Tag Archiv: Eilmeldung

Mälzerei Kulmbach: Lockerer Keilriemen anstatt erneuter Dachstuhlbrand

UPDATE (23:16 Uhr):

Eine starke Rauchentwicklung über der Alten Mälzerei von Kulmbach setzte am Dienstagabend (09. Juli) ein Großaufgebot der Feuerwehrkräfte in Alarmbereitschaft. Allerdings, so die Polizei am späten Abend in einer Meldung, konnte schnell eine andere Ursache festgestellt werden. Nach der Absuche des Gebäudes fand man einen lockerer Keilriemen als Verursacher des Rauches vor. Der entstandene Qualm stieg über die Abluftanlage nach oben und ließ zunächst ein erneutes Feuer vor Ort vermuten. Da dies nicht der Fall war, gaben die Einsatzkräfte wieder Entwarnung. Personen wurden nicht verletzt. Ein Sachschaden entstand laut Polizei ebenfalls nicht. Die Feuerwehren Kulmbach, Fölschnitz und Untersteinach waren vor Ort tätig.

EILMELDUNG (21.45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es in der Alten Mälzerei in der Hofer Straße in Kulmbach am Dienstagabend (09. Juli) zu einem erneuten Dachstuhlbrand. Die Rettungskräfte sind vor Ort bereits im Einsatz. Erst am gestrigen Tag (08. Juli) hatte es vor Ort in der Blaich gebrannt. Dabei entstand ein Schaden von 30.000 Euro.  Wir berichteten.

© nordbayern-aktuell / Symbolbild / Archiv

Steinbach am Wald: Schwerer Unfall auf der Staatsstraße 2209

UPDATE (15:30 Uhr):

Wie die Polizei in ihrer Mitteilung bekanntgab, wollte am Freitagvormittag ein Pkw-Fahrer (50) mit seinem Auto an der Einmündung der Staatsstraße 2209 / Windheim / Ölschnitzsee nach links abbiegen. Hierbei übersah er einen aus Richtung Tettau entgegenkommenden Motorradfahrer. Durch die Kollision wurde der 21-jährige Kradfahrer schwer verletzt. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle kam der Verletzte mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Der Sachschaden wurde auf mindestens 10.000 Euro geschätzt.

EILMELDUNG (10:11 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, hat sich am Freitagvormittag (05. Juli) auf der Staatsstraße 2209 zwischen Steinbach am Wald und Tettau (Landkreis Kronach) ein schwerer Unfall ereignet. Hierbei kollidierten ein Pkw und ein Motorrad miteinander. Nach einer ersten Meldung von der Unfallstelle zog sich der Biker bei dem Zusammenprall schwere Verletzungen zu. Einsatzkräfte sowie die Besatzung eines Rettungshubschrauber sind für Erste Hilfe - Maßnahmen vor Ort im Einsatz. Die Straße ist in diesem Bereich aktuell für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

© News5 / Holzheimer

Schwerer Unfall auf der A9 / Plech: Pkw kracht ungebremst in Lkw!

UPDATE (12:35 Uhr) 

Am heutigen Donnerstagmorgen (25. April) kam es zu einem schrecklichen Verkehrsunfall auf der A9 bei Plech (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung Berlin. Ein 19 Jahre alter Mercedesfahrer krachte nahezu ungebremst in einen polnischen Lkw. Drei Personen wurden bei der Kollision schwer verletzt. Zudem entstand ein Sachschaden von rund 25.000 Euro. 

Schwerer Auffahrunfall

Der 24-jährige polnische Lkw-Fahrer benutzte zum Zeitpunkt des Unfalls schon längere Zeit die Mittlere der drei Fahrspuren, um seinerseits einen Lkw zu überholen, als sich der 19-Jährige mit seinem Mercedes näherte. Aus bislang ungeklärten Gründen fuhr der junge Mann nahezu ungebremst auf den Lastwagen auf. Der Aufprall war so heftig, dass die Mercedeslimousine bis zum Beifahrersitz total beschädigt wurde.

Rettungshubschrauber im Einsatz

In dem Wagen saßen neben dem 19-Jährigen, auch sein 71 Jahre alter Vater und sein 26-jähriger Bruder. Alle drei wurden bei dem Unglück schwer verletzt. Rettungshubschrauber und Rettungswagen brachten sie in die umliegenden Krankenhäuser.

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Stundenlange Sperrung

Die A9 war für mehrere Stunden komplett gesperrt. Die umliegenden Feuerwehren und das THW Pegnitz waren zur Rettung, der teils eingeklemmten Verletzten, sowie zu Absicherungs- und Aufräumarbeiten eingesetzt. Es kam in Richtung Berlin zu erheblichen Behinderungen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter eingeschaltet.

