Tag Archiv: Feuerwehr

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Stockheim: Hausbrand kostet Hund das Leben

Am Samstagmittag (20. Juli) ist in Stockheim im Landkreis Kronach in einem Mehrfamilienhaus ein Feuer ausgebrochen, bei dem die Bulldogge der dort wohnhaften Familie zu Tode gekommen ist.

Nachbarin bemerkt Flammen

Eine Nachbarin bemerkte gegen 11.15 Uhr starke Rauchentwicklung aus dem Mehrfamilienhaus in der Straße „Am Spitzberg“. Sie verständigte daraufhin die Feuerwehr. Die Bewohner des Hauses waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause, lediglich der Familienhund befand sich im Gebäude.

Brand im Keller schnell gelöscht

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand bereits das gesamte Kellergeschoss in Flammen, den Einsatzkräften gelang es jedoch, das Feuer zügig zu löschen und ein Übergreifen auf das Erdgeschoss zu verhindern.

Bulldogge kann nur noch tot geborgen werden

Allerdings war das Haus zu diesem Zeitpunkt bereits stark verraucht, was der Bulldogge der Bewohner zum Verhängnis wurde – der Hund konnte nur noch tot geborgen werden, er starb an einer Rauchvergiftung.

Hoher Schaden – Haus unbewohnbar

Wegen der starken Verrauchung ist das Haus vorerst allgemein nicht mehr bewohnbar, der entstandene Sachschaden liegt bei rund 150.000 Euro. Was den Brand ausgelöst hat, ist derzeit noch unklar und Gegenstand von Ermittlungen der Kriminalpolizei Coburg.

Ohne Licht mitten auf der A9: Heftiger Unfall mit zwei Autos und einem Lkw bei Gefrees

In der Nacht auf Donnerstag (18. Juli) kam es zwischen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg (Landkreis Hof) in Fahrtrichtung Berlin zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten. Auslöser für den Unfall war die Panne eines 59-jährigen BMW-Fahrers, der unbeleuchtet auf der Autobahn zum Stehen kam.

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© nordbayern-aktuell / Archiv / Symbolbild

Feuer in Meeder: Ballenpresse geht mitten auf dem Feld in Flammen auf

Am Mittwoch (17. Juli) ging in Wiesenfeld, einem Ortsteil von Meeder (Landkreis Coburg), eine Ballenpresse in Flammen auf. Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand. Der Sachschaden ist mit 60.000 Euro jedoch erheblich.

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Schlüsselfeld & Kersbach: Erneut Brände durch extreme Trockenheit!

Aufgrund der extremen Trockenheit kam es in Oberfranken erneut zu Flächenbränden. Am Mittwochnachmittag (11. Juli) mussten Einsatzkräfte zum Löschen eines Ackers bei Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) ausrücken - (Fotos). In den Abendstunden entstand ein Feuer in einem Wald, unweit des Forchheimer Stadtteils Kersbach.

Flammen zerstören zwei Hektar Fläche

Schlimmeres verhindern konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr bei Schlüsselfeld, als sie am gestrigen Nachmittag alarmiert wurden. Etwa zwei Hektar eines Ackers waren hier in Brand geraten. Laut News5 konnte die Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf einen angrenzenden Wald gerade noch verhindern.

40 Einsatzkräfte löschen Brandstellen

Gegen 21:30 Uhr wurde die örtliche Feuerwehr über einen Brand im Waldgebiet bei Kersbach informiert. Den rund 40 Einsatzkräften gelang es, die beiden kleinen Brandstellen rasch unter Kontrolle zu bringen. Es entstand ein Sachschaden von rund 1.000 Euro. Die Kripo Bamberg schließt bei dem Feuer eine Brandstiftung nicht aus und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0951 / 91 29 - 491.

 

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Bayreuth: 40 Feuerwehrmänner löschen Brand in Schrebergarten

Am Oschenberg nahe Laineck kam es am Mittwochnachmittag (3. Juli) zu einem Einsatz der Feuerwehr. Ein Schrebergarten und eine Wiese standen in Flammen. Der Schaden beläuft sich auf rund 3.000 Euro. Alarm am Nachmittag Gegen 15:00 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle Bayreuth/Kulmbach die Mitteilung über die Rauchentwicklung bei der Kleingartenanlage am Oschenberg ein. Als die alarmierten über 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und vorsorglich auch des Rettungsdienstes eintrafen, brannte es auf einem Grundstück der dortigen Schrebergärten. Gartenlaube und Wiese in Brand Die Flammen hatten eine Gartenlaube bereits komplett zerstört und auch eine angrenzende Wiese mit einer Gesamtfläche von etwa 900 Quadratmetern in Brand gesetzt. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindert werden. Bei dem Brand erlitt niemand Verletzungen. Nach ersten Maßnahmen durch Polizeibeamte der Bayreuther Stadtinspektion übernahm der Kriminaldauerdienst die weiteren Ermittlungen zur bislang noch unklaren Brandursache.
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Extreme Trockenheit in Oberfranken: Waldboden bei Münchberg in Flammen

