Tag Archiv: Einsatzkräfte

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Schwarzenbach a. Wald: Waldbrand bricht an felsigem Steilhang aus!

UPDATE (11:45 Uhr):

Am gestrigen Donnerstagabend (25. April) mussten Einsatzkräfte unter erschwerten Bedingungen einen Waldbrand an der B173 in der Nähe von Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) löschen. Das Feuer war an einem steilen, felsigen Hang ausgebrochen. Erst in der Nacht konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. 

Brandbekämpfung unter extremen Bedingungen

Gegen 18:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Romansfelsen bei Bernstein gerufen. Nach starker Rauchentwicklung hatte sich das Feuer bereits auf eine Fläche von rund zwei Hektar ausgebreitet. Die Feuerwehr war mit 155 Mann vor Ort, das BRK sowie die Bergwacht mit etwa 25 Mann. Durch das teils extrem steile Gelände gestaltete sich die Brandbekämpfung schwierig. Nur mit entsprechender Sicherung war eine Brandbekämpfung möglich.

Stundenlange Löscharbeiten 

Gegen Mitternacht war der Brand unter Kontrolle. Am heutigen Freitagmorgen fanden noch Nachlöscharbeiten statt und der Hang wurde gewässert. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Die Höhe des Schadens muss noch ermittelt werden. Für die Löscharbeiten musste die B173 für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Brandursache ist bislang unbekannt .Es wird nochmals eindringlich darum gebeten, bei der aktuellen Trockenheit keine Zigaretten sowie Gläser in Waldgebieten wegzuwerfen.

Die Polizeiinspektion Naila bittet unter der Telefonnummer 09282-97904-0 um Hinweise. 

Bilder vom Einsatz:
Schwarzenbach am Wald: Löscharbeiten unter extremen Bedingungen
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ERSTMELDUNG (9:05 Uhr):

Gebrannt hat es am Donnerstagabend (25. April) in einem Waldstück am Romansfelsen in Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof). Das Feuer brach an einem felsigen Steilhang aus, sodass die Löscharbeiten für die Feuerwehr dadurch physisch erschwert wurden. Unterstützung bekamen die Einsatzkräfte von der Bergwacht.

160 Einsatzkräfte bekämpfen den Brand

Das Feuer brach auf einem felsigen Steilhang mit 160 Metern Höhenunterschied aus. Die Feuerwehr wurde von der Bergwacht während den Löscharbeiten abgesichert und schließlich abgeseilt. Laut den Angaben der Nachrichtenagentur News5 waren insgesamt 160 Rettungskräfte vor Ort, die es schafften das Feuer unter Kontrolle zu bringen.

Schwarzenbach am Wald: Feuerwehreinsatz über 160-Meter-Abgrund!
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Großeinsatz in Röslau: Brand in einer Fabrik und Lagerhalle!

UPDATE (25. April / 12:00 Uhr):

Gebrannt hat es am Mittwochnachmittag (24. April) in der Bahnhofstraße in einem Fabrikgebäude auf dem Gelände einer ehemaligen Porzellanfabrik in Röslau (Landkreis Wunsiedel). Glücklicherweise erlitt bei dem Brand niemand Verletzungen.

Mehrstöckige Fabrik und Lagerhalle brennen

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte, gegen 16:15 Uhr, brannte es sowohl im Inneren der mehrstöckigen Fabrik, als auch in der angebauten Lagerhalle. Der Feuerwehr gelang es dennoch den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner aufgefordert ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Über 200 Einsatzkräfte bekämpfen den Brand

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Hof übernahm hierzu die weiteren Ermittlungen. Der Sachschaden kann laut Polizei derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Bei der Bekämpfung des Brandes waren über 200 Einsatzkräfte vor Ort.

EILMELDUNG (17:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am heutigen späten Mittwochnachmittag (24. April) in der Bahnhofstraße in Röslau (Landkreis Wunsiedel) zu einem Brand. Dort soll laut der ersten Polizeimeldung der Dachstuhl einer Lagerhalle bei einer Porzellanfabrik Feuer gefangen haben. Nach aktuellem Stand (17:00 Uhr) wurde niemand verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit im Einsatz.

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Kulmbach: Großeinsatz der Feuerwehr

Zu einem Brand ist es am Sonntagmorgen in Kulmbach gekommen. Wie die Polizei mitteilt, löste die Brandmeldeanlage in einem Industriegebiet einen Alarm aus. Eine Vielzahl von Einsatzkräften konnte nach Abschaltung der Energieversorgung das Feuer schnell löschen. Nebenstehende Gebäude und Personen wurden nicht verletzt. Durch das Feuer und den Rauch ist ein Schaden von etwa 30. 000 Euro entstanden. Als Brandursache konnte ein technischer Defekt ausgemacht werden. Die weiteren Ermittlungen hat die Polizei in Kulmbach übernommen.
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Katastrophen-Stau auf der A72 in Hochfranken: Autofahrer sitzen stundenlang fest!

