Tag Archiv: Eilmeldung

+ EILMELDUNG + Michelau: Ein Verletzter nach Unfall!

EILMELDUNG (15:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Freitagnachmittag (29. März) in der Marktzeulnerstraße im Michelauer Ortsteil Schwürbitz im Landkreis Lichtenfels zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Nach den ersten Angaben der Polizei ist eine Person leicht verletzt. Aktuell sind zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort. Die Straße ist in diesem Bereich komplett gesperrt.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Landkreis Forchheim: Zug prallt mit Pkw in Weißenohe zusammen!

UPDATE (14:50 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zwischen der Regionalbahn und einem Fahrzeug kam es am Donnerstagmorgen (28. März) in der Nähe der Bahnhaltestelle Weißenohe (Landkreis Forchheim) an einem unbeschränkten Bahnübergang. Der Autofahrer wurde dabei verletzt.

Aus bislang unerklärlichen Gründen überhört der Autofahrer das Pfeifsignal der Bahn

Gegen 9:00 Uhr morgens befuhr der Kurierfahrer (54) mit seinem Golf die Ortsstraße "Im Neuacker" in Richtung B2. Er überquerte den unbeschränkten und lediglich mit einem Andreaskreuz gekennzeichneten Bahnübergang. Zeitgleich nahte die Regionalbahn mit geringer Geschwindigkeit von Gräfenberg in Richtung Weißenohe langsam heran. Aus bislang unerklärlichen Gründen überhörte dabei der 54-Jährige das Pfeifsignal des Lokführers (25).

Trotz Bremsversuch erfasst der Zug das Auto an der linken Fahrzeugfront

Der 25-jährige Lokführer leitete gleichzeitig noch eine Notbremsung ein. Laut Polizei erkannte der Autofahrer noch kurz vor dem Bahnübergang den Zug und bremste mit seinem Fahrzeug bis zum Stillstand ab. Trotz Bremsversuch erfasste der Zug den Golf an der linken Fahrzeugfront und schoben diesen zur Seite.

 

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25.000 Euro Schaden nach Zusammenstoß

Der 54-Jährige erlitt durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen und kam mit einem Schrecken davon. Der Lokführer und seine 20 Gäste konnten unverletzt den Zug verlassen. Während der Unfallaufnahme war ebenso der Notfallmanager der Bundesbahn vor Ort. Der Gesamtschaden beträgt 25.000 Euro.

EILMELDUNG (28. März / 9:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Donnerstagmorgen (28. März) zwischen Igensdorf und Weißenohe (Landkreis Forchheim) zu einem Zusammenstoß zwischen einem Zug und einem Pkw. Laut News5 überquerte der 54-Jährige mit seinem VW die Gleise am örtlichen, unbeschränkten Bahnübergang. Zeitgleich rollte die Regionalbahn heran und erfasste das Auto an der Front. Hierbei zog sich der 54-Jährige leichte Verletzungen zu und befreite sich selbstständig aus dem Auto. Er kam im Anschluss in ein Krankenhaus. Weitere Personen sollen laut News5 nicht verletzt worden sein. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort (Stand: 9:20 Uhr).

Wie die Bahn informiert, ist aufgrund des Unfalls der Streckenabschnitt Weißenohe – Gräfenberg aktuell gesperrt. Die Züge aus Richtung Nürnberg-Nordost verkehren bis Eschenau (Mittelfranken) und enden dort vorzeitig. Aktuell arbeitet die Bahn daran, einen Schienenersatzverkehr einzurichten.

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B505 / Hirschaid: Motorrad-Fahrer (16) bei Unfall schwer verletzt!

UPDATE (12:00 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagmorgen (18. März) auf der Staatsstraße 2260 / Bundesstraße B505 bei Hirschaid im Landkreis Bamberg. Ein Pkw-Fahrer übersah beim Abbiegen einen Motorrad-Fahrer und es kam zu einem Frontal-Zusammenstoß beider Verkehrsteilnehmer. Zwei Personen wurden dabei verletzt.

Unfallverursacher übersieht jungen Biker

Der 78-Jährige befuhr mit seinem Daimler die Staatstraße 2260 von Hirschaid kommend in Richtung Röbersdorf (Landkreis Bamberg) und wollte an der Kreuzung nach links in die B505 auffahren. Dort übersah der Auto-Fahrer den entgegenkommenden 16-jährigen Biker und es kam zu einem Zusammenstoß.

16-Jähriger wird schwer und 78-Jähriger leicht verletzt

Der 16-Jährige zog sich schwere und der 78-Jährige hingegen leichte Verletzungen zu. Beide wurden von den eintreffenden Rettungskräften in das Klinikum Bamberg gebracht. Sowohl das Auto, als auch das Motorrad waren nicht mehr fahrbereit und mussten vor Ort abgeschleppt werden. Laut Polizei entstand ein Gesamtschaden von 13.000 Euro.

