Tag Archiv: Eilmeldung

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Frontalcrash: Tödlicher Unfall auf der Kreisstraße bei Trockau!

UPDATE (22:50 Uhr):

Tödliche Verletzungen zog sich am späten Dienstagnachmittag (12. November) ein 38-jähriger Autofahrer zu, als er auf der Kreisstraße BT43, nördlich von Trockau (Landkreis Bayreuth), mit seinem Dacia im Gegenverkehr frontal mit einem VW zusammenstieß. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 50.000 Euro.

Kollision mit Gegenverkehr

Kurz vor 17:30 Uhr war der 38-Jährige auf der Kreisstraße in Richtung Trockau unterwegs. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam er aus bislang unbekannter Ursache in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem Volkswagen einer 60-Jährigen aus dem Landkreis Bayreuth zusammen.

Reanimation bleibt erfolglos

Der 38-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem Pkw eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehren Trockau und Körzendorf befreiten ihn aus dem Wagen. Der alarmierte Notarzt versuchte den Verunfallten zu reanimieren. Letztlich erlag der Autofahrer seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle.

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60-Jährige kommt mit Verletzungen ins Krankenhaus

Die verletzte 60-Jährige kam durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Zur Klärung der genauen Unfallursache beauftragte die Staatsanwaltschaft Bayreuth einen Unfallsachverständigen der die Beamten der Polizei Pegnitz unterstützte.

Straße mehrere Stunden gesperrt

Für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die Kreisstraße über mehrere Stunden am Dienstagabend komplett gesperrt.

 


UPDATE (18:01 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass an der Unfallstelle auf der Kreisstraße BT43 eine Person verstorben ist. Vor Ort kam es zu einer heftigen Frontalkollision zweier Pkw. Zahlreiche Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Ein Gutachter wurde von Seiten der Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellt, um die Polizei bei der Aufklärung der Unfallursache zu unterstützen.


EILMELDUNG (17:48 Uhr):

Am späten Dienstagnachmittag (12. November) hat sich auf der Kreisstraße BT43 zwischen Moritzmühle und Trockau (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dies teilte die Polizei soeben mit. Nach einer ersten Information wurde bei dem Unfall eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt. Die Rettungskräfte sind derzeit auf der Anfahrt zur Unfallstelle. Die Kreisstraße ist in diesem Bereich voll gesperrt.

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Bamberg: Millionenschaden nach Brand auf dem Firmengelände von Bosch

UPDATE (18:39 Uhr):

Der Brand einer Werkshalle auf dem Bosch-Werksgelände in Bamberg löste am Donnerstagnachmittag (07. November) einen Großeinsatz von Feuer, Polizei und Rettungsdiensten aus. Nach erster Schätzung entstand Sachschaden in Millionenhöhe!

Rauchentwicklung führt zu massiver Beeinträchtigung der Umgebung

Wie die Polizei am Abend vermeldete, brach kurz vor 13:30 Uhr aus bislang noch unbekannter Ursache in einer Halle des Unternehmens in der Robert-Bosch-Straße ein Feuer aus. Die daraus entstandene Rauchentwicklung führte zu einer massiven Beeinträchtigung der näheren Umgebung. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen halten.

Bamberg: Brand bei Bosch verursacht Millionenschaden

200 Einsatzkräfte vor Ort tätig

Sämtliche verfügbaren Streifen der Bamberger Polizeidienststellen waren zur Sperrung von Straßen und zur Umleitung des Verkehrs eingesetzt. Die aus der Umgebung alarmierten Feuerwehren kamen der Werksfeuerwehr zur Hilfe, die bereits kurz nach dem Brandausbruch mit der Bekämpfung der Flammen begonnen hatte. Letztlich gelang es dem Großaufgebot an Feuerwehrkräften den Brand wirkungsvoll zu bekämpfen und zu löschen. Insgesamt befanden sich über 200 Einsatzkräfte an der Brandstelle und ein Polizeihubschrauber unterstützte aus der Luft.

Mitarbeiter bringen sich in Sicherheit

Alle Mitarbeiter konnten sich rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich retten und sich zu einem Sammelplatz begeben. Nach derzeitigem Stand der Polizei sind keine Verletzten zu beklagen. Die Kripo Bamberg hat vor Ort die Ermittlungen zur derzeit noch unbekannten Brandursache aufgenommen. Die betroffene Halle kann derzeit aufgrund der unklaren Lage hinsichtlich der Statik nicht betreten werden.

UPDATE (16:56 Uhr):

Rauchwolken verdunkelten am Donnerstagnachmittag (07. November) den Himmel über Bamberg. Das Feuer, welches auf dem Bosch-Gelände der Domstadt ausbrach, hatte nach ersten Informationen der Polizei seinen Ursprung im Bereich der Galvanik. Zur genauen Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen. Brandfahnder klären derzeit, wie es zum Ausbruch des Feuers kommen konnte.

