Tag Archiv: Eilmeldung

+++ EILMELDUNG +++ Zwei schwere Unfälle in West-Oberfranken

EILMELDUNG (14:45 Uhr):

Wie die Polizei soeben veröffentlichte, kam es am Freitagnachmittag (22. Juni) auf den Bundesstraßen B22 und B470 zu zwei schweren Verkehrsunfällen. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt.

 

Unfall auf der B22

Zwischen Oberharnsbach und Birkach (Landkreis Bamberg) überschlug sich laut einer ersten Polizeinachricht auf der B22 ein Pkw. Der Fahrer wurde verletzt und kam mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Derzeit befindet sich die Polizei vor Ort. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

 

Unfall auf der B470

Zwischen Forchheim und Wimmelbach ereignete sich auf der B470 am frühen Nachmittag ein Frontalzusammenstoß mehrerer Pkw. Hierbei wurde eine Person eingeklemmt und verletzt. Notarzt, Polizei, Feuerwehr und der Rettungsdienst sind an der Unfallstelle aktuell im Einsatz. Die Bundesstraße ist zur Zeit in beide Richtungen zwischen Forchheim-Industriegebiet Hausen und Wimmelbach gesperrt.

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Biker bei Heinersreuth schwerst verletzt: 25-Jähriger prallt gegen Unimog

UPDATE:

Am Donnerstagmittag (14. Juni) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B85. Im Bereich des Heinersreuther Ortsteils Altenploß (Landkreis Bayreuth) fuhr ein 42-Jähriger mit seinem Unimog in Richtung Kulmbach. In Altenploß wollte er dann links nach Lettenhof abbiegen. Dabei übersah er einen 25-jährigen Motorradfahrer aus dem Landkreis Kulmbach, der mehrere hinter dem Unimog wartende Fahrzeuge überholte und dabei den Unimog ebenfalls nicht rechtzeitig wahrnahm.

Biker muss notoperiert werden

Der Biker prallte in die vordere linke Seite des Lkw, schleuderte über die Straße und fing Feuer. Der Unimog-Fahrer konnte das Feuer löschen. Der Motorradfahrer stürzte und kam in einer Wiese neben der Fahrbahn zum Liegen. Der 25-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt und weitere Rettungskräfte, kam der Verletzte in ein Krankenhaus. Hier wurde er umgehend notoperiert. Der Unimog-Fahrer erlitt einen Schock.

Bundesstraße zeitweise gesperrt

An den am Unfall beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 10.500 Euro. Die B85 musste zeitweise komplett gesperrt werden. Zeugen für den Verkehrsunfall werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Bayreuth-Land unter der Rufnummer 0921/506-2230 zu melden. 

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ERSTMELDUNG (12:40 Uhr):

Im Bereich von Heinersreuth (Landkreis Bayreuth) kam es auf der Bundesstraße B85 am Donnerstagmittag (14. Juni) zu einem schweren Verkehrsunfall. Auf Höhe Lichtentanne stieß ein Motorradfahrer mit einer Baumaschine zusammen. Eine Person wurde schwer verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Die Straße ist derzeit in beiden Richtungen ist zwischen Muckenreuth und Altenplos für den Verkehr gesperrt.

 

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+++ EILMELDUNG +++ A73: Schwerer Unfall auf Höhe Bad Staffelstein

UPDATE (15:35 Uhr):

Schwere Verletzungen erlitt am Mittwochmorgen (6. Juni) eine 39-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis Lichtenfels bei einem Unfall auf der Autobahn A73 bei Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels). Die Frau war mit ihrem Peugeot auf der Autobahn in Richtung Suhl unterwegs, als sie plötzlich ins Schleudern geriet. Hierbei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. An der Böschung überschlug sich der Pkw, durchbrach den Wildschutzzaun und kam im angrenzenden Acker zum Stehen.

Feuerwehr befreit Unfallfahrerin

Durch die Feuerwehr musste die Fahrerin aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Sie erlitt schwere Verletzungen. Durch den Rettungsdienst wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Ein verständigter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Lebensgefahr besteht laut Polizei derzeit glücklicherweise nicht.

10.000 Euro Schaden

Am Unfallfahrzeug entstand ein Totalschaden. Die gesamte Schadenshöhe wurde auf 10.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten musste die Autobahn circa zwei Stunden lang gesperrt bleiben. Warum der Pkw ins Schleudern geriet, ist derzeit noch unklar. Die Spezialisten der Coburger Verkehrspolizei übernahmen die Ermittlungen zur Unfallursache.

