Tag Archiv: Feuerwehr

Bayreuth: Wohngruppe für Behinderte in Brand geraten!

UPDATE (18:55 Uhr):

Zu einem Kellerbrand eines Anwesens kam es am Mittwochnachmittag (30. September) in der Funckstraße im Bayreuther Stadtteil Altstadt. Eine Person erlitt Verletzungen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Bewohner können sich selbstständig ins Freie retten

Wie die Feuerwehr Bayreuth am Nachmittag bekannt gab, geriet der Keller einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderung in Brand. Gegen 14:55 Uhr ging die Meldung über den Brand des Kellerabteils ein. Der Feuerwehr gelang es, die Flammen schnell unter Kontrolle zu bringen. Die Bewohner konnten zuvor selbstständig das Haus verlassen. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Straße von der Polizei komplett abgesperrt.

Eine Person kommt mit Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus

Bei dem Brand erlitt eine Person leichte Rauchgasvergiftung und wurde zur Behandlung in eine Klinik gebracht. Derzeit ermittelt die Kripo Bayreuth die Brandursache. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von rund 5.000 Euro.

UPDATE (17:30 Uhr):

Zu einem Brand in einem Anwesen in der Funckstraße kam es am Mittwoch (30. September) in Bayreuth. Das teilte am Nachmittag die Polizei mit. Ersten Informationen zufolge geriet ein Keller in einer Wohngruppe für Behinderte in Brand.

Feuer im Keller kann nach wenigen Minuten gelöscht werden

Gegen 15:00 Uhr wurden die Rettungskräfte zum Brand alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Nach wenigen Minuten brachten die Rettungskräfte das Feuer unter Kontrolle. Das abgekühlte Brandgut wurde nach draußen gebracht. Die teilweise verrauchten Wohnungen wurden gelüftet. Wie die Feuerwehr Bayreuth mitteilte, wurde eine Person zur medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Über weitere Verletzte ist derzeit nichts bekannt.

Bewohner sind wieder im Anwesen

Nach circa 45 Minuten wurde das Gebäude dem Betreiber und den Bewohnern übergeben. Insgesamt 25 Rettungskräfte mit mehreren Fahzeugen waren im Einsatz.

  • Offizielle Polizeimeldung steht noch aus

EILMELDUNG (30. September, 15:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben bekannt gab, brennt es aktuell (Stand: 15:20 Uhr) in einem Anwesen in der Funckstraße in Bayreuth. Die Anzahl der Verletzten ist bislang noch unklar. Zahlreiche Rettungskräfte sind derzeit am Einsatzort und bekämpfen den Brand. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

  • Weitere Informationen folgen
© News5 / Ittig

Grub am Forst: Wohnhaus-Brand sorgt für Verletzte und hohen Schaden

Offenbar ausgelöst durch einen technischen Defekt kam es am späten Donnerstagnachmittag (03. September) zu einem Brand in einem Wohnhaus in Grub am Forst im Landkreis Coburg. Zwei Personen wurden verletzt. Die Kripo Coburg führt derzeit Ermittlungen durch. 

Bei Löscharbeiten zu einer Rauch-Gasexplosion gekommen

Gegen 17:20 Uhr meldete einen Zeugin den Brand im Technikraum eines Einfamilienhauses in der Straße "Am Renner". Den Einsatzkräften gelang es die Flammen schnell unter Kontrolle zu bringen. Nach Angaben der Feuerwehr kam es während den Löscharbeiten zu einer Rauchgas-Explosion. Dabei wurde eine Tür im Keller und ein Dachfenster aus der Verankerung gerissen. Zwei Personen erlitten bei Löschversuchen leichte Rauchgasvergiftungen und wurden im Krankenhaus ambulant behandelt.

Speicherbatterie der Photovoltaikanlage löst offenbar Brand aus

Ersten Erkenntnissen zufolge, ist die Brandursache auf einen technischen Defekt der Speicherbatterie der Photovoltaikanlage des Wohnhauses zurückzuführen. Der Brandschaden liege ersten Schätzungen zufolge im hohen fünfstelligen Bereich.

© News5 / Ittig© News5 / Ittig© News5 / Ittig
© News5 / Merzbach

Hausbrand in Bamberg: Tatverdächtiger (58) meldet sich bei der Polizei und wird festgenommen

Ein Tatverdächtiger (58) wurde am Freitag (28. August) festgenommen, der offenbar verantwortlich für den Großbrand eines Mehrfamilienhauses am Mittwochmorgen (26. August) in Bamberg war. Wir berichteten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg erging am Freitag Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung gegen den Beschuldigten. Das teilte am Freitagnachmittag das Polizeipräsidium Oberfranken mit.