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Weiterführende Informationen zum Unfall:
B505 / Hirschaid: 16-jähriger Biker nach Kollision schwer verletzt!
B505 / Hirschaid: Motorradfahrer nach Crash schwer verletzt!

ERSTMELDUNG (8:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der St2260 / B505 im Einmündungsbereich Hirschaid (Landkreis Bamberg) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut den ersten Angaben der Polizei prallte der Pkw-Fahrer mit dem Biker zusammen. Wie News5 berichtet befuhr der Mercedes-Fahrer die St2260 von Hirschaid kommend in Fahrtrichtung Röbersdorf (Landkreis Bamberg). An der Kreuzung zur B505 wollte dieser nach links abbiegen und übersah dort den entgegenkommenden jungen Motorrad-Fahrer. Der Biker konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr frontal in die Beifahrerseite des Autos rein. Hierbei zog sich der Kradfahrer schwere Verletzungen zu. Zahlreiche Rettungskräfte sind aktuell am Einsatzort. Derzeit sind keine weiteren Informationen bekannt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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Kollision zwischen Bus & Pkw in Altenkunstadt: Autofahrer wird schwer verletzt!

UPDATE (17:30 Uhr):

Laut Agenturberichten fuhr aus bislang ungeklärter Ursache der Autofahrer am Mittag über einen linken Abbiege-Streifen hinaus auf die Gegenfahrbahn und stieß somit frontal mit dem Bus zusammen. Hierbei zog sich der Pkw-Fahrer schwere Verletzungen zu. nach der Erstversorgung wurde er per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Busfahrer und die zwölf Kinder im Bus kamen mit dem Schrecken davon.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus.

EILMELDUNG (13:48 Uhr):

In Altenkunstadt (Landkreis Lichtenfels) hat sich am Mittwochmittag (13. März) ein schwerer Unfall ereignet. Wie die Polizei in einer ersten Pressemeldung mitteilte, stießen in der Weismainer Straße ein Bus und ein Pkw zusammen. Der Pkw-Fahrer wurde hierbei verletzt. Mehrere Einsatz- und Rettungskräfte sind vor Ort. Die Straße ist derzeit in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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Münchberg-Süd / Gefrees: Lkw-Auffahrunfall auf der A9 endet tödlich

UPDATE (Mittwoch, 13:03 Uhr):

Leiche nach über sechs Stunden aus dem Führerstand geborgen

Die Lkw-Bergung bei Münchberg gestaltete sich auf der A9 kompliziert und zog sich bis weit in die Nacht hinein. Erst nachdem der Treibstoff umgepumpt wurde, konnten die eingesetzten THW-Kräfte und die Feuerwehr mit dem Auseinanderziehen der Wracks beginnen. Nach rund sechseinhalb Stunden bargen die Feuerwehrkräfte die Leiche aus dem Führerhaus, welches auf ein Viertel seiner üblichen Größe zusammengestaucht wurde. Nur noch in Einzelteilen wurden anschließend die Überreste das Lastwagens verladen. Die Bergungsarbeiten der Europaletten gestalteten sich in der Folge für das THW als besonders aufwändig. 

Tödlicher Trucker-Crash bei Münchberg: A9 - Bergungsmaßnahmen dauern bis in die Nachtstunden

Rettungskräfte rund 12 Stunden im Dauereinsatz

Für die Kräfte ging es erst circa zwölf Stunden nach dem Alarm zurück zum Standort. Viele von ihnen waren bereits seit 6:00 Uhr morgens zuerst auf der regulären Arbeit tätig, ehe es zum Unfall ging. Dazu die Statement von Feuerwehr-Einsatzleiter Martin Schödel und THW-Einsatzleiter Gerhard Wolfrum.

Tödlicher Trucker-Crash auf der A9 bei Münchberg: Feuerwehrkräfte seit dem Morgen im Einsatz!
Tödlicher Trucker-Crash auf der A9 bei Münchberg: THW-Kräfte bergen mit schwerem Gerät

UPDATE (Dienstag, 18:25 Uhr):

Der momentan tägliche LKW-Rückstau auf der A9 in Richtung München - aufgrund der Baustelle an der Lanzendorfer Brücke - sorgt vermehrt für Unfälle. Bereits in der letzten Woche kam es zu einem schweren Auffahrunfall zweier Lkw, bei dem ein Fahrer schwer verletzt wurde. Am Dienstagmittag (12. März 2019) dann der bislang tragische Höhepunkt der Ereignisse: Bei einem ähnlichen Unfall kam für einen 23-jährigen Trucker jede Hilfe zu spät.

