Tag Archiv: Drogen

Bamberg: Drogen im Straßenverkehr – Schleierfahnder informieren

Schleierfahnder bei der Arbeit – ihre Arbeit ist unverzichtbar um dem Drogenschmuggel in Oberfranken Einhalt zu gebieten. In erster Konsequenz deckt die Polizei die Verstöße auf. Das ruft in der Folge Staatsanwälte und Richter auf den Plan, um die begangenen Straftaten richtig zu ahnden. Aufklärungsarbeit der Juristen ist da zwingend, schließlich müssen sie genauestens über die Vielzahl der Drogen, deren Umgang und die Auswirkungen auf den Straßenverkehr Bescheid wissen. In Bamberg informierten Beamte bei einer Tagung für Staatsanwälte und Richter aus Ober- und Unterfragen über ihre Arbeit. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: Kripo sprengt Drogenring – 5 Festnahmen, Coburger auf der Flucht

Mit der Ermittlung von sechs Tatverdächtigen, die inzwischen zum größten Teil in Untersuchungshaft sitzen, sowie der Sicherstellung von über einem Kilo Haschisch, gelang Anfang Juni dem Fachkommissariat für Rauschgiftdelikte der Coburger Kripo ein herber Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität in Oberfranken.

Coburger auf der Flucht

Die seit Anfang des Jahres sehr aufwändige und verdeckte Ermittlungsarbeit der Rauschgiftspezialisten führte am Sonntag, 9. Juni, zur Festnahme von fünf Tatverdächtigen. Darunter zwei 27 und 29 Jahre alte Drogenlieferanten aus dem hessischen Bad Hersfeld, ein 21-jähriger Komplize, ebenfalls aus Bad Hersfeld, ein 20-jähriger Hintermann aus dem hessischen Oberaula und eine 25-Jährige aus Coburg. Der 30-jährige hauptverdächtige Drogendealer aus Coburg befindet sich derzeit noch auf der Flucht.

Festnahme in Coburg

Die Polizisten fischten die zwei hessischen Drogenkuriere, die mit einem Mietfahrzeug von Bad Hersfeld nach Coburg unterwegs waren, im Coburger Stadtgebiet ab. Die beiden 20 und 21 Jahre alten Männer hatten über ein Kilo Haschisch an Bord ihres Wagens und waren zu einem vereinbarten Treffpunkt zur Übergabe der heißen Ware an ihre Coburger Abnehmer unterwegs. Bei der Festnahme des 21-jährigen Beifahrers leistete der junge Mann zudem erheblichen Widerstand, so dass sich zwei Polizeibeamte verletzten. Nach einer kurzen Flucht konnte auch der 20-jährige Fahrer und letztendlich auch die 25-jährige Abnehmerin der Betäubungsmittel aus Coburg dingfest gemacht werden. Dem 30-jährigen Hauptverdächtigen gelang es, sich der Festnahme zu entziehen. Die Fahndung nach dem Drogendealer läuft auf Hochtouren. In enger Zusammenarbeit mit den hessischen Kollegen, klickten auch kurz darauf bei den zwei 27 und 29 Jahre alten Drogenlieferanten in Bad Hersfeld die Handschellen.

Drogengeschäfte im großen Umfang

Die umfangreichen Ermittlungen der Coburger Drogenspezialisten ergaben, dass die Tatverdächtigen bereits seit Januar mehrfach mit mehreren Kilogramm Haschisch gehandelt hatten. Bislang konnten die Kriminaler den Dealern Drogengeschäfte mit einer Menge von insgesamt fünf Kilogramm Haschisch nachweisen. Weiterführende Erkenntnisse werten die Drogenfahnder derzeit aus.

Alle Festgenommenen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Bis auf den 27-jährigen Hessen erging gegen die weiteren Personen Untersuchungshaftbefehl. Sie sitzen mittlerweile in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten.

 


 

 

Neustadt (Lkr. Coburg): Polizei stellt 22 Marihuanapflanzen sicher

Marihuanapflanzen im großen Stil hat ein 36-jähriger Mann auf seinem Grundstück in Neustadt bei Coburg im Landkreis Coburg angebaut. Nach einem Hinweis rückte die Polizei an und erntete die Pflanzen ab. Am Montagabend  erhielt die Neustadter Polizei eine Hinweis auf die illegale Aufzucht. Zusammen mit den Rauschgiftfahndern der Coburger Kripo konnten die Pflanzen vor Ort abgeerntet werden. Insgesamt stellten die Ermittler 22 Marihuanapflanzen mit einer Höhe von jeweils einem Meter sicher. Sechs der Pflanzen hat der Mann auf einem Nachbargrundstück in Thüringen angebaut. Den 36-Jährigen nahmen die Rauschgiftspezialisten vorläufig fest. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Coburg dauern an.

