Tag Archiv: feuerwerk

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Versuchte Brandstiftung Arzberg: Feuerwerkskörper in gekipptes Fenster gesteckt

Großes Glück hatten am Samstagmorgen (22. Februar) die Bewohner eines Wohnhauses in Arzberg (Landkreis Wunsiedel).  Ein bislang Unbekannter scheiterte beim Versuch der Brandstiftung. Die Kriminalpolizei Hof bittet um Zeugenhinweise.

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Acht Kilo Sprengstoff: Polizei beschlagnahmt Superböller in Hof

Mit einem ordentlichen Knall beabsichtigte ein 48-jähriger Vietnamese aus Bayreuth das neue Jahr in Hof einzuläuten. Dies vermeldete die Polizei am Mittwochmittag (01. Januar). Hierzu platzierte er kurz vor dem Jahreswechsel einen „pyrotechnischen Gegenstand“ in der Hofer Altstadt.

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Hohenberg an der Eger: Grenzpolizei beschlagnahmt über 1.100 illegale Böller

Beamte der Grenzpolizei Selb kontrollierten am Freitagabend (27. Dezember) im Bereich Hohenberg an der Eger (Landkreis Wunsiedel) einen Pkw aus Hessen. Bei der Durchsuchung des Wagens fanden die Fahnder gleich an mehreren Stellen illegale Böller und Pyrotechnik aus Tschechien.

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B303/Schirnding: 232 verbotene Feuerwerkskörper aus dem Verkehr gezogen

Bei Kontrollen auf der Bundesstraße 303 sind an den Weihnachtsfeiertagen insgesamt 232 verbotene Feuerwerkskörper aus dem Verkehr gezogen worden. In diesem Zusammenhang warnt das Haupzollamt Regensburg vor den Gefahren und Strafen, die durch illegale Böller und Feuerwerke entstehen können.

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Bayreuther Innenstadt: Feuerwerk an Silvester & Neujahr verboten

Die Stadt Bayreuth erlässt zum Jahresende erstmals ein Verbot fürs Abbrennen von Feuerwerkskörpern an Silvester und Neujahr. Das Verbot, das der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats im Oktober beschlossen hat, gilt für einen Teilbereich der historischen Innenstadt mit entsprechend sensiblem Baubestand, so etwa für die Opernstraße mit dem UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus, für die historische Friedrichstraße, aber auch für das historische Gassenviertel. Weiterlesen

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Oberfranken: Der richtige Umgang mit Feuerwerkskörpern

Auch diesmal finden zum Jahresende wieder zahlreiche Silvesterpartys statt und der Neujahrsbeginn wird von vielen mit einem bunten, spektakulären Feuerwerk eingeleitet. Nicht selten werden durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jedoch Menschen verletzt oder Sachen beschädigt beziehungsweise in Brand gesetzt. Dass Sie gut und verletzungsfrei ins neue Jahr starten können, gilt es folgende Punkte zu beachten.

Feuerwerk nur für Erwachsene

Feuerwerkskörper werden in Deutschland durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ihrer Gefährlichkeit nach in Kategorien eingeteilt und entsprechend zugelassen. Beim typischen Silvesterfeuerwerk spricht man vom sogenannten Kleinfeuerwerk (pyrotechnische Gegenstände der Klasse II), wie Raketen, Böller, Luftheuler und Fontänen. Diese dürfen ausschließlich vom 28. bis 31. Dezember und nur an Erwachsene verkauft werden. Das Abbrennen der Kleinfeuerwerke ist nur an Silvester und am Neujahrstag erlaubt, nicht aber von Minderjährigen und nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen. Kleinstfeuerwerke wie Wunderkerzen, Knallerbsen und Partyartikel dürfen an Personen ab 12 Jahren ausgegeben und ganzjährig gezündet werden.

Vorsicht vor gefährlichen Böllern aus Osteuropa

Die Sicherheitsrisiken der Feuerwerkskörper aus Osteuropa, wie Tschechien und Polen, werden von vielen Käufern verkannt. Beim Abbrennen dieser Kracher kann es zu erheblichen Verletzungen kommen. Die Art, Menge und Energie des Schwarzpulvers sowie die Tauglichkeit der Zünder entsprechen häufig nicht den deutschen Sicherheitsbestimmungen, weshalb sie von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in der Regel keine Zulassung bekommen. Besonders die Beamten der oberfränkischen Polizei im grenznahen Raum, der Bundespolizei Selb und des Zolls, achten auf Personen, die verbotene Pyrotechnik in das Bundesgebiet einführen wollen. Im Jahr 2019 konnten allein in Oberfranken über 100 Kilogramm sichergestellte, illegale Böller vernichtet werden.

