Tag Archiv: Explosion

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Explosion in Kulmbach: 58-Jähriger erleidet schwere Verletzungen

Am Donnerstagabend (4. April) kam es auf dem Gelände der Feuerwehr in der E.-C.-Baumann-Straße zu einer Explosion. Ein 58-Jähriger, der auch bei der Feuerwehr tätig ist, führte kurz vor 18:00 Uhr Arbeiten an einer alten Atemluftflasche durch. Beim Versuch, diese mit einem Trennschleifer zu bearbeiten, kam es zur Explosion. Der Mann wurde dabei schwer verletzt.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Der Schwerverletzte musste im Anschluss mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus abtransportiert werden. Durch umherfliegende Trümmerteile wurde zudem das Feuerwehrgebäude leicht beschädigt. Hier entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro.

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Videos vom Gelände der Feuerwehr
Explosion bei der Kulmbacher Feuerwehr: 58-Jähriger wird schwer verletzt
Statement von Klaus-Peter Lang, Polizei Kulmbach
Explosion in Kulmbach: 58-jähriger Feuerwehrmann wird schwer verletzt
Unkommentiertes Videomaterial vom Explosionsort
Aktuell-Beitrag vom 05. April 2019
Explosion in Kulmbach: 58-Jähriger erleidet schwere Verletzungen
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Coburg: Unbekannte sprengen Parkscheinautomat

Bislang unbekannte Täter sprengten in den späten Samstagabendstunden (23. Februar) einen Parkscheinautomaten im östlichen Stadtgebiet. Nun sucht die Kriminalpolizei nach Zeugen. 5.000 Euro Sachschaden Die Diebe sprengten den Automaten auf einem Waldparkplatz in der Nähe der Straße „Zur Brandensteinsebene“ gegen 22:30 Uhr auf. Die Unbekannten stahlen das darin befindliche Kleingeld von bislang unbekannter Höhe. Durch die Detonation entstand an dem Gerät ein Schaden von rund 5.000 Euro. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen wegen Diebstahls und Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion aufgenommen. Polizei hofft auf Mithilfe Zeugen, denen im Tatzeitraum im Bereich der Brandensteinsebene verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit der Kripo Coburg in Verbindung zu setzen.

Hinweise bitte unter der Telefonnummer 09561/645-0 melden.

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Coburg: Zwei junge Männer bei Böller-Explosion verletzt

Das Spiel mit einem Böller wurde am Mittwoch (16. Januar) einem 16 und einem 18-Jährigen im Coburger Stadtgebiet zum Verhängnis. Beide jungen Männer zogen sich Schnittverletzungen von herumfliegenden Glassplittern zu. Böller explodiert in Glasflasche Der 18-Jährige zündete einen Böller an und warf ihn in eine Glasflasche, um diese zur Explosion zu bringen. Als er die Flasche mit einem Schraubverschluss verschließen wollte, explodierte der Böller darin direkt neben ihm. Die Flasche zerbarst durch die Explosion und die herumfliegenden Splitter verletzten den jungen Mann an der linken Hand. Glassplitter verletzten beide Männer Er zog sich eine stark blutende Schnittwunde zu, die ärztlich versorgt werden musste. Durch die herumfliegenden Glassplitter wurde auch der neben ihm stehende 16-Jährige verletzt. Er zog sich eine Schnittverletzung an der linken Wade zu. Die Coburger Polizeiinspektion ermittelt nun gegen den Heranwachsenden wegen einem Verstoß nach dem Sprengstoffgesetz sowie wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Martinlamitz: Brand einer Biogasanlage löst Großalarm aus

Enormer Sachschaden, der nach vorläufigen Einschätzungen mehrere hunderttausend Euro betragen wird, entstand bei einem Brand einer Biogasanlage am Samstagabend (27.10.18) in Martinlamitz bei Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof). Besondere Gefahr ging dabei von eingelagerten Heizölfässern sowie den hinter der Halle befindlichen Biogastanks aus. Die Einsatzkräfte können eine Explosion verhindern. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zu der ungeklärten Brandursache aufgenommen.

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Feuer im Hauptsmoorwald Bamberg: Munition detoniert bei den Löscharbeiten!

UPDATE (09:50 Uhr):

Ein Brand im Hauptsmoorwald Bamberg hält seit den frühen Morgenstunden des Mittwochs (29. August) rund 100 Einsatzkräfte in Atem. Anwohner der Armeestraße wählten gegen 2:45 Uhr den Notruf, nachdem sie in dem Waldgebiet nahe eines ehemaligen Schießplatzes der US-Armee an der Geisfelder Straße Flammen und eine Rauchsäule entdeckten.

