Tag Archiv: Eilmeldung

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Nach Unfall in Walkersbrunn: Fahrer schwebt in Lebensgefahr!

UPDATE (28. September, 10:45 Uhr):

Ein 87 Jahre alter Mann kam am Sonntagnachmittag (27. September) mit seinem Wagen bei Walkersbrunn (Landkreis Forchheim) in einer Linkskurve von der Straße ab und überschlug sich. Der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter herangezogen.

Senior durchbricht Hecke und fährt über 40 Meter im Gebüsch entlang

Der 87-Jährige aus dem Nürnberger Raum war mit seiner Ehefrau (80) auf der Kreisstraße von Kasberg nach Walkersbrunn unterwegs. Auf einer abschüssigen und kurvenreichen Strecke geriet er mit seinem VW-Golf in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Laut Polizei verlor er wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er durchbrach im Anschluss eine Hecke und fuhr über 40 Meter im Gebüsch entlang. Das Auto überschlug sich und kam in entgegengesetzter Richtung zum Stehen.

Ehepaar kommt verletzt in die Klinik

Der 87 Jahre alte Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde in die Uni-Klinik Erlangen eingewiesen. Seine Frau (80) zog sich leichte Verletzungen zu und kam per Rettungsdienst in die Klinik Forchheim. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bamberg wurde eine Blutentnahme beim Fahrer angeordnet und das Unfallauto sichergestellt. Die Einsatzkräfte sperrten die Straße während den Bergungsarbeiten komplett ab. Insgesamt 13 Rettungskräfte übernahmen die Verkehrsumleitung.

Bilder von der Unfallstelle:
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UPDATE (27. September, 19:32 Uhr):

Zu einem schweren Autounfall kam es am Sonntagabend (27. September) in Walkersbrunn im Landkreis Forchheim. Ersten Informationen zufolge kam ein 87 Jahre alter Mann mit seinem Wagen von der Straße ab und fuhr direkt in den Grünstreifen. Das Auto überschlug sich. Wie News5 mitteilte, schwebt der Fahrer (87) in Lebensgefahr.

Auto prallt gegen Leitpfosten, gerät ins Unterholz und überschlägt sich

Ersten Angaben zufolge war der 87 Jahre alter Mann mit seinem VW auf der Verbindungsstraße in Richtung Walkersbrunn unterwegs. In einer Linkskurve am Ortsausgang fuhr er geradeaus in den Grünstreifen. Dort kollidierte er mit einem Leitpfosten, fuhr ins Unterholz und überschlug sich. Der Wagen kam im Anschluss wieder auf den Rädern zum Stehen.

Unfallursache ist bislang unklar

Der 87-Jährige erlitt nach Angaben von News5 schwere Verletzungen und schwebt in Lebensgefahr. Seine Beifahrerin (80) wurde leicht verletzt. Wie es zu dem Unfall kam, ist bislang noch unklar. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (19:32 Uhr) nicht gegeben.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus

 

EILMELDUNG (27. September, 18:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteile, ereignete sich am Sonntagabend (27. September) ein schwerer Verkehrsunfall in Walkersbrunn im Landkreis Forchheim. Ersten Informationen zufolge fuhr ein Auto gegen eine Böschung. Zwei Personen sind verletzt. Darunter eine Person schwer. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Bitte fahren Sie vorsichtig und bilden Sie eine Rettungsgasse.

  • Weitere Informationen folgen
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Hollfeld: Drei Verletzte nach Unfall auf der Staatsstraße 2191

UPDATE (16:03 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Vormittag auf der Staatsstraße 2191 zwischen Hollfeld (BT) und der Auffahrt zur Autobahn A70. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, überholte ein 24-jähriger Transporter-Fahrer, aus Richtung der Autobahn kommend, auf gerader Strecke und bei freier Sicht einen am rechten Fahrstreifen stehenden Lkw der Straßenmeisterei. Dieser war mit Warnlichtern ausgestattet. Noch während des Überholens fuhr ein zweites Fahrzeug der Straßenmeisterei vor dem LKW auf die Fahrbahn und übersah dabei den Transporter.

Drei Unfallbeteiligte verletzt

Durch die Wucht der Kollision drehte sich das Fahrzeug der Straßenmeisterei einmal um die eigene Achse, der andere Wagen wurde nach links von der Fahrbahn katapultiert. Bei dem Unfall wurden der Mitarbeiter der Straßenmeisterei, sein Mitfahrer und der 24-Jährige schwer verletzt. Sie kamen, teils mit dem Rettungshubschrauber, in umliegende Krankenhäuser.

