Tag Archiv: Einsatzkräfte

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Burgebrach: 53-jähriger Vermisster wieder aufgetaucht

UPDATE (Donnerstag, 09:40 Uhr):

Der seit  Montagabend vermisste 53-jährige Mann aus dem Landkreis Bamberg wurde von Suchkräften der Rettungshundestaffel Forchheim erschöpft aber lebend  in einem Waldstück im Suchgebiet am Mittwochabend (19. August) aufgefunden. Die Öffentlichkeitsfahndung seitens der Polizei ist damit eingestellt.


ERSTMELDUNG (Dienstag, 10:37 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstag (18. August) mitteilte, wird seit Montagabend (17. August) ein 53 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Bamberg vermisst. Der Gesuchte kehrte nach einem Spaziergang im Burgebracher Ortsteil Vollmannsdorf nicht mehr nach Hause zurück. Die Polizei bittet mit der Öffentlichkeitsfahndung um Hinweise zum Vermissten.

Große Suchaktion nach Vermissten verläuft ohne Erfolg

In der Nacht zum Dienstag (18. August) verlief eine große Suchaktion nach dem Vermissten mit Hubschrauber, Rettungshundestaffel und mehreren Polizeistreifen ohne Erfolg.

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Bamberg: Defekter Zylinder sorgt für Ölspur auf der Regnitz

UPDATE (15:20 Uhr):

Ein technischer Defekt am Zylinder eines Kraftwerkes war der Grund, weshalb am Freitagmittag (14. August) Hydrauliköl in den linken Rengitzarm in Bamberg gelangte. Derzeit (Stand: 15:20 Uhr) versuche die Feuerwehr den defekten Zylinder auszutauschen.

Feuerwehr errichtet Ölsperre

An der Erbainsel in Bamberg, auf Höhe des Fischpasses, errichtete die Feuerwehr eine Ölsperre. Durch technische Arbeiten versuchen die Einsatzkräfte den defekten Zylinder auszutauschen. Zahlreiche Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz.

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UPDATE (13:30 Uhr):

Nachdem am Freitagmittag (14. August) auf der Regnitz bei Bamberg ein großer Ölschaden entdeckt worden war, soll es nun Entwarnung geben. Ersten Informationen zufolge, stamme das Öl von einem defekten Zylinder eines Wehrtores unterhalb des Bamberger Rathauses. Das teilte News5 mit. Schmierstoffe die unter Wasser verwendet werden, seien biologisch abbaubar und somit ungefährlich. Die Feuerwehr prüfe vor Ort weiter, um mögliche andere Quellen auszuschließen. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (13:30 Uhr) nicht gegeben.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus

ERSTMELDUNG (14. August, 12:20 Uhr):

Ersten Informationen zufolge gibt es eine Ölspur auf der Regnitz in Bamberg. Wie und woher das Öl am Freitagmittag (14. August) in den Fluss gelangen könnte, ist bislang noch unklar. Laut News5 sind derzeit zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort und versuchen den Schaden mittels Ölsperren einzudämmen. Der Fischpass, das sich in der Nähe der Erbainsel befindet, soll durch die Sperren geschützt werden. Weitere Informationen (Stand: 12:20 Uhr) sind nicht gegeben.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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+UPDATE+ Bamberg: Vermisster (32) leblos aus der Regnitz geborgen

Leblos bargen Einsatzkräfte am Mittwochmorgen (12. August) den vermissten 32-Jährigen aus der Regnitz in Bamberg. Die Rettungskräfte fanden die Leiche im Bereich der Schleuse. Der Mann war am Montagnachmittag (10. August) beim Schwimmen untergegangen. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit einer großen Anzahl Einsatzkräfte waren zunächst ohne Ergebnis verlaufen. Die Kripo Bamberg nahm die Ermittlungen zur Todesursache auf. Laut Polizei liegen keine Hinweise auf Fremdeinwirkung vor.

