Tag Archiv: Eilmeldung

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Zwischen Thurnau & Neudrossenfeld: Lkw durchbricht Mittelleitplanke auf der A70

UPDATE (15:09 Uhr):

Am Freitagvormittag gegen 09:45 Uhr verunglückte ein 29-jähriger Trucker mit seinem Sattelzug, beladen mit Gußbetonteile, auf der Autobahn A70 in Fahrtrichtung Bamberg. Kurz vor dem Parkplatz Rotmaintal, zwischen den Anschlussstellen Neudrossenfeld und Thurnau-Ost durchbrach er aus bislang noch ungeklärter Ursache die Mittelschutzplanke und kam auf dieser zum Stehen.

Trucker erleidet schwere Verletzungen

Durch den Aufprall verlor der Lkw Teile der schweren Ladung. Wie durch ein Wunder wurden dadurch keine anderen Verkehrsteilnehmer getroffen und verletzt. Ein in Richtung Bayreuth fahrender Van wurde durch Trümmerteile der Schutzplanke beschädigt. Der 42-jährige Fahrer blieb unverletzt. Der polnische Lkw-Fahrer erlitt laut Polizei schwere Berletzungen. Er kam per Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Mehrere hundert Liter Diesel ausgelaufen

Nach dem Unfall gelangten mehrere hundert Liter Diesel in ein Regenrückhaltebecken unter einer Autobahnbrücke.

News-Flash vom Freitag (17. Januar 2020)

Das zuständige Wasserwirtschaftsamt war vor Ort, ebenso die Feuerwehren aus Neudrossenfeld, Altdrossenfeld, Kulmbach und Thurnau sowie das THW Kulmbach und die Autobahnmeisterei Thurnau. Zur Reinigung der Fahrbahnoberfläche wurde eine Spezialfirma beauftragt.

Schaden von 250.000 Euro

Der Gesamtschaden des Unfalls belief sich auf mindestens 250.000 Euro. Die Bergung des Sattelzugs wurde gegen 15:00 Uhr vollends abgeschlossen. Die A70 ist laut Polizei noch bis mindestens 15:30 Uhr in Richtung Bamberg gesperrt. In Richtung Bayreuth wurde eine Spur für den Verkehr freigegeben.


Videos von der Unfallstelle
A70 / Neudrossenfeld: "Lkw-Tank mit 900 Litern Diesel komplett aufgerissen"
A70 / Neudrossenfeld: Lkw-Unfall sorgt für eine stundenlange Sperre der Autobahn

UPDATE (12:14 Uhr):

Der verunfallte Lkw-Fahrer, am Vormittag in Richtung Bamberg unterwegs, kam aus bislang ungeklärter Ursache nach links ab und krachte in die Mittelleitplanke. Hierbei verlor er Betonteile, die er geladen hatte. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die Ladung auch auf die gegenüberliegende Spur geschleudert. Zum Glück trafen diese Betonteile dort keine anderen Fahrzeuge. Der Trucker wurde direkt nach dem Unfall von Ersthelfern versorgt. Nach derzeitigen Angaben von der Unfallstelle wurde der Fahrer nicht nennenswert verletzt. 

Hunderte Liter Diesel ausgelaufen

Sorgen bereitet den Einsatzkräften laut News5 allerdings der Diesel, der nach dem Unfall ausgelaufen ist. Da sich der Unfall auf einer Brücke ereignete, flossen mehrere hundert Liter Treibstoff in einen Auffangbehälter unter dieser. Die Höhe des Sachschadens ist bisher noch nicht bezifferbar.

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A70 bleibt gesperrt

Aktuell ist die Autobahn in Fahrtrichtung Bayreuth noch immer gesperrt. Vorsicht am Stauende! Eine Umleitung besteht über die U49 in Richtung Bayreuth und über die U60 in Richtung Bamberg. Lkw-Fahrern wird empfohlen, auf der A70 zu bleiben, da die Umleitungen nur für Fahrzeuge bis 30 Tonnen geeignet sind.


EILMELDUNG (10:10 Uhr):

Nach einem Lkw-Unfall auf der Autobahn A70 - zwischen den Anschlussstellen Thurnau-Ost und Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) - ist die A70 derzeit in beide Richtungen blockiert. Dies vermeldete soeben die Polizei. Auf Höhe des Parkplatzes Rotmaintal durchbrach ein Lkw die Mittelschutzplanke. Der Verkehr staut sich in diesem Bereich. Bitte halten Sie eine Rettungsgasse für die Rettungs- und Einsatzfahrzeuge frei. Erste Hilfekräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig. Über verletzte Personen liegen der Polizei derzeit keine Informationen vor.

