Tag Archiv: Dortmund

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Geldautomat in Schlüsselfeld gesprengt: Polizei sucht einen weißen Opel!

Die Ermittlungen der Kripo Bamberg im Zusammenhang mit der Sprengung eines Geldausgabeautomaten am 05. Juli in Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) dauern an. Die Ermittler prüfen derzeit Zusammenhänge mit ähnlichen Fällen im Raum Nürnberg und bitten. In diesem Rahmen bitten die Ermittler um Zeugenhinweise zu einem weißen Opel.

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Anwohner werden aus dem Schlaf geschreckt

Wie in der letzten Woche berichtet, meldeten Anwohner kurz vor 3:00 Uhr am frühen Donnerstagmorgen über den Notruf Qualm und den Alarm in der Bankfiliale in der Bamberger Straße von Sschlüsselfeld. Zudem sahen die Zeugen zwei flüchtende Personen, die möglicherweise mit einem schwarzen Audi der 3er Reihe aus dem Zulassungsbezirk Nürnberg (N) in Richtung der Autobahn A3 flüchteten.

Fahndung bislang ohne Erfolg

Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern blieben bislang ohne Ergebnis. Wie sich herausstellte gelang es den Tätern nicht, Bargeld zu erbeuten. Der entstandene Sachschaden belief sich auf mehrere zehntausend Euro.

Weißer Opel mit Dortmunder Zulassung im Fokus der Ermittlungen

Im Zuge der bisher von der Kriminalpolizei Bamberg intensiv geführten Ermittlungen ergaben sich Erkenntnisse auf einen weißen Opel mit Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Dortmund (DO). Zeugen, die solch einen Wagen möglicherweise am Tag vor dem Einbruch oder auch in der Nacht wahrgenommen haben, mögen sich bitte unter der Telefonnummer 0951 / 9129 - 491 an die Kriminalpolizei Bamberg wenden.

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (05. Juli 2018)
Schlüsselfeld: Unbekannte sprengen Geldautomaten
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Coburg / Dortmund: Polizei nimmt falsche Polizisten fest!

Mit der Festnahme zweier falscher Polizeibeamter gelang jetzt der Kriminalpolizei Coburg ein Schlag gegen eine deutschlandweit agierende Betrügerbande. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg ergingen gegen drei Tatverdächtige Haftbefehle. Zwei Männer sitzen bereits in Untersuchungshaft, nach einem dritten wird noch gefahndet.

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Dortmund: Thomas Zimmer Vizepräsident im Zentralverband des Deutschen Handwerks

Am Freitag (6. Dezember 2013) wurde in Dortmund das neue Präsidium des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) gewählt. Hierbei wurde Hans Peter Wollseifer, Präsident der Handwerkskammer zu Köln, zum neuen ZDH-Präsidenten gewählt. Mit Thomas Zimmer wurde ein Oberfranke zum ZDH-Vizepräsidenten gewählt. Der Präsident der Handwerkskammer Oberfranken wurde durch das Gremium mit einer Zwei-Drittel Mehrheit gewählt. Damit vertritt Zimmer ab dem 1. Januar 2014 die Belange des Handwerks im 22-köpfigen höchsten deutschen Handwerksgremium bundesweit die Belange des Handwerks. „Dass die Kollegen mich in das Amt des Vizepräsidenten gewählt haben, ist vor allem auch eine Wertschätzung unserer Arbeit in Oberfranken“, kommentierte Zimmer seine Wahl ins Gremium des ZDH.

 


 

 

Hof: Forderung nach Soforthilfe für die Probleme der Zuwanderung

Initiative aus Duisburg an die Politik

Auf Initiative von Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link haben 15 weitere Städte, darunter die Stadt Hof, einen Forderungskatalog zur Armutszuwanderung unterschrieben, der an die Parteivorsitzenden der CDU, SPD und CSU gerichtet ist. Die betroffene Kommunen-fordern eine finanzielle Soforthilfe, damit die Probleme der Zuwanderung aus Südost-Europa bewältigt werden können. Die schwierige Situation der Städte müsse bei den Koalitionsverhandlungen auch auf Bundesebene berücksichtigt werden.

16 Städte unterschreiben Forderungskatalog

Schon lange sind nicht nur Städte aus dem Ruhrgebiet von der Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien betroffen, sondern Kommunen im ganzen Bundesgebiet, wie aus der Liste der Unterzeichner hervorgeht. Neben Duisburg als Initiator haben Bochum, Delmenhorst, Dortmund, Gelsenkirchen, Hannover, Hamm, Herne, Köln, Mannheim, Mülheim a.d.R., Münster, Nürnberg, Offenbach, Regensburg und Hof den Forderungskatalog unterschrieben.

EU-Osterweiterung schafft andere Situationen in den Orten

In dem Brief beschreiben die Stadtoberen ausführlich die Situation vor Ort, die im Rahmen der EU-Osterweiterung und der Arbeitnehmerfreizügigkeit entstanden ist. „Gerade aus Bulgarien und Rumänien kommen viele Menschen in die Städte und Gemeinden, weil sie hier Arbeit suchen und sich ein besseres Leben aufbauen wollen. Sie kommen, um längerfristig zu bleiben und nehmen damit ihre Rechte als Unionsbürgerinnen und -bürger in Anspruch“, heißt es in dem Brief. Die betroffenen Kommunen verzeichnen darüberhinaus einen seit mehreren Jahren anhaltenden und sich aktuell verstärkenden Zuzug von Menschen, die aus prekären Verhältnissen stammen und auch hierzulande unter prekären Bedingungen leben. Häufig würden sie Opfer von kriminellen Strukturen, die ihre Notlage ausnutzten. Hieraus resultierten oft Probleme, die für die betroffenen Kommunen eine völlig neue Qualität hätten.

Forderung an der Politik

Die Unterzeichner des Briefes fordern die neue Bundesregierung auf, dass die Herausforderung der Armutszuwanderung mit einer Größenordnung von mehreren zehntausend betroffenen Menschen endlich als gesamtgesellschaftliche Aufgabe anerkannt wird, dass Bund und Europäische Union (EU) die Verantwortung der Herkunftsländer für die Verbesserung der Lebensverhältnisse von Zuwandernden einfordern und diese Länder dabei unterstützen. Der Bund solle sich gegenüber der EU dafür einsetzen, dass Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) flexibler genutzt und in den Herkunfts- und Zielländern der Armutszuwanderung eingesetzt werden können.