Tag Archiv: Eilmeldung

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Coburg: 64-Jähriger überschlägt sich mit Auto und kracht ins Schaufenster

UPDATE (13:50 Uhr):

Aus gesundheitlichen Problemen verlor am Donnerstagmittag (17. Juni) ein 64 Jahre alter Autofahrer am Thüringer Kreuz in Coburg die Kontrolle über seinen Wagen. Das Auto krachte im Anschluss in das Schaufenster eines ehemaligen Motorradgeschäftes. Der Fahrer kam verletzt in eine Klinik. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich glücklicherweise weder Fußgänger auf dem Gehweg, noch Personen im Gebäude.

Fahrer landet mit dem Auto auf dem Dach 

Der 64-Jährige kam mit seinem Mitsubishi aus Richtung "Kanonenweg" und bog am Thüringer Kreuz nicht nach links ab, sondern fuhr geradewegs in das Schaufenster des ehemaligen Geschäftes. Durch die Wucht des Aufpralls kippte der Wagen um und blieb auf dem Dach liegen. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte befreite sich der 64-Jährige selbstständig aus seinem Auto. Er wurde leicht verletzt und in die Klinik Coburg gebracht.

Während den Bergungsarbeiten kommt es zu Verkehrsbehinderungen

Während der Verkehrsunfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs kam es zur Mittagszeit zu Verkehrsbehinderungen. Das Technische Hilfswerk Coburg kam zur Sicherung des Gebäudes an die Einsatzstelle. Die Feuerwehr kümmerte sich um auslaufende Betriebsstoffe des Fahrzeugs und unterstütze bei der Absicherung der Unfallstelle. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 30.000 Euro.

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EILMELDUNG (12:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, überschlug sich am Donnerstagmittag (17. Juni) ein Autofahrer auf dem Kanonenweg in Coburg, als dieser in Richtung Dörfles-Esbach unterwegs war. Ersten Informationen zufolge fuhr das Auto im Anschluss in ein Schaufenster rein. Laut Polizei ist der Fahrer verletzt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort. Weitere Details sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr.

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Burgebrach: Radfahrer wird bei Unfall lebensgefährlich verletzt

UPDATE (16:48 Uhr):

Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag im Bereich Burgebrach (Landkreis Bamberg). Dies teilte die Polizei am Nachmittag mit.

60-Jähriger muss an der Unfallstelle reanimiert werden

Gegen 13:20 Uhr fuhr der 60-Jährige mit seinem Rennrad auf der Staatsstraße 2262 zwischen Reichmannsdorf und Burgebrach. Auf Höhe des Ortsteils Treppendorf kollidierte er aus bislang ungeklärten Gründen mit einem in Richtung Burgebrach fahrenden BMW eines 69-Jährigen. Der Radfahrer wurde bei der Kollision laut Polizeiangaben schwer verletzt. Der Mann musste durch eine zufällig vorbeikommende Ärztin sowie einem weiteren Ersthelfer reanimiert werden. Der verständigte Rettungsdienst brachte den Verunfallten anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Auch er kam ins Krankenhaus.

Schaden von 11.000 Euro verursacht

Zur genauen Klärung des Unfallhergangs kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Polizei bei der Aufnahme des Unfall unterstütze. Die Staatsstraße musste während der Unfallaufnahme durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr komplett gesperrt werden. Der entstandene Gesamtschaden belief sich auf etwa 11.000 Euro.

Unfallzeugen gesucht

Die Polizei suchen Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0951 / 91 29 - 310 mit der Polizeiinspektion Bamberg-Land in Verbindung zu setzen.


EILMELDUNG (14:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, ereignete sich am Dienstagnachmittag (01. Juni) auf der Staatsstraße 2262 in Höhe Treppendorf bei Burgebrach (Landkreis Bamberg) ein schwerer Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und Pkw. Ersten Angaben zufolge ist der Radfahrer lebensgefährlich verletzt. Derzeit (Stand: 14:30 Uhr) ist die Unfallstelle komplett gesperrt. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse. Weitere Details zum Unfall sind nicht bekannt.

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Hof: Brand im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses

UPDATE (16:21 Uhr):

Am Montagmittag (31. Mai) fing der Dachboden eines Wohnhauses in der Hofer Innenstadt Feuer. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, entstand ein fünfstelliger Sachschaden. Personen kamen nicht zu Schaden.

Brandursache noch unklar

Gegen 11:00 Uhr meldeten Zeugen eine starke Rauchentwicklung in der Ottostraße von Hof. Kurze Zeit später waren Flammen im Dachstuhl des Mehrfamilienhauses zu erkennen. Die Einsatzkräfte brachten die Bewohner des betroffenen Anwesens sowie der umliegenden Häuser ins Freie. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und ablöschen. Personen wurden nicht verletzt. Der Brandschaden beträgt 60.000 Euro. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bilder vom Brandort
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UPDATE (12:41 Uhr):

Am Montagvormittag wurde die Hofer Feuerwehr zu einem Feuer in die Ottostraße alarmiert. Im Dachstuhl eines Hauses brannte es. Wieso das Feuer ausbrach, ist bislang noch nicht bekannt. Es gab vor Ort eine starke Rauchentwicklung. Verletzt wurde ersten Informationen nach niemand. Zwei Bewohner konnten sich retten, nachdem Nachbarn bei ihnen geklingelt hatten. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Bei den Löscharbeiten waren auch zwei Drehleitern im Einsatz.