Verdacht erhärtet sich gegen den 58-Jährigen, dessen Aufenthalt seit Tagen unbekannt war 

Mehrere Anwohner teilten am Mittwochmorgen den Brand eines Mehrfamilienhauses in der Egelseestraße mit. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis in die Abendstunden an. Zudem brannte eine Scheune nieder. Ab Donnerstagmorgen (27. August) konnte die Kripo Bamberg die Ermittlungen in dem einsturzgefährdeten Gebäude aufnehmen. Schnell erhärtete sich der Verdacht gegen den 58 Jahre alten Mannes, dessen Aufenthalt seit Tagen unbekannt war.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

58-Jähriger befindet sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation und meldet sich bei der Polizei Unterfranken

Der 58-Jährige meldete sich am Freitagmorgen über Notruf bei der Polizeizentrale Unterfranken. Er befand sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen ausfindig machen und festnehmen. Sie übergaben ihn an die Beamten der Kripo Bamberg.

Tatverdächtiger sitzt seit Freitag in Haft

Nach weiteren Ermittlungen des Fachkommissariats erging am Freitag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung gegen den Beschuldigten. Beamte brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

Verletzter in Reckendorf: Scheune gerät in Vollbrand

Aus bislang unklarer Ursache geriet ein Geräteschuppen am Freitagmorgen (28. August) in der Straße „Am Anger“ in Reckendorf im Landkreis Bamberg in Vollbrand. Der Eigentümer versuchte selbstständig die Flammen zu löschen und wurde verletzt. Die Kripo Bamberg nahm die Ermittlungen zum Brand auf und bittet um Zeugenhinweise. Weiterlesen
© News5 / Fricke

Unfallflucht auf der A9 / Berg: Mitarbeiter der Autobahnmeisterei wird angefahren

Der Reifenplatzer eines Pkw löste am Donnerstag (27. August) auf der A9 bei Berg im Landkreis Hof (Wir berichteten) zwei weitere Unfälle aus. Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei wurde während der Absicherung der Unfallstelle des ersten Verkehrsunfalles, trotz deutlicher Absperrung, von einem unbekannten Fahrer eines Kleintransporter angefahren. Anschließend kam während den Bergungsarbeiten zu einem Auffahrunfall. Eine Autofahrerin erkannte das Stauende zu spät und verursachte einen Zusammenstoß. Das teilte am Freitag (28. August) die Verkehrspolizei Hof mit. 

62-Jähriger gerät durch Reifenplatzer ins Schleudern und prallt in Leitplanke

Gegen 11:39 Uhr geriet der 62 Jahre alte Mann mit seinem BMW in Fahrtrichtung München ins Schleudern, weil der hintere Autoreifen geplatzt war. Offenbar machte sich durch die hohe Geschwindigkeit die Lauffläche des Reifens schlapp und löste sich. Daraufhin prallte das Auto mehrmals in die Leitplanke und kam nach mehreren hundert Metern zum Stehen.

Beifahrerin (59) erleidet schwere Verletzungen

Herumliegende Teile des BMW blockierten die rechte und die mittlere Spur der A9. Der 62-Jährige erlitt einen Schock. Seine Beifahrerin (59) wurde mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus Naila eingewiesen.

Am Auto entsteht erheblicher Schaden

Für die Absicherung der Unfallstelle und für die Bergungsarbeiten wurde die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei Münchberg gerufen. Am Auto entstand ein erheblicher Schaden. Der Schaden an der Leitplanke wird derzeit auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke

Trotz Absperrung der Unfallstelle - Unbekannter fährt in die Unfallstelle rein und streift Mitarbeiter der Autobahnmeisterei

Die Autobahnmeisterei hatte die Unfallstelle mit Leitkegeln und mit orangenen Fahrzeugen mit Warnlichtern abgesperrt. Trotz der deutlichen, vorschriftsmäßigen Absperrungen der Einsatzstelle fuhr in diesen abgesperrten Bereich ein weißer Transporter hinein und streifte mit seinem Außenspiegel einen Mitarbeiter der Autobahnmeisterei am Arm.