Landkreis Bayreuth: Schwere Unfälle am Morgen auf der A9!

EILMELDUNG (9:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am heutigen Donnerstagmorgen (25. April) auf der Autobahn A9 500 Meter nach der Anschlussstelle Plech (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung Norden zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und Lkw. Laut der ersten Polizeimeldung sind drei Personen verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Nach aktuellem Stand (9:05 Uhr) sind derzeit alle Fahrstreifen in Richtung Norden gesperrt. Bitte achten Sie auf die Umleitungen und bilden eine Rettungsgasse. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

© Lucas Drechsel / Symbolbild

Großeinsatz in Röslau: Brand in einer Fabrik und Lagerhalle!

UPDATE (25. April / 12:00 Uhr):

Gebrannt hat es am Mittwochnachmittag (24. April) in der Bahnhofstraße in einem Fabrikgebäude auf dem Gelände einer ehemaligen Porzellanfabrik in Röslau (Landkreis Wunsiedel). Glücklicherweise erlitt bei dem Brand niemand Verletzungen.

Mehrstöckige Fabrik und Lagerhalle brennen

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte, gegen 16:15 Uhr, brannte es sowohl im Inneren der mehrstöckigen Fabrik, als auch in der angebauten Lagerhalle. Der Feuerwehr gelang es dennoch den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner aufgefordert ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Über 200 Einsatzkräfte bekämpfen den Brand

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Hof übernahm hierzu die weiteren Ermittlungen. Der Sachschaden kann laut Polizei derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Bei der Bekämpfung des Brandes waren über 200 Einsatzkräfte vor Ort.

EILMELDUNG (17:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am heutigen späten Mittwochnachmittag (24. April) in der Bahnhofstraße in Röslau (Landkreis Wunsiedel) zu einem Brand. Dort soll laut der ersten Polizeimeldung der Dachstuhl einer Lagerhalle bei einer Porzellanfabrik Feuer gefangen haben. Nach aktuellem Stand (17:00 Uhr) wurde niemand verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit im Einsatz.

© Bundespolizei

Marktredwitz: Vier Verletzte nach Unfall mit zwei Pkw!

UPDATE (25. April / 12:50 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Pkw kam es am Mittwochmittag (24. April) in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Hierbei kollidierten zwei Fahrzeuge miteinander, woraufhin eines der beiden Unfallautos zur Seite umkippte. Vier Personen wurden verletzt.

58-Jährige misslingt das Ausweichmanöver

Der 62-Jährige befuhr gegen 13:45 Uhr die Böttgerstraße und wollte offensichtlich wenden. Trotz versuchtem Ausweichmanöver der 58-Jährigen kollidierte sie mit ihrem Citroen mit dem 62-Jährigen. Durch die Wucht des Aufpralls kippte das Auto der Frau auf die linke Fahrzeugseite um. 

Alle drei Frauen werden im Auto eingeklemmt

Mit im Auto der 58-Jährigen befanden sich noch zwei weitere Frauen (79- und 35 Jahre). Die drei Insassen wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Alle Unfallbeteiligten erlitten Verletzungen und wurden in das Klinikum Marktredwitz gebracht.

Auffahrt B303 und Böttgerstraße wird gesperrt

Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Auffahrt zur B303 und die Böttgerstraße kurzzeitig ab. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von 20.000 Euro. 

EILMELDUNG (14:15 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Mittwochnachmittag (24. April) mitteilte, kam es in der Böttgerstraße in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) zu einem Verkehrsunfall mit zwei Pkw. Nach ersten Angaben der Polizei sei dabei ein Auto umgekippt. Aktuell sind vier Personen verletzt. Neben zahlreichen Rettungskräften ist derzeit auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Weitere Informationen sind nach aktuellem Stand (14:15 Uhr) noch nicht bekannt. In diesen Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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Schwerer Unfall in Rödental: 60.000 Euro Schaden & zwei Schwerverletzte!

UPDATE (17:15 Uhr):

Zu einem Frontal-Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Pkw kam es am Dienstagmittag (9. April) im Kreuzungsbereich "Am Lindenberg" in Rödental im Landkreis Coburg. Der Autofahrer (66) verlor aus bislang noch unerklärlichen Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen den Lkw. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Laut Polizei entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro.

