Tag Archiv: Evakuierung

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Großeinsatz in Rehau: Gasunfall auf einer Baustelle

UPDATE (17:02 Uhr):

Bis circa 18:00 Uhr sollen nach der Einschätzung des Gasnetzbetreibers Bayernwerk die Arbeiten andauern, um den Gasaustritt in der Fabrikstraße von Rehau zu stoppen. Gegen 12:15 Uhr wurde laut dem Versorger die Erdgasleitung bei Straßenarbeiten beschädigt. Im Zuge des Schadens kam es durch die Polizei und die Feuerwehr zur örtlichen Evakuierung von Anwohnern, zur großräumigen Sperrung der Schadensstelle und zur Sperrung des Bahnverkehrs.

Ganz Rehau von dem Vorfall betroffen

Betroffen von der Beschädigung des Erdgasnetzes ist nahezu die komplette Stadt Rehau. Die Bayernwerk-Servicetechniker begannen als Erstmaßnahme an der Rehauer Gas-Bezugsstation sukzessive den Druck im Erdgasnetz und so auch den Erdgasaustritt zu reduzieren. So bleibt die Versorgung der Stadt sichergestellt. Gleichzeitig wird die Voraussetzung für die Reparatur geschaffen. Dazu wird in den nächsten beiden Stunden ein sogenannter Bypass um die Schadensstelle gelegt, der diese überbrückt. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, wird der beschädigte Netzabschnitt abgekoppelt und der Gasaustritt komplett gesperrt. Anschließend finden als Sicherheitsmaßnahme Probemessungen zur Erdgaskonzentration statt. Am Abend sollen laut Bayernwerk die Bewohner wieder ihre Wohnungen beziehen können.

UPDATE (15:55 Uhr):

Ein größerer Gasaustritt in einer Baustelle in Rehau (Landkreis Hof) beschäftigte seit den Mittagsstunden am Dienstag (23. Mai) eine große Anzahl Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst. Die erforderlichen Absperrmaßnahmen werden aus Sicherheitsgründen noch längere Zeit andauern. Bislang wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt.

Gasleitung bei Bauarbeiten beschädigt

Gegen 12:15 Uhr wurde über Notruf mitgeteilt, dass es im Zusammenhang mit Bauarbeiten in der Fabrikstraße in Rehau zu einem erheblichen Austritt von Gas kommt. Rasch war ein Großaufgebot von Feuerwehreinsatzkräften und Polizeibeamten sowie zahlreiche Mitarbeiter des Rettungsdienstes vor Ort. Aus Sicherheitsgründen sperrten die Polizisten die Straßen um die Gefahrenstelle großräumig ab.

Anwohner, Firma und Schule evakuiert

Zudem wurden sowohl die Anwohner der umliegenden Häuser als auch Angestellte einer dortigen Firma in Sicherheit gebracht. Die evakuierten Personen wurden durch Mitarbeiter des Roten Kreuzes betreut. Auch Kinder aus einer nahegelegenen Volksschule musste durch die Beamten aus dem Schulgebäude begleitet werden. Ebenso erfolgte die Sperrung der angrenzenden Bahnlinie.

Absperrmaßnahmen dauern bis in die Abendstunden

Spezialisten des zuständigen Netzbetreibers gehen derzeit davon aus, dass die Behebung des Lecks an der Gasleitung noch bis in die frühen Abendstunden andauern wird. Hierzu müssen die umfangreichen Absperrmaßnahmen aufrechterhalten werden.

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ERSTMELDUNG (12:59 Uhr):

Laut ersten Informationen der Polizei tritt in Rehau (Landkreis Hof), im Bereich Neue Gasse, eine größere Menge Gas aus. Ein Bagger soll am Dienstag (23. Mai) eine Gasleitung in einer Baustelle beschädigt haben. Das Gebiet rund um die Austrittsstelle wurde weiträumig abgesperrt. Verletzt wurde durch den Gasaustritt bislang niemand.

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Lichtenfels / Nürnberg: Geruchsentwicklung legt Zug lahm

Aus noch ungeklärten Gründen kam es am Mittwochabend (26. April) zu einer starken Geruchsentwicklung in einem Regionalexpress auf dem Weg von Nürnberg nach Lichtenfels. Reisende mussten aus Sicherheitsgründen ein Zugabteil verlassen und die Feuerwehr kam zum Einsatz. Da der Verdacht im Raum steht, dass jemand absichtlich den säuerlichen Geruch freigesetzt hat, ermittelt nun die Bundespolizei.

