Tag Archiv: Eilmeldung

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Tettau: Frontalzusammenstoß fordert drei Verletzte

UPDATE (12. Juli, 15:23 Uhr)

Am Samstagmittag (11. Juli) ereignete sich ein Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen auf der Staatsstraße 2209 zwischen Alexanderhütten und Kleintettau (Landkreis Kronach). Ein Autofahrer bog an der Einmündung Ludwig-Söllner-Allee nach links ab und übersah dort einen entgegenkommenden Pkw.

Frontalzusammenstoß fordert drei Verletzte

Der entgegenkommende Pkw wurde durch den Zusammenstoß nach links gegen eine Leitplanke geschleudert und kam im Straßengraben zum Stehen. Der 56 Jahre alte Fahrer erlitt an den Unterschenkeln, im Beckenbereich und am Rücken Verletzungen. Seine Frau (48) erlitt ein Polytrauma und wurde per Rettungshubschrauber in die Klinik Suhl geflogen. Der 56-Jährige wurde ins Krankenhaus Sonneberg eingewiesen. Der Unfallverursacher kam mit einem Schock in die Frankenwaldklinik nach Kronach.

70.000 Euro Unfallschaden

Die Unfallstelle wurde durch die Freiwilligen Feuerwehren Tettau und Kleintettau abgesichert. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 70.000 Euro.

EILMELDUNG (11. Juli, 13:45 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Samstagnachmittag (11. Juli) in Kleintettau im Landkreis Kronach ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Im Kreuzungsbereich Kleintettauer Str./Ludwig-Söllner-Allee kam es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Pkw. Die Polizei spricht aktuell von drei verletzten Personen. Derzeit kommt es in diesem Bereich zu einer Vollsperrung. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

  • Weitere Informationen folgen!

Hof: Schwerverletzter Radfahrer (80) nach Kollision mit Pkw

UPDATE (15:56 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Fahrradfahrer (80) kam es am Donnerstagnachmittag (02. Juli) an der Ernst-Reuter-Straße in Hof. Ein Fahrradfahrer fuhr trotz Rotlicht in eine Kreuzung rein und prallte mit einem vorbeifahrenden Auto zusammen. Die Staatsanwaltschaft Hof beauftragte einen Sachverständigen, der die Beamten bei der Rekonstruktion des Unfallverlaufes unterstützte. 

Radfahrer kommt auf dem Fußgängerüberweg zum Liegen 

Gegen 12:00 Uhr fuhr der 80-Jährige mit seinem E-Bike den abschüssigen Wölbattendorfer Weg in Richtung Ernst-Reuter-Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der Senior trotz Rotlicht in die Kreuzung ein. Dort prallte er gegen die linke Seite eines vorbeifahrenden VWs. Durch die Kollision stürzte der 80-Jährige und kam im Bereich des gegenüberliegenden Fußgängerüberwegs zum Liegen.

80-Jähriger erleidet schwere Verletzungen am Kopf und Oberkörper

Der 80-Jährige erlitt schwere Verletzungen am Kopf und Oberkörper. Ersthelfer kümmerten sich um den Radfahrer. Der Rettungsdienst brachte ihn in die Klinik. Der Autofahrer (70) hingegen blieb unverletzt.

Radfahrer hatte beim Unfall keinen Helm auf

Ersten Erkenntnissen zufolge war die Funktionsfähigkeit der Bremsen am E-Bike zumindest eingeschränkt. Der Senior trug zum Unfallzeitpunkt keinen Helm. Insgesamt entstand Schaden in Höhe von 1.600 Euro.

EILMELDUNG (02. Juli, 13:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Donnerstagmittag (02. Juli) im Hofer Stadtteil Neuhof zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Radfahrer. Im Wölbattendorfer Weg 18 stießen beide Verkehrsteilnehmer zusammen. Ersten Angaben zufolge soll der Radfahrer schwer verletzt sein. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. In diesem Bereich kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

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Hof: 45-Kilo-Bombe auf Baustelle gefunden

UPDATE (19:51 Uhr):

Wegen der Entschärfung einer 45-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg mussten am Montagabend (29. Juni) Anwohner der Carl-Orff-Straße in Hof und aus Teilen der Ossecker Straße ihre Häuser verlassen. 

