Tag Archiv: Einsatzkräfte

A72 / Feilitzsch: Geplatzter Lkw-Reifen löst Unfallserie aus!

Ein geplatzter Reifen eines Sattelanhängers auf der Autobahn A72 bei Feilitzsch im Landkreis Hof war der Auslöser einer Unfallserie am Mittwochabend (18. September). Nicht nur mehrere Fahrzeuge wurden durch die Reifenteile beschädigt, auch der Tank eines zweiten Lkw verursachte Reinigungsarbeiten für mehrere Stunden.

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Bamberg: Brand im Seniorenheim!

ERSTMELDUNG (9:05 Uhr):

Zu einem Brand in einem Seniorenheim in der Friedrich-Ebert-Straße in Bamberg wurde die Feuerwehr am Mittwoch (18. September) alarmiert. Nach ersten Angaben einer Agentur soll im dritten Obergeschoss eine Waschmaschine gebrannt haben. Diese befand sich glücklicherweise in einem Raum mit Brandschutztor, sodass das Wohnhaus nicht verraucht wurde und die Einsatzkräfte keine Bewohner evakuieren mussten. Verletzte gab es nicht. Der Sachschaden begrenze sich nur auf den Raum, in dem die Waschmaschine gestanden war.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus!

 

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B85 / Ludwigsstadt: Schwerverletzter Radfahrer nach Unfall!

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw-Fahrer (27) und einem Radfahrer (79) kam es am Mittwochabend (11. September) auf der Bundesstraße B85 kurz vor Steinbach am Wald im Landkreis Kronach. Eine Person wurde dabei verletzt. Die Polizei Ludwigsstadt übernahm die Ermittlungen und sucht derzeit nach Zeugen. Weiterlesen
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Kulmbach: Maschinen-Brand verursacht 500.000 Euro Schaden!

Eine Maschine in einer Holzbaufirma in der Straße "Leitenacker" in Kulmbach geriet am Dienstagmorgen (10. September) in Brand. Die alarmierten Einsatzkräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle, konnten jedoch einen hohen Schaden nicht verhindern. Verletzte gab es keine.

140 Einsatzkräfte bekämpfen das Feuer

Gegen 5:40 Uhr bemerkte der Firmeninhaber den Maschinen-Brand in einer Halle und setzte umgehend den Notruf ab. Insgesamt waren 140 Rettungskräfte der Wehren aus Mainleus, Veitlahm, Wernstein, Rothwind, Wilmersreuth, Melkendorf und Kulmbach sowie von Polizei und Rettungsdienst am Morgen vor Ort. Trotz der raschen Bekämpfung der Flammen entstand an der holzverarbeitenden Maschine ein Sachschaden von rund 500.000 Euro. Die Kripo Bayreuth hat am Vormittag die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und geht derzeit von einem technischen Defekt aus.

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A9 / Pegnitz: Lkw-Crash verursacht 100.000 Euro Schaden!

Zu einem schweren Lkw-Unfall kam es am Dienstagabend (03. September) auf der Autobahn A9, zwischen den Anschlussstellen Trockau und Pegnitz im Landkreis Bayreuth. Ein Lkw-Fahrer verlor hier die Kontrolle über sein Fahrzeug, woraufhin er mit einer Betonleitwand kollidierte. Involviert in diesen Unfall war zudem ein Kleintransporter. Hierbei entstand ein Sachschaden im sechsstelligen Bereich.

Lkw-Fahrer schleudert quer über die Fahrbahn

Gegen 18:00 Uhr befuhr der polnische Lkw-Fahrer (53) die A9 in Richtung Süden. Der Trucker geriet hinter Trockau mit seinem Lastwagen nach links von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen die Betonleinwand. Hierbei kam es auch zur Berührung mit einem weiteren Verkehrsteilnehmer, der links neben dem Lkw unterwegs war. Durch den Zusammenstoß wurde das zweite Unfallfahrzeug ebenso gegen die Betonleinwand gedrückt. Im Anschluss schleuderte der Lkw quer über die A9, überrollte die rechte Leitplanke und kam an einem Erdwall zum Stehen.

