Tag Archiv: Festnahme

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Bayreuth/Kulmbach: Gefährliche Flucht vor der Polizei

Am Montagabend und am Dienstagmorgen (20. April) widersetzte sich ein 20-Jähriger in Bayreuth und Kulmbach einer Polizeikontrolle. Der junge Fahrer war mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs. Bei seiner Flucht gefährdete er andere Verkehrsteilnehmer und Polizeibeamte. Des Weiteren leistete der Mann bei seiner Festnahme Widerstand, verletzte zwei Beamte und beschädigte zwei Polizeifahrzeuge. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erging Untersuchungshaftbefehl gegen den 20-Jährigen.

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Rehau: Mann leblos aufgefunden – 18-Jähriger in Haft

Ein 43 Jahre alter Mann wurde am vergangenen Sonntagnachmittag in Rehau (Landkreis Hof) leblos in seinem Wohnzimmer aufgefunden, so die Polizei am Dienstag (20. April). Am Vorabend kam es zwischen dem Verstorbenen und einem 18-Jährigen zu einem handfesten Streit. Die Kripo Hof nahm die Ermittlungen zur Todesursache auf. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft sitzt der 18-Jährige inzwischen in Haft.

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A9 / Bayreuth: 19 Kilo Marihuana im Kofferraum – Zwei Drogenkuriere festgenommen!

Der Bayreuther Verkehrspolizei ging bereits am Samstagnachmittag (10. April) ein dicker Drogenfisch ins Netz! Rund 19 Kilogramm Marihuana stellten die Beamten bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn A9 bei Bayreuth sicher. Die beiden Pkw-Insassen wurden festgenommen. Sie sitzen in Untersuchungshaft.

Kontrolle an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd

Die Polizisten stoppten das Auto, welches in Richtung Süden unterwegs war, mit den zwei 34 und 37 Jahre alten Männern an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd für eine Kontrolle. Im Rahmen der Überprüfung des Fahrzeuges entdeckten die Beamten im Kofferraum mehrere Gepäckstücke, die bis zum Rand mit Drogen gefüllt waren. Insgesamt wurden 19 Kilo Marihuana sichergestellt, welches sorgfältig portioniert in Klarsichtfolie verpackt war.

Festgenommene Männer sitzen in U-Haft

Beide Männer wurden vor Ort festgenommen und für weitere Ermittlungen an die Kriminalpolizei Bayreuth übergeben. Ein Ermittlungsrichter erließ am Sonntag (11. April) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth gegen die zwei Männer Untersuchungshaftbefehle. Inzwischen sitzen sie in unterschiedlichen Gefängnissen ein. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft dauern an.

Drogen für 200.000 Euro im Kofferraum

Die 19 Kilo Marihuana hätten laut TVO-Recherchen in Deutschland einen Straßenverkaufspreis in Summe von rund 200.000 Euro gehabt.

Bilder der sichergestellten Drogen
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Vater tötet Sohn (9) in Kleinsendelbach: Mordmotiv der Heimtücke steht im Raum

Das Gewaltverbrechen am 21. März in einem Anwesen im Kleinsendelbacher Ortsteil Steinbach (Landkreis Forchheim) beschäftigt weiterhin die Ermittler. Wie berichtet, tötete vor Ort ein Vater seinen neunjährigen Sohn. Polizeieinsatzkräfte konnten den Mann fest. Er befindet sich seit nunmehr rund einem Monat in Untersuchungshaft. Eine Anklage gegen ihn liegt bisher nicht vor. Auf TVO-Anfrage teilte die Staatsanwaltschaft Bamberg am Mittwoch den aktuellen Sachstand mit.

Mögliches Mordmotiv: Heimtücke

Laut den bisherigen Ermittlungen gab es für die Tat an dem Sonntagnachmittag keinen konkreten Anlass. Es kann derzeit auch nicht ausgeschlossen werden, dass der Gesundheitszustand des Vaters ursächlich oder mitursächlich hierfür war. Zur Schuldfähigkeit des Vaters wurde ein Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben. Das Gutachten liegt bislang noch nicht vor. Als Mordmotiv steht die Heimtücke im Raum. Einen Mord aus Heimtücke begeht, wer die Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers zur Tat ausnutzt, so die Staatsanwaltschaft.

Was war die Tatwaffe?

Das Küchenmesser war nach nunmehr vorliegenden Erkenntnissen nicht die Tatwaffe. Weitere Informationen hierzu gab die Staatsanwaltschaft aufgrund "schutzwürdiger Interessen der Tatbeteiligten" nicht bekannt.