Bombe musste entschärft werden

Da sich das neue Baugebiet am Rosenbühl direkt in der Einflugschneise befindet, auf der im Zweiten Weltkrieg die Kampfflieger in Richtung Bahnhof flogen, begleitete seit Baubeginn eine Spezialfirma die Arbeiten. Mitarbeiter dieser Firma spürten die Bombe bei Erdarbeiten auf und informierten gegen 16:15 Uhr die Polizei. Zur Entschärfung war ein Sicherheitsbereich erforderlich, weshalb die Anwohner in einem Umkreis von etwa 300 Metern ihre Häuser verlassen mussten. Nachdem die Einsatzkräfte der Polizei Hof den Bereich abgesperrt hatten, begann das Sprengkommando damit, den Zünder zu entfernen und die Bombe zu bergen. Dies gelang ohne Komplikationen und somit konnten die Bewohner gegen 18:30 Uhr in Ihre Häuser zurückkehren.

Aktuell-Beitrag vom Dienstag (30. Juni 2020)
Hof: 45-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg bei Bauarbeiten entdeckt

EILMELDUNG (17:35 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurde auf einer Baustelle im Bereich der Carl-Orff-Straße in Hof am Montagnachmittag (29. Juni) eine Bombe gefunden. Laut einer ersten Meldung der Polizei sind Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes bereits vor Ort. Der Bereich um den Fundort ist abgesperrt. Laut Angaben der Nachrichtenagentur News5 wurden mehrere Gebäude evakuiert. Weitere Einzelheiten liegen noch nicht vor.

 

Foto der Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg
Hof: 45-Kilo-Bombe auf Baustelle gefunden
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Staatsstraße 2191: Schwerer Motorradunfall zwischen Weidhausen & Sonnefeld

UPDATE (11:55 Uhr):

Bei dem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw am Dienstagmorgen (23. Juni) zwischen Weidhausen und Sonnefeld (CO) verletzte sich ein Motorradfahrer schwer. Dies teilte die Polizei am Mittag mit. Der Verunfallte kam nach der Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Der Schaden an den beiden beteiligten Fahrzeugen wurde auf rund 10.000 Euro geschätzt. Die Staatsstraße 2191 war im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden gesperrt.

Pkw-Fahrerin erleidet einen Schock

Der 65-jährige Biker befuhr gegen 07:30 Uhr mit seiner BMW die Sonnefelder Straße in Richtung Sonnefeld. Eine entgegenkommende VW-Fahrerin (26) wollte an der Abzweigung zur B303 nach links abbiegen und kollidierte mit dem Motorradfahrer. Bei dem Frontalzusammenstoß schleuderte der 65-Jährige über den Pkw und kam nach rund zehn Metern auf der Fahrbahn zum Liegen. Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde zur Behandlung in eine Krankenhaus gebracht. Wegen der schweren Verletzungen des Motorradfahrers erfolgte eine Verständigung der Staatsanwaltschaft und die Hinzuziehung eins Unfallsachverständigen.

Unfall zwischen Weidhausen & Sonnefeld: Biker (65) wird schwer verletzt

UPDATE (10:45 Uhr):

Auf der Staatsstraße 2191 zwischen Sonnefeld und Weidhausen (CO) kam es am Dienstagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall. Hierbei erlitt laut News5-Angaben ein 65-jähriger Motorradfahrer lebensbedrohliche Verletzungen. Ersten Informationen zu Folge war eine 26 Jahre alte Autofahrerin in Richtung Weidhausen unterwegs und wollte nach links auf die Auffahrt zur Bundesstraße B303 abbiegen. Dabei übersah die Frau den entgegenkommenden Biker. Der 65-Jährige stieß mit seiner Maschine frontal gegen den VW und zog sich dabei schwerste Verletzungen zu. Die Autofahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Zur Unfallaufnahme wurde die Straße komplett gesperrt. Ein Gutachter kam an die Unfallstelle.

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EILMELDUNG (09:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben meldet, hat sich auf der Staatsstraße 2191 zwischen Sonnefeld und Weidhausen (CO) am Dienstagmorgen (23. Juni) ein schwerer Unfall ereignet. Auf der Straße stießen ein Pkw und ein Motorrad zusammen. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde hierbei der Motorradfahrer schwer verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Auf diesem Streckenabschnitt kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen.