EILMELDUNG (11:15 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt in Hof am Montagmittag (31. Mai) der Dachstuhl eines Hauses in der Ottostraße. Aufgrund des Feuers kommt es zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner sollten Türen und Fenster geschlossen halten. Die Einsatzkräfte sind am Brandort bereits tätig. Über gegebenenfalls verletzte Personen ist noch nichts bekannt.

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59-jähriger Autofahrer prallt frontal in Lkw: Tödlicher Unfall auf der B173 bei Naila

UPDATE (13:51 Uhr):

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagvormittag auf der Bundesstraße B173 bei Naila verstarb ein 59-jähriger Autofahrer an der Unfallstelle. Der Unfallfahrer prallte frontal in einen entgegenkommenden Lkw.

59-Jähriger prallt in entgegenkommenden Lkw

Wie die Polizei am Nachmittag berichtete, war der 59-Jährige gegen 10:35 Uhr auf der B173 in Richtung Kronach unterwegs. An der Anschlussstelle zur Frankenwaldstraße kam der Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Lastwagen. Der VW-Fahrer aus dem Landkreis Hof erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Der Lastwagenfahrer (48) erlitt einen Schock und kam zur medizinischen Betreuung in ein Krankenhaus.

40.000 Euro Unfallschaden

Die Bundesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von circa 40.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (11:16 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, kam es auf der Bundesstraße B173 - auf Höhe von Naila (Landkreis Hof) - zu einem schweren Verkehrsunfall. Hierbei verstarb am Dienstagvormittag (25. Mai) ein Autofahrer. Unfallort ist der Abzweig Marlesreuth. Laut einer ersten Meldung der Polizei prallte ein Pkw-Fahrer mit seinem Auto frontal gegen einen Lkw. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Die Bundesstraße ist in diesem Bereich für den Verkehr derzeit gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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Thiersheim: Wohnhausbrand fordert zwei Todesopfer

UPDATE (19:11 Uhr):

Seit dem frühen Abend herrscht traurige Gewissheit: Bei dem Wohnhausbrand in Thiersheim (Landkreis Wunsiedel) starben am Freitag zwei Personen. Zwei weitere Bewohner erlitten leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Zwei Bewohner mit Rauchgasvergiftung

Gegen 12:30 Uhr ging der Notruf über den Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses in der Burgstraße ein. Bei Ausbruch des Brandes konnten sich zwei Bewohner das Gebäude rechtzeitig in Sicherheit bringen, mussten aber mit einer leichten Rauchgasvergiftung medizinisch versorgt werden.

Feuerwehrkräfte entdecken zwei Leichen

Eine 63-jährige Frau und ihre 39 Jahre alte Tochter blieben in dem Gebäude zurück. Nachdem es den Feuerwehrkräften gelang, den Brand unter Kontrolle zu bringen, entdeckten sie im Anwesen die leblosen Körper der beiden Frauen.

Mehrere Anwohner werden evakuiert

Da die Flammen auf ein benachbartes Eckgebäude übergriffen, mussten auch mehrere Bewohner in der Hauptstraße ihre Anwesen verlassen. Polizisten aus Marktredwitz und der Bereitschaftspolizei sperrten die Hauptstraße ab und leiteten den Verkehr um. Neben den rund 260 Einsatzkräften der Feuerwehren, Rettungsdienste, Technischen Hilfswerks und der Polizei waren auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Ursache des Feuers aufgenommen.


UPDATE (18:05 Uhr):

Wie Feuerwehr-Einsatzleiter Armin Welzel am Ort des Brandes in Thiersheim (Landkreis Wunsiedel) berichtete, waren für die Löscharbeiten im Bereich Burgstraße und Hauptstraße ab Freitagmittag 270 Einsatz- und Rettungskräfte von 13 Feuerwehren aus der Region, das Bayerische Rote Kreuz, das Technische Hilfswerk und die Polizei vor Ort. Zu den umfangreichen Löscharbeiten am Nachmittag das Statement des Einsatzleiters.

 

Statement der Feuerwehr zum Löscheinsatz
Wohnhausbrand in Thiersheim: "270 Rettungskräfte im Einsatz"

UPDATE (16:47 Uhr):

Wie Christian Raithel von der Polizei am Nachmittag berichtete, war im Bereich des Daches des Mehrfamilienhauses der Brand ausgebrochen. Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus und das Haus stand in Vollbrand. Das Feuer griff ebenfalls auf ein Nachbargebäude über. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass sich vier Personen beim Brandausbruch im Haus befunden haben. Zwei Personen konnten sich selbstständig aus dem Haus retten. Sie erlitten eine Rauchgasvergiftung. Die zwei weiteren Bewohner gelten derzeit als vermisst. Derzeit trägt die Feuerwehr das Dach ab, um den Brand vollständig abzulöschen. 

