Tag Archiv: Einnahmen

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Hof: Einnahmen aus AfD-Veranstaltung wird für Flüchtlingsarbeit gespendet

Die Mieteinnahmen aus der Veranstaltung der AfD (Alternative für Deutschland), die am heutigen Freitag (08. Januar) in der Hofer Freiheitshalle stattfindet, wird von der Stadt für Flüchtlingsarbeit gespendet. Wie es aus einem Schreiben heißt, möchte die Oberbürgermeisterin, Eva Döhla, keine Einnahmen erzielen, wenn völkisches Gedankengut verbreitet wird.

Einnahmen sollen für Broschüre über erfolgreiche Integrationsarbeit ausgegeben werden

Mit den Mieteinnahmen in Höhe von 600 Euro wird eine Broschüre für Flüchtlinge in Hof unterstützt, die die Volkshochschule Hofer Land zum Diversity Day am 18. Mai dieses Jahres herausbringen wird. Diese wird von und mit Migranten herausgegeben und berichtet über erfolgreiche Integrationsarbeit aus dem Hofer Land. Die Gesellschaft in Deutschland ist bunt und vielfältig. Darauf wird jeweils zum Deutschen Diversity-Tag mit Aktionen aufmerksam gemacht.

Das Geld soll für eine sinnvolle Sache genutzt werden

Dass gerade in der Freiheitshalle, die ihren Namen seit April 1945 trägt und die Freiheit vom Nationalsozialismus meint, fremdenfeindliche und volksverhetzende Reden geschwungen werden, sei schwer erträglich, so die Oberbürgermeisterin weiter:

„Die Meinungsfreiheit können und werden wir nicht einschränken, aber dann soll wenigstens das mit solchen Veranstaltungen verdiente Geld einer sinnvollen Sache zugutekommen.“

Der Aktuell-Beitrag vom 08. Januar:
Hof: Stadt spendet AfD-Einnahmen für Flüchtlingshilfe

Bayreuth: Haushalt für 2017 verabschiedet

Die Stadt Bayreuth hat am Mittwoch (22. Februar) den Haushalt für das Jahr 2017 verabschiedet. Im Haushalt der Stadt Bayreuth Einnahmen von rund 228,3 Millionen Euro stehen Ausgaben von 237 Millionen Euro gegenüber. Somit entsteht ein Minus von rund 8,7 Millionen Euro.

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Bamberg: Polizei nimmt flüchtige Räuberin fest

Im Rahmen der Fahndung nach dem gewalttätigen Überfall auf eine Tankstellenangestellte in der Hallstadter Straße am Mittwochmittag (24. Februar) nahm die Bamberger Polizei eine Tatverdächtige fest. Gegen die 45-Jährige aus dem Landkreis Bamberg erging ein Untersuchungshaftbefehl. Die Kripo Bamberg sucht Zeugen der Tat.

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Erzbistum Bamberg: Haushalt 2015 umfasst 177,5 Mio EUR

Der Diözesansteuerausschuss des Erzbistums Bamberg hat den Haushalt für 2015 verabschiedet. Dieser hat ein Volumen von rund 177,5  (2014: 164,5) Millionen Euro). Der größte Teil der Ausgaben des Erzbistums sind Personalkosten. Über 34 Millionen Euro sollen investiert werden. Weiterlesen
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Haushaltsentwurf 2015: Bezirk Oberfranken will schuldenfrei werden

Als erster bayerischer Bezirk will Oberfranken am Ende des Haushaltsjahres 2015 schuldenfrei sein. So sieht es der am Donnerstag (13. November) vorgestellte Haushaltsentwurf vor. Die Verabschiedung des Bezirkshaushalts ist am 11. Dezember 2014 geplant. Weiterlesen

Bamberg: Erzbistum verabschiedet Haushalt für 2014

Verabschiedet ist der Haushalt des Erzbistums Bamberg. Dessen Gesamtvolumen liegt bei knapp 166 Millionen Euro. Fast 70 Prozent davon, also knapp 113 Millionen Euro, werden für Personalkosten ausgegeben. Das Erzbistum Bamberg hat rund 12 500 Beschäftigte – sie arbeiten in den Pfarrgemeinden und Seelsorgestellen, in der Caritas sowie in kirchlichen Stiftungen und Vereinen. Der zweitgrößte Ausgabeposten im Bistumshaushalt mit über 26 Millionen Euro ist die Renovierung und Instandhaltung von Kirchen, Pfarr- und Jugendheimen sowie Jugend- und Bildungshäusern.  Wichtigste Einnahmequelle für das Erzbistum Bamberg sind die Kirchensteuern. 2014 wird hier mit über 141 Millionen Euro gerechnet.

 


 

 

Oberfranken: Größter kommunaler Haushalt verabschiedet

Der Bezirkshaushalt für Oberfranken wurde am Donnerstag (12. Dezember) verabschiedet. Er umfasst für 2014 ein Volumen von 360 Millionen Euro. In seiner Haushaltsrede veranschaulichte Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler die Hauptaufgabe des Bezirks, die überörtliche Sozialhilfe: „Mit einem bereinigten Anteil von über 93 Prozent der Ausgaben des Verwaltungs­haushalts bleibt der Bezirkshaushalt ein Sozialetat für behinderte und pflegebedürftige Menschen. Der Bezirk ist das soziale Gewissen Oberfrankens! Die behinderten und pflegebedürftigen Menschen in Oberfranken, die auf unsere Leistungen angewiesen sind, können sich auf uns verlassen. Das gilt in gleicher Weise für  unsere Umlagezahler!“

Hebesatz der Bezirksumlage sinkt

Der Hebesatz der Bezirksumlage 2014 beträgt 19,4 Punkte, das sind 1,3 Punkte weniger als in diesem Jahr. Nach der Bezirksumlage ist diese staatliche Ausgleichszahlung der zweite große Einnahmeposten. Er steigt im kommenden Jahr um rund 500.000 Euro auf 71,5 Millionen Euro. Mehr Zahlen, Daten und Fakten zum haushalt 2014 ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.