Tag Archiv: Eilmeldung

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B289 / Weißdorf: Schwerverletzter Biker (54) nach Frontalzusammenstoß mit Pkw!

UPDATE (19. September, 11:00 Uhr):

Zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Pkw kam es am Mittwochvormittag (18. September) auf der Bundesstraße B289 zwischen Münchberg und Weißdorf im Landkreis Hof. Ein 54-Jähriger Biker verursachte eine Kollision während dieser mehrere Fahrzeuge überholte. Zwei Personen wurden dabei verletzt.

Motorradfahrer schleudert es nach Zusammenstoß durch die Luft

Gegen 11:00 Uhr überholte der 54-jährige Motorradfahrer, trotz Überholverbot, kurz nach der Abzweigung Wulmersreuth drei Pkw und einen Lkw. Dabei stieß er mit der entgegenkommenden 55-Jährigen aus dem Landkreis Hof frontal zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der 54-Jährige durch die Luft und landete mit schweren Verletzungen auf dem Boden. Die Frau hingegen erlitt leichte Verletzungen.

Motorradfahrer wird per Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen

Der Zustand des Bikers war zwar vor Ort stabil, dennoch flog ihn ein Rettungshubschrauber in die Klinik Bayreuth. Die 55-Jährige wurde von den Rettungskräften in das Krankenhaus Münchberg gebracht. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle für knapp zwei Stunden komplett ab. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden in Höhe von 20.000 Euro.

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UPDATE (13:13 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw kam es am Mittwochmittag (18. September) bei Weißdorf im Landkreis Hof. Nach ersten Angaben einer Agentur soll ein Motorradfahrer mehrere Fahrzeuge und Lastwagen überholt haben und übersah hierbei ein entgegenkommendes Auto. Daraufhin kam es zu einem Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge.

Schwerverletzter Motorradfahrer nach Frontalzusammenstoß

Durch die Kollision erlitt der Biker schwere Verletzungen, woraufhin dieser per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Straße im Unfallbereich komplett ab.

EILMELDUNG (11:59 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am heutigen Mittwochmittag (18. September) kurz nach Weißendorf in Fahrtrichtung Münchberg (Landkreis Hof) auf der Münchbergerstraße ein schwerer Verkehrsunfall. Hierbei soll es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Motorrad gekommen sein. Nach ersten Angaben der Polizei ist der Motorradfahrer verletzt. Die Straße ist in diesem Unfallbereich aktuell (Stand: 11:59 Uhr) gesperrt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr.

 

 

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Kronach: Sägewerk-Brand im Ortsteil Höfles verursacht einen Millionen-Schaden

UPDATE (Dienstag, 17. September / 17:33 Uhr):

Nach Abschluss der Löscharbeiten sowie der Begehung des Brandortes durch Beamte der Kripo Coburg steht fest, dass der entstandene Schaden in die Millionen geht. Auch liegen erste Erkenntnisse zur Brandursache vor.

Schaden von vier Millionen Euro

Sämtliche Feuerwehren im Umkreis von Kronach waren laut Polizeimeldung vom Dienstagnachmittag zur Bekämpfung des Feuers in Höfles vor Ort. Die Einsatzkräfte konnten den Vollbrand schnell unter Kontrolle bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf die dicht bebauten Nachbarhäuser wurde verhindert. Dennoch entstand durch die Zerstörung der Halle und den dort untergebrachten Maschinen ein Schaden in Höhe von etwa vier Millionen Euro.

Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Flammen verursachen vier Millionen Euro Schaden

Technischer Defekt an einer Maschine

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dürfte der Brand aufgrund eines technischen Defektes an einer Säge ausgebrochen sein. Es liegen nach Auskunft der Brandermittler keine Hinweise auf vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln vor.


UPDATE (Dienstag, 17. September / 11:08 Uhr):

Drohenaufnahmen vom gestrigen Montagabend zeigen die Löscharbeiten der zahlreichen Einsatzkräfte. Weitere Bilder aus der Luft, aufgenommen am Dienstagmorgen, zeigen die Zerstörung, die das Feuer in dem Sägewerk in Höfles anrichtete. Zudem gibt es noch ein Statement von der Feuerwehr. Der Sachschaden wird derzeit auf eine hohe sechsstellige Summe geschätzt.

Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Drohenaufnahmen vom Tag danach
Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Turm von mindestens 30 Metern droht einzustürzen!
Sägewerk-Brand in Kronach - Höfles: Drohenaufnahmen von den Löscharbeiten

UPDATE (Dienstag, 17. September / 10:20 Uhr):

Bereitgestellte Aufnahmen von der Freiwilligen Feuerwehr Kronach zeigen den Großeinsatz und die Löscharbeiten am gestrigen Montag am Brandort im Kronacher Ortsteil Höfles.

