Tag Archiv: Feuerwehr

© Polizei

Kronach / Friesen: Scheune brennt bis auf die Grundmauern nieder

UPDATE (12:41 Uhr):

Schaden in Höhe von rund 70.000 Euro

Ein Raub der Flammen wurde am frühen Donnerstagmorgen eine Scheune im Ortsteil Friesen. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehr als 66.000 Euro. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache aufgenommen. Gegen 01:30 Uhr teilte ein Zeuge über Notruf den Brand in der Straße „Zur Pfalz“ mit. Den Feuerwehreinsatzkräften gelang es, die Flammen unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Durch die starke Hitzeentwicklung wurden zwei angrenzende Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Die Scheune, in der unter anderem Maschinen, Fahrräder und Gartengeräte gelagert waren, brannte vollkommen nieder. Personen wurden nicht verletzt.


ERSTMELDUNG (09:02 Uhr):

Großeinsatz für die örtlichen Feuerwehren in der Nacht zum Donnerstag (15. April) in und um Kronach: Nach Mitternacht brannte eine Scheune im Kronacher Ortsteil Friesen nieder. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein erheblicher Sachschaden.

Gebäude steht in der Nacht in Flammen

Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehren, brannte die Scheune bis auf die Grundmauern nieder. Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude konnte aber verhindert werden. An zwei weiteren Gebäuden kam es allerdings durch die Hitzeentwicklung zu sogenannten Schmorschäden.

Brandursache noch unklar

Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Die Kriminalpolizeiinspektion Coburg hat diesbezüglich die Brandermittlung übernommen.

Schaden von mehreren zehntausend Euro

Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Personen kamen glücklicher Weise nicht zu Schaden. Die Feuerwehren aus Kronach, Friesen, Steinberg und Küps, das THW sowie der Rettungsdienst waren am Brandort im Einsatz.

© Lucas Drechsel / Symbolbild

Meeder: Drei Bewohner kommen nach Wohnungs-Brand ins Krankenhaus

Beim Bestücken eines Holzofens fielen einem 78 Jahre alten Mann mehrere brennende Holzstücke auf den Boden, weshalb es zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Meeder (Landkreis Coburg) kam. Drei Personen wurden zur Vorsorge in ein Krankenhaus gebracht, so die Polizei am Donnerstag (08. April). Weiterlesen
© Feuerwehr Drosendorf

Memmelsdorf: Starker Gasgeruch im Supermarkt löst Einsatz aus

Ein Mitarbeiter eines Supermarktes in der Josef-Fösel-Straße in Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) nahm am Dienstagabend (30. März) starken Gasgeruch wahr. Wie die Einsatzkräfte vor Ort per Messungen feststellen, war offenbar Ammoniak im Bereich der Kühlanlage ausgetreten. Verletzt wurde laut Polizei niemand.

Fachfirma wird Kühlanlage überprüfen

Nach den durchgeführten Messungen im Supermarkt, konnte ein größeres Leck nicht geortet werden. Durch die Lüftung des Einkaufsmarktes wurde der stechende Geruch beseitigt. Eine Fachfirma wird heute am Mittwoch die Kühlanlage überprüfen. Eine Gefahr für andere Personen bestand zu keinem Zeitpunkt, so die Polizei.

© Feuerwehr Drosendorf© Feuerwehr Drosendorf
© TVO / Symbolbild

50.000 Euro Schaden in Bindlach: Garage gerät in Vollbrand

Ein Garagen-Brand löste am Montag (15. März) in Bindlach im Landkreis Bayreuth einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei aus. Der entstandene Schaden geht in die Zehntausende. Verletzt wurde niemand. Die Kripo Bayreuth nahm hierzu die Ermittlungen auf. Weiterlesen
© News5 / Fricke

A9 / Stammbach: Transporter gerät plötzlich während der Fahrt in Brand

Ein Transporter, der mit Möbeln beladen war, geriet am Montagmittag (15. März) auf der A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) plötzlich in Vollbrand. Der Fahrer (29) konnte zuvor noch rechtzeitig anhalten und sich aus dem brennenden Fahrzeug befreien. Verletzt wurde niemand.

