Tag Archiv: Fische

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Wiesenttal: Diebe stehlen 1.000 Fische aus einem Teich

Am Montagnachmittag (22. Juli) erstattete ein aufgebrachter Mann Anzeige bei der Polizei. Über Nacht wurde sein Teich verbotenerweise abgefischt. Der Schaden liegt im vierstelligen Bereich.

Diebstahl in der Nacht zum Montag

Unterhalb der Burgruine Neideck (Landkreis Forchheim) wurden in der Nacht von Sonntag (21. Juli) auf Montag (22. Juli) über 1.000 Fische auf bislang unbekannte Weise aus einem Teich entwendet. Dazu deckten die Diebe ein vom Ufer aus über den Teich befestigtes Gitter ab, verstopften den Wasserzulauf und ließen teilweise das Wasser aus dem Teich ab. Der Schaden dürfte ersten Schätzungen zufolge im vierstelligen Bereich liegen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

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Wunsiedel: Unbekannter macht sich am Gartenteich zu schaffen!

Im Zeitraum zwischen Dienstag (14. August) und Donnerstag (16. August / 9:45 Uhr) entwendete ein Unbekannter aus einem privaten Gartenteich 120 Fische. Die Beute des Diebes belief sich auf mehrere Hundert Euro. Die Polizei sucht nach Hinweisen von Zeugen. Weiterlesen

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Egloffstein: Dreiste Fischdiebe in der Nacht unterwegs

In der Nacht zum Sonntag (24. September) bemerkten Anwohner aus dem Egloffsteiner Ortsteil Hammerbühl (Landkreis Forchheim), dass am Fischweiher, welcher an der Staatsstraße gegenüber der Einfahrt nach Hammerbühl gelegen ist, Personen mit Taschenlampen unterwegs waren. Zudem fiel ein verdächtiges Fahrzeug, welches sich kurze Zeit später entfernte.

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Bischofsgrün: 140 Fische vermisst!

Am Samstag wurden aus einem Weiher hinter dem Granitwerk in Bischofsgrün 140 Fische gestohlen. Bei dem Fischen handelt es sich um Welse beziehungsweise Waller. Der Schaden wird mit 6.000 Euro beziffert. Der Besitzer hat eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise zur Ergreifung des Täters beziehungsweise der Täter ausgelobt!

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Umweltkatastrophe bei Bad Staffelstein: Westsee ist biologisch tot!

Eine Umweltkatastrophe bei Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) sorgte am Dienstagabend (20. September) für einen Großeinsatz der Feuerwehren. Spaziergänger entdeckten am Abend zahlreiche tote Fische im Westsee treiben und verständigten daraufhin den Pächter des Gewässers. Die Anzahl der getöteten Tiere könnte in die Tausende gehen.

Umweltkatastrophe in Bad Staffelstein: Vier Tonnen toter Fisch im Westsee
(Aktuell-Bericht vom 21.09.16)

Kaum Sauerstoff im Wasser vorhanden

Laut News5-Angaben wurden bereits vor Tagen Proben des Gewässers entnommen. Diese zeigten auf, dass der große See komplett umgekippt und dementsprechend die Wasserqualität sehr schlecht ist. Die Proben ergaben demnach einen Sauerstoffgehalt im Wasser von 0,2 Milligramm je Liter. Der Grenzwert, bei dem das Leben für Fische ungeeignet ist, liegt bei 6 Milligramm je Liter.

Zuvor von Frischwasser und Frischluft kaum von Erfolg gekrönt

Der Westsee mit einer Größe von 590 Metern Länge und 780 Metern Breite hat selbst keinen eigenen Frischwasserzufluss. Somit wurde der See durch die Einsatzkräfte am Abend mit frischem Wasser aus dem in der Nähe fließenden Main versorgt. Zusätzlich wurde mit Luftkompressoren Frischluft in den See gepumpt. Damit sollte die Wasserqualität wieder angehoben werden. All diese Maßnahmen führten aber nicht zu dem gewünschten Erfolg. Messungen in der Nacht ergaben lediglich ein Anstieg des Sauerstoffgehaltes auf 0,8 Milligramm je Liter. Die Experten vor Ort erklärten deshalb den Westsee in der Nacht für biologisch tot!