Immer auf die Kennzeichnung der Silvesterkracher achten

Während in Deutschland alle im Handel erhältlichen pyrotechnischen Artikel mit einem Zulassungszeichen (CE-Zeichen) versehen sind, fehlt bei den importierten Silvesterkrachern meist eine derartige Zulassung oder die Prüfzeichen sind gefälscht. Wer solche Feuerwerkskörper nach Deutschland einführt, macht sich nach dem Sprengstoffgesetz strafbar. Aus Sicherheitsgründen achtet die Polizei bei ihren Kontrollen verstärkt auf Kracher aus dem Ausland. Beim Kauf von Feuerwerk sollte man darauf achten, dass die Registriernummer und das CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der Prüfstelle sowie eine deutsche Gebrauchsanleitung vorliegen. Dann besteht bei sachgemäßer Verwendung keine Gefahr.

Feuerwerksverbote in Bamberg und Bayreuth

Neben Bamberg hat sich dieses Jahr auch die Stadt Bayreuth für eine Sperrzone von Silvesterfeuerwerken entschieden. Dort gelten, unter anderem zum Schutz der historischen Gebäude, strikte Feuerwerksverbote für die Innenstädte. Auf der Internetseite der Stadt Bamberg und Bayreuth können Sie sich über die konkreten Verbotszonen informieren.

Lange Rede, kurzer Sinn:

  • Nur Feuerwerksartikel mit CE-Zertifizierung verwenden
  • Immer Gebrauchsanweisung beachten
  • Böller sicher vor Kindern aufbewahren
  • Niemals pyrotechnischen Artikel in den Taschen der Kleidung mitführen
  • Keine Raketen in Menschenmengen oder auf Gebäude schießen
  • Versagt ein gezündeter Kracher, keinesfalls erneut anzünden
  • Kein eigenes Feuerwerk basteln
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Schirnding: 54 Kilo Pyrotechnik über die Grenze geschmuggelt

Grenzpolizisten aus Selb hielten am Sonntagmittag (01. Dezember) einen Pkw aus Baden-Württemberg an, der bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) gerade aus Tschechien nach Deutschland eingereist war. Zusammen mit Beamten der Bundespolizei aus Selb wurden der Wagen und die Insassen kontrolliert. Wie sich herausstellte, hatten die Beamten den richtigen Riecher!

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Drogen, Waffen, Feuerwerk: Grenzpolizei stoppt vier Thüringer bei Schirnding

Vier Thüringer aus Erfurt sind nach einer Polizeikontrolle auf der Bundesstraße B303 bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) am Donnerstag (31. Oktober) in das Visier der Kriminalpolizei Hof geraten. Die Beamten ermitteln nun wegen mehrerer Straftaten gegen das Quartett.

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Hof: Kein Eröffnungsfeuerwerk beim Volksfest

Es ist heiß und trocken in Oberfranken und das schon seit mehreren Tagen. Die Waldbrandgefahr ist sehr hoch.  In Teilen Oberfrankens herrscht am heutigen Donnerstag (25. Juli) sogar Warnstufe 5. Die Waldbrandgeafhr hat nun auch Auswirkungen auf ein oberfränkisches Volksfest am Wochenende.

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Schirnding: Illegale Böller auch nach Silvester noch interessant

Auf 69 verbotene Feuerwerkskörper mit einem Gesamtgewicht von rund 3,2 Kilo stießen am Samstag (5. Januar) die Fahnder der Bundespolizeiinspektion Selb bei einer Kontrolle auf der Bundesstraße B303, im Bereich von Schirnding (Landkreis Wunsiedel).

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Schlüsselfeld: Einbruchsversuch in Pyrotechnik-Firma

Auf den Verkaufsraum einer Pyrotechnik-Firma hatten es bislang unbekannte Einbrecher am Silvestermorgen (31.Dezember) im Schüsselfelder Stadteil Thüngfeld (Landkreis Bamberg) abgesehen. Die Polizei Bamberg-Land sucht Zeugen.

