Tag Archiv: Eilmeldung

Alarm in Coburg: Bombendrohung am Justizgebäude

UPDATE (18:10)

Auf Nachfrage von TVO gab die Polizei nun Entwarnung. Der Polizeieinsatz am Justizgebäude in Coburg ist somit beendet. Auf dem abgesperrten Areal wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden. Die Straßensperrung ist somit wieder aufgehoben.

UPDATE (16.45)

Nach einem Drohanruf am Donnerstagnachmittag (13. April) musste das Justizgebäude in Coburg geräumt werden. Das Areal in der Ketschendorfer Straße ist derzeit durch zahlreiche Streifenbesatzungen abgeriegelt und wird mit Polizeihunden abgesucht.

 

Zwei Drohanrufe lösen Alarm aus

Kurz nach 15:00 Uhr gingen kurz hintereinander zwei Anrufe ein, in denen Drohungen gegen das Justizgebäude in Coburg geäußert wurden. Auf Grund der Angaben musste von einer Gefährdungssituation für die im Gebäude befindlichen Personen und das Objekt selbst ausgegangen werden. Innerhalb kürzester Zeit konnten alle Beschäftigten und Besucher das Justizgebäude verlassen.

Sprengstoffsuchhunde im Einsatz

Derzeit suchen Polizeibeamte und Diensthundeführer mit Sprengstoffsuchhunden die Räumlichkeiten ab. Im Zuge der Absperrmaßnahmen musste auch der Verkehr rund um das Areal an der Ketschendorfer Straße abgeleitet werden. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen.

Unkommentiertes Video!

ERSTMELDUNG (16:30)

Aufgrund eines Drohanrufes am Donnerstagnachmittag (13. April) wurde das Justizgebäude in Coburg vorsorglich geräumt. Das Areal wird momentan abgesucht.

  • Weitere Informationen folgen in Kürze!
© TVO

Hof: LKW gerät vor dem Finanzamt in der Ernst-Reuter-Straße in Brand

Vor dem Finanzamt in der Hofer Ernst-Reuter-Straße geriet am Freitagvormittag (14. Oktober) ein LKW, beladen mit Altpapier, in Brand und löste einen Einsatz von Feuerwehr, BRK und Polizei aus. Die Umgebung um den Brandort wurde abgesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Lkw mit Altpapier fängt Feuer

Als die alarmierten Kräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus der Ladefläche des Lkw. Durch das schnelle Einschreiten der Hofer Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden. Der Fahrer des Lkw, der sich unverletzt aus dem Truck rettete, war vom tschechischen Asch aus unterwegs nach Köditz (Landkreis Hof). Die Ursache des Feuers ist bislang unbekannt.

 

Über Facebook waren wir LIVE vor Ort. Dazu das Video...

Verkehrsbehinderungen auf der Ernst-Reuter-Straße

Während der Löscharbeiten kam es auf der Ernst-Reuter-Straße zu erheblichen Behinderungen. Die Polizei leitete den Verkehr an der Unfallstelle ab. In Richtung Rehau konnte eine Fahrspur gegen 11:00 Uhr freigegeben werden. In Richtung Naila war die Straße komplett gesperrt.

Sachschaden von mindestens 30.000 Euro

Derzeit (12:30 Uhr) wird der Lkw auf den Parkplatz an der Freiheitshalle gebracht und dort von der Feuerwehr entladen. Eventuelle Glutnester in den Papierballen werden dort abgelöscht. Zurzeit dauern die Aufräumarbeiten an. Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro.

© TVO

Gerüsteinsturz in Kulmbach: Drei Arbeiter schwer verletzt

POLIZEIMELDUNG (DI., 12:20 UHR):

Wie bereits am Montagabend berichtet, zogen sich zwei rumänische Bauarbeiter am Montagabend (12. September) beim Einsturz eines Gerüstes in Kulmbach schwere Verletzungen zu. Ein weiterer Mann wurde leicht verletzt.