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Bahnstrecke zwischen Bayreuth – Weidenberg: Zusammenstoß zwischen Zug & Pkw!

UPDATE (18:10 Uhr):

Zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Pkw kam es am Dienstagnachmittag (14. Januar) auf der Bahnstrecke zwischen Bayreuth und Weidenberg, auf Höhe Döhlau, im Landkreis Bayreuth. Ein 60-jähriger Autofahrer befuhr einen befestigten und öffentlich befahrbaren Flurbereinigungsweg zwischen dem Bayreuther Ortsteil Friedrichsthal und dem Weidenberger Ortsteil Döhlau. Beim Überfahren der Schranke übersah der Mann die Regionalbahn.

Trotz Notbremsung - Zugführer kann eine Kollision mit Pkw nicht mehr verhindern 

Gegen 14:25 Uhr überquerte der 60-Jährige den unbeschrankten mit Andreaskreuz gekennzeichneten Bahnübergang und übersah den aus Richtung Bayreuth herannahenden Agilis-Zug. Trotz einer eingeleiteten Notbremsung des Zugführers erfasste er den Autofahrer im Frontbereich. Der Zug kam etwa 80 und der Pkw etwa 100 Meter hinter dem Bahnübergang zum Stillstand.

60-Jähriger wird schwer verletzt

Der 60-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Zugführer sowie die 40 Fahrgäste kamen mit einem Schrecken davon. Der Zugverkehr musste für mehrere Stunden gestoppt werden. Bei dem Unfall entstand ein Schaden von 50.000 Euro.

 

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UPDATE (16:40 Uhr):

Wie die Polizei heute Nachmittag (14. Januar) mitteilte, kam es auf der Bahnstrecke von Bayreuth in Richtung Weidenberg, auf Höhe Döhlau, zu einem Unfall zwischen einem Zug und einem Pkw.

61-Jähriger hört offenbar die Warnsignale der Regionalbahn nicht

Laut ersten Angaben einer Nachrichtenagentur, kreuzt die dortige Strecke eine Nutzstraße als erste Einfahrt in das Stadtgebiet. Dort soll ein 61-jähriger Autofahrer, trotz mehrerer Warnsignale der Agilis-Bahn, den herannahenden Zug übersehen haben und überquerte den Bahnübergang. Der Zugführer konnte eine Kollision mit dem Auto nicht mehr verhindern.

61-Jähriger ist verletzt

Im Zug befanden sich 40 Fahrgäste, darunter mehrere Kinder, die unverletzt geblieben sind. Der 61-Jährige hingegen, soll laut News5, verletzt worden sein. Weitere Informationen sind derzeit (Stand: 16:40 Uhr) nicht bekannt.

EILMELDUNG (14:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Dienstagnachmittag (14. Januar) auf der Bahnstrecke zwischen Bayreuth und Weidenberg, auf Höhe Döhlau (Landkreis Bayreuth), zu einem Zusammenstoß zwischen Zug und Pkw. Nach bisherigen Angaben der Polizei sei der Auto-Fahrer verletzt. Aktuell (Stand: 14:45 Uhr) kommt es auf dieser Strecke zu Verzögerungen. Zahlreiche Rettungskräfte befinden sich derzeit am Einsatzort.

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+UPDATE+ Untersiemau: Brand in Metallverabeitungsfirma!

UPDATE (15:15 Uhr):

Ein Sachschaden von mindestens 100.000 Euro entstand am Freitagmittag (20. Dezember) bei dem Brand in einer Metallverarbeitungsfirma in der Straße „Gewerbering“ in Untersiemau (Landkreis Coburg). Zwei Feuerwehrleute trugen Verletzungen davon. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Ursache des Feuers aufgenommen.

Arbeitsmaschine gerät in Brand

Gegen 12:00 Uhr geriet eine Arbeitsmaschine in einer Halle der Firma in Brand und die Flammen breiteten sich rasch aus. Die Angestellten konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Zudem kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Schnell waren zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort. Die Feuerwehreinsatzkräfte konnten den Brand in der Folgezeit unter Kontrolle bringen und löschen. Zwei Feuerwehrleute erlitten bei einem Sturz zum Teil schwere Verletzungen. Die Kripo Coburg übernahm vor Ort die weiteren Ermittlungen.

 

EILMELDUNG (13:24 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist am Freitagmittag (20. Dezember) ein Feuer in Untersiemau (Landkreis Coburg) in einer Metallverarbeitungsfirma ausgebrochen. Die Firma befindet sich am Gewerbering. Laut der ersten Meldung der Polizei besteht eine starke Rauchentwicklung. Einsatzkräfte sind vor Ort und kümmern sich um das Feuer. Verletzte gibt es derzeit nicht.

