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Hof: Oberbürgermeister Fichtner hat seine Sissi wieder

Am Montag den 08. Mai 2017 veröffentlichte der Oberbürgermeister von Hof, Harald Fichtner, eine Vermisstenmeldung seiner Katze Sissi, welche der Rasse „heilige Birma“ angehört. Wir berichteten.

Fichtners Katze kehrt zurück

Nun, nach sechs nervenaufreibenden Tagen für Harald Fichtner und seine Frau, wurde die verschwundene Katze des Ehepaars am vergangenen Samstagabend (13. Mai) wieder gefunden.

Hoferin bekam lange Finger

Doch Sissi machte sich nicht selbstständig aus dem Staub. Eine in Hof lebende Dame soll Sissi entführt haben. Diesen Delikt hat ein Jugendlicher, Nachbar der Übeltäterin, herausgefunden. Er sagte, er habe gesehen, wie die Hoferin mit der vermissten Katze auf dem Arm, im Viertel herumlief.

Sissi wird von Herrchen abgeholt

Daraufhin hatte der Junge seine Nachbarin mit der Untat konfrontiert und die Diebin gestand sich ihre Schuld ein. Sie verständigte unverzüglich den Oberbürgermeister und setzte ihn, über ihr unüberlegtes Handeln in Kenntnis. Fichtner machte sich sofort auf den Weg und holte seine Sissi persönlich ab. Für die „Katzen-Diebin“ wird es keine juristischen Folgen geben. Der junge Katzenretter darf sich über eine angemessene Belohnung freuen.

Hofer Volksfest: Weniger Gäste – Veranstalter dennoch zufrieden

Die 101. Ausgabe des Hofer Volksfestes ist zu Ende gegangen. Mit der Bilanz ist man zufrieden, obwohl aufgrund der Hitze weniger Besucher gezählt wurden als im letzten Jahr. Für Oberbürgermeister Fichtner war es „ein gelungenes Fest, das sich auf hohem Niveau stabilisiert hat“. Aus polizeilicher Sicht bilanziert man ebenso positiv. Das Volksfest verlief äußerst friedlich. Laut den Einsatzkräften kam zu keinen größeren polizeilichen Einsätzen. Mehr zur Bilanz des Hofer Volkfestes ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Schlappentag 2013: Das Bier der Biere reift bereits

Der Hofer Schlappentag am 27. Mai 2013 wirft bereits jetzt seine Schatten voraus. Seit dem Donnerstag (21. Februar) reift in den Sudkesseln das Hofer Bier der Biere. In Anwesenheit von Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Kreishandwerksmeister Christian Herpich, sowie Günther Hornfeck und Georg Mayer von der Privilegierten Scheibenschützengesellschaft Hof von 1432 starteten die Verantwortlichen der Brauerei Scherdel heute offiziell den Brauvorgang. Nach dem althergebrachten Schlappenbier-Rezept wird der Sud angesetzt und reift nun für mehrere Wochen. Das Ergebnis kommt dann das süffige Bier zum Vorschein, welches berühmt und auch ein wenig berüchtigt ist.