Unbekannter begeht Unfallflucht - Polizei sucht nach dem Fahrer

Im Anschluss flüchtete der bislang unbekannte Fahrer, ohne sich um den Vorfall zu kümmern. Trotz sofortiger Suchmaßnahmen konnte der weiße Transporter nicht gefunden werden. Die Verkehrspolizei Hof sucht deshalb nach Zeugen, die Angaben zu dem Flüchtigen machen können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 09281 / 704 803 entgegen genommen.

35-Jährige erkennt Stauende zu spät und prallt in ihren Vordermann

Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten zum ursprünglichen Unfall führten zu einem Stau auf der A9 kurz vor der Unfallstelle. Das Stauende erkannte eine 35 Jahre alte Autofahrerin zu spät und prallte auf ihren Vordermann. Am Skoda Octavia des 35-jährigen Geschädigten aus Thüringen entstand ein Heckschaden von mindestens 3.000 Euro. Der Toyota der Unfallverursacherin (35) wurde an der Front leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand.

© News5 / Fricke

A9 / Berg: Schwertransporter fängt Feuer

Der Reifen eines Schwertransporters geriet am Montagabend (24. August) auf der A9 bei Berg (Landkreis Hof) in Brand. Spezialisten der Lkw-Kontrollgruppe übernahmen die Ermittlungen zur Ursache des Brandes auf. Insbesondere wird eine mögliche Überladung geprüft.

Fahrer stellt Fahrzeug vor Tankstelle ab

Im Bereich des Saaleabstieges bemerkte der 47-jährige Fahrer des litauischen Schwertransporters den Rauch an einer Achse seines Aufliegers. Daraufhin steuerte er seinen Siebenachser, das mit einer schweren Baumaschine beladen war, in die Rastanlage. Dort stellte er das Fahrzeug vor einer Tankstelle ab. Die Feuerwehr brachte den Reifenbrand schnell unter Kontrolle.

Weiterfahrt erst nach aufwendiger Reparatur möglich

Die Brandursache wird derzeit geprüft. Aktuell stehe fest, dass der 47-jährige Fahrer Auflagen zur vorgeschriebenen Fahrzeit missachtete. Eine Weiterfahrt wäre erst nach einer aufwendigen Reparatur möglich.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke© News5 / Fricke
© News5 / Holzheimer

Eckersdorf: Auto brennt auf der B22 völlig aus

UPDATE (17. August, 11:30 Uhr):

Ein Auto geriet am Sonntagabend (16. August) auf der B22 in Eschen (Ortsteil von Eckersdorf) im Landkreis Bayreuth in Brand. Der Fahrer (37) bemerkte zuvor den Brandgeruch und fuhr bis zum Ortsausgang von Eschen, um keine Gebäude zu gefährden. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Wagen völlig aus.

Brandursache ist ein technischer Defekt

Der 37 Jahre alte Mann befuhr gegen 20:00 Uhr die B22 von Eckersdorf kommend in Richtung Busbach (Landkreis Bayreuth). In Eschen nahm er an seinem 14 Jahre alten Pkw Brandgeruch wahr. Am Ortsausgang von Eschen verließ er seinen Wagen rechtzeitig unverletzt. Sein Wagen brannte völlig aus. Die Ursache hierfür war ein technischer Defekt.

Bis Mitternacht Vollsperrung der Unfallstelle

Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe war die B22 bis zum Mitternacht komplett gesperrt. Die Feuerwehr reinigte die Fahrbahn und leitete den Verkehr um. Der Gesamtschaden beträgt 1.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer

ERSTMELDUNG (17. August, 11:00 Uhr):

Ein Auto brannte am Sonntagabend (16. August) auf der B22 bei Eschen (Ortsteil von Eckersdorf) im Landkreis Bayreuth komplett aus. Ersten Informationen zufolge fing das Auto offensichtlich durch einen technischen Defekt das Brennen an.

Öl fließt in einen Bach

Während den Löscharbeiten stellte die Feuerwehr fest, dass Öl in einen danebenliegenden Bach ausgelaufen sei. Mit Kissen sollen die Einsatzkräfte versucht haben das Öl aufzusaugen. Laut Angaben von News5 sei niemand verletzt.

© FFW Streitberg

Aus Unachtsamkeit in Streitberg: Transporter kippt auf die Fahrbahn um

Aus Unachtsamkeit verlor ein 40 Jahre alter Mann kurz vor dem Orsteingang Streitberg (Landkreis Forchheim) die Kontrolle über seinen Transporter. Das Fahrzeug kippte um und schlitterte über die Fahrbahn bis zum Stillstand. Der Fahrer wurde hierbei verletzt.