Unfallschaden von mehreren zehntausend Euro

Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren zehntausend Euro. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die Staatsstraße komplett gesperrt. Die umliegenden Feuerwehren regelten die Umleitung.


UPDATE (11:50 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Kleintransportern kam es am Morgen auf der Staatsstraße 2191 bei Hollfeld (BT). Laut ersten News5-Informationen sicherte ein Fahrzeug des Bauamtes die Fahrbahn ab, da an der Strecke in der Früh Baumfällarbeiten durchgeführt wurden

Der Fahrer eines Transporters des Bauamtes wollte vor Ort in einer Einmündung wenden. Aus bislang noch unbekannten Gründen fuhr der Lenker eines silberner Kleintransporters hierbei frontal in die Fahrerseite des anderen Fahrzeuges. Der Unfallverursacher schoss hierbei mit seinem Wagen über die Leitplanke und schlitterte glücklicherweise an den abgelagerten Baumstämmen vorbei. Der Fahrer wurde bei der Kollision leicht verletzt. Der Fahrer und der Beifahrer des zweiten Fahrzeugs erlitten nach ersten Angaben mittelschwere bis schwere Verletzungen. Die Straße musste für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen in diesem Bereich gesperrt werden.

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EILMELDUNG (09:22 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Freitagmorgen (18. September) auf der Staatsstraße 2191 bei Hollfeld (BT) ein schwerer Unfall. Kurz nach dem Ortsteil Freienfels kollidierten ein Lieferwagen und ein Pkw miteinander. Nach einer ersten Meldung der Polizei gibt es mehrere Verletzte. Die Einsatzkräfte sind bereits an der Unfallstelle tätig. Die Straße ist in diesem Bereich derzeit für den Verkehr gesperrt.

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Bayreuth: Wohnhausbrand verursacht 300.000 Euro Schaden

UPDATE (16:20 Uhr):

Ein Einfamilienhaus brannte am Donnerstagmittag im Bayreuther Stadtteil Aichig. Hierbei erlitten zwei Personen leichte Verletzungen. Der Sachschaden soll nach ersten Schätzungen rund 300.000 Euro betragen.

Umfangreiche Löscharbeiten

Kurz nach 13:00 Uhr wurden die Rettungskräfte zu dem Brand in der Polarstraße informiert. Bei Eintreffen der ersten Polizeikräfte stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Die Löscharbeiten dauerten bis in den späten Nachmittag hinein. Die beiden Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen, wurden jedoch durch den Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Ein Nachbarhaus wurde aufgrund der starken Rauchentwicklung vorsorglich evakuiert.

Umliegende Straßen gesperrt

Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Die Kripo Bayreuth ermittelt. Aufgrund der Löscharbeiten wurden die umliegenden Straßen weiträumig abgesperrt. Dies führte zu Verkehrsbehinderungen.

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EILMELDUNG (13:34 Uhr):

Die Polizei teilt soeben mit, dass am Donnerstagmittag (10. September) in Bayreuth ein Wohnhaus in der Polarstraße brennt. Nach einer ersten Meldung von vor Ort erlitt eine Person Verletzungen. Einsatz- und Rettungskräfte sind bereits am Brandort eingetroffen und dort tätig.


Newsflash vom Donnerstag (10. September 2020)
Bayreuth: Hoher Schaden bei Wohnhausbrand im Stadtteil Aichig
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Kulmbach / Forstlahm: Wohnhausbrand verursacht 250.000 Euro Schaden

UPDATE (Donnerstag, 10:30 Uhr):

Nach dem schadensträchtigen Wohnhausbrand am Dienstagmittag (09. September) im Kulmbacher Ortsteil Forstlahm. bei dem ein Sachschaden von rund 250.000 Euro entstand, konnte die Kriminalpolizei Bayreuth jetzt die Brandursache ermitteln. Brandspezialisten waren am Mittwoch im beschädigten Wohnanwesens im Einsatz. Hierbei kam man zum Ergebnis, dass ein technischer Defekt zum Ausbruch des Feuers führte. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche oder auch fahrlässige Brandstiftung lagen den Brandfahndern nicht vor. Aufgrund der massiven Beschädigungen durch das Feuer und das Löschwasser ist das Haus aktuell unbewohnbar.


