Tag Archiv: Feuerwehr

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Nutzfeuer in Meeder gerät außer Kontrolle: Rauch verursacht Sichtbehinderungen auf der A73

Ein angemeldetes Nutzfeuer geriet am Freitagnachmittag (23. Juli) in einem Waldstück bei Moggenbrunn (Ortsteil Meeder, Landkreis Coburg) außer Kontrolle, nachdem es unterirdisch seinen Weg bahnte. Dabei zog der Rauch auch über die A73 und sorgte kurzzeitig für Sichtbehinderungen der Verkehrsteilnehmer. Weiterlesen

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Anerkennung in Hof: Ehrenzeichen für Feuerwehrleute

Für die anwesenden Feuerwehrmänner war es ein großer Tag, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Hof. Im Sitzungssaal des Hofer Rathauses hat Oberbürgermeisterin Eva Döhla am Freitag (23. Juli) vier Feuerwehrleuten das Feuerwehr-Ehrenzeichen überreicht. Das Ehrenzeichen ist eine Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement.

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Einsatz in Rheinland Pfalz: 112 Feuerwehrkräfte aus Stadt & Landkreis Bayreuth auf den Weg ins Hochwassergebiet

ERSTMELDUNG (15:00 Uhr):

Am Dienstagmittag (20. Juli) machten sich mehrere Dutzend Feuerwehrkräfte aus Stadt und Landkreis Bayreuth auf den Weg nach Rheinland-Pfalz, um in den dortigen Hochwassergebieten zu helfen. 112 Kräfte aus den Bayreuther Land hatten sich dazu am Volksfestplatz der Stadt versammelt, um dann gemeinsam in Richtung Westen auszurücken. Wie lange der Einsatz dauern wird, ist bislang nicht bekannt.

Bayreuther Vorauskommando seit Montagabend am Nürburgring

Um 11:30 Uhr setzte sich der Feuerwehr-Konvoi in Bewegung, in dem auch ein BRK-Rettungswagen aus Bayreuth mit dabei ist. Das Vorauskommando mit acht Führungskräften um den Bayreuther Kreisbrandrat Hermann Schreck ist bereits seit Montagabend (19. Juli) in Rheinland-Pfalz. Am Nürburgring kümmerte man sich seit den Nachtstunden um die Koordination und Organisation der Kräfte, sodass die Hilfsmaßnahmen nach dem Eintreffen der Helfer aus dem Bayreuther Land zügig beginnen können. Konkrete Aufträge liegen derzeit noch nicht vor.

Insgesamt 500 Einsatzkräfte aus Bayern unterwegs

Mit unterwegs nach Rheinland-Pfalz sind Einheiten aus Aschaffenburg und Miltenberg. Zusammen bildet man das Bayerische Hilfeleistungskontingent, das insgesamt 500 Einsatzkräfte umfasst. Unterstützung erhält man zudem von der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg. Die erwartete Ankunft ist gegen 18:30 Uhr am Dienstagabend. Man kalkulierte im Vorfeld eine Fahrtzeit von sieben Stunden.

 

 

Aufnahmen vor der Abfahrt
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Feuerwehr-Konvoi fährt los
Hilfe im Katastrophengebiet: Feuerwehr-Konvoi startet von Bayreuth aus in Richtung Rheinland-Pfalz
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Bayreuth: Richtfest für neues Feuerwehrgerätehaus Süd

Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses Süd an der Thiergärtner Straße in Bayreuth hat ein wichtiges Etappenziel am Donnerstag (15. Juli) erreicht: Das Richtfest! Der rund 3,1 Millionen Euro teure Bau wird nach seiner Fertigstellung im Frühsommer 2022 den Feuerwehr-Abteilungen Thiergarten-Destuben und Oberkonnersreuth und der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsbach als Domizil dienen.

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Hallerndorf: Einbrecher schließt sich in Vereinsheim ein und legt Feuer!

