Tag Archiv: Flammen

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Bayreuth: Mutmaßliche Brandstiftung in Kleingartenanlage!

Etwa 10.000 Euro Sachschaden entstand am späten Samstagabend (29. September) bei einem Feuer in einer Kleingartenkolonie in Bayreuth. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt aufgrund derzeitiger Erkenntnisse wegen Brandstiftung und bittet zudem um Mithilfe.

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Großeinsatz in Seßlach: Lagerhalle wird ein Raub der Flammen

Flammen zerstörten in der Nacht zum Sonntag (30. September) eine Lagerhalle im Seßlacher Ortsteil Autenhausen (Landkreis Coburg). Erst vor wenigen Tagen war es in dem Ort zu einem ähnlichen Brand gekommen. (Wir berichteten) Der entstandene Sachschaden liegt im sechsstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Coburg übernahm die Ermittlungen zur bislang unbekannten Brandursache.

Feuer bricht in der Nacht aus

Nach bisherigen Erkenntnissen bemerkten Zeugen gegen 02:00 Uhr die Flammen in dem Gebäude im Grenzweg in Autenhausen, das hauptsächlich als Lagerhalle verwendet wurde. Sie alarmierten daraufhin die Feuerwehr und die Bewohner eines in der Nähe befindlichen Anwesens, die sich ins Freie retten konnten und somit keine Verletzungen davon trugen.

Kripo Coburg ermittelt

Trotz des schnellen Eingreifens zahlreicher Feuerwehrkräfte brannte das Bauwerk, in dem sich unter anderem mehrere Oldtimer und Brennholz befanden, bis auf die Grundmauern nieder. Die Polizei Coburg sperrte die Einsatzstelle ab und verständigte die Kollegen der Kripo, die den Fall übernahmen. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen über 100.000 Euro.

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Großbrand in Plankenfels: Sechs Verletzte & 400.000 Euro Schaden

Mindestens sechs leicht verletzte Personen und ein Sachschaden von über 400.000 Euro sind die Bilanz eines Brandes mehrerer landwirtschaftlicher Gebäude am Freitagnachmittag (28. September) im Plankenfelser Ortsteil Schnackenwöhr (Landkreis Bayreuth). Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt.

Mehrere landwirtschaftliche Gebäude in Brand

Aus bislang unbekannter Ursache brach, gegen 14:30 Uhr, das Feuer in dem Gebäude, in dem sich im Erdgeschoss ein Stall und durch eine Betondecke abgetrennt, im Obergeschoss Stroh befand, aus. Schnell griffen die Flammen auf den Dachstuhl, weitere angebaute Lagerstätten und eine abgesetzte Maschinenhalle über. Den drei Bewohnern des Bauernhofs gelang es noch, einige Tiere aus dem Stall zu befreien. Sie mussten jedoch ihr weiteres Vorhaben aufgrund der enormen Hitze bald abbrechen und sich selbst in Sicherheit bringen.

Feuer hinterlässt großen Schaden

Die Anbauten, die Maschinenhalle mit Arbeitsgeräten, der Dachstuhl und das Obergeschoß des rund 30 mal 10 Meter großen Gebäudes brannten nahezu vollständig nieder. Dank des schnellen Eingreifens einer Vielzahl alarmierter Feuerwehrkräfte gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf das in der Nähe befindliche Wohnhaus und auf den Stall im Erdgeschoss zu verhindern. Nach rund zwei Stunden war das Feuer unter Kontrolle.

Alle Tiere konnten wohl gerettet werden

Zum jetzigen Stand erlitten sechs Personen, darunter drei Freiwillige der Feuerwehr, leichte Verletzungen in Form von Rauchgasvergiftungen oder eines Schocks. Der Rettungsdienst brachte sie zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Derzeit gehen verständigte Veterinäre davon aus, dass alle eingestellten Rinder das Feuer überlebten.  Der schnelle und wirksame Löschangriff sowie die Betondecke verhinderten das Verenden etlicher Tiere. Die auf umliegende Freiflächen geflüchteten Kühe fingen Feuerwehrkräfte wieder ein.

Stundenlanger Einsatz

Das Bekämpfen letzter Glutnester wird noch bis in die Nachtstunden andauern. Wegen freilaufender Tiere und dem Großeinsatz kam es auf der Staatsstraße St2168, zwischen Obernsees und Plankenfels, zu Verkehrsbehinderungen. Beamte der Polizei Bayreuth-Land sperrten den Brandort ab und leiteten den Verkehr großräumig um.

