Tag Archiv: Erkrankung

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Sonnefeld: Weitere 100 weitere Schüler der Grund- und Mittelschule in Quarantäne

Nachdem ein Schüler einer neunten Klasse der Mittelschule in Sonnefeld positiv auf das Coronavirus getestet worden war (Wir berichteten!), fanden Testungen der ermittelten Kontaktpersonen statt. Mittlerweile liegt dazu auch ein positives Testergebnis einer dortigen Lehrkraft vor.

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Hof: Corona-Tests an Schulen & des Kinderhauses Lutherkirche negativ!

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof mitteilte, fielen alle durchgeführten Tests der Fachoberschule (FOS), der Grundschule Krötenbruck, des Schiller-Gymnasiums sowie des Kinderhauses Lutherkirche in Hof negativ aus. Trotz der negativen Tests müssen sich die engen Kontaktpersonen einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen.

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Corona-Pandemie im Landkreis Wunsiedel: Inzidenz-Wert bei rund 40

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Donnerstagnachmittag (24. September) bilanzierte, sind derzeit 39 Personen mit COVID-19 infiziert. Dies sind sechs Fälle mehr als am Mittwoch. Seit Ausbruch der Pandemie wurden 749 Personen positiv getestet. 669 gelten zwischenzeitlich als genesen. 41 Todesfälle verzeichnete man vor Ort.

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Corona-Fall in Sonnefeld: 20 Schüler der Mittelschule in Quarantäne

Ein Schüler einer neunten Klasse der Mittelschule in Sonnefeld (CO) wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Dies teilte am Donnerstagnachmittag (24. September) das Landratsamt Coburg mit.

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Corona-Pandemie in Bayern: Söder & Co. reagieren auf den Anstieg der Infizierten

Das Bayerische Kabinett hat auf die steigenden Corona-Zahlen im Freistaat reagiert und Regelmaßnahmen beschlossen. Dies trifft vor allem Kommunen, bei denen der 7-Tages-Inzidenz-Wert von 50 überschritten wird. Dann gelten zum einen eine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen, die stark frequentiert sind und auch ein Alkoholverbot, wie es Bamberg zuletzt bereits per Allgemeinverfügung beschloss.

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Corona-Fall am Schiller-Gymnasium Hof: 50 Schüler müssen in Quarantäne

Am Schiller-Gymnasium in Hof gibt es einen Corona-Fall. Dies teilte das Landratsamt am Dienstagnachmittag (22. September) mit. Ein Schüler einer 9. Klasse wurde positiv auf das Virus getestet. Er war bereits als Kontaktperson bekannt.

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Rehau: Wilhelm-Löhe Kindertagesstätte negativ getestet

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof am Wochenende mitteilte, fielen alle ausgewerteten Tests des Wilhelm-Löhe-Kindergartens in Rehau (HO) negativ aus. Ein Test muss laborbedingt wiederholt werden. Die betreffende Familie wurde informiert.

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Corona-Pandemie in Hof: Zwei Schulklassen und eine Kita-Gruppe betroffen!

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof am Freitagabend (18. September) mitteilte, wurden zwei weitere Schüler sowie ein Kindergartenkind in Hof positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Alle drei positiv Getesteten waren bereits als Kontaktpersonen bekannt.

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Landkreis Kulmbach: Spielbetrieb im Amateursport am Wochenende kann starten!

Der Spielbetrieb im Amateursport kann am Wochenende im Landkreis Kulmbach wie geplant stattfinden. Darüber informierte das Landratsamt am Freitagmittag (18. September). Trotz eines neuen Corona-Falles ist der 7-Tage-Inzidenz-Wert wieder unter die kritische Marke von 50 gefallen. Am heutigen Tag betrug er 46,15.

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Corona-Krise im Landkreis Hof: Schüler & Lehrer in Münchberg negativ getestet

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof am Freitagmittag (18. September) mitteilte, sind die Tests der drei Grundschulklassen in Münchberg negativ ausgefallen. Am Dienstag war bekannt geworden, dass drei Schüler der der Münchberger Grundschule positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Wir berichteten!

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Stadt & Landkreis Coburg: Was geschieht bei einem Corona-Verdachtsfall an Schulen?

Auch wenn sich die Zahl der Corona-Infektionen im Coburger Land bisher deutlich niedriger zeigt als es nach der Urlaubszeit erwartet wurde, sind sich Eltern oft unsicher, wie sie bei Verdachtsfällen oder bestätigten Infektionen innerhalb der Schulfamilie vorgehen sollen. Da im Zusammenhang mit positiven Corona-Fällen an Schulen vermehrt Fragen von Eltern in der Causa aufkamen, haben die Bildungsregion Coburg und das Gesundheitsamt nun einen kleinen Katalog mit Antworten zusammengestellt:

Was geschieht bei einem Verdachtsfall?

