Tag Archiv: Eilmeldung

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B26: Zwei Schwerverletzte nach Unfall zwischen Viereth und Trunstadt

UPDATE (15:04 Uhr):

Zwei Schwerverletzte und ein Sachschaden in Höhe von etwa 40.000 Euro waren die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der Bundesstraße B26 am Mittwochnachmittag (31. März) zwischen Viereth und Trunstadt (Landkreis Bamberg). Dies teilte die Polizei am Nachmittag mit.

34-Jährige wird von der Feuerwehr aus dem Unfallwrack befreit

Gegen 12:50 Uhr bog ein Polo-Fahrer (20) auf der B26, von Viereth kommend, mit seinem Volkswagen nach links in die Trunstadter Hauptstraße ab. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kollidierte er dabei mit einem entgegenkommenden Hyundai einer 34-Jährigen. Aufgrund der starken Deformation ihres Wagens wurde die Frau im Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Feuerwehrkräften befreit werden. Beide Unfallbeteiligte erlitten durch den Zusammenstoß schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte beide Unfallopfer nach einer ersten medizinischen Versorgung in das Krankenhaus.

40.000 Euro Unfallschaden

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Für die Unfallaufnahme sowie Bergung der Fahrzeuge wurde die B26 gesperrt. Insgesamt entstand durch den Verkehrsunfall ein Sachschaden in Höhe von etwa 40.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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UPDATE (14:20 Uhr):

Laut News5-Informationen befuhr ein 20-jähriger Polo-Fahrer die B26, von Viereth kommend, und wollte an einer Abzweigung nach links abbiegen. Hierbei übersah er wohl einen entgegenkommenden Hyundai. Die beiden Fahrzeuge kollidierten frontal miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Hyundai in den Grünstreifen geschleudert. Die Autofahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Personen erlitten den Angaben nach schwere Verletzungen. Während der Unfallaufnahme war die B26 in beide Richtungen gesperrt.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht zu dem Unfall steht noch aus!

EILMELDUNG (13:39 Uhr):

Wie die Polizei aktuell mitteilte, ereignete sich auf der Bundesstraße B26 am Mittwochmittag (31. März) ein schwerer Verkehrsunfall. Der Unfallort liegt zwischen Viereth und Trunstadt im Landkreis Bamberg. Nach einer ersten Meldung vom Unfallort kollidierten zwei Pkw bei einem Abbiegen miteinander. Zwei Pkw-Insassen sollen verletzt worden sein. Derzeit kommt es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Einsatzkräfte sind vor Ort tätig.

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Mehrere Verletzte in Lichtenfels: Unfall zwischen Pkw und einem Schulbus

UPDATE (16:41 Uhr):

Zu einem schweren Unfall kam es am Freitagmittag in Lichtenfels. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, befuhr eine 59-jährige Pkw-Fahrerin die Mainau in Richtung eines Baumarktes und überquerte den Kreuzungsbereich zum Bgm.-Dr.-Hauptmann-Ring geradeaus. Die Autofahrerin missachtete dabei eine rote Ampel. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit einem Schulbus, der stadteinwärts fuhr.

Drei Kinder werden leicht verletzt

Durch den heftigen Aufprall wurde die 59-Jährige in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie musste von der Feuerwehr aus ihrem Pkw befreit werden. Mit schweren Verletzungen kam sie anschließend in ein Krankenhaus. Im Schulbus erlitten drei Kinder leichte Verletzungen. Sie wurden an der Unfallstelle von ihren Eltern abgeholt werden.

40.000 Euro Unfallschaden

An den Unfallfahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 40 000 Euro. Im Bereich um die Unfallstelle kam es zu teils starken Verkehrsbehinderungen.

Bilder von der Unfallstelle
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UPDATE (14:40 Uhr):

In Lichtenfels kollidierten am Freitagmittag ein Schulbus und ein Auto miteinander. Die Pkw-Fahrerin kam laut News5-Angaben aus der Straße "Mainau", als der Bus von links herannahte und im Kreuzungsbereich seitlich in das Auto stieß. Die Fahrerin wurde laut ersten Informationen schwer verletzt. Im Bus befanden sich drei Kinder und der Busfahrer. Alle vier Insassen wurden leicht verletzt.


