Tag Archiv: Einsatz

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Feuerwehreinsatz in Rehau: Gartenhütte brennt am Morgen nieder!

Eine Gartenhütte brannte am Freitagmorgen (09. Juli) in Rehau im Landkreis Hof. Die Ursache für den Brand ist derzeit noch unbekannt. Die Kriminalpolizei Hof ermittelt und bittet um Mithilfe. Weiterlesen

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Marktredwitz: Gästehaus und Hundezwinger brennen in der Nacht!

UPDATE (04. Juli, 13:25 Uhr):

In der Nacht zum Sonntag (04. Juli) geriet im Gemeindeteil Leutendorf in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) ein Gästehaus in Brand. Den Einsatzkräften gelang es, eine Frau ohne weitere Verletzungen zu retten. Ein Hund konnte ebenso in Sicherheit gebracht werden. Der entstandene Schaden durch das Feuer liegt im sechsstelligen Bereich.

Gästehaus und Hundezwinger stehen bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Flammen

Wie die Polizei mitteilt, verständigten Zeugen kurz vor Mitternacht den Notruf und teilten den Brand in der Redwitzer Straße mit. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gästehaus samt Hundezwinger in Flammen. Eine Frau wurde unversehrt von der Feuerwehr ins Freie gebracht, die sich in einem nahegelegenen Wohnhaus aufhielt. Ein Hund konnte ebenso unverletzt gerettet werden, der zum Zeitpunkt des Brandes im Garten war.

Ursache des Brandes noch unklar

Derzeit ist die Ursache des Brandes noch unklar. Die Kriminalpolizei Hof nahm hierzu die Ermittlungen auf. Der entstandene Schaden liegt bei mindestens 200.000 Euro.

Erste Bilder von der Einsatzstelle
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ERSTMELDUNG (04. Juli, 12:15 Uhr):

In der Nacht zum Sonntag (04. Juli) meldete die Polizei den Brand eines Wohnhauses in der Redwitzer Straße im Ortsteil Leutendorf in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Bislang ist die Ursache des Brandes unklar.

Löscharbeiten gestalten sich laut Feuerwehr schwierig

Wie in einer ersten Meldung ein Sprecher der Feuerwehr bekannt gab, bereitete der Einsatz Schwierigkeiten. Die Feuerwehr konnte nicht mit Drehleiter arbeiten, weshalb sie mit Steckleitern und Absturzsicherung auf das Dach sind, um das Feuer bekämpfen zu können. Vor Ort kam es zur starken Rauchentwicklung. Laut ersten Informationen der Polizei war über Verletzte nichts bekannt. Wie News5 mitteilte, waren rund 110 Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten vor Ort.

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Forchheim: Fahrzeug brennt auf der A73 komplett aus

ERSTMELDUNG (12:15 Uhr):

Am Samstag (03. Juli) geriet ein Transporter auf der A73 zwischen Forchheim-Nord und Buttenheim in Richtung Bamberg in Brand. Laut ersten Informationen soll es sich bei dem Wagen um ein UPS-Fahrzeug handeln.

Keine Verletzten

Durch das Feuer brannte das Fahrzeug auf der A73 komplett aus. Verletzt wurde nach ersten Angaben von News5 niemand. Weitere Details zum Brand sind derzeit nicht bekannt.

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Während der Fahrt bei Hartenreuth: Traktoranhänger samt Ladung brennt

Ein Großaufgebot an Rettungskräften bekämpfte am Mittwoch (16. Juni) bei Hartenreuth (Landkreis Forchheim) den Brand eines Traktoranhängers samt Heuballen-Ladung. Die Ursache für das Feuer wird derzeit noch ermittelt, so die Polizei am Donnerstag.

63-Jährigen gelingt es den brennenden Anhänger rechtzeitig abzukuppeln

Der 63 Jahre alte Landwirt war mit seinem Traktor auf der Straße von Hartenreuth in Richtung Bieberbach unterwegs. Auf seinem Anhänger waren frisch gepresste Heuballen geladen. Ein entgegenkommender Radfahrer machte den 63-Jährigen darauf aufmerksam, dass sein Anhänger brannte. Dem Landwirt gelang es noch rechtzeitig, den Anhänger abzukuppeln. Dieser brannte schließlich samt Ladung.