EILMELDUNG

Am heutigen Freitagnachmittag (28. September) brach in einer Scheune im Plankenfelser Ortsteil Schnackenwöhr (Landkreis Bayreuth) ein Feuer aus. Laut ersten Informationen der Polizei steht das Gebäude aktuell in Vollbrand. Personen sollen nicht in Gefahr sein. Rettungskräfte sind bereits vor Ort. Die Brandursache ist noch unklar.

 
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Feuer in Lichtenfels: Dachstuhl komplett ausgebrannt!

UPDATE

Rund 200.000 Euro Sachschanden entstanden am Dienstagnachmittag (25. September) beim Brand eines Wohnhauses im Lichtenfelser Stadtteil Oberwallenstadt. Glücklicherweise erlitten keine Personen Verletzungen. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache aufgenommen.

Bewohner retten sich rechtzeitig ins Freie

Gegen 15 Uhr ging der Notruf über den Wohnhausbrand in der Schwabenstraße in Oberwallenstadt bei der Einsatzzentrale Oberfranken ein. Sogleich kamen zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort. Zu dieser Zeit stand der Dachstuhl des Bauernhauses bereits im Vollbrand und es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Die drei Bewohner, im Alter von 18 bis 66 Jahren, konnten sich rechtzeitig ins Freie retten und blieben unverletzt. Den Feuerwehreinsatzkräften gelang es rasch, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Allerdings brannte der Dachstuhl komplett aus und das gesamte Haus wurde durch das Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Die Stadt Lichtenfels kümmerte sich um eine vorübergehende Wohngelegenheit für die betroffenen Personen.

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ERSTMELDUNG

Am heutigen Dienstagnachmittag (25. September) brach in einem Einfamilienhaus in Lichtenfelser Ortsteil Oberwallenstadt ein Feuer aus. Der Brand entstand in dem Dachstuhl des Hauses. Laut ersten Informationen der Polizei wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.

 

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Großbrand in Rehauer Sägewerk: Kripo geht von Brandstiftung aus

Nach dem verheerenden Brand am Freitag (21. September) in einem Sägewerk mit Schreinerei in Rehau (Landkreis Hof), geht die Kripo Hof aktuell von Brandstiftung aus, wie das Polizeipräsidium am heutigen Montag mitteilte. Die Feuerwehr kämpfte stundenlang gegen das Flammenmeer.

750.000 Euro Sachschaden bei Brand

Kurz nach 21:00 Uhr ging die Meldung über den Brand des Sägewerks mit Schreinerei in der Straße Burgplatz in Rehau ein. Trotz des raschen Eingreifens der Feuerwehr konnte die vollständige Zerstörung einer Halle und ein Übergreifen des Feuers auf eine angebaute Mühle nicht verhindert werden. Inzwischen kann der entstandene Sachschaden näher beziffert werden, er dürfte bei zirka 750.000 Euro liegen. Zur Brandbekämpfung waren zeitweise über 250 Feuerwehr- und Rettungskräfte vor Ort.

Feuer augenscheinlich vorsätzlich gelegt

Die bereits am Freitag durch Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Hof aufgenommenen Ermittlungen führten Spezialisten des Fachkommissariats für Branddelikte am Montag (24. September) fort. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gehen sie von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus und bitten daher um Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeugen, die am Freitagabend im Bereich des Holzverarbeitungsbetriebs am Burgplatz verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge wahrgenommen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09281/704-0 mit der Kripo Hof in Verbindung zu setzen.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Feuer in Rehauer Sägewerk: Es war wohl Brandstiftung!
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Flammeninferno in Rehau: Sägewerk brennt komplett nieder

Meterhohe Flammen schlugen am späten Freitagabend (21. September) aus einem Holzverarbeitungsbetrieb in Rehau (Landkreis Hof). Das Gebäude brannte komplett nieder. Der Sachschaden liegt wohl im sechsstelligen Bereich. Zur bislang noch ungeklärten Brandursache hat die Kriminalpolizei Hof die Ermittlungen aufgenommen.

Brand in Sägewerk mit Schreinerei

Kurz nach 21:00 Uhr ging über die Integrierte Leitstelle die Meldung über den Brand des Sägewerks mit Schreinerei in der Straße Burgplatz in Rehau ein. Bei Eintreffen der alarmierten Feuerwehr stand ein Gebäude bereits im Vollbrand und die Flammen griffen im weiteren Verlauf auch auf eine angebaute Mühle, die zur Stromerzeugung diente, über.

Gebäude wird ein Raub der Flammen

Gegen 23:00 Uhr gelang es den eingesetzten Feuerwehrleuten aus Rehau und Umgebung durch koordiniertes und professionelles Zusammenwirken das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Dennoch war das vollständige Abbrennen des Sägewerks nicht zu verhindern. Insgesamt waren über 250 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk vor Ort.