UPDATE (Dienstag, 15:30 Uhr):

Teile eines Wohnanwesens im Kulmbacher Stadtteil Forstlahm wurden in den Mittagsstunden des Dienstags ein Raub der Flammen. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand allerdings ein immenser Sachschaden.

Hausanbau brennt komplett aus

Im ersten Stock des Gebäudes in der Straße „Lohfeld“ kam es gegen 12:00 Uhr zunächst zu einer Rauchentwicklung, die laut Polizei zum Brand eines Zimmers über der angrenzenden Garage des Hauses führte. Der Hausanbau brannte komplett aus. Weiterhin griffen die Flammen auf das Hauptgebäude über. Die Bewohner des Anwesens konnten sich selbst in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Trotz des schnellen Löscheinsatzes der Feuerwehr entstand ein geschätzter Sachschaden von mindestens 250.000 Euro. Die Ermittlungen zur noch unbekannten Brandursache übernahm die Kripo Bayreuth.

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Statements vom Brandort
Kulmbach / Forstlahm: Holzanbau eines Hauses brennt aus
Nach zwei großen Bränden in Kulmbach zu Wochenbeginn: OB Lehmann lobt das Ehrenamt

EILMELDUNG (Dienstag, 12:40 Uhr):

Wie die Polizei gerade mitteilte, brennt am Dienstagmittag (08. September) im Kulmbacher Ortsteil Forstlahm ein Haus. Personen sind nach der ersten Information der Behörden nicht in Gefahr beziehungsweise unverletzt. Alarmierte Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst sind bereits am Brandort tätig.

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Brand auf der Mülldeponie Blumenrod: 500 Tonnen Sperrmüll brennen

UPDATE (Mittwoch, 17:10 Uhr):

Nach dem Brand auf der Mülldeponie Blumenrod bei Rödental (CO) am Montag (07. September), konnten die Ermittler die Brandursache im Zuge der kriminalpolizeilichen Maßnahmen klären. Die Spezialisten der Kriminalpolizei Coburg führten, nach dem kompletten Erlöschen letzter Glutnester, die Begehung des Brandortes durch. Im Rahmen ihrer Maßnahmen konnten die Ermittler dabei die Brandursache feststellen. Das Feuer entstand durch Selbstentzündung des gelagerten Sperrmülls. Somit liegen laut Polizei keine Anhaltspunkte für vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung vor.


UPDATE (Dienstag, 18:07 Uhr):

Einen Tag nach dem Großbrand auf der Mülldeponie Blumenrod (CO) bei Rödental ist noch unklar, wie das Feuer ausbrechen konnte. Brandfahnder der Kripo Coburg begannen am Dienstagvormittag (08. September) - nachdem das Feuer endgültig gelöscht war - nach der Ursache des Feuers zu suchen. Die Flammen verursachten einen Sachschaden von rund 100.000 Euro. Drei Feuerwehrleute erlitten leichte Verletzungen.

  • Dazu unserer Aktuell-Bericht vom Dienstag!
Brand auf der Mülldeponie Blumenrod: Kripo sucht nach der Brandursache

UPDATE (Dienstag, 10:20 Uhr):

Bei einem Brand auf der Mülldeponie Blumenrod bei Rödental (CO) gingen 500 Tonnen Sperrmüll am Montag (07. September) in Flammen auf. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte konnten die Flammen bis zum frühen Dienstagmorgen löschen. Drei Feuerwehrmänner wurden bei den Löscharbeiten leicht verletzt. Der Schaden beträgt laut Polizei mindestens 100.000 Euro! Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt.

400 Einsatzkräfte bis in die Nachtstunden vor Ort

400 Rettungskräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rettungsdienst und Polizei waren bis in die späte Nacht hinein im Einsatz. Die sehr aufwändigen Löscharbeiten wurden gegen 4:30 Uhr am Dienstagmorgen abgeschlossen. Anschließend wurde die Sperrung der Staatsstraße 2206 gegen 5:30 Uhr aufgehoben.

Drei Feuerwehrkräfte werden verletzt

Drei Feuerwehrleute erlitten bei den Löscharbeiten leichte Verletzungen. Zwei von ihnen mussten wegen einer Rauchgasvergiftung im Krankenhaus behandelt werden. Den Sachschaden bezifferte die Polizei auf mindestens 100.000 Euro. Die Brandfahnder der Kriminalpolizei Coburg haben vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Mülldeponie Blumenrod: Hier gehen 500 Tonnen Sperrmüll in Flammen auf!

