Tag Archiv: Einsatzkräfte

A93 / Selb: Lkw samt Ladung mit Lebensmitteln gerät in Vollbrand!

UPDATE (29. Juli, 16:00 Uhr):

Am Donnerstag (29. Juli) brannte auf der A93 im Bereich der Anschlussstelle Selb-Nord (Landkreis Wunsiedel) in Richtung Regensburg ein Lkw samt Lebensmittelladung. Für die Bergungsarbeiten bleibt die Strecke in Richtung Süden für circa weitere fünf Stunden (Stand: 16:00 Uhr) gesperrt. Durch das Feuer entwickelte sich ein starker Rauch, weshalb auch vorübergehend Anwohner nahe der A93 beeinträchtigt wurden.

Motor des Lkw fängt während der Fahrt das Brennen an

Der 37 Jahre alte Lkw-Fahrer aus dem Kreis Hof war mit seinem Lebensmittel voll beladenen 40-Tonner auf der A 93 unterwegs, als eine rote Kontrolllampe im Armaturenbrett zu leuchten begann. Er hielt daraufhin auf dem Standstreifen an und bemerkte, dass es im Motorraum eine Verpuffung gab. Er konnte sich gerade noch unverletzt aus seinem Führerhaus retten, ehe die ersten Flammen aus der Motorhaube schlugen.

Brücke über A93 muss gesperrt werden

Für die Löscharbeiten ist die A93 in beide Richtungen gesperrt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung kam es auch vorübergehend zu einer Beeinträchtigung von Anwohnern nahe der A93 beim Selber Ortsteil Kappel. Zudem musste die Brücke über der A93 an der Anschlussstelle Selb-Nord für den Verkehr kurzzeitig gesperrt werden.

Verkehr auf der A93 wird ausgeleitet

Laut Polizei leitet derzeit (Stand: 15:00 Uhr) die Autobahnmeisterei Rehau den Verkehr auf der A93 in Richtung Norden an der Anschlussstelle Selb-West und in Fahrtrichtung Süden an der Anschlussstelle Schönwald aus. Die Polizei Marktredwitz und Selb übernehmen die Verkehrsregelung in der Stadt Selb. Dort herrscht aktuell noch erhebliches Verkehrsaufkommen, so die Verkehrspolizei Hof.

Lkw-Ladung nicht mehr brauchbar

Die Sperrung der A93 in Richtung Norden kann demnächst wieder aufgehoben werden und der Verkehr zumindest am rechten Fahrstreifen wieder fließen. Die Sperrung in Richtung Regensburg wird zur Bergung des havarierten Lkw noch mehrere Stunden gesperrt bleiben müssen. Die Polizei schätzt bis zu fünf Stunden. Die Ladung des Lastzuges bestand aus insgesamt 20 Tonnen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Brot und Müsli. Die Ladung ist teilweise verbrannt und in jedem Falle unbrauchbar.

Mindestens 350.000 Euro Schaden nach Brand

Die Hofer Verkehrspolizei ist aktuell an der Brandstelle mit der Aufnahme und weiteren Klärung des Sachverhaltes betraut. Der Schaden am Lkw samt Ladegut beträgt mindestens 350.000 Euro. Dazu kommt noch der Schaden an der Asphaltdecke auf der A93, der aktuell noch nicht beziffert werden kann. 


EILMELDUNG (29. Juli, 13:40 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, ist am Donnerstagnachmittag (29. Juli) ein Lkw samt Anhänger auf der A93 im Bereich der Anschlussstelle Selb-Nord in Richtung Süden in Vollbrand geraten. Laut ersten Informationen der Polizei ist es durch das Feuer zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Die A93 ist derzeit in beide Richtungen komplett gesperrt. In diesem Bereich kommt es aktuell zum Rückstau. Bitte fahren Sie vorsichtig, achten Sie auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse. Über Verletzte ist zum aktuellen Stand (13:40 Uhr) nichts bekannt.