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Lkw-Fahrer blockiert zwei Fahrspuren

Der Lkw blockierte somit zwei der drei Fahrspuren. Von den eintreffenden Rettungskräften kam er verletzt in das Krankenhaus Pegnitz. Die Insassen des zweiten Unfallfahrzeugs blieben unverletzt. Während den Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A9 an der Unfallstelle für mehrere Stunden komplett ab. Erst gegen 23:00 Uhr wurde der Verkehr wieder freigegeben. Laut Polizei entstand ein Gesamtschaden von 100.000 Euro.

TVO-Newsflash vom Mittwoch (04. September 2019)
A9 / Pegnitz: LKW prallt gegen eine Betonleitwand
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Bad Staffelstein: Über 60 Heuballen im Vollbrand!

Im Zeitraum zwischen Samstagabend (31. August) und Sonntagabend (01. September) wurden die Einsatzkräfte zweimal bei Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) zu einem Brand alarmiert. Aus bislang unerklärlichen Gründen fingen mehrere Heuballen Feuer. Die Kripo Coburg nahm hierzu die Ermittlungen auf.

Drei Strohballen stehen in Flammen

Am Samstag gegen 18:00 Uhr trafen die Einsatzkräfte in der Straße "Am Säulengraben" ein. Dort standen bereits drei Strohballen in Flammen. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle.

60 Einsatzkräfte bekämpfen Brand

Auf einer Wiese in der Rosenstraße gingen am Sonntag gegen 20:30 Uhr ebenfalls mehrere Heuballen in Flammen auf. Insgesamt brannten 60 Strohballen komplett nieder. Vor Ort waren 60 Einsatzkräfte, die das Feuer bekämpften. Hierbei entstand ein Gesamtschaden von wenigen Tausend Euro.

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Kripo Coburg sucht nach Zeugen:

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Coburg unter der Telefonnummer: 09561 / 645 0 entgegen.

+ ERSTMELDUNG+ Zapfendorf: Pkw schleudert gegen eine Hauswand!

ERSTMELDUNG (09:57 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Montagmorgen (2. September) mitteilte, ereignete sich im Bereich der Ring- und Oberleiterbacher Straße ein schwerer Verkehrsunfall in Zapfendorf im Landkreis Bamberg. Laut ersten Informationen der Polizei soll ein Pkw gegen eine Hauswand geprallt sein. Nach aktuellem Stand (09:57 Uhr) ist eine Person leicht verletzt. Weitere Informationen zum Unfall liegen derzeit nicht vor. Zahlreiche Rettungskräfte sind am Einsatzort. In diesem Bereich kommt es aktuell zu Verkehrsbehinderungen.

 

  • Weitere Informationen zum Unfall folgen!
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A70 / Viereth-Trunstadt: Starkregen löst eine Kettenreaktion an Unfällen aus!

UPDATE (11:20 Uhr):

Eine zu hohe Geschwindigkeit bei Starkregen war die Ursache für eine Unfallserie auf der Autobahn A70, im Bereich der Anschlussstelle Viereth-Trunstadt (Landkreis Bamberg) am späten Donnerstagnachmittag (29. August). Vier Personen wurden verletzt. Es entstand ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe.

Pkw schleudert gegen Leitplanke

Der 38-Jährige verlor zwischen der Anschlussstelle Eltmann (Landkreis Haßberge / Unterfranken) und der Ausfahrt Viereth-Trunstadt die Kontrolle über seinen Daimler und kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, woraufhin er die mittlere Schutzplanke streifte. Daraufhin wurde er frontal gegen die äußere Leitplanke geschleudert. Das Auto kam auf dem Seitenstreifen total beschädigt zum Stehen. Der 38-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu.

