Tag Archiv: Einsatzkräfte

© Pixabay / Symbolbild

Oberkotzau: Sechsjähriger gerät mit dem Bein in Schneefräse

Ein Sechsjähriger rutschte beim Spielen im Schnee in Oberkotzau (Landkreis Hof) aus und geriet mit dem Bein in eine Schneefräse. Der Junge blieb in der Maschine stecken. Das Kind erlitt Verletzungen, so die Polizei am Mittwoch (20. Januar). Weiterlesen

© Pixabay / Symbolbild

Starker Schneefall schlägt im Landkreis Kulmbach zu: Einsatzkräfte werden gefordert

Der starke Schneefall schlug in weiten Teilen Oberfrankens zu und so auch am Dienstag (12. Januar) im Landkreis Kulmbach. Die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten mussten mehrmals wegen Verkehrsunfällen oder Gefährdungen auf den Straßen bedingt durch die Witterungsverhältnisse ausrücken. Nicht zu einem Glätteunfall wurden die Einsatzkräfte am heutigen Mittwochmorgen zur B303 bei Wirsberg (Landkreis Kulmbach) gerufen. Dort kam wegen Übermüdung ein Lkw-Fahrer (61) mit seinem 25-Tonnen-Fahrzeug von der Fahrbahn ab. Bei den Unfällen erlitten vier Menschen Verletzungen. Weiterlesen

© Pixabay / Symbolbild

Sperre bei Bayreuth: Schäferhunde laufen nach Pkw-Crash über die A9

Ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen ereignete sich am Montagnachmittag (11. Januar) auf der Autobahn A9 bei Bayreuth. In Richtung München fahrend, wechselte ein Autofahrer (37) vom Beschleunigungsstreifen auf die linke Spur und verursachte so eine Kollision. Mit im Auto des 37-Jährigen befanden sich zwei ungesicherte Schäferhunde. Beide verängstigten Tiere sprangen aus dem Wrack und liefen weg. Um die Hunde einzufangen, wurde die A9 zweimal gesperrt. Weiterlesen

© PI Stadtsteinach

Ködnitz: Schwerverletzte (27) befreit sich nach Unfall selbstständig aus Wrack

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagvormittag (29. Dezember) bei Ködnitz im Landkreis Kulmbach. Eine 27 Jahre alte Frau verlor die Kontrolle über ihr Auto und überschlug sich am Anschluss, so die Polizei am Mittwoch. Sie kam verletzt in eine Klinik.

27-Jährige wird in ihrem Wagen eingeklemmt

Gegen 9:45 Uhr war die 27-Jährige aus dem Kulmbacher Landkreis von Fölschnitz kommend in Richtung Ködnitz unterwegs. Aus bislang unklarer Ursache, kam sie vor einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab und überschlug sich. Sie wurde in ihrem Wagen eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen. Noch vor Eintreffen der Rettungskräfte befreite sie sich selbstständig aus dem total beschädigten Pkw.

Vollsperrung der Staatstraße für Bergungsarbeiten

Für die Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle komplett ab. Die Feuerwehren leiteten den Verkehr weiträumig um. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von 10.000 Euro.

© PI Stadtsteinach
© News5 / Fricke

Hof: Lkw bleibt unter der Brücke stecken

ERSTMELDUNG (23. Dezember, 12:50 Uhr):

Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ein Lkw-Fahrer in Hof, in der Kulmbacher Straße, durch eine niedrige Unterführung und blieb im Anschluss unter der Brücke stecken.

Weiteres Fahrzeug beschädigt

Der Auflieger wurde hierdurch beschädigt. Ersten Informationen zufolge zerlegten die Einsatzkräfte vor Ort den Lkw-Anhänger. Laut News5 wurde ein weiteres Auto, das ebenfalls durch die Unterführung fuhr, beschädigt. Weitere Details zum Unfall sind bislang (Stand: 12:50 Uhr) nicht bekannt. 

  • Weitere Informationen folgen
Erste Bilder von der Unfallstelle:
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
© News5 / Bauernfeind

Aus unklarer Ursache in Buttenheim: Scheune gerät in Vollbrand

UPDATE (06. Dezember, 12:30 Uhr):

Ein Scheunen-Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens löste am Samstagnachmittag (05. Dezember) im Buttenheimer Ortsteil Frankendorf (Landkreis Bamberg) einen Großeinsatz aus. Trotz schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte brannte die Scheune bis auf die Grundmauern komplett nieder. Hierbei entstand ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro.