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Hallstadt: Wohnung in Mehrfamilienhaus gerät in Brand

Eine Wohnung brannte in einem siebenstöckigen Mehrfamilienhaus am Mittwochvormittag (28. Juli) in Hallstadt im Landkreis Bamberg. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt derzeit die noch unklare Brandursache. Weiterlesen
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Hilfe für Rheinland-Pfalz: BRK Bamberg unterstützt medizinische Versorgung in Ahrweiler

Wie ein Sprecherin gegenüber TVO mitteilte, machen sich am Montagvormittag (19. Juli) 21 Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes in Bamberg auf den Weg nach Ahrweiler in die Rheinland-Pfalz. Die Region ist sehr stark von der verheerenden Hochwasserkatastrophe betroffen. Die Truppe setzt sich zusammen aus Helferinnen und Helfern der Schnelleinsatzgruppen (SEG) Behandlung, Logistik und Transport.

Krankenhäuser in Ahrweiler evakuiert worden

Die Aufgabe der Einsatzkräfte des BRK wird es sein, die medizinische Versorgung vor Ort zu unterstützten. In Ahrweiler mussten durch das Hochwasser Krankenhäuser evakuiert werden. Der Einsatz wird vorerst drei Tage dauern. "Unsere Einsatzkräfte erwartet angesichts der dramatischen Bilder im Hochwassergebiet ein ungewisser Einsatz, für den ich allen viel Kraft wünsche. Ich bin sehr stolz auf unsere Ehrenamtlichen, die ihre Freizeit und ihren Urlaub dort einbringen, wo Menschen Hilfe brauchen", so eine Sprecherin des BRK. Auch die BRK Bayreuth ist seit Montag unterwegs in die Rheinland-Pfalz, um die dortigen Einsatzkräfte zu unterstützen.

Kräfte aus den Ortsverbänden Naila, Hof, Kronach, Kulmbach und Selb in den Unwetter-Gebieten im Einsatz

Wie TVO berichtete, kommen immer mehr Helferinnen und Helfer aus ganz Deutschland zusammen, um der Lage Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Herr zu werden. Auch THW-Kräfte aus Oberfranken sind im Einsatz. Den Auftakt unternahmen die Ortsverbände Kronach und Naila. Kräfte der Ortsverbände Hof, Kulmbach und Selb sind ebenso auf dem Weg in das Katastrophengebiet. Die Einsätze sollen maximal fünf Tage dauern. Mehr dazu erfahren Sie hier auf der TVO-Themenseite.

Über 100 Unwetter-Tote in Rheinland-Pfalz

Nach den verheerenden Überschwemmungen vergangener Woche in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind Rettungskräfte pausenlos in den Katastrophengebieten im Einsatz. Nach aktuellem Stand (19. Juli, 12:30 Uhr) sind bisher in der Rheinland-Pfalz 117 Menschen durch das Unwetter gestorben. 749 Personen sind verletzt. Wie viele Menschen noch vermisst werden, ist unklar.

 

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Hilfe für Rheinland-Pfalz: BRK Bayreuth macht sich auf den Weg in das Katastrophengebiet

ERSTMELDUNG (19. Juli, 12:30 Uhr):

Wie TVO in einer ersten Meldung in Erfahrung bringen konnte, versammelten sich am Montag (19. Juli) Rettungskräfte des Bayerischen Roten Kreuzes an der Wache Bayreuth-Süd, um sich auf den Weg zu den Katastrophenorten in Rheinland-Pfalz zu machen. Dort werden sie die einheimischen Einsatzkräfte unterstützen. Der Freistaat Bayern hatte bereits am Wochenende ein Kontingent mit rund 170 ehrenamtlichen Einsatzkräften des Bayerischen Roten Kreuzes nach Rheinland-Pfalz entsandt, die am Samstagmorgen am Nürburgreing eintrafen. Seit dem Montagvormittag sind auch 21 Einsatzkräfte des BRK Bamberg nach Ahrweiler in die Rheinland-Pfalz unterwegs, um die Einsatzkräfte bei der medizinischen Versorgung zu unterstützen.

Kräfte aus den Ortsverbänden Naila, Hof, Kronach, Kulmbach und Selb in den Unwetter-Gebieten im Einsatz

Wie TVO berichtete, kommen immer mehr Helferinnen und Helfer aus ganz Deutschland zusammen, um der Lage Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Herr zu werden. Auch THW-Kräfte aus Oberfranken sind im Einsatz. Den Auftakt unternahmen die Ortsverbände Kronach und Naila. Kräfte der Ortsverbände Hof, Kulmbach und Selb sind ebenso auf dem Weg in das Katastrophengebiet. Die Einsätze sollen maximal fünf Tage dauern. Mehr dazu erfahren Sie hier auf der TVO-Themenseite.