Zusammenstoß zweier Fahrzeuge

Im gleichen Bereich bremste der 63-jährige BMW-Fahrer wegen dem Unwetter stark ab und touchierte im Anschluss die mittlere Leitplanke. Daraufhin schleuderte das Auto nach rechts gegen die 31-jährige Toyota-Fahrerin. Der Toyota wurde durch die Wucht des Aufpralls nach rechts gedrückt und stieß gegen die Außenschutzplanke. Die Beifahrerin (28) erlitt leichte Verletzungen und kam in das Klinikum Bamberg.

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Autofahrer beschädigt zehn Felder der Leitplanke

Auf Höhe Oberhaid (Landkreis Bamberg) befuhr der 53-Jährige mit seinem Wagen den linken Fahrstreifen, als er mit seinem Auto in das Schleudern geriet und nach rechts in die Außenschutzplanke prallte. Dort beschädigte er zehn Felder der Leitplanke. Bei den Unfällen entstand laut Polizei ein Gesamtschaden von mindestens 70.000 Euro.


ERSTMELDUNG (9:30 Uhr):

Ausgelöst durch Starkregen ereignete sich am Donnerstag (29. August) auf der Autobahn A70 zwischen Eltmann (Landkreis Haßberge) und Viereth (Landkreis Bamberg) mehrere Unfälle. Fünf Fahrzeuge waren in den Kollisonen verwickelt. Vier Personen erlitten Verletzungen.

Drei Kollisionen und vier Leichtverletzte

An der Anschlussstelle Viereth-Trunstadt ereigneten sich laut Agenturangaben gleich zwei Zusammenstöße. Zwei Fahrzeuge kollidierten miteinander, bei der drei Personen leichte Verletzungen erlitten. Nur wenige Meter weiter geriet ein weiterer Autofahrer, in dem Fall alleinbeteiligt, von der Fahrbahn ab. Hier verletzte sich der Fahrer leicht. Ein weiterer Zusammenstoß ereignete sich auf Höhe Stettfeld (Landkreis Haßberge / Unterfranken) in Richtung Bamberg, bei dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Die Kollision ging glücklicherweise ohne Verletzte aus.

Aktuell-Bericht vom 30. August 2019
A70 / Viereth-Trunstadt: Starkregen führt zu einer Serie von Unfällen
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B303 / Stadtsteinach: Frau nach Kollision im Wagen eingeklemmt!

UPDATE (16:30 Uhr):

Zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Pkw und Lkw kam es am heutigen Mittwochmittag (28. August) auf der Bundesstraße B303 im Stadtsteinacher Ortsteil Ziegelhütte im Landkreis Kulmbach. Aus bislang unerklärlichen Gründen verlor eine Rentnerin (70) die Kontrolle über ihren Wagen. Eine Person wurde verletzt.

70-Jährige gerät in den Gegenverkehr

Gegen 12:45 Uhr war die Seniorin mit ihrem Auto auf der B303 von Stadtsteinach in Richtung Untersteinach unterwegs, als sie plötzlich in einer leichten Rechtskurve auf Höhe Ziegelhütte mit ihrem Fahrzeug nach links in den Gegenverkehr geriet. Dort kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Lkw.

Vollsperrung der B303

Die 70-Jährige war durch den Zusammenstoß in ihrem Auto eingeklemmt, sodass die eintreffende Feuerwehr die Frau aus dem Unfallwrack befreien musste. Anschließend wurde sie mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte sperrten die B303 an der Unfallstelle für eine Stunde komplett ab. Der Gesamtschaden würde laut Polizei circa 6.000 Euro betragen.

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ERSTMELDUNG (16:01 Uhr):

Am Mittwochnachmittag (28. August) ereignete sich auf der Bundesstraße B303 bei Stadtsteinach (Landkreis Kulmbach) ein schwerer Verkehrsunfall. Beteiligt waren ein Lkw und ein Pkw. Eine Person wurde dabei verletzt.