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Lichtenfels: Illegales Lager mit Feuerwerkskörpern entdeckt

Das Gewerbeaufsichtsamt Coburg löste am Mittwoch (19. Dezember) in Lichtenfels, unmittelbar in der Nähe zur Autobahn A73, ein nichtgenehmigtes Lager mit Silvesterfeuerwerkskörpern auf. Dies teilte am heutigen Freitag (21. Dezember) die Regierung von Oberfranken mit. Die Beamten fanden insgesamt über 100 Paletten mit Feuerwerkskörpern vor. Diese hatten eine Masse von weit über 30 Tonnen und eine Nettoexplosivstoffmasse von rund sieben Tonnen. Sie wurden in der Halle unter anderem für den Weitertransport an den Einzelhandel eingelagert.

Gravierende Verstöße gegen die Vorschriften

Aufmerksam auf das von außen nicht erkennbare Lager wurden die Beamten durch einen anonymen Hinweis. Laut der Behörde wurde das Feuerwerk unter anderem zusammen mit brennbaren Flüssigkeiten aufbewahrt, was nicht nur verboten sondern auch äußerst gefährlich ist. Zum Teil lagerten die Feuerwerkskörper auch lose ohne eine schützende Umverpackung. Zudem waren in einem Bereich der Lagerhalle weder Feuerlöscher noch sonstige Löscheinrichtungen vorhanden.

Gewerbeaufsichtsamt ordnete Abtransport in sicheres Lager an

Da weder der Brandschutz gewährleistet noch der Abstand zur nahen Autobahn eingehalten wurde, bestand laut Gewerbeaufsichtsamt ein erhebliches Gefährdungspotential. Deswegen ordnete die Behörde den unverzüglichen Abtransport der gefährlichen Gegenstände in ein sicheres Lager an. Dem Betreiber des Lagers droht nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

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Schirnding / Marktredwitz / Hof: Verbotenes Feuerwerk & illegale Einreisen

Fünf illegale Einreisen, ein als Taschenlampe getarnter Elektroschocker und über vier Kilogramm verbotene Böller – so lautete die Bilanz der gemeinsamen Streifen der Selber Grenzpolizei- und Bundespolizeiinspektion am Wochenende. Weiterlesen
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Schirnding: Bundespolizei stellt ein Kilo verbotene Pyrotechnik sicher

Auf insgesamt 38 verbotene Feuerwerkskörper mit einem Gesamtgewicht von rund einem Kilo stießen am Montag (26. November) Fahnder der Bundespolizei aus Selb bei einer Kontrolle auf der Bundesstraße B303 bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel). Die verbotene Pyrotechnik wurde eingezogen.

Ausflug auf einen Asiamarkt lohnt sich nicht

Die Zivilbeamten wurden bei der Überprüfung eines 24-jährigen Mannes aus Unterfranken am gestrigen Mittag fündig. Dieser hatte die verbotene Pyrotechnik der Marken "DUM BUM" und "Flash Bangers" während eines Ausflugs nach Tschechien auf einem Asia-Markt gekauft und im Kofferraum seines Fahrzeugs versteckt. Die Polizisten stellten die illegalen Böller sicher und brachten die verbotene Einfuhr der extrem gefährlichen Pyrotechnik zur Anzeige. 

Bei illegalen Böllern drohen hohe Sanktionen

Der Gesetzgeber hat als Sanktionen für Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen vorgesehen. Zudem werden den Verursachern auch die Kosten für die Vernichtung in Rechnung gestellt.

Selb: Mit der Bundespolizei auf Böllerjagd
Selb: Mit der Bundespolizei auf Böllerjagd
(Aktuell-Bericht vom 29.12.2016)
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Selb: Grenzpolizei stellt acht Kilo illegale Böller sicher

Grenz- und Bundespolizisten stellten am Samstagabend bei Selb (Landkreis Wunsiedel) in einem Pkw illegale Böller im Kilobereich sicher. Der Fahrer des Wagens erhielt eine Strafanzeige. Er hatte das Feuerwehr zuvor mit seinen Freunden in Tschechien gekauft.

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