Tag Archiv: Erstmeldung

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Plankenfels: Traktor kippt um und landet auf Wiese

ERSTMELDUNG (30. Juli, 11:20 Uhr):

Ein schwerer Unfall mit einem Traktor ereignete sich am Donnerstagabend (29. Juli) bei Plankenfels im Landkreis Bayreuth. Laut ersten Angaben vor Ort, geriet der Traktor auf die Gegenfahrbahn und kippte um.

Technischer Defekt offenbar die Unfallursache

Nach einer ersten Meldung war der Traktor samt Anhänger von Plankenfels kommend in Richtung der Kreuzung auf die Staatsstraße 2186 unterwegs. Kurz vor der Kreuzung zog das Gespann abrupt nach links, fuhr dort über die Gegenfahrbahn und drehte sich, bis der Traktor umkippte. Das Fahrzeug landete auf einer Wiese und wurde per Radlader wieder aufgestellt. Der Fahrer verletzte sich leicht, so News5. Offenbar ist der Unfall auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Weitere Details sind zum aktuellen Stand (11:20 Uhr) nicht bekannt.

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Razzia in Bayreuth: Fünf Täter wegen illegalem Drogenhandel festgenommen!

UPDATE (23. Juli / 14:45 Uhr):

Wegen illegalen Drogenhandels ermittelte die Kriminalpolizei mit Zentralaufgaben Oberfranken gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft seit Anfang 2021 gegen mehrere italienische Geschäftsmänner aus Bayreuth. Am Donnerstagnachmittag (22. Juli) stellte die Polizei bei mehreren Durchsuchungsbeschlüssen eine Vielzahl von Beweismittel sicher. Mehrere Beschuldigte sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Polizei ermittelt verdeckt und dealt mit den Tätern

Hierbei boten die Täter den verdeckt ermittelnden Polizisten hochprozentiges Kokain zum Kauf an. So gelang es den Beamten, die Drogen vom Markt zu nehmen und sicherzustellen. Nach einer großangelegten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion mit Unterstützung von Spezialeinheiten, konnten in mehreren Bayreuther Stadtteilen, im Raum Bamberg und Lichtenfels sieben Personen festgenommen werden. Bei den Durchsuchungen stellte die Kripo bei mehreren Personen sicher: harte und weiche Drogen, eine Schreckschusswaffe, Bargeld, Kommunikationsmittel und mehrere, teilweise sehr hochwertige, Fahrzeuge.

Fünf von sieben Tätern sitzen seit Freitag in Haft

Fünf der sieben Täter wurden am Freitag (23. Juli) dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth ordnete der Ermittlungsrichter bei allen Vorgeführten Untersuchungshaft an. Laut Polizei liegen bei zwei Beschuldigten derzeit noch keine Haftgründe vor.

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ERSTMELDUNG (23. Juli / 11:15 Uhr):

Laut einer ersten Meldung kam es am Donnerstagabend (22. Juli) zu einer Rauschgift-Razzia in Bayreuth. Hierbei wurden mehrere Gebäude von der Polizei durchsucht, darunter auch eine Pizzeria. Maskierte Kräfte der Polizei waren ebenso vor Ort.

Gebäude im Sterntalerring und in der Bismarckstraße durchsucht

Inwiefern die Einsatzkräfte fündig wurden und was hinter den Durchsuchungen steckt, ist bislang nicht bekannt. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten einen Transporter. Durchsucht wurden Gebäude im Sterntalerring sowie in der Bismarckstraße, so News5.


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Frontalzusammenstoß bei Creußen: Motorradfahrer wird in Klinik geflogen

ERSTMELDUNG (22. Juli / 10:15 Uhr):

Ein schwerer Zusammenstoß zwischen einem Pkw und Motorrad ereignete sich am Donnerstagnachmittag (22. Juli) auf der Staatsstraße 2184 zwischen Neuhof und Creußen im Landkreis Bayreuth. Hierbei kollidierten die Fahrzeuge frontal miteinander.

Unklar, wie schwer der Biker verletzt ist

Ersten Informationen zufolge wurde der Motorradfahrer per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Wie es zu dem Unfall kam und wie schwer verletzt der Biker ist, ist derzeit nicht bekannt. Für die Bergungsarbeiten wurde die Staatsstraße komplett gesperrt.