Kreisstraße wird durch Feuer beschädigt

Rund 50 Feuerwehrkräfte bekämpften die Flammen. Die Kreisstraße wurde auf einer Länge von 25 Metern beschädigt. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen im mittleren, vierstelligen Bereich.

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Bischberg: Einsatzkräfte werden zum Brand einer Metzgerei alarmiert

UPDATE (17. Juni)

Am späten Dienstagvormittag (16. Juni) brach ein Feuer über einer Metzgerei in Bischberg bei Bamberg aus. Bei dem Brand gab es glücklicherweise keinerlei Verletzte, aber ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich ist dabei entstanden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Genaue Brandursache noch unklar

Gegen 11:00 Uhr fiel der Brand in den Büroräumen des Anwesens in der Regnitzstraße in Bischberg auf. Die Personen im Haus konnten sich noch rechtzeitig und unversehrt in Sicherheit begeben. Umliegende Feuerwehren brachten die Flammen schnell unter Kontrolle. Nach jetzigem Stand ist eine vorsätzliche Brandstiftung auszuschließen, die genaue Ausbruchsursache des Feuers ermitteln nun die Brandfahnder der Kripo Bamberg. Trotz des entstandenen Schadens bleibt die Metzgerei weiterhin geöffnet.

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Zu einem Brand in einem Gebäude einer Metzgerei kam es am Mittwochvormittag (16. Juni) in der Regnitzstraße in Bischberg im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zufolge mussten zwei Personen vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden.

Brandursache aktuell unklar

Der Brand entflammte im ersten Obergeschoss, in dem sich der Bürobereich sowie eine Küche der Metzgerei befinden. Wie News5 mitteilt, befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen im Obergeschoss. Der Besitzer und der Junior-Chef leiteten erste Löschmaßnahmen ein, nachdem sie die Rauchentwicklung bemerkten. Die Löschversuche schlugen fehl und beide wurden vom Rettungsdienst betreut, so News5 in einer ersten Meldung. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden im unteren fünfstelligen Bereich. 

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Schwangere wird von Partner geschlagen: Drei Heldinnen in Hof greifen ein!

Von der Polizei für ihren Einsatz belohnt wurden drei mutige Mitarbeiterinnen eines Schnellrestaurants in Hof, nachdem sie einer schwangeren Frau zur Hilfe eilten, die im Wagen von ihrem Partner geschlagen wurde.

Durch Eingreifen der Frauen gelingt es der Geschädigten aus dem Auto zu fliehen 

Im April dieses Jahres wurden die drei Frauen Zeugen eines Streites eines Pärchens, die sich mit ihrem Auto in der Spur für den Autoschalter eines Schnellrestaurants in der Ossecker Straße befanden. Zunächst war ein lauter Streit zwischen dem Fahrer und seiner Beifahrerin zu vernehmen. Für die drei Frauen war das Maß voll, als der Mann seine Beifahrerin an den Haaren packte und ihr mit der Faust mehrmals ins Gesicht schlug. Sie sprachen den Mann an und forderten ihn auf, damit aufzuhören, oder sie würden die Polizei verständigen. Die Beifahrerin bat inständig darum, dies zu tun. Durch die Ablenkungen des Fahrers, gelang es der Geschlagenen, das Fahrzeug zu verlassen. Eine der Angestellten kümmerte sich sofort um sie.

Mitarbeiterin stellt sich vor Auto und verhindert die Weiterfahrt des Mannes

Die anderen beiden Frauen forderten den Mann auf, mit seinem Auto stehenzubleiben und auf die Polizei zu warten. Um eine Weiterfahrt zu verhindern, stellte eine der Frauen dem Fahrzeug in den Weg. Der Fahrer ließ das Auto auf sie zurollen und stoppte erst wenige Zentimeter vor der Frau.

