Tag Archiv: FFP2-Maske B117

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Allgemeinverfügung behält Gültigkeit: Maskenpflicht in Bamberg bleibt bestehen

In der jüngsten Sitzung des Bamberger Stadtrats wurde unter anderem der Antrag der Bamberger SPD-Fraktion zur Aufhebung der Maskenpflicht in der Innenstadt der Domstadt behandelt. Oberbürgermeister Andreas Starke berichtete in einer Stellungnahme, dass das Thema im Corona-Krisenstab gründlich abgestimmt worden sei.

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Nach dem Corona-Ausbruch am Klinikum Münchberg: 49 positive Fälle durch Testungen ermittelt

Wie am Wochenende bekannt wurde, kam es am Klinikum in Münchberg (Landkreis Hof) zu einem Corona-Ausbruch. Wir berichteten! Mehrere Patienten und Klinik-Personal wurden positiv auf Covid-19 getestet. Wie die Kliniken HochFranken am Mittwoch (24. Februar) berichteten hat sich die Lage vor Ort stabilisiert.

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Corona-Pandemie im Hofer Land: Weiteres Impfzentrum entsteht in Helmbrechts

Das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis Hof soll erweitert werden. Dies gab das Landratsamt am Dienstag (23. Februar) bekannt. Standort soll Helmbrechts im Landkreis Hof werden.

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Corona-Pandemie in Bayern: Ministerrat beschließt weitere Öffnungen ab 1. März

In der Corona-Pandemie hat der bayerische Ministerrat in seiner Sitzung am heutigen Dienstag (23. Februar) beschlossen, zum 1. März weitere Erleichterungen und Lockerungen umzusetzen. Darüber informierten am Mittag Staatskanzlei-Leiter Florian Herrmann, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Kultusminister Michael Piazolo und Gesundheitsminister Klaus Holetschek.

Garten- und Baumärkte ab dem 01. März werden geöffnet

Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Blumenläden und Baumärkte werden ab dem 1. März in Bayern unter den
gleichen Bedingungen wieder öffnen können, wie sie für die bereits jetzt ausnahmsweise geöffneten Handels- und Dienstleistungsbetriebe gelten. Das bedeutet insbesondere Zutrittsbegrenzungen auf einen Kunden je 10 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche und darüber hinaus einen Kunden je 20 Quadratmeter.

Weitere "körpernahe Dienstleistungen" werden geöffnet

Ab dem 1. März werden neben dem Friseurgewerbe und unter gleichen Bedingungen weitere sogenannte körpernahe Dienstleistungsbetriebe wieder geöffnet, die zum Zweck der Körperhygiene und Körperpflege erforderlich sind (Friseure,
Fußpflege, Maniküre, Gesichtspflege). Die Maskenpflicht entfällt bei Kunden nur, soweit die Art der Dienstleistung sie nicht zulässt (Gesichtspflege).

Gang zur Musikschule ist ebenfalls möglich

In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage- Inzidenz den Wert von 100 nicht überschreitet, wird ab dem 1.
März in Musikschulen Einzelunterricht wieder ermöglicht. Dabei ist der Mindestabstand zu wahren und - soweit das für das betreffende Musikinstrument möglich ist - von Schülern und vom Personal Maske zu tragen.

"Unverzügliche" Meldung bei einer Inzidenz von über 100

Sobald Landkreise oder kreisfreie Städte die Inzidenzschwelle von 100 erneut überschreiten, sind sie nach geltendem Recht verpflichtet, die neue Inzidenz "unverzüglich" bekannt zu machen. Das bedeutet in der Praxis, dass diese Bekanntmachung binnen 24 Stunden zu erfolgen hat (Karenztag). Ab dem auf den Karenztag folgenden Tag findet dann dort nur noch Distanzunterricht statt und sind die Kitas geschlossen.