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Schwerer Unfall in Bamberg: Autofahrer erfasst Mutter und ihre drei Kinder

UPDATE (15:17 Uhr):

Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, kam gegen 11:30 Uhr ein 79-Jähriger mit seinem Auto am Bamberger Margaretendamm von der Fahrbahn ab und fuhr in einen nahegelegenen Skatepark. Hierbei touchierte er eine Gruppe von Radfahrern, die auf dem Fußweg wartete. Bei dem Unfall wurden fünf Personen verletzt, darunter drei Kinder!

 

Autofahrer erfasst Mutter mit drei Kindern

Der Senior kam mit seinem Suzuki auf dem Margaretendamm von Bamberg, kurz nach der Einmündung zur Europabrücke, nach links von der Fahrbahn ab. Auf dem dortigen Gehweg wartete zu dieser Zeit eine 30-jährige Frau mit ihren drei Kindern, die allesamt mit Fahrrädern unterwegs waren. Der Fahrer erfasste mit seinem Wagen die vier Personen und fuhr anschließend durch den nahe gelegenen Skatepark. An einem Busparkplatz, circa 50 Meter weiter, kam er schließlich zum Stehen.

Bamberg: Autofahrer erfasst Mutter und ihre drei Kinder

Drei Kinder werden leicht verletzt

Der Fahrzeugführer und die 30-Jährige erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Rettungsdienste brachten die Verunfallten in umliegende Krankenhäuser. Die drei Kinder im Alter von einem-, fünf- und elf Jahren trugen leichte Verletzungen davon. Laut Polizei konnten sie mittlerweile an ihren Vater übergeben werden.

Pkw-Fahrer mit gesundheitlichem Problem

Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei kam der Suzuki-Fahrer offenbar aus gesundheitlichen Gründen von der Fahrbahn ab. Beamte der Bamberger Stadtinspektion übernahmen die weitere Sachbearbeitung, während die Staatsanwaltschaft Bamberg einen Gutachter zur Klärung des Unfallhergangs hinzu zog. Der Pkw und die Fahrräder wurden sichergestellt.


UPDATE (13:20 Uhr):

Tragischer Unfall am Mittwochmittag in Bamberg: Laut News5-Angaben fuhr ein Pkw an der Kreuzung Magaretendamm / Magazinstraße in eine Gruppe von Radfahrern. Darunter sollen sich mindestens zwei Kinder befunden haben.

Unfall fordert mehrere Verletzt

Nach ersten Erkenntnissen von der Unfallstelle wollte der Fahrzeugführer an der Kreuzung in den Magaretendamm abbiegen und erfasste dabei die Gruppe Fahrradfahrer, laut dem Rettungsdienst eine Mutter mit ihren Kindern. Die Frau soll sich bei der Kollision schwere Verletzungen zugezogen haben. Die Kinder wurden leicht verletzt.

Autofahrer muss reanimiert werden

Nach der Kollision raste der Wagen den Agenturangaben 50 Meter weiter über die Grünfläche eines Skaterplatzes, riss einen Fahrradständer um und fuhr noch weitere 50 Meter über einen Busparkplatz. Am Ende des Parkplatzes stieß der Wagen durch einen Zaun an der Kreuzung Magaretendamm / Lichtenhaidestraße und verunfallte dort. Der Autofahrer wurde hierbei schwer verletzt und musste vor Ort reanimiert werden.

Unfallursache noch unklar

Wieso es zu dem Unfall kam, ist bislang noch unklar. Ein medizinisches Problem kann derzeit laut Polizei nicht ausgeschlossen werden. Es wurde von Seiten der Staatsanwaltschaft ein Gutachter eingeschaltet, der die Beamten der Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt.

 

  • Ein offizieller Bericht der Polizei steht noch aus.
Bilder von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (12:10 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Mittwochmittag (03. Juni) in Bamberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Am Margaretendamm, Ecke Regensburger Ring, kam ein Pkw von der Straße ab und erfasste zwei Fußgänger. Nach einer ersten Mitteilung der Polizei wurden die beiden Passanten bei dem Zusammenprall mit dem Auto verletzt. Über die Schwere der Verletzungen ist bislang nichts bekannt. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Weilersbach: Lkw prallt gegen Haus und bleibt in der Wand stecken

UPDATE (13:40 Uhr):

Plötzlich stand ein Lkw im Haus: Aus ungeklärter Ursache rollte ein Lastwagen, der zuvor an einer Baustelle eines Wohnhauses im Weilersbacher Ortteil Unterweilersbach stand, eine komplette Straße hinunter. Anschließend fuhr der Lastwagen zwischen zwei Bäumen durch und rollte direkt in eine Förderwerkstätte der Lebenshilfe. Mit dem Heck voran blieb der Lastwagen in dem Haus stecken. Verletzte gab es laut News5 nicht.