 


 

 

Bayreuth/Berlin: Drogendealerring zerschlagen – 350 Kilo Haschisch sichergestellt

Ein erneuter erfolgreicher Schlag gegen einen Drogendealerring gelang den Rauschgiftfahndern der Kriminalpolizei Bayreuth in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth im April und Mai. Ein 28-jährigen Mann hatte sich mit dem Handel von Marihuana und Haschisch von über 350 Kilogramm ein Netzwerk im Bayreuther Stadt- und Landbereich sowie dem Raum Kulmbach aufgebaut. Der Mann aus dem Landkreis Bayreuth, sein Zulieferer aus Berlin sowie mehrere weitere Verkäufer und Konsumenten sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Monatelange Vorermittlungen führen zum Erfolg

Die rund sechs Monate andauernden, akribischen Vorermittlungen der Spezialisten des Fachkommissariats für Rauschgiftdelikte, die extra eine Arbeitsgruppe für diese komplexen Ermittlungen eingerichtet hatten, waren schließlich äußerst erfolgreich. So gelang es den Beamten, dem 28-Jährigen aus dem Landkreis Bayreuth den schwunghaften Handel mit der großen Menge Haschisch und Marihuana nachzuweisen und ihn hinter Schloss und Riegel zu bringen. Auch hinter die Identität seiner zahlreichen großen und kleineren Abnehmern kamen die Polizisten. Die Personen aus dem Bereich Bayreuth und Kulmbach hatten das Rauschgift in einer Menge von zwei Kilo bis in einen hohen zweistelligen Kilogrammbereich gekauft um es wiederum an eine Vielzahl weiterer Bekannter, zum Teil bis nach Südbayern, weiterzuveräußern.

„Großhändler“ in Berlin festgenommen

Durch ihre hartnäckige Ermittlungsarbeit kamen die Bayreuther Drogenfahnder auch auf die Spur eines 31-jährigen Mannes, der in Berlin Rauschgiftgeschäfte im großen Stil machte und einer der Lieferanten des 28-Jährigen war. Die Polizisten aus Bayreuth ließen es sich nicht nehmen, bei der Festnahme des 31-Jährigen in Berlin, in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Berlin, mitzuwirken. Der Mann betrieb in einem Gebäude eine professionelle Cannabis-Großplantage, auf der die Beamten zirka 450 fertige Cannabispflanzen abernteten. In einem separaten Raum der Indoor-Plantage entdeckten die Fahnder auch bereits eine Nachzucht mit ungefähr 30 Zentimeter großen Pflanzen. Ebenso wenig entgingen den Fahndern etwa 1500 Gramm bereits getrocknetes Marihuana, die der 31-Jährige in einem Nebenraum aufbewahrt hatte. Die erntereifen Pflanzen hätten dem Berliner Dealer einen Ertrag von über 20 Kilogramm Marihuana gebracht. Die beachtliche Menge landete nun aber statt auf dem Rauschgiftmarkt in der Asservatenkammer der Polizei. Ein ansehnlicher Teil dieses Marihuanas war bereits für den Raum Bayreuth und Kulmbach vorgesehen gewesen. Der 31-jährige Berliner sitzt inzwischen ebenfalls in einer Justizvollzugsanstalt ein.

Haftbefehle gegen 10 Personen

Zwischenzeitlich erließen Ermittlungsrichter im gesamten komplexen Fall, auf Antrag der jeweiligen Staatsanwaltschaften, insgesamt zehn Haftbefehle gegen tatverdächtige Männer und Frauen im Alter zwischen 24 und 47 Jahren. Ein Großteil sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Die umfangreichen weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bayreuth zusammen mit dem Fachkommissariat der Bayreuther Kripo werden noch mehrerer Monate andauern und noch einige Personen hinter Gitter bringen.

 


 

 

Marktredwitz: Rauschgift und Marihuana-Pflanzen sichergestellt

Bei der Kontrolle eines jungen Mannes aus Waldershof im Landkreis Wunsiedel haben Polizisten in Marktredwitz eine größere Menge Marihuana gefunden. Zudem betrieb der Mann ins einer Wohnung eine Aufzuchtanlage für das Rauschmittel. Insgesamt stellten die Beamten 37 Gramm des Betäubungsmittels, sieben Marihuana-Pflanzen und diverse Rauschgiftutensilien sicher. Den 23-jährigen erwartet ein Strafverfahren.

