Tag Archiv: Flammen

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Hof: Lodernde Flammen zerstören landwirtschaftliche Halle

Meterhoch schlugen die Flammen am Sonntagnachmittag (29. Juli) aus einer landwirtschaftlichen Halle im Hofer Ortsteil Unterkotzau. Bei dem Brand wurde eine Person leicht verletzt. Zudem entstand ein Sachschaden von rund 200.000 Euro. Etwa 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei waren am Einsatzort. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Bewohner bei Löschversuch verletzt

Bei landwirtschaftlichen Arbeiten durch Familienmitglieder entzündete sich gegen 15:45 Uhr eine kleinere Menge Stroh. Trotz energischer Löschversuche, bei dem sich ein Familienmitglied leicht verletzte, griffen die Flammen auf die rund 10x20 Meter große Halle über, in der sich weiteres Stroh, Heu und landwirtschaftliche Geräte befanden. Das Gebäude brannte restlos nieder.

Feuerwehr verhindert Schlimmeres

Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Hof und aus Köditz gelang es, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäudeteile des Bauernhofs zu verhindern. Weitere Personen oder Tiere erlitten keine Verletzungen bzw. Schäden.

Stundenlanger Kampf gegen das Feuer

Die letzten Löscharbeiten und die Bekämpfung von Glutnestern zogen sich noch bis in die Abendstunden hin. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe.

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Speichersdorf: Flammen zerstören Dachstuhl

Einen Sachschaden im fünfstelligen Eurobereich richtete ein Dachstuhlbrand einer Garage an, der zudem auf das Dach des angebauten Wohnhauses übergriff. Glücklicherweise erlitt niemand Verletzungen und die örtlichen Feuerwehren hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen.

Feuer greift auf Wohnhaus über

Gegen 16:15 Uhr ging der Notruf über den Dachstuhlbrand einer Garage im Ortsteil Kirchenlaibach ein. Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren und die Polizei Bayreuth-Land eilten zum Brandort. Die Bewohnerin des angebauten Einfamilienhauses konnte das Gebäude rechtzeitig verlassen, bevor die Flammen von der Garage auf das Haus übergriffen. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht werden. Laut den Ermittlern der Kripo geriet die Dachhaut an der Garage, sowie am Wohnhaus vermutlich durch einen technischen Defekt in Brand.

Hof: Absolutes Rauch- und Grillverbot am Untreusee

Am Hofer Untreusee gilt aufgrund akuter Waldbrandgefahr ab sofort ein totales Feuer- und Grillverbot. Auch die offiziellen Grillstellen dürfen nicht mehr benutzt werden.

Wiesen und Wälder leicht entflammbar

Zudem ist das Rauchen auf Wegen und Liegeflächen untersagt. Wiesen und angrenzende Waldflächen sind aufgrund der anhaltenden Trockenheit derzeit leicht entflammbar. Verstöße gegen das Verbot werden mit nicht unerheblichen Bußgeldern bestraft. Die Stadt Hof informiert, wenn die Gefahr vorüber ist und das Verbot aufgehoben werden kann.

Verhaltenstipps vom Brandschutzexperten

Trockenheit in Oberfranken: So leicht entstehen Flurbrände
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Kulmbach: Feueralarm im Kindergarten

In einem Kulmbacher Kindergarten kam es am Dienstagnachmittag (24. Juli) zu einem Brand in einem Gruppenraum. Zwei Erzieher wurden mit dem Verdacht einer leichten Rauchvergiftung durch die Rettungskräfte genauer untersucht. Kinder kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehr Kulmbach war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.

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Bamberg: Pärchen schürt Lagerfeuer im Hauptsmoorwald

Aufgrund der anhaltenden Hitze und der daraus resultierenden Trockenheit, ist aktuell die Waldbrandgefahr in Oberfranken sehr hoch. Umso verwunderlicher war das Verhalten eines Pärchens am Mittwoch (18. Juli) im Hauptsmoorwald in Bamberg. Trotz der möglichen Gefahr, entfachten die beiden ein Feuer.

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Loderndes Feuer in Walsdorf: Holzstapel brennt!

Ein loderndes Feuer beschäftigte in der Nacht zum Freitag (20. Juli) zahlreiche Einsatzkräfte in Waldsdorf (Landkreis Bamberg). Ein Holzstapel geriet in Brand. Die Brandursache ist bislang noch unklar.