EILMELDUNG (13:26 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Freitagmittag (26. März) ein folgenschwerer Unfall in Lichtenfels. Unfallort ist der Schneidmühlweg (Mainau). Den ersten Angaben nach, kollidierten ein Pkw und ein Kleinbus, der Schulkinder transportierte. Laut Polizeiangaben wurden mehrere Personen verletzt. Einsatzkräfte sind am Unfallort bereits tätig. Vor Ort kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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Lichtenfels: Nach medizinischem Notfall – Autofahrer verstirbt im Krankenhaus

UPDATE (16:40 Uhr)

Nach einem schweren Verkehrsunfall am Montagnachmittag (15. März) im Lichtenfelser Stadtgebiet verstarb ein Autofahrer im Krankenhaus. Der 86 Jahre alte Mann war nach einem medizinischen Notfall mit seinem Auto gegen eine Hauswand geprallt. 

86-Jähriger verliert Kontrolle über sein Fahrzeug 

Gegen 13:00 Uhr fuhr der 86-Jährige mit seinem Volkswagen die Bamberger Straße in Lichtenfels entlang. Vermutlich aus gesundheitlichen Gründen verlor der Mann auf Höhe der Kreuzung zur Alten Bamberger Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr frontal gegen eine Hauswand. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten den eingeklemmten Fahrer. Ein alarmierter Notarzt versorgte den Mann vor Ort, bis Mitarbeiter des Rettungsdienstes ihn in ein Krankenhaus transportierten. Trotz sofortiger medizinischer Betreuung verstarb der 86-Jährige in dem Klinikum. Weitere Personen wurden durch den Unfall nicht verletzt, insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro.

Erste Bilder von der Einsatzstelle:
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UPDATE (14:00 Uhr):

Wie die Polizei am Montagmittag (15. März) mitteilte, ereignete sich in Lichtenfels, im Bereich der Bamberger Straße / Alte Bamberger Straße, ein schwerer Verkehrsunfall. Ersten polizeilichen Informationen zufolge ist eine Person verletzt, nachdem dort ein Autofahrer frontal gegen eine Hauswand fuhr.

Fahrer kommt von der Straße ab

Nach Angaben von vor Ort, war der Fahrer ein 86 Jahre alter Mann, der wegen eines medizinischen Notfalls nach links von der Straße abgekommen sei, so News5. Das Fahrzeug fuhr über die Gegenfahrbahn, krachte gegen eine Betontreppe und kam schlussendlich an einer Einmündung zum Stehen. Der Fahrer musste von den Rettungskräften aus dem Wagen befreit werden. Zum gesundheitlichen Zustand liegen derzeit (Stand: 14 Uhr) keine Informationen vor. Aktuell kommt es im Unfallbereich zu Verkehrsbehinderungen.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus

 

 


EILMELDUNG (15. März, 13:40 Uhr):

Wie die Polizei gerade mitteilte, erlitt ein Autofahrer am Montagmittag (15. März) in Lichtenfels einen schweren Verkehrsunfall. Laut ersten polizeilichen Informationen prallte dieser im Bereich der Bamberger Straße / Alte Bamberger Straße frontal gegen eine Hauswand. Eine Person wurde hierbei verletzt. Weitere Details zum Unfall sind bislang nicht bekannt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit vor Ort. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

  • Weitere Informationen folgen
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B173 / Lichtenfels: Autofahrer löst zweifache Kollision nach Fahrbahnwechsel aus

UPDATE (17:00 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Lkw und einem Auto ereignete sich am Montag (15. März) auf der B173 kurz vor der Anschlussstelle Lichtenfels-Mitte. Ein Autofahrer (77) löste eine zweifache Kollision aus. Eine Person erlitt schwere Verletzungen. Der Schaden geht in den sechsstelligen Bereich.

55-Jähriger prallt frontal in das Heck des Müll-Lkw

Der 77-Jährige befuhr mit seinem Ford die B173 in Richtung Bamberg. Kurz vor der Ausfahrt Lichtenfels-Mitte übersah dieser, dass die rechte Spur aufgrund von Bauarbeiten vorübergehend gesperrt war. Daraufhin zog er zurück auf die linke Spur. Dort befand sich inzwischen ein Müll-Lkw. Der Fahrer konnte zwar eine Vollbremsung einlegen, jedoch einen Zusammenstoß mit dem 77-jährigen Ford-Fahrer nicht mehr verhindern. Der nachfolgende Lkw-Fahrer (55) erkannte den Unfall zu spät und prallte frontal in das Heck des Müll-Lkw.

Einsatzkräfte müssen 55-Jährigen aus Fahrerkabine befreien

Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde der 55-Jährige in seiner Fahrerkabine eingeklemmt. Die Feuerkräfte mussten ihn befreien. Er erlitt eine schwere Beinverletzung und kam ins Klinikum Lichtenfels.