Mitarbeiter außer Gefahr

Verletzte Personen soll es nicht gegeben haben. Die betroffenen Mitarbeiter konnten sich aus dem Umkreis der Gefahr begeben.

 

Brand bei Bosch in Bamberg: Dunkle Rauchwolken ziehen über die Stadt!

EILMELDUNG (14:02 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldet, brennt es am Donnerstagnachmittag (07. November) in einem Firmengebäude auf dem Bosch-Gelände in Bamberg. Hierbei kommt es aktuell zu einer starken Rauchentwicklung. Die Behörden bitten deshalb die Anwohner, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Rettungskräfte sind bereits vor Ort im Einsatz.

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Augenzeugen-Video aus Bamberg
Bamberg: Augenzeugenmaterial zeigt Gebäudebrand bei Bosch

+ EILMELDUNG + Bayreuth: Unfall zwischen Pkw & Lkw!

EILMELDUNG (12:03 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Dienstagmittag (29. Oktober) in der Karl-von-Linde-Straße auf einem Einkaufsmarkt-Parkplatz in Bayreuth ein Unfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Ersten Angaben zufolge soll ein Auto unter eine Wechselbrücke geraten sein. Für die Bergungsarbeiten sei ein Kran nötig. Nach aktuellem Stand (12:03 Uhr) würde es keine Verletzten geben. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. 

 

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B173 / Kronach & Küps: Schwerverletzte nach Frontal-Crash!

UPDATE ( 22. Oktober, 12:44 Uhr)

Frontal kollidierten zwei Fahrzeuge am Montag (21. Oktober) auf der Bundesstraße B173 zwischen Kronach und Küps, nachdem eine 59-Jährige die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Hierbei wurden zwei Personen verletzt. Während der Unfallaufnahme erfolgte eine Vollsperrung.

Das Auto der 59-Jährigen wird in den Graben geschleudert

Die 59-Jährige befuhr mit ihrem Ford die B173 in südliche Richtung und kam gegen 16:49 Uhr nach rechts in den Grünstreifen ab. Bei dem Versuch das Auto gegenzulenken, steuerte sie auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem entgegenkommenden 59-Jährigen frontal zusammen.  Das Fahrzeug der Unfallverursacherin wurde durch den Zusammenstoß in den Graben geschleudert.

Beide Unfallbeteiligte müssen schwerverletzt in ein Krankenhaus

Beide Unfallbeteiligten erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die B173 für zweieinhalb Stunden komplett ab. Laut Aussagen der Polizei beläuft sich der entstandene Sachschaden auf rund 60.000 Euro.

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UPDATE (18:12 Uhr):

Auf der B173 kam es am späten Montagnachmittag zwischen Küps und Johannisthal einem Verkehrsunfall. Den alarmierten Einsatzkräften bot sich an der Unfallstelle beim Eintreffen ein wahrliches Trümmerfeld. Laut Agenturinformationen geriet ein SUV-Fahrer aus noch ungeklärter Ursache ins Bankett und daraufhin ins Schleudern. In der Folge kollidierte der VW mit einem Ford-Kleinwagen. Während dieser auf der Straße zum Stehen kam, rutschte der Volkswagen in einen drei Meter tiefen Straßengraben. Nach ersten polizeilichen Informationen erlitten zwei Unfallbeteiligte schwere Verletzungen. Sie kamen nach der Erstversorgung per Rettungsdienst in ein Krankenhaus.


EILMELDUNG (17:11 Uhr):

Am späten Montagnachmittag (21. Oktober) hat sich auf der Bundesstraße B173 bei Küps (Landkreis Kronach) ein schwerer Unfall ereignet. Dies berichtet aktuell die Polizei. Demnach kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge. Laut der ersten Polizeimeldung gibt es mehrere verletzte Personen. Die Rettungskräfte sind an der Einsatzstelle bereits tätig. Die Bundesstraße ist zwischen Küps und Johannisthal derzeit für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr. Näheres zum Unfall ist noch nicht bekannt.

 

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B4 / Rattelsdorf: Drei Verletzte nach Frontalzusammenstoß

UPDATE (22. Oktober / 12:20 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstagmittag mitteilte, wurden bei dem gestrigen Unfall auf der B4 bei Rattelsdorf drei Personen leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Ein 56-jähriger Pkw-Fahrer übersah beim Überholen einen entgegenkommenden VW-Fahrer (19). Daraufhin kam es zum Frontalzusammenstoß beider Pkw. Beide Fahrzeuge schleuderten über die Fahrbahn und stießen gegen die Leitplanken. Die Freiwillige Feuerwehr Rattelsdorf war vor Ort und übernahm die Absperrung sowie die Reinigung der Fahrbahn.