Trieb: Zwei Verletzte nach Unfall mit vier Fahrzeugen auf der B173

UPDATE (14:20 Uhr):

Am Freitagmittag (29. November) befuhr ein Pkw-Fahrer (64) die Bundesstraße B173 in Richtung Hochstadt (Landkreis Lichtenfels). Kurz nach Trieb, auf Höhe einer langgezogenen Linkskurve überholte der 64-Jährige in diesem unübersichtlichen Bereich einen vor ihm fahrenden Lkw. Hierbei übersah er den Gegenverkehr. Auf der Gegenspur musste ein VW-Lenker stark abbremsen. Dennoch kam es zu einer Berührung mit dem Wagen des 64-Jährigem und einem hinter dem VW fahrenden Kleintransporter. Nach diesem Zusammenprall geriet der 64-Jährige schließlich noch nach rechts und touchierte den Lkw, welchen er zu überholen versuchte. Zwei Personen wurden bei diesem Unfall mit vier Fahrzeugen leicht verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro.


EILMELDUNG (11:35 Uhr):

Wie die Polizei soeben verkündete, ereignete sich am Freitagmittag (29. November) auf der Bundesstraße B173 ein schwerer Unfall. Die Unfallstelle liegt zwischen Trieb und Hochstadt am Main (Landkreis Lichtenfels). Bei dem Unfall, der sich bei einem Überholvorgang ereignete, waren laut einer ersten Information vier Fahrzeuge beteiligt. Die Rettungskräfte sind bereits vor Ort im Einsatz. Nach einer ersten Meldung von der Unfallstelle, soll es derzeit keine verletzte Personen geben. Die Bundesstraße ist in diesem Bereich aktuell in beide Richtungen gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen!

A93 / Marktredwitz: Sattelzug donnert in Betonleitwand

UPDATE (28. November, 10:04 Uhr):

300.000 Euro Schaden verursacht

Am Mittwochnachmittag (27. November) verunfallte ein italienischer Sattelzug auf der Autobahn A93 bei Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Der 51-jährige Trucker kam aus Unachtsamkeit mit seiner Sattelzugmaschine nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei stieß er im Baustellenbereich, am Beginn einer Brücke, gegen die rechte Betongleitwand. Diese drückte der Sattelzug nach rechts und riss die dahinterliegende Schutzplanke auf 50 Meter nieder. Die Betongleitwand schob der Sattelzug vor sich her, bis diese abriss und quer über die Fahrbahn schleuderte. Der Sattelzug beschädigte auf der Brückenmitte noch vier in Metall eingefasste Glaselemente. Anschließend kam der Sattelzug mit seiner total beschädigten Zugmaschine quer zur Fahrbahn zum Stehen. Es entstand ein Gesamtsachschaden von mehr als 300.000 Euro. Die Hälfte davon entfällt auf den Schaden an der Brücke.

Fahrer wohl nicht verletzt

Glücklicherweise wurde der Fahrer nach ersten Erkenntnissen der Polizei nicht verletzt. Dennoch wurde er für eine nähere Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die A93 war für etwa 90 Minuten in Fahrtrichtung Weiden komplett gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Stauungen in diesem Bereich.

Bergung bis in die Nacht

Vor Ort waren das THW und die Feuerwehr Marktredwitz sowie die Autobahnmeistereien aus Rehau und Windischeschenbach. Die Bergung des Sattelzuges dauerte bis in die Nacht hinein. Der Sattelzug war mit zwölf Tonnen Kokosöl beladen.

 


EILMELDUNG (27. November, 17:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich heute am späten Nachmittag (27. November) ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Sattelschlepper auf der Autobahn A93 im Bereich der Anschlussstelle Marktredwitz-Nord in Fahrtrichtung Weiden. Informationen über Verletzte sind bislang noch nicht bekannt. Aktuell (Stand: 17:20 Uhr) ist die A93 im Bereich der Unfallstelle in Richtung Weiden komplett gesperrt. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse und fahren Sie vorsichtig!

A9 / Bayreuth-Süd: Lkw-Fahrer kracht ungebremst in einen Warnleitanhänger!