32-Jähriger geht in der Regnitz unter - Sein Begleiter kann ihm nicht mehr helfen

Gegen 16:00 Uhr war der 32-jährige Eritrea mit einem 48 Jahre alten Landesmann im "Linken Regnitzarm", auf Höhe des Heinrich-Bosch-Steges, zum Schwimmen ins Wasser gegangen. Wegen der starken Strömung ist es in der Regnitz verboten zu schwimmen. Der 32-Jährige ging wenig später unter. Sein Begleiter konnte ihm nicht mehr helfen. Die Zeugen verständigten daraufhin den Notruf.

Einsatzkräfte suchen seit Montag nach dem 32-Jährigen

Die Polizei suchte vom Uferbereich aus nach dem 32 Jahre alten Mann. Die Wasserschutzpolizei suchte das Gewässer ab. Die Wasserrettung war mit Booten und Tauchern unterwegs. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suchmaßnahmen aus der Luft. Die Suche dauerte bis in die Abendstunden am Montag (10. August). Bis Mittwochmorgen (12. August) dauerten die Suchmaßnahmen an.

 

Aktuell-Beitrag zur Vermisstensuche in Bamberg:
Bamberg: Suche nach vermisstem Schwimmer dauert an
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Bamberg: Vermisster offenbar in der Regnitz ertrunken

UPDATE (16:46 Uhr):

Der seit Montagnachmittag (10. August) vermisste Mann (32), der in der Regnitz in Bamberg schwimmen war, ist bislang nicht aufgetaucht. Die umfangreichen Suchmaßnahmen wurden am Dienstag (11. August) fortgesetzt. Wie die Wasserschutzpolizei Bamberg mitteilte, gehen die Einsatzkräfte derzeit davon aus, dass es sich offenbar um ein Unglück handelt. Die Kripo Bamberg nahm die weiteren Ermittlungen auf.

32-Jähriger geht in der Regnitz unter - Sein Begleiter kann ihm nicht mehr helfen

Gegen 16:00 Uhr war der 32-jährige Eritrea mit einem 48 Jahre alten Landesmann im "Linken Regnitzarm", auf Höhe des Heinrich-Bosch-Steges, zum Schwimmen ins Wasser gegangen. Wegen der starken Strömung ist es in der Regnitz verboten zu schwimmen. Der 32-Jährige ging wenig später unter. Sein Begleiter konnte ihm nicht mehr helfen. Die Zeugen verständigten daraufhin den Notruf.

Zahlreiche Einsatzkräfte suchen bis in die Abendstunden am Montag

Die Polizei suchte vom Uferbereich aus nach dem 32 Jahre alten Mann. Die Wasserschutzpolizei suchte das Gewässer ab. Die Wasserrettung war mit Booten und Tauchern unterwegs. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suchmaßnahmen aus der Luft. Die Suche dauerte bis in die Abendstunden.

Rettungskräfte seit Dienstagmorgen wieder im Einsatz

Seit Dienstagmorgen (11. August) sind Beamte der Wasserschutzpolizei, Diensthundeführer zur Absuche des Uferbereiches sowie Streifenbeamte und Taucher erneut auf der Suche nach dem Vermissten. Bislang (Stand: 16:15 Uhr) konnte der 32-Jährige nicht aufgefunden werden.

Bamberg: Suche nach vermisstem Schwimmer dauert an
Statement von der Wasserschutzpolizei zur Vermisstensuche:
Vermisstensuche in Bamberg: Einsatzkräfte gehen von einem Unglücksfall aus

ERSTMELDUNG-UPDATE (11. August, 12:04 Uhr)

Der seit Montagnachmittag (10. August) in der Regnitz in Bamberg vermisste Mann (32) ist bislang nicht aufgetaucht. Zahlreiche Rettungskräfte setzen die Suche am Dienstag (11. August) nach dem Vermissten fort. Wie die Wasserschutzpolizei vor Ort mitteilte, gehen die Einsatzkräfte derzeit davon aus, dass der Mann offenbar in der Regnitz ertrunken ist.