Pressekonferenz vom Dienstag (23. Februar)
Baumärkte, Gärtnereien, Maniküre...: Bayern beschließt weitere Öffnungen in der Corona-Pandemie ab 01. März

Bayern deutschlandweit Spitzenreiter bei Auszahlungen der Corona-Wirtschaftshilfen

Bei der Auszahlung der Wirtschaftshilfen liegt Bayern deutschlandweit laut den Worten der Staatsregierung mit Abstand ganz vorn. Fast 85 Prozent der eingegangenen Anträge auf Novemberhilfe und 60 Prozent der Anträge auf Dezemberhilfe wurden bewilligt. Insgesamt zahlte man bislang über 1,2 Milliarden Euro aus. Bei der Überbrückungshilfe II wurden fast alle eingegangenen Anträge (94 Prozent) abgearbeitet.

Antragsverfahren für die Überbrückungshilfe III läuft

Das Antragsverfahren für die Überbrückungshilfe III wurde am 10. Februar erfolgreich gestartet. Seither wurden fast 36 Millionen Euro als Abschlagszahlungen ausgezahlt. Zudem kann seit letzter Woche auch die Neustarthilfe für Soloselbstständige beantragt werden. Mit einmaligen Betriebskostenpauschalen soll der besonderen Situation von Soloselbstständigen Rechnung getragen werden. Innerhalb von vier Tagen sind hier bereits Anträge mit einem Volumen von 31 Millionen Euro eingegangen. Vorschusszahlungen in Höhe von 28 Millionen Euro wurden bislang gewährt.

Corona-Hilfsmaßnahmen in Bayern werden verlängert

Der Ministerrat beschloss am Dienstag zudem, dass die bayerischen Corona-Hilfsmaßnahmen verlängert und ausgebaut werden. Die Instrumente der LfA Förderbank, die Risikoentlastungen des Freistaats Bayern zu Gunsten der LfA Förderbank Bayern und der Bayernfonds werden bis Ende 2021 zu verlängert. Ein Teil der Unterstützungsmaßnahmen wird zudem durch Anhebung des Höchstbetrags für Kleinbeihilfen von 800.000 Euro auf 1,8 Mio. Euro an den Finanzierungsbedarf betroffener Unternehmen und Organisationen angepasst.

Staatsregierung verlängert Ersatz von Elternbeiträgen

Die Staatsregierung beschloss zudem am heutigen Tag eine Verlängerung der Entlastung von Eltern mit Kindern in der Kindertagesbetreuung und Mittagsbetreuung beschlossen. Damit echte Wahlfreiheit besteht, werden wie schon im Januar und Februar auch im März 2021 die Elternbeiträge ersetzt, wenn die Kinder - (not) - betreuung an monatlich höchstens fünf Tagen in Anspruch genommen wird. Die Pauschalbeträge orientieren sich weiterhin an den Erfahrungswerten für moderate und angemessene Elternbeiträge:

  • Krippe 300 Euro
  • Kindergarten 50 Euro
  • Hort 100 Euro
  • Kindertagespflege 200 Euro
  • Mittagsbetreuung bis circa 14:00 Uhr 68 Euro
  • Mittagsbetreuung bis spätestens 16:00 Uhr 110 Euro

Dieser Beitragsersatz wird zu 30 Prozent von den Kommunen und zu 70 Prozent vom Freistaat
Bayern übernommen.

Seit dem 22. Februar ist der eingeschränkte Regelbetrieb in den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen wieder zulässig, wenn die 7- Tage-Inzidenz den Wert von 100 nicht überschreitet. Entsprechendes gilt für die Mittagsbetreuung. Für Eltern, die zur Kontaktreduzierung eine Kinderbetreuung noch nicht in Anspruch nehmen, verlängert die Staatsregierung deshalb das Angebot zur pauschalen Übernahme der Elternbeiträge.

