Tag Archiv: Erstmeldung

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Konradsreuth: Straßensperrung nach Kollision zweier Fahrzeuge

ERSTMELDUNG (16:45 Uhr):

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Sprinter und einem Auto kam es am Dienstagnachmittag (06. April) auf der Verbindungsstraße zwischen Leupoldsgrün und Konradsreuth im Landkreis Hof. Ersten Informationen zufolge ist der Unfall offenbar auf die Straßenglätte zurückzuführen.

Auto nach Zusammenstoß komplett beschädigt

Bei dem stark beschädigten Wagen handelt es sich nach ersten Informationen von vor Ort um einen Leihwagen. Der Sprinter kam durch die Wucht des Aufpralls von der Straße ab. Die Unfallstelle ist derzeit komplett gesperrt. Weitere Details zum Unfall sind bislang nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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Burgkunstadt: Autofahrer kommt alkoholisiert von der Straße ab

UPDATE (13 Uhr):

Mit knapp einer Promille verursachte ein 43 Jahre alter Mann bei Wildenroth, einem Ortsteil von Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels), einen schweren Verkehrsunfall. Der Mann kam von der Kreisstraße ab und wurde verletzt, so die Polizei am Dienstag (06. April).

43-Jähriger wird leicht verletzt

Der 43-Jährige aus Burgkunstadt war am gestrigen Montagabend zwischen Gärtenroth und Wildenroth unterwegs. In Höhe Wildenroth kam er in einer linken Kurve von der Straße ab und fuhr frontal in die Böschung. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste vor Ort abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden liegt bei 800 Euro.

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ERSTMELDUNG (8:50 Uhr):

Wegen des Wetters und dem Alkoholpegel kam ein junger Autofahrer am Montagabend (05. April) in Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels) von der Straße ab. Ersten Informationen zufolge wurde der Fahrer verletzt.

Junger Fahrer gerät mit Auto ins Bankett

Nach ersten Angaben von vor Ort handelt es sich bei dem Fahrer um einen 22-Jährigen. Dieser kam im Ortsteil Wildenroth bei einer Linkskurve von der Straße ab. Dort geriet er mit seinem Ford ins Bankett und fuhr in eine Böschung. Wie News5 berichtet, erlitt er schwere Verletzungen. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab ersten Informationen zufolge einen Wert von 0,92 Promille.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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B173 / Redwitz a. d. Rodach: Senior ungebremst in die Kreuzung gefahren und Unfall verursacht

UPDATE (18:30 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw im Kreuzungsbereich ereignete sich am Freitagnachmittag (02. April) auf der B173 bei Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels). Ein 86-Jähriger übersah die für ihn geltende rote Ampel, fuhr ungebremst in die Kreuzung und verursachte einen Zusammenstoß.

29-Jähriger wird durch Zusammenstoß verletzt

Der 86-Jährige war mit seinem Opel auf der Bundesstraße von Kronach kommend in Richtung Lichtenfels unterwegs. Zeitgleich überquerte der 29-Jährige mit seinem Mitsubishi die Kreuzung, der in Richtung Redwitz an der Rodach weiterfuhr. Hierbei übersah der Senior die rote Ampel. Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge. Der 29-Jährige verletzte sich durch den Unfall leicht.

Mehrere Tausend Euro Schaden nach Unfall

Die Feuerwehr leitete den Verkehr an der Unfallstelle um. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden in Höhe von 15.000 Euro und mussten vor Ort abgeschleppt werden.


ERSTMELDUNG (16:00 Uhr):

Wie es in einer ersten Polizeimeldung heißt, kam es am Freitagnachmittag (02. April) auf der B173 im Bereich der Siemenskreuzung in Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) nach einem sogenannten Rotlichtverstoß zu einem schweren Verkehrsunfall. Ersten Informationen zufolge sind Menschen verletzt worden. Wie viele Personen am Unfall beteiligt waren, ist bislang unbekannt. Aktuell ist die Bundesstraße in beide Richtungen, zwischen Kronach und Lichtenfels, gesperrt. Bitte achten Sie hier auf den Verkehr und bilden Sie eine Rettungsgasse.