UPDATE (Montag, 17:50 Uhr):

Am Montagmittag (07. September) kam es zu einem Brand auf der Mülldeponie Blumenrod bei Rödental (CO). Hier brannten 500 Tonnen Sperrmüll. Die starke Rauchentwicklung samt Rauchsäule war bis in die Nachbarlandkreise sichtbar.

200 Rettungskräfte vor Ort im Einsatz

Auf Grund der starken Rauchentwicklung und der Löscharbeiten musste die naheliegende Staatsstraße 2206 sowie der Hollerweg in Richtung Thierach gesperrt werden. Die eingesetzten Feuerwehren konnten das Feuer unter Kontrollen bringen und ablöschen. Die Nachlöscharbeiten dauern noch an. Insgesamt waren rund 200 Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren, des THW, vom Rettungsdienst und der Polizei am Brandort tätig. Die Brandursache steht noch nicht fest. Personen wurden nicht verletzt. Laut vorläufiger Schätzung beträgt die Schadenshöhe rund 100.000 Euro.

© Dagmar W. via Facebook (von Bad Rodach aus)© Andreas K. via Facebook (von Sonneberg aus)
Bilder vom Brandort
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EILMELDUNG (Montag, 13:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt es derzeit auf einer Mülldeponie im Rödentaler Ortsteil Blumenrod (CO). Nach einer ersten Meldung der Behörden vom frühen Montagnachmittag (07. September), kommt es derzeit zu einer starken Rauchentwicklung. Die Einsatzkräfte sind vor Ort bereits tätig. Verletzte Personen gibt es nach einer ersten Meldung nicht.

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A9 / AS Bayreuth-Süd: 78-Jähriger kommt auf Hügel zum Stehen

UPDATE (01. September, 10:36 Uhr)

Ein 78 Jahre alter Mann verlor am Montagabend (31. August) auf der A9, im Bereich der Anschlussstelle Bayreuth-Süd in Richtung Süden, die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Senior landete mit dem Auto auf einem Erdwall. Hierbei entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro.

Ersthelfer befreien den 78-Jährigen aus dem Auto 

Nachdem der 78 Jahre alte Mann mit seinem Mercedes nach rechts von der Fahrbahn abkam, kam das Auto auf einem Erdwall neben der Fahrbahn zum Stehen. Ersthelfer befreiten den Senior, der teilweise nicht mehr ansprechbar war, aus dem Wagen.

10.000 Euro Unfallschaden

Mit welchen Verletzungen der 78-Jährige ins Klinikum Bayreuth eingewiesen wurde, ist bislang unbekannt. Am Pkw und am Wildschutzzaun entstand ein Gesamtschaden von 10.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle:
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EILMELDUNG (31. August, 17:53 Uhr):

Wie die Polizei am Montagabend (31. August) mitteilte, ereignete sich auf der A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Bayreuth-Süd und Bayreuth-Nord in Richtung Süd ein schwerer Verkehrsunfall. Ersten Informationen zufolge, soll ein Autofahrer alleinbeteiligt von der Fahrbahn abgekommen sein. Laut Polizei schlitterte das Auto einen Meter eine Betonleitwand hoch. Aktuell kommt es auf der A9 im Bereich der Unfallstelle zwischen der Anschlussstelle Bayreuth-Süd und Bayreuth-Nord zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

  • Weitere Informationen folgen

B470 / Weilersbach: Pkw kollidiert mit Lkw!

UPDATE (08. August, 11:38 Uhr):

Ein Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw ereignete sich am Freitagmittag (07. August) auf der B470 bei Weilersbach (Landkreis Forchheim). Ein Autofahrer (63) erkannte einen vor ihm abbremsenden Lastwagen zu spät. Eine Person wurde verletzt.

63-Jähriger prallt ins Heck des Lkw 

Der 50-jährige Lkw-Fahrer bremste an der Weilersbacher Kreuzung ab, da die Ampel rot zeigte. Der nachfolgende 62-Jährige, der in Richtung Ebermannstadt unterwegs war, erkannte dies zu spät und fuhr mit seinem Wagen ins Heck des Lkw rein.

Unfallstelle wird komplett gesperrt

Durch die Wucht des Aufpralls zog sich der 62 Jahre alte Mann leichte Verletzungen zu und wurde per Rettungsdienst in das Krankenhaus Forchheim gebracht. Während den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle komplett gesperrt. Der Unfallschaden beläuft sich auf 15.000 Euro. 