Statement der Polizei zum Einsatz
Wohnhausbrand in Thiersheim: "Zwei Personen sind derzeit noch vermisst"

UPDATE (14:16 Uhr):

Dichter schwarzer Rauch stieg am Freitagmittag über Thiersheim auf. Zahlreiche Feuerwehrkräfte rückten in dem Ort zu einem Dachstuhlbrand aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Dach heraus. Derzeit kämpfen die örtlichen Feuerwehrkräfte gegen die Flammen und man versucht ein Übergreifen des Feuers auf weitere Häuser zu verhindern. Zwei Rettungshubschrauber sind zudem vor Ort im Einsatz.

Unkommentierte Aufnahmen vom Brandort
Große Rauchsäule über Thiersheim: Dachstuhl eines Wohnhauses brennt

EILMELDUNG (13:02 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt am Freitagmittag (30. April) in Thiersheim (Landkreis Wunsiedel) der Dachstuhl eines Hauses in der Burgstraße. Laut einer ersten Meldung vom Brandort greifen die Flammen derzeit auf ein Nachbarhaus über. Die Rettungskräfte sind vor Ort bereits im Einsatz. Ob Personen in Gefahr sind, ist derzeit noch nicht bekannt. Vor Ort kommt es zu Verkehrsbehinderungen, da die Hauptstraße für den Einsatz gesperrt wurde.

Bilder vom Brandort
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Rödental: Feuer in Wohnhaus ausgebrochen – Seniorin verletzt

UPDATE (13:45 Uhr):

Am Freitagvormittag (23. April) brannte ein Zimmer eines Wohnhauses im Rödentaler Ortsteil Waldsachsen im Landkreis Coburg. Eine Seniorin (81) wurde beim Brand verletzt. Der Schaden bewegt sich im sechsstelligen Bereich.

Brandursache noch unklar

Nachdem die Einsatzkräfte gegen 11 Uhr vormittags alarmiert wurden, stand das Zimmer bei Eintreffen der Feuerwehr im Höhnweg bereits in Vollbrand. Die 81-jährige Bewohnerin erlitt eine Rauchgasvergiftung, weshalb sie ins Krankenhaus gebracht werden musste. An dem Anwesen entstand ein Schaden von 100.000 Euro. Die Kripo Coburg nahm die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache auf.

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EILMELDUNG (11:35 Uhr):

Am Freitagvormittag (23. April) ist es im Rödentaler Ortsteil Waldsachsen (Landkreis Coburg) zu einem Wohnhausbrand gekommen. Wie die Polizei vor Ort mitteilt, schlagen derzeit Flammen aus dem Untergeschoss des Anwesens im Höhnweg. Im Haus sollen sich keine Personen mehr befinden. Einsatzkräfte sind am Brandort bereits tätig. Vor Ort kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

 

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Tragödie in Kulmbach: Zwei Tote nach Flugzeugabsturz am Verkehrslandeplatz

UPDATE (Montag, 26. April / 17:00 Uhr):

Die Identität des Piloten nach dem Flugzeugabsturz am vergangenen Donnerstag (22. April) auf dem Verkehrslandeplatz in Kulmbach ist geklärt. Wie die Polizei auf Nachfrage von TVO am Montag bestätigte, handelt es sich bei dem Verstorbenen um den bekannten Unternehmer und Politiker der Freien Wähler aus Untersteinach Klaus Georg Purucker. Gemeinsam mit einen 51-Jährigen aus der Oberpfalz war er mit einem Ultraleichtflugzeug gestartet und velor aus bislang unklarer Ursache die Kontrolle über die Maschine. Beide Männer kamen ums Leben. Die Leichen konnten erst am Folgetag aus dem Wrack geborgen werden.

Flugzeug stürzt in geringer Höhe zu Boden 

Wie TVO ausführlich berichtete, verständigte eine Zeugin den Absturz des Flugzeuges dem Notruf. Nach aktuellen Erkenntnissen drehte sich die Maschine in geringer Höhe, kam zunächst auf der Tragfläche und daraufhin mit der Front auf dem Boden auf. Das Flugzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Leichen können wegen Explosionsgefahr des Flugzeuges geborgen werden

Beide Männer waren im Flugzeug eingeklemmt. Eine Notärztin konnte vor Ort nur noch den Tod der beiden Insassen feststellen. Da die Maschine wegen der Treibladung für den Sicherheitsfallschirm zu explodieren drohte, mussten die Bergungsarbeiten abgebrochen werden, um die rund 100 Einsatzkräfte nicht zu gefährden. Am Freitagvormittag gelang es dem Sachverständigen zusammen mit den Mitarbeitern der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und eines örtlichen Spezialisten, die Explosionsgefahr zu beheben. Somit konnten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks und der Feuerwehr das Wrack mit technischer Unterstützung umdrehen und die beiden Insassen bergen. Zudem begutachteten die Luftunfallspezialisten die völlig beschädigte Maschine, deren Teile im Anschluss auf das Gelände des Technischen Hilfswerks Kulmbach transportiert wurden.

