Tag Archiv: Einsatz

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SEK-Einsatz in Lisberg: Betrunkener droht sich zu erschießen!

Ein 38-jähriger Betrunkener löste am Donnerstagvormittag (19. September) im Lisberger Ortsteil Trabelsdorf im Landkreis Bamberg einen Großeinsatz der Polizei aus, da dieser in seiner Wohnung Zugriff auf Schusswaffen hatte und sich drohte etwas anzutun. Der Mann verhielt sich nach einem vorangegangenen Streit äußerst aggressiv.

38-Jähriger zerstört seine Wohnungseinrichtung

Gegen 9:15 Uhr verständigten Angehörige die Polizei, nachdem der 38-Jährige die eigene Wohnungseinrichtung zerstörte. Zudem drohte er die Schusswaffe gegen sich selbst zu richten. Mehrere Streifenbesatzungen fuhren zu dem Anwesen und sperrten weiträumig den Bereich ab. Unter anderem war auch das Spezialeinsatzkommando vor Ort.

38-Jähriger wird wegen seiner Psyche in eine Klinik gebracht

Kurz nach 11:30 Uhr nahm ihn das SEK an seiner Haustür widerstandslos fest. Ein Notarzt versorgte die leichten Verletzungen des 38-Jährigen, die er sich offenbar im Vorfeld selbst zugefügt haben muss. Die Polizei Bamberg-Land führt aktuell weitere Überprüfungen und Ermittlungen bei dem 38-Jährigen, unter anderem zu dem Besitz von Schusswaffen, durch. Aufgrund seines psychischen Zustands wird er in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Weiterführende Informationen zum SEK-Einsatz in Lisberg:
SEK-Einsatz in Lisberg: "(...) es wurde mit Schusswaffen gedroht"

Coburg: Computer löst Feuerwehr-Einsatz aus!

Am Dienstagmittag (10. September) wurde die Feuerwehr zu einem Mehrfamilienhaus im Baltenweg in Coburg alarmiert. Aufmerksame Nachbarn hörten in einer Wohnung einen ausgelösten Rauchmelder, woraufhin sie den Notruf absetzten. Glücklicherweise konnte durch das schnelle Handeln der Nachbarn und der Feuerwehr schlimmeres verhindert werden. Weiterlesen
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Hof: Kamin angeschürt & Feuerwehreinsatz ausgelöst!

ERSTMELDUNG (9:35 Uhr):

Mehrere Einsatzkräfte rückten am Dienstagabend (10. September) zu einem alarmierten Dachstuhl-Brand in Hof an. Am Einsatzort gab es dann schnell die Entwarnung. Eine Bewohnerin eines Wohnhauses in der Altstadt schürte dieses Jahr zum ersten Mal ihren Kamin an und löste damit unabsichtlich den Einsatz aus. 

Rauch erweckt den Anschein eines Brandes

Der Rauch des Kamins wurde durch die Witterungen nach unten gedrückt, sodass dadurch der Anschein eines Dachstuhl-Brandes erweckt wurde. Laut ersten Angaben einer Agentur kühlten die Feuerwehrleute den Rauch mit Wasser herunter und beendeten im Anschluss ihren Einsatz.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus!
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Vermisster bei Ködnitz / Heinersreuth: Senior kehrt vom Pilze sammeln nicht zurück!

UPDATE (12:20 Uhr:)

Eine großangelegte Suchaktion fand am Sonntagabend (08. September) im Ködnitzer Ortsteils Heinersreuth (Landkreis Kulmbach) statt. Vermisst wurde ein 77-Jähriger, der seit den Morgenstunden außer Haus zum Pilze sammeln unterwegs war. Seine Angehörigen alarmierten daraufhin die Polizei. Glücklicherweise verlief die Suche erfolgreich.

77-Jähriger ist gesundheitlich angeschlagen

Die Polizei Stadtsteinach suchte umgehend nach dem 77-Jährigen, da bekannt war, dass dieser unter gesundheitlichen Problemen litt. Sein Auto befand sich abgestellt im Bereich des Ortsteils Heinersreuth, zwischen Trebgast und Ködnitz. Schließlich fand die Polizei gegen 21:00 Uhr den 77-Jährigen wohlauf im Bereich Forstlahm und brachten ihn wieder zurück nach Hause. Bei der Suchaktion war das Rote Kreuz, Bergwacht, Hundeführer und ein Mantrailer-Team beteiligt. Zudem war ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

 

 

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ERSTMELDUNG (10:50 Uhr):

Am Sonntagabend (08. September) wurde die Polizei wegen einem Vermissten aus dem Landkreis Kulmbach alarmiert. Ein 76-Jähriger war bei Heinersreuth, einem Ortsteil von Ködnitz / Landkreis Kulmbach) Pilze sammeln und kehrte nicht nach Hause zurück. Daraufhin folgte eine großangelegte Suchaktion nach dem Mann.