Brandursache bislang noch unklar

Ein Anwohner bemerkte den Brand und verständigte den Notruf. Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen erfolgreich. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist bislang nicht bekannt und wird ermittelt. Nach Angaben des Kreisbrandinspektors, Tobias Schmaus, für Landkreis Bamberg, berichteten die ersten Einsatzkräfte vor Ort von einem lauten Knall.

Brandschaden bis zu 60.000 Euro entstanden

Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden bis zu 60.000 Euro. Insgesamt 75 Einsatzkräfte bekämpften den Brand. Während des Einsatzes wurde die Ortsdurchfahrt komplett gesperrt.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Bauernfeind© News5 / Bauernfeind© News5 / Bauernfeind© News5 / Bauernfeind

ERSTMELDUNG (16:59 Uhr):

Zu einem Scheunen-Brand kam es am Samstagnachmittag (05. Dezember) im Gemeindeteil von Buttenheim, Frankendorf, im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zufolge stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte (13:50 Uhr) die Scheune bereits in Vollbrand.

Ersten Einsatzkräfte vor Ort sprechen von einem lauten Knall

Wie die Feuerwehr Landkreis Bamberg mitteilte, handelte es sich um eine freistehende Scheune, sodass keine Gefahr auf ein Übergreifen der Flammen auf Nachbarsgebäude bestand. Trotz schnellen Eingreifens der Feuerwehr brannte diese komplett nieder. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort berichteten von einem lauten Knall, so der Kreisbrandinspektor, Tobias Schmaus, für Landkreis Bamberg. In der brennenden Scheune befand sich eine Werkstatt. Die Ursache für das Entflammen des Feuers ist derzeit noch nicht bekannt. Laut News5 sind über Verletzte bislang nichts bekannt. Ersten Schätzungen zufolge liegt der Brandschaden bei 60.000 Euro.

  • Weitere Informationen folgen
© FF Burgkunstadt

Leerstehendes Wohnhaus in Burgkunstadt fängt Feuer: War es Brandstiftung?

UPDATE (14:45 Uhr):

Nach dem Brand eines leerstehenden Wohnhauses am Donnerstagabend (05. November) in Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels), wurde die Kripo Coburg, im Zuge der Ermittlungen, auf eine Person aufmerksam. Die Ermittler bitten um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Dachstuhl des Wohnhauses brennt komplett nieder

Gegen 23:30 Uhr ging bei den Einsatzkräften die Mitteilung über einen Brand in einem Wohnhaus in der Kulmbacher Straße ein. Beim betroffenen Gebäude brannte der Dachstuhl komplett nieder. Ersten Schätzungen zufolge entstand hierbei ein Schaden von 250.000 Euro.

Die Ermittler suchen einen bislang unbekannten Mann mit folgender Beschreibung:

  • circa 55 Jahre alt und etwa 170 bis 175 Zentimeter groß
  • ungepflegtes Äußeres, vermutlich graues Haar, das etwas über die Ohren reicht
  • bekleidet mit einer dicken Fleece-Jacke

Auffällig war, dass der Mann einen Bierkasten an einem Strick hinter sich herzog. Auf dem Bierkasten befanden sich zudem zwei Plastiktüten.

Die Ermittler fragen in diesem Zusammenhang:

  • Wer hat am Donnerstag, gegen 17.30 Uhr, diese Person gesehen, als sie das Grundstück des Brandortes in der Kulmbacher Straße in Richtung Ortsmitte verlassen hat?
  • Wer kann Hinweise geben, wo sich der Mann aufgehalten hat und/oder wohin er gegangen ist?
  • Wo oder wem ist die Person mit dem Bierkasten am Strick noch aufgefallen?
  • Wer kann sonst Angaben zu dem Mann machen?

Zeugen werden gebeten, ihre Beobachtungen, der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 09561/6450 mitzuteilen.