Ursache des Vorfalls noch unklar

Ein Architekt wurde zur Unterstützung zur Unfallstelle bestellt, um bei der Bergung beratend tätig zu sein. Glücklicherweise konnte der Lastwagen sicher aus der Hauswand gezogen werden. Nach einer ersten Schätzung liegt der Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Warum sich der Lastwagen selbstständigt machte, ist bisher ungeklärt. 

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus!
Bilder von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (10:01 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Dienstagvormittag (19. Mai) im Weilersbacher Ortsteil Unterweilersbach (FO) ein Lkw-Unfall. In der Ebermannstädter Straße rollte ein Lkw rückwärts gegen ein Wohnhaus. Nach einer ersten Information der Polizei gibt es derzeit keine Verletzten. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz.

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Bayreuth: Brand in einem Heim für Betreutes Wohnen

UPDATE (15:55 Uhr):

Ein Brand in einem Heim für Betreutes Wohnen in Bayreuth endete am heutigen Mittag glimpflich. Eine Person erlitt leichte Verletzungen. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

Feuer bricht in der Wohnung einer 70-Jährigen aus

Gegen 12:25 Uhr wurde der Einsatzzentrale das Feuer gemeldet. Zahlreiche Einsatzkräfte wurden daraufhin alarmiert. Die Polizei sperrte den Bereich um den Brandort in der Austraße weiträumig ab. Der Brand brach in der Wohnung einer 70-jährigen Bewohnerin aus. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle und konnte die Flammen löschen. Weitere Personen mussten somit nicht evakuiert werden.

Brandschaden von 15.000 Euro

Die Wohnungsinhaberin kam mit einer Rauchgasvevrgiftung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Vier weitere Bewohner des Heimes wurden vor Ort ärztlich untersucht, konnten aber in ihren Wohnungen bleiben. An der Brandwohnung entstand ein Sachschaden von geschätzten 15.000 Euro.

Brandursache nicht nicht bekannt

Laut Polizeibericht waren bei dem Einsatz circa 50 Kräfte der Feuerwehr, rund 20 Polizeibeamte und mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes eingesetzt. Die Ermittlungen zur noch unbekannten Brandursache übernahm die Polizeiinspektio Bayreuth-Stadt.


EILMELDUNG (13:03 Uhr):

Wie die Polizei informiert, ist es am Dienstagmittag (05. Mai) zu einem Brand in einem Seniorenheim in der Austraße in Bayreuth gekommen. Bei dem Zimmerbrand wurde nach einer ersten Information der Polizei eine Person verletzt. Einstatz- und Rettungskräfte sind am Brandort bereits tätig.

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B470 / Wiesenttal: Lebensmittel-Laster in Vollbrand geraten

UPDATE (20. April, 18:05 Uhr):

Ein Lkw geriet am Montagnachmittag (20. April) auf  der Bundesstraße B470 zwischen Streitberg und Muggendorf im Landkreis Forchheim in Vollbrand. Ersten Agenturangaben zufolge war das Feuer aufgrund eines technischen Defekts am Lebensmittel-Laster ausgebrochen.

Autofahrer bemerkt Qualm im Bereich des Lkw-Anhängers

Laut News5 soll ein Autofahrer während der Fahrt den Qualm im Bereich des Lkw-Anhängers bemerkt haben. Innerhalb kürzester Zeit stand das Fahrzeug in Vollbrand. Verletzt wurde niemand.

Feuer hinterlässt 250.000 Euro Schaden und verbrannte Lebensmittel 

Durch das Feuer wurden alle Lebensmittel verbrannt. Der Brandschaden liege bei 250.000 Euro.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
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EILMELDUNG (20. April, 14:06 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Montagnachmittag (20. April) auf der Bundesstraße B470 bei Wiesenttal im Landkreis Forchheim zu einem Vollbrand eines Lkw. Die Unfallstelle ist derzeit zwischen Streitberg und Muggendorf komplett gesperrt (Stand: 14:06 Uhr). Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt. Zahlreiche Einsatzkräfte befinden sich aktuell am Einsatzort. Bitte fahren Sie vorsichtig und bilden Sie eine Rettungsgasse.