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UPDATE (10:55 Uhr):

Laut den Berichten von der Unfallstelle verursachte eine 39-jährige Autofahrerin den schweren Unfall am Morgen auf der A73. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet sie kurz vor der Anschlussstelle Bad Staffelstein ins Schleudern. Dadurch schleuderte sie zuerst in Richtung der Mittelleitplanke, bevor sie nach rechts von der Autobahn abkam. In der Folge überschlug sie sich mehrfach, flog über einen Wildschutzzaun und kam erst 15 Meter neben der Autobahn zum Liegen. Die alarmierte Feuerwehr musste die schwerverletzte Frau aus dem Wrack befreien. Nach der Erstversorgung vor Ort kam sie per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Die A73 ist auf Höhe der Unfallstelle derzeit weiterhin komplett gesperrt.

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ERSTMELDUNG (09:35 Uhr):

Soeben meldete die oberfränkische Polizei einen zweiten schweren Unfall am Mittwochmorgen (6. Juni). Auf der Autobahn A73, kurz vor der Anschlussstelle Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels), überschlug sich ein Pkw in Richtung Suhl fahrend. Hierbei wurde nach einer ersten Meldung der Polizei eine Person schwer verletzt und im Unfallfahrzeug eingeklemmt. Rettungskräfte sind vor Ort bereits im Einsatz. Da auch ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle zum Einsatz kommt, ist derzeit die A73 zwischen den Anschlussstellen Bad Staffelstein-Kurzentrum und Lichtenfels gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

 

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Bericht aus Oberfranken Aktuell am 06. Juni 2018
Horror-Crash auf der A73: Pkw überschlägt sich mehrfach bei Bad Staffelstein
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+++ EILMELDUNG +++ Stockheim: Schwerer Unfall auf der B85

UPDATE (15:17 Uhr):

Am Mittwochvormittag (6. Juni) kam es auf der Bundesstraße B85 zwischen Neukenroth und Stockheim (Landkreis Kronach) zu einem Verkehrsunfall. Die junge Unfallverursacherin wurde dabei verletzt. Der Gesamtschaden lag im fünfstelligen Bereich.

Fahranfängerin kommt von der Fahrbahn ab

Die junge Fahrzeugführerin befuhr am Vormittag mit ihrem Skoda die B85 von Neukenroth in Richtung Stockheim. Aus noch ungeklärten Gründen wich die junge Frau von ihrer Fahrbahn ab und geriet in den Gegenverkehr. Die Folge war ein Zusammenstoß mit einem 3,5 Tonnen schweren Lkw. 

Unfall verursacht 70.000 Euro Schaden

Durch die Kollision mit dem Lkw wurde die Fahranfängerin in ihrem Auto eingeklemmt. Mit Prellungen wurde sie ins Klinikum Kronach eingeliefert. Der Lkw-Fahrer blieb hingegen unversehrt. Der durch den Unfall entstandene Gesamtschaden lag bei 70.000 Euro. Während des Unfalleinsatzes kam es zur Vollsperrung der Bundesstraße in diesem Bereich.

ERSTMELDUNG (08:40 Uhr):

Wie die Polizei aktuell am Mittwochmorgen (6. Juni) vermeldete, ereignete sich auf der Bundesstraße B85 bei Stockheim (Landkreis Kronach) ein schwerer Verkehrsunfall. Hierbei kam es zu einer Frontalkollision zwischen einem Pkw und einem Transporter im Gegenverkehr. Eine Person wurde bei dem Zusammenstoß im Fahrzeug eingeklemmt. Die Rettungskräfte sind bereits vor Ort an der Einsatzstelle tätig. Die Feuerwehr muss das eingeklemmte Unfallopfer aus dem Fahrzeug schneiden. Mindestens eine Person wurde bei dem Zusammenprall schwer verletzt. Laut Polizei kommt es derzeit zu einer Vollsperrung in diesem Bereich und damit zu Verkehrsbehinderungen auf der B85.

© Polizeiinspektion Kronach
© News5 / Fricke

Hof: Motorrad durchbricht Brückengeländer

UPDATE (18:30 Uhr):

Wie die Polizei am späten Nachmittag mitteilte, ereignete sich der schwere Unfall mit einem Motorradfahrer gegen 16:15 Uhr an der Leopoldstraße, Ecke Ernst-Reuter-Straße in Hof. Der 26-jährige Mann aus Sachsen war mit seinem Fahrlehrer unterwegs. Beide Krad-Fahrer warteten verkehrsbedingt an der Ampel in der Leopoldstraße.