Kind wurde nicht missbraucht

Aktuell liegen den Behörden keine Anhaltspunkte für einen sexuellen Missbrauch des Jungen durch den Vater vor. Ebenso gibt es keine Anhaltspunkte, dass der Beschuldigte eine Zeugenaussage seines Sohnes verschleiern wollte.

Weiterführende Informationen
Kleinsendelbach: Neunjähriger Junge tot - Vater unter Mordverdacht
Vater tötet seinen Sohn (9) in Kleinsendelbach: "Der Tatbestand des Mordes steht im Raum."
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Trockau: Bei Kontrolle knapp ein Kilogramm Marihuana entdeckt

Während einer Verkehrskontrolle auf dem Pendlerparkplatz bei Trockau (Landkreis Bayreuth), entdeckte die Polizei in einem Wagen knapp ein Kilogramm Drogen. Die Insassen, drei Männer, sitzen seit Samstag (03. April) wegen Drogenhandel in Haft. Weiterlesen
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39-Jähriger festgenommen: Bedrohungslage am Mittwochabend in Forchheim

Für einen größeren Polizeieinsatz sorgte am Mittwochabend (31. März) ein 39-Jähriger  in der Hans-Sachs-Straße in Forchheim. Zuerst bedrohte der Mann eine Nachbarin im Treppenhaus des Wohnanwesens. Anschließend wurden auch die alarmierten Polizeikräfte von ihm mit einem Küchenmesser bedroht.

Polizisten mit Küchenmesser bedroht

Als die Beamten an der Wohnungstür versuchten, den Mann zur Rede zu stellen, stellte sich der 39-Jährige mit einem langen Küchenmesser in der Hand entgegen und bedrohte die Polizisten. Anschließend schlug er die Tür zu und sperrte sich in seiner Wohnung ein.

39-Jähriger gibt nach einer Stunde auf

Der Polizei gelang es trotzdem, mit dem 39-Jährigen verbal in Kontakt zu bleiben. Nach rund einer Stunde wurde er durch Verhandlungen dazu gebracht, ohne Messer aus seiner Wohnung zu kommen. Anschließend wurde er widerstandslos festgenommen. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Wohnhaus geräumt und Straße gesperrt

Aufgrund der Bedrohungslage wurde das komplette Wohnhaus geräumt. Des Weiteren wurden Teile der Hans-Sachs-Straße vorübergehend für die Bevölkerung gesperrt.

Festgenommener kommt in die Psychiatrie

Da der 39-Jährige laut Polizeiangaben einen psychisch äußerst auffälligen Eindruck machte, wurde er nach seiner Festnahme in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.

Bilder vom Polizeieinsatz am Abend
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Oberhaid: Bahnreisender bedroht Zugbegleiter mit Schraubenzieher!

Während der Fahrkartenkontrolle in einer Regionalbahn von Bamberg nach Würzburg wurde am Dienstag (30. März) ein Zugbegleiter von einem 55-jährigen Reisenden mit einem Schraubenzieher bedroht. Weder der Kontrolleur noch andere Bahnreisende erlitten Verletzungen. Einsatzkräfte brachten den offenbar geistig verwirrten Mann in eine psychiatrische Einrichtung, so die Bundespolizei.

Reisender holt 17,5 Zentimeter langen Schraubenzieher aus seiner Tasche heraus 

Gegen Mittag wollte der Zugbegleiter die Fahrkarte des 55-Jährigen kontrollieren, der zu diesem Zeitpunkt auf dem Boden des Abteils saß. Anstelle seines Fahrscheins zückte der Reisende einen 17,5 Zentimeter langen Schraubenzieher aus seiner Tasche heraus. Diesen bewegte er in Richtung des Zugbegleiters hin und her. Der Kontrolleur wich daraufhin zurück und verständigte die Polizei.

55-Jähriger wird in Oberhaid festgenommen

Beim Halt am Bahnhof in Oberhaid (Landkreis Bamberg) warteten bereits Beamte der Bundes- und Landespolizei, wo der 55-Jährige mit geringer körperlicher Gewalt aus dem Zug gebracht wurde. Nach der Festnahme am Bahnsteig entdeckte die Polizei eine blutende Wunde an der Stirn des 55-Jährigen. Deren Herkunft ist aktuell noch unklar. Zur weiteren Behandlung brachte der Rettungsdienst den 55-Jährigen in eine psychatrische Einrichtung. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Bedrohung und des Erschleichens von Leistungen.