UPDATE (11:50 UHR)

Seit den späten Vormittagsstunden fließt der Verkehr auf allen Autobahnen in Hochfranken wieder. Seit Mittwoch Abend (09. Januar) kam es insbesondere am Autobahndreieck Hochfranken zu blockierten Fahrbahnen und langen Staus. Räum-, Hilfs- und Rettungsdienste sowie die Polizei waren im Dauereinsatz.

Heftiger Schneefall in den Morgenstunden

Am Morgen fielen in drei Stunden etwa 40 Zentimeter Neuschnee. Das führte zu erheblichen Behinderungen auf den Autobahnen rund um das Dreieck Hochfranken. Der Verkehr staute sich auf der A72 sowohl nach Sachsen, als auch in der Gegenrichtung auf die A9 zurück. Auf der A93 kam es vor dem Dreieck Hochfranken zu etwa zwölf Kilometer Stau.

Schneechaos in Oberfranken: Megastau auf der A72 / Dacheinsturz in Weidenberg
(Aktuell-Bericht vom 10.01.19)

Hubschrauber der Polizei war im Einsatz

Zur Aufklärung der Gesamtsituation war heute Morgen auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Das Bayerische Rote Kreuz versorgte die Verkehrsteilnehmer an der Ausfahrt Hof-Töpen mit Decken und warmen Getränken. Seit 11:15 Uhr läuft der Verkehr auf allen Autobahnen wieder flüssig. Die Polizei appelliert dennoch an alle Verkehrsteilnehmer vorsichtig zu fahren, rechtzeitig los zu fahren sowie Getränke und Decken mit ins Fahrzeug zu packen.

ERSTMELDUNG (9:00 UHR)

Seit Mittwochabend (9. Januar) standen Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn A72 zwischen dem Autobahndreieck Hochfranken und dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland (Landkreis Hof) im Stau. Der Grund hierfür waren die winterlichen Witterungen, die den Verkehr zum Erliegen brachten. Dutzende Einsatzkräfte der Raum- und Streudienste, von Feuerwehr, THW und Polizei sind seit gestern im Dauereinsatz.

Gefahrgutfahrzeug blockiert Weiterfahrt nach Berlin

Gegen 19:00 Uhr wurde die Einsatzzentrale Oberfranken über einen Gefahrgutfahrzeug verständigt, welcher in der Spange der A72 zur A9 aufgrund der winterlichen Straßenverhältnissen liegen geblieben war und quer auf der Autobahn stand. Die Weiterfahrt in Richtung Berlin war somit nicht mehr möglich.

Mehrere Lkws bleiben auf der schneebedeckten Autobahn stecken

Kurze Zeit später blieben mehrere Lkw am Saaleanstieg zwischen den beiden A72-Anschlussstellen Hof-Töpen und Hof-Nord auf der vereisten Fahrbahn hängen. Andere Lkw-Fahrer überholten daraufhin die stehenden Fahrzeuge, blieben allerdings ebenso auf der Autobahn stecken und blockierten somit die A72 in Fahrtrichtung Hof komplett.

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Unimog ermöglicht wieder langsam fließenden Verkehr

Auch für die Räum- und Streufahrzeuge der Autobahnmeisterei Rehau war dadurch kein Durchkommen mehr möglich. Mittels eines Unimog wurde die A72 ab der Anschlussstelle Hof-Nord entgegen der Fahrtrichtung abschnittsweise geräumt. Gegen 1:30 Uhr am frühen Donnerstagmorgen war ein langsam fließender Verkehr wieder möglich. Mehrere Lkw-Fahrer mussten von den Einsatzkräften geweckt werden. In den Morgenstunden verschärfte sich die Situation erneut. Der heftige Schneefall – es fielen in drei Stunden rund 40 Zentimeter Neuschnee – behinderte das effektive Räumen sowie das Beseitigen liegengebliebener Fahrzeuge.