Wegen der anhaltenden Trockenheit herrscht aktuell in Oberfranken verbreitet die zweithöchste Waldbrandstufe. Am Mittwochvormittag (03. Juli) mussten die örtlichen Feuerwehren bei Münchberg zu einem Waldbrand ausrücken. 

1.000 Quadratmeter Waldboden in Flammen

Ein Wanderer sichtete den Brand in dem Waldstück nahe Münchberg am heutigen Vormittag. Da der Brandort laut News5-Angaben tief im Wald lag, mussten die eingesetzten Feuerwehrkräfte über einen Kilometer Schlauchleitungen verlegen. Die Rettungskräfte konnten dann die Flammen rasch unter Kontrolle bringen und ablöschen. Laut Feuerwehr standen 1.000 Quadratmeter Waldboden in Flammen. Verletz wurde niemand. Eine Schadenshöhe ist bisher nicht bekannt.

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Aufnahmen vom Brandort
Waldbrand bei Münchberg: "Die Waldbrandgefahr ist sehr hoch"
Waldbrand bei Münchberg: 1.000 Quadratmeter Waldboden brennen
© News5 / Fricke

Feuerwalze bei Feilitzsch: Getreidefeld und Böschung in Flammen!

ERSTMELDUNG (15:40 Uhr):

Am Dienstagnachmittag (02. Juli) geriet eine Böschung der Autobahn A72 in Brand. Zwischen der Anschlussstelle Töpen (Landkreis Hof) und dem Dreieck Hochfranken fraß sich das Feuer, angetrieben durch einen starken Wind, in Windeseile weiter und griff auf ein nahes Getreidefeld über. Laut ersten Informationen vom Brandort loderten die Flammen meterhoch in den Himmel. Zudem verdunkelte der Rauch die angrenzende Autobahn. Glücklicherweise befanden sich zu dem Zeitpunkt Stadtarbeiter mit einem Wassertank in der Nähe und unterstützten die Löscharbeiten der alarmierten Kräfte. Nach News5-Angaben stand eine geschätzte Fläche von 300 x 200 Meter in Brand. In Fahrtrichtung Chemnitz ist in diesem Bereich der rechte Fahrstreifen der A72 aufgrund der Löscharbeiten gesperrt.

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Videos vom Brandort
Feuerwalze bei Feilitzsch: "Trockenheit derzeit sehr gefährlich"
Feuerwalze bei Feilitzsch: Flächenbrand unweit der A72
Fotos vom Brandort
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A9 / Haag: Feuerwehr-Großeinsatz nach Reifenplatzer

Auf der Autobahn A9 zwischen Bayreuth und Trockau kam es infolge eines geplatzten Reifens in der Nacht auf Donnerstag (27. Juni) zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt. Es entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Reifenplatzer löst Kettenreaktion aus Ein russischer Sattelzug hatte einen Reifenplatzer und hinterließ Teile des Rades auf der Autobahn. Mehrere nachfolgende Wagen fuhren darüber und wurden dabei laut Angaben der Polizei erheblich beschädigt. Den größten Schaden zog sich ein Lastwagen aus Sachsen zu, dessen Tank durch die herumliegenden Trümmer beschädigt wurde. Laster zieht Dieselspur hinter sich her An der Rastanlage Fränkische Schweiz verließ der Laster die Autobahn. Die Feuerwehr war laut dem Polizeibericht mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Sie sicherte den Tank und band den ausgelaufenen Diesel auf der Fahrbahn. Der Gesamtschaden an allen Fahrzeugen beläuft sich auf rund 15.000 Euro.
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Gefängnis-Brand in Ebrach: Häftling (23) legt Feuer in seiner Zelle

Nachdem ein 23-jähriger Insasse der Ebracher Justizvollzugsanstalt (Landkreis Bamberg) am Montagabend (3. Juni) in seiner Zelle Feuer legte, mussten ihn Feuerwehrleute letztlich aus dieser retten. Die Kriminalpolizei Bamberg und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln jetzt wegen schwerer Brandstiftung.