 

  • Weitere Informationen werden folgen
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Tettau: Lagerhalle einer Firma in Brand geraten!

UPDATE (16:43 Uhr)

Ein Brand in einer Firma im Tettauer Ortsteil Alexanderhütte (Landkreis Kronach) sorgt seit dem frühen Dienstagnachmittag (14. April) für einen großen Feuerwehreinsatz und hohen Sachschaden. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur noch unklaren Ursache des Feuers aufgenommen.

Mitarbeiter entdecken Lagerhallen-Brand

Gegen 12:45 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter der Firma den Brand in der Lagerhalle und wählte den Notruf. Sogleich eilten rund 250 Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei zur Einsatzstelle. Aufgrund der starken Rauchentwicklung sind die Anwohner angehalten Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Mitarbeiter der Firma wurden rechtzeitig evakuiert und es erlitt niemand Verletzungen. Den zahlreichen Feuerwehrkräften aus dem Landkreis Kronach und dem benachbarten thüringischen Landkreis gelang es, dass Feuer unter Kontrolle zu bringen. Derzeit (Stand 15.40 Uhr) dauern die Löscharbeiten noch an. Hierfür sind die Zufahrtsstraßen zur Einsatzörtlichkeit weiträumig gesperrt. Der Sachschaden dürfte nach ersten Schätzungen im sechsstelligen Eurobereich liegen. Beamte des Fachkommissariats der Kripo Coburg nahmen vor Ort die Ermittlungen zur bislang unbekannten Brandursache auf.

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Weiterführende Informationen zum Brand:
Tettau: Lagerhalle gerät in Brand

UPDATE (15:19 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstagnachmittag (14. April) mitteilte, kam es in der Lagerhalle einer Firma im Tettauer Ortsteil Alexanderhütte im Landkreis Kronach zu einem Brand. Nach ersten Aussagen der Beamten wären keine Personen durch das Feuer verletzt worden.

Brandursache sei unklar

Einer Nachrichtenagentur zufolge kämpfe ein Großaufgebot an Einsatzkräften seit 12:45 Uhr gegen den Brand. Das Feuer sei inzwischen (Stand: 15:19 Uhr) unter Kontrolle gebracht worden. Wie lange sich die Löscharbeiten noch hinziehen würden, wäre bislang noch unklar. Genauso unklar wäre auch die Brandursache. Bei dem Brand kam es im Ortsteil von Tettau zu einer starken Rauchentwicklung.

EILMELDUNG (13:30 Uhr):

Die Lagerhalle einer Firma geriet am Dienstagnachmittag (14. April) im Tettauer Ortsteil Alexanderhütte im Landkreis Kronach in Brand. Dies teilte soeben die Polizei mit. Ersten Angaben zufolge sollen keine Personen verletzt sein. Durch das Feuer kommt es aktuell zu einer starken Rauchentwicklung. Bitte halten Sie Fenster und Türen geschlossen. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. 

 

  • Weitere Informationen werden folgen
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Explosion & Feuer in Kulmbach: 100 Einsatzkräfte bekämpfen Firmenbrand

UPDATE (Mittwoch, 13:45 Uhr):

Nach dem Feuer in einer Firma für Nahrungsmittelherstellung am Dienstagabend in Kulmbach liegen der Kriminalpolizei erste Ermittlungsergebnisse vor. Das Feuer brach gegen 20:15 Uhr aus und griff rasch auf weitere Gebäudeteile über. Alle Anwesenden konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Die Ermittlungen der Brandfahnder ergaben, dass die Ursache des Feuers auf eine technische Ursache in der Produktionsanlage zurückzuführen sein dürfte. Nach einer weiteren Bewertung des Brandortes geht man inzwischen von einem Sachschaden im unteren einstelligen Millionenbereich aus.