  • Weitere Informationen folgen
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A3 / Schlüsselfeld: Lkw-Fahrer erleidet während der Fahrt medizinischen Notfall

ERSTMELDUNG (17:10 Uhr):

Ein Lkw-Fahrer erlitt am Mittwoch (17. März) während der Fahrt auf der A3 bei Schlüsselfeld im Landkreis Bamberg einen medizinischen Notfall. Ersten Informationen zufolge verlor der Fahrer daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und verursachte einen schweren Verkehrsunfall.

Lkw walzt mehrere Meter Leitplanke nieder

Nach ersten Angaben von vor Ort, war der Fahrer auf der rechten Spur unterwegs, als er zunächst rechts gegen die Leitplanke prallte. Daraufhin schleuderte der Laster über die gesamte A3 und stieß mit der mittleren Leitplanke zusammen. Das Fahrzeug fuhr über den Grünstreifen und walzte mehrere Meter die Leitplanke nieder.

Fahrer kommt per Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

Der Fahrer (55) musste vor Ort reanimiert werden, so berichtete es News5 in ihrer ersten Meldung. Per Rettungshubschrauber kam der Mann in ein Krankenhaus. Die Autobahn wurde in beide Richtungen gesperrt. Inzwischen ist die rechte Spur wieder frei. Weitere Details zum Unfall sind zum aktuellen Stand (17:10 Uhr) nicht bekannt.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus
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Pilot stirbt bei Flugzeugabsturz: Maschine landet auf Kindergartengelände bei Ebermannstadt

UPDATE (20:45 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Dienstagabend (16. März) der Pilot (64) eines einmotorigen Kleinflugzeuges, das auf dem Gelände des Kindergartens von Burg Feuerstein bei Ebermannstadt im Landkreis Forchheim abstürzte. Wie auf TVO-Nachfrage von der Polizei bestätigt wurde, handelt es sich bei dem Verstorbenen um den Geschäftsführer der Fränkischen Fliegerschule Feuerstein e.V.. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bamberg nahmen die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Unglücksursache auf.

Für 64-jährigen Piloten kommt jede Hilfe zu spät

Gegen 17:45 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle der Notruf ein, dass die Cessna im Außenbereich des Kindergartens abgestürzt sei. Insgesamt 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei eilten sofort an die Absturzstelle. Für den 64-jährigen Piloten kam jede Hilfe zu spät. Der Mann starb in dem komplett demolierten Flugzeugwrack.

Bergungsarbeiten dauern aktuell noch an

Eine an der Einsatzstelle ebenfalls anwesende Staatsanwältin aus Bamberg ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung an. Außerdem unterstütze die Besatzung eines Polizeihubschraubers die Einsatzkräfte aus der Luft. Die Unfallaufnahme und die Bergung des Wracks dauern aktuell (Stand: 20:45 Uhr) noch an.

Tödlicher Flugzeugabsturz bei Ebermannstadt: Aufnahmen von der Unglücksstelle
Der Aktuell-Beitrag zum Flugzeugabsturz:
Ebermannstadt: Pilot (64) stirbt bei Flugzeugabsturz

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ERSTMELDUNG (20:15 Uhr):

Eine einmotorige Cessna stürzte am Dienstagnachmittag (16. März) auf dem Gelände der Burg Feuerstein bei Ebermannstadt im Landkreis Forchheim ab. Ersten Informationen zufolge ist die Maschine aus bislang unklarer Ursache in unmittelbarer Nähe des Jugendhaus Burg Feuerstein verunfallt und kurz vor dem dortigen Kindergarten auf dem Spielplatz zum Liegen gekommen.

Maschine landet völlig zerstört auf dem Dach

Wie die Nachrichtenagentur News5 in einer ersten Meldung mitteilte, landete das Sportflugzeug völlig zerstört auf dem Dach. Über Verletzte sind bislang keine Informationen bekannt. Weitere Details zum Unglück werden noch folgen. 