 

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UPDATE (Montag, 16. September / 21:20 Uhr):

Ausbreiten des Feuers verhindert

Ein enormer Sachschaden entstand am Montag (16. September) bei dem Brand eines Sägewerks im Kronacher Ortsteil Höfles. Wie die Polizei am Abend mitteilte,  gingen kurz vor 17:30 Uhr mehrere Mitteilungen über ein Feuer beim örtlichen Sägewerk per Notruf ein. Sämtliche Feuerwehren aus der Umgebung begaben sich daraufhin zu dem Brandort. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand die Werkshalle sowie ein Holzlager bereits in Brand. Den Feuerwehrkräften gelang es, ein Ausbreiten des Brandes zu verhindern und die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

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Keine Verletzten / Sechsstelliger Sachschaden

Das komplette Ablöschen sämtlicher Glutnester wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Nach ersten vorläufigen Schätzungen entstand ein Sachschaden im Bereich eines hohen sechsstelligen Eurobetrages. Personen kamen glücklicherweise durch den Brand nicht zu Schaden. Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Coburg nahmen vor Ort Ermittlungen zu der derzeit noch unklaren Brandursache auf.


UPDATE (Montag, 16. September / 20:04 Uhr):

Am späten Montagnachmittag brach nach ersten Informationen in einer Halle eines Sägewerkes im Kronacher Ortsteil Höfles ein Feuer aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Halle, in der sich Maschinen und Sägen befinden, bereits in Vollbrand. Die starke Rauchentwicklung war dabei schon aus weiter Entfernung zu sehen. Laut Agentur-Angaben soll während des Brandzeitpunktes eine Maschine in Betrieb gewesen sein.

Erste Informationen: Keine Verletzten

Das Gebäude, welches zum Großteil aus Holz besteht, wurde von den Flammen komplett zerstört. Demnach soll auch ein Teil des Bauwerks bereits eingestürzt sein. Die Einsatzkräfte kämpfen am Montagabend immer noch vor Ort gegen die massive Brandentwicklung. So ist die Feuerwehr mit zwei Drehleitern und einem Großaufgebot im Einsatz. Nach ersten Informationen wurden keine Personen verletzt.

Möglicher Millionenschaden

Wie das Feuer in der Maschinenhalle ausbrechen konnte, ist aktuell noch unklar. Die Kripo Coburg wird dazu die Ermittlungen nach der Beendigung der Löscharbeiten aufnehmen. Die Polizei geht nach jetzigem Stand von einem Millionenschaden aus!

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UPDATE (Montag, 16. September / 18:29 Uhr):

Die Integrierte Leitstelle Coburg hat nach dem Brand in dem Sägewerk in Höfles eine Warnmeldung aufgrund einer starken Rauchentwicklung ausgegeben.

  • Bitte schließen Sie alle Fenster & Türen.
  • Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
  • Bitte informieren sie gegebenenfalls auch Ihre Nachbarn.

Betroffene Gebiete:

  • Stadt Kronach
  • Marktrodach (Landkreis Kronach)
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EILMELDUNG (Montag, 16. September / 17:43 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt es derzeit in einem Sägewerk im Kronacher Ortsteil. Hierbei kommt es in diesem Bereich zu einer starken Rauchentwicklung. Die Rettungskräfte sind laut einer ersten Meldung der Polizei derzeit auf der Anfahrt zum Brandort. Nähere Informationen liegen noch nicht vor.

A9 / Marktschorgast: Schwerverletzter nach Unfall mit drei Fahrzeugen!

UPDATE (13:05 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer verletzten Person kam es am Montagmorgen (16. September) auf der Autobahn A9 kurz nach der Anschlussstelle Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) in Fahrtrichtung Nürnberg. Hierbei hielt der Fahrer eines Kleintransporters aufgrund eines Staus an. Ein nachfolgender Pkw-Fahrer erkannte dies zu spät und verursachte einen Auffahrunfall. Insgesamt waren drei Fahrzeuge am Unfall beteiligt.

Durch Auffahrunfall: Pkw gerät unter Kleintransporter und dieser wiederrum unter Lkw-Anhänger

Gegen 9:50 Uhr hielt der 24-jährige Bulgare mit seinem Kleintransporter, bedingt durch den Stau, auf der rechten Spur hinter einem Lkw an. Der nachfolgende 38-Jährige aus Grimma erkannte dies zu spät und rutschte, aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit, unter den Kleintransporter. Der Transporter wiederrum wurde unter dem Anhänger des Lkws geschoben.

Unfallverursacher kommt per Rettungshubschrauber in eine Klinik

Der 38-jährige Unfallverursacher zog sich schwere Verletzungen zu und wurde per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Polizei leitete gegen ihn ein Bußgeldverfahren ein. Die Einsatzkräfte sperrten während den Bergungsarbeiten die Unfallstelle für circa 45 Minuten komplett ab. Es bildete sich ein Stau von zehn Kilometern. Gegen 11:45 Uhr wurde die Autobahn wieder freigegeben. Zwar war der Lkw durch den Aufprall beschädigt, konnte jedoch nach der Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 25.000 Euro.