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Corona-Pandemie: Fast 10.000 Impfungen im Hofer Land

Wie das Landratsamt Hof am Montag (22. Februar) mitteilte, wurden seit Beginn der Impfungen gegen das Corona-Virus Ende Dezember 2020 in Stadt und Landkreis Hof insgesamt 9.757 Dosen im zentralen Impfzentrum der Saalestadt oder durch mobile Impfteams verimpft. Weiterlesen
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Schlachthof Bamberg: Zwei weitere Corona-Fälle

Im Rahmen einer kontinuierlich durchgeführten Corona-Testung der Mitarbeiter der Schlachthof Bamberg GmbH war es zu einem positiven Befund gekommen. Wir berichteten! Bei den folgenden Reihentestungen wurde zwei weitere positive Fälle festgestellt. Weiterlesen

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Corona-Pandemie im Landkreis Lichtenfels: Abschlussklassen bleiben im Distanzunterricht

Weiterhin Distanzunterricht für die Abschlussklassen – so heißt es im Landkreis Lichtenfels. Wie das Landratsamt am Freitag (12. Februar) mitteilte, bleiben für Abiturientinnen und Abiturienten, für die 2021 Abschlussprüfungen stattfinden, sowie für Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen, bei denen zeitnah Abschlussprüfungen erfolgen, auch am Montag (15. Februar) die Schulen geschlossen. Weiterlesen
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Corona-Pandemie in Bayreuth: Distanzunterricht bleibt weiterhin bestehen

Die aktuelle Lage im Rahmen der Corona-Pandemie lässt in Bayreuth Schulöffnungen – auch für Abschlussklassen – noch immer nicht zu. Diese teilte die Stadtverwaltung am Freitag (12. Februar) mit.

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Corona-Pandemie: Stadt Hof ändert Allgemeinverfügung

Die Stadt Hof hat am Freitag die momentan gültige Allgemeinverfügung im Zuge der Corona-Pandemie angepasst. Die überarbeitete Fassung gilt ab Samstag (13. Februar). Neu ist hierbei, dass die Hofer Schulen bis zum 21. Februar weiterhin im Distanzunterricht bleiben. Ausnahmen gelten für Abschlussklassen: Unaufschiebbare Prüfungen dürfen mit ausreichendem Abstand der Schüler auch in der Schule stattfinden.

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Impfzentrum Bamberg: 91-jährige Seniorin stirbt vor Corona-Impfung

Eine 91-jährige Frau aus dem Landkreis Bamberg ist vor ihrer Impfung im Impfzentrum Bamberg zusammengebrochen und trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen der anwesenden Ärzte verstorben. Dies teilte die Stadtverwaltung Bamberg am Freitagnachmittag (12. Februar) mit.

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Corona-Pandemie in Bayern: Diese Maßnahmen gelten ab dem 15. Februar!

Nach dem Bund-Länder-Treffen zwischen dem Kanzleramt und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer am gestrigen Mittwoch fand am Donnerstagvormittag (11. Februar) in München eine Kabinettsitzung der bayerischen Staatsregierung statt. Am Nachmittag informierten Ministerpräsident Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Kultusminister Michael Piazolo und Gesundheitsminister Klaus Holetschek über die weiteren Maßnahmen für Bayern bis zum 07. März.

 

Diese Maßnahmen gelten ab dem 15. Februar

Ausgangssperre:

Die Ausgangssperre gilt von 22:00 Uhr bis 5:00 Uhr für alle Landkreise und kreisfreien Städte, deren 7-Tages-Inzidenz über 100 liegt. Für alle Landkreise und kreisfreien Städte, deren 7-Tages-Inzidenz seit mindestens 7 Tagen unter 100 liegt, entfällt die Ausgangssperre.

Schulen:

Ab 22. Februar wird für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschule und der Förderschule sowie alle Abschlussklassen der Wechselunterricht oder Präsenzunterricht (Hier gelten die strikten Schutz- und Hygienemaßnahmen) zugelassen. Für die übrigen Jahrgangsstufen und Schularten verbleibt es weiterhin bei Distanzunterricht. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 findet in jedem Fall Distanzunterricht statt. Für Lehrkräfte wird im Unterricht eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken eingeführt.

Berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung:

Die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks werden ebenso behandelt.

Kinderbetreuungseinrichtungen:

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen werden ab 22. Februar 2021 geöffnet. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 bleiben sie geschlossen. Die Betreuung erfolgt dabei in festen Gruppen (eingeschränkter Regelbetrieb). Es gelten auch hier die Schutz- und Hygienevorgaben sowie ein ergänzendes Test- und Maskenkonzept. Eltern, die ihre Kinder weiterhin zuhause betreuen, erhalten im Februar 2021 einen Beitragsersatz, wenn die Notbetreuung höchstens fünf Tage beansprucht wurde.

