Tag Archiv: Firma

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Rödental: Unbekannte entwenden Auto, Bargeld & mehrere Computer!

Wie die Polizei am heutigen Montagmittag (7. Oktober) mitteilte, brachen am vergangenen Wochenende (04. – 06. Oktober) bislang unbekannte Täter in eine Firma im Rödentaler Stadtteil Mönchröden im Landkreis Coburg ein. Die Unbekannten entwendeten mehrere Wertgegenstände, Bargeld sowie ein Fahrzeug. Die Kripo Coburg nahm hierzu die Ermittlungen auf und bittet um Zeugenhinweise.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Stockheim: Mehrere Verletzte nach Maschinen-Brand!

Am Donnerstagnachmittag (26. September) geriet eine Maschine während des Produktionsvorgangs in einer Firma in der Industriestraße in Stockheim (Landkreis Kronach) plötzlich in Brand. Einige Mitarbeiter der Firma wurden dabei verletzt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen

© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Redwitz an der Rodach: Tausende Euro Schaden bei Einbruch in Firmengebäude

Unbekannte Täter brachen am vergangenen Wochenende (03./04. August) in eine Firma in Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) ein und entwendeten neben Bargeld und Laptop einen Kleintransporter im Wert von 20.000 Euro. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt und sucht Zeugen.

Weiterlesen

© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Einbruch in Mainleus: Polizei sucht nach Metall-Dieben

Bereits am Sonntagnachmittag (24. Februar) entdeckte ein Spaziergänger in der Nähe eines metallverarbeitenden Betriebes in Mainleus (Landkreis Kulmbach) Unterlagen und Verpackungsmaterial und alarmierte die Polizei. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass in die besagte Firma eingebrochen worden ist.  Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Neudrossenfeld: Straßenwalze brennt komplett nieder!

Noch rechtzeitig bemerkte ein Autofahrer am Donnerstagabend (24. Januar) eine brennende Straßenwalze, welche auf einem Firmengelände in Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) stand. Ein größerer Brandschaden konnte durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Die Kripo Bayreuth nahm zu dem Vorfall die Ermittlungen auf und sucht nach Hinweisen von Zeugen. Weiterlesen

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Einbrüche in Grub am Forst: Unbekannte hinterlassen 30.000 Euro Schaden!

In der Nacht von Montag auf Dienstag (21. / 22. Januar) brachen bislang noch Unbekannte in zwei Firmen und in eine Gastwirtschaft in der Rohrbacher Straße in der Coburger Gemeinde Grub am Forst ein. Auf der Suche nach Bargeld hinterließen die Täter einen Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Die Polizei Coburg sieht nach derzeitigem Ermittlungsstand einen Zusammenhang zu weiteren Einbrüchen in Ebersdorf (Landkreis Coburg). Weiterlesen

Coburg: Brose-Boss Stoschek droht mit Abwanderung!

Diese Nachricht sorgt am Donnerstag (2. August) für ein mächtiges Beben in den Bereichen Wirtschaft und Politik in Oberfranken: Michael Stoschek, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung beim Automobilzulieferer, hat angedroht, den Firmen-Stammsitz in Coburg zu schließen und die Produktion ins Ausland zu verlagern. Grund dafür sollen die überdurchschnittlich hohe Zahl an Krankheitstagen in der Belegschaft sowie die hohen Produktionskosten sein.

Hohe Lohnkosten und hoher Krankheitsstand

So kritisierte Stoschek bei einer Betriebsversammlung im letzten Monat diese zwei Kernpunkte. Stoschek soll mit dem Blick auf die Zahlen gedroht haben, Arbeitsplätze nach Osteuropa zu verlagern, sofern diese Punkte nicht angegangen werden. Jeder Angestellte müsse jetzt dazu beitragen, die Werkschließung noch abzuwenden, hieß es von Brose-Seite. 

Konkurrenz produziert billiger

Das Coburger Werk verzeichnet einen Krankheitsstand von 26 Arbeitstagen. Dieser ist doppelt so hoch wie der bayerische Durchschnitt und der höchste Wert für ein Brose-Werk weltweit. Zudem stoßen dem milliardenschweren Unternehmer die Lohnkosten in Coburg auf. Bei dem Blick auf die Konkurrenz seien diese aus seiner Sicht deutlich zu hoch. So ist der Lohnzettel in Osteuropa nur 25 Prozent so "schwer" wie der in Coburg. Am Standort in der Vestestadt beschäftigt Brose rund 3.300 Mitarbeiter. Rund die Hälfte davon arbeitet in der Produktion.