Vollsperrung der Bundesstraße für Bergungsarbeiten und Fahrbahnreinigung

Die Bundesstraße musste zur Unfallaufnahme sowie der Bergung und Fahrbahnreinigung für ca. 2,5 Stunden zum Teil voll gesperrt werden. Ersten Schätzungen zufolge entstand bei dem Verkehrsunfall ein Sachschaden von 120.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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EILMELDUNG (12:11 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, hat sich ein schwerer Unfall auf der Bundesstraße B173 bei Lichtenfels auf Höhe der Abzweigung zur Staatsstraße 2203 ereignet. Zwei Lkw und ein Pkw sollen laut ersten Informationen darin verwickelt sein. Der Polizei zufolge erlitt eine Person Verletzungen. Nach Angaben von News5 wurde ein Fahrer eingeklemmt. Die Rettungskräfte arbeiten vor Ort über die Leitplanke und mit einer Drehleiter, um die Person zu befreien. Die Fahrbahn ist derzeit (Stand: 12:11 Uhr) blockiert. 

 

  • Weitere Informationen folgen!

 

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Staatsstraße gesperrt: Schwerer Unfall zwischen Hallerndorf und Neuses

UPDATE (20:03 Uhr):

Ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignete sich kurz vor 14:00 Uhr auf der Staatsstraße 2264 zwischen Hallerndorf und Neuses an der Regnitz. Nach vorläufigen Erkenntnissen der Polizei bog eine 60-jährige VW-Fahrerin, von Hallerndorf kommend, nach links in Richtung Schlammersdorf ab. Hierbei kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Chevrolet eines 28-Jährigen, dessen Pkw nach dem Aufprall gegen einen Mercedes geschleudert wurde, der auf die Staatstraße einbiegen wollte.

Zwei Schwerverletzte

Durch den heftigen Aufprall erlitt die Fahrerin des VW mehrere Frakturen und kam mit dem Rettungswagen in das Klinikum Bamberg. Der Fahrer des Chevrolet kam mit schweren Verletzungen in das Klinikum nach Erlangen. Der 73-jährige Mercedes-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, welche in einem nahegelegenen Krankenhaus erstbehandelt wurden.

Unfallfahrzeuge sichergestellt

Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Bamberg die Hinzuziehung eines Unfallgutachters an. Zudem wurden der VW und der Chevrolet als Beweismittel sichergestellt. Der Gesamtschaden wurde mit 25.000 Euro angegeben. Die Unfallermittlungen der Polizei Forchheim dauern an.

Bilder von der Unfallstelle
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UPDATE (17:50 Uhr):

Drei Fahrzeuge wurden am Nachmittag auf der Staatsstraße 2264 bei Hallerndorf in den Unfall verwickelt. Laut ersten Informationen von der Unfallstelle bog die Fahrerin eines Golf an der Abzweigung nach Schlammersdorf nach links ab und übersah dabei einen entgegenkommenden Chevrolet. Die beiden Fahrzeuge kollidierten daraufhin frontal miteinander. Der Chevrolet prallte anschließend in ein weiteres Fahrzeug, welches an einer Einmündung stand. Der Golf und der Chevrolet landeten im Straßengraben. Die beiden Hauptbeteiligten wurden bei der Kollision schwer verletzt und kamen min umliegende Kliniken. Der Fahrer des dritten Pkw erlitt leichte Verletzungen. Ein Gutachter wurde zudem an die Unfallstelle bestellt, um die Polizei bei der Klärung der Unfallursache zu unterstützen.


EILMELDUDNG (15:oo Uhr):

Die Polizei informierte soeben über einen schweren Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag (09. März) auf der Staatsstraße 2264 zwischen Hallerndorf und Neuses an der Regnitz (Landkreis Forchheim). Am Abzweig nach Schlammersdorf kollidierten drei Pkw miteinander. Nach ersten Angaben von der Unfallstelle wurden zwei Personen verletzt. Einsatzkräfte sind vor Ort bereits tätig. Die Straße ist in diesem Bereich derzeit gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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+ EILMELDUNG + A9 bei Pegnitz nach schwerem Unfall gesperrt

UPDATE (13:24 Uhr):

Nach weiteren Informationen von der Unfallstelle stand ein VW Passat mit Warnblinkern auf der rechten Seite der A9-fahrbahn in Richtung Berlin, als ein Lastwagen plötzlich in das Heck des Pkw stieß. Das Auto wurde nach der Kollision mehrere Meter mitgeschleift und stark beschädigt. Ein Rettungshubschrauber landete direkt an der Unfallstelle. Der Autofahrer wurde bei dem Unfall laut News5 schwer verletzt.

