Tag Archiv: feuerwerk

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Oberfränkische Polizei zieht Bilanz: 178 Einsätze in der Silvesternacht

Auch in der Silvesternacht hielt sich die Bevölkerung zum Großteil an die zwischen 21:00 Uhr und 05:00 Uhr geltende Ausgangssperre und die Infektionsschutzbestimmungen. Die Einsatzzentrale Oberfranken steuerte zwischen Silvesterabend, 19:00 Uhr, und Neujahrsmorgen, 07:00 Uhr, 178 Einsätze. Im vergangenen Jahr vermeldete die Polizei 260 Einsätze zum Jahreswechsel. Darunter waren mehrere Brände, elf Körperverletzungsdelikte, 32 Ruhestörungen und ein Verstoß wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Insgesamt feierten die Bürger friedlich ins neue Jahr.

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Über 32 Kilogramm Pyrotechnik in Selb entdeckt: 61-Jähriger wollte es ordentlich krachen lassen

Die Bundespolizei Selb staunte nicht schlecht, als sie am Dienstag (29. Dezember) einen 61 Jahre alten Mann aus Thüringen, der sich auf dem Rückweg von einer Einkaufstour aus Tschechien befand, kontrollierten. Beim Öffnen des Kofferraumes entdeckte die Polizei 32,6 Kilogramm verbotene Pyrotechnik. Der Mann muss sich nun strafrechtlich verantworten. Weiterlesen

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Unter anderem wegen Corona: Stadt Bayreuth weitet Feuerwerksverbotszone aus

Erneut erlässt die Stadt Bayreuth an Silvester ein Feuerwerksverbot. Das Verbot, dass der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats bereits im November (Wir berichteten) beschlossen hatte, gilt für weite Teile der Innenstadt mit entsprechend sensiblem Baustand. Neben der bestehenden Brandgefahr von historischen Gebäuden wird die Verbotszone auch wegen der Corona-Pandemie ausgeweitet. 

Verstöße gegen Feuerwerksverbot wird mit Bußgeld geahndet

Das Feuerwerksverbot gilt von Donnerstag (31. Dezember ab 0 Uhr) bis Freitag (1. Januar ab 24 Uhr). Es erstreckt sich auf handelsübliche Kleinfeuerwerke, Raketen, Knallkörper, Batterien und Ähnliches. Mit einer entsprechenden Beschilderung in den betroffenen Straßenzügen wird an Silvester und Neujahr auf die Regelung hingewiesen. Ein privater Sicherheitsdienst, der von der Stadt engagiert wird, wird die Einhaltung des Verbots überwachen. Verstöße können mit einem Bußgeld geahndet werden.

Menschenansammlungen an Silvester sollen vermieden werden

„Bei Silvesterfeierlichkeiten in der Innenstadt entstehen erfahrungsgemäß schnell dicht gedrängte Menschenansammlungen, die unter dem Aspekt einer Infektionsgefahr sehr problematisch sind. Wir appellieren daher an Bayreuths Bürgerinnen und Bürger, Ansammlungen in den Straßen auch an Silvester grundsätzlich zu vermeiden und die Abstandsregeln zu beachten“

(Oberbürgermeister Thomas Ebersberger)

Kein Feuerwerk in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Altenheimen, Tierparks, Tierheimen und Umweltinformationszentrum Lindenhof

Die Stadt macht darauf aufmerksam, dass das Feuerwerksverbot auch in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern sowie Kinder-, Alten- und Pflegeheimen gilt. Sie ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, auch in der Nähe des Tierparks Röhrensee, des Tierheims und des Umweltinformationszentrums Lindenhof keine Feuerwerkskörper abzubrennen und Rücksicht auf den dortigen Tierbestand zu nehmen, der ebenfalls seit Jahren unter dem Lärm von Silvesterböllern zu leiden hat.

Die Verbotszone umfasst unter anderem:

  • die Opernstraße mit dem UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus
  • die historische Friedrichstraße
  • historisches Gassenviertel

Unten sehen Sie eine Übersicht der Verbotszone in der Stadt Bayreuth!