EILMELDUNG (14:21 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Freitagnachmittag (07. August) auf der B470 bei Weilersbach im Landkreis Forchheim zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lkw. Ersten Informationen zufolge, soll eine Person schwer verletzt sein. Aktuell (Stand: 14:21 Uhr) ist die B470 komplett gesperrt. Zahlreiche Rettungskräfte sind aktuell vor Ort. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

  • Weitere Informationen folgen
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Pressig: Lagerhalle in Brand geraten

UPDATE (21. Juli)

Am späten Montagnachmittag (20. Juli) kam es am ehemaligen Bahnbetriebswerk in Pressig (Landkreis Kronach) zu einer starken Rauchentwicklung. Der Brand wurde wahrscheinlich durch einen technischen Defekt an einem Holzspalter ausgelöst. Eine größere Ausbreitung des Brandes konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Zu Personenschäden ist es nicht gekommen. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 15.000 Euro.

EILMELDUNG (20. Juli, 17:21 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, geriet in Pressig (Landkreis Kronach) am Montagnachmittag (20. Juli) eine Lagerhalle in der Straße "Am Bahnbetriebswerk 6" in Brand. Ersten polizeilichen Informationen zufolge soll es derzeit (Stand: 17:21 Uhr) zu einer starken Rauchentwicklung kommen. Bitte halten Sie Türen und Fenster geschlossen. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Informationen über Verletzte gibt es nach aktuellem Stand keine.

  • Weitere Informationen folgen
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Tettau: Frontalzusammenstoß fordert drei Verletzte

UPDATE (12. Juli, 15:23 Uhr)

Am Samstagmittag (11. Juli) ereignete sich ein Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen auf der Staatsstraße 2209 zwischen Alexanderhütten und Kleintettau (Landkreis Kronach). Ein Autofahrer bog an der Einmündung Ludwig-Söllner-Allee nach links ab und übersah dort einen entgegenkommenden Pkw.

Frontalzusammenstoß fordert drei Verletzte

Der entgegenkommende Pkw wurde durch den Zusammenstoß nach links gegen eine Leitplanke geschleudert und kam im Straßengraben zum Stehen. Der 56 Jahre alte Fahrer erlitt an den Unterschenkeln, im Beckenbereich und am Rücken Verletzungen. Seine Frau (48) erlitt ein Polytrauma und wurde per Rettungshubschrauber in die Klinik Suhl geflogen. Der 56-Jährige wurde ins Krankenhaus Sonneberg eingewiesen. Der Unfallverursacher kam mit einem Schock in die Frankenwaldklinik nach Kronach.

70.000 Euro Unfallschaden

Die Unfallstelle wurde durch die Freiwilligen Feuerwehren Tettau und Kleintettau abgesichert. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 70.000 Euro.

EILMELDUNG (11. Juli, 13:45 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Samstagnachmittag (11. Juli) in Kleintettau im Landkreis Kronach ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Im Kreuzungsbereich Kleintettauer Str./Ludwig-Söllner-Allee kam es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Pkw. Die Polizei spricht aktuell von drei verletzten Personen. Derzeit kommt es in diesem Bereich zu einer Vollsperrung. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

  • Weitere Informationen folgen!

Hof: Schwerverletzter Radfahrer (80) nach Kollision mit Pkw

UPDATE (15:56 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Fahrradfahrer (80) kam es am Donnerstagnachmittag (02. Juli) an der Ernst-Reuter-Straße in Hof. Ein Fahrradfahrer fuhr trotz Rotlicht in eine Kreuzung rein und prallte mit einem vorbeifahrenden Auto zusammen. Die Staatsanwaltschaft Hof beauftragte einen Sachverständigen, der die Beamten bei der Rekonstruktion des Unfallverlaufes unterstützte. 

Radfahrer kommt auf dem Fußgängerüberweg zum Liegen 

Gegen 12:00 Uhr fuhr der 80-Jährige mit seinem E-Bike den abschüssigen Wölbattendorfer Weg in Richtung Ernst-Reuter-Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der Senior trotz Rotlicht in die Kreuzung ein. Dort prallte er gegen die linke Seite eines vorbeifahrenden VWs. Durch die Kollision stürzte der 80-Jährige und kam im Bereich des gegenüberliegenden Fußgängerüberwegs zum Liegen.