Über 100 Unwetter-Tote in Rheinland-Pfalz

Nach den verheerenden Überschwemmungen vergangener Woche in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind Rettungskräfte pausenlos in den Katastrophengebieten im Einsatz. Nach aktuellem Stand (19. Juli, 12:30 Uhr) sind bisher in der Rheinland-Pfalz 117 Menschen durch das Unwetter gestorben. 749 Personen sind verletzt. Wie viele Menschen noch vermisst werden, ist unklar.

 

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Marktredwitz: Gästehaus und Hundezwinger brennen in der Nacht!

UPDATE (04. Juli, 13:25 Uhr):

In der Nacht zum Sonntag (04. Juli) geriet im Gemeindeteil Leutendorf in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) ein Gästehaus in Brand. Den Einsatzkräften gelang es, eine Frau ohne weitere Verletzungen zu retten. Ein Hund konnte ebenso in Sicherheit gebracht werden. Der entstandene Schaden durch das Feuer liegt im sechsstelligen Bereich.

Gästehaus und Hundezwinger stehen bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Flammen

Wie die Polizei mitteilt, verständigten Zeugen kurz vor Mitternacht den Notruf und teilten den Brand in der Redwitzer Straße mit. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gästehaus samt Hundezwinger in Flammen. Eine Frau wurde unversehrt von der Feuerwehr ins Freie gebracht, die sich in einem nahegelegenen Wohnhaus aufhielt. Ein Hund konnte ebenso unverletzt gerettet werden, der zum Zeitpunkt des Brandes im Garten war.

Ursache des Brandes noch unklar

Derzeit ist die Ursache des Brandes noch unklar. Die Kriminalpolizei Hof nahm hierzu die Ermittlungen auf. Der entstandene Schaden liegt bei mindestens 200.000 Euro.

Erste Bilder von der Einsatzstelle
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ERSTMELDUNG (04. Juli, 12:15 Uhr):

In der Nacht zum Sonntag (04. Juli) meldete die Polizei den Brand eines Wohnhauses in der Redwitzer Straße im Ortsteil Leutendorf in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Bislang ist die Ursache des Brandes unklar.

Löscharbeiten gestalten sich laut Feuerwehr schwierig

Wie in einer ersten Meldung ein Sprecher der Feuerwehr bekannt gab, bereitete der Einsatz Schwierigkeiten. Die Feuerwehr konnte nicht mit Drehleiter arbeiten, weshalb sie mit Steckleitern und Absturzsicherung auf das Dach sind, um das Feuer bekämpfen zu können. Vor Ort kam es zur starken Rauchentwicklung. Laut ersten Informationen der Polizei war über Verletzte nichts bekannt. Wie News5 mitteilte, waren rund 110 Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten vor Ort.

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Landkreis Bamberg: Starkregen löst mehrere Unfälle auf den Autobahnen aus

Der Starkregen hielt am Sonntag (06. Juni) unter anderem auch die Einsatzkräfte im Landkreis Bamberg auf Trab. Auf den Autobahnen A70 und A73 kam es zu insgesamt zehn Verkehrsunfällen. Laut Polizei war die Unfallursache bei den meisten Verkehrsteilnehmern die hohe Geschwindigkeit auf der nassen Fahrbahn. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 60.000 Euro. Weiterlesen
© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

A9 / Münchberg: Kilometerlanger Stau nach schwerem Unfall mit Kind

Aus bislang unklarer Ursache verlor am Freitagnachmittag (04. Juni) ein Familienvater auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) die Kontrolle über seinen Wagen und stieß ins Heck eines Kleintransporters, so die Polizei am Samstag. Der Transporter kippte im Anschluss auf die Fahrbahn um. Eine Person wurde verletzt. Während den Bergungsarbeiten staute sich der Verkehr für mehrere Kilometer. Weiterlesen

Defekter Akku löst in Kulmbach Hausbrand aus: Hund überlebt nicht

Ein technischer Defekt am Akkuschrauber löste am Ostersonntag (04. April) einen Brand eines Wohnhauses in Kulmbach aus. Der Familienvater (37) rettete sich mit seinen beiden Kindern rechtzeitig ins Freie. Einer der beiden Hunde überlebte den Brand nicht. Weiterlesen