Kulmbach: Großbrand verursacht Millionenschaden

UPDATE (Mittwoch, 08:45 Uhr):

Gegen 20:15 Uhr am Dienstagabend (31. März) ging bei der Integrierten Leitstelle Bayreuth/Kulmbach die Mitteilung über eine Explosion mit anschließendem Brand in einer Firma für Nahrungsmittelherstellung in der Lichtenfelser Straße. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, des Rettungsdienstes und der Polizei eintrafen, stellten sie ein Feuer mit einer starken Rauchentwicklung im Bereich der Produktionsanlagen fest.

Über 100 Rettungskräfte im Einsatz

Die Mitarbeiter der Firma konnten sich den Angaben der Polizei zufolge alle rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Flammen griffen rasch auf das vierstöckige Gebäude und auch dessen Dach sowie weitere Gebäudeteile über. Den über 100 Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es, das Feuer in den späten Abendstunden unter Kontrolle zu bringen. Die weiteren Löscharbeiten werden bis in die Morgenstunden andauern.

 

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Schaden im hohen sechsstelligen Eurobereich

Nach ersten Maßnahmen durch Beamte der Polizeiinspektion Kulmbach haben Kriminalbeamte aus Bayreuth die Ermittlungen zur bislang noch unbekannten Ursache aufgenommen. Der durch das Feuer entstandene Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Einschätzung der Ermittler auf einen hohen sechsstelligen Eurobereich.


Videos vom Brandort
Kulmbach: 100 Einsatzkräfte kämpfen nach Explosion gegen Großbrand
Kulmbach: Glücklicherweise keine Verletzten nach Explosion & Großbrand
Kulmbach: Augenzeugenvideo zeigt Großbrand nach Explosion in Firma

EILMELDUNG (Dienstag, 21:01 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, brennt am Dienstagabend (31. März) in der Lichtenfelser Straße von Kulmbach ein Firmengebäude. Derzeit kommt es zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner sollten bitte Fenster und Türen geschlossen halten. Laut einer ersten Polizeimeldung gibt es derzeit keine Verletzten. Die Einsatzkräfte sind am Brandort bereits tätig.

© Christopher Pittrof

Tödlicher Unfall in Marktleuthen: Unfallursache bislang unklar

UPDATE (16:59 Uhr):

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag (16. März) in Marktleuthen im Landkreis Wunsiedel. Aus bislang unklarer Ursache missachtete ein 74-Jähriger die Vorfahrt eines weiteren Autofahrers. Der Senior erlag noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen. 

74-Jähriger missachtet die Vorfahrt

Gegen 13:30 Uhr befuhr der 72-Jährige mit seinem Toyota die Martin-Luther-Straße stadtauswärts. Zeitgleich näherte sich der 74-Jährige mit seinem Mercedes auf der Brückenstraße und missachtete aus unerklärlichen Gründen die Vorfahrt. Dort kam es zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

72-Jähriger kommt leicht verletzt in ein Krankenhaus

Trotz den Bemühungen eines Notarztes verstarb der 74-Jährige noch an der Unfallstelle. Der 72-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde per Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert.

Vollsperrung der Straße bis in die Nachmittagsstunden

Für die Bergungsarbeiten war die Strecke bis 15:45 Uhr gesperrt. Ein Sachverständiger unterstützte die Beamten bei der Klärung der Unfallursache. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Schaden auf 4.000 Euro.

EILMELDUNG (14:06 Uhr):

Wie die Polizei soeben bekannt gab, kam es am Montagnachmittag (16. März) in Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) in der Martin-Luther-Straße zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Nach ersten Informationen der Polizei gibt es derzeit zwei Verletzte. Eine Person schwer und eine leicht verletzt. Die Straße ist aktuell (Stand: 14:06 Uhr) gesperrt. Zahlreiche Rettungskräfte sind im Einsatz. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse und fahren Sie vorsichtig.

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B26 / Bischberg: Motorradfahrer erleidet lebensgefährliche Verletzungen

UPDATE (15. März, 11:20 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer (46) und einer Autofahrerin (64) kam es am Samstagabend (14. März) auf der Bundesstraße B26 bei Bischberg im Landkreis Bamberg.

Beim Abbiegen: Motorradfahrer prallt in die Fahrzeugseite

Gegen 18:00 Uhr befuhr der 46-Jährige mit seinem Motorrad die B26 von Bischberg kommend in Richtung Viereth-Trunstadt. Die 64-Jährige hingegen war mit ihrem Hyundai von Viereth kommend in Richtung Bischberg unterwegs. An der Einmündung zur Industriestraße bog die 64-Jährige nach links ab. Hierbei fuhr der 46-Jährige mit seinem Motorrad in die hintere, rechte Fahrzeugseite.

