Tag Archiv: Erzbistum

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Hof: Neujahrsempfang von Erzbischof Schick wird abgesagt

Der für 16. Januar 2021 in der Freiheitshalle Hof geplante Neujahrsempfang von Erzbischof Ludwig Schick kann wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden und wird deshalb abgesagt. Dies teilte das Erzbistum Bamberg am heutigen Freitag (30. Oktober) mit.

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Erzbistum Bamberg: 50.000 Euro Spende für Beirut

Das Erzbistum Bamberg stellt 50.000 Euro Soforthilfe für die Betroffenen der verheerenden Explosion in Beirut zur Verfügung. Das Geld wird aus dem Katastrophenfond an die Hilfsorganisation Caritas Libanon überwiesen, um die Verwundeten zu versorgen und zerstörte Häuser und Wohnungen wieder bewohnbar zu machen. Das teilte Erzbischof Ludwig Schick am Freitag (07. August) mit. Weiterlesen

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Bamberg: Erzbischof Schick ruft in Silvesterpredigt zur Erneuerung & Neuausrichtung auf

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, 2017 zu einem Jahr der Reformen in Kirche und Gesellschaft zu machen. „Wir brauchen Erneuerung, wir brauchen Neuausrichtung – für unser religiöses und auch für unser soziales und gesellschaftliches Leben“, sagte der Erzbischof in seiner Predigt zum Jahresabschluss an Silvester im Bamberger Dom. „Wir brauchen Reformen in Deutschland, in Europa und weltweit, das spüren wir überall.“

„Reformen in 2017 sind wichtig“

Vor 500 Jahren habe es sowohl die protestantischen Reformer, an ihrer Spitze Martin Luther, gegeben, die neue Konfessionen gründeten, aber auch die katholischen Reformer wie Ignatius von Loyola, Teresa von Avila und Franz von Sales, die die katholische Kirche von innen spirituell und sozial erneuerten. Beide Reformbewegungen hätten sich auf Jesus Christus bezogen. Für die wichtigen Reformen im Jahr 2017 sei es gut und wichtig, das Reformationsgedenkjahr als „ökumenisches Christusfest“ zu feiern, sagte Erzbischof Schick.

„Kirche ist für die Menschen da“

Reform im kirchlichen Leben müsse immer deutlich machen: „Kirche ist für die Menschen da.“ Geistliches Leben sei für das soziale und mitmenschliche Leben da, Moral und Werte für Politik und Gesellschaft. „Wenn wir das voneinander trennen, verraten wir den Auftrag Jesu“, mahnte Schick und betonte: „Bei jeder Reform ist der erste Schritt, an die Möglichkeit der Erneuerung zu glauben.“ Zugleich warnte er aber auch vor Traditionsvergessenheit und Neuerungssucht sowie Unentschlossenheit und Beliebigkeit.

Die Heilige Messe und die Bedeutung der Sakramente sollen neu entdeckt werden

Eine echte Erneuerung der Kirche werde nicht ohne Erneuerung des sakramentalen Lebens geschehen, sagte Schick und rief dazu auf, die heilige Messe und die Bedeutung der Sakramente neu zu entdecken. „In ihnen will uns Jesus Christus mitten in unserem Leben begegnen.“ Auch das Lesen der Heiligen Schrift sei nötig, um Christus wieder neu kennenzulernen und ihm zu folgen. Am Ende des Jahres 2016 hätten sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche eine revidierte Fassung der Heiligen Schrift herausgegeben. „Das wäre sinnlos, wenn sie nun nicht verstärkt gelesen würde“, sagte Schick. Zudem sollte das Leben nach den Zehn Geboten wieder selbstverständlich werden.

Zuversicht auf 2017

Rückblickend auf das zu Ende gehende Jahr, rief der Erzbischof dazu auf, nicht nur auf die schrecklichen Ereignisse wie Terroranschläge, Kriege und Krisen zu schauen, sondern auch auf das Gute, Schöne und Erfolgreiche: Das könnten glückliche Erlebnisse in der Familie ebenso sein wie der seit 70 Jahren andauernde Friede in Europa, das Klimaschutzabkommen von Paris oder die große Hilfsbereitschaft von Menschen, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge, Alte, Kranke und Behinderte bei uns einsetzen. „Wir dürfen und müssen beides sehen, dann bekommt das vergangene Jahr mehr Gleichgewicht in unserer Sicht, woraus sowohl Zuversicht als auch Auftrag für das neue Jahr 2017 werden.“

Erzbistum Bamberg: Haushalt 2015 umfasst 177,5 Mio EUR

Der Diözesansteuerausschuss des Erzbistums Bamberg hat den Haushalt für 2015 verabschiedet. Dieser hat ein Volumen von rund 177,5  (2014: 164,5) Millionen Euro). Der größte Teil der Ausgaben des Erzbistums sind Personalkosten. Über 34 Millionen Euro sollen investiert werden.

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Bamberg: Erzbistum will offensiv gegen Mißbrauch in der Kirche vorgehen

Vor fünf Jahren erschütterte ein Missbrauchsskandal die katholische Kirche in Deutschland. Fast wöchentlich kamen Fälle ans Licht, in denen sich deutschlandweit Geistliche und Würdenträger an Kindern, Jugendlichen oder anderen Schutzbefohlenen vergriffen haben. Es folgt eine Welle der Empörung, viele Gläubige treten aus der Kirche aus.

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Bamberg: Erzbistum verabschiedet Haushalt für 2014

Verabschiedet ist der Haushalt des Erzbistums Bamberg. Dessen Gesamtvolumen liegt bei knapp 166 Millionen Euro. Fast 70 Prozent davon, also knapp 113 Millionen Euro, werden für Personalkosten ausgegeben. Das Erzbistum Bamberg hat rund 12 500 Beschäftigte – sie arbeiten in den Pfarrgemeinden und Seelsorgestellen, in der Caritas sowie in kirchlichen Stiftungen und Vereinen. Der zweitgrößte Ausgabeposten im Bistumshaushalt mit über 26 Millionen Euro ist die Renovierung und Instandhaltung von Kirchen, Pfarr- und Jugendheimen sowie Jugend- und Bildungshäusern.  Wichtigste Einnahmequelle für das Erzbistum Bamberg sind die Kirchensteuern. 2014 wird hier mit über 141 Millionen Euro gerechnet.

 


 

 

Erzbistum Bamberg: 15.000 EUR-Spende für Taifun-Opfer

Das Erzbistum Bamberg stellt für die Opfer des Taifuns „Haiyan“ auf den Philippinen 15.000 Euro Soforthilfe bereit. Laut Erzbischof Ludwig Schick entnimmt das Erzbistum diese Summe aus dem Katastrophenfonds für die katholische Hilfsorganisation Caritas International. Schick ruft weiter zu Gebeten für die über 10.000 Toten, deren Angehörigen und die Überlebenden auf. Das Erzbistum animiert zudem, die Menschen auf den Philippinen mit Spenden zu unterstützen.„Die Bilder aus der Katastrophenregion, die uns über die Medien erreichen, sind erschütternd und können uns nicht kalt lassen“, so Erzbischof Schick.

Spendekonto für die Taifun-Opfer auf den Philippinen

Spendenkonto 202
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
PLZ 660 205 00
Stichwort „Nothilfe Taifun“

Weitere Informationen: www.caritas-international.de