 

Selb (Lkr. Wun): Drogenschmuggler landet hinter Gittern

Eine erhebliche Menge an Crystal brachte am Dienstagabend ein 46-jähriger Kulmbacher über die Grenze ins Bundesgebiet. Nach einer Kontrolle durch Hofer Schleierfahnder landete er in Untersuchungshaft. Kurz nach 18 Uhr kontrollierten die Fahnder der Hofer Verkehrspolizei den VW Golf, in dem der Kulmbacher als Beifahrer unterwegs war, auf der Staatsstraße 2179 Höhe Wildenau. Der Wagen war kurz vorher aus Tschechien eingereist. Als sich bei dem 46-Jährigen der Verdacht erhärtete, dass er Betäubungsmittel dabei hat, ließen ihn die Polizisten von einem Arzt untersuchen. Dabei entdeckten die Beamten mehrere Gramm des hochgefährlichen Crystal, das der Kulmbacher in seinem Körper nach Deutschland eingeschmuggelt hatte. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat der Hofer Kripo. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Schmuggler am Maifeiertag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Es erging Untersuchungshaftbefehl. Der Drogenschmuggler wartet jetzt in einer Justizvollzugsanstalt auf seine Hauptverhandlung.

Leupoldsgrün/A9: Thüringer mit Kokain unterwegs

Schleierfahnder der Hofer Verkehrspolizei stellten am Sonntagabend bei einem 28-jährigen Thüringer Kokain und Amfetamin sicher. Der Thüringer saß als Beifahrer in einem Leipziger Opel, der die Autobahn in Fahrtrichtung München befuhr. Am Parkplatz Lipperts unterzogen die Fahnder die beiden Personen einer Kontrolle. Beim 28-Jährigen wurde in der Jacke eine kleinere Menge Kokain und Amfetamin aufgefunden und sichergestellt. Nach Beendigung der Sachbearbeitung konnte der junge Mann wieder entlassen werden. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Berg (Lkr. HO) – Handwerker mit prall gefüllter Geldbörse

Am Montagmorgen kontrollierten Schleierfahner der Hofer Verkehrspolizei an der Rastanlage Frankenwald einen Kleintransporter mit Berliner Zulassung. Dabei weckte die auffallend dicke Geldbörse des 41-jährigen Beifahrers das Interesse der Zivilfahnder. Anstelle von Münzen fanden die Beamten elf Gramm des gefährlichen Crystal Meth in seinem Münzfach. Außerdem hatte der Mann in einem Tabakbeutel auch noch drei Brocken Haschisch versteckt. Die Beamten nahmen den Mann fest und informierten die Spezialisten des Rauschgiftkommissariats bei der Kripo Hof. Seine Drogen ist der Handwerker nun los, außerdem muss er sich wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich verantworten.

Schirnding: Unter Drogeneinfluss am Steuer

Schleierfahnder kontrollierten am Donnerstag Mittag auf der B 303 eine 33-jährige Pkw-Fahrerin aus der Oberpfalz. Dabei wurde festgestellt, dass die Frau unter dem Einfluss von Drogen stand. Nachdem ein entsprechender Drogentest positiv verlief wurde eine Blutentnahme angeordnet. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Die Frau muss nun mit einer Geldbuße in Höhe von 500 Euro und einem Fahrverbot rechnen.

 

Marktredwitz: Drogen im Körper geschmuggelt

Marktredwitzer Schleierfahnder nahmen am Dienstagabend ein Pärchen aus Sachsen, das mit dem Zug aus Eger kam, näher unter die Lupe. Bei der körperlichen Unteersuchung durch einen Arzt zeigte sich, dass die Fahnder den richtigen Riecher hatten. Die 22-jährige Frau hatte ein 1 Gramm Crystal und 8 Gramm Marihuana im Körper versteckt und mit sich transportiert. Nachdem die Drogen für die Schmugglerin und ihren 31-jährigen Freund bestimmt waren, wurden beide angezeigt und die Drogen sichergestellt.

 

 

Hof: Polizei schnappt Marihuanazüchter

Mit seiner Verhaftung durch Hofer Polizisten endeten die Geschäfte eines 46-Jährigen, der bereits seit längerem Marihuana angebaut und dieses auch in großen Mengen gewinnbringend verkauft hat. Die Kriminalpolizei stellte bei seiner Wohnungsdurchsuchung rund 350 Gramm der Droge sowie Bargeld und ein hochwertiges Auto sicher.

