Tag Archiv: Eilmeldung

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Unfall auf der A9 bei Marktschorgast: Drei Verletzte / Lkw-Fahrer unter Schock

UPDATE (Freitag, 14:34 Uhr):

Am Freitagmittag (15. Januar) zog die Verkehrspolizei Bayreuth eine Bilanz des schweren Unfall am gestrigen Nachmittag auf der A9 bei Marktschorgast (Landkreis Kulmbach). Bei dem Crash zwischen einem Kleintransporter und einem Lkw gab es einen Schwerverletzten, zwei Leichtverletzte und ein Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro.

20-Jähriger wird in Unfallwrack eingeklemmt

Gegen 15:30 Uhr war der 20-jährige Fahrer eines Kleintransporters mit seinen beiden Mitfahrern in Richtung Berlin unterwegs. Bei Martkschorgast überholte er einen anderen Kleintransporter und wollte dann wieder auf die rechte Spur wechseln. Hierbei prallte er auf einen vorausfahrenden Sattelschlepper. Durch die Kollision wurde der 20-Jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Drei Verletzte kommen in das Krankenhaus

Der aus Sachsen stammende Mann kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die anderen Insassen erlitten leichtere Verletzungen und kamen ebenfalls zur Behandlung in eine Klinik. Der Fahrer des Sattelschleppers blieb laut Polizei unverletzt. Während der Unfallaufnahme, der Bergung und der Reinigung der Fahrbahn kam es zu Verkehrsbehinderungen.

News-Flash vom Freitag (15. Januar)
A9 / Marktschorgast: Drei Verletzte nach Auffahrunfall

UPDATE (Donnerstag, 18:00 Uhr):

Bei dem schweren Verkehrsunfall auf der A9 bei Marktschorgast fuhr ein mit drei Personen besetzter Kleintransporter auf einen Lastwagen auf. Laut ersten Informationen wurde der Fahrer des Transporters im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack gerettet werden. Er erlitt mittelschwere Verletzungen. Die beiden Mitfahrer kamen mit leichten Verletzungen ebenso in ein Krankenhaus. Der Trucker erlitt einen Schock. Die Autobahn war zwischenzeitlich in Richtung Hof komplett gesperrt. Ein Rettungshubschrauber war vor Ort, musste jedoch keinen Patienten transportieren. Bei der Anfahrt der Einsatzkräfte gab es einmal mehr Probleme mit der Rettungsgasse.

Statement von Yves Wächter, Feuerwehr Lkr. Kulmbach
Unfall auf der A9 bei Marktschorgast: "Die Rettungsgasse ist das alltägliche Problem"

EILMELDUNG (Donnerstag, 16:42 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Autobahn A9 am Donnerstagnachmittag (14. Januar) ein schwerer Unfall. In Richtung Berlin stießen im Bereich der Anschlussstelle Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) drei Fahrzeuge zusammen. Hierbei erlitt mindestens eine Person schwere Verletzungen. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Aktuell ist die Autobahn zwischen Bad Berneck / Himmelkron und Marktschorgast in Richtung Norden komplett gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

Bilder von der Unfallstelle
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A93 bei Trogen: Lkw rutschen auf schneebedeckter Fahrbahn ineinander

UPDATE (11:45 Uhr):

Vollsperrung der A93 bei Trogen

Zu einer Vollsperrung der A93 in südlicher Richtung kam es gegen 06:00 Uhr im Bereich der Anschlussstelle Hof Ost bei Trogen (Landkreis Hof). Hier verlor ein 49-jähriger Trucker aus Tschechien auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle über seinen Sattelzug, der mit rund fünf Tonnen Post beladen war. Der Sattelzug kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Leitplanke und durchfuhr anschließend die Grünfläche der Anschlussstelle, ehe der Sattelzug wieder auf die Fahrbahn rutschte. Ein 42-jähriger Trucker aus der Oberpfalz, der hinter dem tschechischen Sattelzug fuhr, lenkte seinen mit 25 Tonnen Streusalz beladenen Lkw zwar auf die linke Spur, konnte einen Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern.

80.000 Euro Unfallschaden

Die beiden Lkw stießen an den Fahrerkabinen zusammen. Dadurch wurde der Sattelzug des 42-Jährigen in die linke Schutzplanke gedrückt. Der Lkw des Tschechen kam auf der rechten Fahrspur zum Stehen. Die Fahrbahn in Richtung Regensburg wurde dadurch komplett blockiert. Beide Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Gesamtsachschaden an beiden Zugmaschinen und den Schutzplanken belief sich auf rund 80.000 Euro.