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Alarm in Coburg: Bombendrohung am Justizgebäude

UPDATE (18:10)

Auf Nachfrage von TVO gab die Polizei nun Entwarnung. Der Polizeieinsatz am Justizgebäude in Coburg ist somit beendet. Auf dem abgesperrten Areal wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden. Die Straßensperrung ist somit wieder aufgehoben.

UPDATE (16.45)

Nach einem Drohanruf am Donnerstagnachmittag (13. April) musste das Justizgebäude in Coburg geräumt werden. Das Areal in der Ketschendorfer Straße ist derzeit durch zahlreiche Streifenbesatzungen abgeriegelt und wird mit Polizeihunden abgesucht.

 

Zwei Drohanrufe lösen Alarm aus

Kurz nach 15:00 Uhr gingen kurz hintereinander zwei Anrufe ein, in denen Drohungen gegen das Justizgebäude in Coburg geäußert wurden. Auf Grund der Angaben musste von einer Gefährdungssituation für die im Gebäude befindlichen Personen und das Objekt selbst ausgegangen werden. Innerhalb kürzester Zeit konnten alle Beschäftigten und Besucher das Justizgebäude verlassen.

Sprengstoffsuchhunde im Einsatz

Derzeit suchen Polizeibeamte und Diensthundeführer mit Sprengstoffsuchhunden die Räumlichkeiten ab. Im Zuge der Absperrmaßnahmen musste auch der Verkehr rund um das Areal an der Ketschendorfer Straße abgeleitet werden. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen.

Unkommentiertes Video!

ERSTMELDUNG (16:30)

Aufgrund eines Drohanrufes am Donnerstagnachmittag (13. April) wurde das Justizgebäude in Coburg vorsorglich geräumt. Das Areal wird momentan abgesucht.

  • Weitere Informationen folgen in Kürze!

Rehau: Mitarbeiter bei Chemieunfall verletzt

Zu einem Zwischenfall mit Chemikalien kam es am Dienstagmorgen (28. März) in einem lederverarbeitenden Betrieb in Rehau (Landkreis Hof). Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Ein Mitarbeiter musste mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Unfall mit einer chemischen Substanz

Gegen 6:30 Uhr ging bei der integrierten Leitstelle in Hof die Meldung über einen Unfall mit chemischen Substanzen in dem Industriebetrieb in der Gerberstraße in Rehau ein. Ein Mitarbeiter zog sich hierbei Verletzungen zu und kam ins Krankenhaus. Die in dem betroffenen Gebäude etwa 30 anwesenden, weiteren Beschäftigten mussten vorsorglich ihren Arbeitsplatz verlassen.

Mitarbeiter erleidet Atemwegsreizung

Wie sich herausstellte war der Verletze am frühen Morgen mit Arbeiten im Chemielager der Firma befasst. Hierbei kam es zu einer chemischen Reaktion, durch welche laut Informationen Chlorgas entstanden sein soll, infolgedessen erlitt der Mann Atemwegsreizungen. Bei einem weiteren Mitarbeiter zeigten sich ähnliche Symptome.

Rehau: Mitarbeiter bei Chemieunfall verletzt
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Keine Gefahr für die Bevölkerung

Spezialisten der Feuerwehr, der betroffenen Firma und Gefahrgutexperten der oberfränkischen Polizei sind vor Ort und treffen die notwendigen Maßnahmen. Eine Gefahr für die weiteren Mitarbeiter und die umliegende Bevölkerung bestand zu keiner Zeit.

Rehau: Chemieunfall sorgt für Feuerwehr-Großeinsatz
Beitrag aus Oberfranken Aktuell
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Hollfeld: Chemischer Stoff Brom an Schule freigesetzt: 1.000 Schüler evakuiert

Zu einem Zwischenfall mit einem chemischen Stoff kam es am Mittwochmorgen (15. März) in der Gesamtschule von Hollfeld (Landkreis Bayreuth). Ein Lehrer kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Rund 1.000 Schüler wurden aus dem Gebäude evakuiert, der Schulbetrieb am heutigen Tag eingestellt. Gerüchte, dass es sich bei dem chemischen Stoff um Brom handelte, bestätigte die Polizei gegenüber TVO am Mittwochmittag!