Bilder von der Einsatzstelle:
© FF Burgkunstadt© FF Burgkunstadt© FF Burgkunstadt© FF Burgkunstadt

Ein leerstehendes Wohnhaus geriet Donnerstagnacht (05. November) in Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels) in Brand. Aktuell können die Ermittler eine Brandstiftung nicht ausschließen. Der entstandene Schaden liegt im hohen fünfstelligen Bereich.

Dachstuhl in Vollbrand geraten

Gegen 23:30 Uhr erhielten die Einsatzkräfte die Mitteilung über einen Wohnhausbrand in der Kulmbacher Straße. Über 130 Rettungskräfte bekämpften das Feuer. Der Dachstuhl des Gebäudes war vollständig in Brand gesetzt und konnte erfolgreich gelöscht werden. Da das Wohnhaus nicht mehr bewohnt war, wurde niemand verletzt.

Brandursache derzeit unklar - Ermittler bitten um Zeugenhinweise

Bei dem Brand entstand ein Schaden von 250.000 Euro. Die Ursache für das Entfachen des Feuers ist bislang unklar. Die Ermittler können zum aktuellen Zeitpunkt eine Brandstiftung nicht ausschließen. Zeugen, mit sachdienlichen Hinweisen, werden daher gebeten, sich bei der Kripo Coburg unter der Telefonnummer 09561/6450 zu melden.

© Polizeipräsidium Oberfranken

Burgebrach: 53-jähriger Vermisster wieder aufgetaucht

UPDATE (Donnerstag, 09:40 Uhr):

Der seit  Montagabend vermisste 53-jährige Mann aus dem Landkreis Bamberg wurde von Suchkräften der Rettungshundestaffel Forchheim erschöpft aber lebend  in einem Waldstück im Suchgebiet am Mittwochabend (19. August) aufgefunden. Die Öffentlichkeitsfahndung seitens der Polizei ist damit eingestellt.


ERSTMELDUNG (Dienstag, 10:37 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstag (18. August) mitteilte, wird seit Montagabend (17. August) ein 53 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Bamberg vermisst. Der Gesuchte kehrte nach einem Spaziergang im Burgebracher Ortsteil Vollmannsdorf nicht mehr nach Hause zurück. Die Polizei bittet mit der Öffentlichkeitsfahndung um Hinweise zum Vermissten.

Große Suchaktion nach Vermissten verläuft ohne Erfolg

In der Nacht zum Dienstag (18. August) verlief eine große Suchaktion nach dem Vermissten mit Hubschrauber, Rettungshundestaffel und mehreren Polizeistreifen ohne Erfolg.

© News5

Bamberg: Defekter Zylinder sorgt für Ölspur auf der Regnitz

UPDATE (15:20 Uhr):

Ein technischer Defekt am Zylinder eines Kraftwerkes war der Grund, weshalb am Freitagmittag (14. August) Hydrauliköl in den linken Rengitzarm in Bamberg gelangte. Derzeit (Stand: 15:20 Uhr) versuche die Feuerwehr den defekten Zylinder auszutauschen.

Feuerwehr errichtet Ölsperre

An der Erbainsel in Bamberg, auf Höhe des Fischpasses, errichtete die Feuerwehr eine Ölsperre. Durch technische Arbeiten versuchen die Einsatzkräfte den defekten Zylinder auszutauschen. Zahlreiche Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz.

© News5© News5

UPDATE (13:30 Uhr):

Nachdem am Freitagmittag (14. August) auf der Regnitz bei Bamberg ein großer Ölschaden entdeckt worden war, soll es nun Entwarnung geben. Ersten Informationen zufolge, stamme das Öl von einem defekten Zylinder eines Wehrtores unterhalb des Bamberger Rathauses. Das teilte News5 mit. Schmierstoffe die unter Wasser verwendet werden, seien biologisch abbaubar und somit ungefährlich. Die Feuerwehr prüfe vor Ort weiter, um mögliche andere Quellen auszuschließen. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (13:30 Uhr) nicht gegeben.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus

ERSTMELDUNG (14. August, 12:20 Uhr):

Ersten Informationen zufolge gibt es eine Ölspur auf der Regnitz in Bamberg. Wie und woher das Öl am Freitagmittag (14. August) in den Fluss gelangen könnte, ist bislang noch unklar. Laut News5 sind derzeit zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort und versuchen den Schaden mittels Ölsperren einzudämmen. Der Fischpass, das sich in der Nähe der Erbainsel befindet, soll durch die Sperren geschützt werden. Weitere Informationen (Stand: 12:20 Uhr) sind nicht gegeben.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus
© News5 / Merzbach