Wie die Polizei am Mittwoch (14. Juli) mitteilt, brach ein 37-Jähriger in Hallerndorf (Landkreis Forchheim) am vergangenen Montag (12. Juli) in ein Vereinsheim ein. Dort legte dieser zusätzlich ein Feuer und drohte sich, etwas anzutun. Der Mann leistete bei der Festnahme Widerstand und wurde in eine Klinik eingewiesen. Am Dienstag (13. Juli) erging gegen den Beschuldigten Haftbefehl. Weiterlesen
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Feuerwehreinsatz in Rehau: Gartenhütte brennt am Morgen nieder!

Eine Gartenhütte brannte am Freitagmorgen (09. Juli) in Rehau im Landkreis Hof. Die Ursache für den Brand ist derzeit noch unbekannt. Die Kriminalpolizei Hof ermittelt und bittet um Mithilfe. Weiterlesen
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A73 / Forchheim: Unbekannter Fahrer löst Unfälle mit Verletzten aus!

UPDATE (05. Juli, 12:15 Uhr):

Mehrere Unfälle ereigneten sich am Sonntagabend (04. Juli) auf der A73 bei Forchheim. Der Auslöser für die Unfälle war laut Polizei ein unbekannter Fahrer eines VW-Passat. Dieser wechselte in Richtung Nürnberg auf den linken Fahrstreifen, weshalb ein nachfolgender 50-Jähriger die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Durch herumfliegende Fahrzeugteile wurde auf der Gegenfahrbahn ein weiteres Auto beschädigt und ein Zusammenstoß ausgelöst. Die Autobahnpolizei Bamberg sucht derzeit nach dem unbekannten Autofahrer des VW.

50-Jähriger muss stark abbremsen und prallt in die Mittelschutzleitplanke

Nach dem der Fahrer des grauen VW-Passats die Spur wechselte, musste der 50-Jährige seinen Audi auf nasser Fahrbahn stark abbremsen. Daraufhin geriet er ins Schleudern, prallte mit der Front in die Mittelschutzleitplanke und kam quer zur Fahrtrichtung zum Stehen. Laut Polizei berührten sich die beiden Fahrzeuge nicht. Durch herumfliegende Teile beschädigte sich der Fahrer eines Suzuki auf der Gegenfahrbahn einen Vorderreifen. Der Schaden der beiden Unfälle beträgt rund 23.000 Euro.

45-Jähriger bemerkt bremsenden Fahrer zu spät und prallt ins Heck

Aufgrund dieses Unfalls musste der nachfolgende 35-jährige Fahrer eines Skoda sein Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen. Dies bemerkte der nachfolgende 45-jährige Fahrer eines Ford zu spät und fuhr dem Skoda mit Wucht ins Heck. Beide Fahrzeuge kamen nach dem Zusammenstoß am Seitenstreifen zum Stehen.

Drei Menschen kommen verletzt ins Krankenhaus

Die drei Insassen des Ford wurden leichtverletzt ins Klinikum Bamberg transportiert. Der Schaden beläuft sich hier auf rund 16.000 Euro. Die A73 war für die Unfallaufnahme, Bergung der Fahrzeuge und Fahrbahnreinigung in Richtung Nürnberg für 1,5 Stunden total gesperrt. Der Verkehr musste ausgeleitet werden.

Polizei sucht das Kennzeichen des unbekannten Fahrers

Die Autobahnpolizei Bamberg bittet unter der Telefonnummer 0951/9129 510 um Zeugenhinweise auf das amtliche Kennzeichen des grauen VW Passat, der den ersten Unfall verursacht haben soll.

News-Flash vom Montag (05. Juli)
Forchheim: Unfallserie auf der A73 am Sonntagabend
Bilder von der Einsatzstelle
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ERSTMELDUNG (05. Juli, 9:00 Uhr):

Die Feuerwehr in Forchheim wurde am Sonntagabend (04. Juli) zu mehreren Unfällen auf der A73 wegen Aquaplaning gerufen. Ersten Informationen zufolge verletzten sich insgesamt acht Personen.