Motorradfahrer schleudert 50 Meter durch die Luft

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 46-Jährige von seinem Motorrad geschleudert und kam 50 Meter hinter der Unfallstelle zum Liegen. Das Auto drehte sich und prallte gegen ein Verkehrszeichen.

46-Jähriger wird mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik geflogen

Der 46-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in eine Klinik geflogen. Die 64-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu.

Vollsperrung der B26 am Abend

An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden. Die Einsatzkräfte sperrten die B26 für die Bergungsarbeiten komplett ab. Ein Gutachter unterstützte die Polizei bei der Unfallaufnahme.

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UPDATE (19:24 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B26 kam es am Samstagabend (14. März) bei Viereth auf Höhe Trosdorf im Landkreis Bamberg. Laut ersten Angaben von News5 kam es in der Industriestraße zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto.

Motorradfahrer kracht in die rechte Fahrzeugseite

Der genaue Unfallhergang ist bislang noch unklar. Die Kollision ereignete sich laut News5 gegen 18:00 Uhr. Beim Abbiegen soll das Motorrad in die rechte Autoseite gefahren sein. Die Polizei berichtete von zwei Schwerverletzten.

Derzeit Vollsperrung der Unfallstelle auf der B26

Im Einsatz ist derzeit auch ein Rettungshubschrauber. Die Unfallstelle auf der B26 ist derzeit in beide Richtungen gesperrt.

 

EILMELDUNG (18:50 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Samstagabend (14. März) auf der Bundesstraße B26 bei Viereth auf Höhe Trosdorf (Landkreis Bamberg) ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Laut ersten Informationen der Polizei kam es zwischen beiden Fahrzeugen beim Abbiegen zu einem Zusammenstoß. Zwei Personen sind schwer verletzt. Aktuell ist die Strecke zwischen  Viereth und Bischberg in beide Richtungen komplett gesperrt. Fahren Sie vorsichtig und bilden Sie eine Rettungsgasse.

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Litzendorf: 57-Jähriger vom Müllauto angefahren

UPDATE (21:18 Uhr):

Wie die Polizei am Abend mitteilte, kam es am Mittwochmittag zu einem schweren Verkehrsunfall im Litzendorfer Ortsteil Lohndorf (Landkreis Bamberg). Ein 57-jähriger Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe geriet während seiner Tätigkeit unter das sich rückwärts bewegende Müllfahrzeug und wurde mehrere Meter mitgeschleift. Der 57-Jährige kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Klinikum. Der Fahrer des Müllfahrzeugs erlitt einen Schock. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen.


UPDATE (15:45 Uhr):

Wie die Polizei am Mittwochnachmittag (11. März) mitteilte, wurde eine Person im Litzendorfer Ortsteil Lohndorf (Landkreis Bamberg) in der Straße "Am Bühl" von einem Müllauto angefahren. Laut ersten Angaben von News5 handelt es sich bei der Person um einen 57-jährigen Mitarbeiter.

Mitarbeiter wird 20 Meter vom Müllauto mitgeschleift

Ersten Agenturangaben zufolge sammelten die Männer in der Sackgasse "Am Bühl" gelbe Säcke ein. Aufgrund der fehlenden Wendemöglichkeit, fuhr der Fahrer des Müllfahrzeuges rückwärts die Straße hoch. Hierbei kam soll es zu einem tragischen Arbeitsunfall gekommen sein. Ein Mitarbeiter, welcher sich hinter dem Fahrzeug befand und die Säcke einsammelte, kam unter das Fahrzeug und wurde 20 Meter mitgeschleift.

57-Jähriger wird schwer verletzt

Durch den Unfall zog sich der 57-Jährige schwere Verletzungen zu. Der Fahrer des Müllautos erlitt einen Schock und kam ebenso in ein Krankenhaus.

© News5 / Merzbach

EILMELDUNG (14:10 Uhr):

Wie die Polizei eben mitteilte, wurde am Mittwochnachmittag (11. März) eine Person im Litzendorfer Ortsteil Lohndorf (Landkreis Bamberg) in der Straße "Am Bühl" von einem Müllauto angefahren. Laut ersten Informationen der Polizei ist die Person schwer verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte befinden sich derzeit am Einsatzort. In diesem Bereich kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen. Bitte fahren Sie vorsichtig und bilden Sie eine Rettungsgasse.

