Tag Archiv: Finanzen

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Pegnitz: Millionenförderung für Radweg-Neubau

Die Regierung von Oberfranken hat der Stadt Pegnitz (Landkreis Bayreuth) 1,2 Millionen Euro Fördermittel für den Bau eines Radweges an der Staatsstraße 2162 zwischen Hainbronn und Weidlwang bewilligt. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme wurden auf rund 1,54 Millionen Euro geschätzt.

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Naila: Weitere 1,88 Millionen Euro für Klinik-Sanierung

Der Bayerische Finanzminister Markus Söder kündigte am Freitag (25. November) an, dass das Kommunalunternehmen Kliniken HochFranken zusätzlich 1,88 Millionen Euro für den ersten Bauabschnitt der Sanierung der Klinik Naila erhält. Der Freistaat unterstützt diese Kliniksanierung in diesem Jahr in der Summe mit rund 4,8 Millionen Euro.

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Litzendorf: Eine halbe Million Euro für einen Radweg

Die Regierung von Oberfranken hat der Gemeinde Litzendorf (Landkreis Bamberg) 550.000 Euro Fördermittel für den Bau eines Radweges an der Staatsstraße 2281 zwischen Lohndorf und Tiefenellern bewilligt. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme wurden auf rund 735.000 Euro geschätzt.

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Oberfranken: Haushaltsvolumen 2017 von rund 410 Millionen Euro

Das Haushaltsvolumen des Bezirks Oberfranken beläuft sich im Jahr 2017 auf rund 410 Millionen Euro und liegt damit um 16,9 Millionen Euro über dem des Vorjahres. Auf den Verwaltungshaushalt entfallen 401 (Vj.: 382,5) Millionen Euro. Der Vermögenshaushalt umfasst rund 9 (Vorjahr: 11) Millionen Euro.

Meisten Ausgaben für den sozialen Bereich

Das Plus im Verwaltungshaushalt liegt an den stark gestiegenen Ausgaben im sozialen Bereich. Allein hier kalkuliert der Bezirk mit einem Kostenplus von über 24 Millionen Euro gegenüber 2016. Der soziale Bereich macht 94 Prozent der Kosten aus.

Hebesatz für 2017 bleibt gleich

Der Hebesatz der Bezirksumlage in Oberfranken bleibt auf 17,5 Prozentpunkte bestehen und wäre damit der niedrigste Satz in Bayern.

Mahnende Worte zum Thema „Rücklage“

Elke Protzmann (CSU) und Andreas Starke (SPD) mahnten die hohen Entnahmen aus der Rücklage an, die nicht notwendig wären, wenn der Freistaat die gesamten Kosten für die Unterbringung der minderjährigen Flüchtlinge übernehme. Am Ende des kommenden Jahres dürfte der Bezirk nur mehr über eine Rücklage in Höhe von rund 4,3 Millionen Euro verfügen, knapp über dem gesetzlichen Mindestmaß.

Eintracht Bamberg: Gläubigerversammlung nimmt Insolvenzplan an

Der zahlungsunfähige FC Eintracht Bamberg hat wieder eine finanzielle Zukunft. Am Donnerstag (27. Oktober) nahm die Gläubigerversammlung mit großer Mehrheit den Insolvenzplan an. Vorausgegangen war, dass ein Sponsor Geld bereitgestellt hatte, um einen Teil der Forderungen zu begleichen.

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Hof / Kronach / Wunsiedel: Förderprogramm für Stadt- und Ortskerne

Mit einem kräftigen Investitionspaket will die bayerische Staatsregierung Stadt- und Ortskerne in Nordostbayern stärken. Dies gilt vor allem für die oberfränkischen Landkreise Hof, Kronach und Wunsiedel.

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Bamberg: Millionenschwere Förderung für zwei Konzepte

Das geplante „Erlebnispädagogische Kompetenzzentrum“ in der ehemaligen Jugendherberge und die Klosteranlage St. Michael werden mit hohen Millionenbeträgen aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit unterstützt. Staatssekretär Florian Pronold übergab am Montag (12. September) symbolisch den Scheck über die Fördersumme von neun Millionen Euro an Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke.

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Oberfranken: 31 Millionen Euro für den kommunalen Hochbau

Der Freistaat Bayern unterstützt seine Gemeinden bei Hochbauprojekten in diesem Jahr mit insgesamt 429,8 Millionen Euro. In Oberfranken fördert die Staatsregierung Schulbaumaßnahmen und Bauaufwendungen für Kindertageseinrichtungen mit 31 Millionen Euro. Die Zuschüsse werden durch die Regierung von Oberfranken verteilt.

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Eintracht Bamberg: Wie dramatisch ist die Finanzlage?

Der FC Eintracht Bamberg kämpft derzeit an mehreren Fronten. Sportlich läuft es in der Bayernliga Nord alles andere als rund. Am letzten Spieltag gab es eine 0:1-Niederlage in Seligenporten. Die Violetten belegen mit 24 Punkten den 12. Platz in der Bayernliga. Drei Punkte entfernt grüßen schon von unten schon die Relegationsplätze.