80-Jähriger erleidet schwere Verletzungen am Kopf und Oberkörper

Der 80-Jährige erlitt schwere Verletzungen am Kopf und Oberkörper. Ersthelfer kümmerten sich um den Radfahrer. Der Rettungsdienst brachte ihn in die Klinik. Der Autofahrer (70) hingegen blieb unverletzt.

Radfahrer hatte beim Unfall keinen Helm auf

Ersten Erkenntnissen zufolge war die Funktionsfähigkeit der Bremsen am E-Bike zumindest eingeschränkt. Der Senior trug zum Unfallzeitpunkt keinen Helm. Insgesamt entstand Schaden in Höhe von 1.600 Euro.

EILMELDUNG (02. Juli, 13:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Donnerstagmittag (02. Juli) im Hofer Stadtteil Neuhof zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Radfahrer. Im Wölbattendorfer Weg 18 stießen beide Verkehrsteilnehmer zusammen. Ersten Angaben zufolge soll der Radfahrer schwer verletzt sein. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. In diesem Bereich kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

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Hof: 45-Kilo-Bombe auf Baustelle gefunden

UPDATE (19:51 Uhr):

Wegen der Entschärfung einer 45-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg mussten am Montagabend (29. Juni) Anwohner der Carl-Orff-Straße in Hof und aus Teilen der Ossecker Straße ihre Häuser verlassen. 

Bombe musste entschärft werden

Da sich das neue Baugebiet am Rosenbühl direkt in der Einflugschneise befindet, auf der im Zweiten Weltkrieg die Kampfflieger in Richtung Bahnhof flogen, begleitete seit Baubeginn eine Spezialfirma die Arbeiten. Mitarbeiter dieser Firma spürten die Bombe bei Erdarbeiten auf und informierten gegen 16:15 Uhr die Polizei. Zur Entschärfung war ein Sicherheitsbereich erforderlich, weshalb die Anwohner in einem Umkreis von etwa 300 Metern ihre Häuser verlassen mussten. Nachdem die Einsatzkräfte der Polizei Hof den Bereich abgesperrt hatten, begann das Sprengkommando damit, den Zünder zu entfernen und die Bombe zu bergen. Dies gelang ohne Komplikationen und somit konnten die Bewohner gegen 18:30 Uhr in Ihre Häuser zurückkehren.

Aktuell-Beitrag vom Dienstag (30. Juni 2020)
Hof: 45-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg bei Bauarbeiten entdeckt

EILMELDUNG (17:35 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurde auf einer Baustelle im Bereich der Carl-Orff-Straße in Hof am Montagnachmittag (29. Juni) eine Bombe gefunden. Laut einer ersten Meldung der Polizei sind Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes bereits vor Ort. Der Bereich um den Fundort ist abgesperrt. Laut Angaben der Nachrichtenagentur News5 wurden mehrere Gebäude evakuiert. Weitere Einzelheiten liegen noch nicht vor.

 

Foto der Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg
Hof: 45-Kilo-Bombe auf Baustelle gefunden
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Staatsstraße 2191: Schwerer Motorradunfall zwischen Weidhausen & Sonnefeld

UPDATE (11:55 Uhr):

Bei dem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Pkw am Dienstagmorgen (23. Juni) zwischen Weidhausen und Sonnefeld (CO) verletzte sich ein Motorradfahrer schwer. Dies teilte die Polizei am Mittag mit. Der Verunfallte kam nach der Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Der Schaden an den beiden beteiligten Fahrzeugen wurde auf rund 10.000 Euro geschätzt. Die Staatsstraße 2191 war im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden gesperrt.

Pkw-Fahrerin erleidet einen Schock

Der 65-jährige Biker befuhr gegen 07:30 Uhr mit seiner BMW die Sonnefelder Straße in Richtung Sonnefeld. Eine entgegenkommende VW-Fahrerin (26) wollte an der Abzweigung zur B303 nach links abbiegen und kollidierte mit dem Motorradfahrer. Bei dem Frontalzusammenstoß schleuderte der 65-Jährige über den Pkw und kam nach rund zehn Metern auf der Fahrbahn zum Liegen. Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde zur Behandlung in eine Krankenhaus gebracht. Wegen der schweren Verletzungen des Motorradfahrers erfolgte eine Verständigung der Staatsanwaltschaft und die Hinzuziehung eins Unfallsachverständigen.

