Tag Archiv: Finanzen

Luisenburg-Festspiele Wunsiedel: 650.000 Euro-Förderung aus München

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unterstützt die Luisenburg-Festspiele mit einem Zuschuss in Höhe von 650.000 Euro. Davon entfallen einmalig 200.000 Euro auf einen Beitrag des Freistaats Bayern zur Existenzsicherung der Festspiele.

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Hof / Naila / Münchberg: 70 Millionen Euro für Krankenhaus-Baumaßnahmen

Das Bayerische Kabinett hat entschieden, die Klinik Münchberg, die Klinik Naila und das Sana Klinikum Hof in die Krankenhausbauprogramme für die Jahre 2018 bis 2021 aufzunehmen. Insgesamt fließen dabei rund 70 Millionen Euro in die stationäre Versorgung in Oberfranken. „Wichtig ist, dass die Träger jetzt ihre Projekte zügig umsetzen und damit die finanzielle Absicherung rasch zu einer Verbesserung der Versorgungsangebote nutzen“, so die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml zur Entscheidung.

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Marktredwitz: Neue Großinvestition steht an

In Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) steht eine finanzielle Großinvestition an: In der Stadt soll ein neues „Medizinisches Versorgungszentrum Fichtelgebirge“ entstehen. Die genauen Planungen zum Bau werden am kommenden Dienstag (27. Juni) von Oberbürgermeister Oliver Weigel sowie Vertretern der Stadtverwaltung, der Projektleitung und der Investoren vorgestellt. Das Volumen der Investition wurde noch nicht veröffentlicht, ebenso nicht der Zeitplan, um das Projekt zu realisieren.

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Oberfranken: Millionensumme für Städtebauförderungförderung

Der Freistaat, der Bund sowie die Europäische Union (EU) stellen im Rahmen von Städtebauförderungsprogrammen Finanzhilfen für die städtebauliche Erneuerung bereit. Diese Programme enthalten jeweils unterschiedliche Zielsetzungen. Eine derartige Maßnahme ist das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“. Hierfür erhalten Städte und Gemeinden in Oberfranken eine Gesamtsumme von rund 7,7 Millionen Euro.

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Marktredwitz: ABM Greiffenberger mit Millioneninvest

Die Firma ABM Greiffenberger investiert einen zweistelligen Millionenbetrag an den beiden Standorten Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) und Lublin (Polen). Die Gelder fließen in die Modernisierung der Produktion, die Erweiterung der Fertigungskapazität und in Forschung sowie Entwicklung.

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Oberfranken: 44 Millionen Euro für den kommunalen Hochbau

Der Freistaat Bayern fördert im Jahr 2017 in ganz Bayern den kommunalen Hochbau mit rund 500 Millionen Euro. Auf den Regierungsbezirk Oberfranken entfallen Schulbaumaßnahmen und Bauaufwendungen für Kindertageseinrichtungen und Theater mit einer Gesamtsumme von 44,3 Millionen Euro. Die Zuweisungen werden durch die Regierung von Oberfranken verteilt.

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Oberfranken: Söder zieht ein Zwischenfazit der Behördenverlagerung

Vor zwei Jahren startete im Freistaat die größte Regionalisierung von Behörden und staatlichen Einrichtungen der letzten Jahrzehnte. Rückblickend auf die letzten 24 Monate zieht Finanz- und Heimatminister Markus Söder (CSU) eine zufriedene Zwischenbilanz: „Wir sind mit der Umsetzung der Behördenverlagerung voll auf Kurs“, so der Minister am Donnerstag (2. März).

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Weidhausen: Möbelbauer FM Munzer stellt Insolvenzantrag

Das Unternehmen FM Munzer mit Sitz in Weidhausen (Landkreis Coburg) hat Insolvenz anmelden müssen. Der Antrag ging bereits am Freitag (24. Februar) beim Amtsgericht Coburg ein. Das Gericht bestellte  Jochen Zaremba zum vorläufigen Insolvenzverwalter.

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© Hans-Joachim Kirsche / Deutsche Bahn AG (Symbolbild)

Eggolsheim: Staatliche Förderung für neuen Weg über ICE-Strecke

Die Regierung von Oberfranken hat dem Markt Eggolsheim (Landkreis Forchheim) eine finanzielle Unterstützung von 200.000 Euro zukommen lassen. Die bewilligte Förderung dient der Beseitigung eines Bahnüberganges und den dadurch erforderlichen Ersatzmaßnahmen in Eggolsheim.

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Oberfranken: Regierung fördert ÖPNV mit rund 10 Millionen Euro

Die Regierung von Oberfranken hat im Jahr 2016 den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Regierungsbezirk mit rund 9,9 Millionen Euro gefördert. Die vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel wurden für die Anschaffung neuer Busse, für Verkehrsverbesserungsmaßnahmen der Landkreise und kreisfreien Städte, für die Einführung von neuen Bedienformen im ÖPNV im ländlichen Raum und für verbilligte Schülerzeitkarten eingesetzt.

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Landkreis Kronach: Geld für Ausbau der Kreisstraße KC26 erhalten

Der Landkreis Kronach erhält eine Finanzspritze in Höhe von 670.000 Euro. Die bewilligte Förderung der Regierung von Oberfranken ist für den Ausbau der Thünahofer Straße in Ludwigsstadt bestimmt.

