Tag Archiv: Eritrea

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„Hawala-Banking“ in Oberfranken: Kripo nimmt zehn Personen wegen illegaler Bankgeschäfte fest

Wie die Polizei heute (06. Februar) mitteilte, nahm die Kriminalpolizei unter Federführung der Staatsanwaltschaft Hof, am Dienstagnachmittag (04. Februar) zehn Personen wegen illegaler Bankgeschäfte vorläufig fest. Bei den Tätern handelt es sich um eriterische Staatsangehörige, die in den vergangenen Monaten mehrere Hunderttausend Euro von Deutschland nach Ostafrika brachten. Aktuell befinden sich drei Männer und eine Frau in Untersuchungshaft. Rund 60.000 Euro stellte die Polizei im Rahmen der Durchsuchungen sicher.

Polizei findet im April 2019 bei einer Verkehrskontrolle mehrere Kuverts mit über 33.000 Euro Bargeld

Mitte April 2019 zog die Polizei im Landkreis Bamberg einen BMW mit dem Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Limburg einer Verkehrskontrolle. Im Auto befanden sich die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea. Im Wagen fand die Polizei in einem Stoffbeutel mehrere Kurverts mit mehr als 33.700 Euro Bargeld. Hauptsächlich in 50 und 100 Euro Scheinen. Auf Nachfrage der Polizei gaben die beiden Männer an, dass es sich hierbei um vermeintliche Spendengelder von Landsleuten handle. Aufgrund mehrere Ungereimheiten stellten die Beamten das Geld sicher.

Polizei leitete ein Verfahren wegen Geldwäsche ein

Die Polize leitete daraufhin ein Verfahren wegen des sogenannten Tatbestandes der gewerbmäßigen Geldwäsche ein. Es bestand der Verdacht, dass die Gelder aus Straftaten stammten und zur Begehung weiterer gesammelt wurden. Mit einem Beschlagnahmebeschluss verhinderte die Staatsanwaltschaft, dass das Geld an die Täter ausgehändigt wurde.

Täter bringen hohen Geldsummen nach Ostafrika

Anfang Juli 2019 übernahm die Kripo mit Zentralaufgaben Oberfranken (kurz: KPI / Z)  und die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen in Hof die weiteren Ermittlungen. Im Laufe der Ermittlungen konnten die Beamten weitere Tatverdächtige feststellen und aufklären, welche Augaben sie in der Hierarchie des illegalen Finanztransaktionssystems in Form des "hawala-Bankings" haben. Schließlich fand die Polizei heraus, dass tagtäglich mehrere Zehntausend Euro untereinander weitergegeben wurde mit dem Ziel, dass Geld insbesondere nach Ostarfrika zu bringen.

Beamte nehmen am Dienstagnachmittag zehn Personen aus München und Umgebung vorläufig fest

Am Dienstagnachmittag (04. Februar) schlugen schließlich zahlreiche Einsatzkräfte der KPI / Z Oberfranken in Kooperation mit Unterstützungskräften des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord, der Polizeipräsidien München und Frankfurt sowie Einsatzkräften aus dem Saarland zu. Sie nahmen insgesamt zehn Personen aus insgesamt zwölf Geschäften und Wohnungen aus München und Umgebung vorläufig fest.

Beamten stellen mehrere Zehntausend Euro, Handys, Datenträger sowie zahlreiche Unterlagen sicher

Das Amtsgericht Hof hatte bereits im Vorfeld vier Haftbefehle für drei Männer und eine Frau im Alter von 22 bis 42 Jahren erlassen. Die Kripo stellte bei dem Einsatz rund 60.000 Euro Bargeld, mehrere Handys, verschiedene Datenträger sowie zahlreiche Unterlagen sicher. Vor der großangelegten Aktion beschlagnahmten die Beamten in verschiedenen Einsätzen insgesamt 280.000 Euro.

Vier Personen in Untersuchungshaft

Am Mittwoch (05. Februar) eröffnete ein Ermittlungsrichter in Hof gegen die Festgenommenen Haftbefehle wegen gewerbsmäßiger Geldwäsche und Verstößen gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz. Anschließend brachten die Beamten die Beschuldigten in verschiedene Justizvollzugsanstalten.

Nach ersten Schätzungen der Kripo dürfte sich die Geldwäsche im Millionenbereich bewegen

Die von den Eritreern insgesamt erworbenen und weitergegebenen Geldbeträge dürften sich nach Einschätzung der Kripo im Millionenbereich bewegen. Die umfassenden, bundeslandübergreifenden Ermittlungen dauern noch länger an.

