Tag Archiv: Einsatz

© News5 / Merzbach

Ebensfeld: Pkw-Fahrerin (18) hängt kopfüber in einem Bachdurchlauf!

UPDATE (12:58 Uhr):

Wie die Polizei am Donnerstagmittag mitteilte, war die 18-jährige Pkw-Fahrerin am Morgen unterwegs in Richtung Döringstadt, einem Ortsteil von Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels). Auf Höhe von Mönchshof kam die Fahranfängerin gegen 07:20 Uhr auf der feuchten Fahrbahn zunächst in das rechte Bankett und beim folgenden Gegenlenken auf die linke Fahrbahn.

Kleinwagen überschlägt sich

So schleuderte sie über die Fahrbahnbegrenzung und geriet auf eine angrenzende Wiese. Hier überschlug sich der Kleinwagen an einem Wassergraben. Der Pkw kam schlussendlich auf dem Dach zum Liegen.

18-Jährige kann sich nicht selbst befreien

Die 18-Jährige wurde zwar nicht eingeklemmt, war jedoch laut Polizei aufgrund ihrer schweren Verletzungen nicht mehr in der Lage, sich selbst aus dem Fahrzeug zu befreien. Dies wurde von den verständigten Feuerwehren in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst durchgeführt. Im Anschluss wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung geflogen. Am Pkw entstand ein Totalschaden in Höhe von 5.000 Euro.

© News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach

ERSTMELDUNG (09:29 Uhr):

Wie die Polizei am Donnerstagmorgen (14. November) bekannt gab, kam es in der Früh im Ebensfelder Ortsteil Mönchshof (Landkreis Lichtenfels) zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Ersten Agenturangaben zufolge, soll eine Fahranfängerin mit ihrem Fahrzeug in einen Bachdurchlauf geprallt und im Anschluss auf dem Dach zum Liegen gekommen sein.

18-Jährige kommt aus unerklärlichen Gründen von der Fahrbahn ab

Demnach soll die 18-Jährige von Wiesen in Richtung Döringstadt (Landkreis Lichtenfels) unterwegs gewesen sein. Aus bislang unerklärlichen Gründen geriet die 18-Jährige in das Bankett, kam dann nach links von der Fahrbahn ab, durchquerte eine Wiese und prallte im Anschluss in den Bachdurchlauf. Dort blieb ihr Fahrzeug im Anschluss auf dem Dach liegen.

18-Jährige wird schwer verletzt

Die Einsatzkräfte müssen laut News5 den Wagen abstützen, um die junge Frau aus dem Wrack befreien zu können. Eingeklemmt sei sie aber nicht, so die Aussagen von vor Ort. Jedoch erlitt sie bei dem Unfall schwere Verletzungen. Per Rettungshubschrauber wird sie in ein Krankenhaus geflogen.

© Pixabay

Bluttat in Hof: 26-Jähriger sticht & schlägt auf Freundin ein

Am frühen Dienstagmorgen (12. November) eskalierte ein Beziehungsstreit in Hof zwischen einem 26-Jährigen und seiner Freundin (23). Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte der Mann seine Freundin lebensgefährlich, unter anderem mit Stichverletzungen. Weiterlesen
© Lucas Drechsel / Symbolbild

Hof: Auto steht am Montagmorgen in Flammen!

Ein Auto fing plötzlich in der Nacht zum Montag (04. November) in der Fabrikzeile in Hof Feuer. Einen Abend zuvor stellte die Besitzerin ihren Wagen in der Straße ab. Die Kripo Hof übernahm die Ermittlungen und sucht Zeugen. Weiterlesen

Großheirath: Dachstuhl-Brand eines Einfamilienhauses

Zu einem Dachstuhl-Brand eines Einfamilienhauses kam es am Dienstagnachmittag (29. Oktober) im Großheirather Ortsteil Watzendorf im Landkreis Coburg. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften bekämpften das Feuer. Hierbei entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro. Verletzte gab es keine. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bamberg: Hund verrät seinen Besitzer!

Ein bellender Hund weckte am Montagnachmittag (28. Oktober) in einem Wohnanwesen an der Alten Seilerei im Bamberger Stadtteil Gaustadt die Aufmerksamkeit der Leute, sodass die Polizei alarmiert wurde. Da der Verdacht bestand, dass sich in der Wohnung eine hilflose Person befinden könnte, betraten die Beamten die Wohnung. Zwar wurde der Verdacht der Polizei nicht bestätigt, jedoch entdeckten sie dafür Drogen. Weiterlesen
© TVO / Symbolbild

Nach Anschlag in Halle: Oberfränkische Polizei auf mögliche Täter vorbereitet!

