Tag Archiv: Durchsuchung

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Forchheim: Polizei löst Cannabisaufzucht auf!

Mehrere Cannabispflanzen stellte die Polizei am Dienstagnachmittag (22. September) bei der Auflösung einer Cannabisaufzucht in Forchheim sicher. Gegen einen 39 Jahre alten ermittelt nun die Kripo Bamberg. Weiterlesen

Berg: Alkoholisierter Lkw-Fahrer unter Drogeneinfluss auf der A9 unterwegs

Einen alkoholisierten Lkw-Fahrer (29) unter Drogeneinfluss zog die Polizei am Montagabend (21. September) auf der A9 bei Berg (Landkreis Hof) aus dem Verkehr. Zudem fanden die Beamten im Auto noch Kokain im zweistelligen Grammbereich. Die Kripo Hof übernahm die weiteren Ermittlungen. Weiterlesen

Passantin hört aus Streitgespräch Drogenbesitz raus: Polizei durchsucht Wohnung in Coburg

Die Polizei stellte in der Nacht zum Montag (10. August) Drogen und ein verbotenes Messer in einer Wohnung in Coburg sicher. Eine Passantin hörte aus einem lautstarken Streitgespräch zwischen einem Paar den Besitz von Drogen raus und informierte die Polizei. Weiterlesen

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Burgkunstadt: Briefträger sammelt über 3.000 Postsendungen in seiner Wohnung

Ein 31-jähriger Postbote aus Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels) hatte über Jahre tausende von Postsendungen nicht ausgeliefert und sammelte diese in seiner Wohnung. Mitte Juni hatte die verantwortliche Postzustell-Service Anzeige gegen seinen Mitarbeiter erstattet. Die Polizei stellte in der Wohnung des Mannes über 3.000 fremde Post sicher. 

Polizei findet in der Wohnung des Mannes kistenweise Postsendungen und Briefe

Mitte Juni erstattete die Postzustell-Service gegen den 31-Jährigen Anzeige, da er offenbar mehr als 1.000 Postsendungen nicht zugestellt hatte. Aufgrund weiterer Ungereimtheiten erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg ein Durchsuchungsbeschluss in der Wohnung des Verdächtigen. Am Dienstag (04. August) fanden die Beamten kistenweise Postsendungen und Briefe, die der 31-Jährige in sämtlichen Räumen deponiert hatte.

Polizei geht derzeit von keinem wirtschaftlichen Motiv des 31-Jährigen aus

Das Motiv des 31-Jährigen sei bislang noch unklar. Auf Nachfrage von TVO gehe die Polizei derzeit von keinem wirtschaftlichen Motiv aus. Bei den sichergestellten Postsendungen handelte es sich überwiegend um Zeitschriften, Werbezeitschriften. Darunter seien auch Briefe von Ämtern und Behörden dabei gewesen. Vorläufigen Schätzungen zufolge wurden rund 3.500 Sendungen aus den Jahren 2015 bis 2020 sichergestellt. Die Postsendungen wurden nach Katalogisierung dem Zustellservice wieder ausgehändigt. Dieser sorgt nun für eine unverzügliche Zustellung. Den 31-Jährigen erwartet eine Strafanzeige wegen Unterschlagung.

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Dieb aus Coburg überführt: 17-Jähriger findet sein gestohlenes Fahrrad auf Verkaufsplattform

Ein inzwischen 17-Jähriger erkannte per Zufall auf einer Online-Verkaufsplattform sein gestohlenes Mountainbike wieder, das im August 2019 von einem bis dato Unbekannten aus dem Fahrradkeller eines Mehrfamilienhauses in Coburg entwendet worden war. Nach Ermittlungen der Polizei, handelte es sich bei dem Täter um einen 38-Jährigen aus Coburg.  Weiterlesen
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Bamberg: Bundesweiter „Action Day“ – Durchsuchungen in der Underground Economy Szene

Koordiniert durch die bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg errichtete Zentralstelle Cybercrime Bayern und das Landeskriminalamt Brandenburg erfolgten am Dienstag (23. Juni) bundesweit Durchsuchungen gegen Nutzer des illegalen Internet-Handelsplatzes crimenetwork.co. Auf dieser Plattform werden illegale Waren und Dienstleistungen aller Art angeboten. Weiterlesen
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Lichtenfels / Coburg / Kulmbach: 20.000 Euro Diebesgut sichergestellt

Wie die Polizei Lichtenfels am Donnerstag (23. April) bekannt gab, entwendete im Verlauf der vergangenen ein 30-Jähriger aus Kulmbach mehrere Wertgegenstände von einem örtlichen Versandhändler. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fand die Polizei neben dem Diebesgut im fünfstelligen Wert, auch Drogen.

