Tag Archiv: Einsatz

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Meeder: Drei Bewohner kommen nach Wohnungs-Brand ins Krankenhaus

Beim Bestücken eines Holzofens fielen einem 78 Jahre alten Mann mehrere brennende Holzstücke auf den Boden, weshalb es zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Meeder (Landkreis Coburg) kam. Drei Personen wurden zur Vorsorge in ein Krankenhaus gebracht, so die Polizei am Donnerstag (08. April). Weiterlesen

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A93 / Thiersheim: 40-Tonner rast ungebremst ins Pannenfahrzeug eines 22-Jährigen

Das vorsichtige Verhalten eines 22 Jahre alten Autofahrers nach einer Reifenpanne auf der A93 bei Thiersheim (Landkreis Wunsiedel) rettete ihm wohl das Leben. Der junge Fahrer stellte sich, trotz kühlen Temperaturen, hinter die Leitplanke und wartete auf den Pannendienst. Wenig später fuhr ungebremst ein Lkw ins Autoheck des 22-Jährigen. Der Wagen wurde stark beschädigt, so die Polizei am Mittwoch (07. April).

Autoteile fliegen dem 22-Jährigen buchstäblich um die Ohren

Der 22-Jährige aus dem Landkreis Kronach war am gestrigen Dienstag auf der A93 in Richtung Norden unterwegs und stellte nach der Panne seinen Mercedes auf dem Standstreifen ab. Er selbst wartete hinter der Leitplanke. Laut Polizei näherte sich ohne ersichtlichen Grund der 57 Jahre alte Lkw-Fahrer mit seinem 40-Tonner an und fuhr ungebremst mit knapp 100 km/h ins Heck des Mercedes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen nach rechts geschleudert und blieb quer zur Autobahn total beschädigt liegen. Dem 22-Jährigen fielen bei dem Zusammenstoß die Teile des eigenen Fahrzeugs buchstäblich um die Ohren. Verletzt wurde er wie durch ein Wunder nicht.

Zufällig vorbeifahrende Bundeswehrsoldaten helfen spontan bei den Aufräumarbeiten

Der massive Aufprall verursachte ein großes Trümmerfeld und eine Ölspur auf der Fahrbahn. Eine Einheit der Bundeswehr mit 17 Mann aus Oberviechtach, die zufällig vorbeifuhr, hielt an, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Der ursprünglich für die Reifenpanne angerufene Abschleppdienst musste nun den zerstörten Pkw abschleppen. Der Lkw wurde auch geborgen.

Polizei leitete gegen 57-jährigen Lkw-Fahrer ein Bußgeldverfahren ein

Nach einer halbstündigen Totalsperrung konnte der Verkehr teilweise wieder freigegeben werden. Gegen den 57-jährigen Lkw-Fahrer leitete die Polizei ein Bußgeldverfahren ein. Der entstandene Schaden beträgt 25.000 Euro.

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Bamberg: Motorradfahrer erleidet nach Unfall Gehirnerschütterung

In Bamberg ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und Auto. Hierbei wurde eine Person verletzt. Wie die Polizei am Mittwoch (31. März) mitteilte, erkannte der Motorradfahrer (57) den anhaltenden Pkw zu spät. Weiterlesen

Das Essen schmeckte nicht: Streit zwischen Kundin & Lieferdienst in Neustadt artet aus

Ein Streit zwischen einer Kundin und einem Lieferdienst in Neustadt bei Coburg artete am Dienstagabend (30. März) aus. Nicht zufrieden war die Frau laut Polizei mit der Qualität ihres Essens. Mitarbeiter des Lieferdienstes fuhren daraufhin zur verärgerten Kundin, um den Sachverhalt persönlich zu klären. Hier kam es in der Folge zu Handgreiflichkeiten. Weiterlesen
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Hiltpoltstein: Verletzter Radfahrer (24) nach Kollision mit Auto