A9 bis in den Nachmittag gesperrt

Die A9 ist derzeit in Richtung Norden derzeit weiterhin komplett zwischen Pegnitz und Trockau aufgrund der Bergungsarbeiten bis voraussichtlich 16:00 Uhr gesperrt. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, ab dem Kreuz Nürnberg über die A3, und dann weiter über die A73 und die A70 auszuweichen!

Bilder von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (11:48 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist die Autobahn A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) nach einem schweren Lkw-Unfall derzeit in Richtung Berlin gesperrt. Im Baustellenbereich, kurz nach der Anschlussstelle Pegnitz, fuhr am Dienstagmittag (23. Februar) ein Lkw auf ein Auto auf. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde eine Person verletzt. Rettungskräfte sind am Einsatzort bereits tätig. Die Autobahn ist gesperrt. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse zwischen der ganz linken Spur und der Spur daneben und halten Sie diese für die Einsatzkräfte offen.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Mainleus: Brand bei Pferdestall sorgt für Einsatz am Nachmittag!

UPDATE (19:15 Uhr):

Ein Großaufgebot von Einsatzkräften wurde am Montagnachmittag (15. Februar) zu einem Brand bei einem Reitstall im Mainleuser Ortsteil Schwarzach (Landkreis Kulmbach) gerufen. Drei Pferde konnten rechtzeitig ins Freie gerettet und auf eine Koppel verbracht werden.

Offenbar löst technischer Defekt von Geräten im Aufrüstraum Feuer aus

Die Besitzerin und weitere Angestellte führten gegen 15:35 Uhr Stallarbeiten durch. Hierbei stellten sie dann eine Rauchentwicklung im Aufrüstraum fest. Die Besitzerin war nach eigenen Angaben kurz zuvor noch in dem Raum und konnte hierbei nichts Auffälliges feststellen. Drei Pferde konnten rechtzeitig aus einem benachbarten Stall geholt und auf die Koppel verbracht werden. Die Brandursache ist vermutlich auf einen technischen Defekt, der sich im Aufrüstraum befindlichen Geräte, zurückzuführen. Verletzt wurde niemand.

Zahlreiche Rettungskräfte bekämpfen Brand

Insgesamt waren 22 Einsatzwagen der Feuerwehr und 68 Rettungskräfte im Einsatz der Feuerwehren Mainleus, Schwarzach, Rothwind, Danndorf, Buchau, Kulmbach, Burgkunstadt und Stadtsteinach. Zudem waren Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks und dem Bayerischen Roten Kreuz vor Ort.

EILMELDUNG (16:30 Uhr):

Wie die Polizei am Montagnachmittag (15. Februar) mitteilt, ist ein Pferdestall im Mainleuser Ortsteil Schwarzach (Landkreis Kulmbach) in Brand geraten. Ersten polizeilichen Informationen zufolge sind keine Personen verletzt. Aktuell sind zahlreiche Einsatzkräfte für die Löscharbeiten vor Ort. Ob Tiere zu Schaden gekommen sind, ist derzeit (Stand: 16:30 Uhr) nicht bekannt.

  • Weitere Informationen folgen

Naila: Drei Verletzte nach Frontalcrash auf der B173

UPDATE (Freitag, 11:40 Uhr):

Die Polizei bilanzierte am Freitag das gestrige Unfallgeschehen auf der Bundesstraße bei Naila (Landkreis Hof). Am gestrigen Nachmittag bog eine 38-jährige Autofahrerin von der Staatsstraße aus nach links auf die B173 in Richtung Selbitz ab. Hierbei übersah sie auf der Bundesstraße den Wagen einer 27-Jährigen Frau, die in Richtung Schwarzenbach/Wald fuhr. Diese hatte ihre beiden Kinder im Alter von 4 Jahren und 3 Monaten mit an Bord und prallte frontal in den abbiegenden Pkw. Dabei drehte sich das Fahrzeug und kam in entgegengesetzter Fahrtrichtung mitten auf der Fahrbahn zum Stehen.

10.000 Euro Unfallschaden

Die beiden Fahrerinnen sowie der Säugling kamen mit leichten Verletzungen in eine Klinik. Das Kleinkind (4) blieb laut Polizeiangaben unverletzt. Der Gesamtschaden belief sich auf rund 10.000 Euro. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden.


EILMELDUNG (Donnerstag, 15:57 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen ist es am Donnerstagnachmittag (11. Februar) auf der B173 bei Naila im Landkreis Hof gekommen, so die Polizei. Ersten Meldungen zufolge ist ein Pkw im Graben gelandet. Aktuell ist die Bundesstraße zwischen Schwarzenbach am Wald und Selbitz in beide Richtungen blockiert. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. Aktuell sind keine weiteren Details (Stand: 15:47 Uhr) bekannt.