Verkehrsunfall löst weiteren Unfall auf der A73 aus

Wie es in einer ersten Meldung heißt, kamen die Einsatzkräfte dank einer guten Rettungsgasse schnell zur Unfallstelle. Zunächst war ein Audi A8 aus unklarer Ursache ins Schleudern geraten und in die Leitplanke geprallt. Der Fahrer eines Skoda Octavia erkannte die Situation und bremste rechtzeitig ab. Ein weiteres Fahrzeug kracht wiederum ins Heck des Skoda. Zum Zeitpunkt des Unfalls soll Starkregen geherrscht haben.

Autobahn in Richtung Nürnberg für längere Zeit gesperrt

Wie News5 mitteilt, mussten acht Personen vom Rettungsdienst behandelt werden. Sechs von ihnen wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Über die Schwere der Verletzungen ist bislang nichts bekannt. Die Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Für die Bergungsarbeiten war die Autobahn in Richtung Nürnberg für längere Zeit gesperrt. Zum aktuellen Zeitpunkt (05. Juli, 9:00 Uhr) sind keine weiteren Details zu den Unfällen bekannt.

  • Weitere Informationen folgen
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Marktredwitz: Gästehaus und Hundezwinger brennen in der Nacht!

UPDATE (04. Juli, 13:25 Uhr):

In der Nacht zum Sonntag (04. Juli) geriet im Gemeindeteil Leutendorf in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) ein Gästehaus in Brand. Den Einsatzkräften gelang es, eine Frau ohne weitere Verletzungen zu retten. Ein Hund konnte ebenso in Sicherheit gebracht werden. Der entstandene Schaden durch das Feuer liegt im sechsstelligen Bereich.

Gästehaus und Hundezwinger stehen bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Flammen

Wie die Polizei mitteilt, verständigten Zeugen kurz vor Mitternacht den Notruf und teilten den Brand in der Redwitzer Straße mit. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gästehaus samt Hundezwinger in Flammen. Eine Frau wurde unversehrt von der Feuerwehr ins Freie gebracht, die sich in einem nahegelegenen Wohnhaus aufhielt. Ein Hund konnte ebenso unverletzt gerettet werden, der zum Zeitpunkt des Brandes im Garten war.

Ursache des Brandes noch unklar

Derzeit ist die Ursache des Brandes noch unklar. Die Kriminalpolizei Hof nahm hierzu die Ermittlungen auf. Der entstandene Schaden liegt bei mindestens 200.000 Euro.

Erste Bilder von der Einsatzstelle
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ERSTMELDUNG (04. Juli, 12:15 Uhr):

In der Nacht zum Sonntag (04. Juli) meldete die Polizei den Brand eines Wohnhauses in der Redwitzer Straße im Ortsteil Leutendorf in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Bislang ist die Ursache des Brandes unklar.

Löscharbeiten gestalten sich laut Feuerwehr schwierig

Wie in einer ersten Meldung ein Sprecher der Feuerwehr bekannt gab, bereitete der Einsatz Schwierigkeiten. Die Feuerwehr konnte nicht mit Drehleiter arbeiten, weshalb sie mit Steckleitern und Absturzsicherung auf das Dach sind, um das Feuer bekämpfen zu können. Vor Ort kam es zur starken Rauchentwicklung. Laut ersten Informationen der Polizei war über Verletzte nichts bekannt. Wie News5 mitteilte, waren rund 110 Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten vor Ort.

  • Weitere Informationen folgen
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Forchheim: Fahrzeug brennt auf der A73 komplett aus

ERSTMELDUNG (12:15 Uhr):

Am Samstag (03. Juli) geriet ein Transporter auf der A73 zwischen Forchheim-Nord und Buttenheim in Richtung Bamberg in Brand. Laut ersten Informationen soll es sich bei dem Wagen um ein UPS-Fahrzeug handeln.

Keine Verletzten

Durch das Feuer brannte das Fahrzeug auf der A73 komplett aus. Verletzt wurde nach ersten Angaben von News5 niemand. Weitere Details zum Brand sind derzeit nicht bekannt.

  • Weitere Informationen folgen
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Starkregen, Hagel, Sturmböen: Unwetter zieht über den Landkreis Forchheim hinweg

Starke Unwetter hielten auch am Dienstag (23. Juni) die Einsatzkräfte in Atem. In Oberfranken traf es dieses Mal den Landkreis Forchheim. So sorgte eine Gewitterzelle mit Starkregen, Hagel und Sturmböen im südlichen Teil der Region für Schäden.