Nach dem politisch motivierten Anschlag am Mittwoch (09. Oktober) in Halle, hatte sich die Bayerische Polizei seit den Nachmittagsstunden landesweit an den Fahndungsmaßnahmen beteiligt. So wurde insbesondere in Oberfranken die örtlichen Polizeidienststellen unterstützt. Die Polizei gab bekannt, dass die Fahndungsmaßnahmen in Zusammenhang mit dem Anschlag in Halle seit Mittwochabend (09. Oktober) somit beendet worden sind. Weiterlesen
© TVO

Oberfranken: Polizisten mit Body-Cams im Einsatz

Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt mit verschiedenen Body-Cam-Modellen bei sieben Dienststellen in Augsburg, München und Rosenheim, sind nun seit Anfang Oktober auch oberfränkische Dienststellen mit insgesamt 118 Body-Cams ausgestattet. Der Kameraeinsatz soll für mehr Sicherheit der Beamten sorgen. Insbesondere im Hinblick auf die erneut gestiegenen Übergriffe auf Polizisten im vergangenen Jahr.

Body-Cam ist deutlich erkennbar

Die Polizei trägt die Body-Cam deutlich erkennbar am Oberkörper. Die Kamera ist gelb und mit der Aufschrift "VIDEO / AUDIO" versehen. Ein akustisches Signal sowie ein rotes Blinklicht zeigt, dass sich die Kamera im Aufzeichnungsmodus befindet. Die Aufnahmen werden schließlich lokal und verschlüsselt auf dem jeweiligen Server der Polizeidienststelle gespeichert. Diese Aufnahmen können nicht selbstständig gelöscht werden. Es erfolgt eine automatische Löschung nach 21 Tagen, wenn die Aufzeichnung nicht als Beweismittel gebraucht wird.

© TVO© TVO© TVO

Klare Regelung für den Kameraeinsatz

Die Polizei darf frei darüber entscheiden, ob sie eine Body-Cam tragen möchten oder nicht. Die rechtlichen Vorgaben für den Kameraeinsatz sind im bayerischen Polizeiaufgabengesetz eindeutig geregelt. Demnach darf die Polizei zum Schutze der Beamten und Dritten, Bild- sowie Tonaufzeichnungen anfertigen. Eine Nutzung bei Versammlungen hingegen erfolgt ausdrücklich nicht. Die Beamten entscheiden während des Einsatzes selbstständig, ob eine Nutzung im Rahmen der rechtlichen Voraussetzungen zulässig und erforderlich ist.

Mehr Sicherheit für Beamte

Durch die Einführung von Body-Cams erhofft sich Polizeipräsident, Alfons Schieder, mehr Sicherheit für Beamte und Beamtinnen:

„Die bisherigen Erfahrungen aus dem Pilotversuch und dem Einsatz bei anderen, bereits mit Body-Cams ausgestatteten Polizeiverbänden zeigen eine spürbar deeskalierende Wirkung, die somit zum objektiven Schutz der eingesetzten Polizistinnen und Polizisten beiträgt. Zusätzlich wirkt der Kameraeinsatz bei der beweiskräftigen Aufklärung und Ahndung von Straftaten mit.“

Weiterführende Informationen zum Body-Cam der Polizei:
Oberfranken: Polizei ab jetzt mit Body-Cams auf Streife

Familienstreit in Hof eskaliert: Mann verletzt Polizistin, sein Kind (5) & sich selbst!

In der Nacht zum Montag (07. Oktober) alarmierten die Anwohner eines Anwesens in der Leupoldstraße in Hof die Polizei aufgrund einer lautstarken Auseinandersetzung eines Ehepaares in der Nachbarswohnung. Verletzt wurden bei dem Einsatz drei Personen. Ein 35-Jähriger muss sich nun wegen mehrerer Delikte strafrechtlich verantworten. Weiterlesen
© TVO / Symbolbild

Stockheim: Mehrere Verletzte nach Maschinen-Brand!

Am Donnerstagnachmittag (26. September) geriet eine Maschine während des Produktionsvorgangs in einer Firma in der Industriestraße in Stockheim (Landkreis Kronach) plötzlich in Brand. Einige Mitarbeiter der Firma wurden dabei verletzt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen
© News5 / Merzbach

Brand-Einsatz in Stegaurach: Feuerwehrmann wird trotz Absperrung angefahren!