66-Jähriger dreht sich mit seinem Auto nach der Kollision um 180 Grad

Gegen 11:35 Uhr befuhr der 66-Jährige mit seinem VW Golf die Oeslauer Straße stadtauswärts. Zeitgleich überquerte der Lkw die Kreuzung in gerader Richtung. Im Kreuzungsbereich geriet der Autofahrer plötzlich nach links in den Gegenverkehr und kollidierte dort frontal mit dem entgegenkommenden Lastwagen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes drehte sich der 66-Jährige mit seinem Auto um 180 Grad und kam im Anschluss entgegen seiner Fahrtrichtung zum Stehen.

 

 

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Zeitweise Vollsperrung der Unfallstelle

Sowohl der 66-Jährige, als auch seine Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Lkw-Fahrer hingegen blieb unverletzt. Während den Bergungsarbeiten kam es an der Unfallstelle zeitweise zu einer Vollsperrung und somit zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehr übernahm die Regelung des Verkehrs sowie die Bergung des Lkws. Der Bauhof reinigte die Unfallstelle. Laut ersten Schätzungen der Polizei entstand ein Sachschaden von mindestens 60.000 Euro.

ERSTMELDUNG (12:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am heutigen Dienstagmittag (9. April) im Bereich der Schalkauer Straße / Oeslauer Straße im Rödentaler Stadtteil Oeslau (Landkreis Coburg) zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Lkw. Laut den ersten Angaben der Polizei wurden dabei zwei Personen verletzt. Derzeit sind zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort. Aktuell sind keine weiteren Informationen bekannt (Stand: 12:20 Uhr). In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

 

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Trucker mit Schutzengel an Bord: Schwerer Lkw-Unfall auf der A9 bei Münchberg!

UPDATE (16:45 Uhr):

Ein Leichtverletzter und rund 120.000 Euro Sachschaden waren die Bilanz eines Lkw-Unfalls, der sich am Montagvormittag (01. April) - kurz vor der Ausfahrt Münchberg/Nord - in Richtung Norden ereignete. Hier hatte die Autobahnmeisterei Münchberg eine Tagesbaustelle eingerichtet und die rechte Spur gesperrt. Diese sichtbare Absicherung erkannte ein 52-jähriger Trucker offenbar zu spät.

Ladung verteilt sich auf der gesamten Fahrbahn

Erst im letzten Moment lenkte er seinen 40-Tonner nach links. Mit der rechten Fahrzeugfront schlug das mit Getränken beladene Gefährt allerdings an dem Warnleit-Lkw der Autobahnmeisterei ein. Dabei riss die Plane auf der rechten Seite auf und die Getränkeflaschen verteilten sich über die gesamten drei Spuren der Fahrbahn.

A9-Sperre und langer Stau

Mit schweren Beschädigungen kam der Sattelzug auf der linken Fahrbahnseite zum Stehen. Der seitlich versetzt erfolgte Aufprall verhinderte allerdings wohl noch schlimmere Folgen. So wurde der Trucker nur mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Für die Bergungsarbeiten musste die Autobahn bis in den Nachmittag in Richtung Berlin gesperrt werden. Es bildete sich ein Rückstau von weit mehr als zehn Kilometern Länge.

A9 / Münchberg: "... können froh sein, dass kein Beifahrer im Führerhaus saß"

UPDATE (13:45 Uhr):

Lkw-Fahrer misslingt Spurenwechsel

Am Montagvormittag (1. April) kam es im Bereich einer Tagesbaustelle der Autobahnmeisterei Münchberg zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Münchberg-Nord (Landkreis Hof) auf der A9 zu einem Lkw-Unfall. Laut Polizei-Statement war in diesem Bereich die rechte Fahrspur für die Bauarbeiten gesperrt. Der Lkw-Fahrer übersah offensichtlich die Absperrung, wollte im Anschluss nach links ausweichen und bemerkte dort den neben ihm befindlichen Pkw. Daraufhin verursachte er einen Zusammenstoß mit dem Warnleitanhänger. Der Warnleitanhänger riss die komplette Seite des Lastwagens auf.

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Übermüdung des Fahrers wird derzeit ausgeschlossen

Im Anschluss verteilte sich die gesamte Ladung, Paletten beladen mit 1,5 liter Wasserflaschen, über alle Fahrbahnen in Richtung Norden. Der Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls am Kopf verletzt. Eine Übermüdung des Fahrers, als Ursache für den Unfall, schließt die Polizei laut Statement derzeit aus, da der Fahrer seine Pause 20 Minuten vor dem Unfall vollzog.

A9 am Mittag weiterhin gesperrt

Die Unfallstelle ist derzeit noch komplett gesperrt (Stand: 13:00 Uhr). Eine Umleitung erfolgt aktuell über die Anschlussstelle Münchberg-Süd.