 

  • Die Tageszusammenfassung im Aktuell-Video vom 12. März
Unfall bei Münchberg: Junger Trucker stirbt bei schwerem Lkw-Unfall

UPDATE (Dienstag, 13:55 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagmittag (12. März) auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung Nürnberg. Bei der Kollision zweier Lkw verstarbt ein Trucker an der Unfallstelle. Derzeit ist die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Gefrees komplett für den Verkehr gesperrt.

 

Tödlicher Lkw-Unfall auf der A9 bei Gefrees: "Das Führerhaus ist nur noch 50 cm groß"
Tödlicher Lkw-Crash auf der A9 bei Gefrees: Unfallstelle auf Höhe der Buskatastrophe von 2017!

23-Jähriger Trucker stirbt

Wie die Polizei mitteilte, fuhr gegen 11:30 Uhr ein mit Holzpaletten beladener Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen bei stockendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Tankzug auf. Durch den Aufprall wurde das Führerhaus des auffahrenden Lkw erheblich deformiert. Hierbei erlitt der 23-jährige polnische Fahrer tödliche Verletzungen. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Truckers feststellen. Der Fahrer des Tankzuges, der Biodiesel transportierte, verletzte sich bei dem Zusammenstoß leicht. Der Rettungsdienst brachte den Lkw-Fahrer in ein umliegendes Krankenhaus.

Erneut schwerer Lkw-Unfall auf der A9: Trucker stirbt bei Gefrees

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Lkw sichergestellt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen. Der Sattelzug wurde sichergestellt. Für Luftaufnahmen der Unfallörtlichkeit war ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

100 Rettungskräfte im Einsatz

Zwischenzeitlich befanden sich bis zu 100 Einsatzkräfte an der Unfallstelle. Für die Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die A9 in Richtung Süden zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Gefrees komplett gesperrt werden. Da die Sperrung voraussichtlich noch einige Stunden andauert, wird der Verkehr durch die Autobahnmeisterei und mit Hilfe der Feuerwehren umliegender Gemeinden und des THW in Richtung München an der Anschlussstelle Münchberg-Süd ausgeleitet.


UPDATE (Dienstag, 12:18 Uhr):

Zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd (Landkreis Hof) und Gefrees (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung München kam es am Dienstagmittag (12. März) zu einem schweren Auffahrunfall. Laut ersten Angaben von News5 fuhr ein mit Paletten beladener Lkw auf einen Tankwagen auf. Durch den Aufprall verformte sich das Führerhaus des Sattelzugs. Dazu verteilte sich die Ladung auf rund 100 Meter um die Unfallstelle. Die Feuerwehr ist gerade mit technischem Gerät im Einsatz und versucht den eingeklemmten Fahrer zu befreien. Die Autobahn ist weiter komplett gesperrt. Es staut sich momentan (12:41 Uhr) auf etwa drei Kilometer.

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EILMELDUNG (Dienstag, 11:44 Uhr):

Wie die Polizei gerade meldete, kam es auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Ausfahrten Münchberg-Süd und Gefrees zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Lkw sollen darin verwickelt sein. Angaben über Verletzte gibt es momentan noch nicht. Die Autobahn ist in diesem Bereich derzeit (11:44 Uhr) komplett gesperrt.

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Horror-Crash bei Thurnau: Gegen Baum geprallt – Autofahrer verstirbt an der Unfallstelle

UPDATE (20:22 Uhr):

Notarzt kann nur noch den Tod des Fahrers feststellen

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagnachmittag (11. März) ein Autofahrer, der auf der Kreisstraße KU7 bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) gegen einen Baum fuhr. Wie die Polizei am Abend bestätigte, kam der Pkw-Fahrer gegen 16:30 Uhr zwischen Limmersdorf und Tannfeld ohne Fremdbeteiligung von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen massiven Baum. Bei der Kollision wurde der Fahrer, der sich allein im Fahrzeug befand, eingeklemmt. Andere Verkehrsteilnehmer alarmierten die Rettungskräfte und agierten als Ersthelfer an der Unfallstelle. Ein Notarzt konnte allerdings nur noch den Tod des eingeklemmten Fahrers feststellen.

Tödlicher Unfall bei Thurnau: Autofahrer kollidiert mit einem Baum!

Unfallopfer noch nicht identifiziert

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth ordnete die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung des Fahrzeuges an. Zwischenzeitlich barg die Feuerwehr das Unfallopfer aus dem völlig zerstörten Wagen. Der Mann konnte allerdings noch nicht identifiziert werden.