EILMELDUNG (10:39 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Montagvormittag (16. September) mitteilte, ereignete sich auf der Autobahn A9 kurz nach der Anschlussstelle Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) in Richtung Süden ein Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Laut Polizei sollen derzeit zwei Personen verletzt sein. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. Nach aktuellem Stand (10:39 Uhr) ist die A9 zwischen Marktschorgast und Bad Berneck / Himmelkron gesperrt. Hier kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Bitten achten Sie auf den Verkehr.

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A9 / Berg: Trucker prallt ungebremst in einen Tanklastzug!

UPDATE (11. September, 12:35 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Muldenkipper und einem Tanklaster kam es Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung München zwischen der Rastanlage Frankenwald und der Anschlussstelle Berg im Landkreis Hof. Während den Bergungsarbeiten folgte eine Vollsperrung der A9 in beide Richtungen.

Muldenkipper durchbricht nach Zusammenstoß mittlere Leitplanke

Gegen 16:45 Uhr fuhr der mit Sand beladener Muldenkipper dem vorausfahrenden leeren Tanklaster auf. Durch die Wucht des Zusammenpralls geriet der Muldenkipper im Anschluss in das Schleudern, durchbrach die mittlere Leitplanke, sodass später die A9 in beide Richtungen gesperrt werden musste.

Unfallverursacher wird per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen

Der Unfallverursacher zog sich durch die Kollision schwere Verletzungen zu und musste per Rettungshubschrauber in eine Fachklinik geflogen werden. Der Fahrer des Tanklasters blieb glücklicherweise unverletzt, obwohl sein Fahrzeug total beschädigt war. Auf der Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Berlin kamen keine weiteren Verkehrsteilnehmer zu Schaden.

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Vollbeladener Muldenkipper muss umgeladen werden

Vor Beginn der Bergungsarbeiten musste der vollbeladene Muldenkipper auf ein zweites Fahrzeug umgeladen werden. Die Vollsperrung dauerte laut Polizei bis in die Nachtstunden. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von mindestens 200.000 Euro.

Weiterführende Informationen zum Unfall:
TVO-Kurznachrichten vom 11. September 2019
A9 / Berg: Autobahn nach Lkw-Crash acht Stunden dicht!

UPDATE (18:35 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zweier Lkw kam es am Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Berg / Bad Steben und Rudolphstein im Landkreis Hof. Hierbei fuhr ein Lkw-Fahrer einem Gefahrguttransporter auf. Eine Person wurde dabei verletzt.

Gefahrguttransporter kommt auf der Gegenfahrbahn zum Stehen

Laut ersten Angaben einer Nachrichtenagentur soll ein leerer Gefahrguttransporter aufgrund von Markierungsarbeiten die Geschwindigkeit reduziert haben. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer erkannte dies zu spät und fuhr dem Tanklaster von hinten auf. Durch die Wucht des Zusammenpralls schleuderte der Tanklaster über alle drei Fahrspuren, prallte in die mittlere Leitplanke und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen.

Vollsperrung der A9 in beide Richtungen

Der Gefahrguttransport-Fahrer zog sich durch den Unfall schwere Verletzungen zu. Nach Eintreffen der Rettungskräfte wurde dieser per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die A9 wurde an der Unfallstelle in beide Richtungen komplett gesperrt.

EILMELDUNG (17:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, ist es am Dienstagnachmittag (10. September) zu einem schweren Lkw-Unfall auf der Autobahn A9 gekommen. Zwischen der Anschlussstelle Berg und der Landesgrenze Thüringen verunglückte ein Lkw. Die Autobahn ist in beide Richtungen derzeit voll gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen in Richtung Berlin und in Richtung München. Rettungskräfte sind vor Ort bereits tätig. Zudem ist ein Rettungshubschrauber im Anflug.

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A9 / Pegnitz: 72-jährige Autofahrerin stirbt nach schwerem Unfall

UPDATE (11. September, 19:44 Uhr):

Nach dem schweren Verkehrsunfall zwischen mehreren Fahrzeugen am Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A9 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) verstarb eine Autofahrerin am frühen Abend in einem Krankenhaus.

Schwerer Unfall auf Höhe der Anschlussstelle Pegnitz

Wie die Polizei am Abend mitteilte, fuhr gegen 13:45 Uhr die 72-Jährige mit ihrem Auto auf der mittleren Fahrspur in Richtung Nürnberg. Auf Höhe der Anschlussstelle Pegnitz wechselte die Frau von der mittleren auf linke Fahrspur, um einen Lastwagenfahrer Platz zu verschaffen, der einen anderen Lkw überholen wollte. Dabei übersah die 72-Jährige einen auf der linken Spur näher kommenden BMW. Der 63-jährige Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste das Heck des vor ihm befindlichen Kleinwagens. Der Subaru der Seniorin geriet durch die Kollision ins Schleudern, prallte zunächst gegen die Zugmaschine des einen Lastwagens und im Anschluss gegen den Anhänger des zweiten Lkw, bevor das Auto an der Mittelschutzleitplanke zum Stehen kam.