Frau wird in ihrem Wagen eingeklemmt

Auf Höhe Ziegelhütte kollidierte der Lkw laut Agenturmeldung mit einer Autofahrerin. Durch den Zusammenstoß wurde die Frau in ihrem Wagen eingeklemmt. Die eintreffende Feuerwehr befreite sie mit schwerem Gerät aus dem Unfallwrack. Anschließend brachten die Rettungskräfte die Frau, die schwere Verletzungen erlitt, in ein Krankenhaus. Auf der B303 kam es an der Unfallstelle zu Verkehrsbehinderungen.

TVO Newsflash vom Mittwoch (28. August 2019)
Stadtsteinach: Autofahrerin bei Unfall schwer verletzt
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Schwarzenbach a. Wald: Waldbrand bricht an felsigem Steilhang aus!

UPDATE (11:45 Uhr):

Am gestrigen Donnerstagabend (25. April) mussten Einsatzkräfte unter erschwerten Bedingungen einen Waldbrand an der B173 in der Nähe von Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) löschen. Das Feuer war an einem steilen, felsigen Hang ausgebrochen. Erst in der Nacht konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. 

Brandbekämpfung unter extremen Bedingungen

Gegen 18:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Romansfelsen bei Bernstein gerufen. Nach starker Rauchentwicklung hatte sich das Feuer bereits auf eine Fläche von rund zwei Hektar ausgebreitet. Die Feuerwehr war mit 155 Mann vor Ort, das BRK sowie die Bergwacht mit etwa 25 Mann. Durch das teils extrem steile Gelände gestaltete sich die Brandbekämpfung schwierig. Nur mit entsprechender Sicherung war eine Brandbekämpfung möglich.

Stundenlange Löscharbeiten 

Gegen Mitternacht war der Brand unter Kontrolle. Am heutigen Freitagmorgen fanden noch Nachlöscharbeiten statt und der Hang wurde gewässert. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Die Höhe des Schadens muss noch ermittelt werden. Für die Löscharbeiten musste die B173 für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Brandursache ist bislang unbekannt .Es wird nochmals eindringlich darum gebeten, bei der aktuellen Trockenheit keine Zigaretten sowie Gläser in Waldgebieten wegzuwerfen.

Die Polizeiinspektion Naila bittet unter der Telefonnummer 09282-97904-0 um Hinweise. 

Bilder vom Einsatz:
Schwarzenbach am Wald: Löscharbeiten unter extremen Bedingungen
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ERSTMELDUNG (9:05 Uhr):

Gebrannt hat es am Donnerstagabend (25. April) in einem Waldstück am Romansfelsen in Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof). Das Feuer brach an einem felsigen Steilhang aus, sodass die Löscharbeiten für die Feuerwehr dadurch physisch erschwert wurden. Unterstützung bekamen die Einsatzkräfte von der Bergwacht.

160 Einsatzkräfte bekämpfen den Brand

Das Feuer brach auf einem felsigen Steilhang mit 160 Metern Höhenunterschied aus. Die Feuerwehr wurde von der Bergwacht während den Löscharbeiten abgesichert und schließlich abgeseilt. Laut den Angaben der Nachrichtenagentur News5 waren insgesamt 160 Rettungskräfte vor Ort, die es schafften das Feuer unter Kontrolle zu bringen.

Schwarzenbach am Wald: Feuerwehreinsatz über 160-Meter-Abgrund!
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Großeinsatz in Röslau: Brand in einer Fabrik und Lagerhalle!

UPDATE (25. April / 12:00 Uhr):

Gebrannt hat es am Mittwochnachmittag (24. April) in der Bahnhofstraße in einem Fabrikgebäude auf dem Gelände einer ehemaligen Porzellanfabrik in Röslau (Landkreis Wunsiedel). Glücklicherweise erlitt bei dem Brand niemand Verletzungen.