Eltern sind verpflichtet, die Schule zu informieren, wenn ihr Kind unter Quarantäne gestellt wurde. Die gleiche Verpflichtung haben auch Lehrkräfte. Zu diesem Zeitpunkt gehen noch keine Informationen an die Schulfamilie, da noch kein Testergebnis vorliegt. Ist das Testergebnis negativ, kann das Kind oder die Lehrkraft ganz regulär wieder am Unterricht teilnehmen bzw. unterrichten. Ist das Testergebnis positiv, werden das Gesundheitsamt, die Eltern der Mitschüler und mögliche weitere Kontaktpersonen von der Schulleitung informiert und dann vom Gesundheitsamt kontaktiert.

Was passiert bei einem bestätigten Fall?

Das Gesundheitsamt wird immer automatisch informiert, wenn in seinem Zuständigkeitsbereich eine Person positiv getestet ist. Die Meldung kommt über das Testlabor direkt. Auch andere Gesundheitsämter melden, wenn sich die Infektionskette über ihren Zuständigkeitsbereich hinaus ausgebreitet hat. Die Meldung der Schulleitung ist also ergänzend und eine weitere Absicherung für eine schnelle Einleitung des Verfahrens. Das Personal des Gesundheitsamtes, das bei einer bestätigten Corona-Infektion Kontaktpersonen zügig ermittelt und informiert, ist seit August deutlich aufgestockt worden. Dieses Team beginnt mit seiner Arbeit. Es wird im Einzelfall geprüft, ob eine tatsächliche Infektionsgefahr für Mitschüler oder Lehrkräfte bestand. Davon abhängig werden Tests und Quarantäne angeordnet. Sollte unter den getesteten Kontaktpersonen wiederum ein Infektionsfall sein, werden auch hier Kontaktpersonen ermittelt, ggf. unter Quarantäne gestellt und getestet. So können Infektionsketten in der Regel gut nachvollzogen und somit weitere Infektionen eingedämmt werden.

Was ist bei Schulen besonders?

In Schulen kann es sein, dass Lehrkräfte aus einem anderen Landkreis arbeiten, für die ein anderes Gesundheitsamt zuständig ist. Zusätzlich erhalten Schulen besondere Aufmerksamkeit, da hier sehr viele Menschen täglich zusammenkommen. Daher gibt es die Meldepflicht der Schulleitungen sowohl an das Gesundheitsamt als auch an die Schulaufsichtsbehörde, wenn Schüler oder Lehrkräfte positiv auf Corona getestet wurden oder als meldepflichtiger Corona-Verdachtsfall eingestuft sind. Das beschleunigt das Verfahren und schafft einen guten Überblick. Das Ziel ist es, die Weiterverbreitung des Virus so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig den Unterrichtsbetrieb so wenig wie möglich einzuschränken. Daran arbeiten die Bildungsbüros aus Landkreis und Stadt Coburg gemeinsam.

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Corona-Zahlen steigen: Landkreis Wunsiedel überschreitet ersten Signalwert!

Die Zahl der positiven Corona-Fälle steigt auch im Landkreis Wunsiedel weiter an. Wie das Landratsamt am Freitagmittag (18. September) mitteilte, überschritt die Region am heutigen Tag den Signalwert von 35 Fällen, gerechnet auf 100.000 Einwohner, den die Bayerische Staatsregierung als 7-Tages-Inzidenz-Marke erlassen hat. Der vom Bund erhobene kritische Wert liegt bei 50. Diese Linie überschritt in den letzten Tagen der Landkreis Kulmbach. Wir berichteten!

Aktuelle Werte aus dem Landkreis Wunsiedel

  • Derzeit Infizierte: 29 (+7)

 

  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 728 (+8)

 

  • Genesene Personen: 658 (+1)

 

  • Todesfälle: 41 (=)

 

  • 7-Tages-Inzidenz-Wert: 42,5
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Gründe für die steigenden Fallzahlen

Die Gründe für die steigenden Fallzahlen lassen sich laut Landratsamt nicht auf einzelne Ursachen eingrenzen. So sind nicht alle neuen Fälle auf Reiserückkehrer und deren Kontaktpersonen zu schließen. Die Ermittlungen der letzten Infektionsfälle ergaben laut der örtlichen Gesundheitsbehörde ein "insgesamt eher inhomogenes Bild". So sind auch zwei Schulen mit jeweils einem positiv getesteten Schüler betroffen. Bislang ergaben die durchgeführten Testungen der Kontaktpersonen in der Schule keine weiteren Infektionen.

Krisenstab des Landkreises tagt

Der Krisenstab des Landkreises berät bereits über erforderliche Maßnahmen, wie man einem weiteren Anstieg und dem möglichen Überschreiten des nächsten Signalwertes (50) begegnen kann.