120.000 Euro Schaden nach Absturz

Der Gesamtsachschaden beträgt geschätzte 120.000 Euro. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Absturzursache dauern an.

Der Aktuell-Beitrag vom 23. April 2021:
Tragödie in Kulmbach: Zwei Männer sterben bei Flugzeugabsturz

UPDATE (Freitag, 23. April / 16:00 Uhr):

Nach einem tragischen Flugzeugabsturz am Vorabend in Kulmbach, konnten die Leichen von zwei Männern im Alter von 51 und 52 Jahren am Freitag (23. April) aus dem Wrack geborgen werden. Aus bislang unklarer Ursache stürzte die Maschine kurz nach dem Start auf die Landebahn ab. Da das Wrack drohte zu explodieren, mussten die Bergungsarbeiten abgebrochen werden. Das Technische Hilfswerk blieb über Nacht an der Unglückstelle.

Flugzeug stürzt in geringer Höhe zu Boden

Kurz nach 18:15 Uhr verständigte eine Zeugin den Notruf. Nach aktuellen Erkenntnissen war der 52-jährige Pilot aus dem Landkreis Kulmbach mit einem 51-Jährigen im Flugzeug gesessen. Am Ende der Landebahn drehte sich die Maschine in geringer Höhe, kam zunächst auf der Tragfläche und daraufhin mit der Front auf dem Boden auf. Das Flugzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Bergungsarbeiten werden abgebrochen, um Einsatzkräfte nicht zu gefährden

Beide Männer waren im Flugzeug eingeklemmt. Eine Notärztin konnte vor Ort nur noch den Tod der beiden Insassen feststellen. Da die Maschine wegen der Treibladung für den Sicherheitsfallschirm zu explodieren drohte, mussten die Bergungsarbeiten abgebrochen werden, um die rund 100 Einsatzkräfte nicht zu gefährden.

Explosionsgefahr wird behoben - Einsatzkräfte können Maschine drehen und die Leichen bergen

Am Freitagvormittag gelang es dem Sachverständigen zusammen mit den Mitarbeitern der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und eines örtlichen Spezialisten, die Explosionsgefahr zu beheben. Somit konnten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks und der Feuerwehr das Wrack mit technischer Unterstützung umdrehen und die beiden Insassen bergen. Zudem begutachteten die Luftunfallspezialisten die völlig beschädigte Maschine, deren Teile im Anschluss auf das Gelände des Technischen Hilfswerks Kulmbach transportiert wurden.

120.000 Euro Schaden nach Absturz

Der Gesamtsachschaden beträgt geschätzte 120.000 Euro. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Absturzursache dauern an.

Statements von der Absturzstelle
Flugzeugabsturz in Kulmbach: Tote Insassen konnten erst am Morgen geborgen werden
Flugzeugabsturz in Kulmbach: Am Wrack bestand eine hohe Explosionsgefahr

UPDATE (Freitag, 23. April / 14:00 Uhr):

Nachdem in der Nacht zum Freitag die Bergung aufgrund der Explosionsgefahr durch die Treibladung des Rettungsschrimes unterbrochen werden musste, trafen am Morgen weitere Spezialisten am Unfallort ein, um die Gefahr zu bannen. Nachdem dieses gelang, wurden die beiden toten Insassen aus dem Flugzeug geborgen. Weiterhin konnte das Wrack in Augenschein genommen werden. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei, Staatsanwaltschaft und den Sachverständigen dauern weiter an. 


UPDATE (Donnerstag, 22. April / 22:20 Uhr):

Zwei Personen kamen am Donnerstagabend (22. April) bei einem Flugzeugabsturz auf dem Verkehrslandeplatz Kulmbach ums Leben. Aus bislang unklarer Ursache stürzte ein Ultraleichtflugzeug nach dem Start ab und überschlug sich. Die beiden Insassen starben noch in der Maschine am Unfallort. Während den Bergungsarbeiten bestand die Gefahr, dass die Maschine explodiert.

Zeugin meldet den Flugzeugabsturz

Kurz nach 18:15 Uhr meldete eine Zeugin den Absturz des Ultraleichtflugzeuges auf dem Flugplatz. Innerhalb kurzer Zeit waren zahlreiche Einsatzkräfte des Rettungsdienstes mit zwei Hubschraubern, der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks sowie mehrere Polizeistreifen vor Ort.

Flugzeug überschlägt sich und kommt auf dem Dach zum Liegen

Ersten Erkenntnissen zufolge startete der Pilot mit einem weiteren Insassen im Flugzeug und stürzte aus geringer Höhe am Ende der Startbahn zu Boden. Die Maschine überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Einsatzkräfte versuchen Wrack umzudrehen, um an die Insassen heranzukommen 

Die Einsatzkräfte versuchten das Wrack soweit zu drehen, um an die Insassen herankommen zu können. Dies war aufgrund der Explosionsgefahr der Treibladung für den Sicherheitsfallschirm bislang nicht möglich.