32-Jähriger geht in der Regnitz unter

Nach Angaben der Wasserschutzpolizei waren zwei Freunde nachmittags vom Heinrich-Bosch-Steg aus in die Regnitz schwimmen gegangen. Der 32 Jahre alte Mann sei daraufhin untergegangen. Sein Freund (48) konnte ihn ersten Informationen zufolge nicht mehr retten.

Rettungskräfte brechen Suche ohne Erfolg ab

Daraufhin wurden zahlreiche Rettungskräfte alarmiert, die sofort mit der Suche zwischen dem Steg und der Schleuse in Gaustadt (Lkr. Bamberg) begannen. Mit Polizeihubschrauber, Tauchern und Booten wurde im Wasser nach dem 32-Jährigen gesucht. Wie die Wasserschutzpolizei bekannt gab, waren rund 80 Einsatzkräfte vor Ort. Nach einer mehrstündigen Suche wurde diese ohne Erfolg abgebrochen.

32-Jähriger offenbar ertrunken

Die Wohnadresse des Vermissten wurde ebenso abgesucht. Dort war er nicht anzutreffen. Nach aktuellem Stand (11. August, 12:04 Uhr) gehen die Einsatzkräfte davon aus, dass der Mann offenbar ertrunken ist.

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ERSTMELDUNG (10. August, 17:38 Uhr):

Rettungskräfte wurden am Montagnachmittag (10. August) an die Regnitz in Bamberg alarmiert, dort wird ersten Informationen zufolge eine Person vermisst. Wie News5 berichtete, sprang eine Gruppe von einem Steg in das Wasser. Eine Person aus der Gruppe soll nicht mehr aufgetaucht sein. Laut News5 wird derzeit zwischen dem Heinrich-Bosch-Steg in Bamberg und der Schleuse in Gaustadt (Stadtteil von Bamberg) gesucht. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (17:38 Uhr) nicht gegeben.

  • Offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
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Marktredwitz: Bewohner (35) legt Brand in Mehrfamilienhaus

Ein 35-Jähriger legte am Freitagmorgen (31. Juli) in der eigenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) einen Brand. Eine Bewohnerin wurde morgens auf den Rauchmelder aufmerksam und verständigte weitere Bewohner des Hauses. Die Polizei nahm den flüchtigen Täter (35) im Stadtgebiet fest. Weiterlesen
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Pressig: Lagerhalle in Brand geraten

UPDATE (21. Juli)

Am späten Montagnachmittag (20. Juli) kam es am ehemaligen Bahnbetriebswerk in Pressig (Landkreis Kronach) zu einer starken Rauchentwicklung. Der Brand wurde wahrscheinlich durch einen technischen Defekt an einem Holzspalter ausgelöst. Eine größere Ausbreitung des Brandes konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Zu Personenschäden ist es nicht gekommen. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 15.000 Euro.

EILMELDUNG (20. Juli, 17:21 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, geriet in Pressig (Landkreis Kronach) am Montagnachmittag (20. Juli) eine Lagerhalle in der Straße "Am Bahnbetriebswerk 6" in Brand. Ersten polizeilichen Informationen zufolge soll es derzeit (Stand: 17:21 Uhr) zu einer starken Rauchentwicklung kommen. Bitte halten Sie Türen und Fenster geschlossen. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Informationen über Verletzte gibt es nach aktuellem Stand keine.

  • Weitere Informationen folgen
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Tettau: Frontalzusammenstoß fordert drei Verletzte

UPDATE (12. Juli, 15:23 Uhr)

Am Samstagmittag (11. Juli) ereignete sich ein Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen auf der Staatsstraße 2209 zwischen Alexanderhütten und Kleintettau (Landkreis Kronach). Ein Autofahrer bog an der Einmündung Ludwig-Söllner-Allee nach links ab und übersah dort einen entgegenkommenden Pkw.

Frontalzusammenstoß fordert drei Verletzte

Der entgegenkommende Pkw wurde durch den Zusammenstoß nach links gegen eine Leitplanke geschleudert und kam im Straßengraben zum Stehen. Der 56 Jahre alte Fahrer erlitt an den Unterschenkeln, im Beckenbereich und am Rücken Verletzungen. Seine Frau (48) erlitt ein Polytrauma und wurde per Rettungshubschrauber in die Klinik Suhl geflogen. Der 56-Jährige wurde ins Krankenhaus Sonneberg eingewiesen. Der Unfallverursacher kam mit einem Schock in die Frankenwaldklinik nach Kronach.

