Tag Archiv: Feuer

© News5 / Kettel

Starke Rauchentwicklung: Brennender Lieferwagen in Bayreuth

UPDATE (13:10 Uhr):

Bei einem Fahrzeugbrand am späten Montagvormittag wurde ein älterer Kleintransporter völlig zerstört. Vermutlich auf Grund des Alters gab es einen technischen Defekt und das Fahrzeug, welches mit Werkzeugen beladen war, geriet in Brand. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, stand der Transporter bereits in Vollbrand. Das Fahrerhaus und der Motorrad brannten komplett aus. Verletzt wurde laut News5-Angaben niemand.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus.
Bilder vom Brandort
© News5 / Kettel© News5 / Kettel© News5 / Kettel© News5 / Kettel© News5 / Kettel

EILMELDUNG (11:20 Uhr):

Wie die Polizei am Montagmittag (12. April) mitteilte, steht in Bayreuth derzeit ein Lieferwagen in Vollbrand. Brandort ist die Straße "Hinter der Kirche". Laut Polizei kommt es vor Ort zu einer starken Rauchentwicklung. Fenster und Türen sollten geschlossen gehalten werden. Verletzte Personen gibt es laut ersten Angaben keine. Die Einsatzkräfte sind vor Ort bereits tätig.

 

  • Weitere Informationen folgen!
© TVO / Symbolbild

Stegaurach: 500.000 Euro Sachschaden bei Dachstuhlbrand

UPDATE (14:07 Uhr)

Ein Sachschaden in Höhe von zirka 500.000 Euro entstand am Freitagvormittag (09. April) beim Dachstuhlbrand eines Gasthofes im Stegauracher Gemeindeteil Höfen (Landkreis Bamberg). Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Weiterlesen
© Lucas Drechsel / Symbolbild

Meeder: Drei Bewohner kommen nach Wohnungs-Brand ins Krankenhaus

Beim Bestücken eines Holzofens fielen einem 78 Jahre alten Mann mehrere brennende Holzstücke auf den Boden, weshalb es zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Meeder (Landkreis Coburg) kam. Drei Personen wurden zur Vorsorge in ein Krankenhaus gebracht, so die Polizei am Donnerstag (08. April). Weiterlesen
© News5 / Fricke

Dreijährige stirbt bei Wohnhausbrand in Helmbrechts: LKA-Gutachten schließt den Fall nun ab

Nach der Feuer-Tragödie in Helmbrechts (Landkreis Hof), bei der Ende Oktober 2020 ein dreijähriges Mädchen ums Leben kam, wurden die Fallakten der Ermittler jetzt geschlossen. Dies teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hof am Freitag (26. März) mit. Laut den Untersuchungen wurde das Feuer durch menschliches Handeln verursacht.

Wohnhausbrand am 24. Oktober

Wie berichtet, kam es am Samstagnachmittag des 24. Oktobers in Helmbrechts zu einem Wohnhausbrand in der Hochstraße. Bis auf das Kind konnten sich alle anwesenden Personen des Wohnhauses ins Freie retten. Die Eltern des Mädchens waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Nachdem die Feuerwehrkräfte den Brand gelöscht hatten, fanden sie das leblose Kind im Dachgeschoss des Anwesens.

Umfangreiche Ermittlungen von Kriminalpolizei und Landeskriminalamt 

Nach dem Brand nahmen die Kriminalpolizei Hof und das Bayerische Landeskriminalamt die Arbeit vor Ort auf. Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich drei Kinder im Alter von 14, sechs und drei Jahren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs zu Hause aufhielten. Die beiden Jüngeren befanden sich laut Polizeibericht zum Spielen auf dem Dachboden.

LKA-Gutachten: Sechsjähriger verursacht Brand durch das Spielen mit einem Feuerzeug

Nach dem Gutachten des Bayerischen Landeskriminalamtes wurde das Feuer durch menschliches Handeln verursacht. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Sechsjährige den Brand beim Spielen mit einem Feuerzeug verursachte. Eine technische Ursache und bauliche Mängel wurden von den Ermittlern zweifelsfrei als Brandursache ausgeschlossen.

Bilder vom 24. Oktober 2020
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

 

Dreijährige starb an einer Rauchgasvergiftung

Nachdem die 14-Jährige von dem Feuer auf dem Dachboden erfuhr, versuchte sie laut den Fallakten ihre Schwester zu retten. Dies gelang ihr jedoch aufgrund der Flammen und der starken Rauchentwicklung nicht mehr, weshalb sie zusammen mit ihrem Bruder das Haus verließ. Wie die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, starb das dreijährige Mädchen an einer Rauchgasvergiftung.