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und Radfahrer (24) kam es im Hiltpoltsteiner Ortsteil Schoßaritz im Landkreis Forchheim. Der Autofahrer (25) übersah beim Abbiegen den entgegenkommenden 24-Jährigen mit seinem Fahrrad, so die Polizei am Montag (29. März). Weiterlesen

Marktredwitz: 35-Jährige attackiert & bespuckt Seniorin

Erneut löste eine 35 Jahre alte Frau am Montag (22. März) einen Polizeieinsatz in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) aus. Die 35-Jährige griff scheinbar grundlos eine 88 Jahre alte Frau an. Aufgrund vorangegangener Vorfälle wurde die 35-Jährige in das Bezirksklinikum eingeliefert. Weiterlesen

A9 / Bayreuth: Lkw gerät während der Fahrt in Brand

Ein Lkw geriet während der Fahrt auf der A9 bei Bayreuth in Brand, so die Polizei am Samstag (20. März). Der Fahrer konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig anhalten. Ein zufällig vorbeifahrender Feuerwehrmann half dem Fahrer den Brand unter Kontrolle zu halten. Weiterlesen
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Lautertal: Lkw kippt auf schneeglatter A73 um – Fahrer wird eingeklemmt

Wegen zu hoher Geschwindigkeit auf schneeglatter Fahrbahn verlor am Freitagabend (19. März) ein 57 Jahre alter Lkw-Fahrer auf der A73 zwischen Coburg und Eisfeld-Süd die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lkw kippte schließlich um. Der Fahrer wurde eingeklemmt. Zeitgleich war die Polizei auf der Gegenfahrbahn in Richtung Süden im Einsatz, die den Unfall beobachteten und schnell zur Hilfe eilten.

Umgekippter Lkw mit Anhänger blockiert die gesamte A73 in Richtung Norden

Nach einem heftigen Schneeschauer waren an einer Steigung in Richtung Süden mehrere Lkw hängengeblieben. Nachdem die Polizei eingetroffen war, beobachteten sie auf der Gegenfahrbahn den 57 Jahre alten Lkw-Fahrer, der samt Anhänger auf schneebedeckter Straße ins Schleudern geriet. Der Lastwagen stellte sich quer, kam mit dem Führerhaus ins Bankett und kippte mit Anhänger um. Das Gespann blockierte die gesamte Fahrbahn in Richtung Norden.

Polizei befreit 57-jährigen Lkw-Fahrer aus Führerhaus

Die Beamten eilten dem im Führerhaus eingeklemmten 57 Jahre alten Fahrer aus dem Landkreis Kulmbach zur Hilfe und verständigten den Rettungsdienst sowie die Feuerwehr. Ein Großaufgebot an 100 Rettungskräften waren im Einsatz. Die Polizei konnte inzwischen den 57-Jährigen befreien. Er kam ins Krankenhaus. Wie sich herausstellte, erlitt er eine Kopfplatzwunde und mehrere kleinere Schnittverletzungen.

Abschleppfirma mit mehreren Fahrzeugen und 60-Tonnen-Kran für Bergung im Einsatz

Mehr als sieben Stunden war die A73 in Richtung Suhl gesperrt. Für die Bergung des mit circa 10 Tonnen Sammelgut beladenen Lkw-Zuges einer Spedition aus dem Landkreis Lichtenfels forderte die Polizei eine Abschleppfirma mit schwerem Gerät an. Diese rückte mit mehreren Fahrzeugen und einem 60-Tonnen Kran an.

Autobahn kann am frühen Morgen wieder freigegeben werden

Die Straßenmeisterei Coburg übernahm später die Ausleitung und Sperrung der Unfallstelle. Die Mitarbeiter reinigten im Anschluss rund 100 Meter Fahrbahn, die durch Schotter und Betriebsstoffe verunreinigt war. Gegen 3 Uhr morgens konnte die A73 wieder freigegeben werden.