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26-Jähriger kommt per Hubschrauber ins Krankenhaus

Aus bisher ungeklärter Ursache beschleunigte dann das Motorrad des 26-Jährigen. Die Maschine durchbrach das Brückengeländer der Bahnlinie Hof / Köditz und stürzte rund neun Meter in die Tiefe. Der Motorradfahrer blieb schwerverletzt auf dem Gehweg der Ernst-Reuter-Straße liegen. Er kam nach der Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Sachschaden von rund 12.000 Euro

Der Sachschaden beträgt rund 12.000 Euro. Zur Klärung der genauen Ursache wurde an Gutachter hinzugezogen. Während der Unfallaufnahme musste die Ernst-Reuter-Straße teilweise gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im abendlichen Berufsverkehr.

Aktuell-Bericht vom Dienstag (29. Mai 2018)
Unfall in Hof: Motorrad-Fahrschüler wird schwer verletzt

ERSTMELDUNG (17:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es soeben in Hof zu einem schweren Verkehrsunfall. An der Ecke Ernst-Reuter-Straße / Leopoldstraße durchbrach am Montagnachmittag (28. Mai) ein Motorradfahrer mit seiner Maschine das dortige Brückengeländer. Der Fahrer wurde laut einer ersten Polizeimeldung bei dem Unfall schwerstverletzt und musste notversorgt werden. Einsatzkräfte sind derzeit an der Unfallstelle im Einsatz. Es kann in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen kommen!

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+ EILMELDUNG + Rehau: Unfall mit mehreren Schwerverletzten

UPDATE (14:58 Uhr):

Auf Höhe der Abzweigung in den Lohweg wollte ein Audi-Fahrer, besetzt mit einer vierköpfigen Familie, auf die Staatsstraße einfahren. Dabei übersah er nach ersten Erkenntnissen einen herannahenden Skoda, dessen Fahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und frontal in die Seite prallte. Beide Wagen wurden durch die Wucht des Aufpralls in eine Böschung geschleudert, wo sie schwer demoliert liegen blieben. Die alarmierte Feuerwehr musste laut News5-Angaben zwei eingeklemmte Insassen aus dem Audi befreien.

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!
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UPDATE (13:31 Uhr):

Bei dem schweren Unfall auf Höhe Seelohe stießen auf der auf Staatsstraße 2192 nach ersten Erkenntnissen zwei Autos frontal zusammen. Dabei sollen mehrere Menschen eingeklemmt und schwer verletzt worden sein.

 

ERSTMELDUNG (13:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldet, kam es am Samstagmittag (28. April) zu einem schweren Verkehrsunfall im Rehauer Stadtteil Seelohe (Landkreis Hof). Nach ersten Informationen von der Unfallstelle wurden mehrere Personen schwer verletzt. Zwei Rettungshubschrauber sind im Einsatz, ebenso zahlreiche Rettungskräfte. Der Bereich ist derzeit für den Verkehr gesperrt. Nähere Einzelheiten zu dem Vorfall liegen noch nicht vor.

 

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+ EILMELDUNG + Stadtsteinach: Tödlicher Unfall auf der B303

UPDATE (12:40 Uhr):

Tödlich verletzt wurde am Sonntagmorgen (15. April) ein 21-jähriger Autofahrer, der nach einem Unfall auf der Bundesstraße B303 bei Ziegelhütte (Landkreis Kulmbach) aus seinem Fahrzeug geschleudert wurde. Laut Vermutungen der Polizei war der junge Mann im Auto nicht angeschnallt.

 

Autofahrer liegt abseits des Wagens

Gegen 8:00 Uhr wurde die Polizei über den am Waldrand liegenden Skoda informiert. Als eine Streifenbesatzung der Polizei Stadtsteinach am Unfallort eintraf, fanden sie im angrenzenden Wald, einige Meter vom Fahrzeug entfernt, den regungslos am Boden liegenden Fahrer vor. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Weitere Insassen konnten nach Suchmaßnahmen am Unfallort ausgeschlossen werden.

Pkw überschlägt sich mehrfach

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 21-jährige Mann aus der Slowakei mit seinem Fahrzeug von Untersteinach in Richtung Stadtsteinach unterwegs. In einer langgezogenen Linkskurve kam der im Landkreis Kronach wohnhafte Mann aus bislang nicht geklärten Gründen mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlug sich daraufhin mehrmals und blieb nach etwa 50 Metern am Waldrand auf der Fahrerseite liegen.