Geschäftsleitung erwischt den 30-Jährigen per Videoaufzeichnung

In seiner Tätigkeit als Security-Mitarbeiter entwendete der 30-Jährige I-Phones, Parfüm, Schuhe, Kleidung und Weiteres aus dem Lagerbestand eines örtlichen Versandhändlers. Die Geschäftsleitung wurde per Videoaufzeichnung auf den Täter aufmerksam, woraufhin über die Staatsanwaltschaft Coburg die Durchsuchung seines Wohnanwesens beantragt wurde.

Kulmbacher gesteht die Taten

Die Polizei fand in seinem Wohnanwesen schließlich die Beute im Wert von 20.000 Euro. Zudem entdeckten die Beamten über einen Kilogramm Marihuana. Der 30-Jährige räumte die Taten schließlich ein und muss sich nun vor Gericht verantworten.

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Wahlfälschung in Bad Steben?: Kripo durchsucht Rathaus

Wie die Staatsanwaltschaft Hof auf Nachfrage von TVO am Freitagvormittag (27. März) bestätigte, steht die Marktgemeinde Bad Steben (Landkreis Hof) unter dem Verdacht einer Wahlfälschung im Zusammenhang der Wahl des Gemeinderats vor zwei Wochen. Die Staatsanwaltschaft führte nach Eingang einer anonymen Anzeige ein Ermittlungsverfahren ein. In Kulmbach ermitteln derzeit die Kripo und die Staatsanwaltschaft ebenso wegen des Verdachts der Wahlfälschung. Dabei geht es um die am Sonntag (29. März) anstehende Oberbürgermeister-Stichwahl zwischen Henry Schramm (Wahlgemeinschaft Kulmbach CSU/FW/WGK/FDP) und Ingo Lehmann (SPD). Wir berichteten. Weiterlesen
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Bayreuth: Vater & Sohn (18) horten zahlreiche Waffen!

In den vergangenen Tagen stellte die Kripo Bayreuth, in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth, bei einem 18-Jährigen und seinem Vater (55) aus dem Landkreis Bayreuth, zahlreiche Waffen mit entsprechender Munition sicher. Sowohl Vater, als auch Sohn müssen sich nun strafrechtlich wegen verschiedener waffenrechtlicher Verstöße verantworten.

18-Jähriger zeigt sich auf Social Media mit Waffen

Weil sich der 18-Jährige zuvor über Social Media mit augenscheinlich echten Schusswaffen zeigte, wurde die Kripo darauf aufmerksam. Daraufhin erwirkte die Staatsanwaltschaft einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des 18-Jährigen im nördlichen Landkreis Bayreuth. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung entdeckten die Beamten am Mittwoch (4. Dezember) eine Vielzahl verschiedener Waffen, Munition und pyrotechnische Gegenstände.

Polizei stellt Hieb- und Stoßwaffen, Messer, Schlagring, Würgeholz sowie Teile von automatischen Schusswaffen sicher

Bei den weiteren Ermittlungen konnte die Polizei die aufgefundenen Schusswaffen dem 18-Jährigen und seinem Vater zuordnen, der einige scharfe Schusswaffen mit entsprechender Munition legal im Besitz hatte. Zudem stellten die Beamten, hinsichtlich waffenrechtlicher Verstöße, einige Gegenstände sicher. Darunter zahlreiche Hieb- und Stoßwaffen, einige verbotene Messer, einen Schlagring, einen Würgeholz sowie Teile von automatischen Schusswaffen. Die weiteren kriminaltechnischen Untersuchungen zur Einstufung der Gegenstände dauern an.

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„Hobby-Gärtner“ in Bayreuth: Wohnung reinste Marihuana-Plantage!