Flammen schlagen in die Höhe

Am Ortsrand von Walsdorf entzündete sich in der Nacht plötzlich ein Holzhaufen. Die Flammen schlugen mehrere Meter in die Höhe. Rund 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort und konnten das Feuer glücklicherweise schnell unter Kontrolle bringen. Nichtsdestotrotz blieb von dem Holzstapel wenig übrig. Zudem drohte das Feuer auf eine benachbarte Garage überzugreifem, wie die Nachrichtenagentur News5 berichtete. Wie es zu dem Brand kommen konnte ist bislang noch unklar.

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Landkreis Coburg: Feuerwehr im Dauereinsatz – Drei Feldbrände in kurzer Zeit

Die Sirenen im südlichen Landkreis Coburg liefen am gestrigen Mittwoch (18. Juli) nahezu in Dauerschleife. In den Gemeinden Ahorn, Weitramsdorf und Großheirath kam es zu Bränden von landwirtschaftlichen Maschinen, bei welchen auch hunderte Quadratmeter Feld in Mitleidenschaft gezogen wurden.

 

50.000 Euro Schaden in Großheirath

Gegen 15:00 Uhr bemerkte ein Landwirt auf einem Feld in der Nähe der Tonbergstraße in Großheirath Rauch aus seiner Heuballenpresse. Er reagierte sofort und fuhr die brennende Presse vom Feld auf einen Schotterweg. Durch die anrückenden Feuerwehren konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Allerdings verbrannten 400 Quadratmeter landwirtschaftliche Nutzfläche und es entstand ein Schaden von mindestens 50.000 Euro an der Ballenpresse.

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200 Quadratmeter Feld brennen bei Ahorn

Eine weitere Heuballenpresse geriet gegen 16:00 Uhr bei Witzmannsberg im Gemeindebereich Ahorn auf einem Feld an der Kreisstraße CO16 in Brand. Hierbei brannten 200 Quadratmeter Feld ab. An der Presse entstand glücklicherweise ein geringer Schaden von 1.000 Euro.

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Heuballen gehen in Flammen auf bei Weitramsdorf

Nur eine gute Stunde später wurden die Feuerwehren zum Brand einer weiteren Heuballenpresse zwischen dem Weitramsdorfer Gemeindeteil Neundorf un der Stadt Seßlach gerufen. Auch dort reagierte der Landwirt besonnen und fuhr mit der rauchenden Presse vom Feld auf einen Betonweg. An der Ballenpresse entstand kein Sachschaden. Allerdings brannten auf dem Acker ein Hektar Stoppelfeld sowie acht Rundballen ab.

 

  • Brandursächlich dürfte in allen Fällen ein technischer Defekt oder eine Überhitzung der landwirtschaftlichen Maschinen gewesen sein

 

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Dachstuhlbrand in Forchheim: Unkrautvernichtung mit fatalen Folgen

Unkrautbekämpfungsmaßnahmen führten am Dienstagnachmittag (17. Juli) zu einem Dachstuhlbrand in Forchheim. Bei der leichtsinnigen Gartenarbeit wurde glücklicherweise niemand verletzt. Jedoch entstand Sachschaden von mindestens 50.000 Euro.

Flammen springen auf Haus über

Gegen 14:30 Uhr alarmierten Anwohner die Feuerwehr, nachdem in der Bayreuther Straße in Forchheim ein Brand ausgebrochen war. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei brannte ein Mann mit einem Bunsenbrenner Unkraut ab und entzündete dabei nahegelegene Sträucher und einen Baum. Die Flammen sprangen schließlich auf den Dachstuhl eines daneben befindlichen, freistehenden und gemauerten Gebäudes über und verursachten in den darin befindlichen Geschäftsräumen den erheblichen Sachschaden.

Kripo Bamberg ermittelt

Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Nach ersten Maßnahmen durch die Polizei Forchheim übernahm die Kriminalpolizei Bamberg die weiteren Ermittlungen. Während der Löscharbeiten kam es auf der Bayreuther Straße zu Stauungen und Verkehrsbehinderungen.