UPDATE (21. Oktober / 17:25 Uhr):

Wie News5 mitteilte, ereignete sich der Unfall auf der B4 zwischen der ersten Einmündung zur Bamberger Straße und der großen Kreuzung Rattelsdorf-Ebing. Hier sollen nach einem Überholmanöver zwei Pkw frontal zusammengestoßen sein. Hierbei soll sein SUV-Fahrer, von Breitengüßbach kommend, einen dreirädrigen kleinen Pritschenwagen überholt haben. Zur gleichen Zeit kam ihm ein VW Golf auf der Gegenspur der Bundesstraße entgegen. Der Überholvergang misslang und beide Pkw stießen ineinander. Laut Polizei erlitten bei dem Zusammenstoß drei Personen Verletzungen. Die B4 ist derzeit in diesem Bereich komplett gesperrt. Es kommt zu Behinderungen im abendlichen Feierabendverkehr!

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EILMELDUNG (21. Oktober / 16:40 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Montagnachmittag (21. Oktober) auf der Bundesstraße B4 bei Rattelsdorf im Landkreis Bamberg ein Verkehrsunfall im Gegenverkehr. Ersten Angaben zufolge sollen mehrere Personen leicht verletzt sein. Zahlreiche Einsatzkräfte sind aktuell vor Ort. Weitere Informationen sind derzeit (Stand: 16:40 Uhr) nicht bekannt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Bitte fahren Sie vorsichtig!

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A9 / Gefrees & Münchberg-Süd: 100.000 Euro Schaden nach Lkw-Unfall!

UPDATE (17:46 Uhr):

Ein Auffahrunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag (17. Oktober) auf der Autobahn A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg-Süd (Landkreis Hof). Trotz Vorwarnung übersah ein Lkw-Fahrer (45), auf Höhe der Betriebsumfahrung bei Fleißnitz, einen Warnleitanhänger. Hierbei entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich.

45-Jähriger kann nicht mehr rechtzeitig ausweichen

Aufgrund einer Tagesbaustelle hatte die Autobahnmeisterei Münchberg mit einem Warnleitanhänger den Standstreifen und die rechte Fahrspur gesperrt. Der 45-jährige Lkw-Fahrer aus Schweinfurt erkannte die Sperrung zu spät. Im letzten Moment lenkte er zwar nach links, um auszuweichen, dennoch touchierte er mit der Fahrzeugfront zunächst den Anhänger und im Anschluss den vorgespannten Lkw der Autobahnmeisterei.

 

Schwerer Unfall zwischen Gefrees & Münchberg-Süd: Lkw-Fahrer war offenbar auf der A9 abgelenkt

45-Jähriger kommt leicht verletzt in ein Krankenhaus

Durch den Zusammenstoß wurde der Lkw auf der rechten Seite stark beschädigt und das Dach nach unten gezogen. Die rechte Fahrertür wurde herausgerissen und blieb an der Ladefläche des Lkw der Autobahnmeisterei hängen. Am Warnleitanhänger entstand ein Totalschaden. Obwohl der Lkw des 45-Jährigen stark beschädigt wurde, zog er sich glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu. Mit einem Rettungswagen kam er in das Klinikum Münchberg (Landkreis Hof).

Bergungsarbeiten dauern aktuell noch an

Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte war es möglich, dass die zunächst völlig blockierte Autobahn, mit zwei Fahrstreifen wieder freigegeben werden konnte. Die Bergungsarbeiten werden noch weiterhin andauern (Stand: 17:46 Uhr). Laut Polizei entstand ein Gesamtschaden von rund 100.000 Euro.

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UPDATE (14:05 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Lkw kam es am Donnerstagnachmittag (17. Oktober) auf der Autobahn A9 zwischen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg-Süd (Landkreis Hof) in nördlicher Richtung. Ersten Agenturangaben zufolge, soll der Lkw-Fahrer aus bislang unerklärlichen Gründen gegen ein Absicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei geprallt sein. Dieser war auf dem Standstreifen gestanden und sperrte die rechte Spur wegen einer Tagesbaustelle. Offenbar übersah der Lkw-Fahrer das Fahrzeug.

Fahrer leicht verletzt

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Lkw stark beschädigt. Glück im Unglück soll dabei der Fahrer gehabt haben, denn dieser befreite sich selbstständig aus dem Wrack. Durch den Unfall erlitt der Mann leichte Verletzungen. Laut ersten Informationen zog er sich eine Schnittwunde an der Hand zu. Ein Rettungshubschrauber war vorsorglich am Einsatzort. Für die Bergungsarbeiten sperrten die Rettungskräfte die Unfallstelle komplett ab, wodurch ein enormer Rückstau entstand.