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B22 / Weidenberg: Kleintransporter-Fahrer prallt in Sattelauflieger

UPDATE (12:22 Uhr):

Ein Unfall mit einer schwerverletzten Person ereignete sich am frühen Freitagmorgen auf der Bundesstraße B22, im Bereich von Weidenberg / Neunkirchen (Landkreis Bayreuth). Wie die Polizei mitteilte, musste der Fahrer eines Sattelzuges verkehrsbedingt an einer roten Ampel halten. Aus noch nicht ermittelten Gründen fuhr der Fahrer eines Kleintransporters, von Speichersdorf kommend, nahezu ungebremst in den Auflieger des Lkw.

45.000 Euro Unfallschaden

Dabei wurde das Fahrerhaus des Transporters komplett zerstört. Der Fahrer wurde in dem Unfallwrack eingeklemmt. Er musste durch die alarmierte Feuerwehr befreit werden. Der Rettungsdienst brachte den Schwerverletzten ins Krankenhaus. Es entstand ein geschätzter Schaden von  45.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (8:55 Uhr):

Wie die Polizei am frühen Freitagmorgen (09. Juli) mitteilte, kam es auf der B22 bei Weidenberg (Landkreis Bayreuth) im Bereich einer Baustelle zu einem Auffahrunfall. Eine Person wurde im Fahrzeug eingeklemmt.

Kleinlaster prallt ins Heck eines Lkw

Ersten Informationen nach hielt der Fahrer eines Lkw an einer Baustellenampel an, die für ihn rot zeigte. Der Fahrer eines nachfolgenden Kleinlasters erkannte dies zu spät und fuhr ins Heck des Lkw. Dieser wurde laut einer ersten Meldung der Polizei in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu, so News5. Die eintreffenden Einsatzkräfte befreiten ihn aus dem Wrack und brachten den Fahrer in ein Krankenhaus. Weitere Details zum Unfall sind derzeit (09:00 Uhr) nicht bekannt.

 

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Forchheim: Fahrzeug brennt auf der A73 komplett aus

ERSTMELDUNG (12:15 Uhr):

Am Samstag (03. Juli) geriet ein Transporter auf der A73 zwischen Forchheim-Nord und Buttenheim in Richtung Bamberg in Brand. Laut ersten Informationen soll es sich bei dem Wagen um ein UPS-Fahrzeug handeln.

Keine Verletzten

Durch das Feuer brannte das Fahrzeug auf der A73 komplett aus. Verletzt wurde nach ersten Angaben von News5 niemand. Weitere Details zum Brand sind derzeit nicht bekannt.

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Bischberg: Einsatzkräfte werden zum Brand einer Metzgerei alarmiert

UPDATE (17. Juni)

Am späten Dienstagvormittag (16. Juni) brach ein Feuer über einer Metzgerei in Bischberg bei Bamberg aus. Bei dem Brand gab es glücklicherweise keinerlei Verletzte, aber ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich ist dabei entstanden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Genaue Brandursache noch unklar

Gegen 11:00 Uhr fiel der Brand in den Büroräumen des Anwesens in der Regnitzstraße in Bischberg auf. Die Personen im Haus konnten sich noch rechtzeitig und unversehrt in Sicherheit begeben. Umliegende Feuerwehren brachten die Flammen schnell unter Kontrolle. Nach jetzigem Stand ist eine vorsätzliche Brandstiftung auszuschließen, die genaue Ausbruchsursache des Feuers ermitteln nun die Brandfahnder der Kripo Bamberg. Trotz des entstandenen Schadens bleibt die Metzgerei weiterhin geöffnet.

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Zu einem Brand in einem Gebäude einer Metzgerei kam es am Mittwochvormittag (16. Juni) in der Regnitzstraße in Bischberg im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zufolge mussten zwei Personen vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden.

Brandursache aktuell unklar

Der Brand entflammte im ersten Obergeschoss, in dem sich der Bürobereich sowie eine Küche der Metzgerei befinden. Wie News5 mitteilt, befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen im Obergeschoss. Der Besitzer und der Junior-Chef leiteten erste Löschmaßnahmen ein, nachdem sie die Rauchentwicklung bemerkten. Die Löschversuche schlugen fehl und beide wurden vom Rettungsdienst betreut, so News5 in einer ersten Meldung. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden im unteren fünfstelligen Bereich. 