Bauarbeiter stürzten vier Meter in die Tiefe

Gegen 17:45 Uhr ereignete sich auf der Baustelle des Parkhausneubaus am Klinikum Kulmbach der Arbeitsunfall. Bei Einschalungsarbeiten der kreisförmigen Spindelauffahrt brach ein Teil des Baugerüstes ab. Zwei Arbeiter, die sich auf dem Gerüst befanden, stürzten circa vier Meter in die Tiefe. Die beiden 56 und 57 Jahre alten Männer wurden schwer verletzt ins nahe gelegene Klinikum gebracht. Ein unterhalb des Gerüsts stehender 23-jähriger Bauarbeiter zog sich durch herabfallende Teile leichte Verletzungen zu.

Behörden ermitteln

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth kamen ein Sachverständiger sowie Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft aus Coburg zur Unfallstelle, um die Ursache zu klären, warum das Baugerüst einstürzte.

UPDATE (MO., 22:30 UHR):

Der Unfall ereignete sich im nahen Umfeld des Kulmbacher Klinikums, auf der Baustelle, auf dieser der Neubau des Parkhauses entsteht. Die beiden schwer verletzten Bauarbeiter (56 und 57 Jahre) kamen sofort in das nahe Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth schaltete sich ein. Ein Sachverständiger wurde an die Unglücksstelle bestellt. Zusammen mit einem Vertreter der Berufsgenossenschaft soll geklärt werden, wie es zu dem Vorfall kam. Die Untersuchungen dauern an.

 

UPDATE (MO, 18:50 UHR):

Das Polizeipräsidium teilte auf Nachfrage mit, dass sich vermutlich Teile der Verschalung am Gebäude gelöst hatten und es damit zum teilweisen Einsturz des Baugerüstes kam. Die genaue Ursache ist aber abschließend noch nicht geklärt. Zwei rumänische Arbeiter, die sich auf dem Gerüst befanden und abstürzten, wurden bei dem Arbeitsunfall schwer verletzt. Es besteht aber keine Lebensgefahr. Ein weiterer Arbeiter am Boden erlitt leichtere Verletzungen.

 

ERSTMELDUNG (MO., 18:23 UHR):

Wie die Polizei gerade mitteilte, kam es am späten Montagnachmittag (12. September) zu einem schweren Arbeitsunfall in Kulmbach. Bei Arbeiten in der Albert-Schweitzer-Straße stürzte ein Gerüst ein. Drei Arbeiter wurden den ersten Angaben nach schwer verletzt und kamen in ein Krankenhaus. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall liegen noch nicht vor.

© News5 / Herse

Forchheim: Ein Schwerverletzter bei Explosion in einem Wohnhaus

POLIZEIMELDUNG: (16:36 Uhr):

Die Verpuffung in einem Reihenhaus in der Von-Ketteler-Straße in Forchheim forderte am Mittwochmittag (7. September) einen Schwerstverletzten. Eine 92-jährige Hausbewohnerin verließ das Gebäude unverletzt. An dem Wohnhaus entstand ein erheblicher Sachschaden.

21-Jähriger mit schwersten Verbrennungen ins Krankenhaus geflogen

Bei der Verpuffung zog sich ein 21-jähriger Handwerker schwerste Verletzungen zu. Der Mann verständigte noch die Bewohnerin (92) im Erdgeschoss, bevor beide aus dem Gebäude flüchteten. Ersthelfer versorgten anschließend den 21 Jahre alten Mann, der lebensgefährliche Verbrennungen erlitt, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Nach einer Erstversorgung kam er mit einem Rettungshubschrauber umgehend in eine Spezialklinik. Die Seniorin kam mit dem Schrecken davon und wurde an der Einsatzstelle betreut.

 


Schaden von über 100.000 Euro

Rund 40 Feuerwehrkräfte löschten unterdessen einen Brand, der im Obergeschoss des Hauses entstand. Durch die Druckwelle der Verpuffung wurden sämtliche Wohnräume und Fensterscheiben beschädigt. Aufgrund des Schadens muss das Gebäude vom Technischen Hilfswerk gesichert werden und ist derzeit nicht bewohnbar. Es entstand ein Sachschaden von über 100.000 Euro.

