Tag Archiv: Erstmeldung

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Bindlach: Ausweichmanöver endet im Gegenverkehr

ERSTMELDUNG (12:15 Uhr)

Am Donnerstagmorgen (16. Mai) wurden sechs Menschen im Bindlacher Ortsteil Allersdorf im Landkreis Bayreuth bei einem Unfall leicht verletzt. Laut Angaben von News5 wollte ein Autofahrer auf der Staatsstraße 2163 einen Aufprall mit seinem Vordermann vermeiden, der offenbar aufgrund eines Abbiegemanövers bremste. Dazu lenkte der Mann seinen Dacia auf die Gegenfahrbahn, wo er dann jedoch mit zwei Wagen kollidierte. Die Polizei hat die Ermittlungen zum konkreten Unfallhergang aufgenommen.

 

  • Eine offizielle Pressemitteilung der Polizei steht noch aus!
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Aktuell-Bericht vom Donnerstag (16. Mai 2019)
Bindlach: Vier Verletzte nach schwerem Unfall!
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Zwischen Hof & Münchberg: Schwerer Auffahrunfall auf der A9!

UPDATE (11:52 Uhr):

Einen Schutzengel hatte ein 54-jähriger BMW-Fahrer am heutigen Dienstagmorgen (02. April) bei einem Unfall auf der Autobahn A9 auf seinem Beifahrerplatz sitzen. Der Pkw-Fahrer kollidierte in Richtung München zwischen den Anschlussstellen Hof-West und Münchberg-Nord mit einem Lkw. Hierbei kam der Verunfallte fast nur mit dem Schrecken davon.

Autofahrer kommt mit einer Schnittwunde davon

Der 54-Jährige scherte gerade zum Überholen aus, als er im letzten Moment ein sich schnell näherndes Auto im Spiegel erkannte und sein Überholmanöver abbrach. Der Autofahrer zog ruckartig auf die rechte Spur, wo sich allerdings ein Sattelzug befand, der dort mit circa 85 km/h unterwegs war. Der BMW-Fahrer fuhr in das Heck des 40-Tonners, sodass der Pkw bis zur Hälfte unter den Anhänger gedrückt wurde. Wie durch ein Wunder konnte der 54-Jährige mit nur einer leichten Schnittwunde das Unfall-Wrack selbständig verlassen. 

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Nach zwei Stunden rollte der Verkehr wieder

Die Feuerwehren aus Selbitz und Lipperts waren mit 22 Mann vor Ort tätig. Weiterhin waren Kräfte des BRK inklusive Notarzt sowie mehrere Polizeistreifen im Einsatz. Die Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen gestalteten sich recht zügig. Nach einer halbseitigen Sperre konnte nach rund zwei Stunden schließlich auch der rechte Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Polizei schätzte den Gesamtschaden auf rund 50.000 Euro.

ERSTMELDUNG (8:50 Uhr):

Die Polizei teilte am heutigen Dienstagmorgen (2. April) mit, dass es auf der Autobahn A9 an der Anschlussstelle Hof-West in Fahrtrichtung München zu einem schweren Verkehrsunfall kam. Laut den ersten Angaben der Polizei ist ein Pkw auf einen Lastwagen aufgefahren. Weitere Informationen sind zum jetzigen Zeitpunkt (Stand: 8:50 Uhr) nicht bekannt. Zahlreiche Rettungskräfte sind aktuell am Einsatzort. Bitte bilden Sie eine Rettungsgasse. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

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Bug / Pettstadt: Auto prallt frontal gegen Baum!

ERSTMELDUNG (10:45 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es Freitagnacht (29. März) zwischen Bug und Pettstadt im Landkreis Bamberg. Laut News5 kam ein VW-Fahrer aus bislang unerklärlichen Gründen nach einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der Fahrer Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Sein Auto wurde total beschädigt. 

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus!
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+ ERSTMELDUNG + Berg: Frontal-Crash mit zwei Pkw!