A9 / Pegnitz: Autofahrerin verstirbt nach schwerem Unfall

72-Jährige verstirbt im Krankenhaus

Ein alarmierter Notarzt übernahm die ärztliche Versorgung vor Ort. Nach dem Transport mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus, erlag die aus dem Landkreis Bayreuth stammende Frau ihren Verletzungen. Der 63-jährige BMW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Die Trcuker blieben unverletzt.

25.000 Euro Schaden

Die Autobahn war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für etwa vier Stunden in dem Bereich teils komplett gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 25.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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Weiterführende Informationen zum Unfall:
TVO-Kurznachrichten vom 11. September 2019

UPDATE (15:58 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstagnachmittag (10. September) auf der Autobahn A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Pegnitz und Weidensees im Landkreis Bayreuth. Eine Autofahrerin befuhr die mittlere Fahrbahn in Richtung Nürnberg und verursachte beim Ausscheren auf die linke Fahrbahnseite eine Kollision.

Autofahrer kann einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern

Auf der rechten Seite der Autofahrerin fuhren zwei Lastwagen. Einer von ihnen setzte laut Agenturangaben den Blinker ein, um den vorausfahrenden Lkw zu überholen. Zeitgleich scherte die Unfallverursacherin, ohne sich zu vergewissern, ob die Fahrspur frei ist, nach links aus. Ein nachfolgender BMW-Fahrer konnte einen Zusammenstoß mit der Unfallverursacherin nicht mehr verhindern und fuhr ihr in das Heck.

Ersthelfer befreien Unfallverursacherin aus ihrem Auto 

Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte befreiten Ersthelfer die Frau aus ihrem Unfallwrack und leiteten Reanimationsmaßnahmen ein. Anschließend flog ein Rettungshubschrauber die Frau zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Zahl der Verletzten derzeit unbekannt

Über die Zahl der verletzten Personen kann aktuell noch nichts gesagt werden. An beiden Fahrzeugen soll ein Totalschaden entstanden sein.


EILMELDUNG (15:10 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Dienstagnachmittag (10. September) mitteilte, ereignete sich auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung München kurz nach der Anschlussstelle Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen der Polizei soll es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Pkw gekommen sein. Nach aktuellem Stand (15:10 Uhr) sind mehrere Personen verletzt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. Zwischen Pegnitz und Weidensees (Landkreis Bayreuth) gibt es derzeit einen Stau von drei Kilometern. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr.

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Tragischer Unfall bei Weidenberg: Motorradfahrer (20) stirbt nach Frontalzusammenstoß

UPDATE (03. September, 9:10 Uhr):

Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Montagabend (02. September) auf der Staatsstraße 2181 zwischen Bayreuth und Weidenberg. Im Bereich zwischen Döhlau und Untersteinach (Landkreis Bayreuth) setze ein Motorradfahrer (20) zum Überholen an, woraufhin dieser einen Frontalzusammenstoß mit einem Pkw verursachte. Der junge Mann erlag später im Krankenhaus an seinen Verletzungen.

Entgegenkommendes Auto prallt gegen zweites Fahrzeug

Der 20-Jährige überholte den 40-jährigen Lkw-Fahrer. Offenbar übersah er die entgegenkommende 39-jährige Opel-Fahrerin, die in Richtung Bayreuth unterwegs war. Schließlich kollidierten beide Fahrzeuge frontal miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls verlor die 39-Jährige die Kontrolle über ihren Wagen, woraufhin sie mit einem 30-Jährigen BMW-Fahrer, der auf der Gegenfahrbahn unterwegs war, zusammenprallte.

Mutter erleidet mit Kind leichte Verletzungen

Die 39-Jährige und ihre Tochter (13) erlitten durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen. Beide wurden von den Rettungskräften zur Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der 20-Jährige erlag später gegen 23:00 Uhr an seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

35 Einsatzkräfte um Unfallort

Während den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle bis 20:45 Uhr komplett gesperrt. Insgesamt waren 35 Rettungskräfte am Einsatzort.

 

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EILMELDUNG (18:21 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, hat sich am heutigen Montagabend (02. September) auf der Staatsstraße 2181 in Richtung Weidenberg auf Höhe Untersteinach (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Hierbei ist ein Motorrad frontal gegen einen Pkw gekracht. Nach derzeitigen Erkenntnissen sind drei Personen teils schwer verletzt. Mehrere Rettungskräfte sind bereits am Einsatzort. Die Staatsstraße ist momentan komplett gesperrt. Achten Sie bitte auf den Verkehr.

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B173 bei Lichtenfels: Zwei Schwerverletzte nach Pkw-Crash!