Kripo Bamberg ermittelt

Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen war der 21-jährige Handwerker mit Arbeiten im Obergeschoss beschäftigt, als es zu der Verpuffung kam.

UPDATE (14:02 Uhr):

Die Verpuffung entstand bei Handwerksarbeiten in einem Reihenmittelhaus am Mittag. Bei dem Vorfall zog sich ein Arbeiter schwerste Verbrennungen zu. Es besteht Lebensgefahr. Er kam mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik. Eine ältere Frau in dem Anwesen blieb unverletzt. Kurz hatte es in dem Haus gebrannt. Die Flammen konnten aber zügig gelöscht werden. Aktuell wird die Ursache der Verpuffung ermittelt.

ERSTMELDUNG (13:30 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es in der Forchheimer Von-Kettler-Straße am Mittwochmittag (7. September) zu einer Verpuffung in einem Wohnhaus. Diese löste einen anschließenden Brand in dem Anwesen aus. Nach einer ersten Information der Einsatzkräfte vor Ort wurde bei dem Vorfall eine Person schwer verletzt. Über die Ursache der Explosion gibt es noch keine Angaben.

© Michael Liebl / Feuerwehr Bad Staffelstein

Bad Staffelstein: 67-jähriger Wanderer stürzt vom Staffelberg

Wahrlich ein großes Glück im Unglück hatte am Mittwochmittag (17. August) ein Wanderer auf dem Staffelberg (Landkreis Lichtenfels). Der 67-Jährige stürzte mehrere Meter in die Tiefe. Mit schweren Verletzungen kam der Mann in ein Krankenhaus.

 

Spektakuläre Rettungsmaßnahme

Der Oberbayer befand sich zusammen mit seiner Frau auf dem Berg. Aus noch unbekannten Gründen stürzte er an der Kante des Plateaus circa fünf Meter in die Tiefe in eine Felsspalte. Die alarmierten Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Polizei, der Feuerwehren sowie des Technischen Hilfswerks Bad Staffelstein eilten vor Ort. Feuerwehrkräfte wurden mittels einer Drehleiter über dem Abgrund zu dem 67-Jährigen herabgelassen und retten ihn somit aus seiner misslichen Lage. Mit schweren Verletzungen kam der Wanderer nach der Erstversorgung durch den Notarzt in ein Krankenhaus.

(Fotos: Michael Liebl / Feuerwehr Bad Staffelstein)

© Michael Liebl / Feuerwehr Bad Staffelstein© Michael Liebl / Feuerwehr Bad Staffelstein© Michael Liebl / Feuerwehr Bad Staffelstein© Michael Liebl / Feuerwehr Bad Staffelstein

Erstmeldung (12:47 Uhr): Wie das Polizeipräsidium Oberfranken soeben vermeldete, stürzte am Mittwochmittag (17. August) eine Person vom Staffelberg (Landkreis Lichtenfels) fünf Meter in die Tiefe und liegt in einer Felsspalte. Über die Schwere der Verletzungen kann die Polizei derzeit noch keine Auskünfte geben. Rettungskräfte sind aktuell am Staffelberg im Einsatz.

Weiterführende Informationen
Bad Staffelstein: Tod auf dem Staffelberg - Frauen stürzen in die Tiefe
(17. April 2015)
Staffelberg: Pkw stürzt 50 Meter in die Tiefe – Fahrerin unverletzt!
(10. Juli 2014)
© Privat via WhatsApp

Kulmbach: Zwei Schwerverletzte nach Unfall auf der B289

Ein schwerer Unfall überschattete das Verkehrsgeschehen am Donnerstagvormittag (4. August) im Bereich Kulmbach. Auf der Nordumfahrung der Bundesstraße B289 kam es auf Höhe Blaich aufgrund eines Überholversuches zu einem Frontalcrash. Zwei Personen wurden schwer verletzt. Der Gesamtsachschaden betrug über 50.000 Euro. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt.