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Ekel-Alarm in der Regionalbahn bei Trebgast: 27-Jähriger uriniert in den Zug

Ekel-Einsatz für die Polizei am letzten Donnerstag (28. November): In einer agilis-Regionalbahn von Bayreuth nach Neuenmarkt / Wirsberg (Landkreis Kulmbach) urinierte ein 37-jähriger Fahrgast und rastete im Anschluss auch noch völlig aus. Die Bundespolizei ermittelt nun gegen den Mann wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Beleidigung, Nötigung und Sachbeschädigung. Weiterlesen
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Körperverletzung in Bayreuth: Schlägerei in einer Asylunterkunft

Am frühen Montagmorgen (02. Dezember) kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Bayreuth zu einer Schlägerei zwischen drei Männern aus Eritrea. Hierbei wurden zwei Personen verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen diverser Körperverletzungen. Weiterlesen
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Zug-Attacke in Bamberg: Reisender geht auf Bundespolizisten los!

Ein aggressiver Bahnfahrer griff am Samstagabend (24. August) Bundespolizisten in einem Zug in Bamberg an. Der 28-Jährige wurde zuvor von einem Bahnmitarbeiter des Zuges verwiesen. Dieser Maßnahme kam der Mann aber nicht nach – im Gegenteil! Weiterlesen
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Nach der Gewaltorgie im Ankerzentrum Bamberg: Vier Männer aus Eritrea in Haft

Gegen vier Hauptverdächtige, die am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) im Ankerzentrum Bamberg für einen großen Polizeieinsatz sorgten, ergingen am Mittwoch (12. Dezember) Untersuchungshaftbefehle. Die Männer müssen sich unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung und versuchten Totschlags verantworten.

Polizisten mit Pflastersteinen angegriffen

Wie wir berichteten, griffen mehrere Bewohner des Ankerzentrums in den frühen Morgenstunden des gestrigen Dienstags nach einer Ruhestörung Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte an und bewarfen sie mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen. Daraufhin rückte ein großes Polizeiaufgebot an. Ein Polizeibeamter wurde bei den Übergriffen verletzt. Nachdem sich die Männer in ein Gebäude zurückgezogen hatten, setzten sie eine Wohnung in Brand. Mehrere Bewohner des Hauses erlitten eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Schaden von über 100.000 Euro!

Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Angriff auf Polizisten & ein Wohnungsbrand

Hauptverdächtige sitzen in Haft

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln derzeit wegen besonders schwerer Brandstiftung, versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ergingen am Mittwoch gegen alle vier Hauptverdächtige aus Eritrea die Untersuchungshaftbefehle. Mittlerweile sitzen sie in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten ein.

Videos aus der Gewaltnacht
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Männer aus Eritrea greifen Polizisten an!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Polizei verhaftet acht Männer aus Eritrea
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Feuerwehr muss Wohnungsbrand löschen!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Chaosnacht für Polizei und Feuerwehr
© Björn Karnstädt / TVO

Kulmbach: 51 Flüchtlinge in der Nacht per Bus angekommen

Am Dienstagabend (1. September) kamen 51 Flüchtlinge mit einem Bus aus München in Kulmbach an. Die Migranten aus insgesamt neun Nationen hatten in den letzten Tagen eine Odyssee über Ungarn, Österreich und dem Münchener Hauptbahnhof hinter sich gebracht. Die Ankommenden werden seit der Nacht betreut und versorgt.

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Selber Bundespolizei: 84 Migranten festgestellt

Mit 84 unerlaubt eingereisten Personen zieht die Selber Bundespolizei für die zurückliegende Woche eine Bilanz. In der Vorjahreswoche wurden damals zum Vergleich 30 Migranten gezählt. Am gestrigen Donnerstag (13. August) verzeichneten die Beamten in ihrem Zuständigkeitsbereich 30 unerlaubte Einreisen.

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Bundespolizei Selb: Wochenbilanz – 73 Migranten aufgegriffen

Mit 73 unerlaubt eingereisten Personen zieht die Selber Bundespolizei für die zurückliegende Woche Bilanz. In der Vergleichswoche des Vorjahres wurden damals 18 Migranten gezählt. Alleine im Laufe des Dienstags (4. August) verzeichneten die Bundespolizisten in ihrem Zuständigkeitsbereich 22 unerlaubte Einreisen.

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A9 / Rudolphstein: Brasilianer schleust 13 Personen aus Eritrea

Wie die Bundespolizei am Dienstag (7. Oktober) mitteilte, schleuste ein Brasilianer letzten Mittwoch (1. Oktober) insgesamt 13 Eritreer mit seinem Wohnmobil durch Deutschland. An der Rastanlage Frankenwald (Landkreis Hof) setzten die Fahnder der Bundespolizei dem verbotenen Unterfangen ein Ende. Weiterlesen