Unfall auf der A9 bei Münchberg: Lkw-Ladung verteilt sich quer über die Fahrbahn!

EILMELDUNG (9:59 Uhr):

Die Polizei berichtete soeben von einem schweren Lkw-Unfall, der sich am heutigen Montagmorgen (1. April) auf der Autobahn A9 zwischen Münchberg-Süd und Münchberg-Nord (Landkreis Hof) ereignete. Hierbei fuhr ein Lkw gegen einen Warnleitanhänger. Durch die Wucht des Aufpralls verlor der Lkw-Fahrer seine komplette Ladung. Laut Polizei ist der Fahrer verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte sind aktuell am Einsatzort. Der Unfallbereich auf der A9 in Fahrtrichtung Norden wurde komplett gesperrt. Es kommt hier zu Verkehrsbehinderungen. Bitte halten Sie eine Rettungsgasse offen.

A9 / Münchberg: "Man kann von Glück reden, dass niemand zu Tode gekommen ist"

B303 / Ebersdorf bei Coburg: Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß

UPDATE (Dienstag, 12:50 Uhr):

19-Jährige verliert Kontrolle über ihr Auto

Wie die Polizei am Dienstagvormittag bilanzierte, kam es am gestrigen Montagmorgen (01. April) zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen auf der Bundesstraße B303, auf Höhe von Ebersdorf bei Coburg. Eine 19-Jährige Polo-Fahrerin die Bundesstraße in Richtung Sonnefeld, als sie aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts in das Bankett geriet und gegen ein dortiges Schild stieß. Hierbei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und schleuderte auf die Gegenfahrbahn.

15.000 Euro Schaden

Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit einer entgegenkommenden Audi-Fahrerin (21). Beide Fahrerinnen konnten ihre Autos selbstständig verlassen und wurden vor Ort vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Glücklicherweise erlitten beide Frauen nur leichte Verletzungen. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro. Die B303 war während der Unfallaufnahme zeitweise komplett gesperrt.

EILMELDUNG (Montag, 8:55 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am heutigen Montagmorgen (01. April) bei Ebersdorf bei Coburg auf der Bundesstraße B303 auf der Höhe der Solaranlage zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Autofahrer kam hierbei von der Fahrbahn ab und schleuderte im Anschluss in den Gegenverkehr. Laut ersten Angaben der Polizei sind bislang zwei Personen leicht verletzt. Aktuell sind keine weiteren Informationen bekannt (Stand: 8:55 Uhr). Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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Tödlicher Unfall auf der A9 bei Bayreuth: Pkw verkeilt sich unter einem Sattelzug

UPDATE (15:16 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Samstagvormittag (30. März) ein 72-Jahre alter Autofahrer auf der Autobahn A9, als er auf einen vor ihm fahrenden Lkw auffuhr. Seine Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Der Trucker blieb unverletzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Die Verkehrspolizei Bayreuth sucht im Zuge der Klärung des Unfalls Zeugen.

 

Ursache des Unfalls noch ungeklärt

Gegen 9:35 Uhr war der VW Golf auf der A9 - auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg - in Fahrtrichtung München auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Im Auto befanden sich der 72-jährige Fahrer sowie seine 62-jährige Beifahrerin. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr der Volkswagen auf dem vorausfahrenden Lastwagen des 47-Jährigen auf. Für den Autofahrer aus Berlin kam jede Hilfe zu spät. Er erlag an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Seine ebenfalls aus Berlin stammende Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Sie wurde vor Ort durch einen Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.

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A9 rund drei Stunden gesperrt

Neben eines Vertreters der Staatsanwaltschaft kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstützte die Verkehrspolizei Bayreuth bei der Klärung der Unfallursache. Die Autobahnmeisterei Bayreuth leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd aus. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn war die Unfallstelle rund drei Stunden komplett gesperrt.

Polizei sucht Unfallzeugen

Zur Klärung der Unfallursache sucht die Verkehrspolizei Bayreuth Zeugen, die Angaben zur Ursache machen können. Insbesondere wird nach einem Ersthelfer gesucht, der sich als erste Person an der Unfallstelle befand. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 50 62 330 entgegen.

 

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Tödlicher Unfall auf der A9 bei Bayreuth: Pkw rast in das Heck eines Lkw
Statement von Werner Weismeier, Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth

UPDATE (12:08 Uhr):

Die Polizei leitet den Verkehr in Richtung München derzeit an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd von der Autobahn herunter, da die Sperre der A9 im Bereich des Unfalls für die Bergung, Reinigung und abschließende Unfallaufnahme noch länger andauern wird. Die Polizei sucht dringend als Zeugen einen Ersthelfer. Dieser fuhr, nachdem er an der Unfallstelle half, wieder weiter. Diese Person möchte sich bitte bei der Polizei Oberfranken melden!