Bilder vom Polizeieinsatz in Oberhaid
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Coburg / Kronach: Polizei verhaftet Baustellen-Einbrecher auf frischer Tat

Bereits in der Nacht zum Mittwoch (24. März) nahm die Coburger Polizei einen 36-Jährigen aus Thüringen nach einem Einbruchsversuch auf einer Baustelle im Landkreis Coburg fest. Gegen den Mann sowie dessen Komplizen wird nun wegen einer Vielzahl von Baustelleneinbrüchen in den Landkreisen Coburg und Kronach ermittelt. Die Verdächtigen sitzen in Untersuchungshaft.

Baumaschinen und Baumaterialien gestohlen

Wie die Polizei am Montag (29. März) berichtete, werden dem Thüringer mindestens zehn Einbrüche auf verschiedenen Baustellen in Coburg, Kronach und Neustadt bei Coburg zur Last gelegt. Der im Raum stehende Entwendungsschaden liegt im mittleren fünfstelligen Euro-Bereich. An den Objekten zudem ein Gesamtschaden von rund 1.000 Euro. Von den Baustellen entwendeten die Einbrecher hochpreisige Baumaschinen und Baumaterialien. Von einer Baustelle in Niederfüllbach (Landkreis Coburg) stahlen die Diebe sogar eine komplette Gasbrennwerttherme im Wert von 6.000 Euro.

Festnahme nach Einbruchsversuch in Niederfüllbach

Die Festnahme glückte den Coburger Polizisten am Mittwochmorgen um 3.20 Uhr im südlichen Landkreis Coburg. Während eines Einbruchsversuchs auf einer Baustelle in Niederfüllbach wurden der 36-Jährige und der gleichaltrige Mittäter von einem Anwohner bemerkt, der die Polizei verständigte. Den Einbrechern gelang zunächst die Flucht. Sie konnten aber wenig später im Bereich des Tatorts festgenommen werden. Im Fahrzeug der Männer entdeckten die Polizisten das Aufbruchswerkzeug. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Der Fahrer stand während der Fahrt zudem unter Drogeneinfluss und war nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Drogen und Waffen bei Hausdurchsuchung entdeckt

Bei einer Durchsuchung des Wohnanwesens des 36-Jährigen im Landkreis Sonneberg entdeckten die Ermittler aus Bayern und Thüringen neben einem Teil des Diebesguts eine größere Menge Rauschgift sowie mehrere scharfe Schusswaffen und eine Mörsergranate.

Haftbefehle erlassen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg wurde der 36-jährige am Donnerstag (25. März) dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Kronach vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Thüringer. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigem Einbruchdiebstahl dauern an.

Bilder des sichergestellten Diebesgutes
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Gewerbsmäßige Geldfälschung: Zentralstelle Cybercrime in Bamberg klagt 24-Jährigen an

Die gewerbsmäßige Geldfälschung in fünf Fällen legt die Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) einem 24-jährigen Mann aus Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) zur Last. Gegen den Mann wurde nun Anklage erhoben. Weiterlesen
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Tragödie in Kleinsendelbach: Vater tötet seinen neunjährigen Sohn

UPDATE (15:40 Uhr)

Bei dem Gewaltverbrechen am Sonntagabend (21. März) in einem Anwesen im Kleinsendelbacher Ortsteil Steinbach (Landkreis Forchheim), hat ein Vater seinen neunjährigen Sohn getötet. Polizeieinsatzkräfte nahmen den Mann fest. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln gegen den Tatverdächtigen wegen Mordes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der Mann inzwischen in Untersuchungshaft.

Mutter wollte Sohn beim Vater abholen 

Gegen 17:15 Uhr wollte die getrennt lebende Ehefrau den gemeinsamen neun Jahre alten Sohn nach einem Wochenende beim Vater in dem Wohnhaus im Föhrenweg abholen. Der 50-Jährige trat ihr dort mit einem Küchenmesser in der Hand entgegen. Auch aufgrund von Äußerungen des Mannes befürchtete die Frau, dass ihr Sohn in Gefahr ist und wählte außerhalb des Anwesens den Notruf.