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Kirchenpingarten: 22-Jähriger überschlägt sich mit Auto mehrfach

ERSTMELDUNG (9:15 Uhr):

Mehrfach überschlug sich am Dienstagabend (08. Juni) ein 22-Jähriger mit seinem Auto, als dieser von Dressendorf in Richtung Kirchenpingarten (Landkreis Bayreuth) unterwegs war. Ersten Informationen zufolge wurde der junge Fahrer wie "durch ein Wunder" leicht verletzt.

22-Jähriger kommt in einer Kurve von der Straße ab 

In einer Kurve kam der 22-Jährige von der Straße auf ein Feld ab. Daraufhin überschlug sich der BMW mehrfach, bevor das Auto beschädigt auf der Straße zum Stehen kam. Wie News5 mitteilt, kam der Fahrer mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Weitere Details zum Unfall sind nicht bekannt.

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B26 bei Bamberg: Vier Menschen werden bei Zusammenstoß teils lebensgefährlich verletzt

UPDATE (18. Mai, 11:30 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstag (18. Mai) mitteilt, kam es am Vortag auf der B26 zwischen Eltmann und Bamberg zu einem schweren Unfall, nachdem ein 21 Jahre alter Fahrer mit zwei weiteren Fahrzeugen zusammenstieß. Insgesamt wurden vier Menschen teils lebensgefährlich verletzt. Unter anderem am Unfall beteiligt war eine Mutter (42) mit ihren beiden Kindern (12 und 15 Jahre).

21-Jähriger gerät bei nasser Straße auf Gegenfahrbahn

Der 21-Jährige war mit seinem Ford Mustang auf der B26 in Richtung Bamberg unterwegs. Aus bislang unklarer Ursache geriet er mit seinem Wagen auf regennasser Straße auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er seitlich mit einem entgegenkommenden Hyundai-Fahrer zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte daraufhin der Wagen des 21-Jährigen gegen den BMW einer 42-Jährigen. Hierbei stieß der BMW mit der Front gegen die Beifahrerseite des Ford Mustangs. 

21-Jähriger wird bei Zusammenstoß aus Fahrzeug geschleudert und bleibt auf der B26 liegen

Durch den Unfall wurde der 21-Jährige aus seinem Auto auf die Fahrbahn geschleudert. Der junge Fahrer blieb mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der B26 liegen. Die Einsatzkräfte befreiten die 42-Jährige aus ihrem Wagen, da sie durch den Aufprall eingeklemmt wurde. Sowohl sie als auch ihre 15 und 12 Jahre alten Kinder erlitten ebenso bei dem Unfall teils lebensgefährliche Verletzungen. Mit zwei Rettungshubschraubern und Rettungswägen kamen die vier Verletzten in Kliniken. Der Fahrer des Hyundais blieb unverletzt.

Rund 120 Rettungskräfte am Einsatz beteiligt

Ein Gutachter soll die Unfallursache klären, der von der Staatsanwaltschaft Bamberg beauftragt wurde. Die Polizei stellte den Mustang sowie BMW sicher. Rund 120 Rettungskräfte waren im Einsatz. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 40.000 Euro.

Landkreis Bamberg: Vier Schwerverletzte nach Verkehrsunfall
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UPDATE (18. Mai, 10:45 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen ereignete sich am Montagnachmittag (17. Mai) auf der B26 in Höhe Viereth-Trunstadt im Landkreis Bamberg. Hierbei wurden drei Personen lebensgefährlich und eine Person schwer verletzt, so die Polizei in einer ersten Mitteilung. Am Unfall beteiligt war unter anderem eine Mutter mit ihren beiden Kindern.

Ford-Fahrer offenbar zu schnell auf nasser Fahrbahn unterwegs

Wie ein Sprecher der Polizei bekannt gab, wurden die Einsatzkräfte gegen 16:30 Uhr zum Unfall alarmiert. Ein schwarzer Ford Mustang war zuvor auf der B26 in Richtung Bamberg unterwegs. Kurz vor dem Unfall regnete es stark. Die Einsatzkräfte gehen aktuell davon aus, dass der Fahrer offenbar zu schnell unterwegs war und dadurch auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern geriet. Der Fahrer des Fords stieß zunächst gegen einen entgegenkommenden schwarzen Pkw, den er laut ersten Informationen der Polizei leicht berührte. Zur gleichen Zeit war ein silberner BMW in Richtung Eltmann unterwegs. Der Fahrer des Fords kollidierte mit dem Wagen frontal.