Stau über mehrere Kilometer auf der Autobahn

Letzter Stand 5:40 Uhr:

  • Auf der A72 von Plauen in Fahrtrichtung Bayern staute sich der Verkehr auf bis zu 15 Kilometer.
  • Auf der A93 von Rehau-Nord zum Dreieck Hochfranken bildete sich ein stockender Verkehr von zwölf Kilometern zurück. Die Verkehrsteilnehmer wurden und werden von den Einsatzkräften des Bayerischen Roten Kreuzes versorgt.
Statements aus der Nacht von der A72
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: "Es ist katastrophal!"
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: Die ersten Helfer geraten an ihre Grenzen
Unkommentiertes Videomaterial aus der Nacht
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: Der Verkehr stand stundenlang still
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Weidenberg: Wohnung in Mehrfamilienhaus brannte

In einem Mehrfamilienhaus in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) brach am Samstagabend (22. Dezember) ein Feuer aus. Sechs Personen wurden leicht verletzt. Großaufgebot an Einsatzkräften Anwohner alarmierten die Feuerwehr, nachdem Rauch aus dem Gebäude aufgestiegen war. Schnell war ein Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort und evakuierte mehrere Hausbewohner. Wie sich herausstellte, war das Feuer in einer Wohnung im ersten Stock ausgebrochen. Die Feuerwehr löschte die Flammen. 60.000 Euro Sachschaden Als das Feuer ausbrach, befanden sich offensichtlich keine Personen in der betroffenen Wohnung, die aufgrund der Beschädigungen in Höhe von etwa 60.000 Euro derzeit nicht bewohnbar ist. Der Rettungsdienst brachte insgesamt sechs Personen mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser. Die Brandursache ist noch völlig unklar, die Kriminalpolizei Bayreut hat die Ermittlungen aufgenommen.

Martinlamitz: Brand einer Biogasanlage löst Großalarm aus

Enormer Sachschaden, der nach vorläufigen Einschätzungen mehrere hunderttausend Euro betragen wird, entstand bei einem Brand einer Biogasanlage am Samstagabend (27.10.18) in Martinlamitz bei Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof). Besondere Gefahr ging dabei von eingelagerten Heizölfässern sowie den hinter der Halle befindlichen Biogastanks aus. Die Einsatzkräfte können eine Explosion verhindern. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zu der ungeklärten Brandursache aufgenommen.

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B22/Hollfeld: 17-Jähriger stirbt bei Motorradunfall

UPDATE

Ein schrecklicher Verkehrsunfall forderte am heutigen Dienstagnachmittag (02. Oktober) ein Menschenleben. Bei einer Kollision mit einem Pkw verlor ein 17 Jahre alter Motorradfahrer auf der B22 bei Hollfeld (Landkreis Bayreuth) sein Leben. 

17-Jähriger stirbt noch an der Unfallstelle

Gegen 14:45 Uhr war der 17-Jährige aus dem Landkreis Bamberg mit seiner Honda auf der B22 vom Hollfelder Stadtteil Schönfeld nach Hollfeld unterwegs. Kurz nach dem Ortsausgang geriet er mit seiner Maschine im Verlauf einer Rechtskurve aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen entgegenkommenden Suzuki. Trotz aller Bemühungen eines Notarztes starb der junge Mann noch an der Unfallstelle. Der 69 Jahre alte Autofahrer aus Landkreis Bayreuth blieb unverletzt.

Ermittlungen laufen 

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth unterstützte ein Sachverständiger die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth-Land bei der Klärung der Unfallursache. Die B22 war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und anschließenden Fahrbahnreinigung durch die Feuerwehr bis gegen 17:45 Uhr komplett gesperrt.

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EILMELDUNG (15:40 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Bundesstraße B22 zwischen Schönfeld und Hollfeld (Landkreis Bayreuth) ein tödlicher Verkehrsunfall. Hierbei soll es laut den ersten Angaben der Polizei zu einem Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Pkw gekommen sein. Der Motorradfahrer erlag an noch am Unfallort an seinen Verletzungen. Aktuell sind mehrere Einsatzkräfte vor Ort. Die B22 ist derzeit in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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A9 / Berg: Reifenplatzer verursacht 40.000 Euro Schaden!

Am Sonntagabend (12. August) ereignete sich auf der Autobahn A9 bei Berg (Landkreis Hof) ein Verkehrsunfall. Dabei platzte einem Kleintransporter der Reifen, woraufhin der Fahrer gegen eine Schutzplanke prallte. Mehrere Einsatzkräfte waren vor Ort. Weiterlesen

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Unfall bei Wilhelmsthal: 23-Jähriger überschlägt sich mehrmals mit Pkw!

Am Dienstagabend (3. Juli) ereignete sich auf der Staatsstraße 2200 zwischen Effelter und Tschirn (Landkreis Kronach) ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 23-Jähriger überschlug sich mehrmals mit seinem BMW. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich. 