Kostendruck zwingt zu Maßnahmen

Die Betriebsversammlung am 23. Juli in Coburg stand unter dem Zeichen der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Standorts. Bei der Versammlung schilderten die Geschäftsführer Kurt Sauernheimer, Sandro Scharlibbe und Jan Brauer erstmals in deutlicher Form die Situation im Vergleich zu den Wettbewerbern und anderen Brose-Standorten auf der Welt. Der extreme Kostendruck zwingt die Verantwortlichen laut der eigener Brose-Mitteilung nun zum Handeln. Der Betriebsrat wusste von der angespannten Situation schon länger. Das Gremium will nun um den Erhalt der Coburger Arbeitsplätze kämpfen.

Fertigung in Coburg nicht mehr wettbewerbsfähig

Laut den Geschäftsführern fressen die umgesetzten Lohnsteigerungen von 37 Prozent die Einsparungen bei Verwaltungs- und Projektkosten sowie im Materialeinkauf auf. Damit, so Brose, kann der Coburger Standort Investitionen und Entwicklungsleistungen nicht mehr selbst finanzieren. Demzufolge sei die Fertigung in Coburg nicht mehr wettbewerbsfähig.

Unternehmen sucht Möglichkeiten des Sparens

Die Brose Chefetage sucht nun nach Möglichkeiten des Sparens und setzt hier bei den Mitarbeitern an. So denkt man über die Reduzierung von Urlaubstagen, eine Verlängerung der Arbeitszeit, die Absenkung von Zulagen oder die Umstellung von Akkord- auf Prämienlohn nach. All diese Maßnahmen müssten allerdings erst mit dem Betriebsrat abgestimmt werden.

Brose vergleicht Coburger Standort gegenüber anderen Produktionsstätten

In der Aufstellung vergleicht Brose den Coburger Standort mit anderen Produktionsstätten in Europa und weltweit. Die Lohnkosten liegen in der Vestestadt pro Stunde bei 24,31 Euro. In der Slowakei sind es hingegen nur 6,28 Euro, inklusive der Lohnnebenkosten. Weiterhin gibt es für die Mitarbeiter in Coburg den meisten Urlaub (30 Tage). In den USA sind es hingegen nur 15 Tage. Die Fertigungsmitarbeiter in China arbeiten laut der Brose-Stellungnahme 40 Tage mehr im Jahr als die Coburger Kollegen, in Mexiko sind es sogar 52 Tage mehr.

Auffällig hoher Krankenstand

Werkleiter Jan Brauer nannte zudem ein weiteres Problem, der hohe Krankenstand in der Fertigung des Stammwerkes. Auch in allen anderen Abteilungen in Coburg liegt dieser nach dem Brose-Statement deutlich über dem Vorjahreswert. Brauer appellierte an das Pflichtbewusstsein der Mitarbeiter. So seien die Coburger Fertigungsmitarbeiter im Durchschnitt mehr als einen Monat im Jahr krank und weniger als jeden zweiten Tag des Jahres an ihrem Arbeitsplatz. Auch hier zieht man den Vergleich zu anderen Standorten. Während in Coburg 26 Krankheitstage anfielen, sind es in China im Durchschnitt rund neun Tage, im Werk in Tuscaloosa (USA) sechs Tage und in Querétaro (MEX) ebenfalls nur sechs Tage.

Deadline bis Ende des Jahres

Stoschek forderte die Geschäftsführung und Betriebsrat auf, die Probleme zu besprechen und gemeinsam zu lösen. So sollen verbindliche Vereinbarungen bis Ende des Jahres mit dem Betriebsrat getroffen werden, um Kosten zu senken. "Der Standort Coburg muss zumindest seine Entwicklungskosten und die Investitionen finanzieren können. Wenn dies durch eine Halbierung des Krankenstands und durch andere kostensenkende Maßnahmen erreicht wird, geben wir die notwendigen Investitionen frei. Andernfalls beginnen wir mit der Verlagerung der Coburger Produktion voraussichtlich in unser Werk in Prievidza", so Stoschek.

Aktuell-Bericht vom Donnerstag (02. August 2018)
Coburg: Verlagert Brose sein Werk nach Osteuropa?
© Feuerwehr Heroldsbach / Symbolfoto / Archiv

Wunsiedel: Fässer mit Spiritus getränkten Lappen drohen Feuer zu fangen

In der Nacht zum Dienstag (10. Juli) konnte augenscheinlich ein verheerender Brand, auf einem Firmengelände in Holenbrunn (Landkreis Wunsiedel), in letzter Sekunde durch aufmerksame Mitarbeiter verhindert werden.