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Bayreuth: Verbotszone für Silvesterfeuerwerk wird vergrößert

In der Innenstadt von Bayreuth wird es 2020 kein Silvesterfeuerwerk geben. Im Gegenteil: Die Verbotszone wird heuer sogar erweitert. Dies beschloss der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats. Polizei und Feuerwehr begrüßten die Maßnahme. Weiterlesen
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Versuchte Brandstiftung Arzberg: Feuerwerkskörper in gekipptes Fenster gesteckt

Großes Glück hatten am Samstagmorgen (22. Februar) die Bewohner eines Wohnhauses in Arzberg (Landkreis Wunsiedel).  Ein bislang Unbekannter scheiterte beim Versuch der Brandstiftung. Die Kriminalpolizei Hof bittet um Zeugenhinweise.

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Acht Kilo Sprengstoff: Polizei beschlagnahmt Superböller in Hof

Mit einem ordentlichen Knall beabsichtigte ein 48-jähriger Vietnamese aus Bayreuth das neue Jahr in Hof einzuläuten. Dies vermeldete die Polizei am Mittwochmittag (01. Januar). Hierzu platzierte er kurz vor dem Jahreswechsel einen „pyrotechnischen Gegenstand“ in der Hofer Altstadt. Weiterlesen
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Hohenberg an der Eger: Grenzpolizei beschlagnahmt über 1.100 illegale Böller

Beamte der Grenzpolizei Selb kontrollierten am Freitagabend (27. Dezember) im Bereich Hohenberg an der Eger (Landkreis Wunsiedel) einen Pkw aus Hessen. Bei der Durchsuchung des Wagens fanden die Fahnder gleich an mehreren Stellen illegale Böller und Pyrotechnik aus Tschechien.

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B303/Schirnding: 232 verbotene Feuerwerkskörper aus dem Verkehr gezogen

Bei Kontrollen auf der Bundesstraße 303 sind an den Weihnachtsfeiertagen insgesamt 232 verbotene Feuerwerkskörper aus dem Verkehr gezogen worden. In diesem Zusammenhang warnt das Haupzollamt Regensburg vor den Gefahren und Strafen, die durch illegale Böller und Feuerwerke entstehen können. Weiterlesen
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Bayreuther Innenstadt: Feuerwerk an Silvester & Neujahr verboten

Die Stadt Bayreuth erlässt zum Jahresende erstmals ein Verbot fürs Abbrennen von Feuerwerkskörpern an Silvester und Neujahr. Das Verbot, das der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats im Oktober beschlossen hat, gilt für einen Teilbereich der historischen Innenstadt mit entsprechend sensiblem Baubestand, so etwa für die Opernstraße mit dem UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus, für die historische Friedrichstraße, aber auch für das historische Gassenviertel. Weiterlesen
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Oberfranken: Der richtige Umgang mit Feuerwerkskörpern