EILMELDUNG (13:28 Uhr):

Soeben teilte die Polizei mit, dass es am Donnerstagnachmittag (17. Oktober) auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung Norden zwischen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg-Süd (Landkreis Hof) zu einem schweren Unfall mit einem Lkw kam. Ersten Angaben zufolge, fuhr ein Lkw-Fahrer gegen einen Warnleitanhänger. Nach aktuellem Stand (13:28 Uhr) ist eine Person leicht verletzt. Neben zahlreichen Einsatzkräften ist auch ein Rettungshubschrauber derzeit im Einsatz. Aktuell ist die Unfallstelle zwischen Gefrees und Münchberg-Süd gesperrt. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

Tragischer Verkehrsunfall bei Wunsiedel: Ein Toter & sechs Verletzte nach Frontal-Crash!

UPDATE (11:25 Uhr):

Ein tragischer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen ereignete sich am Dienstagabend (15. Oktober) auf der Staatsstraße 2177 zwischen Wunsiedel und Röslau. Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet ein 40-Jähriger mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und sorgte für einen Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Eine Person erlag noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Sechs weitere Personen wurden verletzt.

Fünf Schwerverletzte die zum Teil im Wagen eingeklemmt sind

Gegen 18:20 Uhr befuhr der 40-jährige Slowake die Staatsstraße von Wunsiedel kommend in Richtung Röslau. Sein Auto geriet plötzlich in das Schleudern, woraufhin er mit dem entgegenkommenden 40-jährigen Mercedes-Fahrer frontal zusammenstieß. In beiden Fahrzeugen befanden sich jeweils zwei Mitfahrer. Für einen Beifahrer des 40-Jährigen Slowaken kam jede Hilfe zu spät. Dieser erlag noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Die anderen fünf Insassen, die zum Teil im Auto eingeklemmt waren, erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. 

Motorradfahrer stürzt von seiner Maschine

Der nachfolgende Motorradfahrer (53) stürzte, aufgrund des Unfallgeschehens, von seinem Motorrad. Dabei soll er zuvor, laut Polizei, mit keinem der beiden Unfallautos in Berührung gekommen sein. Die Rettungskräfte brachten ihn verletzt in ein Krankenhaus. 

Unfallstelle für mehrere Stunden gesperrt

Die eingeklemmten Personen wurden von der Feuerwehr Wunsiedel aus den Fahrzeugen befreit. Zur Klärung der genauen Unfallursache, unterstützte ein Sachverständiger, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof, die Polizei Wunsiedel. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle für mehrere Stunden komplett ab. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 20.000 Euro.

UPDATE (20:25 Uhr):

Wie die Polizei via Telefon am Dienstagabend (15. Oktober) gegenüber TVO mitteilte, verstarb ein Unfallbeteiligter bei der Kollission auf der Staatsstraße. Hierbei soll es sich um einen slowakischen Staatsangehörigen handeln. Mehrere Personen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Sie kamen in örtliche Krankenhäuser. Die Einsatz- und Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Hof bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle. Der Sachverständige soll die Polizei bei der Ermittlung der Unfallursache unterstützen.

 

  • Ein offizieller Pressebericht steht noch aus!

EILMELDUNG (18:42 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass es am Dienstagabend (15. Oktober) auf der Staatsstraße 2177 zwischen Röslau und Wunsiedel zu einem schweren Verkehrsunfall kam. Ersten Angaben zufolge sollen mehrere Fahrzeuge am Unfall beteiligt sein. Weitere Informationen liegen derzeit (Stand: 18:42 Uhr) nicht vor. Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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B2 / Pegnitz: Zwei Verletzte nach misslungenem Überholmanöver

UPDATE (13:10 Uhr):

Für einen Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen sorgte am Montagnachmittag (14. Oktober) eine 68-Jährige auf der Bundesstraße B2 zwischen den Pegnitzer Ortsteilen Neudorf und Bronn im Landkreis Bayreuth. Nach einem Überholvorgang prallte die Frau beim Einscheren auf ihre Fahrspur gegen einen vorausfahrenden Pkw. Zwei Personen erlitten hierbei Verletzungen.

39-Jähriger landet auf dem Acker

Nachdem die 68-Jährige bei niedrigem Sonnenstand im Kurvenbereich kurz vor Bronn einen Kleintransporter überholte, scherte sie wieder auf ihre Fahrspur ein und fuhr dem 39-Jährigen auf. Durch die Wucht des Zusammenpralls stieß der Pkw des Mannes nach rechts und kam auf dem Acker zum Stehen. Die 68-Jährige geriet mit ihrem Auto in das Bankett.

Rettungskräfte befreien 68-Jährige aus ihrem Wagen

Durch den Unfall erlitt der 39-Jährige leichte Verletzungen. Die Rettungskräfte befreiten mit schwerem Gerät die 68-Jährige aus ihrem Auto, die im Anschluss schwer verletzt, mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde.