Zu einem Wohnhausbrand wurden die Einsatzkräfte am Sonntagabend (22. September) in der Debringer Straße in Stegaurach im Landkreis Bamberg alarmiert. Nachdem die Feuerwehr eintraf, stellten sie den Grund für die starke Rauchentwicklung sofort fest und konnten schnell reagieren. Im Laufe des Einsatzes wurde ein Feuerwehrmann (32), der Absperrmaßnahmen durchführte, von einem Pkw-Fahrer (68) angefahren, da dieser es offenbar nicht einsah den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen.

Stofftücher auf heißer Herdplatte verursachen starke Rauchentwicklung

Die Feuerwehrkräfte evakuierten nach Eintreffen am Einsatzort die Bewohner des Hauses. Im Gebäude konnte anschließend kein Brand festgestellt werden, sondern Stofftücher die auf einer heißen Herdplatte gelegen waren, verursachten eine starke Rauchentwicklung. Durch das Lüften des Wohnhauses zog der Rauch wieder ab. Verletzte gab es keine.

Feuerwehrmann wird am rechten Knie angefahren 

Während des Einsatzes führte der 32-jährige Feuerwehrmann Absperrmaßnahmen durch als ein 68-jähriger Fiat-Fahrer plötzlich angefahren kam und ihn leicht am rechten Knie mit dem Auto anfuhr. Der 68-Jährige wollte in die gesperrte Bamberger Straße abbiegen, obwohl ihm das mehrere Einsatzkräfte untersagten. Schließlich wendete der Mann in die entgegengesetzte Richtung und fuhr weg. Der 32-Jährige erlitt leichte Verletzungen, war dennoch weiterhin einsatzfähig.

© News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach © News5 / Merzbach

Polizei ermittelt gegen 68-Jährigen

Die Polizei leitete sofort Ermittlungen gegen den 68-Jährigen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle, fahrlässiger Körperverletzung und Beleidigung ein. Auch bei dem Brand-Einsatz wurden Ermittlungen bezüglich einer Ordnungswidrigkeit aufgenommen. Der Brandschaden belief sich auf rund 1.000 Euro.

Weiterführende Informationen zum Brand-Einsatz in Stegaurach:
Brand-Einsatz in Stegaurach: "(...) mir ist dieses aggressive Verhalten gegenüber Einsatzkräften unbegreiflich"
© News5 / Merzbach

SEK-Einsatz in Lisberg: Betrunkener droht sich zu erschießen!

Ein 38-jähriger Betrunkener löste am Donnerstagvormittag (19. September) im Lisberger Ortsteil Trabelsdorf im Landkreis Bamberg einen Großeinsatz der Polizei aus, da dieser in seiner Wohnung Zugriff auf Schusswaffen hatte und sich drohte etwas anzutun. Der Mann verhielt sich nach einem vorangegangenen Streit äußerst aggressiv.

38-Jähriger zerstört seine Wohnungseinrichtung

Gegen 9:15 Uhr verständigten Angehörige die Polizei, nachdem der 38-Jährige die eigene Wohnungseinrichtung zerstörte. Zudem drohte er die Schusswaffe gegen sich selbst zu richten. Mehrere Streifenbesatzungen fuhren zu dem Anwesen und sperrten weiträumig den Bereich ab. Unter anderem war auch das Spezialeinsatzkommando vor Ort.

38-Jähriger wird wegen seiner Psyche in eine Klinik gebracht

Kurz nach 11:30 Uhr nahm ihn das SEK an seiner Haustür widerstandslos fest. Ein Notarzt versorgte die leichten Verletzungen des 38-Jährigen, die er sich offenbar im Vorfeld selbst zugefügt haben muss. Die Polizei Bamberg-Land führt aktuell weitere Überprüfungen und Ermittlungen bei dem 38-Jährigen, unter anderem zu dem Besitz von Schusswaffen, durch. Aufgrund seines psychischen Zustands wird er in ein Krankenhaus eingeliefert.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
Weiterführende Informationen zum SEK-Einsatz in Lisberg:
SEK-Einsatz in Lisberg: "(...) es wurde mit Schusswaffen gedroht"

Coburg: Computer löst Feuerwehr-Einsatz aus!