Fläche von 3.000 Quadratmetern brennt

Um die Ausmaße des Brandes in dem unübersichtlichen Gebiet einzugrenzen, überflog eine Drohne den Bereich. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine Fläche von nahezu 3.000 Quadratmeter betroffen war. Einzelne kleinere Verpuffungen und Hitzezündungen von älterer, im Wald belassener Munition, erschwerten die Löscharbeiten.

Hauptsmoorwald Bamberg brennt: Luftaufnahmen des Waldbrandes!

Nachlöscharbeiten über den Tag

Gegen 8:00 Uhr hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Die Brandbekämpfer werden jedoch über den Tag hinweg mit Nachlöscharbeiten beschäftigt sein. Daher kann es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen kommen. Um verborgene Glutnester zu entdecken, ist auch ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera im Einsatz.

Ursache unklar / Hoher Schaden

Die Ermittlungen zur Brandursache führt die Kriminalpolizei Bamberg. Die Höhe des Sachschadens steht erst nach einer Bestandsaufnahme durch die Bayerischen Staatsforsten fest. Nach ersten Schätzungen dürfte der Schaden mehrere tausend Euro betragen. 

ERSTMELDUNG (09:15 Uhr):

Während eines Routinekontrollgangs auf dem alten US-Militär- und heutigem Bundespolizeigelände fiel Sicherheitsmitarbeitern am frühen Mittwochmorgen (29. August) eine Rauchentwicklung im Hauptsmoorwald von Bamberg auf. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte mussten allerdings erst den Brandherd im Wald genau lokalisieren. Mit Hilfe einer Drohne konnte der Brand, mitten im Wald, auf einer Fläche von circa 1.500 Quadratmeter ausgemacht werden.

 

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Brandstelle schwer erreichbar

Für die Einsatzkräfte gestaltete sich das Erreichen des Brandortes als mühsam, da aufwändig mehrere hundert Meter Schlauchleitungen in das Waldstück verlegt werden mussten. Mit weit über 100 Kameradinnen und Kameraden waren zahlreiche Wehren der Stadt waren hierfür im Einsatz.

Alte Munition explodiert bei Löscharbeiten

Als mit den Löscharbeiten begonnen werden sollte, kam es an der Brandstelle laut News5 zu mehreren Detonationen. Da sich ehemals in unmittelbarer Nähe des Brandortes das Munitionsdepot der US-Streitkräfte befand, ging die Feuerwehr davon aus, dass alte Gewehrmunition im Boden detonierte. Somit mussten zur Sicherheit die Einsatzkräfte wieder zurückgezogen werden und löschten nur noch aus sicherer Distanz.

Ein Verletzter / Kampfmittelräumdienst angefordert

Erst am Vormittag konnte das Feuer kontrolliert zum Erlöschen gebracht werden. Was den Brand ausgelöst hat, ist derzeit noch unklar. Laut einer ersten Nachricht wurde ein Feuerwehrmann bei den Löscharbeiten verletzt. Aufgrund der langen Dauer des Einsatzes rückte auch das Bayerische Roten Kreuz an, um die Kameraden und Helfer von Feuerwehr, Polizei und THW zu verpflegen. Weiterhin wurde der Kampfmittelräumdienst angefordert, der die Brandstelle nach weiteren gefährlichen Fundstücken absuchen soll.

Weiterführende Informationen
Bamberg: Gefährlicher Brand im Hauptsmoorwald
(Aktuell-Bericht vom 29.08.2018)
Hauptsmoorwald Bamberg brennt: Statement der Feuerwehr
Hauptsmoorwald Bamberg brennt: Gefährliche Nachlöscharbeiten am Tag
Hauptsmoorwald Bamberg brennt: Löscharbeiten am Mittwochmorgen
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Explosion bei Igensdorf: Jägerhochsitze in die Luft gesprengt

Zwei Jagdkanzeln zerstörten Unbekannte in der Zeit von Sonntagabend (01. Juli) bis Montagabend (02. Juli) in einem Waldstück bei Igensdorf (Landkreis Forchheim). Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei Bamberg und der Staatsanwaltschaft Bamberg übernimmt nun das Bayerische Landeskriminalamt die weitere Sachbearbeitung.

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Bamberg: Ladung eines Müllfahrzeuges fängt Feuer

So stellt man sich einen Mittwochmorgen bei der Arbeit gewiss nicht vor: Auf ihrer Strecke von Geisfeld nach Bamberg bemerkte das Duo eines Müllfahrzeuges, dass schwarzer Rauch aus der Ladefläche ihres Fahrzeuges drang. Geistesgegenwärtig reagierte der Fahrer auf Höhe des Ortseingangs von Bamberg und entlud den Lkw.