Vollsperrung der B2

Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die B2 für zwei Stunden komplett ab. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro.

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UPDATE (15. Oktober, 11:38 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagnachmittag (14. Oktober) auf der Bundesstraße B2 zwischen den Pegnitzer Ortsteilen Neudorf und Bronn im Landkreis Bayreuth. Laut ersten Angaben einer Agentur, geriet der Verkehr aufgrund eines Traktors in das Stocken, weshalb eine ältere Dame mit ihrem Wagen mehrere Fahrzeuge überholte. Anschließend verursachte die Frau bei Einscheren auf die eigene Spur einen Zusammenstoß mit einem vorausfahrenden Pkw. Zwei Personen erlitten hierbei Verletzungen.

Pkw landet auf dem Feld

Durch die Wucht des Zusammenstoßes landete der vorausfahrende Pkw auf dem angrenzenden Feld. Der Fahrer befreite sich anschließend selbstständig aus dem Fahrzeug und wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Unfallverursacherin wird in ihrem Wagen eingeklemmt

Die Unfallverursacherin hingegen aus Betzenstein (Landkreis Bayreuth) wurde in ihrem Skoda eingeklemmt. Die eintreffenden Rettungskräfte befreiten die Frau mit schwerem Gerät aus ihrem Wrack. Ein Rettungshubschrauber flog sie im Anschluss in eine Klinik, da eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte. Laut Bayernreporter gehe die Polizei aktuell von schweren Verletzungen aus.

Während der Unfallaufnahme - Einsatzkräfte haben mit Gaffern zu kämpfen

Zusätzliche Probleme während der Unfallaufnahme bereitete den Einsatzkräften Gaffer. Laut Agenturangaben machten sich mehrere Passanten über die dortigen Feldwege auf den Weg zu Unfallstelle. Einige parkten in der Nähe auf Wiesen und Äckern, um einen freien Blick auf die Rettungsmaßnahmen der Einsatzkräfte zu bekommen. Der einzige Trost für die Rettungskräfte: Sie wurden wenigstens von den Gaffern nicht gestört. Anders der Vorfall an der Absperrung bei Neudorf. Blau-Licht, "Halte"-Kelle und Anweisungen mehrere Feuerwehrleute hinderte einen Motorradfahrer nicht, durch die Absperrung der Unfallstelle zu fahren. Nur durch einen Sprung zur Seite konnte sich eine Einsatzkraft noch vor einem Unfall retten. Der Biker hielt zunächst an einem Feldweg an und fuhr wieder zurück. Das Kennzeichen des Motorradfahrers konnte nicht notiert werden, allerdings wurden etliche Zeugen befragt. Die Einsatzkräfte sperrten die Unfallstelle für mehr als zwei Stunden komplett ab. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 20.000 Euro.

 

EILMELDUNG (17:22 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am heutigen Montagnachmittag (14. Oktober) auf der Bundesstraße B2 zwischen den Pegnitzer Ortsteilen Bronn und Neudorf (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Verkehrsunfall. Ersten Angaben zufolge war ein Fehler beim Überholen der Grund, weshalb aktuell zwei Fahrzeuge in der Böschung liegen. Eine Person erlitt hierbei schwere Verletzungen. Zahlreiche Rettungskräfte befinden sich aktuell am Einsatzort. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt. In diesem Bereich kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie auf den Verkehr.

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A 70 / Anschlussstelle Kulmbach / Neudrossenfeld: 18-Jährige bei Unfall lebensbedrohlich verletzt

UPDATE (Samstag, 10:31 Uhr):

Am Freitagnachmittag (11. Oktober) gegen 17:00 Uhr ereignete sich ein schwerer Unfall auf der A 70 an der Anschlussstelle Neudrossenfeld/Kulmbach in Fahrtrichtung Schweinfurt. Dabei erlitt eine 18-Jährige aus Kulmbach schwere Verletzungen im Bereich des Kopfes. Die junge Frau wollte mit ihrem Skoda die A 70 an der Ausfahrt Neudrossenfeld verlassen. Hierbei kam diese alleinbeteiligt nach links in den Grünstreifen, verlor die Kontrolle über ihren Pkw und überschlug sich mehrmals. Der Skoda kam nach circa 100 Metern im gegenüberliegenden Grünstreifen der Einfahrtsspur zum Stehen.

Ein alarmierter Rettungshubschrauber landete vor Ort, der Notarzt sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten die schwerstverletzte junge Frau aus ihrem Fahrzeug. Die 18-Jährige wurde anschließend in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Unfalles musste die Ausfahrt sowie Einfahrt der A 70 Richtung Schweinfurt bei Neudrossenfeld etwa zwei Stunden gesperrt werden, wurde gegen 19:00 Uhr jedoch wieder freigegeben. Das massiv beschädigte Auto der Verletzten war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Da die Verletzungen der jungen Frau lebensbedrohlich waren, wurde die Staatsanwaltschaft Bayreuth verständigt und der Unfall-Pkw vorerst polizeilich sichergestellt.