ERSTMELDUNG (10:18 Uhr):

Zu einem frontalen Zusammenstoß zweier Pkw kam es am heutigen Mittwochmorgen (30. Januar) zwischen der Autobahnauffahrt A9 und dem Autohof Berg (Landkreis Hof). Laut News5 mussten beide Fahrer von den eintreffenden Rettungskräften aus ihren beschädigten Fahrzeugen befreit werden. Einer der beiden Fahrer kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Während den Bergungsarbeiten kam es an der Unfallstelle zu Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Weitere Informationen sind derzeit noch nicht bekannt.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus!
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A9 / Münchberg-Süd: 33.000 Euro Schaden nach Unfall mit zwei Lkw

UPDATE (12:10 Uhr):

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Lkw kam es am heutigen Donnerstagmorgen (24. Januar) auf der Autobahn A9 bei Münchberg im Landkreis Hof. Aus bislang noch unbekannten Gründen fuhr eine Lkw-Fahrerin auf einen weiteren Lastwagen auf. Mit mittelschweren Verletzungen kam die Unfallverursacherin in ein Krankenhaus. Die Hofer Polizei sucht zur Aufklärung des Unfallhergangs nun Zeugen. Es entstanden mehrere zehntausend Euro Schaden.

Fahrerin wird in der Kabine eingeklemmt und erleidet schwere Verletzungen

Gegen 4:38 Uhr befuhr die 60-jährige Lkw-Fahrerin aus Sachsen-Anhalt die A9 in Fahrtrichtung Nürnberg. Bei Münchberg stieß die 60-Jährige mit ihrem Lkw auf den Anhänger eines vorausfahrenden Lastwagen. Durch den Zusammenstoß wurde die Frau in der Fahrerkabine eingeklemmt und musste im Anschluss von den eintreffenden Rettungskräften mittels schwerem Gerät befreit werden. Mit mittelschweren Verletzungen kam die Frau in das Krankenhaus Münchberg.

33.000 Euro Sachschaden nach Unfall

Den Sachschaden schätzen die Beamten auf mindestens 33.000 Euro. Durch den Unfall bildete sich auf der A9 ein erheblicher Rückstau. Die rechte und mittlere Spur waren blockiert. Auf der linken Spur ging es langsam für die Autofahrer vorwärts. Gegen 8:00 Uhr am Morgen löste sich der Stau dann auf.

Polizei sucht nach Zeugenhinweisen

Die Polizei befragte beide Lkw-Fahrer zu dem Unfallhergang. Sowohl die Schilderung der 60-Jährigen, als auch des 62-jährigen Lkw-Fahrers aus Ungarn ergaben widersprüchliche Aussagen. Die Polizei Hof sucht daher Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Unfallhergang wahrgenommen haben.

Entsprechende Hinweise werden unter der Telefonnummer 09281/ 704-803 erbeten.

Statement der Polizei vom Unfallort
A9 / Münchberg-Süd: Fahrerin nach Kollision in Lkw eingeklemmt

ERSTMELDUNG (9:00 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Donnerstagmorgen (24. Januar) mitteilte, ereignete sich auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung München, kurz vor der Anschlussstelle Münchberg-Süd (Landkreis Hof) ein Verkehrsunfall mit zwei Lkw. Laut News5, setzte eine Lkw-Fahrerin zum Überholen an, übersah dabei auf der mittleren Spur den vor ihr fahrenden Lkw und fuhr dem Lastwagen auf. Durch den Zusammenstoß wurde das Führerhaus der Unfallverursacherin stark beschädigt, woraufhin die Fahrerin in der Fahrerkabine eingeklemmt wurde. Die Truckerin kam schließlich auf der Außenleitplanke zum Stehen. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt. Mehrere Einsatzkräfte sind für die Bergungsarbeiten vor Ort. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

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Waldsdorf: Kleintransporter rutscht gegen Mauer und kippt um

UPDATE (12. Januar / 11:47 Uhr):

Mit Verletzungen kam am Freitagmorgen (11. Januar) ein 30-jähriger Kleintransporter-Fahrer durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Auf der winterlichen Kreisstraße von Walsdorf in Richtung Tütschengereuth (Landkreis Bamberg) drehten die Reifen des Fahrzeugs durch und das Heck brach aus. Beim Versuch gegenzulenken fuhr der 30-Jährige gegen eine kleine Mauer an einem Hang. Das Fahrzeug kippte schließlich um und blockierte die komplette Fahrbahn. Der entstandene Sachschaden wurde mit 10.000 Euro angegeben.