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen die Eltern eingeleitet

Die Staatsanwaltschaft Hof leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die Eltern wegen fahrlässiger Tötung aufgrund einer Verletzung der Aufsichtspflicht ein. Hinsichtlich der schwerwiegenden Folgen des Brandes mit Todesfolge wurde mit Zustimmung des Amtsgerichts Hof von einer Strafe abgesehen, so die Polizei in ihrem Bericht abschließend.

Weiterführende Informationen
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!
Brand-Tragödie in Helmbrechts: Todesursache der Dreijährigen geklärt
© News5

Weitramsdorf: Gartenlaube wird ein Raub der Flammen

Mindestens 20.000 Euro Sachschaden und eine abgebrannte Gartenlaube ist die Bilanz eines Brandes in einer Schrebergartenanlage in Weitramsdorf (Landkreis Coburg) in der Nacht zum Freitag (19. März). Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gartenlaube brennt in der Nacht 

Eine Gartenhütte in der Schrebergartenanlage in der Weidacher Straße in Weitramsdorf geriet um kurz nach Mitternacht in Brand. Mehrere Zeugen sahen den Feuerschein und verständigten die Integrierte Leitstelle in Ebersdorf bei Coburg. Die alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Technischem Hilfswerk kamen mit einem Großaufgebot an die Einsatzstelle. Dennoch konnten sie nicht verhindern, dass die Gartenhütte, die bereits in Vollbrand stand, komplett niederbrannte. Der Sachschaden liegt nach derzeitigem Ermittlungsstand bei mindestens 20.000 Euro. Verletzte waren glücklicherweise nicht zu beklagen. Die Coburger Polizeiinspektion ermittelt wegen eines Brandfalls ohne Personenschaden. Eine vorsätzliche Verursachung des Brandes war für die Einsatzkräfte nicht erkennbar.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5© News5© News5© News5© News5© News5© News5© News5
© TVO / Symbolbild

50.000 Euro Schaden in Bindlach: Garage gerät in Vollbrand

Ein Garagen-Brand löste am Montag (15. März) in Bindlach im Landkreis Bayreuth einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei aus. Der entstandene Schaden geht in die Zehntausende. Verletzt wurde niemand. Die Kripo Bayreuth nahm hierzu die Ermittlungen auf. Weiterlesen
© News5 / Merzbach

Tragischer Start ins Wochenende: 69-Jährige stirbt bei Brand in Bamberg

Bei einem Wohnhausbrand in Bamberg kam in der Nacht zum Samstag (13. März) eine 69-jährige Frau ums Leben. Das Tragische: Die Seniorin kam erst am Vortag von einer Reha wieder nach Hause. Laut News5-Angaben hing an der Eingangstür noch die Aufschrift "Willkommen zurück".

69-Jährige stirbt in ihrem Anwesen

Mitten in der Bambebrger Altstadt brach kurz nach Mitternacht ein Zimmerbrand in einem Wohnhaus in der Karolinenstraße aus. Das Haus wurde von der 69-Jährige allein bewohnt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte qualmte es bereits stark aus dem Fenster und der Rauch war von der Ferne sichtbar. Es stellte sich heraus, dass es im zweiten Stock des Hauses brannte. "Im zweiten Obergeschoss befand sich der Brand in voller Ausdehnung", so Florian Kaiser von der Feuerwehr Bamberg. Die einzige Bewohnerin, die erst am Vortag aus einer Reha entlassen wurde, konnte nur noch tot durch die eingesetzten Feuerwehrkräfte geborgen werden.

Feuerwehr kann Flammen eindämmen

Die engen Gassen und die dichte Bebauung machten die Löscharbeiten zu einer schwierigen Angelegenheit. "Durch den raschen Einsatz einer Drehleiter und mehreren Rohren über das enge Treppenhaus konnten wir den Brand schnell unter Kontrolle bringen", so Kaiser. Anfänglich wurde befürchtet, dass das Feuer auf das Nachbaranwesen übergreifen könnte. Dies geschah aber nicht. Die vorsorglich evakuierten Bewohner konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen zurück. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings noch bis in die Morgenstunden hin.

Zwischendecke des Hauses zusammengebrochen

Eine Zwischendecke des Anwesens brach zusammen, woraufhin zusätzlich das THW verständigt werden musste, um das nun einsturzgefährdete Gebäude zu stützen. Eine Brandursache konnte bislang noch nicht ermittelt werden. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

Circa 80 Einsatzkräfte vor Ort

Laut Polizei waren insgesamt waren 80 Kräfte der Feuerwehr und mehrere Streifen der Polizeidienststellen Bamberg-Stadt und Bamberg-Land sowie der Rettungsdienst im Einsatz.