Brandursache noch unklar

Während keine Personenschäden zu beklagen sind, wird nach ersten Schätzungen der entstandene Sachschaden im sechsstelligen Bereich liegen. Angaben zur Brandursache sind derzeit noch nicht möglich. Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Hof haben vor Ort erste Ermittlungen aufgenommen.

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Großeinsatz in Bamberg: Feuer im Anker-Zentrum Oberfranken

UPDATE (19:00 Uhr)

Bei einem verheerenden Brand im Anker-Zentrum in Bamberg entstand am Samstag (22. September) wohl ein Sachschaden von run zwei Millionen Euro. Glücklicherweise konnten alle rund 150 Bewohner das Haus rechtzeitig verlassen und keiner von ihnen trug Verletzungen davon, allerdings verletzten sich drei Feuerwehrleute während den Löscharbeiten leicht. Die Brandursache ist noch unklar.

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Sicherheitsdienst entdeckt Feuer im Dachstuhl

Gegen 13:00 Uhr bemerkten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Brand im mittleren Bereich des Dachstuhls an einem der Gebäude auf dem Gelände der Ankereinrichtung Oberfranken im Erlenweg und brachten alle Bewohner ins Freie. Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatte sich das Feuer nahezu über das gesamte Dach ausgebreitet. Aufgrund der heftigen Rauchentwicklung mussten die Anwohner und auch die Beamten, auf dem nahegelegenen Bundespolizeiareal aufgefordert werden, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Großeinsatz am Nachmittag

Ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude war zu keiner Zeit zu befürchten, dennoch dauerten die Löscharbeiten bis gegen 17:30 Uhr an. In dieser Zeit bekämpfte die Feuerwehr unter Verwendung von Atemschutz und Einsatz zweier Drehleitern den Brand. Insbesondere schwerzugängliche Glutnester im Bereich der Dachgauben erschwerten den Löschkräften die Arbeit. Es waren rund 100 Männer und Frauen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk an der Brandstelle eingesetzt.

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Die Kripo Bamberg ermittelt

Am Gebäude dürfte nach vorläufigen Schätzungen ein Sachschaden in Höhe von zwei Millionen Euro entstanden sein und es ist derzeit nicht bewohnbar. Alle 150 Personen mussten daher in eine andere Unterkunft auf demselben Gelände umziehen. Zur Brandursache kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden. Nach aktuellem Stand liegen keine Hinweise auf eine Einwirkung von außen vor. Die Kriminalpolizei Bamberg hat dazu Ermittlungen vor Ort aufgenommen. 

 

Videos vom Einsatzort
Feuer im Anker-Zentrum: Großeinsatz in Bamberg
Anker-Zentrum in Bamberg: Meterhohe Flammen schlagen aus dem Dach

UPDATE (16:47 Uhr)

Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann suchte am Nachmittag die Einsatzstelle in Bamberg auf. Er verschaffte sich vor Ort einen Eindruck über die Lage und lobte den Einsatz der Kräfte vor Ort. Zudem versicherte er, dass die Bewohner des Gebäudes schnell in neuen Unterkünften untergebracht werden.

UPDATE (15:20 Uhr)

Laut ersten Informationen der Polizei ist die Brandursache noch immer unklar. Die rund 150 Personen, welche sich in dem Gebäude befanden, konnten dieses alle unversehrt verlassen. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt. Gegen 14:00 Uhr konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.

ERSTMELDUNG (13:45 Uhr)

Am heutigen Samstagmittag (22. September) brach in der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken in Bamberg ein Feuer im Dachstuhl aus. Laut ersten Informationen der Polizei wurde das Gebäude komplett evakuiert. Über verletzte Personen oder die Brandursache ist bislang noch nichts bekannt. Einsatzkräfte sind bereits vor Ort.

 

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Seßlach: Lodernde Flammen zerstören Lagerhalle

In der Nacht zum Mittwoch (19. September) wurde eine Lagerhalle im Seßlacher Ortsteil Autenhausen (Landkreis Coburg) ein Raub der Flammen. Das Gebäude brannte komplett nieder. Der Sachschaden liegt im sechsstelligen Bereich. Die Kripo Coburg ermittelt zur bislang unbekannten Brandursache.