A9 / Bad Berneck: 62-Jähriger erleidet Sekundenschlaf und löst Vollbrand aus

Ein 62 Jahre alter Autofahrer erlitt in der Nacht zum Donnerstag (01. April) während der Fahrt auf der A9 in Höhe Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) einen Sekundenschlaf. Er verursachte daraufhin einen Zusammenstoß mit einem Lkw, woraufhin das Auto in Vollbrand geriet. Weiterlesen

A93 / Regnitzlosau: 39-Jähriger landet mit Pkw auf Dach und wird schwer verletzt

Ein 39-Jähriger geriet aufgrund der Glätte auf der A93 bei Regnitzlosau im Landkreis Hof ins Schleudern und verursachte einen schweren Verkehrsunfall. Wie die Beamten mitteilten, war der Fahrer zu schnell unterwegs. Das Auto überschlug sich und landete auf dem Dach, so die Polizei am Sonntag (21. März). Weiterlesen
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A73 / Lautertal: Schwerer Zusammenstoß fordert Verletzte – Darunter Kinder

Ein schwerer Verkehrsunfall mit fünf verletzten Personen, darunter Kinder (7 und 9 Jahre), war die Bilanz eines Zusammenstoßes auf der A73 bei Lautertal im Landkreis Coburg. Ein Familienvater (47) hielt mit seinem Wagen auf dem Standstreifen an. Beim Einscheren auf die A73 kollidierte dieser mit einem Kurierfahrer. Weiterlesen
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A9 / Stammbach: Transporter gerät plötzlich während der Fahrt in Brand

Ein Transporter, der mit Möbeln beladen war, geriet am Montagmittag (15. März) auf der A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) plötzlich in Vollbrand. Der Fahrer (29) konnte zuvor noch rechtzeitig anhalten und sich aus dem brennenden Fahrzeug befreien. Verletzt wurde niemand.

29-Jähriger nimmt ungewöhnliche Geräusche aus dem Motorraum wahr

Der 29-jährige aus Polen war auf der A9 in südliche Richtung unterwegs. Wie er selber angab, bemerkte er ungewöhnliche Geräusche aus dem Motorraum seines Kleintransporters mit polnischer Zulassung. Kurze Zeit später soll es einen Ruck gegeben haben, woraufhin sofort Flammen aus dem Motorraum ausbrachen. Der 29-Jährige konnte sein Fahrzeug noch rechtzeitig auf dem Standstreifen anhalten und aussteigen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Kleintransporter bereits in Vollbrand.

Brandschaden geht in die Zehntausende

Die Feuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen an und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Während den Lösch- und Bergungsarbeiten war die A9 in südliche Richtung für 1,5 Stunden gesperrt. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von 75.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Weiterführende Informationen zum Brand:
A9 / Stammbach: Kleintransporter voller Möbel brennt vollständig aus
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Sparneck: Spaziergänger entdeckt im Wald amerikanische Panzerfaust

Ein Spaziergänger entdeckte im Waldstück bei Reinersreuth, einem Ortsteil von Sparneck im Landkreis Hof, einen verdächtigen Gegenstand, so die Polizei am Donnerstag (04. März). Wie die Beamten vor Ort feststellten, handelte es sich um eine amerikanische Panzerfaust, einem sogenannten „Rocket“, welche stark korrodiert und an einem Baum gelehnt war. Weiterlesen
© Polizeipräsidium Oberfranken

B173 / Lichtenfels: Schwerverletzter läuft nach Unfall mehrere Kilometer zur Arbeit

Ein schwerer Verkehrsunfall mit Folgeunfällen ereignete sich am frühen Samstagmorgen (20. Februar) auf der B173 bei Lichtenfels in südliche Richtung. Ein 40 Jahre alter VW-Fahrer verlor aus bislang unklarer Ursache die Kontrolle über seinen Wagen und kollidierte mit der Leitplanke. Sichtlich unter Schock stehend und verletzt, verließ dieser zu Fuß die Unfallstelle. Der Verunfallte wurde mehrere Kilometer entfernt vor seiner Arbeitsstelle gefunden. Weiterlesen
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