ERSTMELDUNG (11. Januar / 9:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ereignete sich auf der Kreisstraße zwischen Walsdorf und Tütschengereuth im Landkreis Bamberg ein Verkehrsunfall. Laut der ersten Meldung der Polizei sollen Personen verletzt worden sein. Ein Fahrzeug liegt auf der Fahrbahn. Die Anzahl der Pkw sowie der Unfallbeteiligten sind nach aktuellem Stand noch nicht bekannt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit am Unfallort. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Bamberg: 20.000 Euro Schaden nach Kellerbrand

UPDATE (16:15 Uhr):

Am Freitagmorgen (14. Dezember) kam es in der Bamberger Gartenstadt zu einem Kellerbrand eines dortigen Anwesens. Verletzt wurde dabei niemand. Die Polizei Bamberg-Stadt nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. 

Brandursache noch unklar

Laut dem Pressebericht der Polizei bemerkte gegen 7:00 Uhr die Bewohnerin des freistehenden Wohnhauses in der Gollwitzerstraße in Bamberg Rauch, der aus einem Kellerfenster hinaus drang. Die alarmierte Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und konnte ihn löschen. Aus welchem Grund das Feuer ausbrach ist derzeit noch unklar. Laut Polizei entstand ein Sachschaden von 20.000 Euro.

ERSTMELDUNG (9:00 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Freitagmorgen (14. Dezember) mitteilte, kam es in der Gollwitzerstraße in Bamberg zu einem Kellerbrand eines dortigen Wohnanwesens. Laut den ersten Angaben der Polizei sind derzeit keine Personen in Gefahr. Zahlreiche Einsatzkräfte kümmern sich um die Löscharbeiten. Nach aktuellem Stand sind keine weiteren Informationen bekannt. In diesem Bereich kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

 

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Kersbach: 70.000 Euro Schaden nach Wohnhausbrand!

UPDATE (11:25 Uhr):

Zu einem Brand in einem Wohnhaus kam es am Donnerstagmorgen (13. Dezember) in der Gosbergerstraße im Forchheimer Ortsteil Kersbach. Der Eigentümer verließ das brennende Haus mit seinen beiden Kindern noch rechtzeitig. Laut Polizei entstand ein hoher Schaden im fünfstelligen Bereich.

Nachbarn entdecken den Brand und verständigen die Feuerwehr

Gegen 1:00 Uhr nachts bemerkten Nachbarn das Feuer im Einfamilienhaus und alarmierten die Feuerwehr Bamberg. Der 39-Jährige Eigentümer schaffte es mit seinen beiden Kindern im Alter von vier und acht Jahren aus dem brennenden Haus unverletzt zu entkommen.

Brandursache derzeit noch unklar

Trotz den schnellen Löscharbeiten der örtlichen Feuerwehr entstand ein Sachschaden in Höhe von 70.000 Euro. Die Kripo Bamberg nahm in der Nacht die Ermittlungen zu dem Brand auf. Zur Ursache des Wohnhausbrandes kann die Polizei aktuell noch keine Aussage treffen.

 

 

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ERSTMELDUNG (9:10 Uhr):

Zu einem Vollbrand eines Wohnhauses kam es in der heutigen Nacht zum Donnerstag (13. Dezember) in der Gosbergerstraße in Kersbach (Landkreis Forchheim). Dies teilte die Polizei gegen 1:15 Uhr mit. Laut den ersten Informationen seien keine Personen in Gefahr. Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr kümmerten sich um die Löscharbeiten. Derzeit sind keine weiteren Informationen bekannt.

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Trabelsdorf / Feigendorf: Zwei Verletzte nach Kollision!

UPDATE (13. Dezember / 13:20 Uhr):

Zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person kam es am Mittwochmorgen (12. Dezember) auf der Staatsstraße St2276 zwischen Trabelsdorf und Feigendorf im Landkreis Bamberg. Hierbei kollidierten zwei Pkw miteinander. Es entstanden mehrere tausend Euro Schaden.

21-Jähriger übersieht vorfahrtsberechtigten 34-Jährigen

Gegen 6:00 Uhr morgens befuhr der 21-Jährige mit seinem Opel die Staatsstraße St2276 und wollte nach links in Richtung Lisberg (Landkreis Bamberg) abbiegen. Dort übersah er den vorfahrtsberechtigten, entgegenfahrenden 34-jährigen VW-Bus Fahrer. Schließlich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

21-Jähriger wird im Auto eingeklemmt

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 21-Jährige in seinem Wagen eingeklemmt, woraufhin ihn die Feuerwehr befreien musste. Der Unfallverursacher zog sich schwere Verletzungen zu und wurde von den eintreffenden Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der 34-Jährige hingegen kam mit leichten Verletzungen davon. Es entstand ein Gesamtschaden von 12.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (08:50 Uhr):