Am Dienstagmittag (10. September) wurde die Feuerwehr zu einem Mehrfamilienhaus im Baltenweg in Coburg alarmiert. Aufmerksame Nachbarn hörten in einer Wohnung einen ausgelösten Rauchmelder, woraufhin sie den Notruf absetzten. Glücklicherweise konnte durch das schnelle Handeln der Nachbarn und der Feuerwehr schlimmeres verhindert werden. Weiterlesen
© News5 / Fricke

Hof: Kamin angeschürt & Feuerwehreinsatz ausgelöst!

ERSTMELDUNG (9:35 Uhr):

Mehrere Einsatzkräfte rückten am Dienstagabend (10. September) zu einem alarmierten Dachstuhl-Brand in Hof an. Am Einsatzort gab es dann schnell die Entwarnung. Eine Bewohnerin eines Wohnhauses in der Altstadt schürte dieses Jahr zum ersten Mal ihren Kamin an und löste damit unabsichtlich den Einsatz aus. 

Rauch erweckt den Anschein eines Brandes

Der Rauch des Kamins wurde durch die Witterungen nach unten gedrückt, sodass dadurch der Anschein eines Dachstuhl-Brandes erweckt wurde. Laut ersten Angaben einer Agentur kühlten die Feuerwehrleute den Rauch mit Wasser herunter und beendeten im Anschluss ihren Einsatz.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus!
© News5 / Fricke © News 5 / Fricke © News5 / Fricke © News5 / Fricke
© News5

Vermisster bei Ködnitz / Heinersreuth: Senior kehrt vom Pilze sammeln nicht zurück!

UPDATE (12:20 Uhr:)

Eine großangelegte Suchaktion fand am Sonntagabend (08. September) im Ködnitzer Ortsteils Heinersreuth (Landkreis Kulmbach) statt. Vermisst wurde ein 77-Jähriger, der seit den Morgenstunden außer Haus zum Pilze sammeln unterwegs war. Seine Angehörigen alarmierten daraufhin die Polizei. Glücklicherweise verlief die Suche erfolgreich.

77-Jähriger ist gesundheitlich angeschlagen

Die Polizei Stadtsteinach suchte umgehend nach dem 77-Jährigen, da bekannt war, dass dieser unter gesundheitlichen Problemen litt. Sein Auto befand sich abgestellt im Bereich des Ortsteils Heinersreuth, zwischen Trebgast und Ködnitz. Schließlich fand die Polizei gegen 21:00 Uhr den 77-Jährigen wohlauf im Bereich Forstlahm und brachten ihn wieder zurück nach Hause. Bei der Suchaktion war das Rote Kreuz, Bergwacht, Hundeführer und ein Mantrailer-Team beteiligt. Zudem war ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

 

 

© News5 © News5 © News5 © News5

ERSTMELDUNG (10:50 Uhr):

Am Sonntagabend (08. September) wurde die Polizei wegen einem Vermissten aus dem Landkreis Kulmbach alarmiert. Ein 76-Jähriger war bei Heinersreuth, einem Ortsteil von Ködnitz / Landkreis Kulmbach) Pilze sammeln und kehrte nicht nach Hause zurück. Daraufhin folgte eine großangelegte Suchaktion nach dem Mann.

76-Jähriger wird gefunden

Einsatzkräfte der Bergwacht, Polizei und Rettungsdienst starteten nach Angaben einer Agentur eine weiträumige Suchaktion im Bereich von Heinersreuth. Bei der Suche waren auch Flächensuchhunde, ein Mantrailer-Team und ein Hubschrauber der Polizei im Einsatz. Gegen 21:00 Uhr fanden die Rettungskräfte den 76-Jährigen unversehrt in der Nähe der Bundesstraße B85 wieder. Auf Nachfrage von TVO wird die Polizei in den nächsten Stunden weitere Details zu der Vermisstensuche veröffentlichen.

Newsflash vom Montag (09. September 2019)
Großeinsatz bei Ködnitz / Heinersreuth: Suchaktion nach einem Senior (77)
Unkommentiertes Video von der Suche am Sonntag
Vermisster bei Heinersreuth: Großangelegte Suchaktion nach 76-Jährigen!
© Pixabay

… weil er seinen Schlüssel nicht fand: Mann rastet in Untersiemau völlig aus!

Ein Randalierer löste in den frühen Morgenstunden des Sonntags (1. September) im Untersiemauer Ortsteil Scherneck im Landkreis Coburg einen Polizeieinsatz aus. Beim Eintreffen der Beamten zeigte sich der Mann äußerst aggressiv. Grund für sein aggressives Verhalten: Er fand seinen Wohnungsschlüssel nicht. Weiterlesen
1 2 3 4 5 6 7