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Polizei sucht Zeugen des Unfalls

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft unterstützte ein Sachverständiger die Polizei bei der Suche nach der Unfallursache. Der Unfallwagen wurde sichergestellt. Bislang liegen der Polizei keine Hinweise auf weitere beteiligte Fahrzeug vor. Da es keine unmittelbaren Unfallzeugen gibt, fragen die Ermittler:

  • Wer kann Angaben zum Unfallhergang auf der B303 kurz vor Ziegelhütte machen?
  • Wer hat kurz vor 8:00 Uhr den schwarzen Skoda Octavia mit slowakischer Zulassung zwischen dem Untersteinacher Kreisel und der späteren Unfallstelle oder auch schon anderswo gesehen und kann Angaben zur Fahrweise machen?

Hinweise nimmt die Polizei in Stadtsteinach unter der Telefonnummer 09225 / 96 300-0 entgegen.

 

ERSTMELDUNG (10:07) Uhr:

Wie die Polizei gerade mitteilte, kam es am Sonntagvormittag (15. April) zu einem schweren Unfall auf der Bundesstraße B303. Am Ortsausgang Stadtsteinach (Landkreis Kulmbach) kam ein Pkw-Fahrer, in Richtung Untersteinach fahrend, ohne Fremdeinwirkung von der Fahrbahn ab, überschlug sich und verunfallte tödlich. Die alarmierten Rettungskräfte konnten nicht mehr helfend eingreifen. Die B303 ist derzeit für den Verkehr in diesem Bereich gesperrt. Ein Gutachter wurde von der Staatsanwaltschaft an die Unfallstelle bestellt, um die Polizei bei der genauen Klärung des Unfallherganges zu unterstützen.

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TVO-Kurznachrichten vom Montag (16. April 2018)
TVO-Kurznachrichten vom 16. April 2018
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+ EILMELDUNG + Bayreuth: Zusammenstoß zwischen Stadtbus und Pkw

UPDATE (14:44 Uhr):

Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, wollte gegen 11:15 Uhr ein 49-jähriger Bayreuther mit seinem Pkw aus der Wieland-Wagner-Straße nach links in den Hohenzollernring abbiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden Stadtbus. Dank einer eingeleiteten Vollbremsung durch den Busfahrer kam es nur zu einem geringfügigen Zusammenstoß der Fahrzeuge.

Schaden im vierstellen Bereich

Durch die plötzliche Verzögerung stürzten mehrere Businsassen und verletzten sich leicht. In kürzester Zeit waren zahlreiche Einsatzkräfte an der Unfallstelle. Der Rettungsdienst zählte letztendlich sieben Leichtverletzte. Der entstandene Sachschaden liegt laut Polizei im niedrigen vierstelligen Bereich. Zur abschließenden Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Bayreuth die Hinzuziehung eines Sachverständigen an.

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UPDATE (13:09 Uhr):

Nach Informationen von der Unfallstelle wollte ein Audi-Fahrer an der Kreuzung mit seinem Pkw nach links abbiegen. Hierbei übersah er einen entgegenkommenden Bus. Der Busfahrer legte geistesgegenwärtig eine Vollbremsung hin, wobei mehrere Fahrgäste in dem Bus stürzten. Nach Angaben der Polizei erlitten sieben Bus-Insassen leichte Verletzungen. Zu einem Zusammenprall beider Fahrzeuge soll es nach News5-Angaben nicht gekommen sein. Die Polizei sperrte zur Unfallaufnahme die Kreuzung komplett. Lediglich das Rechtsabbiegen war zu dieser Zeit noch möglich.

  • Ein abschließender Polizeibericht steht noch aus!
© News5 / Fricke
© News5 / Fricke

ERSTMELDUNG (11:36 Uhr):

Wie die Polizei soeben meldete, stießen in Bayreuth am Donnerstagvormittag (12. April) ein Bus und ein Pkw zusammen. Der Unfall ereignete sich an der Kreuzung Wieland-Wagner-Straße / Hohenzollernring. Nach einer ersten Auskunft der Polizei soll es mehrere leichtverletzte Personen geben. Die Kreuzung ist derzeit teilweise blockiert. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

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A70 / Viereth-Trunstadt: Pkw-Fahrer bei Unfall lebensgefährlich verletzt

UPDATE (12:20 Uhr):

Lebensgefährliche Verletzungen erlitt am Dienstagmorgen (20. März) ein Pkw-Fahrer, als er kurz nach der A70-Anschlussstelle Viereth-Trunstadt (Landkreis Bamberg) von einem Lkw erfasst wurde. Der 58-Jährige aus dem Landkreis Bamberg war gegen 8:15 Uhr mit seinem BMW auf der A70 zwischen Viereth-Trunstadt und Eltmann (Landkreis Haßberge) unterwegs. Möglicherweise schrammte er mit seinem Auto gegen die Mittelschutzplanke und brachte anschließend das Fahrzeug auf dem Seitenstreifen zum Stehen.