40-Jähriger kommt nach rechts von der Straße ab und gerät auf die Böschung 

Der Mittelfranke (40) fuhr am Dienstagmorgen mit seinem VW-Transporter von Oberfellendorf in Richtung Streitberg. Aus Unachtsamkeit geriet er auf der stark abschüssigen Straße nach rechts auf dem Bordstein und anschließend auf die aufsteigende Böschung. Daraufhin verlor der 40-Jährige die Kontrolle über seinen Wagen, sodass dieser umkippte und auf der Fahrbahn bis zum Stillstand entlangschlitterte.

Unfallschaden im vierstelligen Bereich 

Durch den Unfall zog sich der 40-Jährige leichte Verletzungen zu. Das Fahrzeug wurde aufgerichtet und vor Ort geborgen. Der Schaden beläuft sich auf 3.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
© FFW Streitberg© FFW Streitberg© FFW Streitberg
© FFW Rehau

Auf dem Feld in Rehau: Traktor gerät in Brand

Ein Traktor geriet am Dienstagnachmittag (11. August) bei Wurlitz (Ortsteil von Rehau) im Landkreis Hof auf einem Feld in Brand. Der Landwirt konnte durch schnelles Reagieren einen größeren Schaden verhindern. Der Brandschaden lag im fünfstelligen Bereich.

Landwirt steuert das brennende Fahrzeug auf ein Kleefeld

Gegen 13:50 Uhr war der Landwirt auf einem Feld beim Strohwenden. Dabei geriet der Motor des Traktors in Brand. Der Landwirt steuerte daraufhin das Fahrzeug auf ein angrenzendes Kleefeld und konnte eine Ausbreitung der Flammen verhindern. Der Motorraum des Fahrzeuges brannte völlig aus. Der Schaden beläuft sich auf 20.000 Euro.

© FFW Rehau© FFW Rehau
© Pixabay

Streitberg: 40 Tonner streift Hauswand und sorgt für hohen Schaden

Ein Lkw-Fahrer (26) vertraute offenbar seinem Navi und fuhr am Montagnachmittag (10. August) mit einem 40 Tonner den Schauertal in Streitberg (Landkreis Forchheim) hinab, das für 7,5 Tonner beschränkt ist. In einer Rechtskurve streifte der Lkw eine Hauswand und eine Lichtmast. Die Einsatzkräfte gingen zunächst davon aus, dass das Haus einsturzgefährdet sei. Bei dem Unfall entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Weiterlesen
© FFW Dietersdorf

Sesslach: Heupresse fängt Feuer – 100.000 Euro Schaden!

Aufgrund der Sommerhitze geriet eine Heupresse am Montagabend (10. August) auf einem Feld in Sesslach (Landkreis Coburg) in Brand. Eine Person zog sich Verletzungen zu. Zahlreiche Einsatzkräfte bekämpften das Feuer. Der Schaden liegt im sechstelligen Bereich. 

33-Jähriger erleidet eine Rauchgasvergiftung und muss in die Klinik

Zwischen den Sesslacher Ortschaften Oberelldorf und Unterelldorf presste ein Landwirt (33) auf einem Feld Heu aus der Maschine. Durch die Hitze und Trockenheit fing die Heupresse Feuer. Beim Abhängen der brennenden Presse zog sich der 33-Jährige eine Rauchgasvergiftung zu. Er kam per Rettungsdienst in die Klinik nach Coburg.

Heupresse brennt völlig aus

Die Heupresse brannte auf dem Feld völlig aus. Es entstand ein Schaden von 100.000 Euro. 30 Einsatzkräfte waren für die Löscharbeiten vor Ort.

© FFW Dietersdorf© FFW Dietersdorf© FFW Dietersdorf© FFW Dietersdorf© FFW Dietersdorf
© TVO / Symbolbild

Wasserrohrbruch in Kulmbach: Komplette Straße steht unter Wasser

Ein großer Wasserrohrbruch setzte Samstagnacht (08. August) in Kulmbach die Straße „Am Hügel“ und auch Teile des Ziegelhüttener Hangs unter Wasser. Durch den Wasseraustritt muss die betroffene Straße teilweise gesperrt bleiben. Weiterlesen
© News5 / Holzheimer

Verletzter in Creußen: Mähdrescher geht in Flammen auf

ERSTMELDUNG (08. August, 12:00 Uhr):

Ein Mähdrescher geriet am Freitagabend (07. August) auf einem Feld bei Kleinweiglareuth (Landkreis Bayreuth) in Brand. Informationen einer Nachrichtenagentur zufolge, soll eine Person verletzt worden sein.