Feuer-Alarm am Montagabend

Gegen 19:30 Uhr bemerkten Beamte der Justizvollzugsanstalt das Feuer in einer Zelle im Zellentrakt. Da der dort allein untergebrachte Insasse dem Gefängnispersonal den Zutritt erschwerte, wurde die Rauchentwicklung so stark, dass ein Betreten der Zelle schließlich nicht mehr gefahrlos möglich war. Die kurz darauf eingetroffenen Feuerwehrleute retteten den Jugendstrafgefangenen aus dem Rauch und übergaben ihn an einen Notarzt. Gleichzeitig löschten sie den kleinen Schwelbrand in der Zelle.

Junger Mann legte bewusst den Brand

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen entzündete der junge Mann in seiner Zelle Decken und ähnliche Gegenstände und verursachte auf diese Art die Rauchentwicklung. Während der 23-Jährige leichte Verletzungen erlitt, kamen weder das Personal, noch andere Insassen der Justizvollzugsanstalt zu Schaden.

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Kein Schaden am Gefängnis

Am Gebäude selbst entstand ebenfalls kein Schaden. Ein Eingreifen der vorsichtshalber in einer Vielzahl alarmierten Beamten der Polizei Bamberg-Land war nicht erforderlich. Vor Ort waren die Feuerwehren Ebrach, Burgwindheim, Gerolzhofen und Großgressingen im Einsatz. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung übernommen.

Statements zum Brand
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Häftling (23) erleidet Rauchgasvergiftung
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort
Unkommentiertes Videomaterial vom Brandort
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Häftling (23) zündet eigene Zelle an
Gefängnisrevolte in der JVA am 10.5.2017
Gefängnisrevolte in Ebrach: Häftlinge lösen Großeinsatz aus
© News5 / Ittig

Brand in Coburg: Mehrfamilienhaus im Steinweg in Flammen

Am späten Donnerstagabend (30. Mai) kam es zu einem Einsatz der Feuerwehr in der Innestadt. Ein Mehrfamilienhaus im Steinweg brannte. Vier Bewohner wurden leicht verletzt. Der Schaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Feuer in der Nacht in einer der Wohnungen

Gegen 23:15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Oberfränkischen Polizei der Notruf über den Brand des Hauses ein. Als die Einsatzkräfte eintrafen schlugen Flammen aus einer der Wohnungen. Alle Bewohner konnten rechtzeitig ins Freie flüchten. Vier Männer im Alter von 26 bis 64 Jahren atmeten jedoch Rauchgase ein. Der Rettungsdienst brachte sie mit einer leichten Atemwegsreizung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch gelöscht. Insgesamt befanden sich rund 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Ursache des Brandes aufgenommen.

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Bericht aus Oberfranken Aktuell
Coburg: Ein tödlicher Unfall & ein Wohnungsbrand halten die Einsatzkräfte in Atem
Videos vom Brandort
Brand in Coburg: Mehrfamilienhaus im Steinweg in Flammen
Coburg: Vier Leichtverletzte nach Brand in Mehrfamilienhaus

Schwarzenbach/S.: Küchenbrand in Einfamilienhaus

Am Mittwochnachmittag (23. Mai) kam es in der Lindenstraße zu einem Einsatz der Feuerwehr. Gegen 14:00 Uhr brach in der Küche eines Einfamilienhauses ein Feuer aus. Der Eigentümer versuchte noch die Flammen die löschen, schaffte es aber nicht. Die Feuerwehrmänner brachten den Brand jedoch schnell unter Kontrolle. Mehrer Zimmer im Haus verraucht Dennoch wurden mehrere Zimmer durch die starke Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Personen wurden bei dem Vorfall zum Glück nicht verletzt. Der Sachschaden dürfte sich laut Angaben der Polizei auf mindestens 20.000 Euro belaufen. Die Ermittlungen zur momentan noch unbekannten Brandursache laufen.
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Ebrach / Untersteinach: Feuerwehr und THW kämpfen gegen Fluten

In Ebrach und dem Burgwindheimer Ortsteil Untersteinach (beides Landkreis Bamberg) kämpften am Dienstag (21. Mai) ebenfalls Einsatzkräfte der Feuerwehr, das Technische Hilfswerk und freiwillige Helfer bis tief in die Nacht gegen die Wassermassen nach örtlichen Starkregenfällen. Die Fluten kamen aus einem Talkessel und überfluteten die Ortschaften entlang des Flusses.

160 Einsatzkräfte in Untersteinach im Einsatz

Durch die Wassermengen wurde auch die Bundesstraße B22 überflutet. Hier kam es z Verkehrsproblemen. Auch liefen zahlreiche Keller voll. Einen wesentlichen Erfolg konnten die rund 160 Einsatzkräfte im Burgwindheimer Ortsteil Untersteinach verzeichnen. Dort wurde zwar ein Grundstück völlig überflutet. Durch den Bau eines Damms aus Sandsäcken konnten aber die Stallungen, in denen sich Tiere befanden, vor dem Wasser geschützt werden.