UPDATE (28. November, 9:15 Uhr):

Ein Verkehrsunfall mit einem Lkw ereignete sich am Mittwochnachmittag (27. November) auf der Autobahn A9 kurz nach der Anschlussstelle Bayreuth-Süd in Fahrtrichtung München. Wegen Kanaleinrichtungsarbeiten war in diesem Bereich eine Tagesbaustelle der Autobahnmeisterei Trockau. Trotz mehrfacher Vorwarnung wechselte ein 36-jähriger Lkw-Fahrer nicht die Fahrspur und verursachte einen Unfall.

Rechte Lkw-Seite wird massiv beschädigt

Der 36-Jährige krachte mit voller Wucht in einen Warnleitanhänger. Der Lkw wurde an der rechten Seite massiv eingedrückt und teilweise weggerissen. Auch der Warnleitanhänger wurde stark beschädigt. Der 36-Jährige konnte zuvor seinen Lkw noch nach links steuern, sodass er einen Frontalzusammenstoß vermied und unverletzt blieb. Einen Beifahrer hatte er nicht. Andere Verkehrsteilnehmer waren vom Unfall nicht betroffen.

36-Jähriger ist ungebremst in den Warnleitanhänger reingefahren

Mithilfe des digitalen Kontrollgeräts des Lkw zeigte das Geschwindigkeitsdiagramm zu keiner Zeit einen Bremsvorgang an. Weder bei der Zufahrt auf die Gefahrenstelle, noch beim Anstoß. Der 36-Jährige blieb somit auf dem Gaspedal.

36-Jähriger wird wegen nicht angepasster Geschwindigkeit angezeigt

Nach dem Zusammenstoß stand der Lkw und der Warnleitanhänger quer auf der Fahrbahn. Dadurch bildete sich in Folge ein Rückstau. Erst nach der Bergung des Warnleitanhängers gaben die Einsatzkräfte eine Spur wieder frei. Die Polizei leitete gegen den 36-Jährigen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit eine Anzeige ein. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von mindestens 100.000 Euro.

 

EILMELDUNG (14:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, kam es am frühen Mittwochnachmittag (27. November) zu einem schweren Unfall auf der Autobahn A9. In Fahrrichtung Süden prallte ein Lkw zwischen den Anschlussstellen Bayreuth-Süd und Trockau (Landkreis Bayreuth) in einen Warnanhänger. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde der Trucker bei dem Unfall leicht verletzt. Aktuell gibt es in diesem Bereich Verkehrsbehinderungen. Die Fahrbahn in Richtung München ist gesperrt. Es bildet sich derzeit ein Stau. Bitte vorsichtig an das Stauende heranfahren sowie eine Gasse für die Rettungs- und Einsatzfahrzeuge freihalten.

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B2 / Pegnitz: Frau gerät mit Pkw in den Gegenverkehr!

ERSTMELDUNG (10:37 Uhr):

Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet eine Frau am Montagvormittag (25. November) mit ihrem Wagen auf der Bundesstraße B2 zwischen Pegnitz und Buchau (Landkreis Bayreuth) in den Gegenverkehr. Ersten Agenturangaben zufolge soll ein entgegenkommender Lkw-Fahrer gerade noch einen Zusammenstoß vermieden haben.

Vollsperrung der B2 am Vormittag

Die Frau kam nach links in den Gegenverkehr, touchierte eine Leitplanke, bevor sie wieder nach rechts zog und 400 Meter weiter zum Stehen kam. Bei dem Unfall entstand an dem Auflieger des entgegenkommenden Lkw leichte Schäden. Der Lkw-Fahrer konnte daraufhin seine Fahrt fortsetzen. Die Unfallverursacherin hingegen erlitt, laut News5, leichte Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte sperrten für die Bergungsarbeiten die B2 komplett ab. Aktuell (Stand: 10:37 Uhr) kommt es zwischen Pegnitz und Buchau zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr!

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus!
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+ ERSTMELDUNG + A9 in Richtung Süden: Reifenplatzer sorgt für Super-Stau

ERSTMELDUNG (16:30 Uhr):

Autofahrer auf der Autobahn A9 in Richtung Süden müssen am Freitagnachmittag (15. November) ganz starke Nerven haben. Nach einem Reifenplatzer an einem Lkw zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd (Landkreis Hof) und Gefrees (Landkreis Bayreuth) staut es sich stark im Feierabend- und Wochenendverkehr.

Fahrbahn auf zwei Spuren gesperrt

Grund war die Reifenpanne eines Lkw gegen 15:00 Uhr. Im Zuge dessen läuft Öl aus dem Fahrzeug und verunreinigt die Fahrbahn in Richtung Nürnberg. Zwei von drei Spuren sind derzeit gesperrt. Die Autobahnmeisterei Münchberg ist informiert und derzeit mit einer Kehr- und Reinigungsmaschine auf dem Weg zu der betreffenden Passage der Autobahn. Wie die Polizei auf TVO-Nachfrage mitteilte, hat sich bereits ein langer Stau von rund acht Kilometern Länge gebildet. Aufgrund der hohen Verkehrslage am Freitagnachmittag nimmt der Stau weiter zu. Die letzte freie Ausfahrt in Richtung Süden ist derzeit Münchberg-Nord.