© News5 / Fricke

Tödlicher Unfall auf der B173 / Naila: Pkw prallt in Lkw

UPDATE (15:20 Uhr):

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Montagvormittag (09. März) auf der Bundesstraße B173 auf Höhe Culmitz bei Naila im Landkreis Hof. Aus bislang unklarer Ursache geriet ein 63-Jähriger mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen.

63-Jähriger gerät in den Gegenverkehr und prallt mit Lkw zusammen

Gegen 10:00 Uhr befuhr der 63-Jährige mit seinem Ford die B173 und war in Richtung Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) unterwegs. Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet der Mann auf gerader Strecke nach links in den Gegenverkehr und prallte mit einem Lkw zusammen.

Lkw-Fahrer erleidet einen Schock

Durch den Zusammenstoß wurde der 63-Jährige in seinem Wagen eingeklemmt. Er erlag noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus.

Unfallstelle bis in die Nachmittagsstunden gesperrt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Polizei aus Naila bei der Klärung der Unfallursache. Rund 30 Rettungskräfte waren im Einsatz. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die B173 bis circa 14:30 Uhr ab. Die Feuerwehr leitete den Verkehr zwischen Schwarzenbach am Wald und Naila um. Der entstandene Schaden lag bei 25.000 Euro.

 

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EILMELDUNG (10:59 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Montagvormittag (09. März) auf der Bundesstraße B173 auf Höhe Culmitz bei Naila (Landkreis Hof) ein Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Ersten Polizeiangaben zufolge soll eine Person schwer verletzt und eingeklemmt sein. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Derzeit ist die Bundesstraße zwischen Straßdorf und Naila in beide Richtung komplett gesperrt. Bitte fahren Sie vorsichtig und bilden Sie eine Rettungsgasse.

 

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A73: Mehrere Verletzte nach schwerem Unfall bei Forchheim-Süd

UPDATE (21:48 Uhr):

Nach einem Unfall mit vier beteiligten Pkw an der A73-Anschlussstelle Forchheim-Süd, kam es am späten Samstagnachmittag (07. März) zu einer Vollsperrung der Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg. Mehrere Unfallbeteiligte wurden leicht verletzt. Es entstand ein hoher Sachschaden.

78-jähriger Autofahrer löst Kettenreaktion aus

Ein BMW-Fahrer (78) aus Forchheim zog beim Auffahren auf die A73 direkt auf den linken Fahrstreifen. Ein mit höherer Geschwindigkeit ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen befindlicher 29-jähriger BMW-Fahrer aus dem Landkreis Bamberg konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig bremsen, kollidierte mit dem Unfallverursacher und schleuderte anschließend in die Mittelschutzplanke. Ein nachfolgender 20-Jähriger aus Mittelfranken geriet mit seinem Fiat, vermutlich beim Abbremsen, ebenfalls ins Schleudern. Zudem wurde ein weiterer BMW eines 19-Jährigen von Trümmerteilen getroffen.

Feuerwehr befreit Verletzte

Der Unfallverursacher und dessen Beifahrerin musste von der Feuerwehr Forchheim mittels einer Rettungsschere aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Sie wurden schwer beziehungsweise leicht verletzt. Die Fiat-Insassen im Alter von 17 - 20 Jahren erlitten leichte Verletzungen.

Sechsstelliger Sachschaden

Der Schaden summierte sich auf eine Gesamthöhe von rund 163.000 Euro. Zwei weitere Pkw wurden auf der Gegenfahrbahn durch Trümmerteile beschädigt. Hier muss die Höhe des Schadens durch die Polizei noch ermittelt werden.


EILMELDUNG (18:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am späten Samstagnachmittag (07. März) auf der Autobahn A73 in Richtung Nürnberg zu einem schweren Unfall. Auf Höhe der Anschlussstelle Forchheim Süd kollidierten mehrere Fahrzeuge miteinander. Es soll laut Polizei mehrere verletzte Personen geben. Die Autobahn ist in diesem Bereich derzeit komplett gesperrt. Rettungs- und Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig.

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