Absturzstelle bleibt gesperrt

Ein Vertreter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung sowie zwei Sachbearbeiter für Flugunfälle der oberfränkischen Polizei sind an der Absturzstelle. Ein Staatsanwalt aus Bayreuth macht sich ebenfalls ein Bild von dem Unfall und ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen für Flugunfälle an. Dieser wird am Freitagmorgen vor Ort sein. Die Absturzstelle bleibt gesperrt. Die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft nahmen vor Ort die Ermittlungen auf.

Bilder von der Absturzstelle
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UPDATE (Donnerstag, 22. April / 22:15 Uhr):

Wie die Polizei am Donnerstagabend (22. April) mitteilte, stürzte ein Sportflugzeug am Flugplatz in Kulmbach ab. Ersten Informationen zufolge geht die Polizei derzeit von zwei Toten aus. Nach Angaben von vor Ort habe sich die Maschine beim Start überschlagen, bevor sie auf dem Dach zum Liegen kam. Derzeit gestalte sich die Bergung schwierig, da Explosionsgefahr bestehe. Zahlreiche Einsatzkräfte und zwei Rettungshubschrauber sind im Einsatz. Näher Details zum tragischen Unglück sind nicht bekannt.

 


EILMELDUNG (Donnerstag, 22. April / 19:00 Uhr):

Wie die Polizei am Donnerstagabend (22. April) mitteilt, stürzte im Bereich des Flugplatzes Kulmbach ein Sportflugzeug ab. Nach ersten Informationen geht die Polizei derzeit davon aus, dass zwei Menschen umgekommen sind. Aktuell laufen die Bergungsarbeiten. Weitere Details zum Absturz sind nicht bekannt.

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Unfall am Bahnübergang in Weidenberg: Pkw kollidiert mit Zug

UPDATE (15. April)

Ein Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person ereignete sich am Mittwochnachmittag (14. April) an einem Bahnübergang in der Gemeinde Weidenberg (Landkreis Bayreuth). Nach jetzigen Stand der Ermittlungen fuhr ein 34-jähriger Fahrzeugführer auf der Bahnhofstraße, vom neuen Zentrum kommend, in Richtung Bayreuth. Trotz eingeschaltetem Rotlicht und akustischem Signal fuhr der Autofahrer in den Schienenbereich ein und übersah den vom Bahnhof Weidenberg startenden Triebwagen. Es kam zu einen Zusammenstoß bei dem das Fahrzeug noch rund 20 Meter mitgeschleift und anschließend zwischen dem Zug und einer Mauer eingeklemmt wurde. Der verletzte Fahrer wurde befreit und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus überstellt. Die Insassen des Zuges blieben unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro. Da bei dem Unfall der Dieseltank des Triebwagens beschädigt wurde und zirka 100 Liter Kraftstoff ins Erdreich versickerten, war sowohl das LRA Bayreuth als auch das Wasserwirtschaftsamt vor Ort. Der Fahrer muss sich nun wegen eines „Gefährlichen Eingriffes in den Schienenverkehr“ rechtfertigen.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Weidenberg: Auto kollidiert mit Zug

EILMELDUNG (17:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am späten Mittwochnachmittag (14. April) in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Pkw. Unfallort ist der Bahnübergang in der Bahnhofstraße. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde eine Person verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Die Straße ist derzeit für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar.

 

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B26: Zwei Schwerverletzte nach Unfall zwischen Viereth und Trunstadt

UPDATE (15:04 Uhr):

Zwei Schwerverletzte und ein Sachschaden in Höhe von etwa 40.000 Euro waren die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der Bundesstraße B26 am Mittwochnachmittag (31. März) zwischen Viereth und Trunstadt (Landkreis Bamberg). Dies teilte die Polizei am Nachmittag mit.

34-Jährige wird von der Feuerwehr aus dem Unfallwrack befreit

Gegen 12:50 Uhr bog ein Polo-Fahrer (20) auf der B26, von Viereth kommend, mit seinem Volkswagen nach links in die Trunstadter Hauptstraße ab. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kollidierte er dabei mit einem entgegenkommenden Hyundai einer 34-Jährigen. Aufgrund der starken Deformation ihres Wagens wurde die Frau im Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Feuerwehrkräften befreit werden. Beide Unfallbeteiligte erlitten durch den Zusammenstoß schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte beide Unfallopfer nach einer ersten medizinischen Versorgung in das Krankenhaus.

40.000 Euro Unfallschaden

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Für die Unfallaufnahme sowie Bergung der Fahrzeuge wurde die B26 gesperrt. Insgesamt entstand durch den Verkehrsunfall ein Sachschaden in Höhe von etwa 40.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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UPDATE (14:20 Uhr):

Laut News5-Informationen befuhr ein 20-jähriger Polo-Fahrer die B26, von Viereth kommend, und wollte an einer Abzweigung nach links abbiegen. Hierbei übersah er wohl einen entgegenkommenden Hyundai. Die beiden Fahrzeuge kollidierten frontal miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Hyundai in den Grünstreifen geschleudert. Die Autofahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Personen erlitten den Angaben nach schwere Verletzungen. Während der Unfallaufnahme war die B26 in beide Richtungen gesperrt.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht zu dem Unfall steht noch aus!