Umgestürzte Bäume machen Straßen unpassierbar

Beeindruckende Zeitrafferaufnahmen (Video siehe unten) zeigen die massive Gewitterzelle des gestrigen Abends. Unter anderem fielen zahlreiche Bäume, unter anderem bei Pommer, Kersbach, Effeltrich, Igensdorf und Bieberbach dem Unwetter zum Opfer. Die umgestürzten Bäume machten Straßen unpassierbar. Es kam laut News5-Angaben zu dutzenden Einsätzen der örtlichen Feuerwehren am gestrigen Abend. Am Straßenrand türmten sich zudem zahlreiche Hagel- und Graupelhaufen auf. Laut den Unwetterjägern von Stormchasing Oberfranken - Dem Unwetter auf der Spur verursachte das Gewitter, bevor es den Landkreis Forchheim traf, einen Tornado-Verdacht im Raum Rothenburg ob der Tauber (Landkreis Ansbach).

Aktuell-Bericht vom Mittwoch (23. Juni 2021)
Schaden von mehreren Hunderttausend Euro: Unwetterfront zieht über den Landkreis Forchheim hinweg
Video: Gewitterzelle trifft den Landkreis Forchheim
Beeindruckende Aufnahme: Gewitterzelle zieht über den Landkreis Forchheim hinweg
Unwetteraufnahmen vom Dienstagabend
Gewitter mit Hagel und Sturm: Unwetter sorgt für Verwüstungen im Landkreis Forchheim
Bilder des Unwetters am Dienstagabend
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Bamberg: Frau auf Hausdach löst Großalarm der Einsatzkräfte aus

Für ein großes Aufsehen sorgte in Bamberg am Dienstagvormittag (22. Juni) ein größerer Polizeieinsatz. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, SEK und Bergwacht waren in die Willy-Lessing-Straße alarmiert worden. Dort wurde kurz nach 09:00 Uhr bekannt, dass eine Frau auf das Dach eines Gebäudes in zehn Metern Höhe geklettert war.

Laut Informationen von vor Ort befand sich die Frau in einer einer psychischen Ausnahmesituation und soll gedroht haben, vom Dach des Gebäudes zu springen. Mehrere Straßen im Stadtgebiet wurden daraufhin gesperrt, die Feuerwehr baute vor Ort Sprungkissen auf. Beamte des SEK aus Nürnberg wurden herangezogen, da sie als Höhenretter ausgebildet sind. Nach etwa drei Stunden kletterte die Frau am Mittag selbst wieder durch eines der Dachfenster in das Gebäude zurück, da sie auf die Toilette musste. "Glücklicherweise hat sie ein menschliches Bedürfnis verspürt", so Thomas Schreiber von der Bamberger Polizei. Hier konnte die Frau dann betreut und versorgt werden. Anschließend wurde sie vorsorglich in eine Fachklinik eingeliefert.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht liegt noch nicht vor.
Statement der Polizei zu dem Einsatz
Frau auf Hausdach löst Polizeieinsatz in Bamberg aus: "Glücklicherweise hat sie ein menschliches Bedürfnis verspürt und hat aufgegeben"
Statement von Thomas Schreiber, Polizeiinspektion Bamberg Stadt
Bilder vom Einsatzgeschehen
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Wichtiger Hinweis

Berichterstattung über Selbstmorde / Suizidabsichten

In aller Regel berichten wir nicht über Suizid-Vorfälle, um keinen Anreiz für Nachahmungen zu geben, außer sie erfahren durch die Umstände - wie hier durch die großangelegte Suchaktion - eine besondere Aufmerksamkeit und ein öffentliches Interesse.