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A73 / Strullendorf: 54-Jähriger prallt ungebremst in einen Transporter

UPDATE (11:55 Uhr):

Offensichtlich ungebremst und mit voller Wucht fuhr am Donnerstagabend (11. Februar) der 54-jährige Fahrer eines VW Caddy auf der A73 bei Strullendorf (Landkreis Bamberg) in das Heck eines vor ihm fahrenden Transporters. Dies teilte die Polizei am Mittag mit. Durch den Aufprall wurde die ungesicherte Ladung im Caddy nach vorn in den Fahrerbereich geschleudert. Der 54-Jährige verlor dadurch nach der Kollision die Gewalt über sein Fahrzeug und prallte in die äußere Leitplanke. Der Unfallfahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

18.000 Euro Unfallschaden

Er kam mit schweren Verletzungen, ebenso wie der leichter verletzte 39-jährige Fahrer des Transporters, in ein Krankenhaus. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. In Richtung Süden kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen. Der Sachschaden an den Fahrzeugen und der Leitplanke summierte sich auf rund 18.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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ERSTMELDUNG (9:00 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagabend (11. Februar) auf der A73 zwischen Bamberg-Süd und Hirschaid in Fahrtrichtung Nürnberg. Ersten Informationen zufolge fuhr ein Caddy-Fahrer (55) beim Einscheren in das Heck eines Transporters. Nach Angaben der Feuerwehr Bamberg wurde der Unfallverursacher im Wagen eingeklemmt.

Feuerwehr muss 55 Jahre alten Mann aus dem Wrack befreien

Wie es in einer ersten Meldung heißt, überholte der 55-jährige Caddy-Fahrer einen Sprinter, als dieser merkte, dass ein weiteres Fahrzeug von hinten kam. Daraufhin scherte der Fahrer hinter dem Transporter ein und krachte in das Heck des Sprinters. Ersten Informationen von vor Ort war der Caddy beladen mit Telefonbüchern, Paketen sowie Werbeflyern. Aufgrund der schweren Ladung schleuderte das Fahrzeug nach dem Zusammenstoß gegen die rechte Leitplanke. Durch den starken Aufprall drückte die schwere Ladung den 55 Jahre alten Mann und den Beifahrersitz nach vorne und klemmte dadurch den Fahrer ein. Er musste von der Feuerwehr befreit werden.

Zwei Personen erleiden Verletzungen nach Unfall

"Die Rettung der Person hat sich am Anfang als schwierig gestaltet, da die Ladung nach vorne gerutscht ist. Dadurch hat das die Person eingeklemmt zwischen Lenkrad und Sitz. Wir haben nach weiterer Erkundung beschlossen keine große Seitenöffnung vorzunehmen, sondern die Rettung schonend durchzuführen und die Ladung nach hinten wegzuführen",

(Florian Kaiser, Stadtbrandrat Feuerwehr Bamberg)

Befreit von der Feuerwehr kam der 55-Jährige mit schweren Verletzungen in die Klinik. Der 40 Jahre alte Sprinter-Fahrer erlitt ein Schleudertraum und wurde leicht verletzt, so News5. Während den Bergungsarbeiten war die Unfallstelle auf der A73 komplett gesperrt. Laut Feuerwehr waren etwa 20 Rettungskräfte im Einsatz.

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A73 / Hirschaid: Schwangere muss nach schwerem Unfall ins Krankenhaus

ERSTMELDUNG (15:30 Uhr):

Ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen ereignete sich am Dienstagnachmittag (29. Dezember) auf der A73, auf Höhe der Anschlussstelle Hirschaid, im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zufolge war auch eine schwangere Frau am Unfall beteiligt.

Schwangere kollidiert mit Corsa-Fahrer

Diese kollidierte mit ihrem Skoda, aus bislang noch unklarer Ursache, mit einem weiteren Auto der Marke Corsa. Nach Angaben von vor Ort, erlitten die Schwangere und der Corsa-Fahrer Verletzungen, so News5. Beide kamen in ein Krankenhaus. Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 15:30 Uhr) sind keine weiteren Einzelheiten bekannt.

