Tag Archiv: Ehrenmedaille

© Theater Hof

Hof: Reinhardt Friese erhält Ehrenmedaille des Bezirks

Der Intendant des Theaters Hof Reinhardt Friese ist mit der Ehrenmedaille des Bezirks Oberfranken ausgezeichnet worden. Die Ehrenmedaille in Silber wird seit dem vergangenen Jahr an Menschen verliehen, die sich in den verschiedensten Bereichen um Oberfranken verdient gemacht haben. Die Vorschläge für Träger der Auszeichnung kommen von den Bezirkstags-Fraktionen.

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© Bezirk Oberfranken

Burgebrach: Ehrenmedaille für einen Global Player aus Oberfranken

Für seine Leistungen in den Bereichen Wirtschaft, Soziales und Kultur wurde Unternehmer Hans Thomann junior am Dienstagabend (24. Oktober) in Burgebrach (Landkreis Bamberg) mit der Ehrenmedaille des Bezirks Oberfranken in Silber ausgezeichnet. Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler betonte in seiner Laudatio allen voran die Heimatverbundenheit und die nachhaltige Ausrichtung der Firma Thomann sowie das soziale und kulturelle Engagement.

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© Jakob Reuter / TVO

Stadt Wunsiedel: Bund der Steuerzahler kritisiert Geldverschwendung

Die Stadt Wunsiedel ist bekanntlich nicht auf Rosen gebettet. Die hochverschuldete Kommune verzeichnete in ihrem Haushalt zuletzt ein Millionendefizit. Dennoch reichte es für fünf Ehrenmedaillen aus purem Gold, die an Stadtratsmitglieder im letzten Jahr verliehen wurden. Die Kosten lagen bei 11.000 Euro. Der Bund der Steuerzahler senkte nun den Daumen. 

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© Bezirk Oberfranken

Bayreuth: Altbürgermeister Hohl mit Bezirksmedaille geehrt

Große Ehre für den ehemaligen Bezirksrat und Oberbürgermeister von Bayreuth, Michael Hohl. Der Politiker bekam am gestrigen Mittwoch (24. September) in der Orangerie der Eremitage in Bayreuth von Bezirkstagspräsident Günther Denzler die Ehrenmedaille des Bezirks Oberfranken überreicht.

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Bezirk Oberfranken: Michael Lerchenberg erhält die Ehrenmedaille

Dem Intendant der Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel, Michael Lerchenberg, wurde am Mittwoch (16. Oktober 2013) von Bezirkspräsident Günther Denzler mit der Ehrenmedaille des Bezirks Oberfranken ausgezeichnet. In einer Feierstunde würdigte Denzler Lerchenbergs Engagement: „Durch Ihren enormen persönlichen Einsatz, sowohl in der Funktion als Intendant der Luisenburg-Festspiele als auch als leidenschaftlicher Freund der beeindruckenden Natur dieser Bühne und des gesamten Fichtelgebirges, tragen Sie in unnachahmlicher Weise dazu bei, unsere Region bekannt und interessant zu machen“.

Der gebürtige Oberbayer landet bereits 1980 in Wunsiedel

Michael Lerchenberg stammt gebürtig aus Oberbayern. Nach seinem Studium der Germanistik, Geschichte und Theaterwissenschaften besuchte er eine Münchener Schule für Schauspiel. Schon 1980 stand er das erste Mal in Wunsiedel bei den Luisenburg-Festspielen auf der Bühne. Seit 2004 ist Michael Lerchenberg nun Intendant der Luisenburg-Festspiele. Jährlich kommen 130.00 Besucher zur Freilichtbühne. „Das sind Zahlen, die keine andere Freilichtbühne in Deutschland erreicht“, betont Günther Denzler. Diesen Verdienst schreibt er vor allem Michael Lerchenberg zu.

 


 

 

Hof: Ehremedaille für Ingrid Schrader

Ingrid Schrader, „der Kopf und das Herz der Hofer Symphoniker“, wurde am Dienstag von Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler mit der Ehrenmedaille des Bezirks Oberfranken ausgezeichnet. Die Intendantin der Hofer Symphoniker wurde für ihren persönlichen Einsatz, mit dem sie das nichtstaatliche Orchester erfolgreich und auf hohem Niveau führt, geehrt.

 

Viel Lob für Schrader und die Hofer Symphoniker

 

„Ihr Engagement macht die Kultur unserer Region reich“, betonte der Präsident in seiner Laudatio, „denn die Hofer Symphoniker sind weit mehr als ein deutsches Symphonieorchester, sie sind ein Kultur- und Bildungsunternehmen von überregionaler Bedeutung. So ist es in Deutschland einmalig, dass ein Profi-Orchester eine eigene Musikschule unterhält.“ Die Hofer Symphoniker erhielen für ihre Jugendarbeit mehrfach Auszeichnungen, so den Echo- Award für Nachwuchsförderung 2010 und den Kulturpreis Bayern der E.ON Bayern AG im Jahr 2011.

 

Schrader zeigt sich gerührt und dankbar

 

Gerührt bedankte sich Ingrid Schrader für die Anerkennung. Ihr Dank galt den Mitarbeitern des Orchesters, aber auch ihren Partnern in der Kulturszene, Institutionen und Sponsoren, ohne deren Unterstützung die Arbeit der Symphoniker nicht möglich wäre. Und sie fügte hinzu: „Mich motiviert die Auszeichnung. Sie macht Mut zu neuen Ufern aufzubrechen!“