Unfallursache ebenso noch nicht geklärt

Zur genauen Unfallursache liegen der Polizei derzeit noch keine abschließenden Erkenntnisse vor. Während der Unfallaufnahme und der Bergung war die Kreisstraße zwischenzeitlich voll gesperrt. Am Abend konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden.


UPDATE (19:03 Uhr):

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am späten Montagnachmittag (11. März) auf der Kreisstraße KU7 zwischen den Thurnauer Ortsteilen Tannefeld und Kleetzhöfe im Landkreis Kulmbach. Laut ersten Polizeiangaben kam aus bisher ungeklärten Gründen ein Autofahrer nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Anschluss prallte das Auto gegen einen Baum. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er erlag vor Ort seinen Verletzungen.

Nach Aufprall: Auto biegt sich im 90-Grad-Winkel

Nachdem der Fahrer von der Straße abkam, prallte er gegen einen circa 30 Zentimeter dicken Baumstamm und rutschte anschließend einen Hang hinab. Hier prallte er mit dem Dach voran gegen einen weiteren Baum. Durch die Wucht des Aufpralls drückte sich das Wagendach laut News5-Angaben bis zum Bodenblech durch und bog das Auto in einem 90-Grad-Winkel.

Fahrer stirbt noch am Unfallort

Laut den Berichten von der Unfallstelle kam für den Fahrer jede Hilfe zu spät. Die eintreffenden Rettungskräfte - samt eines alarmierten Notarztes - konnten nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Die Polizei bestätigte gegenüber TVO, dass im Fahrzeug keine weiteren Insassen vorhanden waren und der Unfall wohl alleinbeteiligt passierte. Die Bergungsarbeiten dauern aktuell noch an. Die KU7 ist am Unfallort derzeit komplett gesperrt (Stand: 19:03 Uhr). Die Staatsanwaltschaft Bayreuth bestellte einen Sachverständigen an die Unfallstelle. Dieser unterstützte die Polizei bei der Klärung der Unfallursache.


EILMELDUNG (17:11 Uhr):

Am Montagnachmittag (11. März) hat sich bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) ein schwerer Unfall ereignet. Laut einer ersten Information der Polizei prallte ein Pkw-Fahrer mit seinem Auto zwischen Kleetzhöfe und Tannfeld gegen einen Baum. Hierbei wurde der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. In dem Bereich kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen. 

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Forchheim: 30.000 Euro Schaden nach Wohnhausbrand!

UPDATE (7. März / 10:00 Uhr):

Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus kam es am gestrigen Mittwochnachmittag (6. März) im Forchheimer Ortsteil Reuth. Die Ursache für das Entstehen der Flammen ist derzeit noch unklar. Die Kripo Bamberg nahm hierzu die Ermittlungen auf. Laut Polizei entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro.

32-jähriger Bewohner erleidet eine Rauchgasvergiftung

Gegen 15:30 Uhr bemerkte eine Frau den Rauch, der aus dem Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses in der Reuther Straße emporstieg. Für die Bekämpfung der Flammen deckte die Feuerwehr das Dach teilweise ab. Rund 50 Einsatzkräfte waren für die Löscharbeiten vor Ort, die den Brand im Anschluss schnell unter Kontrolle brachten. Durch den Brand erlitt der 32-jährige Bewohner eine Rauchgasvergiftung und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. 

B470 muss gesperrt werden

Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die nahegelegene Bundesstraße B470 komplett gesperrt werden. Nach den ersten Schätzungen der Polizei entstand bei dem Brand ein Sachschaden von 30.000 Euro.

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EILMELDUNG (6.März / 16:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt am Mittwochnachmittag (6. März) in der Reuther Straße von Forchheim ein Wohnhaus. Nach einer ersten Meldung der Polizei sind derzeit keine Personen verletzt oder in Gefahr. Rettungs- und Einsatzkräfte sind bereits vor Ort. Aufgrund der Löscharbeiten ist derzeit in diesem Bereich die Bundesstraße B470 gesperrt.

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A9 / Marktschorgast: Schwerer Auffahrunfall zweier Lkw

UPDATE (13:30 Uhr):

Ein 64-jähriger Trucker aus Polen fuhr am Mittwochvormittag (6. März) 09.40 Uhr ungebremst in ein Stauende zwischen den A9-Anschlussstellen Gefrees und Marktschorgast. Hierbei wurde der 64-Jährige schwer verletzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro. Die Autobahn war in dem Bereich am Vormittag voll gesperrt.

Trucker prallt ungebremst in vorausfahrenden Sattelzug

Durch die Baustelle an der Lanzendorfer Talbrücke kam es zu einem Rückstau Richtung München, welcher sich bis zur Anschlussstelle Gefrees aufbaute. Den mit Warnschildern angekündigten Stau übersah der Trucker offensichtlich und stieß mit hoher Geschwindigkeit frontal in einen langsam vorausfahrenden Sattelzug.