Bergungsmaßnahmen noch nicht abgeschlossen

Die Bergungsmaßnahmen dauern derzeit (11:45 Uhr) noch an. Die Autobahnmeisterei Rehau leitet den Verkehr an der Anschlussstelle Hof Ost ab. Die Feuerwehr Trogen ist vor Ort, um auslaufende Betriebsstoffe zu binden.


EILMELDUNG (08:40 Uhr):

Wie die Polizei mitteilte, kam es am Dienstagmorgen (05. Januar) zu einem Lkw-Unfall auf der Autobahn A93, auf Höhe Hof-Ost. In Richtung Süden stießen hier zwei Lkw zusammen. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand. Die Autobahn ist derzeit blockiert. Die Polizei sperrte die A93 zwischen dem Dreieck Hochfranken und Hof-Ost. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

Aktuell-Bericht vom Dienstag (05. Januar)
Wintereinbruch in Hochfranken: Vollsperrung der A93
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Schwerverletzter in Wilhelmsthal: Frontal-Crash zwischen Bus und Pkw

UPDATE (14:00 Uhr):

Zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem Pkw kam es am Montagvormittag (28. Dezember) auf der Staatsstraße 2200 in Wilhelmsthal im Landkreis Kronach. Aus bislang unklarer Ursache geriet der Busfahrer (62) auf die Gegenfahrbahn. Eine Person wurde dabei schwer verletzt. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich keine Fahrgäste im Bus.

Busfahrer kommt in scharfer Rechtskurve nach links von der Straße ab und verursacht Frontalzusammenstoß

Gegen 10:20 Uhr war der 62-jährige Busfahrer von Wilhelmsthal kommend in Richtung Hesselbach unterwegs. Im Bereich einer scharfen Rechtskurve geriet er aus unerklärlichen Gründen nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem 32-jährigen Polo-Fahrer.

Ersthelfer befreit schwerverletzten 32-Jährigen aus seinem Wagen und versorgt ihn

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Polo circa 50 Meter bergaufwärts geschoben und kam quer auf der Straße zum Stehen. Ein Ersthelfer befreite den schwerverletzten 32-Jährigen aus seinem Wagen und versorgte ihn. Er erlitt durch den Unfall Prellungen, ein Halswirbel-Schleudertraume, diverse Schnittverletzungen an der Hand und wurde stationär in die Frankenwaldklinik eingewiesen. Der Busfahrer blieb unverletzt.

50.000 Euro Unfallschaden nach Zusammenstoß

Die Einsatzkräfte sperrten für die Bergungsarbeiten die Staatsstraße für 90 Minuten ab. Der total beschädigte VW Polo musste abgeschleppt werden. Der Unfallschaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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EILMELDUNG (28. Dezember, 11:02 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, kam es am Montagvormittag auf der Staatsstraße 2200 bei Hesselbach (Landkreis Kronach) zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Bus und Pkw. Ersten Informationen zufolge ist die Autofahrerin verletzt. Aktuell (Stand: 11:02 Uhr) ist die Unfallstelle komplett gesperrt. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse. Weitere Einzelheiten sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht gegeben.

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A9 / Bayreuth: 71-Jähriger rast mit 120 Stundenkilometern durch Parkplatz

UPDATE (14:00 Uhr):

Mit 120 Stundenkilometern fuhr ein 71 Jahre alter Mann am Freitagmittag (25. Dezember), an der A9 in den Rastplatz Sophienberg rein, da nach eigenen Angaben die Bremsen des Autos nicht funktionierten. Durch den Unfall wurden drei Personen verletzt. Darunter auch schwer.

71-Jähriger prallt mehrmals gegen Betongleitwand

Der 71-Jährige aus Gera fuhr in Richtung Berlin und wollte mit zwei weiteren Familienmitgliedern als Insassen auf dem Parkplatz für eine Pause anhalten. Aus bislang unbekannten Gründen sollen die Bremsen des Pkw nicht mehr funktioniert haben, sodass der Senior mit 120 Stundenkilometern durch den Parkplatz fuhr. Nach mehreren Kollisionen mit der Betongleitwand, kam der 71-Jährige mit seinem Ford völlig demoliert im Ausfahrtsbereich zum Stehen.

Unbeteiligte erleiden keine Verletzungen

Drei Personen erlitten durch den Unfall Verletzungen. Darunter waren auch Schwerverletzte dabei. Unbeteilligte Personen blieben unverletzt. Für die Unfallaufnahme war der Parkplatz für eine Stunde komplett gesperrt. Ein Ausfahren war nicht möglich.