EILMELDUNG (13:39 Uhr):

Wie die Polizei aktuell mitteilte, ereignete sich auf der Bundesstraße B26 am Mittwochmittag (31. März) ein schwerer Verkehrsunfall. Der Unfallort liegt zwischen Viereth und Trunstadt im Landkreis Bamberg. Nach einer ersten Meldung vom Unfallort kollidierten zwei Pkw bei einem Abbiegen miteinander. Zwei Pkw-Insassen sollen verletzt worden sein. Derzeit kommt es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Einsatzkräfte sind vor Ort tätig.

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Mehrere Verletzte in Lichtenfels: Unfall zwischen Pkw und einem Schulbus

UPDATE (16:41 Uhr):

Zu einem schweren Unfall kam es am Freitagmittag in Lichtenfels. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, befuhr eine 59-jährige Pkw-Fahrerin die Mainau in Richtung eines Baumarktes und überquerte den Kreuzungsbereich zum Bgm.-Dr.-Hauptmann-Ring geradeaus. Die Autofahrerin missachtete dabei eine rote Ampel. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit einem Schulbus, der stadteinwärts fuhr.

Drei Kinder werden leicht verletzt

Durch den heftigen Aufprall wurde die 59-Jährige in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie musste von der Feuerwehr aus ihrem Pkw befreit werden. Mit schweren Verletzungen kam sie anschließend in ein Krankenhaus. Im Schulbus erlitten drei Kinder leichte Verletzungen. Sie wurden an der Unfallstelle von ihren Eltern abgeholt werden.

40.000 Euro Unfallschaden

An den Unfallfahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 40 000 Euro. Im Bereich um die Unfallstelle kam es zu teils starken Verkehrsbehinderungen.

Bilder von der Unfallstelle
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UPDATE (14:40 Uhr):

In Lichtenfels kollidierten am Freitagmittag ein Schulbus und ein Auto miteinander. Die Pkw-Fahrerin kam laut News5-Angaben aus der Straße "Mainau", als der Bus von links herannahte und im Kreuzungsbereich seitlich in das Auto stieß. Die Fahrerin wurde laut ersten Informationen schwer verletzt. Im Bus befanden sich drei Kinder und der Busfahrer. Alle vier Insassen wurden leicht verletzt.


EILMELDUNG (13:26 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Freitagmittag (26. März) ein folgenschwerer Unfall in Lichtenfels. Unfallort ist der Schneidmühlweg (Mainau). Den ersten Angaben nach, kollidierten ein Pkw und ein Kleinbus, der Schulkinder transportierte. Laut Polizeiangaben wurden mehrere Personen verletzt. Einsatzkräfte sind am Unfallort bereits tätig. Vor Ort kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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Lichtenfels: Nach medizinischem Notfall – Autofahrer verstirbt im Krankenhaus

UPDATE (16:40 Uhr)

Nach einem schweren Verkehrsunfall am Montagnachmittag (15. März) im Lichtenfelser Stadtgebiet verstarb ein Autofahrer im Krankenhaus. Der 86 Jahre alte Mann war nach einem medizinischen Notfall mit seinem Auto gegen eine Hauswand geprallt. 

86-Jähriger verliert Kontrolle über sein Fahrzeug 

Gegen 13:00 Uhr fuhr der 86-Jährige mit seinem Volkswagen die Bamberger Straße in Lichtenfels entlang. Vermutlich aus gesundheitlichen Gründen verlor der Mann auf Höhe der Kreuzung zur Alten Bamberger Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr frontal gegen eine Hauswand. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten den eingeklemmten Fahrer. Ein alarmierter Notarzt versorgte den Mann vor Ort, bis Mitarbeiter des Rettungsdienstes ihn in ein Krankenhaus transportierten. Trotz sofortiger medizinischer Betreuung verstarb der 86-Jährige in dem Klinikum. Weitere Personen wurden durch den Unfall nicht verletzt, insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro.

Erste Bilder von der Einsatzstelle:
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UPDATE (14:00 Uhr):

Wie die Polizei am Montagmittag (15. März) mitteilte, ereignete sich in Lichtenfels, im Bereich der Bamberger Straße / Alte Bamberger Straße, ein schwerer Verkehrsunfall. Ersten polizeilichen Informationen zufolge ist eine Person verletzt, nachdem dort ein Autofahrer frontal gegen eine Hauswand fuhr.