Bislang konnte lediglich ein Zeuge ausfindig gemacht werden, der etwas zum Unfallhergang schildern konnte. Aus diesem Grund bittet die Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth um weitere Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0921/5062330.

EILMELDUNG (17:50 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Freitagabend (11. Oktober) auf der Autobahn A70 im Bereich der Anschlussstelle Kulmbach / Neudrossenfeld in Fahrtrichtung Schweinfurt ein schwerer Verkehrsunfall. Hierbei soll ein Pkw sich mehrfach überschlagen haben. Nach ersten Angaben der Polizei sei aktuell eine Person schwer verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Aktuell ist die A70 im Bereich der Unfallstelle in Richtung Schweinfurt komplett gesperrt. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr.

 

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Millionenschaden in Thurnau / Menchau: Flammen zerstören mehrere Gebäude des Bauernhofes!

UPDATE (14:21 Uhr):

Nach dem gestrigen (10. Oktober) Großbrand eines Bauernhofes im Thurnauer Ortsteil Menchau im Landkreis Kulmbach liegen nun der Polizei die ersten Ermittlungsergebnisse vor. Demnach ist die Zahl der Verletzten von ursprünglich sechs auf zehn gestiegen und der Brandschaden bewege sich im Millionenbereich. Noch bis in die Nacht dauerten die Löscharbeiten der Feuerwehrleute an. Auch am Freitag (11. Oktober) befinden sich noch zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort.

Mehrere Feuerwehrmänner und Helfer verletzt

Neben dem schwerverletzten Bewohner des Hofes (42) und seiner leichtverletzten Frau (36), meldeten sich mehrere Feuerwehrmänner und Helfer, die während den Löscharbeiten Rauchgase einatmeten oder leichte Verletzungen erlitten. Sie wurden vor Ort von Notärzten versorgt und zum Teil in Krankenhäuser gebracht.

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Feuer vermutlich durch Arbeiten mit einem Strohhäcksler ausgebrochen

Am Freitagmorgen setzten die Spezialisten der Kripo ihre Ermittlungen weiter fort und führten erste Spurensicherungsmaßnahmen durch. Hierbei erhielten sie Unterstützung von einem Polizeihubschrauber, die Aufnahmen aus der Luft fertigte. Nach aktuellem Ermittlungsstand der Brandfahnder dürfte das Feuer entstanden sein, als der 42-jährige Hofbewohner mit einem Strohhäcklser Arbeiten durchführte. Die weiteren Ermittlungen dauern aktuell noch an. Zudem gehen die Ermittler von einem Brandschaden im unteren Millionenbereich aus.

Weiterführende Informationen zum Bauernhof-Brand:
Großbrand in Thurnau / Menchau: " (...) der gesamte Vierseitshof ist niedergebrannt"
Großbrand in Thurnau / Menchau: "(...) versuchen (...) das die Familie eine Wohnmöglichkeit bekommt"
Großbrand in Thurnau / Menchau: "(...) wir konnten das Wohnhaus der Familie nicht retten"

UPDATE (11. Oktober, 10:55 Uhr):

Hunderte von Einsatzkräften rückten am Donnerstagnachmittag (10. Oktober) zu einem Brand im Thunrauer Ortsteil Menchau (Landkreis Kulmbach) aus, bei dem das Anwesen eines Bauernhofes sowie weitere Gebäude bereits in Vollbrand gestanden waren. Mehrere Personen erlitten Verletzungen. Mithilfe von Nachbarn konnten die Einsatzkräfte zahlreiche Tiere retten, dennoch verendeten einige dieser Tiere bei dem Brand.

Flammen zerstören Stallung, mehrere Gebäude sowie das Wohnhaus des Bauernhofes

Rund 300 Einsatzkräfte bekämpften gegen 14:30 Uhr auf dem Vierseitshof in Menchau die Flammen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand bereits die Stallung des Hofes sowie weitere Anbauten des Anwesens in Flammen und brannten nahezu vollständig nieder. Das Wohnhaus des Bauernhofes sowie an die Stallung angrenzende Gebäude wurden ebenso durch die Flammen zerstört. Ein Ausbreiten des Feuers auf Nachbaranwesen konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr noch verhindert werden.