Missglücktes Überholmanöver löst Unfall aus

Gegen 8:45 Uhr befuhr ein Kulmbacher (70) mit seinem VW Tiguan die B289 in Richtung Mainleus (Landkreis Kulmbach). 500 Meter vor der Anschlussstelle Kulmbach-Mitte wollte er einen VW Golf und einen Lkw überholen. Dabei übersah er offensichtlich einen entgegenkommenden VW Touareg. Daraufhin prallten beide Pkw ineinander.

Unfallverursacher überschlägt sich

Der Touareg prallte in der folge gegen die Leitplanken und kam nach 50 Metern zum Stehen. Der Wagen des Unfallverursachers überschlug sich, kollidierte mit dem VW Golf, und kam schlussendlich auf dem Dach zum Liegen.

70-Jähriger kommt mit lebensgefährlichen Verletzungen in das Krankenhaus

Der 70-Jährige erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen. Der Fahrer des Touareg wurde schwer verletzt. Beide Männer kamen mit dem Rettungsdienst in das Klinikum Kulmbach. An den insgesamt drei beteiligten entstand ein Gesamtschaden von rund 53.000 Euro.

B289 rund drei Stunden komplett gesperrt

Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde durch die Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger an die Unfallstelle beordert. Neben mehreren Polizeistreifen waren zudem das Technische Hilfswerk Kulmbach, die Freiwillige Feuerwehr Kulmbach sowie die Straßenmeisterei eingesetzt. Die Vollsperrung im Bereich der Unfallstelle dauerte bis 12:00 Uhr an. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet.

© Privat via WhatsApp

ERSTMELDUNG (9:36 Uhr): Ein schwerer Unfall hat sich am Donnerstagvormittag (4. August) auf der Bundesstraße B289 bei Kulmbach ereignet. Auf Höhe Blaich stießen den Angaben nach zwei Pkw frontal zusammen. Ein Unfallbeteiligter wurde lebensgefährlich, ein anderer leicht verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Ein Gutachter wurde an die Unfallstelle bestellt, um bei der Aufklärung des Unfalles zu helfen. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen, da die Bundesstraße zwischen Kulmbach-Mitte und Kauerndorf aktuell für den Verkehr gesperrt ist. Die Sperre kann laut Nachfrage bei der Polizei noch eine Zeit andauern!

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Gräfenberg: Tödlicher Motorradunfall auf der B2

Am Dienstagmittag (7. Juni) erlitt ein 40–jähriger Motorradfahrer bei einer Kollision mit einem Auto auf der Bundesstraße B2 bei Gräfenberg (Landkreis Forchheim) tödliche Verletzungen. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Er starb noch am Unfallort.

Wendemanöver führt zu Unfall

Gegen 13:00 Uhr bog ein Autofahrer (50) von der Bahnhofstraße auf die B2 in Richtung Gräfenberg ein. Nach einigen Metern wollte der aus dem Landkreis Forchheim stammende Mann mit seinem VW Tiguan offensichtlich wieder zurück in die Bahnhofstraße fahren. Zur gleichen Zeit war der 40-Jährige mit seinem BMW-Motorrad von Weißenohe kommend in Richtung Gräfenberg unterwegs.

Pkw-Fahrer erlitt einen Schock

Im Kreuzungsbereich zur Bahnhofstraße kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Hierbei zog sich der 40-Jährige aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt schwerste Verletzungen zu. Trotz Erste-Hilfe Maßnahmen und einem Notarzt verstarb der Mann an der Unfallstelle. Der Autofahrer erlitt einen Schock. Er kam in das Krankenhaus. 

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Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg unterstützte ein Sachverständiger die Polizei bei der Klärung der Unfallursache. Die Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Während der Unfallaufnahme war die B2 halbseitig gesperrt. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.

B2 / Konradsreuth: Autofahrer (18) prallt gegen Baum

Zu einem schweren Unfall kam es am Freitagnachmittag (29. April) auf der Bundesstraße B2 bei Konradsreuth (Landkreis Hof) ein schwerer Unfall. Zwischen Weißlenreuth und Konradsreuth kam ein Pkw von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer (18) wurde hierbei eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

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Schulbusunfall bei Pegnitz: Zehn Kinder leicht verletzt

Bei einem schweren Schulbus-Unfall auf der Verbindungsstraße zwischen Hainbronn und Penzenreuth (Landkreis Bayreuth) wurden am Montagmittag (11. April) bei Pegnitz zehn Schülerinnen und Schüler im Alter von neun bis elf Jahren verletzt. Der Fahrer des Busses wurde schwer verletzt. Die beiden Insassen des Lkw, der am Unfall beteiligt war, erlitten leichte Verletzungen.