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A73 / Hirschaid: Schwangere Frau wird bei Unfall verletzt
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Nach Kollision bei Pegnitz: Ehemaliger THW-Lkw kommt auf der A9 zum Liegen

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitagabend (25. Dezember) auf der A9 bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth. Ein Autofahrer (78) fuhr mit hoher Geschwindigkeit in das Heck eines Lkw. Nach Angaben von News5, handelt es sich bei dem Lkw um ein ehemaliges Fahrzeug des Technischen Hilfswerks (kurz: THW). Drei Personen wurden verletzt.

Lkw kommt nach Kollision mitten auf der A9 zum Liegen

Gegen 19:05 Uhr fuhr der 78-Jährige mit seinem Auto auf der A9 in Richtung Berlin. Kurz nach der Ausfahrt Weidensees, erkannt er den vorausfahrenden Lkw zu spät und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in das Heck rein. Der 42-jährige Lkw-Fahrer mit Münchner Zulassung verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, woraufhin der Lkw zur Seite kippte und auf der linken Spur, mitten auf der A9, zum Liegen kam.

Beifahrerin (50) des Unfallverursachers (78) wird schwer verletzt

Bei dem Unfall erlitten drei Personen Verletzungen. Die Beifahrerin (50) des Pkw zog sich schwere Verletzungen am Kiefer zu und wurde in ein Nürnberger Krankenhaus gebracht. Der 42-Jährige konnte sich bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig aus dem Wrack befreien.

Starke Verkehrsbehinderungen durch Unfall am ersten Weihnachtsfeiertag

Während den Bergungsarbeiten wurde die Unfallstelle komplett gesperrt. Daraufhin bildete sich in Richtung Berlin Stau von mehreren Kilometern. Der Gesamtschaden beträgt 30.000 Euro.

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Hof: Lkw bleibt unter der Brücke stecken

ERSTMELDUNG (23. Dezember, 12:50 Uhr):

Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ein Lkw-Fahrer in Hof, in der Kulmbacher Straße, durch eine niedrige Unterführung und blieb im Anschluss unter der Brücke stecken.

Weiteres Fahrzeug beschädigt

Der Auflieger wurde hierdurch beschädigt. Ersten Informationen zufolge zerlegten die Einsatzkräfte vor Ort den Lkw-Anhänger. Laut News5 wurde ein weiteres Auto, das ebenfalls durch die Unterführung fuhr, beschädigt. Weitere Details zum Unfall sind bislang (Stand: 12:50 Uhr) nicht bekannt. 

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A3 / Schlüsselfeld: Verkehrsbehinderungen nach Zusammenstoß zweier Laster

ERSTMELDUNG (10:15 Uhr):

Ein Zusammenstoß zwischen einem Kleinlaster und Lkw ereignete sich am Dienstagmorgen (08. Dezember) auf der A3, auf Höhe Schlüsselfeld, im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zufolge ist bislang nicht klar, wie es zu diesem Unfall kommen konnte.

Unfallverursacher hat Glück im Unglück

Durch die Wucht des Aufpralls kam der Unfallverursacher quer auf der A3 zum Stehen. Nach Angaben von News5 verletzte sich der Kleinlast-Fahrer leicht. Das Fahrzeug hingegen wurde total beschädigt.

Aktuell kommt es an der Unfallstelle zu stockendem Verkehr und Stau

Laut Verkehrsmeldungen kommt es derzeit (Stand: 10:15 Uhr) zwischen Wiesentheid und Schlüsselfeld, in Richtung Nürnberg, zum zehn Kilometer langen Stau. Die linke Spur ist gesperrt. Der Verkehr wird derzeit über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt.

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A3 / Schlüsselfeld: Kollision mit drei Lkw fordert zwei Verletzte

UPDATE (17:30 Uhr):

Am Donnerstag (26. November) kam es auf der Autobahn A3 bei Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) erneut zu einem schweren Unfall. Am Morgen fuhr ein Sattelzug in ein Stauende, welches sich in Richtung Nürnberg gebildet hatte. Dabei wurden zwei Lkw-Fahrer leicht verletzt. Es entstand entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 130.000 Euro.