Wie die Polizei am heutigen Mittwochmorgen (12. Dezember) mitteilte, ereignete sich auf der Staatsstraße 2278 zwischen dem Lisberger Ortsteil Trabelsdorf und dem Walsdorfer Gemeindeteil Feigendorf (Landkreis Bamberg) ein Verkehrsunfall mit zwei Pkw. Laut News5 befuhr ein 21-Jähriger die Staatsstraße 2276 in Richtung Trabelsdorf. Beim Linksabbiegen in Richtung Lisberg übersah er einen vorfahrtsberechtigen 34-Jährigen mit seinem VW Bus. Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Der Unfallverursacher zog sich schwere Verletzungen zu und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus seinem beschädigten Auto befreit werden.

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A9 / Bayreuth: Starkregen löst Unfallserie mit mehreren Fahrzeugen aus!

Update (10:40 Uhr):

Aufgrund von Starkregen ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle auf der Autobahn A9 bei Haag (Landkreis Bayreuth). Eine Schwerverletzte, drei Leichtverletzte und mehrere zehntausend Euro Schaden waren die Bilanz der Unfallserie.

62-Jährige kollidiert mit ihrem Pkw gegen die Mittelschutzplanke

Bedingt durch den Starkregen, geriet die 62-Jährige mit ihrem Mercedes, auf Höhe des Parkplatzes Sophienberg (Landkreis Bayreuth) in Richtung Berlin ins das Schleudern. Anschließend krachte sie in die Mittelschutzplanke und kam auf der linken Fahrbahn zum Liegen. Bedingt durch den Unfall staute sich der nachfolgende Verkehr.

 

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67-Jährige verursacht Auffahrunfall und wird im eigenen Wagen eingeklemmt

Die nachfolgende 67-jährige Dresdnerin übersah das Stauende und fuhr ungebremst auf einen vorderen Huyundai auf. Durch den Stoß wurde der Huyundai samt den drei Insassen aus dem Raum Wunsiedel gegen die Mittelschutzplanke geschleudert. Die drei Personen erlitten hierbei leichte Verletzungen. Die 67-jährige Unfallverursacherin musste hingegen mit schweren Verletzungen und eingeklemmt aus ihrem totalbeschädigten VW mit einem Großaufgebot an Rettungskräften befreit werden. Anschließend wurde sie per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Zweiter Auffahrunfall durch Stau verursacht

Durch die beiden vorherigen Unfälle war die A9 total blockiert. Ein weiterer folgte, nachdem der 24-jährige VW Golf-Fahrer, aufgrund des Staus stark abbremste und ein nachfolgender 21-jähriger Mittelfranke mit seinem VW-Bus dies zu spät bemerkte. Dem 21-Jährigen gelang es durch die nasse Fahrbahn nicht mehr rechtzeitig abzubremsen und fuhr auf den vorderen VW-Golf auf. Der 24-Jährige wurde durch den Aufprall mit seinem Pkw in die Schutzplanke geschleudert. Beide Fahrer blieben hierbei jedoch unverletzt.

45. 000 Euro Schaden sind die Bilanz der drei Unfälle auf der A9

Die Autobahn wurde für eineinhalb Stunden gesperrt. Es bildete sich hierdurch bis zu sechs Kilometer Stau. Es entstand ein Gesamtschaden von 45.000 Euro.

 

Aktuell-Bericht vom 04. September 2018
Unfallserie auf der A9 bei Haag: Mehrere Verletzte & hoher Schaden!
Erste Informationen der Polizei vom Unfallort
Unfallserie auf der A9 bei Bayreuth: Informationen der Polizei

ERSTMELDUNG (16:53 Uhr):

Am Montagnachmittag (03. September) verwandelte sich die Autobahn A9 im Landkreis Bayreuth in ein Trümmerfeld. Aufgrund von Starkregen verunfallten auf nasser Fahrbahn zwischen den Anschlussstellen Trockau und Bayreuth-Süd gleich mehrere Autos. Wie die Polizei in einer ersten Meldung mitteilte, staute sich der Verkehr daraufhin in Richtung Berlin.