Mehrstöckige Fabrik und Lagerhalle brennen

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte, gegen 16:15 Uhr, brannte es sowohl im Inneren der mehrstöckigen Fabrik, als auch in der angebauten Lagerhalle. Der Feuerwehr gelang es dennoch den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner aufgefordert ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Über 200 Einsatzkräfte bekämpfen den Brand

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Hof übernahm hierzu die weiteren Ermittlungen. Der Sachschaden kann laut Polizei derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Bei der Bekämpfung des Brandes waren über 200 Einsatzkräfte vor Ort.

EILMELDUNG (17:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am heutigen späten Mittwochnachmittag (24. April) in der Bahnhofstraße in Röslau (Landkreis Wunsiedel) zu einem Brand. Dort soll laut der ersten Polizeimeldung der Dachstuhl einer Lagerhalle bei einer Porzellanfabrik Feuer gefangen haben. Nach aktuellem Stand (17:00 Uhr) wurde niemand verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit im Einsatz.

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Kulmbach: Großeinsatz der Feuerwehr

Zu einem Brand ist es am Sonntagmorgen in Kulmbach gekommen. Wie die Polizei mitteilt, löste die Brandmeldeanlage in einem Industriegebiet einen Alarm aus. Eine Vielzahl von Einsatzkräften konnte nach Abschaltung der Energieversorgung das Feuer schnell löschen. Nebenstehende Gebäude und Personen wurden nicht verletzt. Durch das Feuer und den Rauch ist ein Schaden von etwa 30. 000 Euro entstanden. Als Brandursache konnte ein technischer Defekt ausgemacht werden. Die weiteren Ermittlungen hat die Polizei in Kulmbach übernommen.
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Katastrophen-Stau auf der A72 in Hochfranken: Autofahrer sitzen stundenlang fest!

UPDATE (11:50 UHR)

Seit den späten Vormittagsstunden fließt der Verkehr auf allen Autobahnen in Hochfranken wieder. Seit Mittwoch Abend (09. Januar) kam es insbesondere am Autobahndreieck Hochfranken zu blockierten Fahrbahnen und langen Staus. Räum-, Hilfs- und Rettungsdienste sowie die Polizei waren im Dauereinsatz.

Heftiger Schneefall in den Morgenstunden

Am Morgen fielen in drei Stunden etwa 40 Zentimeter Neuschnee. Das führte zu erheblichen Behinderungen auf den Autobahnen rund um das Dreieck Hochfranken. Der Verkehr staute sich auf der A72 sowohl nach Sachsen, als auch in der Gegenrichtung auf die A9 zurück. Auf der A93 kam es vor dem Dreieck Hochfranken zu etwa zwölf Kilometer Stau.

Schneechaos in Oberfranken: Megastau auf der A72 / Dacheinsturz in Weidenberg
(Aktuell-Bericht vom 10.01.19)

Hubschrauber der Polizei war im Einsatz

Zur Aufklärung der Gesamtsituation war heute Morgen auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Das Bayerische Rote Kreuz versorgte die Verkehrsteilnehmer an der Ausfahrt Hof-Töpen mit Decken und warmen Getränken. Seit 11:15 Uhr läuft der Verkehr auf allen Autobahnen wieder flüssig. Die Polizei appelliert dennoch an alle Verkehrsteilnehmer vorsichtig zu fahren, rechtzeitig los zu fahren sowie Getränke und Decken mit ins Fahrzeug zu packen.

ERSTMELDUNG (9:00 UHR)

Seit Mittwochabend (9. Januar) standen Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn A72 zwischen dem Autobahndreieck Hochfranken und dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland (Landkreis Hof) im Stau. Der Grund hierfür waren die winterlichen Witterungen, die den Verkehr zum Erliegen brachten. Dutzende Einsatzkräfte der Raum- und Streudienste, von Feuerwehr, THW und Polizei sind seit gestern im Dauereinsatz.