Trucker übersieht Stauende

Gegen 06:40 Uhr übersah ein Trucker (34) das Stauende auf der rechten Fahrspur der A3. Dadurch prallte er auf einen weiteren Sattelzug auf und schon diesen auf einen dritten Lkw. Bei dem Zusammenprall wurde der Unfallverursacher in seinem Führerhaus eingeklemmt. Auch der 51-jährige Vordermann verletzte sich dabei leicht. Beide Fahrer, die sich letztendlich nur leicht verletzten, kamen in umliegende Krankenhäuser.

A3 für zwei Stunden gesperrt

Nachdem die Ladung des vordersten Lkw, die aus Holzbrettern bestand, verrutscht war und umgeladen werden musste, war die Autobahn in Richtung Nürnberg für die Dauer von zwei Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Geiselwind abgeleitet.

News-Flash vom Donnerstag (26. November 2020)
Schlüsselfeld: Zwei Verletzte bei Lkw-Kollision auf der A3

ERSTMELDUNG (8:45 Uhr):

Zu einer Kollision mit drei Lkw kam es am Donnerstagmorgen (26. November) auf der A3 kurz vor der Anschlussstelle Schlüssefeld im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zufolge krachte ein Lkw-Fahrer mit hoher Geschwindigkeit ins Stauende. Einsatzkräfte sprechen v0n einem einzigen Chaos der Rettungsgasse.

Gliederzug wird durch Kollision auf 40-Tonner geschoben 

Kurz vor Schlüsselfeld staute sich der morgendliche Berufsverkehr und zwei Lkw standen auf der rechten Spur. Der Fahrer eines Gliederzuges bemerkte im Rückspiegel einen nachfolgenden Lastwagen, der nach ersten Informationen, mit hoher Geschwindigkeit an das Stauende zufuhr. Der Gliederzug-Fahrer steuerte nach links, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dieser wurde jedoch durch die Wucht des Aufpralls auf einen 40-Tonner geschoben.

Unfallverursacher wird im Führerhaus eingeklemmt

Laut News5 wurde der Unfallverursacher in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der Fahrer des Gliederzuges erlitt leichte Verletzungen, der 40-Tonner-Fahrer hingegen blieb unverletzt.

Aktuell kommt es zu Verkehrsbehinderungen 

Nach aktuellem Stand (8:45 Uhr) kommt es auf der A3 in Richtung Nürnberg zwischen Geiselwind und Schlüsselfeld noch zu Verkehrsbehinderungen. Ersten Angaben zufolge, berichteten die Rettungskräfte von vor Ort, dass die Rettungsgasse auf Anfahrt ein einziges Chaos war. Alle drei Lkw wurden bei dem Unfall beschädigt. Weitere Informationen zum Auffahrunfall sind derzeit nicht gegeben.

  • Weitere Details werden folgen
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Dramatische Szenen in Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Wohnhaus-Brand!

Nach tragischem Brand in Helmbrechts: Hilfe für Familie des verstorbenen Mädchens

Die Stadt Helmbrechts im Landkreis Hof trauert an diesem Montag (26. Oktober). Ein dreijähriges Mädchen ist dort am Samstagnachmittag (24. Oktober) bei einem Brand ums Leben gekommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr können das Mädchen nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus nur noch tot bergen. Seine Geschwister schaffen es noch nach draußen. Es ist eine furchtbare Tragödie – das Haus ist unbewohnbar, die trauernde Familie steht vor dem Nichts. Der einzige Lichtblick: Die Hilfsbereitschaft in Helmbrechts ist groß, wie Christoph Röder berichtet.

Nach tragischem Brand in Helmbrechts: Hilfe für Familie des verstorbenen Mädchens

UPDATE (22:30 Uhr):

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Samstagnachmittag (24. Oktober) kam ein 3-jähriges Mädchen ums Leben. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.