57-Jähriger muss sich strafrechtlich verantworten

Der Lkw besaß nach dem Unfall nur noch Schrottwert. Zudem wurden auch Bankett und Fahrbahnbelag in Mitleidenschaft gezogen. Eine Begutachtung muss noch entscheiden, ob die Ladung des Lkw beschädigt wurde. Den 57-Jährigen erwartet wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf schneebedeckter Fahrbahn ein Bußgeld in Höhe von 145 Euro und ein Punkt in Flensburg.

Bilder von der Einsatzstelle:
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A3 / Schlüsselfeld: Lkw-Fahrer erleidet während der Fahrt medizinischen Notfall

ERSTMELDUNG (17:10 Uhr):

Ein Lkw-Fahrer erlitt am Mittwoch (17. März) während der Fahrt auf der A3 bei Schlüsselfeld im Landkreis Bamberg einen medizinischen Notfall. Ersten Informationen zufolge verlor der Fahrer daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und verursachte einen schweren Verkehrsunfall.

Lkw walzt mehrere Meter Leitplanke nieder

Nach ersten Angaben von vor Ort, war der Fahrer auf der rechten Spur unterwegs, als er zunächst rechts gegen die Leitplanke prallte. Daraufhin schleuderte der Laster über die gesamte A3 und stieß mit der mittleren Leitplanke zusammen. Das Fahrzeug fuhr über den Grünstreifen und walzte mehrere Meter die Leitplanke nieder.

Fahrer kommt per Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Der Fahrer (55) musste vor Ort reanimiert werden, so berichtete es News5 in ihrer ersten Meldung. Per Rettungshubschrauber kam der Mann in ein Krankenhaus. Die Autobahn wurde in beide Richtungen gesperrt. Inzwischen ist die rechte Spur wieder frei. Weitere Details zum Unfall sind zum aktuellen Stand (17:10 Uhr) nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
Erste Bilder von der Unfallstelle:
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Coburg: 35-Jähriger wird auf offener Straße mit Waffe bedroht

Ein 35 Jahre alter Mann wurde von einem Coburger (46) in der „Hinteren Kreuzgasse“ in der Vestestadt mit einer Schreckschusswaffe bedroht. Zeugen verständigten daraufhin am Montagabend (01. März) die Polizei. Weiterlesen
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Forchheim: Abschiebung einer Familie führt zu Großeinsatz

Einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften löste am frühen Dienstagmorgen (22. Februar) ein 45-jähriger Mann während einer geplanten Abschiebung in der Forchheimer Innenstadt aus. Der Mann befindet sich inzwischen in einer psychiatrischen Klinik, wie die Polizei in einer Pressemitteilung bekannt gab. Über die genauen Hintergründe der Abschiebung ist derzeit nichts bekannt.

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Zirkus in Forchheim gerät in Brand: Mitarbeiter retten die Tiere noch rechtzeitig

Ein Wohnwagen, das auf dem Zirkus-Gelände im Forchheimer Stadtteil Buckenhofen stand, geriet in Vollbrand. Die Flammen griffen auf ein Unterstandzelt über, in dem sich Tiere befanden. Eine Person kam verletzt ins Krankenhaus, so die Polizei am Samstag (20. Februar).

Im Wohnwagen kommt es zur Verpuffung - Besitzer erleidet Brandverletzungen

Ein Mann wollte am gestrigen Freitagabend in seinem Wohnanhänger den Gasradiator befeuern, als es offenbar zu einer Verpuffung kam. Dadurch geriet der gesamte Anhänger in Vollbrand. Die Flammen griffen auf ein Unterstandzelt über, in dem sich Tiere befanden. Zirkusmitarbeiter konnten die Tiere noch rechtzeitig ins Freie bringen. Den Einsatzkräften gelang es, das Ausbreiten des Feuers zu verhindern und zu löschen. Der Wohnwagenbesitzer erlitt Brandverletzungen und kam in ein Krankenhaus.