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Frontalcrash: Tödlicher Unfall auf der Kreisstraße bei Trockau!

UPDATE (22:50 Uhr):

Tödliche Verletzungen zog sich am späten Dienstagnachmittag (12. November) ein 38-jähriger Autofahrer zu, als er auf der Kreisstraße BT43, nördlich von Trockau (Landkreis Bayreuth), mit seinem Dacia im Gegenverkehr frontal mit einem VW zusammenstieß. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 50.000 Euro.

Kollision mit Gegenverkehr

Kurz vor 17:30 Uhr war der 38-Jährige auf der Kreisstraße in Richtung Trockau unterwegs. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam er aus bislang unbekannter Ursache in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem Volkswagen einer 60-Jährigen aus dem Landkreis Bayreuth zusammen.

Reanimation bleibt erfolglos

Der 38-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls in seinem Pkw eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehren Trockau und Körzendorf befreiten ihn aus dem Wagen. Der alarmierte Notarzt versuchte den Verunfallten zu reanimieren. Letztlich erlag der Autofahrer seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle.

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60-Jährige kommt mit Verletzungen ins Krankenhaus

Die verletzte 60-Jährige kam durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Zur Klärung der genauen Unfallursache beauftragte die Staatsanwaltschaft Bayreuth einen Unfallsachverständigen der die Beamten der Polizei Pegnitz unterstützte.

Straße mehrere Stunden gesperrt

Für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die Kreisstraße über mehrere Stunden am Dienstagabend komplett gesperrt.

 


UPDATE (18:01 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass an der Unfallstelle auf der Kreisstraße BT43 eine Person verstorben ist. Vor Ort kam es zu einer heftigen Frontalkollision zweier Pkw. Zahlreiche Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Ein Gutachter wurde von Seiten der Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellt, um die Polizei bei der Aufklärung der Unfallursache zu unterstützen.


EILMELDUNG (17:48 Uhr):

Am späten Dienstagnachmittag (12. November) hat sich auf der Kreisstraße BT43 zwischen Moritzmühle und Trockau (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dies teilte die Polizei soeben mit. Nach einer ersten Information wurde bei dem Unfall eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt. Die Rettungskräfte sind derzeit auf der Anfahrt zur Unfallstelle. Die Kreisstraße ist in diesem Bereich voll gesperrt.

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Bamberg: Millionenschaden nach Brand auf dem Firmengelände von Bosch

UPDATE (18:39 Uhr):

Der Brand einer Werkshalle auf dem Bosch-Werksgelände in Bamberg löste am Donnerstagnachmittag (07. November) einen Großeinsatz von Feuer, Polizei und Rettungsdiensten aus. Nach erster Schätzung entstand Sachschaden in Millionenhöhe!

Rauchentwicklung führt zu massiver Beeinträchtigung der Umgebung

Wie die Polizei am Abend vermeldete, brach kurz vor 13:30 Uhr aus bislang noch unbekannter Ursache in einer Halle des Unternehmens in der Robert-Bosch-Straße ein Feuer aus. Die daraus entstandene Rauchentwicklung führte zu einer massiven Beeinträchtigung der näheren Umgebung. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen halten.

Bamberg: Brand bei Bosch verursacht Millionenschaden

200 Einsatzkräfte vor Ort tätig

Sämtliche verfügbaren Streifen der Bamberger Polizeidienststellen waren zur Sperrung von Straßen und zur Umleitung des Verkehrs eingesetzt. Die aus der Umgebung alarmierten Feuerwehren kamen der Werksfeuerwehr zur Hilfe, die bereits kurz nach dem Brandausbruch mit der Bekämpfung der Flammen begonnen hatte. Letztlich gelang es dem Großaufgebot an Feuerwehrkräften den Brand wirkungsvoll zu bekämpfen und zu löschen. Insgesamt befanden sich über 200 Einsatzkräfte an der Brandstelle und ein Polizeihubschrauber unterstützte aus der Luft.

