Tag Archiv: Fachkräfte

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IHK zu Coburg: Kooperation mit den Regiomed Kliniken

Das Gesundheitswesen hat für den Coburger Raum eine große wirtschaftliche Bedeutung. So ist der Regiomed-Gesundheitsverbund einer der größten Arbeitgeber in der Region. Rund 5.000 Mitarbeiter ermöglichen den Patienten in den Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren eine umfassende Behandlung sowie den Bewohnern der Senioreneinrichtungen individuelle Betreuung. In Sachen einer in die Zukunft gerichteten Fachkräftesicherungen gingen die IHK zu Coburg und Regiomed jetzt eine Kooperation ein.

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© TVO

Oberfranken: Handwerkskonjunktur auf Rekordkurs

Eine Repräsentativumfrage unter 440 oberfränkischen Handwerksbetrieben mit 8.308 Beschäftigten, hat ergeben, dass die oberfränkischen Handwerksbetriebe mit einer herausragenden Konjunktur überzeugen. Auch die Sommermonate konnten den handwerklichen Betrieben in Oberfranken nichts anhaben, obwohl meist genau diese Monate wirtschaftlich gesehen für vieleHandwerksbetriebe oft schwieriger sind.  

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© IHK für Oberfranken Bayreuth

Wirtschaft: 16.000 Fachkräfte fehlen in Oberfranken

In Oberfranken fehlen der hiesigen Wirtschaft 16.000 Fachkräfte. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Fachkräftemonitors der bayerischen Industrie- und Handelskammern. Im Bezirk der IHK für Oberfranken Bayreuth liegt der Mangel damit um rund 1.000 Beschäftigte höher als im Vorjahr.

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Bayreuth: IHK-Präsident Heribert Trunk warnt vor Rente mit 63

„Die Auswirkungen einer Rente mit 63 haben auf Oberfranken fatale Auswirkungen.“ Zu dieser Bewertung kommt Heribert Trunk, Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth mit Blick auf die Ergebnisse einer Studie, die die WifOR Wirtschaftsforschungs-GmbH im Auftrag der IHK für Oberfranken Bayreuth durchgeführt hat. „Aufgrund der demografischen Entwicklung ist die Fachkräftesituation in Oberfranken ohnehin angespannt. Die Rente mit 63 würde die Situation noch empfindlich verschärfen“, so Trunk.
Demnach würde der Bedarf an Fachkräften erheblich steigen, wenn das Rentenalter nicht 67, sondern 63 Jahre beträgt. Laut Prognosen des IHK-Fachkräftemonitors besteht in Oberfranken aktuell bereits eine Lücke von ca. 20.000 Fachkräften. Um den Fachkräftebedarf der oberfränkischen Wirtschaft zu sichern, müssen laut IHK-Präsident alle Potenziale bestmöglich ausgeschöpft werden. Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung zählen ebenso dazu wie die erhöhte Erwerbstätigkeit von Frauen oder die gezielte Qualifizierung älterer Arbeitnehmer.

 


 

 

„Fachkräftemangel“: Thema beim Businesstalk Arbeitsagentur Hof

Oberfranken wird gern als strukturschwacher Raum bezeichnet. Eine Aussage, die schlicht weg nicht zutrifft. Denn immerhin hat Oberfranken die zweithöchste Industriedichte der Welt und ist Heimat mehrerer Weltmarktführer. Diese Unternehmen stehen vor einem großen Problem, dem Fachkräftemangel. 17.000 Stellen können aktuell nicht besetzt werden. Die Prognose fällt noch düsterer aus, bis 2029 sollen bis zu 57.000 Fachkräfte nicht Verfügung sein. Unter dem Motto „Dem Fachkräftemangel Paroli bieten“ treffen sich Oberfrankens Unternehmer und der Unternehmensservice der Arbeitsagentur beim Business- Talk in Hof diskutieren Möglichkeiten, dieses Problem langfristig zu lösen. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Kulmbach: Go Oberfranken – Nachwuchsfachkräfte gesucht

Der demographische Wandel zeigt in Oberfranken vielfältige Wirkungen. So ist der Arbeitmarkt davon besonders betroffen. Der Fachkräftemangel in verschiedenen Wirtschaftsbranchen ist bereits jetzt spürbar. Hier will man gegensteuern. „Oberfranken Offensiv“ ist ein Verein im Regierungsbezirk, der sich dieser Thematik angenommen hat und einen Beitrag zur zukunftsorientierten Entwicklung vor Ort leisten möchte. Hierzu findet in Kulmbach am Donnerstagnachmittag ein Workshop statt, der den Fragen nachgeht, wie junge Menschen in der Region gehalten werden können. Wir sind mit vor Ort und berichten am Freitag ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“