Maskenpflicht in Schulen verlängert und ausgeweitet

Das staatliche Schulamt hat wegen der Überschreitung des Signalwertes die Schulleiter darüber informiert, dass die Maskenpflicht an den Schulen verlängert und ausgeweitet wird. Für zunächst eine Woche gilt die Maskenpflicht in allen Jahrgangsstufen, also auch an den Grundschulen.

Maßnahmen zur Eindämmung laufen

Im Landkreis laufen derzeit - wie schon seit Pandemie-Beginn - alle erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen. Dazu gehören die Ermittlungen der Kontaktpersonen, umfangreiche Testungen und die Überwachung der Quarantäne. Weiterhin wurden aktuell Kitas, Schulen, Alten- und Pflegeheime und die ambulanten Pflegedienste über die Überschreitung des Signalwerts informiert und nochmals sensibilisiert.

 

Wir können derzeit noch nicht sagen, ob die steigenden Zahlen nur ein momentaner Peak sind, oder ein Hinweis darauf, dass sich die Situation weiter verschärfen wird. Wir sind aber auch darauf vorbereitet. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung möchte ich deshalb auch an die Vernunft aller Bürgerinnen und Bürger appellieren. Bitte überlegen Sie genau, welche Treffen und Kontakte derzeit wirklich nötig sind und schränken Sie diese gegebenenfalls ein.

(Peter Berek, Landrat des Landkreises Wunsiedel)

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Corona-Pandemie im Landkreis Kulmbach: Zahl der Infizierten steigt weiter

Am Donnerstag (17. September) wurden im Landkreis Kulmbach drei weitere Coronavirus-Fälle bestätigt. Der aktuelle 7-Tage-Inzidenz-Wert liegt weiter über der kritischen Marke von 50. Betroffen von den neuen Fällen ist unter anderem eine Klasse der zweiten Jahrgangsstufe der Grundschule Mainleus. Weiterlesen
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Corona-Pandemie in Coburg: Schüler mehrerer Klassen in Quarantäne

Nach einem positiven COVID-19-Fall an der staatlichen Fachoberschule/Berufsoberschule Coburg befinden sich Schüler mehrerer Klassen in Quarantäne. Darüber informierte am Donnerstagnachmittag (17. September) das Landratsamt Coburg. Weiterlesen
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Landkreis Kulmbach: Maskenpflicht im Unterricht für alle Klassen!

Seit dem heutigen Mittwoch (16. September) besteht im Landkreis Kulmbach eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen aller Schularten. Hierüber informierte das Landratsamt Kulmbach nochmals am heutigen Nachmittag. Maßgeblich hierfür ist, dass die Zahl der Corona-Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen führte dazu, dass der sogenannte „Sieben-Tage-Inzidenz“-Wert auf 54,54 (bezogen auf 100.000 Einwohner) anstieg.

Stufe 3 des Plans zum Infektionsgeschehen greift

Der Unterrichtsbetrieb im Schuljahr 2020/2021 richtet sich in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen nach einem Drei-Stufen-Plan. Ab einer „Sieben-Tage-Inzidenz“ von über 50 - wie aktuell - greift Stufe 3 dieses Plans. Diese Stufe sieht vor, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern im Klassenzimmer wieder eingeführt wird. Dies bedeutet, dass die Klassen in aller Regel geteilt und die beiden Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht unterrichtet werden. Darüber hinaus ist das Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen verpflichtend. Die Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht für alle Jahrgangsstufen endet, sobald der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert wieder unter 50 liegt.

Infektionsgeschehen in die Schule hineingetragen

Eine Analyse des aktuellen Infektionsgeschehens im Kulmbach Land zeigte, dass Schulen zwar von Infektionen betroffen sind, diese Fälle aber in die Schule hineingetragen wurden. Eine Weitergabe des Virus innerhalb der Schule erfolgte bislang nicht bislang nicht erfolgt. Das Staatliche Gesundheitsamt und der Leiter des Staatlichen Schulamts, Schulrat Michael Hack, halten es daher für vertretbar, trotz Überschreitens der Sieben-Tage-Inzidenz von 50 am Präsenzunterricht festzuhalten.

 

Wir sahen die Möglichkeit, dass unter der Voraussetzung `Maske für alle‘ alle Schülerinnen und Schüler weiterhin täglich in die Schule gehen können und haben daher von Klassenteilungen abgesehen. .Dabei hatten wir auch die Betreuungsproblematik der Eltern im Blick.

(Klaus Peter Söllner, Landrat des Landkreises Kulmbach)

Aktuelle Corona-Zahlen aus dem Landkreis Kulmbach

Laut Landratsamt wurde am Mittwoch kein weiterer positiver Coronavirus-Fall im Landkreis Kulmbach bestätigt. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen COVID-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 298. Von diesen Fällen gelten 246 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen demnach bei 41.

 

Corona-Pandemie im Landkreis Kulmbach: "Es ist ein regelrechter Schock"
(Statement vom 15.09.2020)
Grafik zum Ausbruchsgeschehen im Landkreis Kulmbach
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