Ford-Fahrer liegt bei Eintreffen der Einsatzkräfte auf der B26

Wie ein Sprecher der Polizei weiter mitteilt, wurde die Fahrerin des BMW durch den Zusammenstoß in ihrem Wagen eingeklemmt. Mit im Auto befanden sich ihre beiden Kinder. Ihre Tochter saß als Beifahrerin neben ihr. Drei Menschen erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Zwei von ihnen wurden per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Tochter der BMW-Fahrerin verletzt sich schwer. Bei Eintreffen der Rettungskräfte lag der Fahrer des Fords auf der Bundesstraße. Wie der Mann auf die Fahrbahn gelang, ist bislang noch unklar. Die Beamten vermuten, dass der Ford-Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls nicht angeschnallt war. Dies muss noch ermittelt werden.

 


ERSTMELDUNG (17:30 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag (17. Mai) auf der Bundesstraße 26 im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zur Folge kam es gegen 16:30 Uhr aus noch unklarer Ursache zwischen Viereth und Trunstadt zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Mehrere Personen wurden verletzt, so News5. Aktuell (Stand: 17:30 Uhr) ist die B26 zwischen Viereth und Trunstadt in beide Richtungen wegen Bergungsarbeiten gesperrt. Zwei Rettungshubschrauber sind vor Ort im Einsatz. Weitere Details sind bislang nicht bekannt.

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Pegnitz: Maschine in Schreinerei gerät in Brand

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

In einer Schreinerei bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) geriet am Dienstagmorgen (27. April) eine Maschine in Brand. Ersten Informationen zufolge wurde das Feuer in einer Abluftanlage ausgelöst. Die eintreffende Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle.

Behälter mit Sägespänen wird überprüft

Nach ersten Angaben muss ein Behälter mit Sägespänen auf Glutnester überprüft werden. Zwei verletzte Personen wurden vor Ort behandelt, so News5. Weitere Details zum Brand (Stand: 13:00 Uhr) sind bislang nicht bekannt.

 

  • Eine Polizeimeldung steht noch aus!
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Roth: Arbeiter stürzt sechs Meter tief in einen Silo

ERSTMELDUNG (16:20 Uhr):

Ein schwerer Arbeitsunfall ereignete sich am Montagnachmittag (26. April) nach ersten Informationen in Roth bei Zapfendorf im Landkreis Bamberg. Ein Arbeiter stürzte durch das Dach mehrere Meter tief in einen Silo.

Einsatzkräfte retten Verletzten mit Schaufeltrage

Laut ersten Informationen vom Unglücksort, befand sich ein Arbeiter auf dem Dach eines Gebäudes. Dort stürzte er sechs Meter tief in einen Silo. Hierbei verletzte sich der Mann schwer, so News5 in einer ersten Mitteilung. Die Einsatzkräfte retteten den Verletzten mit einer Schaufeltrage aus dem Silo. Ein Rettungshubschrauber ist ebenso im Einsatz. Weitere Details zum Unfall (Stand: 16:20 Uhr) sind aktuell nicht bekannt.

 

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Vater (81) von Sohn angegriffen: Polizist gibt in Bayreuth Schuss ab

UPDATE (22. April, 18:20 Uhr):

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erging am Donnerstag (22. April) gegen einen 44-Jährigen wegen versuchten Totschlags Haftbefehl. Dieser löste am Vortag einen Polizeieinsatz in Bayreuth aus, nachdem der Vater (81) des 44-Jährigen die Beamten verständigte und mitteilte, dass er von seinem Sohn angegriffen werde. Während des Einsatzes ging der Beschuldigte bewaffnet mit einem Messer auf die Polizei los. Einer der Beamten musste einen Schuss absetzen, da weder der Einsatz von Pfefferspray Wirkung zeigte, noch der 44-Jährige der Aufforderung nachkam, das Messer wegzulegen. Der Beschuldigte wurde dabei an der Hand verletzt. Wir berichteten. Dieser muss derzeit wegen seiner Schussverletzung noch ärztlich behandelt werden.