Fahrzeug wird für Feststellung der Unfallursache sichergestellt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Ford sichergestellt, um ein technisches Gutachten zur Feststellung der Unfallursache zu erstellen. Die Betongleitwände wurden teilweise verschoben und am Pkw entstand ein Totalschaden. Ersten Schätzungen zufolge beträgt der Sachschaden rund 30.000 Euro. 

Bilder von der Unfallstelle:
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EILMELDUNG (25. Dezember, 12:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, ist es am Freitagmittag an der A9 im Bereich des Rastplatzes Sophienberg im Landkreis Bayreuth zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Auto gekommen. Die Polizei spricht in einer ersten Meldung von verletzten Personen. Die genaue Anzahl ist bislang nicht bekannt. Ein Rettungshubschrauber ist aktuell im Einsatz. Die Einfahrt zum Rastplatz ist gesperrt. In diesem Bereich kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden eine Rettungsgasse. Weitere Details sind zum jetztigen Zeitpunkt (Stand: 12:30 Uhr) nicht bekannt.

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Flugzeugabsturz bei Pegnitz: Pilot (28) stirbt

UPDATE (27. Dezember):

Bei dem Verstorbenen 28-Jährigen, der am vergangenen Mittwoch (23. Dezember) bei einem Flugzeugabsturz bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ums Leben kam, handelt es sich um den FDP-Politiker Cenk Genc. In einem Facebook-Post nahm FDP München am Sonntag (27. Dezember) offiziell Abschied von ihrem langjährigen Kollegen. Medienberichten zufolge, wollte Genc von Landshut nach Kulmbach zu seiner Freundin fliegen, die dort wohnhaft sei.

Leider endet das Jahr für uns mit einer sehr traurigen Nachricht. Wir müssen leider Abschied von Cris Cenk Genc (28)...

Gepostet von FDP München am Sonntag, 27. Dezember 2020

UPDATE (24. Dezember, 0:20 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Mittwochabend (23. Dezember) ein 28-Jähriger aus dem Raum München beim Absturz eines Kleinflugzeugs bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth.

Polizei findet mit Hilfe eines verbauten Notsenders das abgestürzte Flugzeug

Der 28-jährige Privatpilot startete mit einer einmotorigen Maschine um kurz nach 16 Uhr am Flugplatz in Landshut in Richtung Norden. In Oberfranken brach der Kontakt zu Pilot und Maschine ab und das Kleinflugzeug sendete ein Notsignal. Mit Hilfe des im Flugzeug verbauten Notsenders, dem ELT (Emergency Locator Transmitter), ermittelten die Polizisten die letzte bekannte Position des Flugzeugs nordwestlich von Pegnitz.

100 Einsatzkräfte suchen nach Flugzeug

Daraufhin leitete das Polizeipräsidium Oberfranken umfangreiche Suchmaßnahmen nach dem Kleinflugzeug am Boden und aus der Luft ein. Beteiligt waren bei der Suche neben einem Polizeihubschrauber und einem Hubschrauber der Bundeswehr mehrere Polizeistreifen, der Rettungsdienst, die Bergwacht sowie die örtlichen Feuerwehren aus dem südlichen Landkreis Bayreuth. Etwa 100 Einsatzkräfte suchten in dem teils schwer zugänglichen Gelände nach dem Kleinflugzeug samt Piloten.

Einsatzkräfte finden leblosen 28-Jährigen in der Nähe der A9

Um 21:55 Uhr fanden Suchkräfte das Flugzeugwrack in unwegsamen Gelände nordwestlich von Pegnitz, nur unweit der Autobahn A9. Die Einsatzkräfte konnten den Piloten nur noch tot aus dem schwer beschädigten Flugzeug bergen. Die Kriminalpolizei Bayreuth nahm in Zusammenarbeit mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung die Ermittlungen zur Absturzursache auf. Eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft Bayreuth traf noch am Abend an der Absturzstelle ein.

Die ersten Bilder von der Unglücksstelle:
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EILMELDUNG (23. Dezember, 23:58 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, ist am späten Mittwochabend ein Flugzeug der einmotorigen Cesna 172 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) in ein Waldgebiet nördlich der "Kleiner Kulm" abgestürzt. Der Pilot kam dabei zu Tode. Ersten Informationen zufolge, stürzte die Maschine bei 600 Meter Flughöhe in die Tiefe. Weitere Details zum Unglück sind bislang nicht bekannt.

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Zu schnell in Lichtenfels gefahren: Pkw überschlägt sich – Beifahrer (12) verletzt

UPDATE (22. Dezember):

Wegen hoher Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn velor am Montagnachmittag (21. Dezember) eine 42 Jahre alte Frau in Lichtenfels die Kontrolle über ihren Wagen und landete auf dem Dach. Ihr Sohn (12) war als Beifahrer mit im Auto und wurde verletzt.