Fahrer kommt aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab 

Gegen 20:05 Uhr befuhr der 23-Jährige die Staatsstraße von Tschirn kommend in Richtung Effelter. Kurz vor Ortseingang kam der Fahrer aus noch bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und geriet in den Graben. Anschließend flog der BMW in das angrenzende Feld, in dem sich das Auto mehrfach überschlug.

23-Jähriger wird schwer verletzt

Durch den Überschlag wurde der Fahrer schwer verletzt. Die Einsatzkräfte befreiten den 23-Jährigen aus dem beschädigten Auto. Anschließend wurde kam er per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Hier wurde laut Polizei bei dem Verletzten eine Hirnblutung diagnostiziert. Am Unfallauto entstand ein Sachschaden in Höhe von 2.500 Euro.

Statement der Polizei zum Unfall
Wilhelmsthal: Schwerer Unfall auf der Staatsstraße 2200
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Brand in Bamberg: Textilbetrieb entgeht knapp einem Großbrand

Am Mittwochabend (6. Juni) wurde die Feuerwehr Bamberg durch die Auslösung einer Brandmeldeanlage zu einem Feuer in einem Textilbetrieb in Bamberg alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass bereits Flammen aus dem Gebäude loderten. Da ein potenzieller Großband nicht auszuschließen war, löste man Großalarm aus. Während des Einsatzes verletzten sich zwei Feuerwehrkräfte. Der Brandschaden lag im sechsstelligen Bereich. 

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Flammen loderten aus dem Dach

Als die Einsatzkräfte am Textilbetrieb in der Kronacher Straße von Bamberg eintrafen, stellten sie fest, dass das betreffende Gebäude sowohl im Dachbereich, als auch an der seitlichen Fassade bereits Feuer gefangen hatte. Für die Brandursache waren laut ersten Erkenntnissen Stoffreste verantwortlich, die aus bisher ungeklärter Ursache Feuer fingen. 

Zwei Feuerwehrmänner werden beim Einsatz verletzt

Mit 70 Einsatzkräfte konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Während des Einsatzes verletzten sich zwei Feuerwehr-Mitarbeiter. Sie erlitten leichte Brandverletzungen. Dank des sofortigen Einsatzes konnte wohl ein Großfeuer verhindert werden.

Polizei nimmt Ermittlungen auf

Ermittlungen zur Brandursache nahmen die Brandermittler der Polizei noch am Abend auf. Der Gesamtschaden wurde nach einer ersten Einschätzung auf mindestens 100.000 Euro taxiert. 

Aktuelle Videos zu dem Großeinsatz
Bamberg: Feuerwehr kann Großbrand in Textilbetrieb knapp verhindern
Bamberg: Feuerwehr kann Großbrand verhindern
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Bayreuth: Feuer in Kleingartenanlage

Nachdem die Abteilungen Ständige Wache und Innere Stadt bereits am späten Samstagmittag (07.04.18) gemeinsam zu einer Rauchentwicklung aus einem Studentenwohnheim gerufen wurden, bekamen sie es am späten Samstagabend gegen 22.10 Uhr mit der Meldung über eine brennende Gartenhütte in der Straße 99 Gärten zu tun.
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Bayreuth: Frau will Hund retten und bricht in das Eis ein

Am späten Donnerstagnachmittag (12. Januar) wurden gegen 16:00 Uhr die Einsatzkräfte zu einem Eisunfall in die Eremitage im Bayreuther Ortsteil St. Johannis gerufen. Bei dem Vorfall wurde eine Person leicht verletzt.

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Buch am Forst: Feuer zerstört Biogasanlage

Einen hohen Sachschaden von rund 250.000 Euro Sachschaden verursachte am Sonntagvormittag (13. November) ein Feuer in Buch am Forst (Landkreis Lichtenfels). Hier brannte die Biogasanlage eines landwirtschaftlichen Anwesens. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.

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Kulmbach: Mann stirbt bei Brand in Ziegelhütten

Nur noch tot konnte am frühen Sonntagmorgen (20.12.) ein Mann nach einem Brand aus einer Sozialunterkunft für Wohnsitzlose in Ziegelhütten geborgen werden. Das Anwesen brannte vollständig nieder. Ein zweiter Bewohner konnte sich rechtzeitig aus dem brennenden Haus retten. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen.

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Kirchenlamitz (Lkr. Wunsiedel): Altes Kino brennt komplett nieder

Donnerstagnachmittag (17.12.) brannte das „alte Kino“ in der Altstadt von Kirchenlamitz vollständig ab. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte hatten alle Hände voll zu tun, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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