350 Gramm Marihuana gefunden

Mit einem durch die Staatsanwaltschaft Hof erwirkten, richterlichen Durchsuchungsbeschluss in der Tasche, standen die Polizisten am Dienstagfrüh bei dem Hofer vor der Tür. Umfangreiche Ermittlungen im Vorfeld hatten den Verdacht ergeben, dass sich der Mann professionell mit der Aufzucht einer Indoorplantage und dem Verkauf des Marihuana beschäftigte.

Auch Geld und Drogenutensilien sichergestellt

Dieser Verdacht bestätigte sich schnell, als die Beamten das Anwesen genau unter die Lupe nahmen. In einem Kellerabteil hatte der 46-Jährige eine professionelle Marihuanaplantage betrieben, die er bereits für einen Auszug abgebaut hatte. Unfreiwillig hatte er den Polizisten die Sicherstellung somit ebenfalls erleichtert. Die rund 350 Gramm Marihuana und Geld aus Drogengeschäften entdeckten die Polizisten ebenso, wie verschiedene Utensilien für die fachgerechte Aufzucht der Pflanzen.

Haftbefehl erlassen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erließ ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Hof Haftbefehl gegen den 46-Jährigen. Er sitzt inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt.

 

(Foto: Polizei)

 

Oberfranken: Gemeinsamer Drogen-Kampf gegen Chrystal

In einem persönlichen Schreiben haben sich der Hofer Landrat Bernd Hering, sein Kollege aus Wunsiedel, Landrat Dr. Karl Döhler und der Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner an Staatsminister Joachim Hermann gewandt. Grund dafür ist, dass die Zahlen der Aufgriffe meist junger Menschen in den Region um Hof und Wunsiedel aufgrund der Nähe zur tschechischen Grenze Jahr für Jahr weiter dramatisch ansteigen.

Schon längere Zeit kämpft man mit vereinten Kräften gegen das Problem. Richter, Staatsanwälte und die Mitarbeiter der Polizeibehörden sensibilisieren gemeinsam mit den Vertretern der Kommunen die Bevölkerung vor Ort für das Thema und klären umfangreich über die verheerenden Folgen des Konsums von Crystal auf. Novum bei all der Präventionsarbeit war jüngst ein gemeinsam organisiertes Seminar für Fahrlehrer der Region im Landratsamt Hof, das enormen Zuspruch fand. Fachleute informierten, um die Fahrlehrer als Multiplikatoren zu gewinnen, die Ihren Schülern die persönlichen, wirtschaftlichen und auch persönlichen Folgen des Crystal-Konsums begreiflich machen. Trotz dieses intensiven Einsatzes der Behörden vor Ort und der zunehmend besseren Zusammenarbeit mit den tschechischen Sicherheitsbehörden hat sich die Zahl der aufgegriffenen Erstkonsumenten in den letzten drei Jahren um das vielfache erhöht. Das Verbreitungsgebiet beschränkt sich inzwischen nicht mehr nur auf die Grenzregionen, sondern hat auch schon die Großstädte erreicht. Bei allem Bemühen unter höchstem Einsatz sind zusätzliche Maßnahmen zwingend notwendig, das Votum der Kommunalpolitiker lautet:

 „Wir, die Landräte der Kreise Hof und Wunsiedel sowie der Oberbürgermeister der Stadt Hof, halten es deshalb für unabdingbar, die örtlichen Polizeibehörden personell hochwertig auszustatten. Zur Bekämpfung des Drogenproblems schlagen wir die Einrichtung einer „SOKO Crystal“ vor Ort vor. Für nicht ausreichend erachten wir es allerdings, wenn dafür die Dienststellen der Region Personal abzustellen haben. Diese Kommission muss mit zusätzlichen Kräften besetzt werden, um effektiv und nachhaltig erfolgreich sein zu können. Wir können es nicht zulassen, dass sich unsere jungen Menschen künftig in einem Heer schwer hirngeschädigter Sozialfälle wiederfinden. Bitte unterstützen Sie uns mit Nachdruck.“

Hof, 12.03.2013
gez.

Bernd Hering
Landrat

Lichtenfels: Polizei stoppt Drogenfahrt

Eine Streife der Coburger Verkehrspolizei kontrollierte am Montagnachmittag einen 22-jährigen Audi-Fahrer in Lichtenfels. Die Polizisten stellten bei dem PKW-Lenker drogentypische Ausfallerscheinungen fest. Nach einem positiv verlaufenen Drogenschnelltest auf synthetische Betäubungsmittel folgte eine Blutentnahme im Klinikum Lichtenfels. Seinen Führerschein wird der 22-Jährige demnächst für vier Wochen nicht mehr sehen. Außerdem erwartet ihn ein Bußgeld in der Höhe von 500 Euro. Vier Punkte in Flensburg erhält der junge Mann ebenso.

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