42-Jährige gerät in einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab

Gegen 16 Uhr befuhr die 42-Jährige mit ihrem Opel die Kronacher Straße in Richtung Michelau in Oberfranken und fuhr die B173 auf. Wegen nicht angepasster Geschwindigkeit geriet sie in einer Linkskurve mit ihrem Auto ins Schleudern und kam nach rechts von der Straße ab. Der Opel kippte um und landete auf dem Dach.

Zwölfjähriger kommt in ein Krankenhaus

Der Zwölfjährige zog sich durch den Unfall leichte Verletzungen zu und kam per Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Das Fahrzeug wurde total beschädigt. Es entstand ein Schaden von 3.000 Euro.


EILMELDUNG (16:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, kam am Montagnachmittag (21. Dezember) ein Pkw auf der Kronacher Straße in Lichtenfels, zur Auffahrt der B173, alleinbeteiligt von der Straße ab. Das Auto überschlug sich im Anschluss. Nach ersten polizeilichen Informationen sind zwei Personen verletzt. Weitere Details zum Unfall sind bislang nicht bekannt. In diesem Bereich kommt es aktuell (Stand: 16:20 Uhr) zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden eine Rettungsgasse.

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Unfalltragödie bei Kulmbach: Autofahrer stirbt nach Kollision mit Lkw

UPDATE (20:07 Uhr):

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße B85 verstarb zwischen Kulmbach und der A70-Anschlussstelle Neudrossenfeld ein Autofahrer an der Unfallstelle. Sein Beifahrer erlitt schwere Verletzungen. Ihr Wagen prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Lkw.

Unfall bei einem Überholvorgang

Wie die Polizei am Abend berichtete, fuhr gegen 16:00 Uhr der 31-jährige Autofahrer auf der B85 in Richtung Neudrossenfeld. Als der 31-Jährige mit seinem Mercedes einen vor ihm fahrenden Lastwagen überholte, prallte er mit der Fahrerseite gegen einen entgegenkommenden Lkw. Der Unfallverursacher erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Sein Beifahrer (22) kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der 25-jährige Fahrer des Lastwagens, gegen den der Mercedes prallte, erlitt einen Schock und musste ebenfalls ärztlich versorgt werden.

Großeinsatz an der Unfallstelle

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth agierte ein Sachverständiger an die Unfallstelle und unterstütze die Polizei bei der Unfallaufnahme. 75 Einsatzkräfte der Feuerwehren Neudrossenfeld, Lindau, Leuchau, Brücklein, Schwingen, Waldau und Kulmbach waren im Einsatz, ebenso 15 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks, mehrere Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und zwei Notärzte.

B85 bis in den Abend gesperrt

Aufgrund der Unfallaufnahme, der Bergung der Fahrzeuge und der Reinigung der Straße war die B85 bis in die Abendstunden gesperrt. Laut Polizei entstand ein Sachschaden von rund 40.000 Euro.

 

Bilder von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (16:27 Uhr):

Wie die Polizei soeben berichtet, hat sich auf der Bundesstraße B85 am Mittwochnachmittag (16. Dezember) ein schwerer Unfall ereignet. Die Unfallstelle befindet sich zwischen Kulmbach und der A70-Anschlussstelle auf Höhe des Neudrossenfelder Ortsteils Rohr. Nach einem ersten Bericht der Polizei kam es zu einer Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw. Hierbei wurden zwei Personen schwer verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits tätig. Die B85 ist in diesem Bereich derzeit komplett gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr am späten Nachmittag.

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A9 / Berg: Sattelzug prallt ungebremst in Lkw mit Warneinrichtung

UPDATE (17:00 Uhr):

Ein Sattelzug fuhr am Dienstagnachmittag (24. November) auf der A9 bei Berg (Landkreis Hof) ungebremst auf einen Lkw mit Warnleitaufbau auf. Hierbei wurde eine Person verletzt. Die Verkehrsbehinderungen dauern zum Teil (Stand: 17 Uhr) noch an.

Lkw mit Warneinrichtung wird gegen rechte Leitplanke geschoben

Laut Zeugenangaben fuhr gegen 14:15 Uhr ein Sattelzug aus Bulgarien alleinbeteiligt und ungebremst auf einen Lkw mit Warnleitaufbau und Aufpralldämpfer auf. Dieser stand auf dem rechten Fahrstreifen. Durch den Aufprall wurde der Lkw mit Warneinrichtung in die rechte Leitplanke geschoben.