Schwierige Befreiung aus dem Führerhaus

Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der Unfallverursacher schwere Verletzungen im Bereich der Beine und der Arme und war im deformierten Führerhaus eingeklemmt. Passanten vor Ort leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte vorbildlich eine Erste-Hilfe-Arbeit. Der schwerverletzte Lkw-Fahrer wurde nach seiner aufwendigen Befreiung aus dem Führerhaus mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der andere beteiligte Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der Verkehr in Richtung Süden war für eine Stunde komplett gesperrt. Es kam hierdurch zu größeren Verkehrsbehinderungen.

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UPDATE (11:50 Uhr):

Jede Menge Zivilcourage zeigte ein Ersthelfer am Mittwochvormittag auf der Autobahn A9 nach einem Unfall zwischen den Anschlussstellen Gefrees und Marktschorgast. Zuvor kollidierten zwei Lkw, die in Richtung Süden unterwegs waren. Der Aufprall war derartig heftig, dass das Führerhaus des auffahrenden Trucks völlig eingedrückt wurde. Der Ersthelfer versorgte den verletzten Fahrer in seinem demolierten Führerhaus bis zum Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Trucker erleidet schwere Verletzungen

Feuerwehrkräfte befreiten den Lkw-Fahrer anschließend mit schwerem Gerät aus dem Führerhaus. Nach ersten Meldungen erlitt der Trucker schwere Verletzungen. Nach seiner Erstversorgung kam er in ein Krankenhaus. Der zweite beteiligte Trucker kam mit dem Schrecken davon.

Marktschorgast: Ersthelfer versorgt schwerverletzten Trucker!
"Er hat überall heraus geblutet" - Statement von Karl-Heinz B.

Statements von der Unfallstelle
A9 bei Marktschorgast: Schwerer Lkw-Unfall am Stauende am Mittwochvormittag
Statement von Günter Schönfelder, Verkehrspolizei Bayreuth
Lkw-Unfall auf der A9 bei Marktschorgast: Feuerwehr befreit verletzten Trucker
Statement von Christian Heidenreich, KBM für Bad Berneck / Gefrees

EILMELDUNG (10:15 Uhr):

Die Autobahn A9 ist aktuell in Fahrtrichtung München zwischen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Marktschorgast (Landkreis Kulmbach) voll gesperrt. Grund ist ein Auffahrunfall zweier Lkw am Mittwochvormittag (6. März). Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde ein Trucker bei der Kollision verletzt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Bitte halten Sie eine Rettungsgasse für die Einsatzkräfte offen.

 

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Bad Berneck: Pkw erfasst Ehepaar & verletzt es schwer

UPDATE (13:25 UHR)

Bei dem Unfall in Bad Berneck im Landkreis Bayreuth wurden zwei Menschen schwer verletzt. Laut Angaben von News5 war eine Autofahrerin auf der Hofer Straße (Bundesstraße 2) unterwegs, als sie die Kontrolle über ihr Auto verlor.

Pkw prallt gegen zwei Fußgänger

Der Wagen kam von der Straße ab und erfasste ein Ehepaar auf dem Gehweg, das gerade an einem Glascontainer stand. Danach prallte der Pkw gegen einen Baum. Die beiden Schwerverletzten wurden ins Krankenhaus gebracht und dort versorgt. Warum sich der Verkehrsunfall genau ereignete, ist derzeit noch unklar.

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EILMELDUNG (12:35 UHR)

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich in Bad Berneck im Landkreis Bayreuth ein schwerer Verkehrsunfall. In der Hofer Straße (Bundesstraße B2) prallte ein Pkw aus bislang ungeklärten Gründen mit zwei Fußgängern zusammen. Drei Personen wurden ersten Angaben zufolge verletzt. Die Straße ist derzeit gesperrt.

© TVO / Symbolbild

Ziegelhütten: Gefährlicher Leichtsinn führt zu Feuerwehreinsatz!

UPDATE (14. Februar / 10:45 Uhr):

Beinahe verursachte ein 56-Jähriger am Mittwochabend (13. Februar) einen Brand im Kulmbacher Orsteil Ziegelhütten. Der Mann füllte beim Bereinigen seines Holzofens abgebrannte Asche und Holzreste in einen Eimer. Hierbei unterschätze er wohl die Temperatur, denn durch das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte konnte ein Sach- sowie Personenschaden verhindert werden.

Heiße Brennstoffe fressen sich durch den Eimer und greifen auf die Palette und Pellet-Vorrat über

Der 56-Jährige stellte während er den Ofen reinigte den befüllten Eimer achtlos beiseite. Die wohl noch heiße Temperatur der abgebrannten Brennstoffe fraß sich nach und nach durch den Eimer und griff auf die Palette sowie auf den angrenzenden Pellet-Vorrat über. Hierbei entwickelte sich schließlich starker Rauch.