Fahrschulen:

Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind ab dem 22. Februar 2021 unter Schutzauflagen wieder zugelassen. Auch hier gilt ein striktes Schutz- und Hygienekonzepts. Es besteht Maskenpflicht und im Fahrzeug eine FFP2-Maskenpflicht.

Frisöre:

Frisöre können unter Hygiene-Auflagen, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen und einer FFP2-Maskenpflicht für Kunden und Personal den Betrieb ab 1. März 2021 wieder öffnen.

Weitere (bestehende) Regelungen:

  • Gebot von Home Office
  • Maskenpflicht am Arbeitsplatz
  • FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel
  • Kontaktbeschränkungen weiterhin: Haushalt plus eine Person
  • Reise oder nicht notwendige Fahrten sollen unterlassen werden

 

Die Staatsregierung will zudem eine zusätzliche Öffnungsstrategie erarbeiten, hinsichtlich der Bereiche Sport, Freizeit, Gastronomie, Hotellerie, Kultur sowie auch für die allgemeinen Kontaktbeschränkungen.

Pressekonferenz mit Ministerpräsident Söder
Lockdown bis 07. März verlängert: Pressekonferenz mit Ministerpräsident Markus Söder

Test- und Maskenkonzept für Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen

Zusätzliche Testungen sowie ein höherer Schutzstandard bei Masken sind geeignete Maßnahmen, um die Öffnung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen sicher zu gestalten. Hierzu haben die betreffenden Ministerien ein Testkonzept für Schulen, Kitas, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogische Tagesstätten erarbeitet. Wesentlicher Bestandteil sind Selbsttests. Sobald diese zur Verfügung stehen, soll das Personal an Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen mit Selbsttests für zwei freiwillige Testungen pro Woche ausgestattet werden. Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren erhalten dann einen freiwilligen Selbsttest pro Woche. Bis zu diesem Zeitpunkt erfolgen im Rahmen der Bayerischen Teststrategie regelmäßige Reihentestangebote.

Dem an staatlichen Schulen, privaten Förderschulen, Schulen für Kranke und schulvorbereitenden Einrichtungen tätigen Personal werden medizinische Masken („OP-Masken“) unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Dem Personal in Kinderbetreuungseinrichtungen wird empfohlen medizinische Masken zu verwenden. Hierzu stellt der Freistaat als einmalige und freiwillige Leistung Masken für den Bedarf von vier Wochen bereit. Dies umfasst rund 3,2 Millionen Masken. Schülerinnen und Schülern wird das Tragen von medizinischen Masken empfohlen.

 

Unterstützungskonzept für Kinder und Jugendliche

Die Corona-bedingten Einschränkungen betreffen besonders Kinder und Jugendliche. Diese konkreten Auswirkungen sollen untersucht und soweit möglich durch ergänzende Maßnahmen aufgefangen werden. Hierzu soll ein Konzept erarbeitet werden, wie Kinder und Jugendliche gezielt unterstützt werden können.

 

Testkonzept Krankenhäuser

Die bayerischen Krankenhäuser sollen Patienten, die entlassen oder verlegt werden, zukünftig verstärkt über Corona-Testmöglichkeiten informieren und für deren Bedeutung für die Infektionsprävention sensibilisieren. Für Patienten, die nach einem Krankenhausaufenthalt in besonders gefährdete Einrichtungen wie Senioren- und Pflegeheime oder in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen zurückkehren, organisiert das Krankenhaus zusammen mit der aufnehmenden Einrichtung ein niederschwelliges Testangebot mit Antigen-Schnelltests. Letztere Verpflichtung besteht nur, wenn der Krankenhausaufenthalt mindestens fünf Kalendertage betragen hat.

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Klinikum Bayreuth: Seit zwei Wochen kein neuer Corona-Ausbruch

Wie das Klinikum Bayreuth in einer Pressemeldung mitteilte, stabilisierte sich in den letzten zwei Wochen das Ausbruchsgeschehen in den Betriebsstätten. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die noch unter Pendel-Quarantäne standen, endete diese mit Ablauf des gestrigen Mittwochs (10. Februar).