Gefahrgutfahrzeug blockiert Weiterfahrt nach Berlin

Gegen 19:00 Uhr wurde die Einsatzzentrale Oberfranken über einen Gefahrgutfahrzeug verständigt, welcher in der Spange der A72 zur A9 aufgrund der winterlichen Straßenverhältnissen liegen geblieben war und quer auf der Autobahn stand. Die Weiterfahrt in Richtung Berlin war somit nicht mehr möglich.

Mehrere Lkws bleiben auf der schneebedeckten Autobahn stecken

Kurze Zeit später blieben mehrere Lkw am Saaleanstieg zwischen den beiden A72-Anschlussstellen Hof-Töpen und Hof-Nord auf der vereisten Fahrbahn hängen. Andere Lkw-Fahrer überholten daraufhin die stehenden Fahrzeuge, blieben allerdings ebenso auf der Autobahn stecken und blockierten somit die A72 in Fahrtrichtung Hof komplett.

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Unimog ermöglicht wieder langsam fließenden Verkehr

Auch für die Räum- und Streufahrzeuge der Autobahnmeisterei Rehau war dadurch kein Durchkommen mehr möglich. Mittels eines Unimog wurde die A72 ab der Anschlussstelle Hof-Nord entgegen der Fahrtrichtung abschnittsweise geräumt. Gegen 1:30 Uhr am frühen Donnerstagmorgen war ein langsam fließender Verkehr wieder möglich. Mehrere Lkw-Fahrer mussten von den Einsatzkräften geweckt werden. In den Morgenstunden verschärfte sich die Situation erneut. Der heftige Schneefall – es fielen in drei Stunden rund 40 Zentimeter Neuschnee – behinderte das effektive Räumen sowie das Beseitigen liegengebliebener Fahrzeuge.

Stau über mehrere Kilometer auf der Autobahn

Letzter Stand 5:40 Uhr:

  • Auf der A72 von Plauen in Fahrtrichtung Bayern staute sich der Verkehr auf bis zu 15 Kilometer.
  • Auf der A93 von Rehau-Nord zum Dreieck Hochfranken bildete sich ein stockender Verkehr von zwölf Kilometern zurück. Die Verkehrsteilnehmer wurden und werden von den Einsatzkräften des Bayerischen Roten Kreuzes versorgt.
Statements aus der Nacht von der A72
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: "Es ist katastrophal!"
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: Die ersten Helfer geraten an ihre Grenzen
Unkommentiertes Videomaterial aus der Nacht
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: Der Verkehr stand stundenlang still
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Weidenberg: Wohnung in Mehrfamilienhaus brannte

In einem Mehrfamilienhaus in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) brach am Samstagabend (22. Dezember) ein Feuer aus. Sechs Personen wurden leicht verletzt. Großaufgebot an Einsatzkräften Anwohner alarmierten die Feuerwehr, nachdem Rauch aus dem Gebäude aufgestiegen war. Schnell war ein Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort und evakuierte mehrere Hausbewohner. Wie sich herausstellte, war das Feuer in einer Wohnung im ersten Stock ausgebrochen. Die Feuerwehr löschte die Flammen. 60.000 Euro Sachschaden Als das Feuer ausbrach, befanden sich offensichtlich keine Personen in der betroffenen Wohnung, die aufgrund der Beschädigungen in Höhe von etwa 60.000 Euro derzeit nicht bewohnbar ist. Der Rettungsdienst brachte insgesamt sechs Personen mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser. Die Brandursache ist noch völlig unklar, die Kriminalpolizei Bayreut hat die Ermittlungen aufgenommen.

Martinlamitz: Brand einer Biogasanlage löst Großalarm aus

Enormer Sachschaden, der nach vorläufigen Einschätzungen mehrere hunderttausend Euro betragen wird, entstand bei einem Brand einer Biogasanlage am Samstagabend (27.10.18) in Martinlamitz bei Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof). Besondere Gefahr ging dabei von eingelagerten Heizölfässern sowie den hinter der Halle befindlichen Biogastanks aus. Die Einsatzkräfte können eine Explosion verhindern. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zu der ungeklärten Brandursache aufgenommen.

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