Mitarbeiterinnen verhindern weitere, mögliche Angriffe durch den Mann 

Laut Polizei war der Mann immer noch total aggressiv, stieg aus dem Fahrzeug aus und wollte in Richtung seiner Beifahrerin gehen. Die Frauen verhinderten dies und wiesen ihn an, bei seinem Fahrzeug auf die Polizei zu warten. Durch resolutes, verbales Einwirken wussten die Frauen die weiteren Versuche des Mannes zur Beifahrerin zu gelangen zu verhindern, so die Polizei.

Polizeipräsident Alfons Schieder würdigte das Verhalten der drei Frauen in jeweils einem Belobigungsschreiben:

Durch ihr mutiges Einschreiten verhinderten sie weitere Schläge gegen die in der 14. Woche schwangeren Frau. Möglicherweise ist es ihnen auch zu verdanken, dass nach bisherigen Erkenntnissen das ungeborene Kind keinen Schaden nahm. Indem sie die Weiterfahrt des Mannes verhinderten, ermöglichten sie eine Übernahme des Täters durch die eingesetzten Beamten und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zu einer beweiskräftigen Strafverfolgung. Dabei setzten sie sich auch der Gefahr aus, von dem Auto erfasst zu werden und stellten sich als Zeuginnen im Strafverfahren zur Verfügung. Besonders bemerkenswert ist das beherzte Agieren gegen den fortwährend aggressiven Täter und das Verhindern weiterer Übergriffe zum Nachteil der Geschlagenen.

Dienststellenleiter Klaus Weich und sein Vertreter Matthias Singer schlossen sich den Worten bei einem kleinen Empfang der drei Frauen an und übernahmen die ehrenvolle Aufgabe der Übergabe der Belobigungsschreiben sowie der damit verbundenen Geldbeträge. Die Frauen freuten sich sehr über das Lob der hochrangigen Polizeibeamten und über die Geldzuwendungen. Alle drei sahen es als ihre Pflicht an, der Frau beizustehen und sie vor weiterem Schaden zu schützen. Sie würden immer wieder so handeln.

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Schwerer Unfall in Kronach: Verletzte (62) muss aus Wrack befreit werden

Aus bislang unklarer Ursache verlor am Mittwochabend (09. Juni) eine 62 Jahre alte Frau im Kronacher Stadtteil Fischbach die Kontrolle über ihren Pkw und stieß gegen eine Gartenmauer eines Anwesens. Die Einsatzkräfte mussten die Frau aus dem Wrack befreien. Die Polizei sucht derzeit zum Unfallhergang Zeugen.

62-Jährige kommt mit Becken- und Thoraxtrauma ins Krankenhaus

Durch den Aufprall erlitt die 62-Jährige ein Becken- und Thoraxtrauma. Bevor sie ins Krankenhaus kam, befreiten die Einsatzkräfte sie aus dem beschädigten Chevrolet. Hierzu entfernte die Feuerwehr die B-Säule als auch die beiden Fahrzeugtüren auf der Fahrerseite.

Mehrere Tausend Euro Schaden

Am Auto und an der Gartenmauer entstand Gesamtschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Die Polizei Kronach sucht zum Unfall Zeugen. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09261 / 5030 zu melden.

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Kirchenpingarten: 22-Jähriger überschlägt sich mit Auto mehrfach

ERSTMELDUNG (9:15 Uhr):

Mehrfach überschlug sich am Dienstagabend (08. Juni) ein 22-Jähriger mit seinem Auto, als dieser von Dressendorf in Richtung Kirchenpingarten (Landkreis Bayreuth) unterwegs war. Ersten Informationen zufolge wurde der junge Fahrer wie "durch ein Wunder" leicht verletzt.

22-Jähriger kommt in einer Kurve von der Straße ab 

In einer Kurve kam der 22-Jährige von der Straße auf ein Feld ab. Daraufhin überschlug sich der BMW mehrfach, bevor das Auto beschädigt auf der Straße zum Stehen kam. Wie News5 mitteilt, kam der Fahrer mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Weitere Details zum Unfall sind nicht bekannt.