Weitere Ausbreitung soll verhindert werden

Die Klinikum Bayreuth GmbH und die Gesundheitsbehörden konzentrieren sich nun darauf, eine weitere Ausbreitung der britischen Mutation B117 zu verhindern. Patienten, bei denen die Virusmutation vorliegt, werden in speziellen Bereichen und von feststehenden Teams behandelt.

 

Wir wollen für Patienten da sein und ihnen größtmögliche Sicherheit geben. Dass wir dafür gegen Corona eine konsequente Linie fahren müssen, wissen wir und tun es auch. Dafür wurden wir belohnt. Seit zwei Wochen hat es kein neues Ausbruchsgeschehen im Haus gegeben. Das lässt uns hoffen.

(Prof. Dr. Hans-Rudolf Raab, Medizinischer Geschäftsführer der Klinikum Bayreuth GmbH)

 

Anpassung der bisherigen Maßnahmen an die aktuelle Situation

 

Regelungen für Patienten:

Entlassen oder verlegt werden Patienten weiterhin nur dann, wenn ein negatives-PCR-Testergebnis vorliegt. Bei Patienten, die auf einer der Covid19-Stationen behandelt werden, müssen zwei negative PCR-Ergebnisse mit einem Zeitabstand von 48 Stunden vorliegen. Eine Verlegung ist nur in strengen Ausnahmefällen unter Einbindung des Gesundheitsamtes vor Entlassung möglich. Eine Verlegung oder Entlassung eines Patienten mit nachgewiesener Mutation und weiterem positiven Befund ist aktuell aus Gründen des Infektionsschutzes nicht möglich.

Regelungen für Mitarbeiter I:

Die Pendelquarantäne wird vollständig aufgehoben. Sie endete für alle noch betroffenen Mitarbeiter mit Ablauf des gestrigen Mittwochs.

 Regelungen für Mitarbeiter II:

Alle Mitarbeiter, die einer patientennahen Tätigkeit nachgehen, erhalten weiterhin täglich vor Dienstantritt einen Schnelltest. Für Mitarbeiter, die mit der Pflege, Behandlung und Versorgung von Corona-Patienten betraut sind, ist zusätzlich ein wöchentlicher PCR-Test verpflichtend.

Die Maßnahmen gelten zunächst bis einschließlich dem kommenden Mittwoch (17. Februar).

Aktuell-Beitrag vom 11. Februar 2021
Corona-Pandemie: Aus für Pendlerquarantäne am Klinikum Bayreuth
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Schlachthof Bamberg: Mitarbeiter positiv auf Corona getestet

Wie die Stadt Bamberg am Mittwochnachmittag (10. Februar) mitteilte, wurde ein Mitarbeiter der Schlachthof Bamberg GmbH positiv auf Covid-19 getestet. Die betreffende Person sowie alle Kontaktpersonen der Kategorie 1 müssen in Quarantäne. Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Angebot eines mobilen Impfzentrums in Marktredwitz

Nachdem sich abzeichnet, dass sich die Impfstofflieferungen stabilisieren, ist es dem Bayerischen Roten Kreuz im Kreis Wunsiedel möglich, zeitnah weitere Termine für Impfberechtigte der Priorisierungsgruppe 1 (über 80-jährige) zu vergeben. Der Marktredwitzer Oberbürgermeister Oliver Weigel bot deshalb dem BRK an, im Egerland-Kulturhaus ein mobiles Impfzentrum einzurichten. Weiterlesen
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Corona-Pandemie im Landkreis Kulmbach: Britische Mutation bei zwei Fällen nachgewiesen

Das Landratsamt Kulmbach teilte mit, dass die britische Variante des Corona-Virus auch bei zwei Fällen im Landkreis Kulmbach nachgewiesen wurde. Die jeweiligen Sequenzierungen bestätigten dies. Nachdem zunächst ein Screening den Verdacht auf das Vorliegen einer Mutation erbrachte, erfolgte in einem zweiten Schritt die vollständige Aufgliederung des gesamten Erbguts des Erregers.

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