Lagerhalle steht in Vollbrand

Ein Anwohner entdeckte, gegen 03:00 Uhr, die Flammen und verständigte sofort die Feuerwehr. Trotz der unmittelbar eingeleiteten Löschmaßnahmen stand die Scheune, in der sich Arbeitsgeräte, Maschinen und Feuerholz befanden, nach kurzer Zeit in Vollbrand. Gegen 04:00 Uhr brachten die Brandbekämpfer die Flammen glücklicherweise unter Kontrolle, sie konnten jedoch das Herunterbrennen des Gebäudes bis auf die Grundmauern nicht mehr verhindern.

Rund 100 Einsatzkräfte vor Ort

Eine Gefahr für in der Nähe befindliche Anwesen und deren Bewohner bestand nicht. Über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und der Polizei Coburg beteiligten sich an den Lösch-, Hilfe- und Absperrmaßnahmen. Wie es zum Ausbruch des Feuers kommen konnte, ermitteln derzeit Beamte der Kriminalpolizei Coburg. Nach ersten Schätzungen dürfte ein Sachschaden von rund 100.000 Euro entstanden sein.

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Heroldsbach: Mutmaßliche Brandstiftung in der Kirche

Bereits am Sonntag (1. September) brach in der Kirche in Heroldsbach (Landkreis Forchheim) ein Feuer aus, wie die Polizei am heutigen Dienstag (18. September) mitteilte. Zeugen beobachteten kurz zuvor mehrere Jugendliche im Bereich der Kirche. Die Kripo Bamberg ermittelt.

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Teuschnitz: „Wild-Griller“ schürt Feuer im Wald

Die Polizei Ludwigsstadt sucht nach einem mutmaßlichen „Wild-Griller“. Der Unbekannte verursachte am Mittwoch (05. September) einen Brand in einem Waldstück nahe Teuschnitz (Landkreis Kronach). Am Brandort fanden die Ermittler einige ungewöhnliche Utensilien.

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Kulmbach: Brand in einem Seniorenheim in der Nacht

UPDATE (20. August / 11:45 Uhr): 

Wie die Polizei soeben mitteilte, wurde die Ursache für den Brand, welcher sich in der Nacht vom Samstag (19. August) im Kulmbacher Seniorenwohnheim ereignete, ermittelt. Am Montagmorgen (20. August) stellte die Kripo Bayreuth, im Laufe der Begutachtung des Einsatzortes fest, dass ein technischer Defekt für das Entflammen des Feuers verantwortlich war. Dabei handelt es sich um eine Steckdose auf dem Balkon des ersten Stockes des Seniorenwohnheimes. Der entstandene Sachschaden belief sich auf 50.000 Euro.

 

Bilder aus der Nacht
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In der Nacht von Samstag (18.08.2018) auf Sonntag (19.08.2018) mussten zahlreiche Einsatzkräfte einen Brand in einem Seniorenwohnheim am Schwedensteg in Kulmbach bekämpfen. Fünf Verletzte kamen in das Krankenhaus.

Rauchentwicklung dringt ins Gebäudeinnere

Die Polizeikräfte, die noch vor der Feuerwehr vor Ort eintrafen, begannen unverzüglich mit der Evakuierung des ersten und zweiten Stockes. Das Feuer griff bereits von einem Balkon im ersten Obergeschoss zu einem Balkon im zweiten Obergeschoss über. Die starke Rauchentwicklung drang auch in das Innere des Hauses. Die Feuerwehr Kulmbach traf kurze Zeit später mit einem Großaufgebot vor Ort ein und unterstützte die Polizeikräfte bei der Evakuierung. Alle Personen konnten aus ihren Wohnungen gebracht werden. Die Feuerwehrkräfte löschten anschließend das Feuer.

TVO-Kurznachrichten vom 19. August 2018

Brandursache noch unklar

Wie die Polizei auf Nachfrage von TVO mitteilte, können derzeit zur Brandursache noch keine Angaben gemacht werden. Zur Ermittlung wurde die Kriminalpolizei Bayreuth verständigt, deren Brandfahnder sich noch in der Nacht vor Ort ein Bild machten.

Fünf Verletze werden ins Krankenhaus gebracht

Drei Bewohner und drei Polizeibeamte, die als erstes am Einsatzort eintrafen, erlitten jeweils eine leichte Rauchgasvergiftung. Fünf Personen, darunter zwei Anwohner und die drei Polizeibeamten, wurden vorsorglich zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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Feldbrand bei Sparneck: Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

Rauchschwaden stiegen am Mittwochnachmittag (08. August) von einem Feld nahe Sparneck (Landkreis Hof) auf. Dort brannte Stroh auf einer Ausdehnung von 50 mal 150 Metern. Mehrere umliegende Feuerwehren waren im Einsatz. Die Polizei geht aktuell von Brandstiftung aus.

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