Aktuell-Bericht vom Mittwoch, 15.03.17
Hollfeld: 1.000 Schüler nach Chemieunfall evakuiert

Unfall bei der Unterrichtsvorbereitung

Laut Polizei befand sich gegen 8:00 Uhr ein erfahrener Lehrer zur Unterrichtsvorbereitung in einem besonders geschützten Raum zum Umgang mit Chemikalien. Hierbei fiel ein Behältnis mit einem chemischen Stoff zu Boden. Durch die entstehenden Dämpfe zog sich der Lehrer Verletzungen zu. Durch den Rettungsdienst wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Notfallpläne der Schule greifen

Schülerinnen und Schüler hielten sich zum Zeitpunkt des Vorfalles nicht im unmittelbaren Gefahrenbereich auf. In Absprache mit der Feuerwehr entschied sich die Schulleitung dazu, den Schulbetrieb am heutigen Mittwoch einzustellen. Die rund 1.000 Schüler wurden evakuiert. Sie verließen das Schulgebäude und begaben sich gemäß den Notfallplänen auf das benachbarte Sportgelände. Von dort stehen Busse für den Heimtransport bereit. Zudem wird in der nahegelegenen Stadthalle eine Betreuung durch die Schule und Polizeibeamte angeboten. Am Donnerstag soll der Unterricht wieder nach Plan stattfinden.

Spezialisten der Feuerwehr im Einsatz

Spezialisten der Feuerwehr kümmern sich derzeit in der Schule um den ausgetretenen chemischen Stoff. Gefahrgutspezialisten der Verkehrspolizei Bayreuth unterstützen die Feuerwehrkräfte am Einsatzort. Rund 260 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und der Polizei waren zur Bewältigung der Einsatzlage im Bereich der Schule eingesetzt. Mehr am Abend ab 18:00 Uhr in Oberfranken aktuell!

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Stichwort: Das chemische Element Brom

1826 entdeckt, seit 1860 industriell hergestellt

Brom kommt in der Natur nicht elementar, sondern in anorganischen Substanzen vor. Die wichtigsten Verbindungen sind Bromide. Zusammen mit Fluor, Chlor, Iod, Astat und Tennessine gehört Brom zu den Halogenen. Brom ist neben Quecksilber das einzige bei Raumtemperaturen und Normaldrücken flüssige Element. 1826 wurde es durch den französischen Chemiker Balard aus Meeresalgen isoliert. Die industrielle Herstellung von organischem Brom erfolgte 34 Jahre später. Brom dient als Ausgangsstoff für Bromverbindungen und wird zur Herstellung von Farbstoffen, Treibstoffzusätzen und Beruhigungsmitteln genommen.

Brom ist sehr giftig

Brom ist sehr giftig und stark ätzend. Ein Hautkontakt führt zu schwer heilenden Verätzungen. Inhalierte Bromdämpfe führen zu Atemnot und Lungenentzündung. Zudem kann ein Lungenödem hervorrufen werden.

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Großeinsatz in Coburg: Brand in der Innenstadt am Mittwoch

Ein Brand in einem Haus in der Coburger Innenstadt führte am späten Mittwochnachmittag (16. November) zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte. Die Bewohner des betroffenen Gebäudes mussten zur Sicherheit ihre Wohnungen verlassen. Ein Anwohner zog sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu.

Feuer im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses

Gegen 17:00 Uhr wurde die Leitstelle über den Brand in einer Wohnung in der zweiten Etage des mehrstöckigen Anwesens am Marktplatz informiert. Da offene Flammen erkennbar waren, forderten die ersten Einsatzkräfte die Bewohner des Mehrfamilienhauses auf, ihre Wohnungen zur eigenen Sicherheit zu verlassen. Parallel begannen die Löscharbeiten. Weiterhin wurden durch die Feuerwehr Maßnahmen ergriffen, um ein Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Der Brand in der betroffenen Wohnung konnte zügig gelöscht werden. Benachbarte Gebäude waren nur durch die Rauchentwicklung beeinträchtigt. Die Feuerwehr überprüfte aber hinsichtlich möglicher Glutnester die Zwischendecken und angrenzende Gebäude. Ein 48-jähriger Mann kam mit leichten Verletzungen in das Krankenhaus.

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Zahlreiche Einsatzkräfte in der Innenstadt

Während des Einsatzes kam es auf Grund der zahlreichen Einsatzfahrzeuge insbesondere am Marktplatz zu Behinderungen. Oberbürgermeister Norbert Tessmer machte sich vor Ort selbst ein Bild von der Einsatzsituation und koordinierte in Absprache mit den Leitern Rettungsdienste und der Polizei die notwendigen Maßnahmen. Brandfahnder der Kripo Coburg nahmen noch am Abend ihre Arbeit auf.