UPDATE (11:15 Uhr):

Bei dem schweren Unfall am Samstagvormittag ist eine Person ums Leben gekommen. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr ein Auto mit Berliner Zulassung mit hoher Wucht auf einen Sattelzug auf. Dabei schob sich der Wagen bis zur B-Säule unter den Anhänger. Für den Pkw-Fahrer kam dabei jede Hilfe zu spät. Er starb noch eingeklemmt im Auto. Eine weitere Person konnte durch die Feuerwehr befreit und schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Auch der Lkw-Fahrer zog sich Verletzungen zu und musste ebenso behandelt werden. Die A9 wird in Richtung Süden noch längere Zeit gesperrt bleiben. Der Verkehr staut sich derzeit auf eine Länge von mehreren Kilometern.

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EILMELDUNG (10:25 Uhr):

Ein schwerer Unfall hat sich am Samstagvormittag (30. März) auf der Autobahn A9 zwischen Bayreuth-Süd und Trockau, auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg, ereignet. Dies teilte die Polizei soeben mit. Nach einer ersten Meldung kollidierte ein Pkw mit einem Lkw. Das Auto soll sich dabei unter dem Truck verkeilt haben. Zwei Personen wurden in dem Auto eingeklemmt. Über die genaue Schwere der Verletzungen der Verunfallten herrscht aktuell noch Unklarheit. Einen tödlichen Ausgang des Unfalls wollte die Polizei auf TVO-Nachfrage noch nicht endgültig bestätigen. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz und versuchen, die Einklemmten zu befreien. Auch ein Rettungshubschrauber ist angefordert worden. Die Autobahn ist in diesem Bereich für den Verkehr derzeit gesperrt. Die Unfallstelle sollte möglichst weiträumig umfahren werden, da die Bergungsarbeiten noch sehr lang andauern werden!

+ EILMELDUNG + Michelau: Ein Verletzter nach Unfall!

EILMELDUNG (15:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Freitagnachmittag (29. März) in der Marktzeulnerstraße im Michelauer Ortsteil Schwürbitz im Landkreis Lichtenfels zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Nach den ersten Angaben der Polizei ist eine Person leicht verletzt. Aktuell sind zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort. Die Straße ist in diesem Bereich komplett gesperrt.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Landkreis Forchheim: Zug prallt mit Pkw in Weißenohe zusammen!

UPDATE (14:50 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zwischen der Regionalbahn und einem Fahrzeug kam es am Donnerstagmorgen (28. März) in der Nähe der Bahnhaltestelle Weißenohe (Landkreis Forchheim) an einem unbeschränkten Bahnübergang. Der Autofahrer wurde dabei verletzt.

Aus bislang unerklärlichen Gründen überhört der Autofahrer das Pfeifsignal der Bahn

Gegen 9:00 Uhr morgens befuhr der Kurierfahrer (54) mit seinem Golf die Ortsstraße "Im Neuacker" in Richtung B2. Er überquerte den unbeschränkten und lediglich mit einem Andreaskreuz gekennzeichneten Bahnübergang. Zeitgleich nahte die Regionalbahn mit geringer Geschwindigkeit von Gräfenberg in Richtung Weißenohe langsam heran. Aus bislang unerklärlichen Gründen überhörte dabei der 54-Jährige das Pfeifsignal des Lokführers (25).

Trotz Bremsversuch erfasst der Zug das Auto an der linken Fahrzeugfront

Der 25-jährige Lokführer leitete gleichzeitig noch eine Notbremsung ein. Laut Polizei erkannte der Autofahrer noch kurz vor dem Bahnübergang den Zug und bremste mit seinem Fahrzeug bis zum Stillstand ab. Trotz Bremsversuch erfasste der Zug den Golf an der linken Fahrzeugfront und schoben diesen zur Seite.

 

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25.000 Euro Schaden nach Zusammenstoß

Der 54-Jährige erlitt durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen und kam mit einem Schrecken davon. Der Lokführer und seine 20 Gäste konnten unverletzt den Zug verlassen. Während der Unfallaufnahme war ebenso der Notfallmanager der Bundesbahn vor Ort. Der Gesamtschaden beträgt 25.000 Euro.