Unfall zwischen Weidhausen & Sonnefeld: Biker (65) wird schwer verletzt

UPDATE (10:45 Uhr):

Auf der Staatsstraße 2191 zwischen Sonnefeld und Weidhausen (CO) kam es am Dienstagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall. Hierbei erlitt laut News5-Angaben ein 65-jähriger Motorradfahrer lebensbedrohliche Verletzungen. Ersten Informationen zu Folge war eine 26 Jahre alte Autofahrerin in Richtung Weidhausen unterwegs und wollte nach links auf die Auffahrt zur Bundesstraße B303 abbiegen. Dabei übersah die Frau den entgegenkommenden Biker. Der 65-Jährige stieß mit seiner Maschine frontal gegen den VW und zog sich dabei schwerste Verletzungen zu. Die Autofahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Zur Unfallaufnahme wurde die Straße komplett gesperrt. Ein Gutachter kam an die Unfallstelle.

© News5 / Ittig© News5 / Ittig© News5 / Ittig© News5 / Ittig© News5 / Ittig

EILMELDUNG (09:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben meldet, hat sich auf der Staatsstraße 2191 zwischen Sonnefeld und Weidhausen (CO) am Dienstagmorgen (23. Juni) ein schwerer Unfall ereignet. Auf der Straße stießen ein Pkw und ein Motorrad zusammen. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde hierbei der Motorradfahrer schwer verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Auf diesem Streckenabschnitt kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen.

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Schwerer Unfall in Bamberg: Autofahrer erfasst Mutter und ihre drei Kinder

UPDATE (15:17 Uhr):

Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, kam gegen 11:30 Uhr ein 79-Jähriger mit seinem Auto am Bamberger Margaretendamm von der Fahrbahn ab und fuhr in einen nahegelegenen Skatepark. Hierbei touchierte er eine Gruppe von Radfahrern, die auf dem Fußweg wartete. Bei dem Unfall wurden fünf Personen verletzt, darunter drei Kinder!

 

Autofahrer erfasst Mutter mit drei Kindern

Der Senior kam mit seinem Suzuki auf dem Margaretendamm von Bamberg, kurz nach der Einmündung zur Europabrücke, nach links von der Fahrbahn ab. Auf dem dortigen Gehweg wartete zu dieser Zeit eine 30-jährige Frau mit ihren drei Kindern, die allesamt mit Fahrrädern unterwegs waren. Der Fahrer erfasste mit seinem Wagen die vier Personen und fuhr anschließend durch den nahe gelegenen Skatepark. An einem Busparkplatz, circa 50 Meter weiter, kam er schließlich zum Stehen.

Bamberg: Autofahrer erfasst Mutter und ihre drei Kinder

Drei Kinder werden leicht verletzt

Der Fahrzeugführer und die 30-Jährige erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Rettungsdienste brachten die Verunfallten in umliegende Krankenhäuser. Die drei Kinder im Alter von einem-, fünf- und elf Jahren trugen leichte Verletzungen davon. Laut Polizei konnten sie mittlerweile an ihren Vater übergeben werden.

Pkw-Fahrer mit gesundheitlichem Problem

Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei kam der Suzuki-Fahrer offenbar aus gesundheitlichen Gründen von der Fahrbahn ab. Beamte der Bamberger Stadtinspektion übernahmen die weitere Sachbearbeitung, während die Staatsanwaltschaft Bamberg einen Gutachter zur Klärung des Unfallhergangs hinzu zog. Der Pkw und die Fahrräder wurden sichergestellt.


UPDATE (13:20 Uhr):

Tragischer Unfall am Mittwochmittag in Bamberg: Laut News5-Angaben fuhr ein Pkw an der Kreuzung Magaretendamm / Magazinstraße in eine Gruppe von Radfahrern. Darunter sollen sich mindestens zwei Kinder befunden haben.

Unfall fordert mehrere Verletzt

Nach ersten Erkenntnissen von der Unfallstelle wollte der Fahrzeugführer an der Kreuzung in den Magaretendamm abbiegen und erfasste dabei die Gruppe Fahrradfahrer, laut dem Rettungsdienst eine Mutter mit ihren Kindern. Die Frau soll sich bei der Kollision schwere Verletzungen zugezogen haben. Die Kinder wurden leicht verletzt.