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Schweres Unwetter in Bindlach: 120 Einsätze halten Rettungskräfte auf Trab!

Auch Oberfranken kam am Samstag (05. Juni) nicht am Unwetter vorbei. Besonders betroffen war die Gemeinde Bindlach im Landkreis Bayreuth. Ein Sprecher der Feuerwehr berichtet unter anderem von 120 Einsätzen. Darunter betroffen auch mehrere Firmen. Nach den Niederschlägen war auch ein Möbelhaus umzingelt von Wasser. Die Rettungskräfte erwarten in dieser Nacht noch weitere Regenfälle und Einsätze.

Einsatzkräfte bereiten sich auf die Nacht vor

Hauptsächlich alarmiert wurden die Einsatzkräfte am Nachmittag wegen vollgelaufene Keller, so ein Sprecher der Feuerwehr Landkreis Bayreuth. Komplette Straßenzüge standen unter Wasser. In Bindlach wurde noch kein Katastrophenfall ausgerufen. Die Einsätze sind dennoch deutlich mehr, als bei einem Starkregen üblich. Die Feuerwehr bereitet sich vorbeugend auf die Nacht vor. Besonders betroffene Bereiche werden mit Sandsäcken geschützt. Diese werden aus unterschiedlichen Landkreisen nach Bindlach geholt.

Starkregen in Bindlach: Feuerwehr bereitet sich auf die Nacht vor!

"Sowas haben wir noch nicht erlebt"

Wie der erste Bürgermeister von Bindlach, Christian Brunner, gegenüber News5 mitteilte, habe weder er noch andere sowas noch nicht erlebt. Nicht in diesem Ausmaß, mit diesen Niederschlägen in so kurzer Zeit, so Brunner weiter. Vom Starkregen besonders betroffen war auch das Möbelhaus "Pilipp" in Bindlach. Knapp einen Meter hoch stand dort das Wasser. "Wir waren sowas von überrascht", so der Geschäftsführer Udo Bergmann im Gespräch. Die Fluten seien von allen Seiten auf den Platz gelaufen. Innerhalb einer halben Stunde wäre bis zu 40 Zentimeter Wasser gestiegen, schildert Bergmann weiter. Damit für Kunden keinen Schaden entstehe, mussten die Kundenfahrzeuge aus dem Wasser gezogen werden.

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Pfaffenreuth: Immenser Schaden bei Dachstuhlbrand!

Wie die Polizei am Samstag (05. Juni) mitteilt, geriet der Dachstuhl eines Doppelhauses am Vorabend in Pfaffenreuth im Landkreis Wunsiedel in Brand. Die Bewohner konnten rechtzeitig das Haus verlassen. Niemand wurde verletzt. Der Schaden ist enorm. Weiterlesen
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Freiheitsberaubung in Hof: Frau & Kind in Wohnung eingesperrt

Eigentlich wurden Feuerwehr und Polizei wegen eines Gasaustritts am Mittwoch (19. Mai) in Hof alarmiert. Neben dem Gasaustritt mussten die Einsatzkräfte aber auch eine in der Wohnung eingesperrte Frau und ein elfjähriges Kind befreien.

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A93 / Höchstädt: Auto gerät während der Fahrt in Brand

Das Auto eines 34 Jahre alten Mannes geriet plötzlich während der Fahrt auf der A93 bei Höchstädt (Landkreis Wunsiedel) in Brand, so die Polizei am Mittwoch (19. Mai). Der Wagen brannte völlig aus. Als Ursache für die Flammen gehen die Ermittler derzeit von einem technischen Defekt aus. Weiterlesen
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B26 bei Bamberg: Vier Menschen werden bei Zusammenstoß teils lebensgefährlich verletzt

UPDATE (18. Mai, 11:30 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstag (18. Mai) mitteilt, kam es am Vortag auf der B26 zwischen Eltmann und Bamberg zu einem schweren Unfall, nachdem ein 21 Jahre alter Fahrer mit zwei weiteren Fahrzeugen zusammenstieß. Insgesamt wurden vier Menschen teils lebensgefährlich verletzt. Unter anderem am Unfall beteiligt war eine Mutter (42) mit ihren beiden Kindern (12 und 15 Jahre).