Suche nach der Dreijährigen verläuft ohne Erfolg

Gegen 15:50 Uhr ging der Notruf über den Wohnhausbrand in der Hochstraße ein. Die Bewohner des Anwesens konnten sich rechtzeitig ins Freie retten und blieben unverletzt. Das dreijährige Mädchen, das sich zum Zeitpunkt des Brandes im Haus aufgehalten soll, konnte zunächst nicht gefunden werden. Die Suchmaßnahmen der Einsatzkräfte mit Polizeihubschrauber verlief erfolgslos.

Vater versucht ins brennende Haus zu rennen um seine Tochter zu retten

Der Vater des Mädchens versuchte während der Löscharbeiten ins brennende Haus zu rennen, vermutlich um seine Tochter zu retten. Feuerwehrleute und die Polizei hielten den Mann jedoch auf und drückten ihn zu Boden. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, ob sich das Kind tatsächlich noch im Haus aufhielt. 

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Dreijährige wird leblos im Obergeschoss gefunden

Erst, nachdem das Feuer erfolgreich gelöscht werden konnte, durchsuchten die Einsatzkräfte die Räumlichkeiten des Brandgebäudes und entdeckten das leblose Mädchen im Obergeschoss. Für das kleine Mädchen kam jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Dreijährigen feststellen. Seelsorger betreuten die Familienangehörigen vor Ort. Die Kripo nahm die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache auf.

Statement von Polizei und Feuerwehr zur Tragödie in Helmbrechts:
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!

ERSTMELDUNG (17:00 Uhr):

Am Samstagnachmittag (24. Oktober) geriet ein Wohnhaus in der Hochstraße in Helmbrechts (Landkreis Hof) in Brand. Ersten Informationen zufolge fing das Dach des betroffenen Gebäude Feuer. Vor Ort kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Über Verletzte ist laut News5 bislang nichts bekannt. Die Ursache des Brandes ist unklar. Weitere Details sind nicht zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 17 Uhr) nicht gegeben.

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Schwerer Unfall bei Bayreuth: Pkw schießt über Leitplanke der B2

ERSTMELDUNG (12:30 Uhr):

Gleich zu zwei Unfällen kam es am Montag (12. Oktober) auf der B2 bei Bayreuth. Ersten Informationen zufolge geriet ein Auto auf der Bundesstraße zwischen dem Kreisverkehr des Großer Kreisels und der Überleitung zur A9-Anschlussstelle Bayreuth-Nord von der Fahrbahn ab. Daraufhin kam es zu einem Folgeunfall, nachdem ein weiterer Verkehrsteilnehmer die Unfallstelle absichern wollte. Laut ersten Angaben wurde eine Person verletzt.

Transporter kollidiert mit Pkw

Der Fahrer eines weißen Audis geriet alleinbeteiligt nach rechts von der B2 ab, schoss über eine Leitplanke und fuhr in den Grünstreifen. Das teilte News5 mit. Ein nachfolgender Opel-Fahrer sicherte die Unfallstelle ab. Ein Transport-Fahrer bemerkte die Situation allerdings zu spät und kollidierte mit dem Opel-Fahrer. Laut ersten Informationen wurde der Opel-Fahrer leicht verletzt. Der Audi-Fahrer hingegen blieb unverletzt. Weitere Details zum Unfall sind bislang nicht bekannt.

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Oberkotzau: Sprengsatz vor der Haustür einen Einfamilienhauses gefunden

UPDATE (Montag, 05. Oktober, 17:57 Uhr)

Das Bayerische Landeskriminalamt äußerte sich am Montag (05. Oktober) offiziell mit einer Pressemitteilung zum Fund des Sprengsatzes vor der Tür eines Einfamilienhauses in Oberkotzau (HO) am Freitag (02. Oktober). Das Paket entdeckte der Hausbewohner vor der Tür seines Anwesens. Der 40-Jährige hatte nach dem Fund die Polizei alarmiert, weil es ihm wie eine Sprengvorrichtung vorkam. 

Bombenentschärfer der Technischen Sondergruppe des Landeskriminalamts wurden daraufhin alarmiert. Die Experten stellten fest, dass es sich tatsächlich um Sprengstoff handelte. Das Einfamilienhaus und das nähere Umfeld wurden daraufhin geräumt und das Paket kontrolliert gesprengt. Ein Sach- oder Personenschaden entstand nicht. Das LKA übernahm anschließend die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts gegen Unbekannt. Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf eine extremistische Tat oder eine politische Motivation.