29-Jähriger nimmt ungewöhnliche Geräusche aus dem Motorraum wahr

Der 29-jährige aus Polen war auf der A9 in südliche Richtung unterwegs. Wie er selber angab, bemerkte er ungewöhnliche Geräusche aus dem Motorraum seines Kleintransporters mit polnischer Zulassung. Kurze Zeit später soll es einen Ruck gegeben haben, woraufhin sofort Flammen aus dem Motorraum ausbrachen. Der 29-Jährige konnte sein Fahrzeug noch rechtzeitig auf dem Standstreifen anhalten und aussteigen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Kleintransporter bereits in Vollbrand.

Brandschaden geht in die Zehntausende

Die Feuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen an und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Während den Lösch- und Bergungsarbeiten war die A9 in südliche Richtung für 1,5 Stunden gesperrt. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von 75.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
Weiterführende Informationen zum Brand:
A9 / Stammbach: Kleintransporter voller Möbel brennt vollständig aus

Scheßlitz: Schreinerei brennt komplett nieder

Eine Schreinerei in Scheßlitz (Landkreis Bamberg) brannte am Donnerstag (11. März) in der Lindenallee komplett nieder. Der Besitzer bemerkte am gestrigen Morgen einen Brandgeruch und verständigte die Einsatzkräfte. Verletzt wurde niemand, so die Polizei am Freitag (12. März). Weiterlesen
© News5 / Fricke

Enormer Schaden in Hof: Bewohner werden bei Mehrfamilienhaus-Brand verletzt

Ein Mehrfamilienhaus in Hof geriet am Mittwochmorgen (10. März) in Brand. Die eintreffenden Einsatzkräfte mussten die Bewohner aus dem Brandgebäude retten. Zwei Menschen wurden verletzt. Der Schaden geht in den sechsstelligen Bereich.

Anwohner bemerkt am frühen Morgen den Brand

Gegen 4:30 Uhr bemerkte ein Anwohner den Brand im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses in der Eppenreuther Straße. Bei Eintreffen der Rettungskräfte griff das Feuer bereits auf das Obergeschoss über. Mehrere Bewohner konnten erst durch die Einsatzkräfte aus dem Gebäude gerettet werden. Zwei von ihnen erlitten eine Rauchgasvergiftung.

Mindestens 100.000 Euro Schaden - Kripo ermittelt die Brandursache

Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr entstand ein Schaden von mindestens 100.000 Euro. Die Kripo Hof übernahm die Ermittlungen und sucht derzeit nach der Ursache des Brandes.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
© News5 / Merzbach

Industriegebiet Bischberg: Undefinierbarer Geruch in einem Gebäude festgestellt

ERSTMELDUNG (17:02 Uhr):

In einem Gebäude im Industriegebiet von Bischberg (Landkreis Bamberg) trat am Dienstag (09. März) ein undefinierbarer Geruch aus, der bei Mitarbeitern zu einer Übelkeit führte. Ersten Informationen von vor Ort wurden keine Kunden verletzt.

Ursache für das Austreten des Geruchs noch unklar

Das betreffende Gebäude wurde komplett geräumt. Die alarmierte Feuerwehr führte vor Ort Messungen durch. Die Ursache konnte bislang nicht gefunden werden, so News5 in einer ersten Meldung. Ein Techniker soll im nächsten Schritt die Klimaanlage des Gebäudes überprüfen.

Vier Mitarbeiter müssen mit Erbrechen und Übelkeit behandelt werden 

Nach ersten Informationen wurden vier Mitarbeiter mit Übelkeit und Erbrechen behandelt. In ein Krankenhaus mussten sie allerdings nicht. Das Gebäude bleibt aktuell geschlossen.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus!
Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
© News5 / Merzbach

Bamberg: Elektro-Auto gerät beim Laden in Vollbrand

Ein Auto fing am Dienstagmorgen (16. Februar) in Bamberger Berggebiet Feuer. Nach Polizeiangaben handelte es sich hierbei um ein Elektro-Auto, das zum Laden an der Stromversorgung hing.

Feuerwehr bekämpft Vollbrand noch rechtzeitig

Das Auto, das in Vollbrand geraten war, konnte rechtzeitig von der Feuerwehr abgelöscht werden. Da das Fahrzeug sehr nah an zwei Häuser geparkt war, drohten die Flammen auf die Gebäude überzugreifen. Ersten Schätzungen zufolge entstand beim Brand ein Schaden in Höhe von 10.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
© News5 / Fricke

Einsatz in Hof: Rettungskräfte befürchten ein ins Eis eingebrochenes Kind

Ein im Eis eingebrochenes Modellauto im Lettenbachsee in Hof sorgte am Donnerstagnachmittag (11. Februar) für einen Einsatz von Feuerwehr und DLRG. Die Sorge, über ein womöglich im Eis eingebrochenes Kind, stellte sich glücklicherweise als unbegründet heraus.