UPDATE (03. September, 10:00 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Pkw ereignete sich am Montagabend (02. September) auf der Bundesstraße B173 auf Höhe Gaabsweiher zwischen Trieb und Lichtenfels. Hierbei stießen zwei Fahrzeuge frontal zusammen. Eine Seniorin wurde in ihrem Auto geklemmt.

76-Jährige gerät plötzlich in den Gegenverkehr

Die 76-Jährige aus dem Landkreis Coburg war gegen 18:00 Uhr mit ihrem Auto auf der B173 von Kronach in Fahrtrichtung Lichtenfels unterwegs. Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet die Dame mit ihrem VW Golf in den Gegenverkehr und stieß dort mit dem 55-jährigen aus Kronach frontal zusammen. Beide Fahrzeuge kamen total beschädigt auf der Straße zum Stehen.

76-Jährige per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen

Durch den Zusammenstoß wurde die Frau in ihrem Unfallwrack lebensgefährlich eingeklemmt. Der 55-Jährige erlitt ebenso schwere Verletzungen. Er kam anschließend mit dem Rettungsdienst in eine Klinik. Die 76-Jährige hingegen wurde per Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

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Vollsperrung der B173

Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle für mehrere Stunden komplett ab. Der Bahnverkehr war wegen der Landung des Rettungshubschraubers nicht eingeschränkt.

EILMELDUNG (18:15 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am heutigen Montagabend (02. September) auf der Bundesstraße B173 zwischen Michelau und Lichtenfels ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Laut der ersten Polizeimeldung sind aktuell drei Personen verletzt. Eine Person soll im Wagen eingeklemmt sein. Zwischen Lichtenfels-Ost und Michelau ist derzeit in beiden Richtungen komplett gesperrt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit am Unfallort. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr.

 

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Bad Staffelstein: Verletzte nach Frontal-Crash!

UPDATE (29. August, 11:30 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Pkw kam es am Mittwochmorgen (28. August) auf der Staatsstraße 2204 an der Autobahnausfahrt A73 bei Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels. Eine 60-Jährige fuhr von Bad Staffelstein in Richtung Stublang (Landkreis Lichtenfels) und bog nach links auf die A73 ab. Dort übersah sie einen entgegenkommenden Wagen, woraufhin es zu einem frontalen Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Die Unfallverursacherin wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Der Gesamtschaden lag laut Polizei bei 10.000 Euro.

EILMELDUNG (9:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am heutigen Mittwochmorgen (28. August) zwischen Bad Staffelstein und dem Ortsteil Loffeld (Landkreis Lichtenfels) - auf Höhe der Anschlussstelle zur Autobahn A73 - zu einem schweren Verkehrsunfall. Laut der ersten Meldung sollen zwei Autos am Unfall beteiligt sein. Die Rede ist nach aktuellem Stand von einer verletzten Person. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt. Zahlreiche Rettungskräfte sind aktuell am Einsatzort. Bitte achten Sie in diesem Bereich auf den Verkehr. Es kommt zu Verkehrseinschränkungen.

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Zwischen Birkach & Busendorf: Mutter & Sohn auf Kreisstraße verunglückt

UPDATE (17:02 Uhr):

Auf der Kreisstraße LIF25 kam es am Montagnachmittag (26. August) zu einem schweren Unfall. Zwischen Birkach und Busendorf kam der Fahrer eines Pkw aus bislang unbekannten Gründen von der Straße ab. Der Fahrer war in Richtung Busendorf unterwegs, als es nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Wagen kollidierte im Bankett mit einem Leitpfosten. Anschließend wurde so stark gegengelenkt, dass der Wagen quer über die Straße nach links in eine Böschung fuhr. Nach ersten Informationen von der Unfallstelle soll sich das Fahrzeug einmal überschlagen haben, bevor es wieder auf den Rädern landete. Die 66-jährige Mutter und ihr Sohn (37), die im Auto saßen, wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Sie kamen in naheliegende Krankenhäuser. Der Schaden wurde auf circa 10.000 Euro geschätzt. 

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus.
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EILMELDUNG (14:55 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am heutigen Montagnachmittag (26. August) zwischen dem Ebensfelder Ortsteil Birkach (Landkreis Lichtenfels) und Busendorf (Landkreis Bamberg) ein Verkehrsunfall. Hierbei soll ein Auto von der Kreisstraße abgekommen sein. Laut ersten Angaben der Polizei sind zwei Personen verletzt. Die Straße ist in diesem Bereich aktuell komplett gesperrt. Bitte achten Sie hier auf den stockenden Verkehr. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt.

 

 

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Neustadt bei Coburg: Autofahrerin kollidiert mit Kleintransporter

UPDATE (27. August, 9:00 Uhr):

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen kam es am Montagvormittag (26. August) auf der Bundesstraße B4 zwischen den beiden Kreisverkehren auf Höhe von Neustadt bei Coburg. Eine 30-Jährige war mit ihrem Auto in Richtung Sonneberg unterwegs. Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet die Frau kurz vor dem "Heubischer Kreisel" in den Gegenverkehr. Dort kollidierte sie mit einem Kleintransporter frontal zusammen.