Feuerwehr schafft die glühenden Reste in das Freie

Der alarmierenden Feuerwehr gelang es schnell die glimmenden Reste in das Freie zu befördern. Der Leichtsinn des 56-Jährigen verlieb so ohne Folgen.

EILMELDUNG (17:59 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Mittwochabend (13. Februar) mitteilte, kam es im Kulmbacher Ortsteil Ziegelhütten zu einem Kellerbrand. Laut der ersten Polizeimeldung, soll eine Pelletheizung in Brand geraten sein. Zahlreiche Einsatzkräfte sind aktuell vor Ort. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt.

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Unfalldrama auf der A73: Ein toter Trucker & eine Schwerverletzte bei Untersiemau

UPDATE (20:45 Uhr):

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A73 erlitt am Donnerstagnachmittag (7. Februar) ein Lkw-Fahrer tödliche und eine Autofahrerin schwere Verletzungen. Die Fahrbahn der A73 in Richtung Suhl war bis in die Abendstunden für den Verkehr gesperrt.

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Erster Unfall: VW-Fahrerin streift Lkw

Wie die Polizei am Abend berichtete, fuhr gegen 14:40 Uhr eine junge Autofahrerin mit ihrem Fahrzeug die A73 in Richtung Suhl. Zwischen den Anschlussstellen Untersiemau und Ebersdorf bei Coburg streifte ihr VW seitlich den Lastwagen. Die beiden unverletzten Fahrzeugführer hielten daraufhin auf den Seitenstreifen und verständigten die Polizei.

Audi-Fahrer prallt in abgesicherte Unfallstelle

Die Streife der Verkehrspolizei Coburg sicherte vor Ort ordnungsgemäß die Fahrzeuge und Personen auf dem Seitenstreifen ab. Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein Audi-Fahrer (33) in der Folge mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Schutzplanke und kollidierte mit dem abgestellten Streifenwagen.

 

LKW-Fahrer stirbt an der Unfallstelle

Die Autofahrerin und der 41-jährige Trucker aus Rumänien wurden dabei durch die Fahrzeuge getroffen. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Lkw-Fahrers feststellen. Die Frau kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Auch ein Coburger Polizist wurde verletzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg agierte ein Sachverständiger an die Unfallstelle mit und unterstützte die Polizei bei der Klärung der Unfallursache.

UPDATE (18:10 Uhr):

Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am heutigen Donnerstagnachmittag (07. Februar) auf der Autobahn A73 zwischen den beiden Anschlussstellen Untersiemau und Ebersdorf bei Coburg. Nach einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Lkw in Richtung Suhl, sorgte ein nachfolgender Auto-Fahrer für einen zweiten Unfall. Das Polizeipräsidium Oberfranken bestätigte auf TVO-Nachfrage, dass hierbei der Lkw-Fahrer, der auf dem Standstreifen stand, tödlich verletzt wurde. Eine Pkw-Fahrerin erlitt zudem schwere Verletzungen.

Mann fährt in Polizeiwagen und erwischt beide Unfallbeteiligte

Nach einem Streifvorgang zwischen einem Lkw und einem Pkw stellten beide Unfallbeteiligte ihre Fahrzeuge auf dem Standstreifen der A73 ab und stiegen aus. Nach dem Eintreffen der Polizei wurde die Unfallstelle abgesichert. Aus bislang noch ungeklärten Gründen fuhr ein nachfolgender Pkw-Fahrer in den Dienstwagen der Polizei. Dabei wurden die Auto-Fahrerin und den Trucker auf dem Standstreifen erfasst.

Lkw-Fahrer stirbt

Der Lkw-Fahrer wurde dabei tödlich verletzt. Die Frau zog sich laut einer ersten Meldung schwere Verletzungen zu und wurde durch die Einsatzkräfte nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Während den Bergungsarbeiten kam es an der Unfallstelle auf der A73 zu einer Vollsperrung. Diese dauert derzeit (18:30 Uhr) noch an. Eine Umleitung erfolgt über die U85!

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EILMELDUNG (16:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Autobahn A73 zwischen den beiden Anschlussstellen Untersiemau und Ebersdorf bei Coburg ein schwerer Verkehrsunfall. Die A73 ist derzeit an der Unfallstelle in Fahrtrichtung Suhl komplett gesperrt (Stand: 16:00 Uhr). Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit im Einsatz. Weitere Informationen sind aktuell noch nicht bekannt.