+UPDATE+ Bamberg: Vermisster (32) leblos aus der Regnitz geborgen

Leblos bargen Einsatzkräfte am Mittwochmorgen (12. August) den vermissten 32-Jährigen aus der Regnitz in Bamberg. Die Rettungskräfte fanden die Leiche im Bereich der Schleuse. Der Mann war am Montagnachmittag (10. August) beim Schwimmen untergegangen. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit einer großen Anzahl Einsatzkräfte waren zunächst ohne Ergebnis verlaufen. Die Kripo Bamberg nahm die Ermittlungen zur Todesursache auf. Laut Polizei liegen keine Hinweise auf Fremdeinwirkung vor.

32-Jähriger geht in der Regnitz unter - Sein Begleiter kann ihm nicht mehr helfen

Gegen 16:00 Uhr war der 32-jährige Eritrea mit einem 48 Jahre alten Landesmann im "Linken Regnitzarm", auf Höhe des Heinrich-Bosch-Steges, zum Schwimmen ins Wasser gegangen. Wegen der starken Strömung ist es in der Regnitz verboten zu schwimmen. Der 32-Jährige ging wenig später unter. Sein Begleiter konnte ihm nicht mehr helfen. Die Zeugen verständigten daraufhin den Notruf.

Einsatzkräfte suchen seit Montag nach dem 32-Jährigen

Die Polizei suchte vom Uferbereich aus nach dem 32 Jahre alten Mann. Die Wasserschutzpolizei suchte das Gewässer ab. Die Wasserrettung war mit Booten und Tauchern unterwegs. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suchmaßnahmen aus der Luft. Die Suche dauerte bis in die Abendstunden am Montag (10. August). Bis Mittwochmorgen (12. August) dauerten die Suchmaßnahmen an.

 

Aktuell-Beitrag zur Vermisstensuche in Bamberg:
Bamberg: Suche nach vermisstem Schwimmer dauert an
© News5 / Merzbach

Bamberg: Vermisster offenbar in der Regnitz ertrunken

UPDATE (16:46 Uhr):

Der seit Montagnachmittag (10. August) vermisste Mann (32), der in der Regnitz in Bamberg schwimmen war, ist bislang nicht aufgetaucht. Die umfangreichen Suchmaßnahmen wurden am Dienstag (11. August) fortgesetzt. Wie die Wasserschutzpolizei Bamberg mitteilte, gehen die Einsatzkräfte derzeit davon aus, dass es sich offenbar um ein Unglück handelt. Die Kripo Bamberg nahm die weiteren Ermittlungen auf.

32-Jähriger geht in der Regnitz unter - Sein Begleiter kann ihm nicht mehr helfen

Gegen 16:00 Uhr war der 32-jährige Eritrea mit einem 48 Jahre alten Landesmann im "Linken Regnitzarm", auf Höhe des Heinrich-Bosch-Steges, zum Schwimmen ins Wasser gegangen. Wegen der starken Strömung ist es in der Regnitz verboten zu schwimmen. Der 32-Jährige ging wenig später unter. Sein Begleiter konnte ihm nicht mehr helfen. Die Zeugen verständigten daraufhin den Notruf.

Zahlreiche Einsatzkräfte suchen bis in die Abendstunden am Montag

Die Polizei suchte vom Uferbereich aus nach dem 32 Jahre alten Mann. Die Wasserschutzpolizei suchte das Gewässer ab. Die Wasserrettung war mit Booten und Tauchern unterwegs. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suchmaßnahmen aus der Luft. Die Suche dauerte bis in die Abendstunden.

Rettungskräfte seit Dienstagmorgen wieder im Einsatz

Seit Dienstagmorgen (11. August) sind Beamte der Wasserschutzpolizei, Diensthundeführer zur Absuche des Uferbereiches sowie Streifenbeamte und Taucher erneut auf der Suche nach dem Vermissten. Bislang (Stand: 16:15 Uhr) konnte der 32-Jährige nicht aufgefunden werden.