Feuerwehr befreit schwer verletzte Frau aus ihrem Wrack

Durch den Zusammenstoß wurde die 30-Jährige in ihrem Renault eingeklemmt. Die eintreffende Feuerwehr befreite die Frau mit schwerem Gerät aus ihrem total beschädigten Wagen. Die Unfallverursacherin erlitt schwere und der Fahrer des Kleintransporters (67) leichte Verletzungen. Beide kamen in ein Krankenhaus. Der zuvor angeforderte Rettungshubschrauber kam nicht in Einsatz.

Polizei findet bei der 30-Jährigen Drogen

Die Unfallursache ist aktuell noch nicht geklärt. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde das Handy der Frau sichergestellt. Zudem fand die Polizei bei der 30-Jährigen und in ihrem Wagen Drogen, sodass ihr eine Blutentnahme angeordnet und ihr Führerschein ebenso sichergestellt worden ist.

Vollsperrung der B4

Während der Unfallaufnahme musste die B4 für zwei Stunden komplett gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf 30.000 Euro geschätzt.

Neustadt b. Coburg: "(...) Feuerwehr musste das Auto total zerlegen"

UPDATE (14:50 Uhr):

Die Feuerwehr rettete am Montagmittag (26. August) eine 30-jährige Autofahrerin aus ihrem Pkw, nachdem diese mit einem Transporter auf der B4 nahe Neustadt bei Coburg kollidierte. Aus noch ungeklärter Ursache kam die Frau auf die Gegenfahrbahn stieß dort mit dem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Die 30-Jährige wurde bei dem Zusammenprall schwer verletzt. Der Transporter-Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon. Die B4 war für die Bergungsarbeiten und Unfallaufnahme in beiden Richtungen gesperrt. Die Polizei schätzte den Schaden auf rund 50.000 Euro.

 


EILMELDUNG (11:45 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Montagvormittag (26. August) mitteilte, kam es auf der Bundesstraße B4 zwischen zwei Kreisverkehren in Neustadt bei Coburg zu einem Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete sich somit auf Höhe des dortigen Gewerbegebiets. Laut ersten Informationen der Polizei ist eine Person aktuell im Auto eingeklemmt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. Aktuell ist die B4 zwischen dem Abzweig Fürth am Berg und Neustadt bei Coburg in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Bitte achten Sie hier auf den stockenden Verkehr.

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Weidensees / Bronn: Verletzte nach schwerem Unfall auf der B2!

UPDATE (22. August, 15:30 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochnachmittag (21. August) auf der Bundesstraße B2 bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth. Eine Seniorin war mit ihrem Auto von Weidensees kommend in Richtung Bronn (Landkreis Bayreuth) unterwegs. Aus bislang unerklärlichen Gründen verlor die Frau die Kontrolle über ihren Wagen, woraufhin das Auto auf die Fahrerseite kippte. Hierbei entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

Seniorin wird mit ihrem Pkw geschleudert

Gegen 15:00 Uhr geriet die Seniorin in einer Linkskurve mit ihrem rechten Autoreifen in das Bankett. Beim Gegenlenken geriet die Frau mit ihrem Wagen in das Schleudern und fuhr im Anschluss in eine gegenüberliegende Böschung. Erneut wurde das Auto auf die Straße zurückgeschleudert und kam schließlich auf der Fahrerseite zum Liegen.

Einsatzkräfte befreien Frau aus ihrem beschädigten Auto

Die Seniorin musste auf das Eintreffen der Einsatzkräfte warten bis sie aus ihrem beschädigten Auto befreit werden konnte. Durch den Unfall zog sich die Frau leichte Verletzungen zu, weshalb sie in das Klinikum Bayreuth verbracht worden war. An dem Fahrzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von 10.000 Euro.

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UPDATE (21. August, 17:20 Uhr):

71-Jährige überschlägt sich mit Auto

Laut Agenturangaben war eine 71-Jährige am Mittwochnachmittag (21. August) von Weidensees in Richtung Bronn (Landkreis Bayreuth) unterwegs. Kurz vor dem Bronner Sportplatzes geriet die Frau mit ihrem Wagen nach rechts in das Bankett und kam anschließend beim Gegenlenken von der Straße ab. Das Auto überschlug sich und blieb auf der Fahrerseite liegen.

Frau wird im Auto eingeklemmt

Die Seniorin wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Die Frau kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle auf der B2 für zwei Stunden. Der Schaden soll sich im unteren fünfstelligen Bereich befinden.

 

EILMELDUNG (15:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am heutigen Mittwochnachmittag (21. August) auf der Bundesstraße B2 zwischen Weidensees und Bronn im Landkreis Bayreuth zu einem Verkehrsunfall. Hierbei soll ein Pkw von der Straße abgekommen sein. Nach ersten Angaben der Polizei ist eine Person leicht verletzt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit am Unfallort. Es kommt in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen.