Mitarbeiter bringen sich in Sicherheit

Alle Mitarbeiter konnten sich rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich retten und sich zu einem Sammelplatz begeben. Nach derzeitigem Stand der Polizei sind keine Verletzten zu beklagen. Die Kripo Bamberg hat vor Ort die Ermittlungen zur derzeit noch unbekannten Brandursache aufgenommen. Die betroffene Halle kann derzeit aufgrund der unklaren Lage hinsichtlich der Statik nicht betreten werden.

UPDATE (16:56 Uhr):

Rauchwolken verdunkelten am Donnerstagnachmittag (07. November) den Himmel über Bamberg. Das Feuer, welches auf dem Bosch-Gelände der Domstadt ausbrach, hatte nach ersten Informationen der Polizei seinen Ursprung im Bereich der Galvanik. Zur genauen Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen. Brandfahnder klären derzeit, wie es zum Ausbruch des Feuers kommen konnte.

Mitarbeiter außer Gefahr

Verletzte Personen soll es nicht gegeben haben. Die betroffenen Mitarbeiter konnten sich aus dem Umkreis der Gefahr begeben.

 

Brand bei Bosch in Bamberg: Dunkle Rauchwolken ziehen über die Stadt!

EILMELDUNG (14:02 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldet, brennt es am Donnerstagnachmittag (07. November) in einem Firmengebäude auf dem Bosch-Gelände in Bamberg. Hierbei kommt es aktuell zu einer starken Rauchentwicklung. Die Behörden bitten deshalb die Anwohner, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Rettungskräfte sind bereits vor Ort im Einsatz.

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Augenzeugen-Video aus Bamberg
Bamberg: Augenzeugenmaterial zeigt Gebäudebrand bei Bosch

+ EILMELDUNG + Bayreuth: Unfall zwischen Pkw & Lkw!

EILMELDUNG (12:03 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Dienstagmittag (29. Oktober) in der Karl-von-Linde-Straße auf einem Einkaufsmarkt-Parkplatz in Bayreuth ein Unfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Ersten Angaben zufolge soll ein Auto unter eine Wechselbrücke geraten sein. Für die Bergungsarbeiten sei ein Kran nötig. Nach aktuellem Stand (12:03 Uhr) würde es keine Verletzten geben. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. 

 

  • Weitere Informationen folgen!
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B173 / Kronach & Küps: Schwerverletzte nach Frontal-Crash!

UPDATE ( 22. Oktober, 12:44 Uhr)

Frontal kollidierten zwei Fahrzeuge am Montag (21. Oktober) auf der Bundesstraße B173 zwischen Kronach und Küps, nachdem eine 59-Jährige die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Hierbei wurden zwei Personen verletzt. Während der Unfallaufnahme erfolgte eine Vollsperrung.

Das Auto der 59-Jährigen wird in den Graben geschleudert

Die 59-Jährige befuhr mit ihrem Ford die B173 in südliche Richtung und kam gegen 16:49 Uhr nach rechts in den Grünstreifen ab. Bei dem Versuch das Auto gegenzulenken, steuerte sie auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem entgegenkommenden 59-Jährigen frontal zusammen.  Das Fahrzeug der Unfallverursacherin wurde durch den Zusammenstoß in den Graben geschleudert.

Beide Unfallbeteiligte müssen schwerverletzt in ein Krankenhaus

Beide Unfallbeteiligten erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die B173 für zweieinhalb Stunden komplett ab. Laut Aussagen der Polizei beläuft sich der entstandene Sachschaden auf rund 60.000 Euro.

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UPDATE (18:12 Uhr):

Auf der B173 kam es am späten Montagnachmittag zwischen Küps und Johannisthal einem Verkehrsunfall. Den alarmierten Einsatzkräften bot sich an der Unfallstelle beim Eintreffen ein wahrliches Trümmerfeld. Laut Agenturinformationen geriet ein SUV-Fahrer aus noch ungeklärter Ursache ins Bankett und daraufhin ins Schleudern. In der Folge kollidierte der VW mit einem Ford-Kleinwagen. Während dieser auf der Straße zum Stehen kam, rutschte der Volkswagen in einen drei Meter tiefen Straßengraben. Nach ersten polizeilichen Informationen erlitten zwei Unfallbeteiligte schwere Verletzungen. Sie kamen nach der Erstversorgung per Rettungsdienst in ein Krankenhaus.


EILMELDUNG (17:11 Uhr):

Am späten Montagnachmittag (21. Oktober) hat sich auf der Bundesstraße B173 bei Küps (Landkreis Kronach) ein schwerer Unfall ereignet. Dies berichtet aktuell die Polizei. Demnach kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge. Laut der ersten Polizeimeldung gibt es mehrere verletzte Personen. Die Rettungskräfte sind an der Einsatzstelle bereits tätig. Die Bundesstraße ist zwischen Küps und Johannisthal derzeit für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr. Näheres zum Unfall ist noch nicht bekannt.