Wenn Sie selbst Selbstmordabsichten haben, dann kontaktieren Sie bitte sogleich die Telefonseelsorge unter telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 erhalten Sie zudem Hilfe von Beratern, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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Kulmbacher Oberland: Gewitterfront hält Feuerwehren in der Nacht in Atem

Eine schwere Gewitterfront mit sehr starken Windgeschwindigkeiten hielt in der Nacht zum Montag (21. Juni) die Einsatzkräfte im nordöstlichen Landkreis Kulmbach in Atem. Besonders die Freiwilligen Feuerwehren im Kulmbacher Oberland mussten zahlreiche Sturmschäden beräumen. Ab 00:15 Uhr schrillten die Sirenen.

Störungen bis zum Berufsverkehr beseitigt

Die Einsatzkräfte beseitigten eine Vielzahl umgestürzter Bäume und abgebrochener Äste. Im Zuständigkeitsbereich der Stadtsteinacher Polizei war besonders die Bereiche um Wirsberg und Kupferberg betroffen. Da in der Nacht wenig Verkehr herrschte, kam es zu keinen nennenswerten Störungen. Zu Beginn des morgendlichen Berufsverkehrs waren die meisten Hindernisse beseitigt.

Einsatzgeschehen in der Nacht

Betroffen war laut Feuerwehr Wirsberg unter anderem die Straße Wirsberg - Osserich. Hier lagen gleich mehrere Bäume über der Straße. Ein umgestürzter Baum behinderte den Verkehr zusätzlich auf der Fahrbahn Wirsberg - Im Gut.

Auch die Feuerwehr Kupferberg war in der Nacht mehrfach im Einsatz. Laut dem Bericht auf der Facebook-Seite der Feuerwehr mussten mehrere Bäume, die durch das Unwetter auf der Straße landeten, entfernt werden. Anschließend wurde die Straße gereinigt. Die Einsatzkräfte waren hierbei an verschiedenen Orten tätig, unter anderem zwischen Kupferberg und Marktleugast beziehungsweise zwischen Kupferberg und Streichenreuth.

In Walberngrün, einem Orteils von Grafengehaig, stürzte ein Baum auf eine Stromleitung und sorgte dadurch für einen Stromausfall. Techniker des Stromanbieters waren bis in den Montagnachmittag im Einsatz, um die Schäden zu beheben.

100 Einsatzstellen in der Nacht

Laut Yves Wächter, Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Kulmbach, wurde durch die Integrierte Leitstelle in Bayreuth 35-mal der Alarm ausgelöst. Insgesamt gab es in der Nacht zwischen Neudrossenfeld und dem Kulmbacher Oberland rund 100 Einsatzstellen. Da die Gewitterfront schnell vorüber zog, mussten die Feuerwehren nur Sturmschäden beseitigen. Schäden durch Starkregen, wie zum Beispiel überflutete Keller, blieben aus. Auch wurden keine Personen in der Nacht verletzt.

Sturmbruch verwandelte Straßen in grüne Fahrbahnen

Vielerorts sorgte Sturmbruch (Laub und Äste) für "grüne Straßen", unter anderem im Bereich der Bundesstraße B303 ab Himmelkron in Richtung Kulmbach. So waren neben den Feuerwehren auch die Straßenmeistereien und Bauhöfe im Einsatz, um die Straßen zu reinigen und dadurch Unfälle zu vermeiden.

Abschließender Appell der Feuerwehr

Die Feuerwehr bittet die Bevölkerung im Vorfeld eines Unwetters darauf zu achten, dass Gegenstände wie Gartenmöbel, Pool- und Teich-Abdeckungen, Trampoline, leere Regenfässer und deren Abdeckungen in Sicherheit gebracht werden, so dass diese Objekte sich bei einem Schlechtwetter-Ereignis nicht selbstständig machen und zu einer zur Gefahr für Leib und Leben werden.