  • Es wird nachberichtet!
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Pegnitz: Millionenschaden nach Brand eines Wohn- und Geschäftshauses

UPDATE (15:00 Uhr):

Nach dem Brand eines Wohn-und Geschäftshauses im Böllgraben in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) am Morgen werden die Löscharbeiten noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Dies teilte die Polizei am Nachmittag mit.

Über 200 Einsatzkräfte vor Ort tätig

Dem Großaufgebot aus zeitweise über 200 Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei gelang es, den Brand mittlerweise einzudämmen und ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude zu verhindern. Zur Bekämpfung von Glutnestern im Dachgeschoss tragen Feuerwehrleute nun mit Hilfe von schwerem Baugerät das Dach des Gebäudes ab. Dies wird wohl noch bis in die Abendstunden andauern.

Wohnhausbrand in Pegnitz: Stundenlanger Kampf gegen die Flammen

Einsturzgefahr nicht ausgeschlossen

Derzeit (Stand: 14.25 Uhr) ist ein Betreten des Gebäudes durch die Einsatzkräfte noch nicht möglich. Eine Einsturzgefahr kann bislang nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund müssen auch die im Haus befindlichen Geschäfte und Arztpraxen bis auf weiteres geschlossen bleiben.

Stadt kümmert sich um die Hausbewohner

Die Stadt Pegnitz kümmert sich aktuell um die weitere Unterbringung der vier betroffenen Anwohner. Die junge Familie ist derzeit bei Verwandten untergekommen, während sich der 75-jährige Bewohner noch in einem Krankenhaus befindet.

Kripo Bayreuth ermittelt

Die Ermittlungen zum Feuer hat die Kriminalpolizei Bayreuth übernommen. Hinweise zur Brandursache ergaben sich bisher nicht. Der Sachschaden wird derzeit auf etwa eine Million Euro geschätzt. 


UPDATE (09:40 Uhr):

Die Löscharbeiten nach dem Brand eines Wohn- und Geschäftshauses in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) sind laut Angaben der Polizei auch am Vormittag noch im Gange. Die Feuerwehr ist weiter vor Ort im Böllgraben und sucht in dem verkohlten Gebäude weiter nach Glutnestern. Die Lage ist jedoch unter Kontrolle. In der Spitze waren bis zu 200 Rettungskräfte am frühen Morgen im Einsatz. Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar. Der Sachschaden kann ebenfalls noch nicht beziffert werden, dürfte aber laut dem Polizeipräsidium Oberfranken recht hoch ausfallen.

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Aufnahmen vom Brandort in Pegnitz
Wohn- & Geschäftshaus brennt in Pegnitz: Aufnahmen der stundenlangen Löscharbeiten
Statement der Feuerwehr zum Brand und den Löscharbeiten
Wohn- & Geschäftshaus brennt in Pegnitz: Rettungskräfte kommen an ihre Grenzen

EILMELDUNG (05:12 Uhr):

Seit den frühen Morgenstunden des Dienstages (5. Februar) brennt in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ein Wohn- und Geschäftshaus. Derzeit versuchen Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Pegnitz und Umgebung das Feuer einzudämmen und zu löschen.

75-Jähriger kommt in das Krankenhaus

Gegen 04.00 Uhr bemerkten Nachbarn einen Feuerschein in einer Wohnung im Dachgeschoss des dreistöckigen Gebäudes im Böllgraben von Pegnitz und alarmierten die Feuerwehr. Kurz nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits offene Flammen aus dem Dach. Die insgesamt vier Bewohner des Hauses, darunter ein Säugling, wurden durch eine Polizeistreife teilweise geweckt und laut einer ersten Polizeimeldung weitgehend unversehrt aus dem Gebäude gebracht. Ein 75-jähriger Bewohner wurde wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

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Ursache und Schaden noch unklar

Die Brandursache und der Schaden sind noch völlig unklar. In dem Gebäude ist lediglich das Dachgeschoss bewohnt. In den unteren Stockwerken sind Geschäfte und Arztpraxen untergebracht. Darin hielten sich beim Ausbruch des Feuers keine Personen auf. Ein 75-jähriger Bewohner wurde wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

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Unterlauter: Waschmaschine schuld an Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

UPDATE (12:05 UHR)

Eine brennende Waschmaschine im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Jenaer Straße, sorgte am Sonntag (03. Februar) um kurz vor 17:00 Uhr für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischen Hilfswerk und Polizei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Anwohner das Gebäude bereits verlassen. Aus dem Treppenhaus des Hauses drang dichter schwarzer Rauch. Die Feuerwehrler betraten das Gebäude zur Brandbekämpfung mit schweren Atemschutz.