70.000 Euro Unfallschaden

Die Unfallstelle wurde durch die Freiwilligen Feuerwehren Tettau und Kleintettau abgesichert. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 70.000 Euro.

EILMELDUNG (11. Juli, 13:45 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Samstagnachmittag (11. Juli) in Kleintettau im Landkreis Kronach ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Im Kreuzungsbereich Kleintettauer Str./Ludwig-Söllner-Allee kam es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Pkw. Die Polizei spricht aktuell von drei verletzten Personen. Derzeit kommt es in diesem Bereich zu einer Vollsperrung. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

  • Weitere Informationen folgen!
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Traurige Gewissheit: Vermisster aus Zell im Fichtelgebirge tot aufgefunden

UPDATE (12. Juli, 14:49 Uhr)

Der seit Donnerstagmittag (09. Juli) vermisste 19-Jährige aus Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) wurde am Sonntagvormittag (12. Juli) von Zeugen in einem Waldstück zwischen Zell und Gefrees (Landkreis Bayreuth) tot aufgefunden. Ein Arzt konnte nur noch den Tod des 19-Jährigen feststellen. Ersten Erkenntnissen zufolge, liegen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am Tod des Mannes vor. Die Kripo Hof nahm die Ermittlungen auf.

Zahlreiche Einsatzkräfte suchten nach dem 19-Jährigen

Der 19-Jährige verließ am Donnerstag gegen 13:15 Uhr die Wohnung seiner Eltern in Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) und kehrte nicht mehr zurück. Die Polizei führte daraufhin intensive Suchmaßnahmen mit zahlreichen Einsatzkräften durch.

Wie die Polizei in der Nacht zum Samstag (11. Juli) offiziell mitteilte, ist ein 19 Jahre alte aus Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) seit Donnerstag (09. Juli) spurlos verschwunden. Umfangreiche Suchmaßnahmen verliefen bislang erfolglos. Die Polizei Münchberg bittet mit der Vermisstenfahndung um Hinweise zum 19-Jährigen.

Der 19-Jährige meidet Sozialkontakte

Der 19-Jährige verließ am Donnerstagnachmittag (09. Juli) gegen 13:15 Uhr die Wohnung seiner Eltern und kam nicht mehr zurück. Er hat Autismus und meidet daher Sozialkontakte.

130 Einsatzkräfte suchen seit Freitagmittag nach dem 19-Jährigen

Nach Angaben von News5 suchten seit dem Freitagmittag (10. Juli) rund 130 Einsatzkräfte nach dem jungen Mann. Beteiligt waren Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bergwacht und die Wasserwacht. Laut Polizei waren auch Personensuchhunde (13), Taucher und ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Ein See wurde mit Hilfe eines Sonar-Bootes der Wasserwacht abgesucht. Die Einsatzkräfte sollen 27 Quadratkilometer abgesucht haben. Stand (11. Juli, 2:00 Uhr) fehlt vom 19-Jährigen noch jede Spur.

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Sachdienliche Hinweise zum Vermissten nimmt die Polizei Münchberg unter der Telefonnummer 0921 / 50 61 410 entgegen.

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Hilferufe in Wilhelmsthal: 41-Jähriger wird bei Waldarbeiten schwer verletzt

Ein 41 Jahre alter Mann wurde am Donnerstagmorgen (09. Juli) bei Waldarbeiten im Bereich der Weinbergstraße in Steinberg (Gemeinde von Wilhelmsthal) im Landkreis Kronach verletzt. Ein Spaziergänger, der zufällig in der Nähe war, entdeckte den Verletzten. Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz. Weiterlesen

Hof: Schwerverletzter Radfahrer (80) nach Kollision mit Pkw

UPDATE (15:56 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Fahrradfahrer (80) kam es am Donnerstagnachmittag (02. Juli) an der Ernst-Reuter-Straße in Hof. Ein Fahrradfahrer fuhr trotz Rotlicht in eine Kreuzung rein und prallte mit einem vorbeifahrenden Auto zusammen. Die Staatsanwaltschaft Hof beauftragte einen Sachverständigen, der die Beamten bei der Rekonstruktion des Unfallverlaufes unterstützte. 