 

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Kulmbach / Unterdornlach: Zwei Schwerverletzte nach Unfall auf der B85!

UPDATE (19:50 Uhr):

Wie die Polizei am Abend mitteilte, ereignete sich am Nachmittag auf der B85, auf Höhe der Einmündung nach Unterdornlach, ein schwerer Unfall. Ein VW-Fahrer (48) bog - aus Unterdornlach kommend - nach links in Richtung Kronach auf die B85 ab. Hierbei übersah er einen aus dieser Richtung kommenden BMW. Zwar konnte der VW-Fahrer durch eine Vollbremsung eine Kollision vermeiden, der BMW-Fahrer wiederum vollzog ein Ausweichmanöver, wodurch der Wagen ins Schleudern geriet. Mit der linken Fahrzeugseite stieß der BMW frontal in einen entgegenkommenden Lada eines 69-Jährigen.

Zwei Schwerverletzte

Der 22-jährige BMW-Fahrer erlitt bei dem Zusammenprall schwere Verletzungen und musste durch die Feuerwehr mit schwerem Gerät aus seinem Fahrzeug gerettet werden. Der Lada-Fahrer erlitt ebenso schwere Verletzungen. Er kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Unfallschaden von 10.000 Euro

Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Bayreuth wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle beordert, der die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützte. Bei den beiden Fahrzeugen entstand jeweils ein Totalschaden. Die Schadenshöhe wurde mit rund 10.000 Euro angegeben.

B85 rund zwei Stunden komplett gesperrt

Die Feuerwehren Kulmbach, Höferänger und Oberdornlach, ein Notfallseelsorger, zwei Notärzte und der Rettungsdienst mit zahlreichen Kräften waren vor Ort. Die B85 musste für die Dauer der Unfallaufnahme rund Stunden komplett gesperrt werden.

Bilder von der Einsatzstelle:
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UPDATE (17:00 Uhr):

Wie die Polizei am Donnerstagnachmittag (04. Februar) mitteilte, kam es auf der B85 bei Kulmbach zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Ersten Informationen zufolge von vor Ort, wurden zwei Menschen verletzt. Nach Angaben von News5, handelt es sich hierbei um zwei Schwerverletzte. Eine Person soll per Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen sein.

Vorfahrtsmissachtung führt zu schwerem Unfall

Bei Unterdornlach missachtete ein Verkehrsteilnehmer die Vorfahrt, woraufhin zwei Pkw zusammenstießen, als eines von ihnen dem dritten Auto ausweichen wollte. Wie es in einer ersten Mitteilung heißt, wurde ein Gutachter auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zur Unfallstelle bestellt.


EILMELDUNG (15:12 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, kam es am Donnerstagnachmittag (04. Februar) auf der Bundesstraße B85 bei Kulmbach, im Bereich der Abzweigung Wehrhaus, zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Nach aktuellem Stand sind zwei Personen verletzt. Die B85 ist nach ersten polizeilichen Informationen komplett gesperrt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

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Unfall auf der A9 bei Marktschorgast: Drei Verletzte / Lkw-Fahrer unter Schock

UPDATE (Freitag, 14:34 Uhr):

Am Freitagmittag (15. Januar) zog die Verkehrspolizei Bayreuth eine Bilanz des schweren Unfall am gestrigen Nachmittag auf der A9 bei Marktschorgast (Landkreis Kulmbach). Bei dem Crash zwischen einem Kleintransporter und einem Lkw gab es einen Schwerverletzten, zwei Leichtverletzte und ein Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro.

20-Jähriger wird in Unfallwrack eingeklemmt

Gegen 15:30 Uhr war der 20-jährige Fahrer eines Kleintransporters mit seinen beiden Mitfahrern in Richtung Berlin unterwegs. Bei Martkschorgast überholte er einen anderen Kleintransporter und wollte dann wieder auf die rechte Spur wechseln. Hierbei prallte er auf einen vorausfahrenden Sattelschlepper. Durch die Kollision wurde der 20-Jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Drei Verletzte kommen in das Krankenhaus

Der aus Sachsen stammende Mann kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die anderen Insassen erlitten leichtere Verletzungen und kamen ebenfalls zur Behandlung in eine Klinik. Der Fahrer des Sattelschleppers blieb laut Polizei unverletzt. Während der Unfallaufnahme, der Bergung und der Reinigung der Fahrbahn kam es zu Verkehrsbehinderungen.