Technischer Defekt löst vermutlich Brand aus

Ein technischer Defekt war offenbar der Grund, weshalb der Mähdrescher das Brennen anfing. Wie News5 berichtete, steuerte der Landwirt die Maschine auf einen abgeernteten Acker. Dort brennte das Fahrzeug völlig aus. Die Einsatzkräfte mussten Schaum einsetzen, um den Mähdrescher zu löschen. Der Brandschaden soll sich auf rund 30.000 Euro belaufen.

  • Eine Polizeimeldung steht noch aus
Bilder von der Einsatzstelle:
© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer© News5 / Holzheimer
© News5 / Merzbach

Mitten im Wald in Baunach: Radfahrer stürzt und wird schwer verletzt

UPDATE (11:47 Uhr):

Ein 62 Jahre alter Mann stürzte am Donnerstagabend (06. August) mit seinem E-Bike in einem Waldstück zwischen Baunach und Kemmern (Landkreis Bamberg) mehrere Meter einen Abhang hinunter. Der Schwerverletzte wurde per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

62-Jähriger kommt auf einem Baumstumpf zum Liegen

Gegen 19:00 Uhr stürzte der 62-Jährige auf einem unebenen, wurzeligen Waldweg. Er fiel samt Fahrrad einen fünf Meter Abhang hinunter. Das Fahrrad verfing sich in den Ästen. Der 62 Jahre alte Mann rutschte weiter und kam in einem unwegsamen Gelände auf einem Baumstumpf zum Liegen.

62-Jähriger erleidet schwere Rückenschmerzen

Der 62-Jährige erlitt schwere Rückenschmerzen. News5 zufolge, mussten die Einsatzkräfte rund einen Kilometer zu Fuß in den Wald reingehen, da der Waldweg zu schmal für die Fahrzeuge war. Die Feuerwehr soll mit einer Motorsäge die Unfallstelle frei geschnitten haben. Ein Rettungshubschrauber mit Seilwinde wurde zur Bergung des Verletzten zum Einsatzort geordert und anschließend in die Klinik geflogen. Am Fahrrad entstand ein Schaden von 3.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

ERSTMELDUNG (07. August, 8:55 Uhr)

Eine Gruppe von Fahrradfahrern war am Donnerstagabend (06. August) in einem Waldstück in Kemmern (Landkreis Bamberg) unterwegs, als einer von ihnen (63) vom Waldweg abkam und an einem steilen Abhang entlang stürzte. Ersten Informationen zufolge, gestaltete sich der Einsatz für die Rettungskräfte schwierig, da die Unfallstelle im Waldstück schwer zugänglich war. Der Verletzte musste per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

63-Jährige klemmt sich zwischen gefällten Baumstämmen ein

Eine Gruppe aus drei Fahrradfahrern waren in einem unzugänglichen Waldstück zwischen den Ortschaften Baunach und Kemmern unterwegs. Ein 63 Jahre alter Mann aus der Gruppe soll vom Weg abgekommen und ins Unterholz gestürzt sein. Wie News5 berichtete, klemmte sich der Radfahrer zwischen gefällten Baumstämmen ein.

"Er hatte ein Taubheitsgefühl in den Beinen"

Die Einsatzkräfte konnten die Unfallstelle nur zu Fuß erreichen, da der Waldweg zu schmal für die Fahrzeuge war. Die Rettungskräfte mussten ersten Informationen zufolge rund einen Kilometer in den Wald gehen. Wie ein Einsatzleiter der Bergwacht Bamberg berichtete, hatte der 63-Jährige ein Taubheitsgefühl in den Beinen, sodass davon ausgegangen werden musste, dass der Verunfallte wohlmöglich eine Wirbelsäulenverletzung hat.

Feuerwehr macht den Weg mit einer Motorsäge frei

Mit einer Motorsäge schnitt die Feuerwehr die Unfallstelle frei. Ein Rettungshubschrauber mit Seilwinde rettete den Verletzten aus dem Wald. Nach Informationen von News5, erlitt der 63-Jährige schwere Verletzungen und wurde per Hubschrauber in eine Klinik geflogen. Weitere Informationen sind zum aktuellen Stand (8:55 Uhr) nicht bekannt.

12345