Fahrer kommt von der Straße ab

Nach Angaben von vor Ort, war der Fahrer ein 86 Jahre alter Mann, der wegen eines medizinischen Notfalls nach links von der Straße abgekommen sei, so News5. Das Fahrzeug fuhr über die Gegenfahrbahn, krachte gegen eine Betontreppe und kam schlussendlich an einer Einmündung zum Stehen. Der Fahrer musste von den Rettungskräften aus dem Wagen befreit werden. Zum gesundheitlichen Zustand liegen derzeit (Stand: 14 Uhr) keine Informationen vor. Aktuell kommt es im Unfallbereich zu Verkehrsbehinderungen.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus

 

 


EILMELDUNG (15. März, 13:40 Uhr):

Wie die Polizei gerade mitteilte, erlitt ein Autofahrer am Montagmittag (15. März) in Lichtenfels einen schweren Verkehrsunfall. Laut ersten polizeilichen Informationen prallte dieser im Bereich der Bamberger Straße / Alte Bamberger Straße frontal gegen eine Hauswand. Eine Person wurde hierbei verletzt. Weitere Details zum Unfall sind bislang nicht bekannt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit vor Ort. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

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B173 / Lichtenfels: Autofahrer löst zweifache Kollision nach Fahrbahnwechsel aus

UPDATE (17:00 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Lkw und einem Auto ereignete sich am Montag (15. März) auf der B173 kurz vor der Anschlussstelle Lichtenfels-Mitte. Ein Autofahrer (77) löste eine zweifache Kollision aus. Eine Person erlitt schwere Verletzungen. Der Schaden geht in den sechsstelligen Bereich.

55-Jähriger prallt frontal in das Heck des Müll-Lkw

Der 77-Jährige befuhr mit seinem Ford die B173 in Richtung Bamberg. Kurz vor der Ausfahrt Lichtenfels-Mitte übersah dieser, dass die rechte Spur aufgrund von Bauarbeiten vorübergehend gesperrt war. Daraufhin zog er zurück auf die linke Spur. Dort befand sich inzwischen ein Müll-Lkw. Der Fahrer konnte zwar eine Vollbremsung einlegen, jedoch einen Zusammenstoß mit dem 77-jährigen Ford-Fahrer nicht mehr verhindern. Der nachfolgende Lkw-Fahrer (55) erkannte den Unfall zu spät und prallte frontal in das Heck des Müll-Lkw.

Einsatzkräfte müssen 55-Jährigen aus Fahrerkabine befreien

Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde der 55-Jährige in seiner Fahrerkabine eingeklemmt. Die Feuerkräfte mussten ihn befreien. Er erlitt eine schwere Beinverletzung und kam ins Klinikum Lichtenfels.

Vollsperrung der Bundesstraße für Bergungsarbeiten und Fahrbahnreinigung

Die Bundesstraße musste zur Unfallaufnahme sowie der Bergung und Fahrbahnreinigung für ca. 2,5 Stunden zum Teil voll gesperrt werden. Ersten Schätzungen zufolge entstand bei dem Verkehrsunfall ein Sachschaden von 120.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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EILMELDUNG (12:11 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, hat sich ein schwerer Unfall auf der Bundesstraße B173 bei Lichtenfels auf Höhe der Abzweigung zur Staatsstraße 2203 ereignet. Zwei Lkw und ein Pkw sollen laut ersten Informationen darin verwickelt sein. Der Polizei zufolge erlitt eine Person Verletzungen. Nach Angaben von News5 wurde ein Fahrer eingeklemmt. Die Rettungskräfte arbeiten vor Ort über die Leitplanke und mit einer Drehleiter, um die Person zu befreien. Die Fahrbahn ist derzeit (Stand: 12:11 Uhr) blockiert. 

 

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Staatsstraße gesperrt: Schwerer Unfall zwischen Hallerndorf und Neuses

UPDATE (20:03 Uhr):

Ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignete sich kurz vor 14:00 Uhr auf der Staatsstraße 2264 zwischen Hallerndorf und Neuses an der Regnitz. Nach vorläufigen Erkenntnissen der Polizei bog eine 60-jährige VW-Fahrerin, von Hallerndorf kommend, nach links in Richtung Schlammersdorf ab. Hierbei kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Chevrolet eines 28-Jährigen, dessen Pkw nach dem Aufprall gegen einen Mercedes geschleudert wurde, der auf die Staatstraße einbiegen wollte.

Zwei Schwerverletzte

Durch den heftigen Aufprall erlitt die Fahrerin des VW mehrere Frakturen und kam mit dem Rettungswagen in das Klinikum Bamberg. Der Fahrer des Chevrolet kam mit schweren Verletzungen in das Klinikum nach Erlangen. Der 73-jährige Mercedes-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, welche in einem nahegelegenen Krankenhaus erstbehandelt wurden.

Unfallfahrzeuge sichergestellt

Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Bamberg die Hinzuziehung eines Unfallgutachters an. Zudem wurden der VW und der Chevrolet als Beweismittel sichergestellt. Der Gesamtschaden wurde mit 25.000 Euro angegeben. Die Unfallermittlungen der Polizei Forchheim dauern an.