Unfallverursacher (67) kommt verletzt in eine Klinik

Der 67-jährige bulgarische Fahrer erlitt durch den Zusammenstoß Verletzungen. Er konnte sich selbst aus dem Wrack befreien und kam in eine Klinik. Sein Sattelzug blieb völlig demoliert auf dem rechten Fahrstreifen stehen. Der Lkw mit Warneinrichtung erlitt ebenso einen Totalschaden. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von 150.000 Euro.

Fünf Kilometer Rückstau durch Unfall gebildet

Beide Fahrzeuge müssen mit schwerem Gerät geborgen und abgeschleppt werden. Die A9 war in Richtung Norden für eine Stunde komplett gesperrt. Es kam hierdurch zu etwa fünf Kilometer Rückstau. Gegen 15:15 Uhr konnte der Verkehr auf dem linken Fahrstreifen einspurig an der Unfallstelle vorbeigleitet werden. Aktuell (Stand: 17 Uhr) dauern die Bergungsarbeiten und Teilsperrung noch an. 

Bilder von der Unfallstelle:
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EILMELDUNG (14:45 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstag (24. November) mitteilt, krachte auf der A9 im Bereich der Anschlussstelle Berg / Bad Steben (Landkreis Hof) in Fahrtrichtung Berlin ein Lkw gegen einen Warnleitanhänger. Ersten Informationen zufolge ist eine Person leicht verletzt. Aktuell (Stand: 14:45 Uhr) ist die Unfallstelle komplett gesperrt. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse und achten Sie auf den Verkehr.

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Verdächtiger Gegenstand gefunden: Supermarkt in Bayreuth evakuiert!

UPDATE (20:37 Uhr):

Ein verdächtiger Gegenstand vor einem Supermarkt in der Altstadt von Bayreuth hielt am Donnerstagnachmittag (19. November) die Einsatzkräfte in Atem. Aus Sicherheitsgründen wurde der Bereich vorsorglich großräumig. Gegen 18:30 Uhr konnten die Spezialisten Entwarnung geben.

Paketzusteller entdeckt uhrähnlichen Gegenstand

Ein Paketzusteller entdeckte kurz nach 14:30 Uhr den uhrähnlichen Gegenstand hinter einer Packstation im Außenbereich eines Supermarktes in der Justus-Liebig-Straße. Nachdem von diesem Gegenstand aus Kabel in die Packstation führten, informierte der Mann die Polizei. Aus Sicherheitsgründen sperrte man in einem Radius von etwa 100 Metern rund um den Auffindeort das Gebiet ab. Hierzu wurden die Bewohner der umliegenden Gebäude aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen. Ebenso wurden die dort befindlichen Ladengeschäfte und Firmen geschlossen. Im einsetzenden Feierabendverkehr kam es zudem zu Verkehrsbehinderungen.

Gefährlicher Gegenstand in Bayreuth gefunden: Polizei zu den Einsatzmaßnahmen

Spezialisten des LKA im Einsatz

Alarmierte Spezialisten der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) überprüften den verdächtigen Gegenstand. Gegen 18:30 Uhr öffneten die Experten mit speziellem technischem Gerät den Gegenstand und konnten anschließend Entwarnung geben. Es befand sich darin kein gefährlicher Inhalt. Insgesamt befanden sich über 120 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst am Ort des Geschehens. Die Absperrmaßnahmen wurden gegen 18:45 Uhr aufgehoben.

Aktuell-Bericht zu dem Vorfall
Verdächtiger Gegenstand in Bayreuth: Schock nach Evakuierung sitzt noch tief!

Bilder vom Einsatzort
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UPDATE (17:44 Uhr):

Das betreffende Gelände in der Justus Liebig Straße, wo sich der Supermarkt befindet, wurde im Umkreis von rund 100 Metern abgesperrt. Im abendlichen Berufsverkehr kommt es aktuell in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Wann der verdächtige Gegenstand von der angeforderten Technischen Sondergruppe untersucht werden kann, ist weiterhin noch unklar.


UPDATE (16:31 Uhr):

Aktuell läuft der Einsatz der Polizei noch. Auf TVO-Nachfrage beim Polizeipräsidium Oberfranken wollte man in diesem Fall noch keine Einzelheiten mitteilen, auch nicht, worum es sich bei dem verdächtigen Gegenstand handelt. Wann der Gegenstand untersucht werden kann, ist ebenso noch unklar.


EILMELDUNG (16:03 Uhr):

In Bayreuth kommt es aktuell zu einem größeren Einsatz der Polizei. Am Donnerstagnachmittag (19. November) rückten zahlreiche Einsatzkräfte zu einem Supermarkt in die Justus-Liebig-Straße an. Laut ersten Informationen von News5 wurde ein verdächtiger Gegenstand in der Nähe des Gebäudes gefunden. Dieser wird nun näher durch die Experten überprüft. Der Supermarkt wurde evakuiert.