Radfahrer kommt auf dem Fußgängerüberweg zum Liegen 

Gegen 12:00 Uhr fuhr der 80-Jährige mit seinem E-Bike den abschüssigen Wölbattendorfer Weg in Richtung Ernst-Reuter-Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der Senior trotz Rotlicht in die Kreuzung ein. Dort prallte er gegen die linke Seite eines vorbeifahrenden VWs. Durch die Kollision stürzte der 80-Jährige und kam im Bereich des gegenüberliegenden Fußgängerüberwegs zum Liegen.

80-Jähriger erleidet schwere Verletzungen am Kopf und Oberkörper

Der 80-Jährige erlitt schwere Verletzungen am Kopf und Oberkörper. Ersthelfer kümmerten sich um den Radfahrer. Der Rettungsdienst brachte ihn in die Klinik. Der Autofahrer (70) hingegen blieb unverletzt.

Radfahrer hatte beim Unfall keinen Helm auf

Ersten Erkenntnissen zufolge war die Funktionsfähigkeit der Bremsen am E-Bike zumindest eingeschränkt. Der Senior trug zum Unfallzeitpunkt keinen Helm. Insgesamt entstand Schaden in Höhe von 1.600 Euro.

EILMELDUNG (02. Juli, 13:05 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Donnerstagmittag (02. Juli) im Hofer Stadtteil Neuhof zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Radfahrer. Im Wölbattendorfer Weg 18 stießen beide Verkehrsteilnehmer zusammen. Ersten Angaben zufolge soll der Radfahrer schwer verletzt sein. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. In diesem Bereich kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

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Wegen starken Regenfällen: Wohnhaus in Reuth droht in Baugrube zu rutschen

ERSTMELDUNG (16. Juni, 12:33 Uhr)

Wegen starken Regenfällen sackte am Montag (15. Juni) direkt an einem Wohnhaus in Reuth (Landkreis Forchheim) der Erdboden bis zu einem Meter in die Tiefe und zwingen nun den Besitzer aus seinem Haus. Der Hangrutsch sei bedingt durch die Regenfälle der letzten Tage. Ersten Angaben zufolge, sei auch die Mauer an einem Garten eingestürzt.

Einsatzkräfte schütten 150 bis 200 Tonnen Recyclingmaterial in die Baugrube

Wie das THW berichtete, bemerkte der Anwohner in der Mayer-Franken-Straße die Abbruchkante, die Teile seiner Gartenmauer sowie des Gartens und des Gerätehauses zum Abrutschen brachte. Daraufhin alarmierte er gegen 19:00 Uhr die Einsatzkräfte. Die Rettungskräfte bauten zunächst eine Beleuchtung für die Einsatzstelle auf. Gemeinsam mit einem Bauunternehmen wurde in die Baugrube 150 bis 200 Tonnen Recyclingmaterial in die Baugrube geschüttet. Hierdurch wurde der Hangrutsch befestigt. 

Einsatz dauert bis zum Dienstagmorgen

Die Grundstücksmauer wurde von einem großen Gebüsch befreit, welches die Absicherung behinderte. Zudem fertigten die Rettungskräfte Pfähle aus Bauholz, die die Einsatzstelle vor eindringendem Wasser sicherte. Laut THW dauerte der Einsatz bis 2:00 Uhr morgens. Wie News5 berichtet, ist das Haus derzeit unbewohnbar. Es bestehe die Gefahr, dass das Gebäude in die Baugrube abrutschen könnte.