76-Jähriger wird gefunden

Einsatzkräfte der Bergwacht, Polizei und Rettungsdienst starteten nach Angaben einer Agentur eine weiträumige Suchaktion im Bereich von Heinersreuth. Bei der Suche waren auch Flächensuchhunde, ein Mantrailer-Team und ein Hubschrauber der Polizei im Einsatz. Gegen 21:00 Uhr fanden die Rettungskräfte den 76-Jährigen unversehrt in der Nähe der Bundesstraße B85 wieder. Auf Nachfrage von TVO wird die Polizei in den nächsten Stunden weitere Details zu der Vermisstensuche veröffentlichen.

Newsflash vom Montag (09. September 2019)
Großeinsatz bei Ködnitz / Heinersreuth: Suchaktion nach einem Senior (77)
Unkommentiertes Video von der Suche am Sonntag
Vermisster bei Heinersreuth: Großangelegte Suchaktion nach 76-Jährigen!
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… weil er seinen Schlüssel nicht fand: Mann rastet in Untersiemau völlig aus!

Ein Randalierer löste in den frühen Morgenstunden des Sonntags (1. September) im Untersiemauer Ortsteil Scherneck im Landkreis Coburg einen Polizeieinsatz aus. Beim Eintreffen der Beamten zeigte sich der Mann äußerst aggressiv. Grund für sein aggressives Verhalten: Er fand seinen Wohnungsschlüssel nicht. Weiterlesen
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Pegnitz: Mit Heu belandener Traktor-Anhänger fängt Feuer

Wegen eines brennenden Traktoranhängers gab es am frühen Samstagabend (24. August) in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) einen Großeinsatz der Feuerwehren. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Es entstand allerdings ein hoher Sachschaden.

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Mit 200 km/h durch die Nacht: Halsbrecherische Verfolgungsjagd bei Rödental!

Eine halsbrecherische Verfolgungsjagd lieferte sich die Polizei am Donnerstagabend (22. August) in Rödental (Landkreis Coburg) mit zwei bislang noch Unbekannten. Nachdem die Beamten die Unbekannten einer Verkehrskontrolle unterziehen wollten, ergriffen sie die Flucht vor der Polizei. Die Fahndung läuft. Weiterlesen
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SEK-Einsatz in Hirschaid: Internationale Razzien gegen Waffenhändler!

Am Dienstagmorgen (20. August) kam es in Hirschaid im Landkreis Bamberg zu einem SEK-Einsatz. Offenbar war die Aktion Teil eines internationalen Großeinsatzes mit circa 1.000 Polizeikräften. Im Fokus standen Waffenhändler. Die Polizei möchte derzeit gegenüber der Presse keine konkreten Einsatzorte bestätigen. Im Fokus der Ermittlungen steht die Internetplattform "xplosives.net“.

Großeinsatz in neun Bundesländern

Diese Website soll detaillierte Informationen zur Herstellung von Sprengstoff bereitstellen und auch einen Handel mit entsprechenden Grundstoffen betreiben. Der Großeinsatz wurde gleichzeitig in neun Bundesländern durchgeführt. Gleichzeitig fanden in weiteren europäischen Ländern Razzien statt, unter anderem in Litauen und in Kroatien. Bei den Durchsuchungen wurden diverse Schusswaffen, Betäubungsmittel, Sprengstoffe und 130 Kilogramm Grundstoffe zur Herstellung von Sprengmitteln sichergestellt.

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SEK-Einsatz in Bamberg: Sohn drohte Vater mit dem Tod

UPDATE (13:02 Uhr):

Sohn droht Vater mit dem Tod

Wie die Polizei am Donnerstagmittag (15. August) offiziell in einem Statement mitteilt, wurde am Mittwochabend (14. August) im Bamberger Osten ein 45-Jähriger festgenommen, weil er seinen Vater mit dem Tod bedrohte. Die Kriminalpolizei Bamberg und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen. Der psychisch kranke Mann befindet sich mittlerweile in einer Klinik.