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Münchberg: Vier Leichtverletzte nach Dachstuhlbrand eines Wohnhauses

UPDATE (Dienstag / 8:42 Uhr):

Vier Leichtverletzte und mehr als 50.000 Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Brandes in einem Wohnhaus am Montagabend (09. November) in Münchberg im Landkreis Hof. Laut Angaben der Polizei wählten Zeugen, kurz nach 18:15 Uhr, den Notruf und teilten den Brand im Bereich des Dachstuhls des Mehrfamilienhaus in der "Schubertstraße" mit. Rasch waren Feuerwehreinsatzkräfte vor Ort und löschten die Flammen. Vier Bewohner erlitten der Polizei zufolge eine Rauchgasvergiftung und wurden vom Rettungsdienst vor Ort behandelt. Kriminalbeamte aus Hof übernahmen die Ermittlungen zur derzeit noch unbekannten Brandursache.

Feuerwehr-Einsatz in Münchberg: Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Flammen
Feuerwehr-Einsatz in Münchberg: Vier Leichtverletzte nach Dachstuhlbrand

UPDATE (Montag / 20:20 Uhr):

Laut News5-Angaben brach das Feuer in Münchberg am Montagabend im zweiten Obergeschoss eines Wohnhauses aus. Anschließend griff das Feuer auf das Dach über. Die Feuerwehr ist aktuell damit beschäftigt, das Dach zu öffnen. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Ebenso gibt es noch keine Informationen über möglicherweise verletzte Personen.


EILMELDUNG (Montag / 18:45 Uhr):

Wie die Polizei am Montagabend (09. November) mitteilte, brennt derzeit der Dachstuhl eines Wohnhauses in Münchberg (HO). Brandort ist die Schützenstraße. Laut einer ersten Meldung der Polizei sind alle Personen aus dem Anwesen heraus. Über Verletzte ist bislang nichts bekannt. Die Löscharbeiten vor Ort laufen. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

Bilder vom Brandort
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1.300 Schüler müssen evakuiert werden: Erneuter Bombenfund in Hof!

UPDATE (14:00 Uhr) 

50 Kilogramm Bombe war kaum oxidiert

Bei Rodungsarbeiten im Neubaugebiet Rosenbühl fanden Bauarbeiter am Freitag (23. Oktober) einen weiteren Blindgänger. Aktuell sind Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes Nürnberg vor Ort. Inzwischen (Stand: 13:15 Uhr) wurde die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Am Morgen (23. Oktober) müssten zwei Schulen für die Entschärfung, das Johann-Christian Reinhart-Gymnasium und die Johann-Georg-August-Wirth Realschule Hof, geräumt werden. Die Schüler kamen im Ossecker Stadion unter.

„Die 50-Kilogramm-Bombe war in einem sehr guten Zustand, das heißt sie war kaum oxidiert“, sagt Sprengmeister Tobias Oelsner

Bewohner können in ihre Häuser zurück 

Gemeinsam mit seiner Kollegin Bettina Jurga hat er den Blindgänger innerhalb von 30 Minuten unschädlich gemacht und bis 12:25 Uhr sowohl Kopfschraube als auch Zünder entfernt. Die beiden Sprengstoffexperten dankten den am Einsatz beteiligten Behörden für die gute Zusammenarbeit. Zuletzt haben Oelsner und Jurga vor gut einer Woche drei gefährliche Bomben deaktiviert, die ebenfalls im Neubaugebiet Rosenbühl gefunden worden waren. Wir berichteten! Die Evakuierung des nahe gelegenen Johann-Christian-Reinhart-Gymnasiums und der Johann-Georg-August-Wirth Realschule Hof verlief problemlos. Die insgesamt 1.300 Schülerinnen und Schüler konnten in das Ossecker Stadion ausweichen. Auch die Anwohner der Carl-Orff-Straße mussten sich in Sicherheit begeben. Mittlerweile können sie wieder in ihre Wohnungen und Häuser zurück.

Erneut in Hof: 45 Kilogramm Fliegerbombe entschärft
Die ersten Bilder von der entschärften Bombe:
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Hof: Erneut Fliegerbombe in Rosenbühl entschärft

UPDATE (13:15 Uhr):

Bei Rodungsarbeiten im Neubaugebiet Rosenbühl fanden Bauarbeiter am Freitag (23. Oktober) einen weiteren Blindgänger. Aktuell sind Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes Nürnberg vor Ort. Inzwischen (Stand: 13:15 Uhr) wurde die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Am Morgen (23. Oktober) müssten zwei Schulen für die Entschärfung, das Johann-Christian Reinhart-Gymnasium und die Johann-Georg-August-Wirth Realschule Hof, bis zur Entschärfung geräumt werden. Die Schüler kamen im Ossecker Stadion unter. Bereits vergangenen Donnerstag (15. Oktober) wurden drei Bomben im Neubaugebiet Rosenbühl entschärft. Wir berichteten!