Ein 54-Jähriger aus Bayreuth fiel der Polizei aufgrund seines „grünen Daumens“ auf. Der Mann zog auf seinem Balkon etliche Marihuana-Pflanzen groß. Eine anschließende Wohnungsdurchsuchung ließ die Beamten nicht schlecht staunen. Weiterlesen
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Bayreuth: Polizei hebt Drogenlabor aus!

Polizisten nahmen am Mittwochnachmittag (31. Juli) einen 31-jährigen Mann in Bayreuth fest. In seiner Wohnung betrieb er ein Labor zur Herstellung von Drogen. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth haben die Ermittlungen wegen illegaler Herstellung von Amphetamin und Methamphetamin aufgenommen.

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Polizisten stellen zahlreiche Drogen-Utensilien sicher

Durch umfangreiche Ermittlungen kamen die Kripobeamten dem 31-Jährigen auf die Spur, der eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße hat. Als die Polizisten mit einem Durchsuchungsbeschluss die Wohnung betraten, fanden sie zahlreiche Utensilien, Gefäße, Chemikalien und Kochgeräte vor, die offenbar zur Herstellung der benannten Drogen benutzt wurden.

LKA-Ermittler durchsuchen Wohnung

Die Ermittler vermuten zudem, dass der 31-Jährige mit den Drogen einen Handel betrieb. Der Tatverdächtige wurde kurze Zeit später im Bayreuther Stadtgebiet festgenommen. Für die Untersuchung und Sicherstellung der Chemikalien waren zusätzlich Spezialisten der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes aus München in der Bismarckstraße eingesetzt. Wir berichteten darüber bereits am gestrigen Tag.

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Untersuchungshaftbefehl erlassen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erging am Donnerstagnachmittag (01. August) gegen den 31-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Drogenbesitzes. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft dauern an.

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Geheimnisvoller Polizeieinsatz in Bayreuth: Stellten Beamte toxisches Material sicher?

ERSTMELDUNG (15:24 Uhr):

Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es am Mittwochnachmittag (31. Juli) in der Bismarckstraße in Bayreuth. Stundenlang durchsuchten Beamte eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Mehrere Kisten mit der Aufschrift "TOXIC" wurden sichergestellt. Dies vermeldete am Donnerstag (01. August) die Nachrichtenagentur Bayern-Reporter.

Hochschwangere darf offenbar nicht mehr in Wohnung

Gegen 16:30 Uhr rückten die Einsatzkräfte der Polizei bei dem Mehrfamilienhaus an. Anwohner berichteten gegenüber der Agentur von einer hochschwangeren Frau, die aus ihrer Wohnung verwiesen wurde und sogar ihre Schlüssel abgeben musste. Mehrere Stunden lang durchsuchten bis zu zehn Beamte gleichzeitig das Anwesen. Auch Spezialkräfte aus München waren vor Ort.

Beamte stellen möglicherweise toxische Beweismittel sicher

In der Wohnung stellten die Ermittler Gegenstände sicher, die sie in Metallboxen mit der Aufschrift "toxisch" packten. Die Beweisstücke wurden anschließend in die Polizeifahrzeuge geladen und abtransportiert. Was sich in den Behältern befand und ob eine Gefahr für die Bevölkerung bestand, ist momentan Gegenstand der andauernden Ermittlungen. Laut Zeugenberichten durfte die Frau zudem nicht in ihre Wohnung zurück.

Polizei hält sich noch mit Details bedeckt

Das Polizeipräsidium Oberfranken bestätigte gegenüber TVO am Donnerstagmittag (01. August) den Einsatz, ohne aber weitere Details zu nennen. Somit gibt es derweil keine weiteren Auskünfte von Seiten der Behörden. Die Polizei will sich in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth spätestens am Freitag öffentlich zu dem Vorfall äußern.

 

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Hobbygärtner in Ludwigsstadt: 24-Jähriger züchtet Cannabis im Keller

Wie die Polizei am heutigen Donnerstagmittag (1. August) mitteilte, stießen Beamte der Polizeiinspektion Ludwigsstadt am vergangenen Freitag (26. Juli) auf eine Cannabis-Plantage im Keller eines Wohnhauses.