Nach Frontal-Crash in Pinzberg: Fünf Personen nach Busunfall verletzt!

UPDATE (15:27 Uhr):

Während eines Fahrsicherheitstrainings kam es am heutigen Dienstagmorgen (20. August) auf einem Verkehrsübungsplatz in Pinzberg (Landkreis Forchheim) zu einem schweren Unfall. Der Fahrer eines Linienbusses verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Fünf Personen erlitten Verletzungen.

Bus kollidiert frontal mit einem Baum

Gegen 9:00 Uhr morgens wurden mit dem Linienbus verschiedene Fahrmanöver geübt. Laut Polizeimeldung stieß der Bus aus bislang noch ungeklärter Ursache auf dem Übungsplatz gegen einen Baum. Durch die Wucht der Kollision fiel ein Ast mit einem Durchmesser von 30 Zentimeter vor dem Bus.

Zwei Leicht- und drei Schwerverletzte nach Crash

Im Bus befanden sich zum Unfallzeitpunkt sieben Personen. Zwei von ihnen wurde leicht und drei Personen schwer verletzt. Der Linienbus wurde vor Ort als Beweismittel sichergestellt. Ein Gutachter wird die Unfallursache erforschen.

EILMELDUNG (10:26 Uhr):

Laut Pressealarm der Polizei hat sich am Dienstagvormittag (20. August) ein schwerer Bus-Unfall auf einem Verkehrsübungsplatz in Pinzberg (Landkreis Forchheim) ereignet. Dabei erlitten drei Personen Verletzungen unterschiedlicher Art. Eine verletzte Person wurde von der Crew eines Rettungshubschraubers in ein Krankenhaus geflogen. Weitere Einzelheiten zu dem Unfall liegen noch nicht vor.

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Frontalcrash bei Betzenstein: 80-jähriger Autofahrer stirbt!

UPDATE (20:21 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagnachmittag (12. August) ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2163 zwischen Betzenstein und Plech Landkreis Bayreuth.

Frontalcrash auf der Staatsstraße

Gegen 17.00 Uhr fuhr ein 80-Jähriger mit seinem Audi auf der Staatsstraße in Richtung Plech. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet er kurz vor Ottenhof mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Pkw eines 56-Jährigen.

Senior verstirbt im Krankenhaus

Der Senior erlitt durch den Verkehrsunfall laut Polizei schwerste Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt übernahm die Behandlung vor Ort. Nach dem Transport mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verstarb der Bayreuther kurze Zeit später. Der Fahrer des Volkswagens erlitt leichte Verletzungen. Er kam per Rettungswagen ebenfalls in ein Krankenhaus.

Klärung des Unfallhergangs

Zur genauen Klärung des Unfallhergangs kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Polizeiinspektion Pegnitz bei der Unfallaufnahme unterstütze. Die Feuerwehren aus Plech, Ottenhof und Betzenstein waren mit einer Vielzahl an Einsatzkräften vor Ort und unterstützten Polizei und Rettungsdienst.

Hoher Sachschaden

Der entstandene Sachschaden belief sich nach einer ersten Schätzung auf rund 50.000 Euro. Die Staatsstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme und die anschließende Bergung der Fahrzeuge in dem Bereich für mehrere Stunden gesperrt werden.

EILMELDUNG (17:50 Uhr):

Wie das Polizeipräsidium in Bayreuth soeben mitteilte, hat sich am späten Montagnachmittag (12. August) ein schwerer Unfall auf der Staatsstraße 2163 ereignet. Die Unfallstelle liegt zwischen Betzenstein und Ottenhof. Hier kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge. Dabei, so eine erste Meldung, wurden mehrere Personen verletzt. Die alarmierten Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. In dem Bereich kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen.

 

  • Weitere Informationen folgen!

 

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A73 / Memmelsdorf: Pkw verkeilt sich unter einem Lkw-Auflieger

UPDATE (Dienstag, 12:00 Uhr):

Wie die Verkehrspolizei Bamberg am Dienstag veröffentlichte, fuhr ein 72-jährige Mercedes-Fahrer am gestrigen Montagnachmittag auf der Autobahn A73 - zwischen dem Kreuz Bamberg und der Anschlussstelle Memmelsdorf - in das Stauende einer Tagesbaustelle. Auf seiner Fahrt in Richtung Nürnberg kam der 72-Jährige schon vor dem Stauende nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte die äußere Leitplanke. Anschließend kollidierte er mit einem vor ihm fahrenden Kleintransporter, bevor er mit unverminderter Geschwindigkeit in das Heck eines langsam am Stauende fahrenden Sattelzuges fuhr.

72-Jähriger wird im Pkw eingeklemmt

Hierbei wurde der Fahrer des Mercedes in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Mit schweren Verletzungen wurde er von der Feuerwehr aus dem Wagen befreit.  Ebenfalls verletzt wurde seine Beifahrerin (67) sowie der Fahrer (54) des Kleintransporters. Die Verletzten kamen zu Behandlung in das Klinikum Bamberg.