Pkw-Fahrer lebensgefährlich verletzt, Trucker unter Schock

Nachdem der 58-Jährige ausgestiegen war, erfasste ihn ein nachfolgender Lkw und schleuderte ihn auf die Fahrbahn. Hierbei erlitt der Autofahrer lebensgefährliche Verletzungen. Mit einem Rettungshubschrauber kam er in ein Krankenhaus. Der 55-jährige Lastwagenfahrer erlitt einen Schock.

Viereth-Trunstadt: 58-Jähriger bei Unfall auf der A70 lebensgefährlich verletzt
Unfall auf der A70 bei Viereth-Trunstadt: Autofahrer lebensgefährlich verletzt

Unfall-BMW wurde sichergestellt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Verkehrspolizei Bamberg bei der Klärung des Unfallhergangs. Der BMW wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.

Sperre über mehrere Stunden

Aufgrund des Unfalls war die Autobahn in Richtung Schweinfurt für mehrere Stunden gesperrt. Es kam sowohl auf der Autobahn, als auch auf der Umleitungsstrecke zu Behinderungen. Die Sperre wurde gegen 11:30 Uhr wieder aufgehoben.

UPDATE (09:40 Uhr):

Autofahrer vermutlich von Lkw erfasst

Nach ersten Erkenntnissen von der Unfallstelle, die noch nicht vollends bestätigt sind, kollidierte ein BMW-Fahrer - in Richtung Schweinfurt fahrend - möglicherweise mit einer Leitplanke und lenkte deshalb sein Fahrzeug auf den Standstreifen. Wie die Polizei vor Ort mitteilte, stieg er anschließend aus seinem Fahrzeug und wurde unvermittelt von einem nachfolgenden Lkw erfasst und überrollt.

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Unfallursache noch nicht geklärt

Der Autofahrer wurde hierdurch lebensgefährlich verletzt. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle kam der Verletzte mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Aufgrund des unklaren Unfallhergangs ordnete die Staatsanwaltschaft an, dass ein Sachverständiger an der Klärung der Unfallursache mitarbeitet und die Polizei unterstützt.

Sperre der Autobahn

Die A70 ist hierfür in Richtung Schweinfurt weiterhin gesperrt. Dadurch kommt es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Es besteht allerdings eine Umleitung über die U82.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!

ERSTMELDUNG (08:45 Uhr):

Die Autobahn A70 ist aktuell am Dienstagvormittag (20. März) nach einem schweren Unfall zwischen den Anschlussstellen Viereth-Trunstadt (Landkreis Bamberg) und Eltmann (Landkreis Haßberge) komplett gesperrt. Das vermeldete soeben die Polizei. In den Unfall involviert sollen ein Lkw und eine weitere Person sein, so die Polizei gegenüber TVO. Weitere Einzelheiten zu dem Unfall sind noch nicht bekannt. Einsatzkräfte sind vor Ort an der Unfallstelle. Ein Rettungshubschrauber landete direkt auf der Autobahn. Es kommt derzeit zu Verkehrsbehinderungen. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse!

 

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Sechs Verletzte bei Pettstadt: B505 nach schweren Unfall gesperrt

UPDATE (16:10 Uhr):

An dem Unfall auf der Bundesstraße B505 zwischen den Anschlussstellen Pettstadt und Hirschaid (Landkreis Bamberg) waren am Montagmittag (12. März) vier Fahrzeuge beteiligt. Zwei Unfallbeteiligte erlitten schwere Verletzungen. Vier weitere Personen wurden leicht verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam ein VW-Fahrer (59) aus ungeklärter Ursache und ohne Fremdeinwirkung nach links in den Gegenverkehr und prallte dort frontal gegen einen Range Rover mit englischer Zulassung. Durch die beiden Unfallfahrzeuge wurden noch ein Kleintransporter und ein Lkw beschädigt.