Bus und Lkw stoßen ineinander

Gegen nach 12:30 Uhr war der Schulbus in Richtung des Pegnitzer Stadtteils Penzenreuth unterwegs. In einer leichten Rechtskurve geriet der Fahrer des Busses aus bislang nicht geklärten Gründen zu weit nach links und stieß mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammen. Anschließend kamen beide Fahrzeuge im Straßengraben zum Stehen.

Busfahrer (57) von der Feuerwehr befreit

Während der 42-jährige Fahrer des Lastwagens, sein 39-jähriger Beifahrer und die Schulkinder die demolierten Fahrzeuge mit Hilfe von Ersthelfern verließen, war der 57-jährige Busfahrer eingeklemmt. Die alarmierte Feuerwehr befreite den Mann mit schwerem Gerät aus dem Bus. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Schulkinder in umliegende Krankenhäuser gebracht

Vorsorglich transportierte der Rettungsdienst auch die Schulkinder und die Insassen des Lastwagens zu weiteren Untersuchungen in umliegende Krankenhäuser.


Rund 100 Kräfte vor Ort im Einsatz

Ein Großaufgebot von über 90 Einsatzkräften des Rettungsdienstes, der umliegenden Feuerwehren, des THW und der Polizei waren an der Unfallstelle im Einsatz. Ein Sachverständiger unterstützte die Polizei bei der Klärung der Unfallursache. Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten ist die Verbindungsstraße derzeit weiterhin (Stand: 14.30 Uhr) komplett gesperrt.

Schaden von 140.000 Euro

An den beiden beschädigten Fahrzeugen entstand insgesamt ein Sachschaden von geschätzten 140.000 Euro.

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Pegnitz: 10 verletzte Kinder bei Schulbusunfall am Montagmittag
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Neukenroth: Tödlicher Unfall auf der B85

Bei einem schweren Unfall auf der Bundesstraße B85 bei Neukenroth (Landkreis Kronach) wurde am Dienstagvormittag (29. März) ein 73-Jähriger tödlich verletzt. Der Mann stieß mit seinem Pkw frontal gegen einen Lkw. Die Straße war über mehrere Stunden gesperrt.

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© TVO

UPDATE: Oberkotzau (Lkr. Hof) – LKW rast in Mehrfamilienhaus

Am Dienstagmittag (8. September) ereignete sich in Oberkotzau (Landkreis Hof) ein schwerer Verkehrsunfall. In der Ortsmitte kam ein Lkw nach links von der Straße ab und rauschte in ein Mehrfamilienhaus. Der Lkw-Fahrer wurde schwer verletzt. Bei Bewohner des Anwesens hatten bei dem Unfall einen Schutzengel dabei.

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© Florian Hartmann

Update: Creußen (Lkr. Bayreuth): US-Militärjet abgestürzt!

Zwischen Creußen und Engelmannsreuth (Landkreis Bayreuth) ist am Dienstagmorgen (11. August) gegen 9:30 Uhr ein US-Kampfflugzeug vom Typ F-16 abgestürzt. Dem Piloten gelang es, sich mit einem Fallschirm zu retten. Ein Passant fand den leicht verletzten Mann in einem Waldstück nahe der Absturzstelle und übergab ihn in die Hände der Rettungskräfte.

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Kleintettau (Lkr. Kronach): 19-Jährige bei Unfall schwer verletzt

+++ EILMELDUNG / ERSTINFORMATION +++ Auf der Staatsstraße 2209 zwischen Steinbach am Wald und Kleintettau (Landkreis Kronach) ereignete sich am Mittwochnachmittag ein Verkehrsunfall. Hierbei wurde eine 19-jährige Pkw-Fahrerin schwer verletzt.

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