Trucker kippt Ladung auf Radweg ab

Wie News5 berichtet, fuhr der Fahrer am heutigen Morgen (9. Mai) seinen Lkw in Richtung des dortigen Fahrradweges und kippte den geladenen Müll, der aus Dutzenden Dosen bestand, dort aus. Ein Teil der Dosen explodierte und flog der Müllwagen-Besatzung sprichwörtlich um die Ohren. Der Beifahrer wurde hierbei leicht verletzt, als ihn eine der Dosen traf.

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Dosen mit gefährlichem Inhalt unsachgemäß entsorgt

Nach ersten Brand-Ermittlungen entstand das Feuer wohl durch unsachgemäß entsorgte Dosen. Deren Inhalt aus hochbrennbaren Stoffen entzündete sich vermutlich beim Pressvorgang des Mülls und löste damit eine Kettenreaktion aus. Am Lastwagen entstand aufgrund der schnellen Reaktion des Fahrers lediglich ein geringer Sachschaden. Die Geisfelder Straße im Bereich des Bamberger Ortseinganges war für rund eine Stunde am Morgen komplett gesperrt.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht dazu steht noch aus!
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Bayern / Weißenohe: 22-Jähriger nach Bahnhofs-Explosionen festgenommen

Im Zeitraum vom 06. Februar bis zum 05. März 2018 wurde der Fahrkartenautomat am Bahnhof in Weißenohe (Landkreis Forchheim) gesprengt. (Wir berichteten!) Nach umfangreichen Ermittlungen wurde am 09. März ein Tatverdächtiger festgenommen. Dem 22-Jährigen wird nicht nur die Sprengung in Weißenohe, sondern auch noch fünf weitere in ganz Bayern vorgeworfen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen bezweifelt die Polizei jedoch, dass es sich um einen Einzeltäter handelt. Die Beamten suchen weiter nach Hinweisen aus der Bevölkerung.

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Weißenohe: Zeugen zur Explosion am Bahnhof gesucht

Nach der Sprengung eines Fahrkartenautomaten durch bislang Unbekannte am frühen Morgen des 9. Februar am Bahnhof Weißenohe (Landkreis Forchheim), sucht das ermittelnde Bayerische Landeskriminalamt nach einer Autofahrerin, die als Zeugin in Betracht kommt. Nach wie vor ist nicht klar, wer die Explosion verursacht hat. (Wir berichteten).

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Großeinsatz in Weißenohe: Explosion am Bahnhof

Am frühen Freitagmorgen (09. Februar) sprengten bislang unbekannte Täter offensichtlich einen Fahrkartenautomat am Bahnhof Weisenohe (Landkreis Forchheim). Die Wucht der Explosion war so heftig, dass der Zugverkehr für mehrere Stunden eingestellt werden musste. Die Kriminalpolizei Bamberg bittet im Rahmen ihrer Ermittlungen um Hinweise.

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Lebensgefährliche Verpuffung in Naila: Ursache geklärt!

Sonntagmorgen (28. Januar) kam es zu einer folgenschweren Verpuffung in einem Pkw auf dem Zentralparkplatz in Naila (Landkreis Hof). Vier junge Männer wurden schwer verletzt, zwei davon sogar lebensgefährlich. (Wir berichteten). Inzwischen steht die Ursache für die Verpuffung fest. Erst einer der verletzten jungen Männer konnte das Krankenhaus verlassen.

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Großeinsatz in Draisendorf: Explosion in einer Mühle

UPDATE

Ein technischer Defekt dürfte nach ersten Erkenntnissen der kriminalpolizeilichen Brandermittler die schadensträchtige Explosion am Dienstagabend in einer Mühle in Draisendorf verursacht haben. Kriminalbeamte hatten noch während der Löscharbeiten der Feuerwehr die Ermittlungen an dem Betriebsgelände aufgenommen. Im Verlauf des Mittwochs konnten nun die Spezialisten das Gebäude betreten und genauer untersuchen. Demnach dürfte es aufgrund eines technischen Defekts an einem Förderband zu der Staubexplosion in dem Silo gekommen sein, wodurch das Betriebsgebäude stark beschädigt wurde. Gleichzeitig entwickelte sich im Bereich des Silodaches ein Schwelbrand, der von der Feuerwehr mit Hilfe einer Drehleiter bekämpft wurde. Die kriminalpolizeilichen Ermittler gehen mittlerweile von einem Sachschaden in Höhe von rund 150.000 Euro aus.

ERSTMELDUNG

Eine Verpuffung in einer Mühle verursachte am späten Dienstagabend (29. August) in Draisendorf (Landkreis Forchheim) hohen Sachschaden. Feuerwehrkräfte waren bis in die Nacht gefordert.

Verpuffung löst Großeinsatz aus

Kurz vor 21:00 Uhr ging bei der Polizeieinsatzzentrale die Mitteilung über die Verpuffung auf einem Betriebsgelände ein, woraufhin zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in Draisendorf anrückten. Vor Ort stellten die Feuerwehrleute ein durch die Druckwelle beschädigtes Silogebäude fest, in dem sich zudem ein Schwelbrand entwickelte.