Verdächtige Gegenstände in Rucksack

Am Mittwochnachmittag teilte der 80-Jährige der Polizei Bamberg mit, dass ihn sein psychisch kranker Sohn damit bedroht habe, ihn zu töten und dieser sich in der gemeinsamen Wohnung zunehmend aggressiv verhält. Für die Festnahme des 45-Jährigen wurde zur Unterstützung ein Spezialeinsatzkommando angefordert. Als der Sohn gegen 18:00 Uhr das Mehrfamilienhaus in der Eichendorffstraße verließ, konnte er durch die Einsatzkräfte widerstandslos festgenommen werden.

SEK-Einsatz in Bamberg: Sohn bedroht Vater mit dem Tod
(Aktuell-Bericht vom 15.08.2019)

Einlieferung in eine Nervenklinik

Da sich in seinem Rucksack verdächtige Gegenstände befanden, verständigten die Polizisten Spezialisten der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes, die mit einem Polizeihubschrauber nach Bamberg kamen. Vorsorglich wurden die Bewohner der umliegenden Häuser gebeten, diese zu verlassen. Gegen 20:45 Uhr konnten die Fachleute Entwarnung geben. Von dem Inhalt des Rucksacks ging keine Gefahr aus. Nachdem der von der Staatsanwaltschaft Bamberg beauftragte Heftbefehl wegen Bedrohung vom Ermittlungsrichter abgelehnt wurde, befindet sich der Mann nach Begutachtung durch einen psychiatrischen Sachverständigen zur ärztlichen Behandlung in einer Nervenklinik.


UPDATE (10:02 Uhr):

Anwohner aus ihren Wohnungen geklingelt

Große Aufregung herrschte am gestrigen Abend im Zuge des SEK-Einsatzes in der Eichendorffstraße im Bamberger Osten. Gegen 17:00 Uhr rückten die Beamten an und klingelten laut Agenturberichten von vor Ort unter anderem die junge Mutter Olga M. und ihre kleine Tochter aus der Wohnung. "Ich bin im Schlafanzug mit dem Kind raus und weiß nicht, wann ich wieder zurück in die Wohnung darf", erzählte sie. Für die Anwohnerin und ihre Tochter sollte es eine lange Nacht werden. Bis in die Abendstunden durften sie und auch andere Bewohner nicht in ihre Wohnungen zurückkehren.

SEK-Einsatz in Bamberg: Anwohner müssen stundenlang im Freien ausharren
SEK-Einsatz in Bamberg: Wohnhaus-Räumung wegen psychisch krankem Mann
(Unkommentierte Videoaufnahmen)

Bombe oder Waffe im Spiel?

Während die Bewohner auf der Straße ausharrten, waren das SEK und eigens mit einem Hubschrauber eingeflogene Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes im Einsatz. Unter den Bewohnern wurde spekuliert, dass es um eine mögliche Bombe oder eine Waffe gehen könne. Die Ermittler bestätigten dies nicht. Die Polizei will sich im Laufe des Tages zu dem Vorfall äußern.


ERSTMELDUNG (09:35 Uhr):

Am Mittwochabend (14. August) kam in der Eichendorffstraße von Bamberg zu einem Einsatz des Spezialeinsatzkommandos (SEK). Das Polizeipräsidium teilte am Donnerstagmorgen (15. August) mit, dass der Einsatz durch einen psychisch kranken Mann ausgelöst wurde. Aus Sicherheitsgründen wurde das SEK angefordert. Der Mann konnte am Abend zügig überwältigt und festgenommen werden. Er wird am Donnerstagmorgen dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Laut News5 mussten die Bewohner einiger Mehrfamilienhäuser am Abend ihre Wohnungen verlassen und auf der Straße ausharren. Neben dem SEK sollen auch eingeflogene Spezialisten des Landeskriminalamtes aus München im Einsatz gewesen sein.

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Gefängnis-Brand in Ebrach: Häftling (23) legt Feuer in seiner Zelle

Nachdem ein 23-jähriger Insasse der Ebracher Justizvollzugsanstalt (Landkreis Bamberg) am Montagabend (3. Juni) in seiner Zelle Feuer legte, mussten ihn Feuerwehrleute letztlich aus dieser retten. Die Kriminalpolizei Bamberg und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln jetzt wegen schwerer Brandstiftung.