 

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B4 / Rattelsdorf: Drei Verletzte nach Frontalzusammenstoß

UPDATE (22. Oktober / 12:20 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstagmittag mitteilte, wurden bei dem gestrigen Unfall auf der B4 bei Rattelsdorf drei Personen leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro. Ein 56-jähriger Pkw-Fahrer übersah beim Überholen einen entgegenkommenden VW-Fahrer (19). Daraufhin kam es zum Frontalzusammenstoß beider Pkw. Beide Fahrzeuge schleuderten über die Fahrbahn und stießen gegen die Leitplanken. Die Freiwillige Feuerwehr Rattelsdorf war vor Ort und übernahm die Absperrung sowie die Reinigung der Fahrbahn.


UPDATE (21. Oktober / 17:25 Uhr):

Wie News5 mitteilte, ereignete sich der Unfall auf der B4 zwischen der ersten Einmündung zur Bamberger Straße und der großen Kreuzung Rattelsdorf-Ebing. Hier sollen nach einem Überholmanöver zwei Pkw frontal zusammengestoßen sein. Hierbei soll sein SUV-Fahrer, von Breitengüßbach kommend, einen dreirädrigen kleinen Pritschenwagen überholt haben. Zur gleichen Zeit kam ihm ein VW Golf auf der Gegenspur der Bundesstraße entgegen. Der Überholvergang misslang und beide Pkw stießen ineinander. Laut Polizei erlitten bei dem Zusammenstoß drei Personen Verletzungen. Die B4 ist derzeit in diesem Bereich komplett gesperrt. Es kommt zu Behinderungen im abendlichen Feierabendverkehr!

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EILMELDUNG (21. Oktober / 16:40 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Montagnachmittag (21. Oktober) auf der Bundesstraße B4 bei Rattelsdorf im Landkreis Bamberg ein Verkehrsunfall im Gegenverkehr. Ersten Angaben zufolge sollen mehrere Personen leicht verletzt sein. Zahlreiche Einsatzkräfte sind aktuell vor Ort. Weitere Informationen sind derzeit (Stand: 16:40 Uhr) nicht bekannt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Bitte fahren Sie vorsichtig!

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A9 / Gefrees & Münchberg-Süd: 100.000 Euro Schaden nach Lkw-Unfall!

UPDATE (17:46 Uhr):

Ein Auffahrunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag (17. Oktober) auf der Autobahn A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg-Süd (Landkreis Hof). Trotz Vorwarnung übersah ein Lkw-Fahrer (45), auf Höhe der Betriebsumfahrung bei Fleißnitz, einen Warnleitanhänger. Hierbei entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich.

45-Jähriger kann nicht mehr rechtzeitig ausweichen

Aufgrund einer Tagesbaustelle hatte die Autobahnmeisterei Münchberg mit einem Warnleitanhänger den Standstreifen und die rechte Fahrspur gesperrt. Der 45-jährige Lkw-Fahrer aus Schweinfurt erkannte die Sperrung zu spät. Im letzten Moment lenkte er zwar nach links, um auszuweichen, dennoch touchierte er mit der Fahrzeugfront zunächst den Anhänger und im Anschluss den vorgespannten Lkw der Autobahnmeisterei.

 

Schwerer Unfall zwischen Gefrees & Münchberg-Süd: Lkw-Fahrer war offenbar auf der A9 abgelenkt

45-Jähriger kommt leicht verletzt in ein Krankenhaus

Durch den Zusammenstoß wurde der Lkw auf der rechten Seite stark beschädigt und das Dach nach unten gezogen. Die rechte Fahrertür wurde herausgerissen und blieb an der Ladefläche des Lkw der Autobahnmeisterei hängen. Am Warnleitanhänger entstand ein Totalschaden. Obwohl der Lkw des 45-Jährigen stark beschädigt wurde, zog er sich glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu. Mit einem Rettungswagen kam er in das Klinikum Münchberg (Landkreis Hof).

Bergungsarbeiten dauern aktuell noch an

Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte war es möglich, dass die zunächst völlig blockierte Autobahn, mit zwei Fahrstreifen wieder freigegeben werden konnte. Die Bergungsarbeiten werden noch weiterhin andauern (Stand: 17:46 Uhr). Laut Polizei entstand ein Gesamtschaden von rund 100.000 Euro.