Einsatz bis in die Morgenstunden

Mit Drehleitern gingen die Einsatzkräfte über das geöffnete Dach von außen gegen den Brand vor und brachten das Feuer somit unter Kontrolle. Dennoch entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von etwa 100.000 Euro. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Brandfahnder der Kripo Bamberg haben die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Ursache der Verpuffung übernommen.

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Strullendorf: Geldautomat sollte gesprengt werden – Eine Festnahme

Im Strullendorfer Ortsteil Leesten (Landkreis Bamberg) sollte vermutlich am Mittwochmorgen (31. Mai) der Geldautomat einer Raiffeisenbank gesprengt werden. Gegen 3:15 Uhr bemerkte ein Bankkunde technische Vorrichtungen an dem Automaten, die ihm verdächtig vorkamen. Daraufhin alarmierte er die Polizei. Im Rahmen einer eingeleiteten Fahndung wurde ein Verdächtiger festgenommen.

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A9 / Autohof Berg: Gefahrgut-Lkw drohte zu explodieren

UPDATE (21:41 Uhr):

Der Großeinsatz der Feuerwehren, Rettungsorganisationen sowie der Polizei auf dem Autohof Berg (Landkreis Hof) umfasste am Samstagnachmittag (27. Mai) bis zu 200 Mann. Ein dort abgestellter Gefahrguttransporter drohte durch die starke Sonneneinstrahlung und Hitzeentwicklung in Brand zu geraten. Daraufhin wurde der Autohof evakuiert. Erst gegen 21:00 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Einsatzkräfte räumten das Areal

Gegen 16:15 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle in Hof der Notruf ein. Als erste Maßnahme der Einsatzkräfte mussten die auf dem Autohof Berg rastenden Fahrzeuge und Personen den Platz verlassen. Zudem forderten die Einsatzkräfte die Besucher eines dort befindlichen Spielcasinos und der Tankstelle auf, die Gebäude und den Autohof zu verlassen. Die nahegelegene Autobahn A9 und die Ortschaft Berg waren von den Sperrmaßnahmen nicht betroffen.

Einsatzkräfte kühlten die Behälter

Den Feuerwehrkräften gelang es, die Temperatur der befüllten Behälter Zug um Zug zu senken und diese zu entlüften. Ein Spezialist für Gefahrgutrecht der Verkehrspolizei Bayreuth überprüfte vor Ort, ob gegen gefahrgutrechtliche Bestimmungen verstoßen wurde. Der Auflieger wird bis zu einer weiteren Begutachtung der Ladung auf einem Gelände der Gemeinde Berg abgestellt. Der Autohof Berg ist nun wieder ohne Einschränkungen nutzbar.

 

UPDATE (18:16 Uhr):

Bei dem Gefahrguttransporter handelt es sich nach weiteren Informationen von vor Ort um eine normale Sattelzugmaschine, beladen mit sogenannten IBC-Containern (Intermediate Bulk Container). Diese werden für den Transport und die Lagerung flüssiger und rieselfähiger Stoffe verwendet. Diese Container sind mit dem chemischen Stoff Hexan – jeweils zu 1.000 Liter – beladen. Mehrere dieser Container hatten sich aufgrund der Sonneneinstrahlung und der damit verbundenen Hitze massiv ausgedehnt. Die Ladung wird derzeit von den Einsatzkräften weiterhin abgekühlt und dann entladen. Dies soll bis in die Abendstunden dauern. Nach neuesten Berichten gab es keinen Austritt der chemischen Flüssigkeit.

 

UPDATE (17:22 Uhr):

Die Polizei teilte ein Update zu dem Einsatz auf dem Autohof Berg mit. Demnach hat sich die Situation vor Ort entspannt. Die Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehren konnten die Temperatur in den Behältern des betroffenen Tankzuges deutlich senken. Die Sperrung des Autohofes hat allerdings weiterhin Bestand. Wie lang die Sperrung dauert, ist derzeit nicht bekannt.

 

ERSTMELDUNG (16:55 Uhr):

Die Polizei informierte soeben, dass aktuell auf dem Autohof Berg an der Autobahn A9 ein größerer Feuerwehreinsatz abläuft. Vor Oort droht durch die Hitze ein Gefahrguttransporter in Brand zu geraten und zu explodieren. Flüssiges Gefahrgut soll bereits ausgetreten sein. Der Autohof Berg wurde von der Polizei am Samstagnachmittag (27. Mai) weiträumig abgesperrt. Der Verkehr auf der Autobahn A9 sowie die Gemeinde Berg sind nach Polizeiangaben derzeit nicht von der Maßnahme betroffen.

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