Bamberg: Suche nach vermisstem Schwimmer dauert an
Statement von der Wasserschutzpolizei zur Vermisstensuche:
Vermisstensuche in Bamberg: Einsatzkräfte gehen von einem Unglücksfall aus

ERSTMELDUNG-UPDATE (11. August, 12:04 Uhr)

Der seit Montagnachmittag (10. August) in der Regnitz in Bamberg vermisste Mann (32) ist bislang nicht aufgetaucht. Zahlreiche Rettungskräfte setzen die Suche am Dienstag (11. August) nach dem Vermissten fort. Wie die Wasserschutzpolizei vor Ort mitteilte, gehen die Einsatzkräfte derzeit davon aus, dass der Mann offenbar in der Regnitz ertrunken ist.

32-Jähriger geht in der Regnitz unter

Nach Angaben der Wasserschutzpolizei waren zwei Freunde nachmittags vom Heinrich-Bosch-Steg aus in die Regnitz schwimmen gegangen. Der 32 Jahre alte Mann sei daraufhin untergegangen. Sein Freund (48) konnte ihn ersten Informationen zufolge nicht mehr retten.

Rettungskräfte brechen Suche ohne Erfolg ab

Daraufhin wurden zahlreiche Rettungskräfte alarmiert, die sofort mit der Suche zwischen dem Steg und der Schleuse in Gaustadt (Lkr. Bamberg) begannen. Mit Polizeihubschrauber, Tauchern und Booten wurde im Wasser nach dem 32-Jährigen gesucht. Wie die Wasserschutzpolizei bekannt gab, waren rund 80 Einsatzkräfte vor Ort. Nach einer mehrstündigen Suche wurde diese ohne Erfolg abgebrochen.

32-Jähriger offenbar ertrunken

Die Wohnadresse des Vermissten wurde ebenso abgesucht. Dort war er nicht anzutreffen. Nach aktuellem Stand (11. August, 12:04 Uhr) gehen die Einsatzkräfte davon aus, dass der Mann offenbar ertrunken ist.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

ERSTMELDUNG (10. August, 17:38 Uhr):

Rettungskräfte wurden am Montagnachmittag (10. August) an die Regnitz in Bamberg alarmiert, dort wird ersten Informationen zufolge eine Person vermisst. Wie News5 berichtete, sprang eine Gruppe von einem Steg in das Wasser. Eine Person aus der Gruppe soll nicht mehr aufgetaucht sein. Laut News5 wird derzeit zwischen dem Heinrich-Bosch-Steg in Bamberg und der Schleuse in Gaustadt (Stadtteil von Bamberg) gesucht. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (17:38 Uhr) nicht gegeben.

  • Offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Marktredwitz: Bewohner (35) legt Brand in Mehrfamilienhaus

Ein 35-Jähriger legte am Freitagmorgen (31. Juli) in der eigenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) einen Brand. Eine Bewohnerin wurde morgens auf den Rauchmelder aufmerksam und verständigte weitere Bewohner des Hauses. Die Polizei nahm den flüchtigen Täter (35) im Stadtgebiet fest. Weiterlesen
© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Pressig: Lagerhalle in Brand geraten

UPDATE (21. Juli)

Am späten Montagnachmittag (20. Juli) kam es am ehemaligen Bahnbetriebswerk in Pressig (Landkreis Kronach) zu einer starken Rauchentwicklung. Der Brand wurde wahrscheinlich durch einen technischen Defekt an einem Holzspalter ausgelöst. Eine größere Ausbreitung des Brandes konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Zu Personenschäden ist es nicht gekommen. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 15.000 Euro.

EILMELDUNG (20. Juli, 17:21 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, geriet in Pressig (Landkreis Kronach) am Montagnachmittag (20. Juli) eine Lagerhalle in der Straße "Am Bahnbetriebswerk 6" in Brand. Ersten polizeilichen Informationen zufolge soll es derzeit (Stand: 17:21 Uhr) zu einer starken Rauchentwicklung kommen. Bitte halten Sie Türen und Fenster geschlossen. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort. Informationen über Verletzte gibt es nach aktuellem Stand keine.