Sechs Verletzte am Montagmittag

Dabei wurde eine Person im Fahrzeug des Unfallverursachers eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Der 59-jährige Passat-Fahrer und seine Beifahrerin wurden schwerverletzt. Der Fahrer des Kleintransporters und die drei Insassen des SUV erlitten leichtere Verletzungen. Sie wurden vom Rettungsdienst in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

50.000 Euro Sachschaden

Zur Bergung der Verletzten und der beteiligten Fahrzeuge sowie für die Unfallaufnahme und Fahrbahnreinigung musste die B505 für über zwei Stunden in beide Fahrrichtungen gesperrt werden. Die Polizei wurde dabei von den umliegenden Feuerwehren und der Straßenmeisterei unterstützt. Der Gesamtschaden wurde auf über 50.000 Euro geschätzt.

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UPDATE (13.04 Uhr):

Laut ersten Berichten von vor Ort geriet ein VW Passat, der in Fahrtrichtung Höchstadt an der Aisch unterwegs war, aus bislang noch ungeklärter Ursache in den zweispurigen Gegenverkehr und stieß dort mit einem Range Rover zusammen. In dem SUV befand sich eine englische Familie. Die Insassen erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen. Ein hinter dem Volkswagen fahrender Kleintransporter wurde ebenfalls in den Unfall verwickelt. Nach News5-Informationen wurden insgesamt sechs Personen verletzt. Das Trümmerfeld auf der Bundesstraße B505 bei Pettstadt erstreckt sich über circa 500 Meter. Die Bundesstraße ist zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin in beide Richtungen gesperrt.

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ERSTMELDUNG (12:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben vermeldete, kam es am Montagmittag (12. März) auf der Bundesstraße B505 bei Pettstadt (Landkreis Bamberg) zu einem schweren Verkehrsunfall. Hierbei wurden zwei Verkehrsteilnehmer verletzt.

B505 derzeit gesperrt

Die Bundesstraße ist derzeit zwischen Pettstadt und Hirschaid für den Verkehr gesperrt. Es kommt in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Einzelheiten zu dem Unfall liegen noch nicht vor.

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Altenplos: Fünf Verletzte bei Unfall auf der B85

UPDATE (16:05 Uhr):

Gegen 13:20 Uhr ereignete sich auf Höhe Altenplos (Landkreis Bayreuth) der schwere Unfall auf der Bundesstraße B85. Ein mit fünf Personen besetztes Fahrzeug wollte von Kulmbach kommend, in Altenplos nach rechts in ein Wohngebiet abbiegen. Ein hinter dem Pkw befindlicher Fahrzeugführer aus Kulmbach übersah die Situation und fuhr auf.

Fünf Personen verletzt, darunter drei Kinder

Durch den Aufprall wurden alle fünf Fahrzeuginsassen im abbiegenden Pkw, darunter drei Kinder, so schwer verletzt, dass sie durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden mussten. Laut Polizei können lebensbedrohliche Verletzungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen werden. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 30.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die B85 kurzfristig gesperrt werden.

ERSTMELDUNG (13:50 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Dienstagmittag (10. Oktober) auf der Bundesstraße B85 zwischen Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) und Bayreuth zu einem schweren Verkehrsunfall. Auf Höhe Altenplos (Einfahrt zur Straße "Am Ängerlein") stießen mehrere Fahrzeuge zusammen. Laut einer ersten Meldung der Rettungskräfte gibt es mehrere verletzte Personen, die auch noch in ihren Fahrzeugen eingeklemmt sind. Die Bundesstraße ist in diesem Bereich derzeit für die Verkehr komplett gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen! Weitere Einzelheiten zu dem Unfall liegen noch nicht vor.

© News5 / Merzbach

Bad Rodach: Motorradfahrer (35) tödlich verunglückt

UPDATE (Mittwoch, 11:10 Uhr):

Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag (19. September) suchen die Beamten der Polizei Coburg nun nach dem Fahrer des Autos, den der 35-jährige Motorradfahrer unmittelbar vor dem Unfall überholte. Beide waren gegen 13:15 Uhr auf der Staatsstraße 2205 von Bad Rodach in Richtung Coburg auf Höhe Elsaer Mühle unterwegs. Eventuell, so die Polizei, bemerkte der Autofahrer den Unfall gar nicht. Der beteiligte rote Lastwagen muss ihm jedoch vor dem Unfall entgegen gekommen sein. Die Beamten der Polizei Coburg bitten den gesuchten Autofahrer oder andere mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 09561 / 645-0 mit ihnen in Verbindung zu setzen.