Sechs Personen werden verletzt, darunter auch zwei Feuerwehrleute

Mit schweren Brandverletzungen flogen die Rettungskräfte den Bewohner (42) des Hofes per Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik. Seine Frau (36) und zwei weitere Helfer atmeten bei dem Brand Rauchgase ein und mussten behandelt werden. Zwei weitere Feuerwehrmänner erlitten während den Löscharbeiten leichte Verletzungen. Ein Großteil der über 120 Rinder und Schweine konnten die Einsatzkräfte mit der Unterstützung von Nachbarn aus der brennenden Stallung retten. Trotz Rettungsversuch verendeten dennoch einige dieser Tiere.

Brandursache ist derzeit noch unklar

Die Löscharbeiten dauerten bis in die späten Nachtstunden. Brandfahnder der Kripo Bayreuth nahmen die Ermittlungen zu der bislang unbekannten Brand-Ursache auf. Auf Nachfrage von TVO konnte der Sachschaden von der Polizei nicht genauer beziffert werden, er bewege sich jedoch im hohen sechsstelligen Bereich.

EILMELDUNG (15:14 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist es am heutigen Donnerstagnachmittag (10. Oktober) im Thurnauer Ortsteil Menchau im Landkreis Kulmbach zu einem Vollbrand von drei Scheunen gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei drohe aktuell das Feuer auf ein Wohnhaus überzugreifen. Über Verletzte gibt es derzeit keine Informationen (Stand: 15:14 Uhr). Zahlreiche Einsatzkräfte bekämpfen derzeit den Brand.

+ EILMELDUNG + Landkreis Coburg: Verletzter nach Crash zwischen zwei Pkw auf der B4!

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am heutigen Donnerstagmittag (10. Oktober) auf der Bundesstraße B4 zwischen Rödental und Neustadt bei Coburg ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Pkw. Laut ersten Angaben der Polizei sollen zwei Fahrzeuge im Gegenverkehr miteinander zusammengestoßen sein. Eine Person ist nach aktuellen Angaben verletzt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. Zwischen Neustadt b. Coburg - Harrbrücken und Kreisverkehr Neustadt b. Coburg-Heubischer Kreisel kommt es derzeit auf der B4 zu Verkehrsbehinderungen. Für beide Richtungen ist nur ein Fahrstreifen abwechselnd frei. Bitte fahren Sie vorsichtig und achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr.

 

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50.000 Euro Schaden: Scheunenbrand in Kulmbach am Montagnachmittag

UPDATE (19:58 Uhr):

140 Einsatzräfte vor Ort

Rund 140 Einsatzkräfte beschäftigte ein Scheunenbrand am späten Montagnachmittag im Kulmbacher Stadtteil Katschenreuth. Glücklicherweise entstand nur Sachschaden. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kripo Bayreuth ermittelt.

50.000 Euro Brandschaden

Gegen 16:45 Uhr gerieten aus bislang unbekannter Ursache Strohballen, welche in der Scheune gelagert waren, in Brand. Im Anschluss griffen die Flammen auf das Gebäude über und somit stand die Scheune in Vollbrand. Die Rettungskräfte der umliegenden Feuerwehren, des Technischen Hilfswerkes, sowie Rettungskräfte und Polizisten konnten durch ihr schnelles Agieren eine Ausbreitung des Brandes verhindern. An der Scheune entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro.


UPDATE (18:20 Uhr):

Am Montagnachmittag brach in einem Strohlager in Katschenreuth (Landkreis Kulmbach) ein Feuer aus. Über dem Anwesen hängt laut News5 ein dicker Rauchschleier, während die Feuerwehr mit den Löscharbeiten beschäftigt ist. Neben dem Anbau befindet sich eine Maschinenhalle, die von den Einsatzkräften vor einem Übergreifen der Flammen geschützt werden konnte. Das Technische Hilfswerk ist ebenso mit vor Ort im Einsatz. Ein Radlader muss nun am Abend das komplette Stroh aus dem Anbau holen, damit die Feuerwehr dieses ablöschen kann und keine Glutnester übersehen werden.

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EILMELDUNG (17:00 Uhr):

Wie die Polizei aktuell mitteilt, brennt es am Montagnachmittag (30. September) in einem landwirtschaftlichen Anwesen im Kulmbacher Stadtteil Katschenreuth. Laut einer ersten Meldung droht das Feuer, auf andere Bereiche des Grundstücks überzugreifen. Rettungskräfte sind bereits zum Brandort unterwegs. Über möglicherweise verletzte Personen ist bislang nichts bekannt.

+EILMELDUNG+ Naila & Schwarzenbach a. Wald: Lkw-Gespann landet auf der B173 im Graben!

EILMELDUNG (11:44 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, geriet am heutigen Mittwochmittag (25. September) ein Lkw mit Gespann auf der Bundesstraße B173 auf Höhe Culmitz zwischen Naila und Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) in einen Graben. Laut ersten Angaben der Polizei droht der Lkw-Gespann umzukippen (Stand: 11:44 Uhr). Über Verletzte gibt es derzeit keine Angaben. Aktuell ist die B173 zwischen Straßdorf und Culmitz wegen Bergungsarbeiten gesperrt. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr.