Autofahrer muss reanimiert werden

Nach der Kollision raste der Wagen den Agenturangaben 50 Meter weiter über die Grünfläche eines Skaterplatzes, riss einen Fahrradständer um und fuhr noch weitere 50 Meter über einen Busparkplatz. Am Ende des Parkplatzes stieß der Wagen durch einen Zaun an der Kreuzung Magaretendamm / Lichtenhaidestraße und verunfallte dort. Der Autofahrer wurde hierbei schwer verletzt und musste vor Ort reanimiert werden.

Unfallursache noch unklar

Wieso es zu dem Unfall kam, ist bislang noch unklar. Ein medizinisches Problem kann derzeit laut Polizei nicht ausgeschlossen werden. Es wurde von Seiten der Staatsanwaltschaft ein Gutachter eingeschaltet, der die Beamten der Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt.

 

  • Ein offizieller Bericht der Polizei steht noch aus.
Bilder von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (12:10 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Mittwochmittag (03. Juni) in Bamberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Am Margaretendamm, Ecke Regensburger Ring, kam ein Pkw von der Straße ab und erfasste zwei Fußgänger. Nach einer ersten Mitteilung der Polizei wurden die beiden Passanten bei dem Zusammenprall mit dem Auto verletzt. Über die Schwere der Verletzungen ist bislang nichts bekannt. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Weilersbach: Lkw prallt gegen Haus und bleibt in der Wand stecken

UPDATE (13:40 Uhr):

Plötzlich stand ein Lkw im Haus: Aus ungeklärter Ursache rollte ein Lastwagen, der zuvor an einer Baustelle eines Wohnhauses im Weilersbacher Ortteil Unterweilersbach stand, eine komplette Straße hinunter. Anschließend fuhr der Lastwagen zwischen zwei Bäumen durch und rollte direkt in eine Förderwerkstätte der Lebenshilfe. Mit dem Heck voran blieb der Lastwagen in dem Haus stecken. Verletzte gab es laut News5 nicht.

Ursache des Vorfalls noch unklar

Ein Architekt wurde zur Unterstützung zur Unfallstelle bestellt, um bei der Bergung beratend tätig zu sein. Glücklicherweise konnte der Lastwagen sicher aus der Hauswand gezogen werden. Nach einer ersten Schätzung liegt der Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Warum sich der Lastwagen selbstständigt machte, ist bisher ungeklärt. 

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus!
Bilder von der Unfallstelle
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EILMELDUNG (10:01 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Dienstagvormittag (19. Mai) im Weilersbacher Ortsteil Unterweilersbach (FO) ein Lkw-Unfall. In der Ebermannstädter Straße rollte ein Lkw rückwärts gegen ein Wohnhaus. Nach einer ersten Information der Polizei gibt es derzeit keine Verletzten. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz.

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Bayreuth: Brand in einem Heim für Betreutes Wohnen

UPDATE (15:55 Uhr):

Ein Brand in einem Heim für Betreutes Wohnen in Bayreuth endete am heutigen Mittag glimpflich. Eine Person erlitt leichte Verletzungen. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

Feuer bricht in der Wohnung einer 70-Jährigen aus

Gegen 12:25 Uhr wurde der Einsatzzentrale das Feuer gemeldet. Zahlreiche Einsatzkräfte wurden daraufhin alarmiert. Die Polizei sperrte den Bereich um den Brandort in der Austraße weiträumig ab. Der Brand brach in der Wohnung einer 70-jährigen Bewohnerin aus. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle und konnte die Flammen löschen. Weitere Personen mussten somit nicht evakuiert werden.

Brandschaden von 15.000 Euro

Die Wohnungsinhaberin kam mit einer Rauchgasvevrgiftung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Vier weitere Bewohner des Heimes wurden vor Ort ärztlich untersucht, konnten aber in ihren Wohnungen bleiben. An der Brandwohnung entstand ein Sachschaden von geschätzten 15.000 Euro.

Brandursache nicht nicht bekannt

Laut Polizeibericht waren bei dem Einsatz circa 50 Kräfte der Feuerwehr, rund 20 Polizeibeamte und mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes eingesetzt. Die Ermittlungen zur noch unbekannten Brandursache übernahm die Polizeiinspektio Bayreuth-Stadt.


EILMELDUNG (13:03 Uhr):

Wie die Polizei informiert, ist es am Dienstagmittag (05. Mai) zu einem Brand in einem Seniorenheim in der Austraße in Bayreuth gekommen. Bei dem Zimmerbrand wurde nach einer ersten Information der Polizei eine Person verletzt. Einstatz- und Rettungskräfte sind am Brandort bereits tätig.

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