EILMELDUNG (28. März / 9:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Donnerstagmorgen (28. März) zwischen Igensdorf und Weißenohe (Landkreis Forchheim) zu einem Zusammenstoß zwischen einem Zug und einem Pkw. Laut News5 überquerte der 54-Jährige mit seinem VW die Gleise am örtlichen, unbeschränkten Bahnübergang. Zeitgleich rollte die Regionalbahn heran und erfasste das Auto an der Front. Hierbei zog sich der 54-Jährige leichte Verletzungen zu und befreite sich selbstständig aus dem Auto. Er kam im Anschluss in ein Krankenhaus. Weitere Personen sollen laut News5 nicht verletzt worden sein. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort (Stand: 9:20 Uhr).

Wie die Bahn informiert, ist aufgrund des Unfalls der Streckenabschnitt Weißenohe – Gräfenberg aktuell gesperrt. Die Züge aus Richtung Nürnberg-Nordost verkehren bis Eschenau (Mittelfranken) und enden dort vorzeitig. Aktuell arbeitet die Bahn daran, einen Schienenersatzverkehr einzurichten.

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B505 / Hirschaid: Motorrad-Fahrer (16) bei Unfall schwer verletzt!

UPDATE (12:00 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagmorgen (18. März) auf der Staatsstraße 2260 / Bundesstraße B505 bei Hirschaid im Landkreis Bamberg. Ein Pkw-Fahrer übersah beim Abbiegen einen Motorrad-Fahrer und es kam zu einem Frontal-Zusammenstoß beider Verkehrsteilnehmer. Zwei Personen wurden dabei verletzt.

Unfallverursacher übersieht jungen Biker

Der 78-Jährige befuhr mit seinem Daimler die Staatstraße 2260 von Hirschaid kommend in Richtung Röbersdorf (Landkreis Bamberg) und wollte an der Kreuzung nach links in die B505 auffahren. Dort übersah der Auto-Fahrer den entgegenkommenden 16-jährigen Biker und es kam zu einem Zusammenstoß.

16-Jähriger wird schwer und 78-Jähriger leicht verletzt

Der 16-Jährige zog sich schwere und der 78-Jährige hingegen leichte Verletzungen zu. Beide wurden von den eintreffenden Rettungskräften in das Klinikum Bamberg gebracht. Sowohl das Auto, als auch das Motorrad waren nicht mehr fahrbereit und mussten vor Ort abgeschleppt werden. Laut Polizei entstand ein Gesamtschaden von 13.000 Euro.

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Weiterführende Informationen zum Unfall:
B505 / Hirschaid: 16-jähriger Biker nach Kollision schwer verletzt!
B505 / Hirschaid: Motorradfahrer nach Crash schwer verletzt!

ERSTMELDUNG (8:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der St2260 / B505 im Einmündungsbereich Hirschaid (Landkreis Bamberg) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut den ersten Angaben der Polizei prallte der Pkw-Fahrer mit dem Biker zusammen. Wie News5 berichtet befuhr der Mercedes-Fahrer die St2260 von Hirschaid kommend in Fahrtrichtung Röbersdorf (Landkreis Bamberg). An der Kreuzung zur B505 wollte dieser nach links abbiegen und übersah dort den entgegenkommenden jungen Motorrad-Fahrer. Der Biker konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr frontal in die Beifahrerseite des Autos rein. Hierbei zog sich der Kradfahrer schwere Verletzungen zu. Zahlreiche Rettungskräfte sind aktuell am Einsatzort. Derzeit sind keine weiteren Informationen bekannt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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Kollision zwischen Bus & Pkw in Altenkunstadt: Autofahrer wird schwer verletzt!

UPDATE (17:30 Uhr):

Laut Agenturberichten fuhr aus bislang ungeklärter Ursache der Autofahrer am Mittag über einen linken Abbiege-Streifen hinaus auf die Gegenfahrbahn und stieß somit frontal mit dem Bus zusammen. Hierbei zog sich der Pkw-Fahrer schwere Verletzungen zu. nach der Erstversorgung wurde er per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Busfahrer und die zwölf Kinder im Bus kamen mit dem Schrecken davon.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus.