UPDATE (Dienstag, 16:54 Uhr):

Tödliche Verletzungen zog sich am Dienstagnachmittag (19. September) ein Motorradfahrer (35) bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Lkw auf der Staatsstraße 2205 bei Bad Rodach Landkreis Coburg) zu. Nach vorliegenden Erkenntnissen der Polizei überholte der 35-Jährige auf Höhe der Einmündung Elsaer Mühle einen vor ihm fahrenden Pkw. Hierbei übersah der Motorradfahrer einen entgegenkommenden Lastkraftwagen. Durch den Zusammenstoß zog sich der aus Bad Rodach stammende Kradfahrer tödliche Verletzungen zu. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Verunglückten feststellen. Der 54-jährige LKW Fahrer aus dem Kreis Hildburghausen blieb unverletzt, erlitt allerdings einen Schock. Das überholte Fahrzeug war nach derzeitigen Ermittlungsstand nicht an dem Zusammenstoß beteiligt.

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Staatsstraße 2205 komplett gesperrt

Zur Klärung des Unfallhergangs schaltete die Staatsanwaltschaft Coburg einen Sachverständigen ein. Die Staatsstraße 2205 musste für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten zeitweise komplett gesperrt werden. Hierbei waren die örtlichen Feuerwehren im Einsatz. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden.

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ERSTMELDUNG (Dienstag, 14:04 Uhr):

Wie die oberfränkische Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Staatsstraße 2205 zwischen Bad Rodach und Neida (Landkreis Coburg) ein tödlicher Verkehrsunfall. Auf Höhe Elsaer Mühle verunglückte ein Motorradfahrer am Dienstagmittag (19. September) und erlag vor Ort den schweren Verletzungen. Die Straße ist derzeit in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt. Einsatzkräfte sind an der Unfallstelle eingetroffen. Nähere Angaben zum Unfallgeschehen liegen noch nicht vor.

© nordbayern-aktuell / Symbolbild / Archiv

Brand im Lackierraum: Feuer im Beruflichen Schulzentrum Forchheim

UPDATE (11:30 Uhr:)

Der Brand entstand gegen 10:30 Uhr im Lackierraum des Beruflichen Schulzentrum in der Fritz-Hoffmann-Straße. Zwei Schüler einer Berufschulklasse beabsichtigten laut Polizei, ihr Werkstück in einem Lackierschrank zu bearbeiten. Als sie dabei den Rauchabzug betätigten, fing dieser plötzlich Feuer und geriet in Brand. Mehrere Löschversuche der beiden Schüler blieben erfolglos und die Feuerwehr wurde alarmiert. Da das Gebäude durch das Schulpersonal schnell geräumt werden konnte, wurde niemand verletzt. Das Feuer im Werkraum löschten die alarmierten Wehren aus Forchheim und Eggolsheim. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 30.000 Euro. Zur genauen Klärung der Brandursache hat die Forchheimer Polizei  die Ermittlungen aufgenommen.

 

ERSTMELDUNG (10:35 Uhr:)

Das Polizeipräsidium Oberfranken verkündete soeben, dass es im Beruflichen Schulzentrum in der Forchheimer Fritz-Hoffmann-Straße am Freitagvormittag (14. Juli) ein Feuer gegeben hat. Demnach brach der Brand im Lackierraum des Schulgebäudes aus. Nach ersten Informationen der Polizei konnten alle Personen das Gebäude verlassen. Verletzt wurde den Angaben nach niemand. Feuerwehr und weitere Rettungskräfte sind derzeit vor Ort im Einsatz.

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Lichtenfels: Unfall mit zwei Schulbussen

UPDATE (17:40 Uhr):

Zum Unfall beider Busse kam es am Mittag gegen 13:10 Uhr. Ein 60-jähriger Busfahrer musste verkehrsbedingt im Eichenweg, unweit der St. Katharina-Schule, abbremsen. Dies übersah der unmittelbar hinter ihm fahrende Fahrer eines weiteren Schulbusses und fuhr auf. Durch den Unfall wurde der 60-jährige Busfahrer sowie ein 10-jähriges Schulkind leicht verletzt. Beide kamen vorsorglich mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der zweite Bus war nicht mehr fahrbereit und musste mit einem Abschleppdienst von der Unfallstelle gebracht werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 40.000 Euro.

UPDATE (15:05 Uhr):

Bei den Verletzten handelt es sich nach TVO-Angaben um einen Busfahrer und ein Kind. Beide erlitten leichte Verletzungen.