Bilder von der Unfallstelle
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UPDATE (17:50 Uhr):

Drei Fahrzeuge wurden am Nachmittag auf der Staatsstraße 2264 bei Hallerndorf in den Unfall verwickelt. Laut ersten Informationen von der Unfallstelle bog die Fahrerin eines Golf an der Abzweigung nach Schlammersdorf nach links ab und übersah dabei einen entgegenkommenden Chevrolet. Die beiden Fahrzeuge kollidierten daraufhin frontal miteinander. Der Chevrolet prallte anschließend in ein weiteres Fahrzeug, welches an einer Einmündung stand. Der Golf und der Chevrolet landeten im Straßengraben. Die beiden Hauptbeteiligten wurden bei der Kollision schwer verletzt und kamen min umliegende Kliniken. Der Fahrer des dritten Pkw erlitt leichte Verletzungen. Ein Gutachter wurde zudem an die Unfallstelle bestellt, um die Polizei bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen.


EILMELDUDNG (15:oo Uhr):

Die Polizei informierte soeben über einen schweren Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag (09. März) auf der Staatsstraße 2264 zwischen Hallerndorf und Neuses an der Regnitz (Landkreis Forchheim). Am Abzweig nach Schlammersdorf kollidierten drei Pkw miteinander. Nach ersten Angaben von der Unfallstelle wurden zwei Personen verletzt. Einsatzkräfte sind vor Ort bereits tätig. Die Straße ist in diesem Bereich derzeit gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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+ EILMELDUNG + A9 bei Pegnitz nach schwerem Unfall gesperrt

UPDATE (13:24 Uhr):

Nach weiteren Informationen von der Unfallstelle stand ein VW Passat mit Warnblinkern auf der rechten Seite der A9-fahrbahn in Richtung Berlin, als ein Lastwagen plötzlich in das Heck des Pkw stieß. Das Auto wurde nach der Kollision mehrere Meter mitgeschleift und stark beschädigt. Ein Rettungshubschrauber landete direkt an der Unfallstelle. Der Autofahrer wurde bei dem Unfall laut News5 schwer verletzt.

A9 bis in den Nachmittag gesperrt

Die A9 ist derzeit in Richtung Norden derzeit weiterhin komplett zwischen Pegnitz und Trockau aufgrund der Bergungsarbeiten bis voraussichtlich 16:00 Uhr gesperrt. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, ab dem Kreuz Nürnberg über die A3, und dann weiter über die A73 und die A70 auszuweichen!

Bilder von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (11:48 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist die Autobahn A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) nach einem schweren Lkw-Unfall derzeit in Richtung Berlin gesperrt. Im Baustellenbereich, kurz nach der Anschlussstelle Pegnitz, fuhr am Dienstagmittag (23. Februar) ein Lkw auf ein Auto auf. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde eine Person verletzt. Rettungskräfte sind am Einsatzort bereits tätig. Die Autobahn ist gesperrt. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse zwischen der ganz linken Spur und der Spur daneben und halten Sie diese für die Einsatzkräfte offen.

 

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Mainleus: Brand bei Pferdestall sorgt für Einsatz am Nachmittag!

UPDATE (19:15 Uhr):

Ein Großaufgebot von Einsatzkräften wurde am Montagnachmittag (15. Februar) zu einem Brand bei einem Reitstall im Mainleuser Ortsteil Schwarzach (Landkreis Kulmbach) gerufen. Drei Pferde konnten rechtzeitig ins Freie gerettet und auf eine Koppel verbracht werden.

Offenbar löst technischer Defekt von Geräten im Aufrüstraum Feuer aus

Die Besitzerin und weitere Angestellte führten gegen 15:35 Uhr Stallarbeiten durch. Hierbei stellten sie dann eine Rauchentwicklung im Aufrüstraum fest. Die Besitzerin war nach eigenen Angaben kurz zuvor noch in dem Raum und konnte hierbei nichts Auffälliges feststellen. Drei Pferde konnten rechtzeitig aus einem benachbarten Stall geholt und auf die Koppel verbracht werden. Die Brandursache ist vermutlich auf einen technischen Defekt, der sich im Aufrüstraum befindlichen Geräte, zurückzuführen. Verletzt wurde niemand.

Zahlreiche Rettungskräfte bekämpfen Brand

Insgesamt waren 22 Einsatzwagen der Feuerwehr und 68 Rettungskräfte im Einsatz der Feuerwehren Mainleus, Schwarzach, Rothwind, Danndorf, Buchau, Kulmbach, Burgkunstadt und Stadtsteinach. Zudem waren Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks und dem Bayerischen Roten Kreuz vor Ort.

EILMELDUNG (16:30 Uhr):

Wie die Polizei am Montagnachmittag (15. Februar) mitteilt, ist ein Pferdestall im Mainleuser Ortsteil Schwarzach (Landkreis Kulmbach) in Brand geraten. Ersten polizeilichen Informationen zufolge sind keine Personen verletzt. Aktuell sind zahlreiche Einsatzkräfte für die Löscharbeiten vor Ort. Ob Tiere zu Schaden gekommen sind, ist derzeit (Stand: 16:30 Uhr) nicht bekannt.

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