Technischer Defekt am Gasradiator löst Brand aus 

Die Kripo Bamberg nahm vor Ort die Ermittlungen auf. Derzeit gehen die Beamten davon aus, dass ein technischer Defekt am Gasradiator die Ursache für den Brand war. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von 20.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Bamberg: Elektro-Auto gerät beim Laden in Vollbrand

Ein Auto fing am Dienstagmorgen (16. Februar) in Bamberger Berggebiet Feuer. Nach Polizeiangaben handelte es sich hierbei um ein Elektro-Auto, das zum Laden an der Stromversorgung hing.

Feuerwehr bekämpft Vollbrand noch rechtzeitig

Das Auto, das in Vollbrand geraten war, konnte rechtzeitig von der Feuerwehr abgelöscht werden. Da das Fahrzeug sehr nah an zwei Häuser geparkt war, drohten die Flammen auf die Gebäude überzugreifen. Ersten Schätzungen zufolge entstand beim Brand ein Schaden in Höhe von 10.000 Euro.

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Trogen: Sieben Bewohner nach Wohnungsbrand verletzt

UPDATE (14:30 Uhr):

Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Trogen (Landkreis Hof) wurden am Dienstagmorgen (16. Februar) die Einsatzkräfte gerufen. Insgesamt sieben Personen wurden hierbei verletzt. Der Brandschaden geht in die Zehntausende. Die Kripo Hof nahm vor Ort die Ermittlungen auf.

Einsatzkräfte bringen Bewohner aus dem brennenden Gebäude ins Freie

Gegen 6 Uhr morgens wählte ein Bewohner den Notruf und teilte den Brand in dem Anwesen in der Kirchstraße mit. Die Feuerwehr brachte einige Personen ins Freie, die übrigen konnten das brennende Gebäude selbstständig verlassen. Wie ein Pressesprecher der Feuerwehr Landkreis Hof vor Ort mitteilte, wurden zuvor zunächst mehrere Personen vermisst. Die Rettungskräfte brachten die Flammen schnell unter Kontrolle und löschten das Feuer.

Sieben Bewohner erleiden eine Rauchgasvergiftung

Sieben Bewohner musste der Rettungsdienst mit einer Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser bringen. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Kripo Hof war das Feuer in einer Wohnung im Erdgeschoß ausgebrochen. Ursächlich dürfte der unsachgemäße Umgang mit Rauchwaren durch den Bewohner gewesen sein. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von mindestens 80.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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ERSTMELDUNG (8:40 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstagmorgen (16. Februar) mitteilte, kam es in Trogen (Landkreis Hof) in der Kirchstraße zu einem Vollbrand in einem Wohnhaus. Ersten Informationen zufolge brannte eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Nach Angaben der Feuerwehr von vor Ort wurden zunächst Personen vermisst.

Alle Betroffenen aus Brandgebäude müssen in ein Krankenhaus

Wie ein Pressesprecher der Feuerwehr Landkreis Hof bestätigte, schlugen bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte Flammen aus dem betroffenen Gebäude. Da zunächst Personen vermisst wurden, begab sich die Feuerwehr mit Atemschutzgerät ins brennende Haus und begleitete insgesamt sechs Erwachsene sowie ein Kind ins Freie. Ersten Informationen von vor Ort erlitten sie alle leichte bis schwere Rauchgasvergiftungen und kamen in ein Krankenhaus. Die Löscharbeiten zogen sich über längere Zeit hin, da sowohl Erdgeschoss als auch Obergeschoss des Gebäudes betroffen waren. Über die Brandursache ist nach aktuellem Stand (8:40 Uhr) bislang nichts bekannt.

  • Eine Polizeimeldung steht noch aus
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Bei Familienausflug in Gräfenberg: 33-Jähriger rutscht von Felsen ab und wird verletzt

Ein 33-Jähriger aus Fürth rutschte bei einer Wanderung am Sonntag (14. Februar) in Gräfenberg (Landkreis Forchheim) von einem zwei Meter hohen Felsen ab, als dieser von seiner Familie ein Foto schießen wollte. Der Mann wurde verletzt per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Weiterlesen
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