Lichenfels: Zwei Verletzte bei Schulbusunfall
(unkommentiertes Video)

UPDATE (14:01 Uhr):

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage mitteilte, kam es zu einem Auffahrunfall zwischen den beiden Schulbussen. Ob hierbei die Fahrer oder die Insassen des Busses verletzt wurden, konnte noch nicht mitgeteilt werden.

 

ERSTMELDUNG (13:35 Uhr):

Die Polizei informierte soeben, dass es in Lichtenfels zu einem Unfall mit zwei Schulbussen kam. Ort des Unfallgeschehens ist der Eichenweg. Laut der ersten Information von vor Ort gab es zwei Personen, die leichte Verletzungen erlitten. Die Rettungskräfte sind an der Unfallstelle derzeit im Einsatz. Über die Ursache des Vorfalls gibt es noch keine weiteren Angaben.

 

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Coburg / Creidlitz: Pkw fährt in Imbissbude – Fünf Verletzte!

UPDATE (15:39 Uhr):

Der folgenschwere Unfall am Freitagmittag (26. Mai) auf dem Parkplatz eines gBaumarktes in Coburg-Creidlitz forderte insgesamt fünf Verletzte sowie einen hohen Sachschaden. Ein 83-jähriger Rentner aus dem Landkreis Coburg wollte zusammen mit seiner Ehefrau nach dem Besuch des Baumarktes vom Parkplatzgelände fahren. An der Ausfahrt bog der Senior nach rechts ab und bemerkte zu spät, dass sich wenige Meter weiter der Verkehr staute. Da der 83-Jährige damit nicht gerechnet hatte, kam er mit seinem Skoda nach rechts in den Grünstreifen und krachte anschließend in die Rückwand eines am Parkplatz aufgestellten Imbisswagens.

57-Jährige erlitt schwere Verbrennungen

Durch den Aufprall wurde die geöffnete Imbissbude in Richtung des Gästebereiches geschoben. Umherfliegende Küchengeräte und siedendes Fett verletzten die Betreiberin (57) des Standes schwer im Bereich des Rückens. Aufgrund ihrer schweren Verbrennungen wurde die 57-Jährige nach einer ersten Untersuchung im Klinikum Coburg mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik verlegt.

Vier Kunden des Imbissstandes leicht verletzt

Umgestoßene Stehtische und Getränke verletzten zudem vier weitere Gäste der Imbissbude, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Stehbereich vor dem Wagen aufhielten. Sie erlitten leichte Prellungen und Schürfwunden. Der Unfallverursacher und seine Frau blieben unverletzt.

Schaden von 40.000 Euro

Der im Frontbereich stark beschädigte und nicht mehr fahrbereite Pkw wurde abgeschleppt. Die Gesamtschadenshöhe betrug rund 40.000 Euro. Die Beamten der Verkehrspolizei Coburg konnten eine Alkoholbeeinflussung des Unfallverursachers als Unfallursache ausschließen. Die genauen Unfallumstände sind Gegenstand weiterer Ermittlungen.

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UPDATE (13:18 Uhr):

Wie TVO-Reporterin Antonia Klyn vor Ort von der Polizei erfuhr, fuhr ein 83-jähriger Rentner, der mit seiner Ehefrau in dem Auto saß, vom Parkplatz eines naheliegenden Baumarktes heraus. Er erschrak sich wohl, weil zum einen der Verkehr stockte und zum anderen ein Lkw in diesem Bereich rangierte, verriss das Lenkrad und krachte in den Imbisswagen. Dieser befindet sich am Rand des Parkplatzes.

Verkäuferin des Imbissstandes schwer verletzt

Die Verkäuferin im Imbisswagen erlitt nach ersten Angaben durch herumspritzendes, heißes Fett schwere Verbrennungen am Körper. Vier Kunden des Imbisses wurden zudem leicht verletzt. Die Verletzten wurden bereits in Krankenhäuser eingeliefert. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 40.000 Euro.

© TVO
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ERSTMELDUNG (12:42 Uhr):

Wie die Polizei soeben bekannt gab, ereignete sich im Coburger Stadtteil Creidlitz am Freitagmittag (26. Mai) ein schwerer Unfall. Im Fabrikweg fuhr ein Pkw aus derzeit noch unbekannten Gründen direkt in eine Imbissbude. Nach ersten Angaben wurden bei dem Vorfall vier Personen verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz und kümmern sich um die Verletzten.

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