Autobahn in Richtung Berlin gesperrt

Aus noch ungeklärter Ursache prallte im Anschluss ein Fahrzeug auf einen Volkswagen und schob diesen auf seinen Vordermann. Dabei wurde das Heck des Wagens komplett zerstört. Die Fahrerin wurde hinter dem Steuer ihres Wagens eingeklemmt. Die alarmierte Feuerwehr musste die Frau aus dem Unfallwrack befreien. Laut einem News5-Bericht kam sie mit Verletzungen in eine Klinik. Die genaue Anzahl der Fahrzeuge, die an der Unfallserie beteiligt waren, steht noch nicht fest. Auch ist noch unklar, ob es noch weitere Verletzte gibt. Die A9 ist in Richtung Berlin komplett gesperrt.

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Brand in Großwendern: Scheune wird ein Raub der Flammen!

UPDATE (16:25 Uhr):

Keine Verletzten zu beklagen

Zahlreiche Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren beschäftigte am Freitagvormittag (22. Juni) ein Scheunenbrand in Großwendern, einem Ortsteil von Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel). Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Es entstand allerdings ein hoher Sachschaden. Die Kriminalpolizei Hof übernahm die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache.

50.000 Euro Schaden

Gegen 10:30 Uhr ging der Notruf über den Brand des landwirtschaftlichen Anwesens ein. Zahlreiche Feuerwehren aus dem Landkreis Wunsiedel rückten an und bekamen den Brand schnell unter Kontrolle und konnten ihn löschen. An der Scheune entstand dennoch ein hoher Sachschaden von rund 50.000 Euro.

ERSTMELDUNG (13:10 Uhr):

Am Freitagvormittag (22. Juni) kam es zu einem Feuer in Großwendern, einem Ortsteil von Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel). Der Brand einer Garage, in der auch eine Werkstatt untergebracht ist, konnte durch die alarmierten Einsatzkräfte zügig gelöscht werden. Weil man zunächst vermutete, dass sich in der Garage Ölfässer befinden könnten, wurde der Gefahrgutzug alarmiert. Gefahrenstoffe wurden vor Ort allerdings nicht gelagert. Laut einer ersten Meldung von vor Ort gab es durch den Brand keine Verletzten. Die Brandursache ist noch unklar, ebenso die Höhe des Schadens. Brandfahnder haben am Mittag ihre Ermittlungen in Großwendern aufgenommen.

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+ EILMELDUNG + Bayreuth: Zusammenstoß zwischen Stadtbus und Pkw

UPDATE (14:44 Uhr):

Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, wollte gegen 11:15 Uhr ein 49-jähriger Bayreuther mit seinem Pkw aus der Wieland-Wagner-Straße nach links in den Hohenzollernring abbiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden Stadtbus. Dank einer eingeleiteten Vollbremsung durch den Busfahrer kam es nur zu einem geringfügigen Zusammenstoß der Fahrzeuge.

Schaden im vierstellen Bereich

Durch die plötzliche Verzögerung stürzten mehrere Businsassen und verletzten sich leicht. In kürzester Zeit waren zahlreiche Einsatzkräfte an der Unfallstelle. Der Rettungsdienst zählte letztendlich sieben Leichtverletzte. Der entstandene Sachschaden liegt laut Polizei im niedrigen vierstelligen Bereich. Zur abschließenden Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Bayreuth die Hinzuziehung eines Sachverständigen an.

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UPDATE (13:09 Uhr):

Nach Informationen von der Unfallstelle wollte ein Audi-Fahrer an der Kreuzung mit seinem Pkw nach links abbiegen. Hierbei übersah er einen entgegenkommenden Bus. Der Busfahrer legte geistesgegenwärtig eine Vollbremsung hin, wobei mehrere Fahrgäste in dem Bus stürzten. Nach Angaben der Polizei erlitten sieben Bus-Insassen leichte Verletzungen. Zu einem Zusammenprall beider Fahrzeuge soll es nach News5-Angaben nicht gekommen sein. Die Polizei sperrte zur Unfallaufnahme die Kreuzung komplett. Lediglich das Rechtsabbiegen war zu dieser Zeit noch möglich.

  • Ein abschließender Polizeibericht steht noch aus!
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ERSTMELDUNG (11:36 Uhr):

Wie die Polizei soeben meldete, stießen in Bayreuth am Donnerstagvormittag (12. April) ein Bus und ein Pkw zusammen. Der Unfall ereignete sich an der Kreuzung Wieland-Wagner-Straße / Hohenzollernring. Nach einer ersten Auskunft der Polizei soll es mehrere leichtverletzte Personen geben. Die Kreuzung ist derzeit teilweise blockiert. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle im Einsatz. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

  • Weitere Informationen folgen!