Tag Archiv: Ende

© Polizeipräsidium Oberfranken

A93 / Regnitzlosau: Ende einer wilden Verfolgungsjagd

Einen im brandenburgischen Lübben (Lkr. Dahme-Spreewald) entwendeten Audi Q5 stellten am frühen Donnerstagmorgen (18. August) Beamte der Polizeistation Rehau auf dem Autobahnparkplatz Bärenholz an der A93 sicher.

Weiterlesen

Bamberg/Bayreuth: Karstadt-Filialen droht die Schließung

Das Ringen um den Erhalt weiterer Karstadt-Filialen geht offenbar in eine neue Runde. Von einer möglichen Schließung könnten auch die Filialen in Bayreuth und Bamberg betroffen sein. Ein Warenhaus-Experte warnt zumindest davor, dass rund ein Drittel der 83 Filialen in Deutschland auf lange Sicht nicht zu halten seien. Weiterlesen

Bamberg: Tante-Emma-Laden schließt nach 80 Jahren seine Türen

„Ich geh zum Gack!“ – Halb Bamberg weiß, wer damit gemeint ist. Seit 80 Jahren deckt der kleine Tante-Emma-Laden in der Siechenstraße den täglichen Bedarf der Nachbarschaft, trotzt beharrlich der großen Konkurrenz der Supermärkte. Doch die Tage von „Gacks Frischeladen“ sind gezählt. Die Inhaber gehen in Rente, haben keinen Nachfolger gefunden. Am 31.12. schließt sich für immer die Einkaufstüre. Mehr dazu ab 18:00 in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Burg Lauenstein (Lkr. Kronach): Projekt Luxus-Hotel ist gescheitert

Auf der Burg Lauenstein im Landkreis Kronach wird kein 5-Sterne-Luxus-Hotel entstehen. Das Projekt ist für den Investor Bernd Holzmann gescheitert. Der erfahrene Gastronom und der Freistaat Bayern haben zu unterschiedliche Vorstellungen. Zuletzt herrscht vor allem Uneinigkeit was die Größe und das Konzept des geplanten Luxus-Neubaus betrifft. Vier Jahre lang haben die beiden Parteien miteinander verhandelt. Bernd Holzmann wollte sich den Um- und Anbau auf der Burg sechs Millionen Euro kosten lassen. Dazu sollten 30 neue Arbeitsplätze entstehen. Alles Weitere zu den Hintergründen am Donnerstag ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: Stadtrat besiegelt Ende des Schlachthofs

Der Coburger Schlachthof schließt seine Pforten und zwar für immer. Das hat der Coburger Stadtrat mit großer Mehrheit beschlossen. Der Fortbetrieb des Schlachthofs lohnt sich nicht mehr. Schon seit rund vier Wochen ruht der Betrieb dort. Nachdem schwere Vorwürfe gegen den bisherigen Hauptmieter die Firma Dellert erhoben wurden. Die angeblich minderwertiges Fleisch verkauft hat. Mehr zum endgültigen Aus ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: Ende des Schlachthofs besiegelt

Der Coburger Schlachthof schließt seine Pforten für immer. Das hat der Coburger Stadtrat heute Nachmittag beschlossen. Zuvor hatten Oberbürgermeister Norbert Kastner und Stadtkämmerer Wilhelm Austen dargelegt, warum sich ein Fortbetrieb des Schlachthofs nicht mehr lohnt. Dieser Ansicht schlossen sich die Stadträtemit großer Mehrheit an. Der Coburger Schlachthof hatte seinen Betrieb vor rund vier Wochen vorübergehend eingestellt. Der damalige Hauptmieter, die Firma Dellert, musste ihre Produktion stoppen. Das Unternehmen steht im Verdacht, über Jahre hinweg minderwertiges Fleischan kleinere Metzgereien und Gastronomiebetriebe verkauft zu haben. Die Staatsanwaltschaft Coburg ermittelt. Von der Schließung des städtischen Schlachthofs sind 40 Mitarbeiter betroffen. Für sie werden individuelle Lösungen gefunden. Ein Großteil soll in anderen Betrieben der Stadt Coburg unterkommen.