  • Weitere Informationen folgen
© TVO / Symbolbild

Tettau: Frontalzusammenstoß fordert drei Verletzte

UPDATE (12. Juli, 15:23 Uhr)

Am Samstagmittag (11. Juli) ereignete sich ein Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen auf der Staatsstraße 2209 zwischen Alexanderhütten und Kleintettau (Landkreis Kronach). Ein Autofahrer bog an der Einmündung Ludwig-Söllner-Allee nach links ab und übersah dort einen entgegenkommenden Pkw.

Frontalzusammenstoß fordert drei Verletzte

Der entgegenkommende Pkw wurde durch den Zusammenstoß nach links gegen eine Leitplanke geschleudert und kam im Straßengraben zum Stehen. Der 56 Jahre alte Fahrer erlitt an den Unterschenkeln, im Beckenbereich und am Rücken Verletzungen. Seine Frau (48) erlitt ein Polytrauma und wurde per Rettungshubschrauber in die Klinik Suhl geflogen. Der 56-Jährige wurde ins Krankenhaus Sonneberg eingewiesen. Der Unfallverursacher kam mit einem Schock in die Frankenwaldklinik nach Kronach.

70.000 Euro Unfallschaden

Die Unfallstelle wurde durch die Freiwilligen Feuerwehren Tettau und Kleintettau abgesichert. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 70.000 Euro.

EILMELDUNG (11. Juli, 13:45 Uhr)

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich am Samstagnachmittag (11. Juli) in Kleintettau im Landkreis Kronach ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Im Kreuzungsbereich Kleintettauer Str./Ludwig-Söllner-Allee kam es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Pkw. Die Polizei spricht aktuell von drei verletzten Personen. Derzeit kommt es in diesem Bereich zu einer Vollsperrung. Bitte achten Sie auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

  • Weitere Informationen folgen!
© News5 / Merzbach

Traurige Gewissheit: Vermisster aus Zell im Fichtelgebirge tot aufgefunden

UPDATE (12. Juli, 14:49 Uhr)

Der seit Donnerstagmittag (09. Juli) vermisste 19-Jährige aus Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) wurde am Sonntagvormittag (12. Juli) von Zeugen in einem Waldstück zwischen Zell und Gefrees (Landkreis Bayreuth) tot aufgefunden. Ein Arzt konnte nur noch den Tod des 19-Jährigen feststellen. Ersten Erkenntnissen zufolge, liegen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am Tod des Mannes vor. Die Kripo Hof nahm die Ermittlungen auf.

Zahlreiche Einsatzkräfte suchten nach dem 19-Jährigen

Der 19-Jährige verließ am Donnerstag gegen 13:15 Uhr die Wohnung seiner Eltern in Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) und kehrte nicht mehr zurück. Die Polizei führte daraufhin intensive Suchmaßnahmen mit zahlreichen Einsatzkräften durch.

Wie die Polizei in der Nacht zum Samstag (11. Juli) offiziell mitteilte, ist ein 19 Jahre alte aus Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) seit Donnerstag (09. Juli) spurlos verschwunden. Umfangreiche Suchmaßnahmen verliefen bislang erfolglos. Die Polizei Münchberg bittet mit der Vermisstenfahndung um Hinweise zum 19-Jährigen.

Der 19-Jährige meidet Sozialkontakte

Der 19-Jährige verließ am Donnerstagnachmittag (09. Juli) gegen 13:15 Uhr die Wohnung seiner Eltern und kam nicht mehr zurück. Er hat Autismus und meidet daher Sozialkontakte.

130 Einsatzkräfte suchen seit Freitagmittag nach dem 19-Jährigen

Nach Angaben von News5 suchten seit dem Freitagmittag (10. Juli) rund 130 Einsatzkräfte nach dem jungen Mann. Beteiligt waren Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bergwacht und die Wasserwacht. Laut Polizei waren auch Personensuchhunde (13), Taucher und ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Ein See wurde mit Hilfe eines Sonar-Bootes der Wasserwacht abgesucht. Die Einsatzkräfte sollen 27 Quadratkilometer abgesucht haben. Stand (11. Juli, 2:00 Uhr) fehlt vom 19-Jährigen noch jede Spur.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

Sachdienliche Hinweise zum Vermissten nimmt die Polizei Münchberg unter der Telefonnummer 0921 / 50 61 410 entgegen.

123456