Auch diesmal finden zum Jahresende wieder zahlreiche Silvesterpartys statt und der Neujahrsbeginn wird von vielen mit einem bunten, spektakulären Feuerwerk eingeleitet. Nicht selten werden durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jedoch Menschen verletzt oder Sachen beschädigt beziehungsweise in Brand gesetzt. Dass Sie gut und verletzungsfrei ins neue Jahr starten können, gilt es folgende Punkte zu beachten. Feuerwerk nur für Erwachsene Feuerwerkskörper werden in Deutschland durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ihrer Gefährlichkeit nach in Kategorien eingeteilt und entsprechend zugelassen. Beim typischen Silvesterfeuerwerk spricht man vom sogenannten Kleinfeuerwerk (pyrotechnische Gegenstände der Klasse II), wie Raketen, Böller, Luftheuler und Fontänen. Diese dürfen ausschließlich vom 28. bis 31. Dezember und nur an Erwachsene verkauft werden. Das Abbrennen der Kleinfeuerwerke ist nur an Silvester und am Neujahrstag erlaubt, nicht aber von Minderjährigen und nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen. Kleinstfeuerwerke wie Wunderkerzen, Knallerbsen und Partyartikel dürfen an Personen ab 12 Jahren ausgegeben und ganzjährig gezündet werden. Vorsicht vor gefährlichen Böllern aus Osteuropa Die Sicherheitsrisiken der Feuerwerkskörper aus Osteuropa, wie Tschechien und Polen, werden von vielen Käufern verkannt. Beim Abbrennen dieser Kracher kann es zu erheblichen Verletzungen kommen. Die Art, Menge und Energie des Schwarzpulvers sowie die Tauglichkeit der Zünder entsprechen häufig nicht den deutschen Sicherheitsbestimmungen, weshalb sie von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in der Regel keine Zulassung bekommen. Besonders die Beamten der oberfränkischen Polizei im grenznahen Raum, der Bundespolizei Selb und des Zolls, achten auf Personen, die verbotene Pyrotechnik in das Bundesgebiet einführen wollen. Im Jahr 2019 konnten allein in Oberfranken über 100 Kilogramm sichergestellte, illegale Böller vernichtet werden. Immer auf die Kennzeichnung der Silvesterkracher achten Während in Deutschland alle im Handel erhältlichen pyrotechnischen Artikel mit einem Zulassungszeichen (CE-Zeichen) versehen sind, fehlt bei den importierten Silvesterkrachern meist eine derartige Zulassung oder die Prüfzeichen sind gefälscht. Wer solche Feuerwerkskörper nach Deutschland einführt, macht sich nach dem Sprengstoffgesetz strafbar. Aus Sicherheitsgründen achtet die Polizei bei ihren Kontrollen verstärkt auf Kracher aus dem Ausland. Beim Kauf von Feuerwerk sollte man darauf achten, dass die Registriernummer und das CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der Prüfstelle sowie eine deutsche Gebrauchsanleitung vorliegen. Dann besteht bei sachgemäßer Verwendung keine Gefahr. Feuerwerksverbote in Bamberg und Bayreuth Neben Bamberg hat sich dieses Jahr auch die Stadt Bayreuth für eine Sperrzone von Silvesterfeuerwerken entschieden. Dort gelten, unter anderem zum Schutz der historischen Gebäude, strikte Feuerwerksverbote für die Innenstädte. Auf der Internetseite der Stadt Bamberg und Bayreuth können Sie sich über die konkreten Verbotszonen informieren. Lange Rede, kurzer Sinn:
  • Nur Feuerwerksartikel mit CE-Zertifizierung verwenden
  • Immer Gebrauchsanweisung beachten
  • Böller sicher vor Kindern aufbewahren
  • Niemals pyrotechnischen Artikel in den Taschen der Kleidung mitführen
  • Keine Raketen in Menschenmengen oder auf Gebäude schießen
  • Versagt ein gezündeter Kracher, keinesfalls erneut anzünden
  • Kein eigenes Feuerwerk basteln
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Schirnding: 54 Kilo Pyrotechnik über die Grenze geschmuggelt

Grenzpolizisten aus Selb hielten am Sonntagmittag (01. Dezember) einen Pkw aus Baden-Württemberg an, der bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) gerade aus Tschechien nach Deutschland eingereist war. Zusammen mit Beamten der Bundespolizei aus Selb wurden der Wagen und die Insassen kontrolliert. Wie sich herausstellte, hatten die Beamten den richtigen Riecher! Weiterlesen
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Drogen, Waffen, Feuerwerk: Grenzpolizei stoppt vier Thüringer bei Schirnding

Vier Thüringer aus Erfurt sind nach einer Polizeikontrolle auf der Bundesstraße B303 bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) am Donnerstag (31. Oktober) in das Visier der Kriminalpolizei Hof geraten. Die Beamten ermitteln nun wegen mehrerer Straftaten gegen das Quartett. Weiterlesen
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Hof: Kein Eröffnungsfeuerwerk beim Volksfest

Es ist heiß und trocken in Oberfranken und das schon seit mehreren Tagen. Die Waldbrandgefahr ist sehr hoch.  In Teilen Oberfrankens herrscht am heutigen Donnerstag (25. Juli) sogar Warnstufe 5. Die Waldbrandgeafhr hat nun auch Auswirkungen auf ein oberfränkisches Volksfest am Wochenende. Weiterlesen
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Schirnding: Illegale Böller auch nach Silvester noch interessant

Auf 69 verbotene Feuerwerkskörper mit einem Gesamtgewicht von rund 3,2 Kilo stießen am Samstag (5. Januar) die Fahnder der Bundespolizeiinspektion Selb bei einer Kontrolle auf der Bundesstraße B303, im Bereich von Schirnding (Landkreis Wunsiedel). Weiterlesen
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Schlüsselfeld: Einbruchsversuch in Pyrotechnik-Firma

Auf den Verkaufsraum einer Pyrotechnik-Firma hatten es bislang unbekannte Einbrecher am Silvestermorgen (31.Dezember) im Schüsselfelder Stadteil Thüngfeld (Landkreis Bamberg) abgesehen. Die Polizei Bamberg-Land sucht Zeugen. Weiterlesen
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