 

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Staatsstraße 2181 bei Weidenberg: Unfall mit fünf Verletzten

UPDATE (Samstag, 21. September / 08:00 Uhr):

Überholmanöver misslingt

Ein schwerer Unfall ereignete sich am Freitagabend auf der Staatsstraße 2181 zwischen Bayreuth und Weidenberg. Gegen 18:30 Uhr befuhr ein Pkw-Fahrer (44) aus dem Landkreis Bayreuth die Straße in Richtung Weidenberg. Auf Höhe des Ortsteils Döhlau wollte er einen anderen Pkw überholen. Dabei übersah er das entgegenkommende Auto einer 39-Jährigen, die in Richtung Bayreuth fuhr. Die beiden Fahrzeuge kollidierten daraufhin frontal miteinander.

Insgesamt fünf Verletzte

Durch die Wucht die Aufpralles wurde der Wagen des 44-Jährigen von der Fahrbahn geschleudert und kam unmittelbar vor den dort befindlichen Bahngleisen, die unterhalb der Staatsstraße verlaufen, zum Stehen. Der überholte Pkw wurde ebenso touchiert und landete im Straßengraben. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt. Die Verletzungen der 39-Jährigen waren so schwer, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Auch der Unfallverursacher erlitt schwere Verletzungen.

33.000 Euro Schaden

Es entstand ein Sachschaden von 33.000 Euro. Zur Klärung des Sachverhaltes wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Bergung und Sicherung der Fahrzeuge, als auch zur Verkehrssperrung waren die umliegenden Feuerwehren eingesetzt.

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EILMELDUNG (Freitag, 20. September / 19:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, hat sich auf der Staatsstraße 2181 zwischen dem Weidenberger Ortsteil Untersteinach (Landkreis Bayreuth) und Bayreuth am Freitagabend (20. September) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Informationen gab es einen Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Hierbei sollen drei Personen schwer verletzt worden sein. Eine Person ist noch im Fahrzeug eingeklemmt. Eine Person wurde bereits aus einem Unfallwrack befreit. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Die Staatsstraße ist zwischen dem Weidenberger Ortsteil Döhlau und dem Abzweig nach Untersteinach gesperrt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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B289 / Weißdorf: Schwerverletzter Biker (54) nach Frontalzusammenstoß mit Pkw!

UPDATE (19. September, 11:00 Uhr):

Zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Pkw kam es am Mittwochvormittag (18. September) auf der Bundesstraße B289 zwischen Münchberg und Weißdorf im Landkreis Hof. Ein 54-Jähriger Biker verursachte eine Kollision während dieser mehrere Fahrzeuge überholte. Zwei Personen wurden dabei verletzt.

Motorradfahrer schleudert es nach Zusammenstoß durch die Luft

Gegen 11:00 Uhr überholte der 54-jährige Motorradfahrer, trotz Überholverbot, kurz nach der Abzweigung Wulmersreuth drei Pkw und einen Lkw. Dabei stieß er mit der entgegenkommenden 55-Jährigen aus dem Landkreis Hof frontal zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der 54-Jährige durch die Luft und landete mit schweren Verletzungen auf dem Boden. Die Frau hingegen erlitt leichte Verletzungen.

Motorradfahrer wird per Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen

Der Zustand des Bikers war zwar vor Ort stabil, dennoch flog ihn ein Rettungshubschrauber in die Klinik Bayreuth. Die 55-Jährige wurde von den Rettungskräften in das Krankenhaus Münchberg gebracht. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle für knapp zwei Stunden komplett ab. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden in Höhe von 20.000 Euro.

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UPDATE (13:13 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw kam es am Mittwochmittag (18. September) bei Weißdorf im Landkreis Hof. Nach ersten Angaben einer Agentur soll ein Motorradfahrer mehrere Fahrzeuge und Lastwagen überholt haben und übersah hierbei ein entgegenkommendes Auto. Daraufhin kam es zu einem Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge.

Schwerverletzter Motorradfahrer nach Frontalzusammenstoß

Durch die Kollision erlitt der Biker schwere Verletzungen, woraufhin dieser per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Straße im Unfallbereich komplett ab.

EILMELDUNG (11:59 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am heutigen Mittwochmittag (18. September) kurz nach Weißendorf in Fahrtrichtung Münchberg (Landkreis Hof) auf der Münchbergerstraße ein schwerer Verkehrsunfall. Hierbei soll es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Motorrad gekommen sein. Nach ersten Angaben der Polizei ist der Motorradfahrer verletzt. Die Straße ist in diesem Unfallbereich aktuell (Stand: 11:59 Uhr) gesperrt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr.

 

 

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