Bilder vom Brandort in der Nacht
© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
© News5 / Fricke

Enormer Schaden in Hof: Bewohner werden bei Mehrfamilienhaus-Brand verletzt

Ein Mehrfamilienhaus in Hof geriet am Mittwochmorgen (10. März) in Brand. Die eintreffenden Einsatzkräfte mussten die Bewohner aus dem Brandgebäude retten. Zwei Menschen wurden verletzt. Der Schaden geht in den sechsstelligen Bereich.

Anwohner bemerkt am frühen Morgen den Brand

Gegen 4:30 Uhr bemerkte ein Anwohner den Brand im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses in der Eppenreuther Straße. Bei Eintreffen der Rettungskräfte griff das Feuer bereits auf das Obergeschoss über. Mehrere Bewohner konnten erst durch die Einsatzkräfte aus dem Gebäude gerettet werden. Zwei von ihnen erlitten eine Rauchgasvergiftung.

Mindestens 100.000 Euro Schaden - Kripo ermittelt die Brandursache

Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr entstand ein Schaden von mindestens 100.000 Euro. Die Kripo Hof übernahm die Ermittlungen und sucht derzeit nach der Ursache des Brandes.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
© News5 / Merzbach

Bamberg: 300.000 Schaden bei Brand auf Golfclub-Gelände

Riesiger Schock und ein harter Schlag für den Golfclub Hauptsmoorwald in Bamberg, denn am Montag hätte man wieder öffnen können: Am Donnerstagabend (04. März) stand eine Halle des Golfclubs Hauptsmoorwald in Bamberg in Flammen. Nachdem die Leitstelle durch mehrere Autofahrer über den Brand informiert wurde, eilten die Einsatzkräfte in die Zollner Straße. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand eine Lagerhalle bereits in Vollbrand. Mehrere Mähmaschinen und Golf-Caddys fielen den Flammen komplett zum Opfer. 

Feuerwehr setzt Tanklöschfahrzeuge ein

Der Brand des Fuhrparks wurde laut Feuerwehr zu einer Herausforderung, da bei der Ankunft alle Tore versperrt waren. Zudem befindet sich der Club am Rande eines ehemaligen US-Geländes, auf welchem die Wasserversorgung teilweise stillgelegt wurde. Die Feuerwehr setzte aus diesem Grund Tanklöschfahrzeuge ein.

Brandursache noch unklar

Die Brandursache ist noch nicht klar. Die Kriminalpolizei Bamberg hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr war noch längere Zeit mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. Laut Polizeibericht vom Freitagmorgen entstand ein Sachschaden von rund 300.000 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden. Bei der Brandbekämpfung waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort.

Tragisch: Golfclub kann nach dem Lockdown am Montag wieder öffnen

Besonders tragisch: Der Club darf nach wochenlanger Schließung am kommenden Montag (08. März) endlich wieder öffnen. Ohne Mähmaschinen, die für den Rasen benötigt werden, wird dies nun eine große Herausforderung für den Golfclub.

 

Statement der Feuerwehr aus der Nacht
Brand auf Bamberger Golfclub-Gelände: "Wir mussten Tanklöschfahrzeuge einsetzen"

Bilder aus der Brandnacht
© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
© TVO / Symbolbild

Ebermannstadt: Schwelbrand verursacht 25.000 Euro Schaden

Ein Schwelbrand in einer Wohnung in Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) verursachte in der Mittwochnacht (03. März) einen erheblichen Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung aufgenommen.

Weiterlesen

© pixabay

Marktrewitz: Polizei löst Corona-Party auf

Mehrere Personen aus verschiedenen Haushalten feierten in der Nacht zum Sonntag (28. Februar) in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) eine unerlaubte Party. Die Polizei löste das Zusammentreffen auf und leitete Anzeigen gegen die Partygäste ein. Weiterlesen
© News5

Großbrand in Arzberg: Fabrikgebäude nur noch Schutt & Asche

ERSTMELDUNG

Gegen 00:10 Uhr am Samstag (27. Februar) erhielt die Rettungsleitstelle eine Mitteilung über einen Brand in einer Fabrik in Arzberg (Landkreis Wunsiedel). Aus bisher noch nicht geklärter Ursache brachen auf dem Betriebsgelände der Glasschmelzhafenfabrik Fastner & Co. GmbH in mehreren Gebäuden Feuer aus. Die Brandbekämpfung dauerten am Morgen noch an, im Einsatz befanden sich rund 240 Kräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst. Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich in den Gebäuden keine Personen. Der Sachschaden kann derzeit nur geschätzt werden, dürfte aber zwischen 500.000 Euro und 1.000.000 Euro liegen. Der Kriminaldauerdienst der KPI Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

© News5© News5© News5© News5© News5© News5© News5© News5© News5© News5© News5© News5
Weiterführende Informationen zum Brand:
Großeinsatz in Arzberg: Fabrikhalle brennt völlig aus
12345