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Oberfranken: Weitere Millionen für den Breitbandausbau

Am Montag (29. Februar) übergab Bayerns Finanz- und Heimatminister Markus Söder im Heimatministerium in Nürnberg erneut zahlreiche Zuwendungsbescheide für den Breitbandausbau. 57 dieser Bescheide gingen dabei an Städte und Gemeinden in Oberfranken.

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Schlaglochpiste Oberfranken: 40% der Staatsstraßen sind marode!

4.894 Kilometer der bayerischer Staatsstraßen sind marode, davon 581 Kilometer in Oberfranken. Dies hat die Staatsregierung auf eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion mitgeteilt. Das entspricht 36 Prozent des gesamten Staatsstraßennetzes im Freistaat. Der Nachholbedarf für die Erhaltung der Fahrbahnen liegt bayernweit bei 734 Millionen Euro, teilte Innenminister Herrmann mit. Brücken und andere Bauwerke wurden hierbei nicht berücksichtigt. Die Staatsregierung sieht für Ausbau und Instanderhaltung von Staatsstraßen pro Jahr 250 Millionen Euro vor. Der durchschnittliche Kostenaufwand für die Sanierung von einem Kilometer Staatsstraße liegt bei 150.000 Euro. "Das Geld reicht hinten und vorne nicht. Auch am Jahresende werden noch tausende Kilometer Staatsstraße in einem schlechten Zustand sein", so Markus Rinderspacher (Vorsitzender der BayernSPD-Landtagsfraktion).

Holpriges Oberfranken - 581 Kilometer sanierungsbedürftig
Sanierungsbedürftige Staatsstraßen in Prozent (Bezirk)

In Oberfranken sind 40 Prozent der insgesamt 1.451 Kilometer Staatsstraßen sanierungsbedürftig. In der Summe macht dies eine Länge von 581 Kilometern. Der Sanierungsbedarf hierfür beträgt dabei 87 Millionen Euro. Beim Blick auf die Landkreise stechen Kulmbach (48,8 Prozent sanierunsbedürftige Straßen), der Landkreis Bayreuth (46,0 Prozent) und der Landkreis Forchheim (44,5 Prozent) heraus.

Inge Aures, Susann Biedefeld (MdL, SPD), wie auch der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Markus Rinderspacher sprechen von einer versteckten Staatsverschuldung. Sie appellieren an die Regierung, die Investitionen in die Instandhaltung zu erhöhen: "Es kann nicht sein, dass hier auf Kosten der Sicherheit der Autofahrer gespart (...) wird", so Biedefeld.

  • Niederbayern: 43,8 Prozent / 893 Kilometer

  • Oberfranken: 40,0 Prozent / 581 Kilometer

  • Mittelfranken: 39,9 Prozent / 650 Kilometer

  • Unterfranken: 39,4 Prozent / 735 Kilometer

  • Oberpfalz: 32,6 Prozent / 633 Kilometer

  • Oberbayern: 31,7 Prozent / 995 Kilometer

  • Schwaben: 26,7 Prozent / 407 Kilometer

Schlagloch-Kilometer in Oberfranken
Quelle: BayernSPD
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Landestheater Coburg: Freistaat investiert über 40 Millionen Euro

Der Coburger Stadtrat hat sich in seiner Sondersitzung dafür ausgesprochen, die mit dem Freistaat Bayern verhandelte Vereinbarung über die Finanzierung der Generalsanierung des Landestheaters Coburg anzunehmen. In der Finanzierungsvereinbarung erklärt sich der Freistaat bereit, 75 Prozent der Kosten der Generalsanierung des Hauptgebäudes sowie 50 Prozent der Kosten des Neubaus neben dem Hauptgebäude zu übernehmen.

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Oberfranken: 11 Millionen Euro für den ÖPNV

Die Regierung von Oberfranken hat im Jahr 2015 den öffentlichen Personennahverkehr in Oberfranken mit 11,25 Millionen Euro gefördert. Die Mittel wurden für die Anschaffung neuer Busse, für Verkehrsverbesserungsmaßnahmen, für die Einführung von neuen Bedienformen im ländlichen Raum und für verbilligte Schülerzeitkarten eingesetzt.

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Oberfranken: 78 Millionen Euro aus Investitionsgesetz

Der Bund hat mit dem Kommunalinvestitionsfördergesetz ein Instrument zur Unterstützung von Kommunen eingerichtet, die trotz Eigenbemühungen und Sparanstrengungen wichtige Investitionen nicht mehr durchführen können. Von den rund 3,5 Milliarden Euro, die der Bund zur Verfügung stellt, fließen etwa 290 Millionen nach Bayern. Oberfranken erhält davon 77,8 Millionen Euro.

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Oberfranken: Haushaltsvolumen 2016 von fast 400 Millionen Euro

Das Haushaltsvolumen des Bezirks Oberfranken beläuft sich im Jahr 2016 auf rund 393,5 Millionen Euro und liegt damit deutlich über dem des Vorjahres. Auf den Verwaltungshaushalt entfallen 382,5 Millionen Euro. Der Vermögenshaushalt umfasst 11 Millionen Euro.

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