  • Eine offizielle Pressemitteilung der Stadt Hof zur Entschärfung steht noch aus

UPDATE (11:30 Uhr):

Bei Rodungsarbeiten im Neubaugebiet Rosenbühl fanden Bauarbeiter am Freitag (23. Oktober) einen weiteren Blindgänger. Aktuell sind Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes Nürnberg vor Ort. Derzeit müssen zwei Schulen geräumt werden. Nach ersten Angaben der Stadt sei die Bombe gut zugänglich, sodass die Entschärfung kein Problem darstellen sollte. Bereits vergangenen Donnerstag (15. Oktober) wurden im gleichen Neubaugebiet drei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Wir berichteten!

Schüler kommen bis zur Entschärfung der Bombe in das Ossecker Stadion unter

Das Räumkommando ist gegenwärtig vor Ort und beurteilte die Situation. Aufgrund der Lage des Blindgängers kann mit einer Entschärfung nicht gewartet werden. Aktuell müssen Schüler bis 11:30 Uhr das dortige Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium und Johann-Georg-August-Wirth Realschule Hof verlassen. Bis zur Entschärfung werden die Schüler in das Ossecker Stadion unterkommen. Da in der Realschule mit Prüfern aus ganz Bayern eine Lehrprobe stattfindet, wird die betroffene Klasse das Schulgebäude ebenso um 11:30 Uhr umgehend verlassen in Richtung Blücherstraße. Die anderen Kinder begeben sich bereits vorher ab 11:10 Uhr Richtung Ossecker Stadion. Nach Abschluss der Entschärfung können die Kinder in die Schulen zurück. Der reguläre Schulschluss und der anschließende Transport mit Schulbussen erfolgt wie gewohnt ab 13 Uhr.

Erster Blindgänger im Juni 2020 gefunden

Das Neubaugebiet Rosenbühl liegt in der damaligen Einflugschneise der alliierten Bomberpiloten im Zweiten Weltkrieg. Aufgrund ihrer verkehrstechnischen Bedeutung im zweiten Weltkrieg waren der Hofer Hauptbahnhof, der Bahnhof Neuhof und die Unterkotzauer Eisenbahnbrücke im Frühjahr 1945 immer wieder Ziel von Bombenangriffen. Der erste Blindgänger wurde am Juni 2020 im Bebauungsgebiet Rosenbühl gefunden.


EILMELDUNG (11:00 Uhr):

Im Neubaugebiet Rosenbühl in Hof wurde erneut eine Bombe gefunden. Das teilte soeben (23. Oktober) das Polizeipräsidium Oberfranken mit. Aktuell laufen die Räumungsmaßnahmen. Bereits vergangenen Donnerstag (15. Oktober) wurden in Rosenbühl drei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Wir berichteten. Weitere Informationen sind bislang nicht bekannt.

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Trockau: Drei Verletzte nach schwerem Frontal-Crash

UPDATE ( 13. Oktober, 16:34 Uhr)

Auf der Staatsstraße 2184 zwischen Trockau und Lindenhardt (Landkreis Bayreuth) kam es am Montagabend (12. Oktober) zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei dem Unfall kollidierte ein Lieferwagen mit einem Pkw. Die genaue Unfallursache ist noch nicht abschließend geklärt. Augenscheinlich kam einer der Fahrer auf die Gegenfahrbahn. Der 23-jährige Fahrer des Lieferwagens wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Nürnberg gebracht. Eine 46 Jahre alte Frau und eine 15-Jährige, welche sich in dem Pkw befanden, wurden ebenfalls verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 23.000 Euro. 

Bilder von der Unfallstelle:
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EILMELDUNG (19:00 Uhr):

Wie die Polizei am Montagabend (12. Oktober) mitteilt, ist es auf der Staatsstraße 2184 zwischen Trockau und Lindenhardt (Landkreis Bayreuth) zu einem Frontalzusammenstoß zwischen mehreren Fahrzeugen gekommen. Nach ersten polizeilichen Informationen sind mehrere Personen verletzt. Die Anzahl der Verletzten ist nach aktuellem Stand (19:00 Uhr) unbekannt. Zahlreiche Rettungskräfte sind aktuell im Einsatz. Derzeit kommt es in diesem Bereich zu starken Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse. Weitere Details zum Unfall sind derzeit nicht bekannt.