Polizist erleidet durch Schuss Knalltrauma

Ein Beamter trug durch die Schussabgabe ein Knalltrauma davon. Weitere Personen blieben unverletzt. Der Einsatz wurde durch einen Polizisten mit der Body-Cam aufgezeichnet. Dadurch können der Ablauf, das Vorgehen des 44-Jährigen und der Beamten genau nachvollzogen werden. Die Aufnahmen sind ein wichtiges Beweismittel für die Ermittlungen.

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UPDATE (18 Uhr):

Wegen dem aggressiven Verhalten seines Sohnes (44) verständigte am Mittwochmittag (21. April) ein 81-Jähriger in Bayreuth die Polizei. Im Verlauf des Einsatzes ging der 44-Jährige mit einem Messer auf die Polizei los. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray nicht wirkte, gab ein Beamter einen Schuss ab und traf den 44-Jährigen an der Hand. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Mann wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes. 

44-Jähriger verweigert der Polizei den Zutritt in die Wohnung

Gegen 13 Uhr teilte der 81-Jährige mit, dass er von seinem Sohn angegriffen wird. Wenig später traf die Polizei in der Albrecht-Dürer-Straße ein. Der 44-Jährige, der sich mit seinem Vater in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses aufhielt, verweigerte den Einsatzkräften den Zutritt. Die Polizei forderte daraufhin Verstärkung an.

44-Jähriger geht mit Messer unvermittelt auf die Beamten los

Ersten Erkenntnissen zufolge ging der 44-Jährige im Eingangsbereich unvermittelt mit einem Messer auf die Polizisten los. Laut Polizei soll der Mann mehrmals dazu aufgefordert worden sein, die Waffe wegzulegen. Nachdem der Einsatz eines Pfeffersprays keine Wirkung zeigte, gab einer der Beamten einen Schuss ab und traf den 44-Jährigen an der Hand. Dieser zog sich in die Wohnung zurück.

Weitere Einsatzkräfte und 81-Jähriger bleiben unverletzt

Die Polizei drang daraufhin in die Wohnung ein und leistete Erste Hilfe. Trotz Verletzung, wehrte sich der 44-Jährige, sodass er mit Zwang ärztlich versorgt werden musste. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Weitere Polizisten sowie der 81-jährige Vater blieben unverletzt.

44-Jähriger wird am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt

Die Kriminalpolizei Bayreuth übernahm die Ermittlungen und führte Spurensicherungsmaßnahmen in der Wohnung durch. Beamte des Landeskriminalamtes prüfen zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth routinemäßig die Rechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauchs. Zuden nahm die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes gegen den 44-Jährigen auf. Er wird morgen am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.

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ERSTMELDUNG (17:20 Uhr):

Ein Streit zwischen Sohn (44) und Vater eskalierte am Mittwochnachmittag (21. April) in Bayreuth. Ersten Informationen zufolge ging der 44-Jährige bewaffnet mit einem Messer auf Beamte los, nachdem die Polizei einschritt. Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, gab einer der Beamten mindestens einen Schuss ab. Hierbei verletzte sich der 44-Jährige an der Hand und wurde in ein Krankenhaus gebracht, so die ersten Angaben von vor Ort.

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Konradsreuth: Straßensperrung nach Kollision zweier Fahrzeuge

ERSTMELDUNG (16:45 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Sprinter und einem Auto kam es am Dienstagnachmittag (06. April) auf der Verbindungsstraße zwischen Leupoldsgrün und Konradsreuth im Landkreis Hof. Ersten Informationen zufolge ist der Unfall offenbar auf die Straßenglätte zurückzuführen.

Auto nach Zusammenstoß komplett beschädigt

Bei dem stark beschädigten Wagen handelt es sich nach ersten Informationen von vor Ort um einen Leihwagen. Der Sprinter kam durch die Wucht des Aufpralls von der Straße ab. Die Unfallstelle ist derzeit komplett gesperrt. Weitere Details zum Unfall sind bislang nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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Burgkunstadt: Autofahrer kommt alkoholisiert von der Straße ab

UPDATE (13 Uhr):

Mit knapp einer Promille verursachte ein 43 Jahre alter Mann bei Wildenroth, einem Ortsteil von Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels), einen schweren Verkehrsunfall. Der Mann kam von der Kreisstraße ab und wurde verletzt, so die Polizei am Dienstag (06. April).