24-Jähriger gibt kleine Menge Drogen freiwillig heraus

Wegen des Verdachts Marihuana anzubauen, durchsuchten Beamte das Wohnhaus eines 24-Jährigen aus Ludwigsstadt (Landkreis Kronach). Gleich zu Beginn gab der junge Mann mehrere Cannabispflanzen heraus, die er in der Küche und auf der Terrasse stehen hatte. Die Polizisten ließen sich davon jedoch nicht beirren und durchleuchteten das Haus weiter.

Aufzuchtanlage im Keller entdeckt

Im Keller, versteckt in einem ehemaligen Aufzugsschacht, betrieb der 24-jährige eine professionelle Aufzuchtanlage für Cannabis. Die dort aufgefundenen acht  Pflanzen hatten eine Wuchshöhe von bis zu einem Meter und standen kurz vor der Ernte. Eine selbst gebaute Beleuchtungsanlage, sowie zahlreiche Aufzuchtmittel und weitere Cannabissamen komplettierten den Fund. Die gesamte Plantage mit sämtlichen Utensilien wurde durch die Beamten sichergestellt. Auf den Mann kommt nun ein Strafverfahren wegen illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln zu.

Weitere Durchsuchung in Steinbach am Wald

Eine in diesem Zusammenhang folgende Durchsuchung in einem anderen Wohnanwesen in Steinbach am Wald verlief ebenfalls positiv. Dort wurden diverse Kräutermischungen, zwei Tüten mit Pflanzenteilen und weiteren Betäubungsmittel-Utensilien aufgefunden und sichergestellt.

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Bamberg / Würzburg: Zwei Männer wegen des Verdachts auf Kinderpornografie verhaftet

UPDATE (14:24 Uhr)

Auf Anordnung der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wird einer der beiden Tatverdächtigen noch im Laufe des Donnerstags (21. März) dem zuständigen Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt werden. Der zweite Tatverdächtige wird auf Anordnung der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wieder auf freien Fuß gesetzt, da sich nach den ersten Ermittlungen der dringende Tatverdacht nicht erhärtet hat. Bei diesem Tatverdächtigen handelt es sich um die Person, bei der im Rahmen der Ermittlungen ein enger Bezug zu einer Kindertagesstätte im Würzburger Stadtteil Heuchelhof festgestellt werden konnte.

Hotline für Hinweise aus der Bevölkerung

Die Kriminalpolizei Würzburg hat für Hinweise aus der Bevölkerung eine Hotline eingerichtet. Diese ist unter 0800/7733744 von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr zu erreichen.


ERSTMELDUNG (10:52 Uhr)

Die Kripo Würzburg hat unter der Leitung der Zentralstelle Cybercrime Bayern bei der Generalstaatsanwaltschaft in Bamberg am Mittwoch (20. März) in Würzburg mehrere Objekte im Zuge eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts der Herstellung und der Verbreitung kinderpornografischer Schriften durchsucht. Zwei Beschuldigte wurden vorläufig festgenommen.

Große Durchsuchungsaktion in Würzburg

Die groß angelegte Durchsuchungsaktion wurde von Einsatzkräften der Kriminalpolizei Würzburg, sowie Staatsanwälten der Zentralstelle Cybercrime Bayern durchgeführt, die zudem von der Bayerischen Bereitschaftspolizei, einem Spezialeinsatzkommando und Beamten des Bundeskriminalamtes und der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta unterstützt wurden.

Zwei Tatverdächtige verhaftet

Im Verlauf des Einsatzes konnten zwei Tatverdächtigte aus Würzburg vorläufig festgenommen werden, gegen die sich im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens zur Verbreitung von kinderpornografischem Material im sogenannten „Darknet“ ein Tatverdacht ergeben hatte.  Das mutmaßlich von den Beschuldigten selbst angefertigte und anschließend verbreitete Material zeigt nach derzeitigem Kenntnisstand ausschließlich männliche Opfer im Kindesalter.

Würzburger Kita ebenfalls durchsucht

Auch eine Kindestagesstätte im Würzburger Stadtteil Heuchelhof wurde im Zuge der Ermittlungsmaßnahmen durchsucht. Die Leitung der Kindertagesstätte ist entsprechend informiert. Vor Ort stehen Polizeibeamte als Ansprechpartner für Eltern und das Personal zur Verfügung. In enger Absprache mit der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wird derzeit geprüft, ob die beiden vorläufig festgenommenen Beschuldigten noch im Laufe des Donnerstags dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

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