Auf Eis sind eingebrochene Fußspuren zu erkennen gewesen 

Gegen 15:40 Uhr sah eine Passantin einen Gegenstand, der nicht genauer bestimmt werden konnte, inmitten des Lettenbachsees im eingebrochenen Eis liegen. Da es sich durchaus um den Rucksack eines Kindes handeln konnte, alarmierte die Einsatzzentrale die Feuerwehr und Wasserrettung, zumal auf dem Eis eingebrochene Fußspuren zu erkennen waren.

Wasserrettung findet im zugefrorenen See Modellauto

Mit einem Schlauchboot begab sich eine Wasserrettungseinheit der Feuerwehr auf das Eis. Dies stellte sich als gute Entscheidung heraus, da das Boot nach wenigen Metern einbrach. Als die Retter den Gegenstand erreichten, stellte sich dieser als großes Modellauto heraus. Somit konnte für weitere Wasserrettungseinheiten eine Entwarnung gegeben werden.

Polizei ermittelt Besitzer des Modellautos

Nachdem die Einsatzkräfte abgerückt waren, entdeckten Polizisten einen jungen Mann mit einer Fernbedienung am Ufer des Sees. Wie sich herausstellte, handelte es sich um den Besitzer des Modellautos. Nach seiner Schilderung sei das Auto während des Fahrens auf dem Eis eingebrochen. Er hätte versucht, das Auto zu Fuß zu bergen. Er war jedoch nach wenigen Metern eingebrochen. Deswegen lief er nach Hause und holte von dort Bergegerät sowie ein Funk-Modell-Abschleppauto. Dieses kam nicht mehr zum Einsatz und er konnte sein etwa 80 Zentimeter langes Modellauto im Wert von etwa 1.000 Euro bei der Feuerwehr abholen.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
© FFW Stadt Lichtenfels

Transporter-Brand in Lichtenfels: Flammen greifen auf ein Wohnhaus über

In der Nacht zum Donnerstag (11. Februar) geriet im Lichtenfelser Ortsteil Degendorf ein Transporter in Vollbrand. Dabei griffen die Flammen auf ein benachbartes Wohnhaus über. Der entstandene Schaden lag im hohen fünfstelligen Bereich. Weiterlesen
© Shutterstock / Stockfoto

Der Tag des Notrufs: 112 – Die Nummer, die Leben rettet!

Der Notruf 112 ist die europaweit einheitliche Rufnummer für Rettungsdienst und Feuerwehr. Zum heutigen (11. Februar) Europäischen Tag des Notrufs erinnert das Bayerische Rote Kreuz an die Wichtigkeit, einen korrekten Notruf abzusetzen.

 

Wer diese Nummer kennt, kann im Ernstfall zur Lebensrettung beitragen und Schäden für Leib und Leben abwenden. Jeder von uns steht in der Verantwortung, im Ernstfall Hilfe zu leisten. Hilfe beginnt mit dem Notruf!

(BRK-Präsident Theo Zellner)

 

Einsatzort die wichtigste Information

Beim Absetzen des Notrufs ist der Einsatzort die zunächst wichtigste Information. Das BRK rät, möglichst genaue Angaben über den Einsatzort (Ort, Straße, Hausnummer, Fabrikgebäude, Zufahrtswege, Stockwerk, usw.) zu machen. Bei Smartphones wird der Standort des Anrufers oftmals automatisch übertragen. Dennoch, so das BRK, sollte ein kurzer Abgleich dieser Daten mit der Leitstelle erfolgen. Der Grund: Bei Verbindungsproblemen oder -störungen ist die Leitstelle mit dieser Information in der Lage, auf den Notfall zu reagieren und Hilfe zu mobilisieren.

Leitstelle benötigt alle wichtigen Daten

Alle weiteren relevanten Informationen (siehe unten) werden von dem geschulten Personal der jeweiligen Integrierten Leitstelle gezielt abgefragt. Daher sollten Anrufer erst auflegen, wenn dort alle wichtigen Informationen vorliegen und das Gespräch seitens der Leitstelle beendet wurde.