21-Jähriger gerät bei nasser Straße auf Gegenfahrbahn

Der 21-Jährige war mit seinem Ford Mustang auf der B26 in Richtung Bamberg unterwegs. Aus bislang unklarer Ursache geriet er mit seinem Wagen auf regennasser Straße auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er seitlich mit einem entgegenkommenden Hyundai-Fahrer zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte daraufhin der Wagen des 21-Jährigen gegen den BMW einer 42-Jährigen. Hierbei stieß der BMW mit der Front gegen die Beifahrerseite des Ford Mustangs. 

21-Jähriger wird bei Zusammenstoß aus Fahrzeug geschleudert und bleibt auf der B26 liegen

Durch den Unfall wurde der 21-Jährige aus seinem Auto auf die Fahrbahn geschleudert. Der junge Fahrer blieb mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der B26 liegen. Die Einsatzkräfte befreiten die 42-Jährige aus ihrem Wagen, da sie durch den Aufprall eingeklemmt wurde. Sowohl sie als auch ihre 15 und 12 Jahre alten Kinder erlitten ebenso bei dem Unfall teils lebensgefährliche Verletzungen. Mit zwei Rettungshubschraubern und Rettungswägen kamen die vier Verletzten in Kliniken. Der Fahrer des Hyundais blieb unverletzt.

Rund 120 Rettungskräfte am Einsatz beteiligt

Ein Gutachter soll die Unfallursache klären, der von der Staatsanwaltschaft Bamberg beauftragt wurde. Die Polizei stellte den Mustang sowie BMW sicher. Rund 120 Rettungskräfte waren im Einsatz. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 40.000 Euro.

Landkreis Bamberg: Vier Schwerverletzte nach Verkehrsunfall
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UPDATE (18. Mai, 10:45 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen ereignete sich am Montagnachmittag (17. Mai) auf der B26 in Höhe Viereth-Trunstadt im Landkreis Bamberg. Hierbei wurden drei Personen lebensgefährlich und eine Person schwer verletzt, so die Polizei in einer ersten Mitteilung. Am Unfall beteiligt war unter anderem eine Mutter mit ihren beiden Kindern.

Ford-Fahrer offenbar zu schnell auf nasser Fahrbahn unterwegs

Wie ein Sprecher der Polizei bekannt gab, wurden die Einsatzkräfte gegen 16:30 Uhr zum Unfall alarmiert. Ein schwarzer Ford Mustang war zuvor auf der B26 in Richtung Bamberg unterwegs. Kurz vor dem Unfall regnete es stark. Die Einsatzkräfte gehen aktuell davon aus, dass der Fahrer offenbar zu schnell unterwegs war und dadurch auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern geriet. Der Fahrer des Fords stieß zunächst gegen einen entgegenkommenden schwarzen Pkw, den er laut ersten Informationen der Polizei leicht berührte. Zur gleichen Zeit war ein silberner BMW in Richtung Eltmann unterwegs. Der Fahrer des Fords kollidierte mit dem Wagen frontal.

Ford-Fahrer liegt bei Eintreffen der Einsatzkräfte auf der B26

Wie ein Sprecher der Polizei weiter mitteilt, wurde die Fahrerin des BMW durch den Zusammenstoß in ihrem Wagen eingeklemmt. Mit im Auto befanden sich ihre beiden Kinder. Ihre Tochter saß als Beifahrerin neben ihr. Drei Menschen erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Zwei von ihnen wurden per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Tochter der BMW-Fahrerin verletzt sich schwer. Bei Eintreffen der Rettungskräfte lag der Fahrer des Fords auf der Bundesstraße. Wie der Mann auf die Fahrbahn gelang, ist bislang noch unklar. Die Beamten vermuten, dass der Ford-Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls nicht angeschnallt war. Dies muss noch ermittelt werden.