Weiterlesen

© Bundespolizei / Symbolfoto

Festnahme bei Goldkronach: Aufmerksamer Nachbar vereitelt Diebstahl

Nachdem sie bereits in drei Firmengebäude am Ortsrand eingebrochen waren, verhinderte ein aufmerksamer Anwohner am frühen Mittwochmorgen (18. April) den Abtransport eines mit Werkzeugen beladenen, gestohlenen Transporters in Goldkronach (Landkreis Bayreuth). Eine Großfahndung mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers führte zur Festnahme von zwei 47-jährigen tschechischen Tatverdächtigen, die inzwischen auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft sitzen.

Weiterlesen

Pettstadt: Einbrecher stehlen mehrere tausend Euro aus Firma

Mit Bargeld entkamen bislang unbekannte Einbrecher am Wochenende (08./09. April) aus einem Geschäftsgebäude in Pettstadt (Landkreis Bamberg). Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Mithilfe der Bevölkerung.

Weiterlesen

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Gefrees: Unbemerkt zwei Traktoren gestohlen

Zwei große, hellgrüne Traktoren im Wert von rund 80.000 Euro erbeuteten bislang Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch (21./22. März) von einem Firmengelände in Gefrees (Landkreis Bayreuth). Am Mittwochnachmittag bemerkten Angestellte das Fehlen der Fahrzeuge und verständigten die Polizei.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Bayreuth: Diebe erbeuten Fahrzeugteile im Wert von über 10.000 Euro

Diebe entwendeten in der Nacht zum Samstag (28. Januar) auf einem Firmengelände in Bayreuth mehrere Teile von Fahrzeugen, welche auf dem Gelände standen. Der Sachschaden soll weit über 10.000 Euro liegen.

Weiterlesen

© TVO / Archivbild

Coburg: Waldrich will ein Drittel seiner Mitarbeiter entlassen

Die Maschinenbaufirma Waldrich in Coburg wird aufgrund des rückläufigen Absatzes von Großwerkzeugmaschinen wohl ein Drittel seiner Belegschaft entlassen. Dies teilte das Unternehmen am Freitag (27. Januar) in einer Pressemeldung mit.

Waldrich reagiert mit Entlassungen auf Bedienungen auf dem Markt

„Wir müssen eine noch höhere Flexibilität erreichen, um schnell auf die Markterfordernisse und die Kundenanforderungen reagieren zu können.“ So heißt es am Freitag in dem Statement des Unternehmens. Erreichen will man das mit einem massiven Abbau von Stellen. Ein Drittel der 800 Mitarbeiter soll laut der Waldrich-Meldung das Unternehmen verlassen. Darüber habe die Geschäftsführung die Belegschaft bereits informiert.

Absatz für Großwerkzeugmaschinen rückläufig

Vorsitzender Hubert Becker wird zitiert: „Seit mehreren Jahren ist der Absatz von Großwerkzeugmaschinen rückläufig. Die Erwartungen der letzten beiden Jahre haben sich nicht erfüllt.“ Becker sieht geopolitische Entwicklungen als einen Grund. Man wolle nun die Effizienz des Standorts am Hahnweg in Coburg erhöhen und diesen dadurch langfristig sichern.

Betroffene sollen möglichst schnell informiert werden

Die Gespräche mit den vom Abbau betroffenen Mitarbeitern sollen kurzfristig aufgenommen werden. Waldrich Coburg kann auf eine fast 100-jährige Geschichte zurückblicken. Seit dem Jahr 2005 gehört das Unternehmen zu einer chinesischen Holding.

Statement von Oberbürgermeister Norbert Tessmer vom Montag (30. Januar):
„Der Stellenabbau beim Traditionsunternehmen Waldrich Coburg hat mich natürlich sehr getroffen. Die Firma ist seit vielen Jahrzehnten ein Aushängeschild unserer Stadt – und genießt auf der ganzen Welt einen hervorragenden Ruf. Auch deshalb bin ich optimistisch, dass das Unternehmen einen erfolgreichen Konsolidierungsweg gehen wird. Ich stehe im engen Kontakt mit der Geschäftsführung des Unternehmens und werde, im Rahmen meiner Möglichkeiten, Waldrich Coburg bestmöglich unterstützen.“

Aktuell-Bericht vom Montag, 30. Januar 2017
Coburg: Maschinenbauer Waldrich streicht zahlreiche Jobs
Coburg: Massiver Stellenabbau bei Waldrich geplant
(Aktuell-Beitrag vom 30.01.17)
Coburg: IG Metall zum Stellenabbau bei Waldrich
(Aktuell-Beitrag vom 30.01.17)
© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Walsdorf: Mehrere tausend Euro aus Firma gestohlen

In der Zeit von Sonntagvormittag (18. Dezember) bis Montagmorgen (19. Dezember) brachen bislang unbekannte Täter in eine Firma in Walsdorf (Landkreis Bamberg) ein und konnten mit ihrer Beute flüchten.

Weiterlesen

1 2 3