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Selb: 8 Millionen Euro Fördergelder vom Freistaat

Die Stadt Selb (Landkreis Wunsiedel) erhält über acht Millionen Euro Fördergelder vom Freistaat für die Bayerisch-Tschechischen Freundschaftswochen. Diese finden im Jahr 2023 statt. Im Vorfeld der Feierlichkeiten soll mit dem Geld einiges geschehen und auf den Weg gebracht werden.

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Landkreis Coburg: 825.000 Euro für den Straßenbau

Die Regierung von Oberfranken dem Landkreis Coburg eine Förderung in Höhe von 825.000 Euro bewilligt. Sie dient dem Ausbau der Ortsdurchfahrt von Weidach in der Gemeinde Weitramsdorf. Der Landkreis führt hier dringende Arbeiten zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch und baut die Kreisstraße CO4 auf einer Länge von 638 Meter vollständig aus.

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Das sollten Sie wissen: Diese Änderungen stehen 2017 an!

Wir haben für Sie die relevante Änderungen, die ab dem Jahreswechsel in Kraft treten, hier zusammengefasst. Die einen Veränderungen werden Ihr Leben ein wenig erleichtern, die anderen wohl eher Ihr Konto belasten...

Zusätzlicher Feiertag:
Anlässlich des Reformationsjubiläums ist der 31. Oktober 2017 bundesweit ein einmaliger, arbeitsfreier Feiertag. An diesem Tag jährt sich die Veröffentlichung von Martin Luthers Thesen zum 500. Mal. Über das Jahr hinweg finden hierzu auch in Oberfranken zahlreiche Veranstaltungen statt.

Kindergeld:
Im Jahr 2017 wird das Kindergeld um zwei Euro pro Kind erhöht. Beim ersten und zweiten Kind wird der Betrag dementsprechend von 190 Euro auf 192 Euro angehoben.

Kinderfreibetrag:
Der Kinderfreibetrag von insgesamt 7248 Euro wird im ersten Schritt um 108 Euro erhöht. Für Eltern bleibt dieser Betrag pro Kind und Jahr ihres Einkommens steuerfrei.

Grundfreibetrag:
Der Grundfreibetrag steigt für Ledige von 8.652 auf 8.822 Euro. Für Verheiratete - bei gemeinsamer Veranlagung zur Einkommensteuer - wird der Beitrag von 17.304 Euro auf 17.644 Euro angehoben.

Gesetzlicher Mindestlohn:
Der Gesetzliche Mindestlohn wird von 8,50 Euro auf 8,84 Euro pro Stunde ansteigen. Dies macht bei einem Vollzeitjob rund 55 Euro mehr im Monat aus.

Hartz- IV-Regelsatz:
Der Regelsatz für alleinstehende Hartz-IV-Empfänger wird 2017 von 404 auf 409 Euro erhöht. Paare erhalten acht Euro mehr im Monat. 25- Jährige, die noch im Haushalt der Eltern wohnen, erhalten drei Euro mehr. Um die Grundsicherung für Kinder zwischen sechs und 13 zu gewährleisten, erhöht sich diese um 21 Euro auf 291 Euro.

Einkommensgrenzen:
Die Einkommensgrenzen sollen für alle Steuersätze angehoben werden. Sie sollen somit der kalten Progression entgegensteuern. Hiermit soll verhindert werden, dass die Reallöhne zu stark sinken und sich der Arbeitnehmer nach der Lohnerhöhung weniger leisten kann als zuvor.

EEG-Umlage:
Verbraucher müssen künftig für die Förderung von Strom aus Windkraft und Sonne tiefer in die Taschen greifen. Die sogenannte Ökostrom-Umlage wird von 6,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde erhöht und über die Stromrechnung bezahlt.

Lebensversicherung:
Neukunden der klassischen Lebensversicherung müssen sich auf einen weiteren Rückgang einstellen, da der Garantiezins für Lebens- und Rentenversicherungen der neu abgeschlossenen Verträge von 1,25 Prozent auf 0,9 Prozent absinkt. Für bereits abgeschlossene Verträge bleibt alles bei den vereinbarten und garantierten Leistungen.

Pflegereform:
Ab Januar 2017 kommt es aufgrund der Pflegereform zu weiteren Veränderungen. Künftig soll es statt drei Pflegestufen fünf Pflegegrade geben, in welchen die Betroffenen durch diverse Kriterien nach ihrer Selbstständigkeit eingeordnet werden.

Auch interessant:
Für das immer beliebter werdende Fotobuch fällt ab dem 01. Januar 2017 ein Umsatzsteuersatz von 19 Prozent an. Bisher betrug dieser nur sieben Prozent. Somit wird das Produkt für den Verbraucher teurer.

Weiterführende Informationen
TVO-Rechtstipp: 2017 bringt für Unternehmer folgenreiche Änderung
Der Jahreswechsel bringt Veränderungen mit sich, zum Beispiel in rechtlicher und steuerlicher Sicht. Eine dieser Änderungen beschäftigt uns im TVO-Rechtstipp: Für Unternehmer kann es ab 1. Januar 2017 teuer werden, wenn nicht mit einer regelkonformen Kasse gearbeitet wird. Hier gibt es nämlich verschärfte Richtlinien von der Finanzverwaltung. Wer davon betroffen ist und was zu tun ist: Wir helfen…
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Burgwindheim: 355.000 Euro für die Ortsdurchfahrt Schrappach

Der Landkreis Bamberg führt dringende Arbeiten zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch und baut die Ortsdurchfahrt des Burgwindheimer Ortsteils Schrappach im Zuge der Kreisstraße BA20 auf einer Länge von gesamt rund 460 Metern aus.

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