Einen auführlichen Bericht dazu gibt es heute Abend ab 18 Uhr in Oberfranken Aktuell

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Die Aktuell-Berichterstattung zum abrutschenden Wohnhaus
Wegen Unwetter in Forchheim: Haus droht abzurutschen

B22 / Speichersdorf: Familie wird durch Pkw-Brand verletzt

Zu einem Brand eines Pkw kam es am Dienstagnachmittag (02. Juni) auf der Bundesstraße B22 kurz nach Speichersdorf im Landkreis Bayreuth. Das Auto geriet während der Fahrt in Brand. Der Fahrer, ein Familienvater (40), konnte das Auto noch rechtzeitig anhalten. Vier Personen erlitten Verletzungen. Weiterlesen
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B470 / Wiesenttal: Lebensmittel-Laster in Vollbrand geraten

UPDATE (20. April, 18:05 Uhr):

Ein Lkw geriet am Montagnachmittag (20. April) auf  der Bundesstraße B470 zwischen Streitberg und Muggendorf im Landkreis Forchheim in Vollbrand. Ersten Agenturangaben zufolge war das Feuer aufgrund eines technischen Defekts am Lebensmittel-Laster ausgebrochen.

Autofahrer bemerkt Qualm im Bereich des Lkw-Anhängers

Laut News5 soll ein Autofahrer während der Fahrt den Qualm im Bereich des Lkw-Anhängers bemerkt haben. Innerhalb kürzester Zeit stand das Fahrzeug in Vollbrand. Verletzt wurde niemand.

Feuer hinterlässt 250.000 Euro Schaden und verbrannte Lebensmittel 

Durch das Feuer wurden alle Lebensmittel verbrannt. Der Brandschaden liege bei 250.000 Euro.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
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EILMELDUNG (20. April, 14:06 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am Montagnachmittag (20. April) auf der Bundesstraße B470 bei Wiesenttal im Landkreis Forchheim zu einem Vollbrand eines Lkw. Die Unfallstelle ist derzeit zwischen Streitberg und Muggendorf komplett gesperrt (Stand: 14:06 Uhr). Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt. Zahlreiche Einsatzkräfte befinden sich aktuell am Einsatzort. Bitte fahren Sie vorsichtig und bilden Sie eine Rettungsgasse.

 

  • Weitere Informationen werden folgen
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A93 bei Selb: Reifenplatzer sorgt für Lkw-Brand am Dienstagmorgen!

Ein geplatzter Reifen eines Lkw sorgte am Dienstagmorgen (14. April) für einen Brand auf der Autobahn A93 zwischen den beiden Anschlussstellen Thiersheim und Selb-West (Landkreis Wunsiedel) in Fahrtrichtung Norden. Offenbar löste ein technischer Defekt am Radlager den Unfall aus. Durch die entstandene Wärme entzündete sich die Holzladung des Lkw. Die Einsatzstelle wird bis in die Nachmittagsstunden gesperrt sein. 

27-Jähriger koppelt die Sattelzugmaschine noch rechtzeitig ab

Der 27-jährige Lkw-Fahrer transportierte rund 20 Tonnen Rundholz. Ihm gelang es, die Sattelzugmaschine abzukoppeln, sodass diese vom Feuer unverschont blieb. Die gesamte Holzladung verkohlte komplett. Verletzt wurde niemand.

50.000 Euro Brandschaden

Für die Lösch- und Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A93 in Fahrtrichtung Norden komplett ab. Der Verkehr wird derzeit umgeleitet. Die Bergungsarbeiten werden bis in den Nachmittag andauern. Ersten Schätzungen zufolge entstand bei dem Brand ein Schaden von 50.000 Euro.

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Bamberg: Papier & Plastik entzünden sich auf Herdplatte!

Zu einem Brand in einem Wohnanwesen kam es am Donnerstagabend (12. März) in der Kaimgasse in Bamberg. Auslöser für das Feuer war, dass sich Papier und Plastik auf der Herdplatte entzündeten. Durch den Brand wurde die Dunstabzugshaube komplett zerstört. Keine Verletzten Der Bewohner löschte gegen 20:00 Uhr das Feuer noch vor Eintreffen der Feuerwehr und Polizei. Verletzt wurde niemand. Bei dem Brand entstand ein Schaden von rund 200 Euro.
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