Feuer-Alarm am Montagabend

Gegen 19:30 Uhr bemerkten Beamte der Justizvollzugsanstalt das Feuer in einer Zelle im Zellentrakt. Da der dort allein untergebrachte Insasse dem Gefängnispersonal den Zutritt erschwerte, wurde die Rauchentwicklung so stark, dass ein Betreten der Zelle schließlich nicht mehr gefahrlos möglich war. Die kurz darauf eingetroffenen Feuerwehrleute retteten den Jugendstrafgefangenen aus dem Rauch und übergaben ihn an einen Notarzt. Gleichzeitig löschten sie den kleinen Schwelbrand in der Zelle.

Junger Mann legte bewusst den Brand

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen entzündete der junge Mann in seiner Zelle Decken und ähnliche Gegenstände und verursachte auf diese Art die Rauchentwicklung. Während der 23-Jährige leichte Verletzungen erlitt, kamen weder das Personal, noch andere Insassen der Justizvollzugsanstalt zu Schaden.

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Kein Schaden am Gefängnis

Am Gebäude selbst entstand ebenfalls kein Schaden. Ein Eingreifen der vorsichtshalber in einer Vielzahl alarmierten Beamten der Polizei Bamberg-Land war nicht erforderlich. Vor Ort waren die Feuerwehren Ebrach, Burgwindheim, Gerolzhofen und Großgressingen im Einsatz. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung übernommen.

Statements zum Brand
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Häftling (23) erleidet Rauchgasvergiftung
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort
Unkommentiertes Videomaterial vom Brandort
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Häftling (23) zündet eigene Zelle an
Gefängnisrevolte in der JVA am 10.5.2017
Gefängnisrevolte in Ebrach: Häftlinge lösen Großeinsatz aus
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SEK-Einsatz in Bamberg: 27-Jähriger nach Bedrohungslage festgenommen

UPDATE (16:58 Uhr):

Ein psychisch kranker 27-Jähriger griff am Donnerstagmittag (23. Mai) eine Bekannte körperlich an und bedrohte sie mit einem Messer. Anschließend zog sich der Mann in seine Wohnung zurück. Dies führte zum Einsatz von Spezialeinsatzkräften. Diese konnten den Mann am Nachmittag unverletzt festnehmen. Er befindet sich inzwischen in einem Bezirkskrankenhaus.

27-Jähriger verletzt Bekannte

Wie die Polizei mitteilte, ging der 27-jährige Bamberger gegen 12:45 Uhr in seiner Wohnung in der Schwarzenbergstraße zunächst auf seine Bekannte los, würgte sie und bedrohte sie dann mit einem Messer. Der Frau, die leichte Verletzungen erlitt, gelang es, aus der Wohnung zu flüchten und die Polizei zu verständigen.

SEK-Einsatz in Bamberg: Bewaffneter 27-Jähriger festgenommen

Da die Einsatzkräfte nicht ausschließen konnten, dass sich der Mann aufgrund seines psychischen Zustandes selbst verletzt, wurden speziell geschulte Kommunikationsbeamte und ein Spezialeinsatzkommando aus Mittelfranken alarmiert.

Festnahme gegen 15:00 Uhr

Kurz vor 15:00 Uhr nahmen die Spezialkräfte den 27-Jährigen im Eingangsbereich seiner Wohnung fest. Der Mann leistete keinen Widerstand bei seiner Festnahme. Anschließend lieferten ihn Beamte in eine Klinik ein. Die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt ermittelt gegen ihn nun unter anderem wegen Körperverletzung und Bedrohung.

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ERSTMELDUNG (14:51 Uhr):

In der Schwarzenbergstraße in Bamberg läuft seit dem späten Donnerstagmittag (23. Mai) ein Polizeieinsatz. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage von TVO mitteilte, bedrohte ein Mann andere Menschen. Danach verschanzte er sich alleine in einer Wohnung. Da der Mann möglicherweise mit einem Messer bewaffnet ist, wurden Spezialeinsatzkräfte alarmiert. Diese sind gerade auf dem Weg in die Wohnung. Die Polizei hat einen Bereich in der Schwarzenbergstraße abgesperrt. Verletzte gibt es derzeitigen Erkentnissen der Polizei zufolge keine.