Polizei findet leblosen Jungen 

Bereits wenig später waren die ersten Streifenbesatzungen vor Ort und konnten sich, zusammen mit Spezialisten des Unterstützungskommandos aus dem angrenzenden Mittelfranken, die in der Nähe eingesetzt waren, Zutritt zu dem Wohnhaus verschaffen. Dort nahmen sie den 50-Jährigen nur 30 Minuten nach der ersten Mitteilung vorläufig fest. Im oberen Teil des Hauses fanden die Beamten den leblosen Jungen. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte dieser bereits einige Stunden zuvor eingetreten sein.

Umfassende Ermittlungen am Tatort 

Kriminalbeamte mehrerer Kommissariate aus Bamberg nahmen vor Ort die umfassenden Ermittlungen auf und führten unter anderem Spurensicherungsmaßnahmen durch. Eine Rechtsmedizinerin kam ebenfalls an den Tatort. Der für Kapitaldelikte zuständige Dezernent der Staatsanwalt Bamberg machte sich ein Bild von dem Geschehen. Ein Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams kümmerte sich insbesondere um die Mutter.

Neunjähriger stirbt durch Gewalteinwirkung 

Am Montagvormittag (22. März) erfolgte die rechtsmedizinische Untersuchung des Kindes. Hierbei wurde festgestellt, dass Gewalteinwirkung zum Tod des Neunjährigen geführt hat. Aufgrund der gesamten Ermittlungserkenntnisse erging am Montagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Untersuchungshaftbefehl gegen den 50-Jährigen, den Beamte anschließend in eine Justizvollzugsanstalt brachten.

Videos zu dem Fall:
Kleinsendelbach: Neunjähriger Junge tot - Vater unter Mordverdacht
Vater tötet seinen Sohn (9) in Kleinsendelbach: "Der Tatbestand des Mordes steht im Raum."
Bilder vom Tatort in Kleinsendelbach-Steinbach
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ERSTMELDUNG (Montag, 08:50 Uhr):

Zu einem Tötungsdelikt kam es am späten Sonntagnachmittag (21. März) im Ortsteil Steinbach von Kleinsendelbach (Landkreis Forchheim). Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln. Vor Ort wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.

Tat ereignet sich gegen 17:15 Uhr

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilte, ereignete sich die Tat gegen 17:15 Uhr im häuslichen Bereich in dem Wohnanwesen im Föhrenweg von Kleinsendelbach. Noch vor Ort nahm die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Weder zu dem Todesopfer noch zu der festgenommenen Person machte die Polizei am Sonntagabend nähere Auskünfte. "Derzeit können aufgrund der aktuell laufenden Ermittlungen keine weiteren Informationen bekanntgegeben werden", so die Ermittler.

A9 / Haag: Arbeitskollegen gehen mit Messer aufeinander los

Ein Streit zwischen zwei Arbeitskollegen (39 und 43 Jahre) endete am vergangenen Donnerstagmorgen an der A9 bei Bayreuth auf einem Parkplatz mit verletzten Personen. Dabei kam ein Messer zum Einsatz. Beide Männer müssen sich nun strafrechtlich verantworten, so die Polizei am Freitag (19. März). Weiterlesen
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Drogenfund bei Pegnitz: Polizei nimmt Dealer an der A9 fest

Das richtige Gespür hatten am Montagnachmittag (15. März) Verkehrspolizisten aus Bayreuth, wie die Polizei am heutigen Mittwoch (17. März) mitteilte. Bei der Kontrolle eines Opel Vectras auf dem A9-Parkplatz der Rastanlage Fränkische Schweiz, Fahrtrichtung Berlin, fanden die Beamten Amphetamin. Der Fahrer wurde vor Ort festgenommen. Er sitzt auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth aktuell in Haft.

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A9 / Pegnitz: Europaweit agierenden Enkeltrick-Betrüger festgenommen

Nach einer Kontrolle an der Rastanlage „Fränkische Schweiz“ an der A9 bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth wurde am Montagabend (08. März) ein 55 Jahre alter Mann festgenommen, der europaweit als Enkeltrick-Betrüger agierte. Weiterlesen
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Auf Zigaretten abgesehen: Dreiköpfige Bande in Hof festgenommen

Eine dreiköpfige Bande, die es auf Zigaretten abgesehen hatte, nahmen die Beamten auf einem Supermarktparkplatz in der Christoph-Klauß-Straße in Hof fest. Die Festnahme war den aufmerksamen Kassiererinnen des Einkaufsmarktes zu verdanken, die zuvor den Diebstahl durchschauten, so die Polizei am Montag (08. März). Weiterlesen
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