43-Jähriger wird leicht verletzt

Der 43-Jährige aus Burgkunstadt war am gestrigen Montagabend zwischen Gärtenroth und Wildenroth unterwegs. In Höhe Wildenroth kam er in einer linken Kurve von der Straße ab und fuhr frontal in die Böschung. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste vor Ort abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden liegt bei 800 Euro.

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ERSTMELDUNG (8:50 Uhr):

Wegen des Wetters und dem Alkoholpegel kam ein junger Autofahrer am Montagabend (05. April) in Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels) von der Straße ab. Ersten Informationen zufolge wurde der Fahrer verletzt.

Junger Fahrer gerät mit Auto ins Bankett

Nach ersten Angaben von vor Ort handelt es sich bei dem Fahrer um einen 22-Jährigen. Dieser kam im Ortsteil Wildenroth bei einer Linkskurve von der Straße ab. Dort geriet er mit seinem Ford ins Bankett und fuhr in eine Böschung. Wie News5 berichtet, erlitt er schwere Verletzungen. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab ersten Informationen zufolge einen Wert von 0,92 Promille.

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B173 / Redwitz a. d. Rodach: Senior ungebremst in die Kreuzung gefahren und Unfall verursacht

UPDATE (18:30 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw im Kreuzungsbereich ereignete sich am Freitagnachmittag (02. April) auf der B173 bei Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels). Ein 86-Jähriger übersah die für ihn geltende rote Ampel, fuhr ungebremst in die Kreuzung und verursachte einen Zusammenstoß.

29-Jähriger wird durch Zusammenstoß verletzt

Der 86-Jährige war mit seinem Opel auf der Bundesstraße von Kronach kommend in Richtung Lichtenfels unterwegs. Zeitgleich überquerte der 29-Jährige mit seinem Mitsubishi die Kreuzung, der in Richtung Redwitz an der Rodach weiterfuhr. Hierbei übersah der Senior die rote Ampel. Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge. Der 29-Jährige verletzte sich durch den Unfall leicht.

Mehrere Tausend Euro Schaden nach Unfall

Die Feuerwehr leitete den Verkehr an der Unfallstelle um. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden in Höhe von 15.000 Euro und mussten vor Ort abgeschleppt werden.


ERSTMELDUNG (16:00 Uhr):

Wie es in einer ersten Polizeimeldung heißt, kam es am Freitagnachmittag (02. April) auf der B173 im Bereich der Siemenskreuzung in Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) nach einem sogenannten Rotlichtverstoß zu einem schweren Verkehrsunfall. Ersten Informationen zufolge sind Menschen verletzt worden. Wie viele Personen am Unfall beteiligt waren, ist bislang unbekannt. Aktuell ist die Bundesstraße in beide Richtungen, zwischen Kronach und Lichtenfels, gesperrt. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

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A3 / Schlüsselfeld: Lkw-Fahrer erleidet während der Fahrt medizinischen Notfall

ERSTMELDUNG (17:10 Uhr):

Ein Lkw-Fahrer erlitt am Mittwoch (17. März) während der Fahrt auf der A3 bei Schlüsselfeld im Landkreis Bamberg einen medizinischen Notfall. Ersten Informationen zufolge verlor der Fahrer daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und verursachte einen schweren Verkehrsunfall.

Lkw walzt mehrere Meter Leitplanke nieder

Nach ersten Angaben von vor Ort, war der Fahrer auf der rechten Spur unterwegs, als er zunächst rechts gegen die Leitplanke prallte. Daraufhin schleuderte der Laster über die gesamte A3 und stieß mit der mittleren Leitplanke zusammen. Das Fahrzeug fuhr über den Grünstreifen und walzte mehrere Meter die Leitplanke nieder.

Fahrer kommt per Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Der Fahrer (55) musste vor Ort reanimiert werden, so berichtete es News5 in ihrer ersten Meldung. Per Rettungshubschrauber kam der Mann in ein Krankenhaus. Die Autobahn wurde in beide Richtungen gesperrt. Inzwischen ist die rechte Spur wieder frei. Weitere Details zum Unfall sind zum aktuellen Stand (17:10 Uhr) nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
Erste Bilder von der Unfallstelle:
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