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Bayreuth: Feuer in Döner-Laden in der Maximilianstraße

UPDATE (09:46 UHR)

Sachschaden in Höhe von geschätzten 20.000 Euro entstand am Sonntagabend (05. Mai) beim Brand eines Imbiss in der Bayreuther Fußgängerzone. Als die ersten Einsatzkräfte kurz nach 20:15 Uhr in der Maximilianstraße eintrafen, rauchte es stark aus dem Lokal im Erdgeschoss des Gebäudes. Polizeibeamte der Bayreuther Stadtinspektion verständigten die Bewohner in den über dem Dönerladen befindlichen Wohnungen und brachten sie ins Freie. Die etwa 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten die Flammen in dem Imbiss rasch unter Kontrolle und konnten ein weiteres Ausbreiten verhindern. Glücklicherweise erlitt bei dem Feuer niemand Verletzungen. Nach ersten Maßnahmen durch den Kriminaldauerdienst haben Brandfahnder der Kripo Bayreuth die weiteren Ermittlungen zur bislang noch unbekannten Ursache des Feuers übernommen.

ERSTMELDUNG (9:24 Uhr)

Am Sonntagabend (05. Mai) kam es in der Maximilianstraße zu einem Einsatz der Feuerwehr. Es brannte in einem Döner-Imbiss. Vor Ort drang laut Angaben von News5 dichter Rauch aus dem Gebäude. Das Feuer brach im Inneren des Ladens aus und zwar offenbar in einer Zwischendecke. Die Rettungskräfte kämpften sich vor. Sie löschten sämtliche Glutnester und brachten den Brand unter Kontrolle. Verletzt wurde News5 zufolge niemand. Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens sind momentan noch unklar.

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Aktuell-Beitrag vom Montag (06. Mai 2019)
Fußgängerzone Bayreuth: Döner-Imbiss brennt!
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Nach SEK-Einsatz in Priesendorf: Mehrere Waffen im Auto des 23-Jährigen entdeckt!

Wie wir bereits berichteten, löste am Montagmittag (22. April) ein 23-Jähriger in Priesendorf (Landkreis Bamberg) einen SEK-Einsatz aus, da dieser drohte seinem Bruder etwas antun zu wollen. Der Mann befindet sich nun in ärztlicher Betreuung. In seinem Wagen fanden die Polizisten zudem mehrere Waffen.

Polizei entdeckt Waffen-Fahrzeug

Bevor der 23-Jährige das Anwesen in Priesendorf verließ, beschädigte er zunächst das Auto seines Bruders und fuhr im Anschluss mit seinem VW-Bus fort. Während der Festnahme entdeckte die Polizei im Fahrzeug des Mannes ein selbstgeschmiedetes Schwert, eine Machete, zwei Messer, eine Schreckschusspistole und ein Luftgewehr.

23-Jähriger muss in ein Krankenhaus

Zudem war der 23-Jährige während der Festnahme alkoholisiert und psychisch labil. Er wurde im Anschluss direkt in einem Krankenhaus untergebracht.

Polizei ermittelt gegen Mann

Die Polizei Bamberg-Land ermittelt aktuell gegen den 23-Jährigen wegen Bedrohung, Sachbeschädigung, Trunkenheit im Verkehr und wegen mehrerer Verstöße gegen das Waffengesetz.

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Barfuß & ganz allein unterwegs: 1,5 Jahre alter Knirps büxt in Kronach aus

Am späten Samstagnachmittag (13. April) kam es in der Schwedenstraße in Kronach zu einem nicht alltäglichen Einsatz der Polizei. Ein 18 Monate altes Mädchen war völlig allein unterwegs. Die Beamten kümmerten sich um das Kind und brachten es zurück zu seiner Mama. Ohne Schuhe und ohne Eltern auf der Straße Eine Mitteilung über ein allein umherlaufendes Kind ging bei der Polizei ein. Sofort kümmerten sich Beamte um den Fall. Das eineinhalb jährige Mädchen war ohne Schuhe und vor allem ohne ihre Eltern unterwegs. Die Ordnungshüter nahmen das Kind in ihre Obhut und machten kurze Zeit später die Mutter ausfindig. Diese hatte noch gar nicht bemerkt, dass das Mädchen weggelaufen war. Sie war aber natürlich überglücklich ihr kleines Mädchen wieder unversehrt in die Arme schließen zu können.
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