EILMELDUNG (13:48 Uhr):

In Altenkunstadt (Landkreis Lichtenfels) hat sich am Mittwochmittag (13. März) ein schwerer Unfall ereignet. Wie die Polizei in einer ersten Pressemeldung mitteilte, stießen in der Weismainer Straße ein Bus und ein Pkw zusammen. Der Pkw-Fahrer wurde hierbei verletzt. Mehrere Einsatz- und Rettungskräfte sind vor Ort. Die Straße ist derzeit in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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Münchberg-Süd / Gefrees: Lkw-Auffahrunfall auf der A9 endet tödlich

UPDATE (Mittwoch, 13:03 Uhr):

Leiche nach über sechs Stunden aus dem Führerstand geborgen

Die Lkw-Bergung bei Münchberg gestaltete sich auf der A9 kompliziert und zog sich bis weit in die Nacht hinein. Erst nachdem der Treibstoff umgepumpt wurde, konnten die eingesetzten THW-Kräfte und die Feuerwehr mit dem Auseinanderziehen der Wracks beginnen. Nach rund sechseinhalb Stunden bargen die Feuerwehrkräfte die Leiche aus dem Führerhaus, welches auf ein Viertel seiner üblichen Größe zusammengestaucht wurde. Nur noch in Einzelteilen wurden anschließend die Überreste das Lastwagens verladen. Die Bergungsarbeiten der Europaletten gestalteten sich in der Folge für das THW als besonders aufwändig. 

Tödlicher Trucker-Crash bei Münchberg: A9 - Bergungsmaßnahmen dauern bis in die Nachtstunden

Rettungskräfte rund 12 Stunden im Dauereinsatz

Für die Kräfte ging es erst circa zwölf Stunden nach dem Alarm zurück zum Standort. Viele von ihnen waren bereits seit 6:00 Uhr morgens zuerst auf der regulären Arbeit tätig, ehe es zum Unfall ging. Dazu die Statement von Feuerwehr-Einsatzleiter Martin Schödel und THW-Einsatzleiter Gerhard Wolfrum.

Tödlicher Trucker-Crash auf der A9 bei Münchberg: Feuerwehrkräfte seit dem Morgen im Einsatz!
Tödlicher Trucker-Crash auf der A9 bei Münchberg: THW-Kräfte bergen mit schwerem Gerät

UPDATE (Dienstag, 18:25 Uhr):

Der momentan tägliche LKW-Rückstau auf der A9 in Richtung München - aufgrund der Baustelle an der Lanzendorfer Brücke - sorgt vermehrt für Unfälle. Bereits in der letzten Woche kam es zu einem schweren Auffahrunfall zweier Lkw, bei dem ein Fahrer schwer verletzt wurde. Am Dienstagmittag (12. März 2019) dann der bislang tragische Höhepunkt der Ereignisse: Bei einem ähnlichen Unfall kam für einen 23-jährigen Trucker jede Hilfe zu spät.

 

  • Die Tageszusammenfassung im Aktuell-Video vom 12. März
Unfall bei Münchberg: Junger Trucker stirbt bei schwerem Lkw-Unfall

UPDATE (Dienstag, 13:55 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagmittag (12. März) auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung Nürnberg. Bei der Kollision zweier Lkw verstarbt ein Trucker an der Unfallstelle. Derzeit ist die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Gefrees komplett für den Verkehr gesperrt.

 

Tödlicher Lkw-Unfall auf der A9 bei Gefrees: "Das Führerhaus ist nur noch 50 cm groß"
Tödlicher Lkw-Crash auf der A9 bei Gefrees: Unfallstelle auf Höhe der Buskatastrophe von 2017!

23-Jähriger Trucker stirbt

Wie die Polizei mitteilte, fuhr gegen 11:30 Uhr ein mit Holzpaletten beladener Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen bei stockendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Tankzug auf. Durch den Aufprall wurde das Führerhaus des auffahrenden Lkw erheblich deformiert. Hierbei erlitt der 23-jährige polnische Fahrer tödliche Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Truckers feststellen. Der Fahrer des Tankzuges, der Biodiesel transportierte, verletzte sich bei dem Zusammenstoß leicht. Der Rettungsdienst brachte den Lkw-Fahrer in ein umliegendes Krankenhaus.

Erneut schwerer Lkw-Unfall auf der A9: Trucker stirbt bei Gefrees

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Lkw sichergestellt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen. Der Sattelzug wurde sichergestellt. Für Luftaufnahmen der Unfallörtlichkeit war ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

100 Rettungskräfte im Einsatz

Zwischenzeitlich befanden sich bis zu 100 Einsatzkräfte an der Unfallstelle. Für die Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die A9 in Richtung Süden zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Gefrees komplett gesperrt werden. Da die Sperrung voraussichtlich noch einige Stunden andauert, wird der Verkehr durch die Autobahnmeisterei und mit Hilfe der Feuerwehren umliegender Gemeinden und des THW in Richtung München an der Anschlussstelle Münchberg-Süd ausgeleitet.