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UPDATE (14:05 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Lkw kam es am Donnerstagnachmittag (17. Oktober) auf der Autobahn A9 zwischen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg-Süd (Landkreis Hof) in nördlicher Richtung. Ersten Agenturangaben zufolge, soll der Lkw-Fahrer aus bislang unerklärlichen Gründen gegen ein Absicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei geprallt sein. Dieser war auf dem Standstreifen gestanden und sperrte die rechte Spur wegen einer Tagesbaustelle. Offenbar übersah der Lkw-Fahrer das Fahrzeug.

Fahrer leicht verletzt

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Lkw stark beschädigt. Glück im Unglück soll dabei der Fahrer gehabt haben, denn dieser befreite sich selbstständig aus dem Wrack. Durch den Unfall erlitt der Mann leichte Verletzungen. Laut ersten Informationen zog er sich eine Schnittwunde an der Hand zu. Ein Rettungshubschrauber war vorsorglich am Einsatzort. Für die Bergungsarbeiten sperrten die Rettungskräfte die Unfallstelle komplett ab, wodurch ein enormer Rückstau entstand.

EILMELDUNG (13:28 Uhr):

Soeben teilte die Polizei mit, dass es am Donnerstagnachmittag (17. Oktober) auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung Norden zwischen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg-Süd (Landkreis Hof) zu einem schweren Unfall mit einem Lkw kam. Ersten Angaben zufolge, fuhr ein Lkw-Fahrer gegen einen Warnleitanhänger. Nach aktuellem Stand (13:28 Uhr) ist eine Person leicht verletzt. Neben zahlreichen Einsatzkräften ist auch ein Rettungshubschrauber derzeit im Einsatz. Aktuell ist die Unfallstelle zwischen Gefrees und Münchberg-Süd gesperrt. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

Tragischer Verkehrsunfall bei Wunsiedel: Ein Toter & sechs Verletzte nach Frontal-Crash!

UPDATE (11:25 Uhr):

Ein tragischer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen ereignete sich am Dienstagabend (15. Oktober) auf der Staatsstraße 2177 zwischen Wunsiedel und Röslau. Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet ein 40-Jähriger mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und sorgte für einen Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Eine Person erlag noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Sechs weitere Personen wurden verletzt.

Fünf Schwerverletzte die zum Teil im Wagen eingeklemmt sind

Gegen 18:20 Uhr befuhr der 40-jährige Slowake die Staatsstraße von Wunsiedel kommend in Richtung Röslau. Sein Auto geriet plötzlich in das Schleudern, woraufhin er mit dem entgegenkommenden 40-jährigen Mercedes-Fahrer frontal zusammenstieß. In beiden Fahrzeugen befanden sich jeweils zwei Mitfahrer. Für einen Beifahrer des 40-Jährigen Slowaken kam jede Hilfe zu spät. Dieser erlag noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Die anderen fünf Insassen, die zum Teil im Auto eingeklemmt waren, erlitten schwere Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. 

Motorradfahrer stürzt von seiner Maschine

Der nachfolgende Motorradfahrer (53) stürzte, aufgrund des Unfallgeschehens, von seinem Motorrad. Dabei soll er zuvor, laut Polizei, mit keinem der beiden Unfallautos in Berührung gekommen sein. Die Rettungskräfte brachten ihn verletzt in ein Krankenhaus. 

Unfallstelle für mehrere Stunden gesperrt

Die eingeklemmten Personen wurden von der Feuerwehr Wunsiedel aus den Fahrzeugen befreit. Zur Klärung der genauen Unfallursache, unterstützte ein Sachverständiger, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof, die Polizei Wunsiedel. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle für mehrere Stunden komplett ab. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 20.000 Euro.

UPDATE (20:25 Uhr):

Wie die Polizei via Telefon am Dienstagabend (15. Oktober) gegenüber TVO mitteilte, verstarb ein Unfallbeteiligter bei der Kollission auf der Staatsstraße. Hierbei soll es sich um einen slowakischen Staatsangehörigen handeln. Mehrere Personen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Sie kamen in örtliche Krankenhäuser. Die Einsatz- und Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Hof bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle. Der Sachverständige soll die Polizei bei der Ermittlung der Unfallursache unterstützen.

 

  • Ein offizieller Pressebericht steht noch aus!

EILMELDUNG (18:42 Uhr):

Die Polizei teilte soeben mit, dass es am Dienstagabend (15. Oktober) auf der Staatsstraße 2177 zwischen Röslau und Wunsiedel zu einem schweren Verkehrsunfall kam. Ersten Angaben zufolge sollen mehrere Fahrzeuge am Unfall beteiligt sein. Weitere Informationen liegen derzeit (Stand: 18:42 Uhr) nicht vor. Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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