News-Flash vom Freitag (15. Januar)
A9 / Marktschorgast: Drei Verletzte nach Auffahrunfall

UPDATE (Donnerstag, 18:00 Uhr):

Bei dem schweren Verkehrsunfall auf der A9 bei Marktschorgast fuhr ein mit drei Personen besetzter Kleintransporter auf einen Lastwagen auf. Laut ersten Informationen wurde der Fahrer des Transporters im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack gerettet werden. Er erlitt mittelschwere Verletzungen. Die beiden Mitfahrer kamen mit leichten Verletzungen ebenso in ein Krankenhaus. Der Trucker erlitt einen Schock. Die Autobahn war zwischenzeitlich in Richtung Hof komplett gesperrt. Ein Rettungshubschrauber war vor Ort, musste jedoch keinen Patienten transportieren. Bei der Anfahrt der Einsatzkräfte gab es einmal mehr Probleme mit der Rettungsgasse.

Statement von Yves Wächter, Feuerwehr Lkr. Kulmbach
Unfall auf der A9 bei Marktschorgast: "Die Rettungsgasse ist das alltägliche Problem"

EILMELDUNG (Donnerstag, 16:42 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Autobahn A9 am Donnerstagnachmittag (14. Januar) ein schwerer Unfall. In Richtung Berlin stießen im Bereich der Anschlussstelle Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) drei Fahrzeuge zusammen. Hierbei erlitt mindestens eine Person schwere Verletzungen. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Aktuell ist die Autobahn zwischen Bad Berneck / Himmelkron und Marktschorgast in Richtung Norden komplett gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

Bilder von der Unfallstelle
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A93 bei Trogen: Lkw rutschen auf schneebedeckter Fahrbahn ineinander

UPDATE (11:45 Uhr):

Vollsperrung der A93 bei Trogen

Zu einer Vollsperrung der A93 in südlicher Richtung kam es gegen 06:00 Uhr im Bereich der Anschlussstelle Hof Ost bei Trogen (Landkreis Hof). Hier verlor ein 49-jähriger Trucker aus Tschechien auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle über seinen Sattelzug, der mit rund fünf Tonnen Post beladen war. Der Sattelzug kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Leitplanke und durchfuhr anschließend die Grünfläche der Anschlussstelle, ehe der Sattelzug wieder auf die Fahrbahn rutschte. Ein 42-jähriger Trucker aus der Oberpfalz, der hinter dem tschechischen Sattelzug fuhr, lenkte seinen mit 25 Tonnen Streusalz beladenen Lkw zwar auf die linke Spur, konnte einen Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern.

80.000 Euro Unfallschaden

Die beiden Lkw stießen an den Fahrerkabinen zusammen. Dadurch wurde der Sattelzug des 42-Jährigen in die linke Schutzplanke gedrückt. Der Lkw des Tschechen kam auf der rechten Fahrspur zum Stehen. Die Fahrbahn in Richtung Regensburg wurde dadurch komplett blockiert. Beide Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Gesamtsachschaden an beiden Zugmaschinen und den Schutzplanken belief sich auf rund 80.000 Euro.

Bergungsmaßnahmen noch nicht abgeschlossen

Die Bergungsmaßnahmen dauern derzeit (11:45 Uhr) noch an. Die Autobahnmeisterei Rehau leitet den Verkehr an der Anschlussstelle Hof Ost ab. Die Feuerwehr Trogen ist vor Ort, um auslaufende Betriebsstoffe zu binden.


EILMELDUNG (08:40 Uhr):

Wie die Polizei mitteilte, kam es am Dienstagmorgen (05. Januar) zu einem Lkw-Unfall auf der Autobahn A93, auf Höhe Hof-Ost. In Richtung Süden stießen hier zwei Lkw zusammen. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand. Die Autobahn ist derzeit blockiert. Die Polizei sperrte die A93 zwischen dem Dreieck Hochfranken und Hof-Ost. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

Aktuell-Bericht vom Dienstag (05. Januar)
Wintereinbruch in Hochfranken: Vollsperrung der A93
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Schwerverletzter in Wilhelmsthal: Frontal-Crash zwischen Bus und Pkw

UPDATE (14:00 Uhr):

Zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem Pkw kam es am Montagvormittag (28. Dezember) auf der Staatsstraße 2200 in Wilhelmsthal im Landkreis Kronach. Aus bislang unklarer Ursache geriet der Busfahrer (62) auf die Gegenfahrbahn. Eine Person wurde dabei schwer verletzt. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich keine Fahrgäste im Bus.

