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Bayern: Corona-Testkapazitäten massiv ausgebaut

Bayern hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie die Testkapazitäten massiv ausgebaut. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Mittwoch (01. April) hingewiesen. Ziel sei es, möglichst rasch Klarheit bei Verdachtsfällen zu bekommen. Dies sei sehr wichtig, um weitere Infektionen einzudämmen. Deshalb freue sich Huml, dass die bayernweite Testkapazität sogar auf circa 13.000 Tests pro Tag steigen kann, heißt es in einer Pressemitteilung.

Tests vor allem bei Personen aus der Gesundheitsversorgung und Pflege

Rund 11.000 Tests entfallen auf Privatlabore, rund 2.000 auf das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Voraussetzung ist, dass genügend Probenmaterial zur Verfügung steht. Die Ministerin verwies darauf, dass es in Bayern nach Angaben des LGL bereits mehr als 110.000 Testungen gab. Davon waren rund 8,7 Prozent positiv. Huml erläuterte: "Bayern verfolgt die Strategie, die Laborkapazitäten gezielt zur Testung von begründeten Verdachtsfällen und engen Kontaktpersonen einzusetzen. Bevorzugt getestet werden sollen vor allem Personen aus der Gesundheitsversorgung und der Pflege."

 

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Strullendorf/Berlin: Andreas Schwarz stimmt gegen Diätenerhöhung

Der SPD-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Bamberg/Forchheim Andreas Schwarz hat heute im Bundestag gegen die Diätenerhöhung für Politiker gestimmt. Die knapp zehnprozentige Erhöhung in zwei Schritten innerhalb von sechs Monaten sei dem Bürger nicht vermittelbar, so der Strullendorfer. Allerdings wolle Schwarz an den Kollegen, die der Erhöhung zustimmen, keinerlei Kritik üben. Schwarz will seine künftigen Mehreinnahmen nun spenden und damit soziale und ökologische Projekte in seinem Wahlkreis unterstützen.

 


 

 

Bayreuth: Parken in der Stadt wird ab 1. Mai deutlich teurer

Autofahrer in der Wagnerstadt werden ab Mittwoch zur Kasse gebeten. Die Stadt erhöht ihre Gebühren fürs Parken auf städtischen Stellflächen. Es ist die erste Erhöhung der Parkgebühren seit 16 Jahren.

So teuer wird Parken ab 01. Mai in Bayreuth:

Tarifzone 1 – Innenstadt, z.B. Rathaus-Parkplatz – 30 Min. – 70 (zuvor: 50) Cent (+40%)

Tarifzone 2 – 46 Straßen & Plätze – 30 Minuten – 40 (zuvor: 25) Cent (+60%)

Die Gebührensätze werden an den Parkscheinautomaten künftig für 30 Minuten angegeben. Die Parkzeit wird vom Automaten kaufmännisch gerundet, so entsprechen 10 Cent in der Tarifzone 1 einer Parkzeit von vier Minuten, rein rechnerisch wären es 17 Sekunden mehr. Ein finanzieller Nachteil entsteht dem Parkkunden dadurch aber nicht. Bei jedem am Automaten gelösten Parkschein wird eine großzügig bemessene Wegezeit von vier Minuten für den Gang vom Parkscheinautomaten zum Auto berücksichtigt. Wer für 10 Cent Parkzeit kauft, erhält also ein Parkticket für acht Minuten. Hierdurch wird der durch Abrundung im Sekundenbereich liegende Verlust an Parkzeit wieder ausgeglichen.

 

Die Stadt hat die neue Parkgebühren-Verordnung samt Geltungsbereich ins Internet gestellt. HIER KANN SIE  ALS pdf-DATEI ABGERUFEN WERDEN.

 

Übersicht: PARKEN IN DER INNENSTADT VON BAYREUTH