 


ERSTMELDUNG (17:30 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag (17. Mai) auf der Bundesstraße 26 im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zur Folge kam es gegen 16:30 Uhr aus noch unklarer Ursache zwischen Viereth und Trunstadt zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Mehrere Personen wurden verletzt, so News5. Aktuell (Stand: 17:30 Uhr) ist die B26 zwischen Viereth und Trunstadt in beide Richtungen wegen Bergungsarbeiten gesperrt. Zwei Rettungshubschrauber sind vor Ort im Einsatz. Weitere Details sind bislang nicht bekannt.

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Landkreis Lichtenfels: Über 70 Soldaten halfen bereits bei Pandemie-Bewältigung

Für das Landratsamt Lichtenfels ist die Unterstützung der Bundeswehr bei der Bewältigung der Corona-Pandemie eine äußerst wertvolle Hilfe. „Die Soldatinnen und Soldaten zeigen hier bei uns einen großartigen Auftritt und leisten zuverlässig und engagiert Dienst für unsere Bürgerinnen und Bürger“, würdigte Landrat Christian Meißner den Einsatz. Generalarzt macht sich persönlich ein Bild Generalarzt Dr. Bruno Most, stellvertretender Kommandeur des Kommandos Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung in Weißenfels und Beauftragter für die zivil-militärische Zusammenarbeit des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, machte sich vor Ort ein Bild vom Einsatz „seiner“ Soldatinnen und Soldaten im Landkreis und im Impfzentrum des Landkreises Lichtenfels. Begleitet wurde von Oberstarzt Dr. Tobias Gamberger, Kommandeur des Sanitätsregiments „Niederbayern“ in Feldkirchen. „In Lichtenfels ist der Einsatz unserer Leute hervorragend organisiert“, lobte der Generalarzt. „Unserer Soldatinnen und Soldaten sind entsprechend ihrer Qualifikation eingesetzt und bestens in den Organisationsablauf integriert. Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit so gut funktioniert“, sagte Dr. Bruno Most. Er sei seit 40 Jahren Soldat, doch noch nie zuvor sei das Motto der Bundeswehr „Wir.Dienen.Deutschland.“ so greif- und erlebbar gewesen wie in den vergangenen 15 Monaten. 27 Anträge auf Hilfe der Bundeswehr gestellt Insgesamt hat der Landkreis Lichtenfels über das Kreisverbindungskommando (KVK) 27 Anträge auf Hilfeleistung durch die Bundeswehr gestellt. Seit November 2020 waren 70 Soldatinnen und Soldaten in der Region im Einsatz und wurden fortlaufend immer wieder von ihren Einheiten ausgewechselt. Aktuell sind 16 Soldat/innen im Landkreis tätig. Acht in der Nachverfolgung von Infektionsketten als so genannte Tracer für das Gesundheitsamt, sowie acht Soldat/innen (darunter fünf Sanitätsfachkräfte des Sanitätslehrregiments 1 aus Feldkirchen und drei unterstützende Kräfte von der 1. Kompanie des Panzerbataillons 104 aus Pfreimd) im Impfzentrum, ließ der Landrat wissen. An der Spitze in Sachen Impfungen Mit Blick auf die Impfzahlen stellte Christian Meißner heraus, dass der Landkreis Lichtenfels weiterhin signifikant über dem bayerischen und bundesweiten Durchschnitt liege und als einer der kleineren bundesweit seit Wochen eine Spitzenposition einnimmt. Die Zahl der Impfungen soll laut dem Landrat weiterhin mit Nachdruck vorangebracht werden.
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Feuer in Wohnhaus ausgebrochen: Drei Menschen in Michelau müssen ins Krankenhaus

Ein Wohnhaus geriet am Donnerstagabend (06. Mai) in Michelau im Landkreis Lichtenfels in Brand. Drei Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht. Als Brandursache gehen die Ermittler derzeit davon aus, dass offenbar eine Stichflamme das Feuer auslöste. Der entstandene Schaden geht in den sechsstelligen Bereich. Weiterlesen
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