 

Die Überflutung hat circa drei Stunden angehalten, bis das Wasser aus dem Talkessel herausgelaufen war.

                 Friedrich Riemer, Kreisbrandinspektor Landkreis Bamberg

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Bewohner können sich an ein derartiges Hochwasser nicht erinnern

Selbst alteingesessene Bürger der betroffenen Ortschaften waren von der Stärke des Hochwassers überrascht. Immerhin konnten gegen Mitternacht stagnierende Pegel durch die Einsatzkräfte festgestellt werden. Wie hoch die Schäden sind, kann derzeit aber noch nicht abgeschätzt werden.

Videos aus der Nacht zum Mittwoch (22. Mai)
Die Flut von Ebrach: Reißender Strom ergießt sich durch den Ort
Die Flut von Ebrach: Bundesstraße & Naturbad überflutet
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Starkregen in Gefrees: Wassermassen überfluten Teile des Ortes

In Gefrees und einigen Ortsteilen (Landkreis Bayreuth) kam es aufgrund von heftigen Niederschlägen am späten Dienstagnachmittag (21. Mai) zu starken Überflutungen. Hierbei wurde unter anderem ein Supermarkt gleich zwei Mal hintereinander von den Wassermassen geflutet.

60 Liter Regen auf dem Quadratmeter

Am gestrigen Abend kam es örtlich in Oberfranken zu starken Niederschlägen. Stellenweise kamen in kürzester Zeit über 60 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Hierbei wurde ein Getränkemarkt in Gefrees, der zum einen direkt an einem Bach liegt und sich zudem noch an einem tiefen Punkt im Ort befindet, geflutet. Die Helfer mussten in dem Markt gleich zwei Mal gegen die Wassermassen kämpfen.

 

Wasser, Wasser, Wasser! Mehr kann man dazu nicht sagen.

             Sven Smentek, Helfer vor Ort

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Da war zunächst Wasser schon mal in den Getränkemarkt reingelaufen. Kurz vor Beendigung der Reinigungsarbeiten ist der Bach hinter dem Gelände über die Ufer getreten und hat dann den Getränkemarkt wieder großflächig überflutet.

             Hermann Schreck, Kreisbrandrat Feuerwehr Bayreuth

 

Helfer kämpfen stundenlang gegen die Fluten

Stundenlang kämpfte die Chefin des Supermarkts und freiwillige Helfer gegen die Wassermassen. Die Feuerwehr appellierte laut News5 auch an Vorsorgemaßnahmen jedes einzelnen Bürgers, da die Einsatzkräfte bei einer derartigen Einsatzlage nicht sofort überall präsent sein können.

Statements der Beteiligten vom Dienstagabend (21. Mai)
Teile von Gefrees geflutet: "Kotzen könnt´ man kriegen!"
Teile von Gefrees geflutet: "Wasser, Wasser, Wasser - Mehr kann man dazu nicht sagen!"
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Teile von Gefrees geflutet: "Getränkemarkt großflächig überflutet"
Unkommentierte Videos vom gestrigen Tag
Teile von Gefrees geflutet: Bis zu 60 Liter Regen pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit
Teile von Gefrees geflutet: Wassermassen schießen durch die Straßen
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Nach starken Regenfällen am Dienstag: Land unter in Unterneuses!

ERSTMELDUNG (21:05 Uhr):

Nach starken Regenfällen ist der Haselbach im Ebensfelder Ortsteil Unterneuses (Landkreis Lichtenfels) im Verlauf des Dienstages (21. Mai) über die Ufer getreten. Wie News5 am Abend berichtete, steht das Wasser in Teilen der Ortschaft einen halben Meter hoch. Kräfte von Feuerwehr und THW öffnen vor Ort Gullydeckel, um die Wassermassen abzuleiten. Zusätzlich wurden Sandsäcke verteilt, um Gebäude und Häuser vor der braunen Brühe zu schützen. Die Einsatzkräfte versuchen zudem, angrenzende Gebäude vor den Fluten zu retten und stapeln Sandsäcke vor die Tore und Türen. Eine Entspannung der Situation ist derzeit nach Angaben von vor Ort nicht in Sicht, da die Regenfälle anhalten sollen.

Unterneuses: Ortschaft nach Starkregen überflutet
(unkommentiertes Video)
Bilder aus Unterneuses vom Dienstag (21. Mai)
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