Fünfstelliger Sachschaden

Der entstandene Sachschaden belief sich auf mehrere 10.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die A73 in Fahrtrichtung Nürnberg für etwa zwei Stunden komplett gesperrt.

UPDATE (16:07 Uhr):

Laut Agenturberichten ereignete sich der Unfall am Montagmittag im Bereich einer eingerichteten Tagesbaustelle auf der A73 zwischen dem Kreuz Bamberg und der Anschlussstrelle Memmelsdorf

 

Mercedes-Fahrer wird schwer verletzt

Demnach fuhr ein 72-jähriger Mercedes-Fahrer in die rechte Leitplanke, wurde von dieser abgewiesen, prallte danach in einen Lieferwagen und kollidierte abschließend mit dem Lkw. Durch die Tagesbaustelle hatte sich auf der Autobahn ein kleiner Rückstau gebildet, an dessen Ende der Lkw stand. Eine Person musste von den Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Der Fahrer des Mercedes kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus Zwei weitere Personen wurden leicht verletzt. Die Sperre der A73 in Richtung Nürnberg wurde inzwischen wieder aufgehoben.

 

  • Statement von Udo Winkler, Kommandant der Feuerwehr Memmelsdorf

 

A73 bei Memmelsdorf: Pkw verkeilt sich unter Lkw-Auflieger

EILMELDUNG (14:16 Uhr):

Die Polizei informiert aktuell über einen schweren Unfall, der sich am Montagnachmittag (12. August) auf der Autobahn A73 ereignet hat. Zwischen dem Autobahndreieck Bamberg und der Anschlussstelle Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) fuhr ein Pkw frontal in einen Lkw. Laut einer ersten Nachricht der Polizei wurden hierbei zwei Personen verletzt. Ein Pkw-Insasse wurde im Wagen eingeklemmt. Die Rettungskräfte sind bereits an der Unfallstelle im Einsatz. Die Fahrbahn in Richtung Nürnberg ist in diesem Bereich derzeit komplett gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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Unkommentierte Bilder vom Unfallort
Im Bereich einer A73-Tagesbaustelle: Schwerer Unfall zwischen Bamberg & Memmelsdorf
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Verkehrsunfall zwischen Weidenberg & Warmensteinach: 78-Jähriger tödlich verunglückt!

UPDATE (19:15 Uhr):

Frontalcrash zwischen zwei Pkw

Tödliche Verletzungen erlitt am Dienstagnachmittag (06. August) ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2181 zwischen Weidenberg und Warmensteinach (Landkreis Bayreuth). Wie die Polizei am Abend vermeldete, fuhr gegen 16:15 Uhr eine 23-jährige Frau mit ihrem schwarzen Volkswagen auf der Staatsstraße in Fahrtrichtung Warmensteinach. Zur gleichen Zeit war ein 78-Jähriger mit seinem Hyundai in Richtung Weidenberg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten beide Fahrzeuge im Verlauf der kurvigen Strecke auf Höhe Brunnenhaus miteinander.

Senior stirbt an der Unfallstelle

Durch den Zusammenstoß erlitt der Senior tödliche Verletzungen. Sämtliche Bemühungen eines alarmierten Notarztes waren vergebens. Der 78-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Ein Rettungshubschrauber flog die 23-Jährige mit schweren Verletzungen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

Sachschaden von 25.000 Euro

Zur genauen Klärung des Unfallherganges kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Unfallaufnahme unterstütze. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.

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Vollsperre während der Bergungsarbeiten

Die Staatsstraße musste während der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. Die Feuerwehren aus den umliegenden Ortschaften Warmensteinach, Oberwarmensteinach und Weidenberg waren mit einer Vielzahl an Einsatzkräften vor Ort.

Unfallzeugen gesucht

Zur Klärung der Unfallursache sucht die Polizei nun Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0921 / 506 - 22 30 entgegen.

Verkehrsunfall zwischen Weidenberg & Warmensteinach: 78-Jähriger tödlich verunglückt!

EILMELDUNG (16:36 Uhr):

Wie die Polizei aktuell meldet, hat sich am Dienstagnachmittag (06. August) auf der Staatsstraße 2181 zwischen Weidenberg und Warmensteinach (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Unfall ereignet. Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge auf Höhe Brunnenhaus wurde eine Person getötet. Eine weitere beteiligte Person erlitt schwere Verletzungen. Rettungskräfte sind derzeit an der Unfallstelle im Einsatz. Die Staatsstraße ist in diesem Bereich für den Verkehr komplett gesperrt. Diese Sperre wird noch eine geraume Zeit andauern. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellte einen Gutachter an die Unfallstelle. Der Sachverständige soll gemeinsam mit der Polizei den Unfallhergang klären.

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