Wichtigkeit der Ersten Hilfe - auch in der Corona-Zeit

Neben dem Notruf betont das Bayerische Rote Kreuz an diesem Tag auch die Wichtigkeit der Ersten Hilfe: „Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung, jedoch gibt es in der aktuellen Situation einige Besonderheiten“, so DRK-Bundesarzt Dr. Peter Sefrin. Hilfreiche Tipps zur Ersten Hilfe in Zeiten der Corona-Pandemie gibt es HIER!

 

Bei der Abgabe eines Notrufs sollten Ersthelfer diese 6 W´s beachten:

 

  • Wer ruft an?

  • Was ist passiert?

  • Wo ist es passiert?

  • Wieviele sind verletzt?

  • Welche Verletzungen?

  • Warten auf Rückfragen!

 

So wichtig sind Ersthelfer für Polizei & Rettungsdienste!
Notruf 112 rettet Leben!: So wichtig sind Ersthelfer für Polizei & Rettungsdienste!
Statement von Horst Thiemt (Leiter VPI Hof) zum "Tag des Notrufs"
© News5 / Merzbach

Lichtenfels: Feuerwehr muss sich selbst vor dem Main-Hochwasser in Sicherheit bringen

Die Feuerwehr Lichtenfels musste sich am Donnerstag (04. Februar) ausnahmsweise einmal nicht um andere Menschen kümmern, sondern um sich selbst. Durch die Wetterlage führt der Main derzeit Hochwasser.

Geräte werden in Sicherheit gebracht

Das Gerätehaus der Feuerwehr Lichtenfels / Main Gefahrenschutzzug, welches in der Nähe des Flusses steht, drohte Opfer des Hochwassers zu werden. Einige Geräte, die im Außenbereich lagerten, wurden laut News5 teilweise weggespült. Die Feuerwehr musste die Geräte am gestrigen Abend bergen und vor größeren Schäden bewahren.

Statement von Oliver Schardt, KBM Feuerwehr Lichtenfels
Main-Hochwasser bei Lichtenfels: "Im Moment sieht es noch relativ glimpflich aus"
Fotos vom Donnerstagabend
© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach
© News5 / Holzheimer

Gefahrgut-Lkw verliert Natronlauge: B2 bei Pegnitz für Stunden gesperrt!

Die beschädigte Ladung eines Gefahrgut-Lkw sorgte am Donnerstag (04. Februar) für eine stundenlange Sperrung der Bundesstraße B2 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) sowie für einen Großeinsatz von Feuerwehren, THW, Polizei und weiteren Einsatzkräften. Die Ursache des Vorfalls konnte noch nicht ermittelt werden.

Lkw-Fahrer bemerkt auslaufende Flüssigkeit

Kurz vor 10:00 Uhr bemerkte der Lkw-Fahrer, dass von der Ladefläche eine Flüssigkeit tropfte. Er steuerte seinen Lastzug auf den neben der B2 liegenden Parkplatz bei Zips. Der Fahrer stellte fest, dass aus einem beschädigten Kanister Natronlauge auslief und sich diese auf der Ladefläche wie auch auf der Fahrbahn verteilt hatte.

Großeinsatz der Feuerwehren

Zu Sicherung der ausgelaufenen Flüssigkeit wurden die örtlichen Feuerwehren aus Pegnitz, Hainbronn, Troschenreuth, Creußen, Schnabelwaid, Mistelbach und die KSB-Werksfeuerwehr alarmiert. Nach ersten Schätzungen der Polizei liefen zwar  "nur" rund 20 Liter Natronlauge aus, jedoch bestand die Gefahr, dass die Flüssigkeit durch den Kontakt mit dem anderen geladenen Gefahrgut reagieren könnte.

Gefahrgut vor Ort umgeladen

Die Lkw-Ladung wurde deshalb vor Ort auf ein anderes Fahrzeug umgeladen. Hierzu musste die B2 über mehrere Stunden gesperrt werden. Bei der Bergung waren auch das BRK Pegnitz, die Bereitschaften aus Pegnitz und Creußen, der Gefahrguttrupp der VPI Bayreuth, die Straßenmeisterei Bayreuth und Vertreter des LRA Bayreuth vor Ort.

Ursache der Beschädigung noch unklar

Auf den Umleitungsstrecken gab es laut Polizei keine größeren Verkehrsbehinderungen. Die B2 war bis zum späten Nachmittag in diesem Bereich  gesperrt. Wie es zur Beschädigung am Kanister kam, muss noch ermittelt werden.

Bilder von der Einsatzstelle
© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer
12345