Die Reste des Sprengstoffs werden derzeit im Kriminaltechnischen Institut des Bayerischen Landeskriminalamtes in München untersucht. Die Beamten suchen nach weiteren Spuren, um herauszufinden, wer das Paket in dem Vorgarten abgelegt hatte – und warum.


Aktuell-Bericht vom Montag (05. Oktober 2020)
Oberkotzau: Sprengsatz vor der Haustür gefunden!

UPDATE (Samstag, 03. Oktober, 12:25 Uhr)

Wie TVO auf Nachfrage beim Bayerischen Landeskriminalamt am heutigen Samstagmittag (03. Oktober) erfuhr, wurde bei dem gestrigen Einsatz ein "verdächtiger Gegenstand gefunden und kontrolliert gesprengt". Ob es sich dabei um Sprengstoff handelte ist momentan noch nicht klar. Am Montag soll das Material untersucht werden. Die Ermittlungen der Experten aus München laufen. Bei dem Einsatz in Oberkotzau wurde niemand verletzt.

Bilder vom Fundort
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ERSTMELDUNG (Freitag, 02. Oktober, 18:15 Uhr):

Bei einem Einfamilienhaus in Oberkotzau (Landkreis Hof) wurde am Freitag (02. Oktober) Sprengsatz gefunden. Das teilte News5 mit. Ersten Informationen zufolge befindet sich das Wohnhaus in der Straße "Hasenheide". Die Kriminalpolizei Hof und das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) sind derzeit vor Ort und untersuchen umfassend den Fall. Weitere Hintergründe zu dem Fall gibt es noch nicht.

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Reh ausgewichen: Autofahrer prallt bei Bayreuth frontal gegen Baum

UPDATE (02. Oktober, 11:05 Uhr):

Zu einem Wildunfall kam es in der Nacht zum Freitag (02. Oktober) auf der Kreisstraße BT6, zwischen dem Weidenberger Ortsteils Lankendorf (BT) und Bayreuth. Beim Versuch einem Reh auszuweichen, verlor ein Autofahrer (21) die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte frontal mit einem Baum. Drei Personen wurden durch die Kollision verletzt.

Alle drei Insassen werden verletzt

Gegen 2:50 Uhr versuchte der 21 Jahre alte Bayreuther im Bereich eines Waldstückes, kurz vor Seulbitz, einem Reh auszuweichen. Dadurch geriet der VW Golf nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum. Mit im Auto befanden sich zwei Insassen (26 und 20 Jahre alt). Diese und der Fahrer erlitten leichte bis schwere Verletzungen. Zur weiteren Behandlung kamen sie in das Krankenhaus.

Kreisstraße wird komplett abgesperrt

Durch den Unfall wurde das Fahrzeug stark beschädigt. Für die Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Kreisstraße am frühen Morgen komplett ab. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von 5.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle:
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ERSTMELDUNG (02. Oktober, 10:45 Uhr):

Ein Wildunfall ereignete sich in der Nacht zum Freitag (02. Oktober) auf der Kreisstraße BT6 in Weidenberg im Landkreis Bayreuth. Ersten Informationen zufolge wich ein Auto mit drei Insassen einem Reh aus und kollidierte im Anschluss mit einem Baum. Alle Unfallbeteiligten mussten aus dem Fahrzeug befreit werden.

Frontalkollision mit einem Baum

Der Fahrer eines VW Golf war zwischen Lankendorf und Bayreuth unterwegs. Nachdem dieser einem Reh ausweichen musste, verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen und kam im Anschluss von der Fahrbahn ab. Daraufhin kollidierte er frontal mit einem Baum. 

Feuerwehr muss Autodach entfernen

Nach Angaben von News5, erlitten die drei Insassen leichte Verletzungen. Die Feuerwehr musste vom Unfallfahrzeug das Dach abnehmen, um die Personen zu befreien. Das Auto wurde völlig zerstört.

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