Wohnungen derzeit nicht bewohnbar

Die unmittelbar am Brandort angrenzenden Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar. Nach ersten Schätzungen wird von einem hohen Sachschaden ausgegangen. An den Einsatzmaßnahmen waren rund 120 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und der Polizei beteiligt.

© News5 / Zeilmann

Bayreuth: Scheune neben Therapiezentrum in Flammen

Aus bislang unbekannter Ursache geriet am Samstagabend (07. Mai) eine auf dem Gelände des „Therapiezentrums Maximilianshöhe“ gelegene Scheune in Brand. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden.

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Zentralkauf Hof: Bombendrohung am Busbahnhof!

Busbahnhof wurde evakuiert
TVO Facebook-Live Video

Anonymer Anruf gegen 17:00 Uhr

Am Donnerstagnachmittag (28. April) ging gegen 17:00 Uhr über den Notruf eine anonyme Bombendrohung gegen den Busbahnhof von Hof ein. Daraufhin sperrte die Polizei den Bereich um den Zentralkauf (Friedrichstraße) weiträumig ab. Auch die näheren Zufahren wurden abgeriegelt. Der Busbahnhof wurde evakuiert, der Busverkehr vor Ort eingestellt. Weitere Evakuierungen gab es nicht.

Spürhunde im Einsatz

Polizeispürhunde kamen in der folge zum Einsatz. Der Platz wurde gründlich abgesucht. Einen verdächtigen Gegenstand fand man allerdings nicht. Kurz nach 19:00 Uhr wurde die Sperre wieder aufgehoben und die Polizei gab eine Entwarnung. Die Kriminalpolizei Hof hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Weitere Infos folgen!
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Unser Bericht vom Donnerstagabend aus Hof
© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Coburg: Tausende Liter Wasser strömen durch Mehrfamilienhaus

Nach einem großen Wasserschaden am Montag (18. April) ist ein Mehrfamilienhaus am Steintor in Coburg derzeit unbewohnbar und vom Einsturz gefährdet. 25 Bewohner des Hauses sind betroffen. Der Schaden liegt im sechsstelligen Bereich. Verletzt wurde niemand.

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© Sandra Schulze / TVO

Waischenfeld (Lkr. Bayreuth): Fels-Koloss droht abzustürzen

Waischenfeld (Landkreis Bayreuth) liegt idyllisch mitten in der Fränkischen Schweiz. Überall entlang der Wiesent stehen malerische Fachwerkhäuser. Dazu umrahmen beeindruckende Felsformationen den Luftkurort. Doch das herrliche Panorama hat auch seine Tücken.

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Arzberg: Verpuffung & Brand beschädigen Wohnhaus stark

Eine Verpuffung in einem Wohnhaus in Arzberg (Landkreis Wunsiedel) löste am Donnerstagmittag (22. Oktober) ein Feuer aus. 200 Einsatzkräfte waren bei der Brandbekämpfung in der Bauvereinstraße im Einsatz. Die Bewohner in dem mehrere Häuser umfassenden Gebäudekomplex mussten evakuiert werden. Verletzte gab es glücklicherweise nicht.

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© News5

Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Brand im Kreißsaal der Sana Klinik!

Am Mittwochvormittag (3. Juni) brannte es in der Sana Klinik von Pegnitz (Landkreis Bayreuth). Das Feuer wütete laut Angaben der örtlichen Polizei im Kreißsaal des Krankenhauses. 15 Patienten, darunter zwei Kleinkinder mussten evakuiert werden. Die Schadenssumme ist noch nicht genau bekannt.

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Bayreuth: Verdächtiger Rucksack löst Polizei-Großeinsatz aus

Am Freitagabend (22. Mai 2015) löste ein herrenloser Rucksack mit verdächtigem Inhalt in Bayreuth einen großen Polizeieinsatz aus. An einer Bushaltestelle in der Cosima-Wagner-Straße war einem Mann ein Rucksack aufgefallen, in dem scheinbar eine 12-Volt-Batterie und schwarze Gegenstände zu sehen waren. Auch die Polizei konnte im ersten Moment nicht entscheiden, ob es sich tatsächlich um eine Bombe handelt. Deswegen wurde die Technische Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts alarmiert und mehrere umliegende Häuser evakuiert.

 

Mit einem Roboter stellten die Spezialisten dann schnell fest, dass sich in dem Rucksack keine Bombe sondern lediglich eine Autobatterie, ein Handy und zwei Lautsprecher befanden. Die Absperr- und Evakuierungsmaßnahmen konnten daraufhin schnell wieder aufgehoben werden.

 



 

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