Busfahrer kommt in scharfer Rechtskurve nach links von der Straße ab und verursacht Frontalzusammenstoß

Gegen 10:20 Uhr war der 62-jährige Busfahrer von Wilhelmsthal kommend in Richtung Hesselbach unterwegs. Im Bereich einer scharfen Rechtskurve geriet er aus unerklärlichen Gründen nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem 32-jährigen Polo-Fahrer.

Ersthelfer befreit schwerverletzten 32-Jährigen aus seinem Wagen und versorgt ihn

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Polo circa 50 Meter bergaufwärts geschoben und kam quer auf der Straße zum Stehen. Ein Ersthelfer befreite den schwerverletzten 32-Jährigen aus seinem Wagen und versorgte ihn. Er erlitt durch den Unfall Prellungen, ein Halswirbel-Schleudertraume, diverse Schnittverletzungen an der Hand und wurde stationär in die Frankenwaldklinik eingewiesen. Der Busfahrer blieb unverletzt.

50.000 Euro Unfallschaden nach Zusammenstoß

Die Einsatzkräfte sperrten für die Bergungsarbeiten die Staatsstraße für 90 Minuten ab. Der total beschädigte VW Polo musste abgeschleppt werden. Der Unfallschaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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EILMELDUNG (28. Dezember, 11:02 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, kam es am Montagvormittag auf der Staatsstraße 2200 bei Hesselbach (Landkreis Kronach) zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Bus und Pkw. Ersten Informationen zufolge ist die Autofahrerin verletzt. Aktuell (Stand: 11:02 Uhr) ist die Unfallstelle komplett gesperrt. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse. Weitere Einzelheiten sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht gegeben.

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A9 / Bayreuth: 71-Jähriger rast mit 120 Stundenkilometern durch Parkplatz

UPDATE (14:00 Uhr):

Mit 120 Stundenkilometern fuhr ein 71 Jahre alter Mann am Freitagmittag (25. Dezember), an der A9 in den Rastplatz Sophienberg rein, da nach eigenen Angaben die Bremsen des Autos nicht funktionierten. Durch den Unfall wurden drei Personen verletzt. Darunter auch schwer.

71-Jähriger prallt mehrmals gegen Betongleitwand

Der 71-Jährige aus Gera fuhr in Richtung Berlin und wollte mit zwei weiteren Familienmitgliedern als Insassen auf dem Parkplatz für eine Pause anhalten. Aus bislang unbekannten Gründen sollen die Bremsen des Pkw nicht mehr funktioniert haben, sodass der Senior mit 120 Stundenkilometern durch den Parkplatz fuhr. Nach mehreren Kollisionen mit der Betongleitwand, kam der 71-Jährige mit seinem Ford völlig demoliert im Ausfahrtsbereich zum Stehen.

Unbeteiligte erleiden keine Verletzungen

Drei Personen erlitten durch den Unfall Verletzungen. Darunter waren auch Schwerverletzte dabei. Unbeteilligte Personen blieben unverletzt. Für die Unfallaufnahme war der Parkplatz für eine Stunde komplett gesperrt. Ein Ausfahren war nicht möglich.

Fahrzeug wird für Feststellung der Unfallursache sichergestellt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Ford sichergestellt, um ein technisches Gutachten zur Feststellung der Unfallursache zu erstellen. Die Betongleitwände wurden teilweise verschoben und am Pkw entstand ein Totalschaden. Ersten Schätzungen zufolge beträgt der Sachschaden rund 30.000 Euro. 

Bilder von der Unfallstelle:
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EILMELDUNG (25. Dezember, 12:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, ist es am Freitagmittag an der A9 im Bereich des Rastplatzes Sophienberg im Landkreis Bayreuth zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Auto gekommen. Die Polizei spricht in einer ersten Meldung von verletzten Personen. Die genaue Anzahl ist bislang nicht bekannt. Ein Rettungshubschrauber ist aktuell im Einsatz. Die Einfahrt zum Rastplatz ist gesperrt. In diesem Bereich kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden eine Rettungsgasse. Weitere Details sind zum jetztigen Zeitpunkt (Stand: 12:30 Uhr) nicht bekannt.

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Flugzeugabsturz bei Pegnitz: Pilot (28) stirbt

UPDATE (27. Dezember):

Bei dem Verstorbenen 28-Jährigen, der am vergangenen Mittwoch (23. Dezember) bei einem Flugzeugabsturz bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ums Leben kam, handelt es sich um den FDP-Politiker Cenk Genc. In einem Facebook-Post nahm FDP München am Sonntag (27. Dezember) offiziell Abschied von ihrem langjährigen Kollegen. Medienberichten zufolge, wollte Genc von Landshut nach Kulmbach zu seiner Freundin fliegen, die dort wohnhaft sei.