Feuer schnell unter Kontrolle

Im Keller fanden sie eine brennende Waschmaschine vor. Der Brand war schnell unter Kontrolle. Die Waschmaschine, die das Feuer auslöste, transportierte die Feuerwehr nach draußen. Zwei der Anwohner wurden vom Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Coburger Klinikum gebracht. An der Waschmaschine und im Kellerraum entstand ein Sachschaden von 2.500 Euro. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist von einem technischen Defekt an der Waschmaschine als Brandursache auszugehen.

ERSTMELDUNG (17:30 Uhr):

Wie die Polizei aktuell vermeldete, kam es am späten Sonntagnachmittag (3. Februar) zu einer starken Rauchentwicklung im Keller eines Mehrfamilienhauses im Lautertaler Ortsteil Unterlauter (Landkreis Coburg). Laut einer ersten Meldung der Polizei wurden drei Personen bei dem Vorfall leicht verletzt. Alle Bewohner des Anwesens haben das Haus in der Jenaer Straße verlassen. Die Rettungskräfte sind am Einsatzort tätig. Die genaue Ursache für die starke Rauchentwicklung ist noch nicht bekannt.

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Wallenfels: Brand in einem Sägewerk verursacht sechsstelligen Schaden

UPDATE (08:40 Uhr):

Ein Feuer in einem Sägewerk in Wallenfels (Landkreis Kronach) sorgte in der Nacht zum Samstag für den Einsatz zahlreicher Feuerwehr- und Rettungskräfte. Personen wurden nicht verletzt. Nach ersten Schätzungen der Polizei beläuft sich der Sachschaden auf über 200.000 Euro.

Brand im Bereich einer Heizungsanlage ausgebrochen

Kurz nach 23.00 Uhr bemerkte am späten Freitagabend eine Nachbarin Flammen aus einer Halle des Sägewerkes. Feuerwehren aus Wallenfels und den benachbarten Ortschaften bekämpften den Brand in der Folge erfolgreich.

Halle wird stark in Mitleidenschaft gezogen

Trotzdem wurde die Halle stark beschädigt. Das Feuer dürfte nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei Coburg im Bereich einer Heizungsanlage ausgebrochen sein. Die dortige Hackschnitzel-Heizung versorgt auch umliegende Gebäude mit Wärme.

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Mehr als 100 Einsatzkräfte vor Ort

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Ein technischer Defekt wird nicht ausgeschlossen. Der Einsatz der rund 100 Feuerwehrkräfte dauerte bis in die Morgenstunden. Das technische Hilfswerk, die Wasserwacht sowie ein Rettungsdient mit Notarzt waren ebenfalls eingesetzt.

EILMELDUNG (23:31 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt derzeit in Wallenfels (Landkreis Kronach) ein Sägewerk. Die Feuerwehr sowie weitere Rettungskräfte sind am späten Freitagabend (1. Februar) vor Ort in der Schützenstraße im Einsatz. Derzeit laufen die Löscharbeiten. Über verletzte Personen oder die Ursache des Feuers liegen derzeit keine Informationen vor.

Statement der Feuerwehr zum Einsatz in der Nacht
Brand in einem Sägewerk in Wallenfels: Wetterbedingungen erschweren den Löscheinsatz!
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Hof: Dachstuhl eines Wohnhauses fängt Feuer

UPDATE (17:48 Uhr):

Ein geschätzter Schaden in Höhe mindestens 50.000 Euro entstand am Mittwochnachmittag (30. Januar) beim Brand eines Wohnhauses in Hof. Verletzt wurde niemand.

17-Jähriger rettet sich ins Freie

Kurz nach 16:00 Uhr bemerkte ein Nachbar die Rauchentwicklung bei dem Einfamilienhaus in der Nibelungenstraße von Hof und alarmierte die Rettungskräfte. Als die Feuerwehr, brannte bereits der Dachstuhl des Gebäudes. Ein 17-jähriger Bewohner, der sich zum Zeitpunkt des Brandes im Haus aufhielt, konnte sich rechtzeitig ins Freie retten und kam mit dem Schrecken davon. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht werden. Dennoch wurde das Dach des Hauses stark beschädigt.

Kripo Hof ermittelt

Die Kripo hat die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Brandursache übernommen. Nach ersten Erkenntnissen der Brandfahnder dürfte das Feuer im Bereich des Dachgeschosses ausgebrochen sein.

EILMELDUNG (16:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, brennt derzeit der Dachstuhl eines Wohnhauses in der Nibelungenstraße in Hof. Laut einer ersten Meldung sind keine Personen mehr in dem betroffenen Haus. Verletzte Personen gibt es demnach bisher nicht. Zahlreiche Rettungskräfte sind aktuell am Brandort im Einsatz. Auf deren Anfahrt war bereits eine dichte Rauchsäule über dem Wohngebiet zu erkennen.

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