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Wetter und Algen als Ursache möglich

Ursächlich für diese Umweltkatastrophe im Westsee ist allem Anschein nach das Wetter der vergangenen Wochen. Durch die lange Sonnenperiode faulten die Algen im See und entzogen dem Wasser den Sauerstoff. Das Wasserwirtschaftsamt sowie das Veterinäramt sind jetzt mit dem Fall betraut. Letzteres muss sich um die Entsorgung der verendeten Fische kümmern. Dies Zahl der toten Tiere geht vermutlich in die Tausende.

Bislang keine Erkenntnisse über Auswirkungen auf die beiden Nachbargewässer

Im näheren Umfeld des Westsees liegen zwei weitere Gewässer, der Mittelsee für Wassersportler und der Ostsee, ein Badesee. Derzeit ist noch unklar, ob auch diese von der Umweltkatastrophe betroffen sein könnten. Direkt hinter der Obermain Therme gelegen, gehören die drei Staffelsteiner Seen zum festen Bestandteil der Freizeitangebote in der Region.

(Fotos aus der Nacht: News5)

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Fränkische Schweiz: Artenschutz für Forelle & Co

Die Fränkische Schweiz ist einer der Tourismusmagneten in Oberfranken. Doch das birgt auch Gefahren. Betroffen sind unter anderem Fische, deren Laichverhalten von den zahlreichen Kajakfahrern empfindlich gestört wird. Damit die Forelle weiterhin der Leitfisch der Fränkischen Schweiz bleiben kann, setzte man junge Forellen sowie auch Äschen in die Wiesent aus. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.  


 

Hochstadt (Lkr. Lichtenfels): Über 40 Karpfen aus Weiher gestohlen!

Aus einem Weiher in Hochstadt / Ortsteil Obersdorf im Landkreis Lichtenfels wurden in der Zeit von Montag (20. Januar / 13:30 Uhr) bis Mittwoch (22. Januar / 13:00 Uhr) 30-40 Jungkarpfen, 4 Mutterkarpfen und 2 Sterlet im Wert von 500 Euro gestohlen. Der oder die Täter ließ(en) dazu das Wasser des Weihers ab. Bereits von Freitag bis Samstag (17.-18. Januar) beschädigte ein Unbekannter den Zaun des Weihers. Hinweise zu dem oder den Tätern sammelt die Polizeiinspektion Lichtenfels unter der Telefonnummer 09571/9520-0.

(Foto: Symbolbild)

 

 


 

 

Goldbergsee: Ursache für Fischsterben weiter unklar

Das rätselhafte Fischsterben im Goldbergsee im Landkreis Coburg ist auch nach zwei Wochen noch nicht geklärt. Mittlerweile sind bis zu 13-tausend Fische tot am Ufer des Gewässers gefunden worden. Die Regierung von Oberfranken geht davon aus, dass die komplette Population vernichtet wurde. Wie berichtet verenden die Fische vermutlich an einem Virus oder einem Bakterium. Eine Gefahr für Menschen und andere Tiere besteht nicht. Auch in der Trubach bei Pretzfeld im Landkreis Forchheim sind in den vergangenen Tagen immer wieder tote Fische gefunden worden. Laut Experten sei die Wasserqualität der Trubach  in Ordnung. Vermutlich sind die Fische aufgrund des langen Winters und der Anstrengungen des Ablaichens zu sehr geschwächt gewesen.


 


 

 

Coburg: 8.000 tote Tiere – Fischsterben im Goldbergsee

Seit über einer Woche gehen nun schon besorgte Anrufe beim Kronacher Wasserwirtschaftsamt ein. Spaziergänger entdecken täglich hunderte tote Fische am Goldbergsee in Coburg. Das Amt beruhigt: eine Gefahr für den Menschen besteht nicht. Inzwischen sind über 8.000 Kadaver eingesammelt worden und täglich kommen Hunderte hinzu. Warum sterben all diese Fische? Ist am Ende verunreinigtes Wasser, gar Gift die Ursache? Annelie Faber geht der Frage ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ nach.