Gewitterfallböe trifft Himmelkron
In der Nacht zum Montag: Gewitterfront zieht über Oberfranken hinweg
(Quelle: Stormchasing Oberfranken)
Bilder aus dem Kulmbacher Oberland
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Seßlach: 120.000 Euro Schaden nach Lagerhallen-Brand

Rund 120.000 Euro Sachschaden entstand in der Nacht zum Sonntag (20. Juni) beim Brand einer Lagerhalle in Seßlach im Landkreis Coburg. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Zeuge alarmiert Rettungskräfte Ein Zeuge bemerkte am frühen Sonntagmorgen gegen 1:45 Uhr die Rauchentwicklung aus dem Gebäudekomplex eines holzverarbeitenden Betriebes in der Dr.-Josef-Otto-Kolb-Straße und setzte den Notruf ab. Als die über 150 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, der Polizei, des Technischen Hilfswerks und des Rettungsdienstes eintrafen, stellten sie im Inneren einer Lagerhalle ein Feuer fest. Feuer schnell unter Kontrolle Die Einsatzkräfte hatten den Brand der Polizei zufolge bereits nach kurzer Zeit gelöscht. Durch ihr rasches Eingreifen konnte die Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarten Gebäude des Betriebes verhindern. Nach ersten Maßnahmen durch die Beamten der Polizeiinspektion Coburg übernahm der Kriminaldauerdienst die weiteren Ermittlungen zur bislang noch ungeklärten Ursache des Brandes.
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Während der Fahrt bei Hartenreuth: Traktoranhänger samt Ladung brennt

Ein Großaufgebot an Rettungskräften bekämpfte am Mittwoch (16. Juni) bei Hartenreuth (Landkreis Forchheim) den Brand eines Traktoranhängers samt Heuballen-Ladung. Die Ursache für das Feuer wird derzeit noch ermittelt, so die Polizei am Donnerstag.

63-Jährigen gelingt es den brennenden Anhänger rechtzeitig abzukuppeln

Der 63 Jahre alte Landwirt war mit seinem Traktor auf der Straße von Hartenreuth in Richtung Bieberbach unterwegs. Auf seinem Anhänger waren frisch gepresste Heuballen geladen. Ein entgegenkommender Radfahrer machte den 63-Jährigen darauf aufmerksam, dass sein Anhänger brannte. Dem Landwirt gelang es noch rechtzeitig, den Anhänger abzukuppeln. Dieser brannte schließlich samt Ladung.

Kreisstraße wird durch Feuer beschädigt

Rund 50 Feuerwehrkräfte bekämpften die Flammen. Die Kreisstraße wurde auf einer Länge von 25 Metern beschädigt. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen im mittleren, vierstelligen Bereich.

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Bischberg: Einsatzkräfte werden zum Brand einer Metzgerei alarmiert

UPDATE (17. Juni)

Am späten Dienstagvormittag (16. Juni) brach ein Feuer über einer Metzgerei in Bischberg bei Bamberg aus. Bei dem Brand gab es glücklicherweise keinerlei Verletzte, aber ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich ist dabei entstanden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Genaue Brandursache noch unklar

Gegen 11:00 Uhr fiel der Brand in den Büroräumen des Anwesens in der Regnitzstraße in Bischberg auf. Die Personen im Haus konnten sich noch rechtzeitig und unversehrt in Sicherheit begeben. Umliegende Feuerwehren brachten die Flammen schnell unter Kontrolle. Nach jetzigem Stand ist eine vorsätzliche Brandstiftung auszuschließen, die genaue Ausbruchsursache des Feuers ermitteln nun die Brandfahnder der Kripo Bamberg. Trotz des entstandenen Schadens bleibt die Metzgerei weiterhin geöffnet.

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Zu einem Brand in einem Gebäude einer Metzgerei kam es am Mittwochvormittag (16. Juni) in der Regnitzstraße in Bischberg im Landkreis Bamberg. Ersten Informationen zufolge mussten zwei Personen vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden.

Brandursache aktuell unklar

Der Brand entflammte im ersten Obergeschoss, in dem sich der Bürobereich sowie eine Küche der Metzgerei befinden. Wie News5 mitteilt, befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen im Obergeschoss. Der Besitzer und der Junior-Chef leiteten erste Löschmaßnahmen ein, nachdem sie die Rauchentwicklung bemerkten. Die Löschversuche schlugen fehl und beide wurden vom Rettungsdienst betreut, so News5 in einer ersten Meldung. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden im unteren fünfstelligen Bereich. 

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