UPDATE (Dienstag, 12:18 Uhr):

Zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd (Landkreis Hof) und Gefrees (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung München kam es am Dienstagmittag (12. März) zu einem schweren Auffahrunfall. Laut ersten Angaben von News5 fuhr ein mit Paletten beladener Lkw auf einen Tankwagen auf. Durch den Aufprall verformte sich das Führerhaus des Sattelzugs. Dazu verteilte sich die Ladung auf rund 100 Meter um die Unfallstelle. Die Feuerwehr ist gerade mit technischem Gerät im Einsatz und versucht den eingeklemmten Fahrer zu befreien. Die Autobahn ist weiter komplett gesperrt. Es staut sich momentan (12:41 Uhr) auf etwa drei Kilometer.

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EILMELDUNG (Dienstag, 11:44 Uhr):

Wie die Polizei gerade meldete, kam es auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Ausfahrten Münchberg-Süd und Gefrees zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Lkw sollen darin verwickelt sein. Angaben über Verletzte gibt es momentan noch nicht. Die Autobahn ist in diesem Bereich derzeit (11:44 Uhr) komplett gesperrt.

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Horror-Crash bei Thurnau: Gegen Baum geprallt – Autofahrer verstirbt an der Unfallstelle

UPDATE (20:22 Uhr):

Notarzt kann nur noch den Tod des Fahrers feststellen

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagnachmittag (11. März) ein Autofahrer, der auf der Kreisstraße KU7 bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) gegen einen Baum fuhr. Wie die Polizei am Abend bestätigte, kam der Pkw-Fahrer gegen 16:30 Uhr zwischen Limmersdorf und Tannfeld ohne Fremdbeteiligung von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen massiven Baum. Bei der Kollision wurde der Fahrer, der sich allein im Fahrzeug befand, eingeklemmt. Andere Verkehrsteilnehmer alarmierten die Rettungskräfte und agierten als Ersthelfer an der Unfallstelle. Ein Notarzt konnte allerdings nur noch den Tod des eingeklemmten Fahrers feststellen.

Tödlicher Unfall bei Thurnau: Autofahrer kollidiert mit einem Baum!

Unfallopfer noch nicht identifiziert

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth ordnete die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung des Fahrzeuges an. Zwischenzeitlich barg die Feuerwehr das Unfallopfer aus dem völlig zerstörten Wagen. Der Mann konnte allerdings noch nicht identifiziert werden.

Unfallursache ebenso noch nicht geklärt

Zur genauen Unfallursache liegen der Polizei derzeit noch keine abschließenden Erkenntnisse vor. Während der Unfallaufnahme und der Bergung war die Kreisstraße zwischenzeitlich voll gesperrt. Am Abend konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden.


UPDATE (19:03 Uhr):

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am späten Montagnachmittag (11. März) auf der Kreisstraße KU7 zwischen den Thurnauer Ortsteilen Tannefeld und Kleetzhöfe im Landkreis Kulmbach. Laut ersten Polizeiangaben kam aus bisher ungeklärten Gründen ein Autofahrer nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Anschluss prallte das Auto gegen einen Baum. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er erlag vor Ort seinen Verletzungen.

Nach Aufprall: Auto biegt sich im 90-Grad-Winkel

Nachdem der Fahrer von der Straße abkam, prallte er gegen einen circa 30 Zentimeter dicken Baumstamm und rutschte anschließend einen Hang hinab. Hier prallte er mit dem Dach voran gegen einen weiteren Baum. Durch die Wucht des Aufpralls drückte sich das Wagendach laut News5-Angaben bis zum Bodenblech durch und bog das Auto in einem 90-Grad-Winkel.

Fahrer stirbt noch am Unfallort

Laut den Berichten von der Unfallstelle kam für den Fahrer jede Hilfe zu spät. Die eintreffenden Rettungskräfte - samt eines alarmierten Notarztes - konnten nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Die Polizei bestätigte gegenüber TVO, dass im Fahrzeug keine weiteren Insassen vorhanden waren und der Unfall wohl alleinbeteiligt passierte. Die Bergungsarbeiten dauern aktuell noch an. Die KU7 ist am Unfallort derzeit komplett gesperrt (Stand: 19:03 Uhr). Die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellte einen Sachverständigen an die Unfallstelle. Dieser unterstützte die Polizei bei der Klärung der Unfallursache.


EILMELDUNG (17:11 Uhr):

Am Montagnachmittag (11. März) hat sich bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) ein schwerer Unfall ereignet. Laut einer ersten Information der Polizei prallte ein Pkw-Fahrer mit seinem Auto zwischen Kleetzhöfe und Tannfeld gegen einen Baum. Hierbei wurde der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. In dem Bereich kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen. 

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