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Hof: Vermeintlicher Gas-Austritt sorgt für Aufregung am Morgen

UPDATE (11:20 Uhr):

Gasgeruch im Bereich der Orleanstraße in Hof sorgte am Montagmorgen (12. Oktober) für großes Aufsehen in Hof. Die Einsatzkräfte sperrten die betroffene Straße weiträumig ab. Nach einer Gas-Messung konnte Entwarnung gegeben werden.

Anwohner werden per Rundfunkdurchsagen gefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten 

Gegen 8:00 Uhr begannen die Rettungskräfte den Einsatzbereich bis zur Landwehrstraße abzusperren. Über Rundfunkdurchsagen wurden die Anwohner gefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Einen nahegelegenen Kindergarten informierte die Polizei persönlich. Für die Kinder bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

Spezial-Fahrzeug der Müllentsorgung löst Gasgeruch aus

Der Verdacht hinsichtlich eines Gas-Lecks konnte aufgrund der Messung der Feuerwehr ausgeräumt werden. Vielmehr deutet Einiges auf ein Spezial-Fahrzeug der Müllentsorgung hin, das kurz zuvor auf dem Gelände der Deutschen Bahn Ölabscheider entleerte und dann durch die Straßen gefahren war. Somit konnten gegen 9:30 Uhr alle Maßnahmen aufgehoben und Entwarnung gegeben werden. 

Hof: Vermeintlicher Gas-Austritt sorgt für Aufregung
Bilder von der Einsatzstelle:
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UPDATE (10:00 Uhr):

In Hof kam es am Montagmorgen (12. Oktober) zu einem vermeintlichen Gasaustritt. Betroffen war der Bereich Orleansstraße / Landwehrstraße. Ersten Informationen zufolge wurden die Einsatzkräfte gerufen, da ein undefinierbarer Geruch wahrgenommen wurde. Vor Ort konnten schlugen die Messgeräte der Einsatzkräfte allerdings nicht an. Laut News5 verflüchtete sich der Geruch schnell, sodass die Rettungskräfte den Einsatz inzwischen beendeten. Woher der Geruch kam, ist bislang noch unklar. Laut Polizei sind die beiden betroffenen Straßen wieder für den Verkehr freigegeben.


EILMELDUNG (08:42 Uhr):

In Hof ist es am Montagmorgen (12. Oktober) zu einem Gasaustritt gekommen. Betroffen ist der Bereich Orleansstraße / Landwehrstraße. Die beiden Straßen sind laut Polizeiangaben derzeit komplett gesperrt. Die Ursache für den Gas-Alarm ist noch unklar. Einsatzkräfte sind vor Ort bereits tätig. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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Münchberg: Brand einer Wohnung verursacht 80.000 Euro Schaden

UPDATE (17:19 Uhr):

Durch den Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Münchberg (HO) entstand am Dienstagnachmittag (06. Oktober) ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe. Eine Hausbewohnerin erlitt leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei Hof ermittelt zur Brandursache.

Wohnung unbewohnbar: 80.000 Euro Sachschaden

Wie die Polizei am späten Nachmittag veröffentlichte, informierten Zeugen gegen 13:45 Uhr die Integrierte Leitstelle Hochfranken über das Feuer in einem Haus in der Friedrich-Schoedel-Straße. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Wohnung im ersten Stock des Mehrfamilienanwesens bereits in Flammen. Hierbei kam es zu einer großen Rauchentwicklung. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen und ablöschen. Eine Hausbewohnerin erlitt einen Schock. Der Sachschaden dürfte laut Polizei bei etwa 80.000 Euro liegen. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Wohnungsbrand in Münchberg: "Feuer ging von der Küche aus"

Bilder vom Brandort
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EILMELDUNG (14:08 Uhr):

Wie die Polizei informiert, brennt am Dienstagnachmittag (06. Oktober) in Münchberg (HO) ein Haus. Brandort ist die Friedrich-Schödel-Straße. Laut Polizei sind Einsatzkräfte bereits am Brandort tätig. Über verletzte Personen liegen derzeit keine Informationen vor. Aufgrund der Löscharbeiten kann es im näheren Umfeld zu Verkehrsbehinderungen kommen.

EILMELDUNG: Gas-Alarm in Bindlach!

EILMELDUNG (11:04 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist es am Dienstagvormittag (06. Oktober) bei Bauarbeiten in Bindlach (BT) zu einem Gastaustritt gekommen. Bei Baggerarbeiten in der Bahnhofstraße der Gemeinde wurde eine Gasleitung beschädigt. Laut der ersten Meldung wurde der Ort um das Gasleck weiträumig abgesperrt. Verletzte soll es nicht geben.

 

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