Leider endet das Jahr für uns mit einer sehr traurigen Nachricht. Wir müssen leider Abschied von Cris Cenk Genc (28)...

Gepostet von FDP München am Sonntag, 27. Dezember 2020

UPDATE (24. Dezember, 0:20 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Mittwochabend (23. Dezember) ein 28-Jähriger aus dem Raum München beim Absturz eines Kleinflugzeugs bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth.

Polizei findet mit Hilfe eines verbauten Notsenders das abgestürzte Flugzeug

Der 28-jährige Privatpilot startete mit einer einmotorigen Maschine um kurz nach 16 Uhr am Flugplatz in Landshut in Richtung Norden. In Oberfranken brach der Kontakt zu Pilot und Maschine ab und das Kleinflugzeug sendete ein Notsignal. Mit Hilfe des im Flugzeug verbauten Notsenders, dem ELT (Emergency Locator Transmitter), ermittelten die Polizisten die letzte bekannte Position des Flugzeugs nordwestlich von Pegnitz.

100 Einsatzkräfte suchen nach Flugzeug

Daraufhin leitete das Polizeipräsidium Oberfranken umfangreiche Suchmaßnahmen nach dem Kleinflugzeug am Boden und aus der Luft ein. Beteiligt waren bei der Suche neben einem Polizeihubschrauber und einem Hubschrauber der Bundeswehr mehrere Polizeistreifen, der Rettungsdienst, die Bergwacht sowie die örtlichen Feuerwehren aus dem südlichen Landkreis Bayreuth. Etwa 100 Einsatzkräfte suchten in dem teils schwer zugänglichen Gelände nach dem Kleinflugzeug samt Piloten.

Einsatzkräfte finden leblosen 28-Jährigen in der Nähe der A9

Um 21:55 Uhr fanden Suchkräfte das Flugzeugwrack in unwegsamen Gelände nordwestlich von Pegnitz, nur unweit der Autobahn A9. Die Einsatzkräfte konnten den Piloten nur noch tot aus dem schwer beschädigten Flugzeug bergen. Die Kriminalpolizei Bayreuth nahm in Zusammenarbeit mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung die Ermittlungen zur Absturzursache auf. Eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft Bayreuth traf noch am Abend an der Absturzstelle ein.

Die ersten Bilder von der Unglücksstelle:
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EILMELDUNG (23. Dezember, 23:58 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, ist am späten Mittwochabend ein Flugzeug der einmotorigen Cesna 172 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) in ein Waldgebiet nördlich der "Kleiner Kulm" abgestürzt. Der Pilot kam dabei zu Tode. Ersten Informationen zufolge, stürzte die Maschine bei 600 Meter Flughöhe in die Tiefe. Weitere Details zum Unglück sind bislang nicht bekannt.

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© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Zu schnell in Lichtenfels gefahren: Pkw überschlägt sich – Beifahrer (12) verletzt

UPDATE (22. Dezember):

Wegen hoher Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn velor am Montagnachmittag (21. Dezember) eine 42 Jahre alte Frau in Lichtenfels die Kontrolle über ihren Wagen und landete auf dem Dach. Ihr Sohn (12) war als Beifahrer mit im Auto und wurde verletzt.

42-Jährige gerät in einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab

Gegen 16 Uhr befuhr die 42-Jährige mit ihrem Opel die Kronacher Straße in Richtung Michelau in Oberfranken und fuhr die B173 auf. Wegen nicht angepasster Geschwindigkeit geriet sie in einer Linkskurve mit ihrem Auto ins Schleudern und kam nach rechts von der Straße ab. Der Opel kippte um und landete auf dem Dach.

Zwölfjähriger kommt in ein Krankenhaus

Der Zwölfjährige zog sich durch den Unfall leichte Verletzungen zu und kam per Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Das Fahrzeug wurde total beschädigt. Es entstand ein Schaden von 3.000 Euro.


EILMELDUNG (16:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, kam am Montagnachmittag (21. Dezember) ein Pkw auf der Kronacher Straße in Lichtenfels, zur Auffahrt der B173, alleinbeteiligt von der Straße ab. Das Auto überschlug sich im Anschluss. Nach ersten polizeilichen Informationen sind zwei Personen verletzt. Weitere Details zum Unfall sind bislang nicht bekannt. In diesem Bereich kommt es aktuell (Stand: 16:20 Uhr) zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden eine Rettungsgasse.

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