Oberkotzau: Unkrautvernichtung löst Feuerwehreinsatz aus

Die Unkrautvernichtungsmethode eines 58-Jährigen ging am Montag (15. Juli) in Oberkotzau (Landkreis Hof) wohl nach hinten los. Mit Feuer wollte er dem Unkraut Einhalt gebieten, doch unglücklicherweise ging nicht nur das lästige Unkraut in Flammen auf.

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Feuer bei Wilhelmsthal: Kripo ermittelt wegen Brandstiftung

Nach dem Brand einer abgelegenen Fischerhütte nahe Steinberg (Landkreis Kronach) am Freitagvormittag (06. Juli), suchen die Brandfahnder der Kripo Coburg dringend Zeugen, wie die Polizei nun mitteilte. Aufgrund der ersten Ermittlungsergebnisse gehen die Kriminalbeamten derzeit von Brandstiftung aus.

Fischerhütte brennt komplett nieder

Gegen 10:15 Uhr wurde die Feuerwehr zu dem Brand zwischen Steinberg und Wilhelmsthal gerufen. Als die örtlichen Feuerwehren eintrafen, stand die Fischerhütte, in dem Werkzeug gelagert war, bereits in Flammen. Obwohl die Einsatzkräfte den Brand rasch gelöscht hatten, entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Die Brandfahnder der Kripo Coburg haben die Ermittlungen wegen Brandstiftung übernommen.

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Zeugen, die im Verlauf des Freitagvormittages Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Brand zwischen Steinberg und Wilhelmsthal gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09561/645-0 bei der Kriminalpolizei Coburg zu melden.

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Hof: 500 Meter Bahndamm gehen in Flammen auf

Die Hofer Feuerwehr wurde am Sonntagnachmittag (08. Juli) zu einem Flächenbrand an einem Bahndamm alarmiert. Gebüsch und Gras standen beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Flammen und es war eine deutliche Rauchentwicklung zu sehen.

Feuerwehr verhindert Ausbreitung des Brandes

Die Rettungskräfte kamen mit zwei Tanklöschfahrzeugen und hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Sie arbeiteten sich von zwei Seiten aus vor. Warum das Feuer genau ausbrach, ist derzeit noch unklar.

Hohes Waldbrandrisiko

Wegen der Trockenheit herrscht momentan allerdings hohe Gefahr. Schon ein Funke genüge, um trockene Wiesen oder Felder in Brand zu stecken, warnen die oberfränkischen Feuerwehren. Sie raten dazu nicht im Freien zu rauchen oder Feuer zu schüren und für den Notfall etwas zum Löschen parat zu haben.

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Weitere Brände in Oberfranken
Aktuell-Bericht vom Montag (09. Juli 2018)
Brennende Felder in Oberfranken: Drei Flächenbrände am Wochenende!
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Eckersdorf: Pkw fängt nach Verkehrsunfall plötzlich Feuer

Ein schrecklicher Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagabend (05. Juli) auf der B22 bei Eckersdorf (Landkreis Bayreuth). Das Unfallwrack fing Feuer noch während sich der Fahrer im Auto befand. Der 37 Jahre alte Mann erlitt schwere Verbrennungen am ganzen Körper.

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Feueralarm bei Scheßlitz: Getreidefeld steht in Flammen

Mehrere Feuerwehren waren am Mittwochnachmittag (04. Juli) im Landkreis Bamberg im Einsatz. Grund war ein größerer Kornfeldbrand, der sich bei Starkenschwind in der Nähe von Scheßlitz schnell ausbreitete.

Rauch schon aus der Ferne zu erkennen

Schon von Weitem war die Rauchsäule für die alarmierten Einsatzkräfte sichtbar. Vor Ort brannte ein Feld mit einer Größe von circa 2,5 Hektar lichterloh. Mit Unterstützung der örtlichen Landwirte gelang es den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf weitere Felder oder gar einem benachbarten Waldstück zu verhindern.

 

  • Dazu ein Statement von Stefan Düthorn, Kreisbrandinspektor Landkreis Bamberg (siehe unten)!
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Videos vom Brandort
Scheßlitz: Feuer auf Getreidefeld
Scheßlitz: 2,5 Hektar Getreide stehen in Flammen

Feuer im Freien vermeiden

Die Feuerwehr warnt bei den aktuellen Wetterverhältnissen eindringlich davor, offenes Feuer in der Natur zu entfachen. Derzeit genüge unter Umständen eine Glasscherbe auf die die Sonne scheint. Liege diese im Graben und es entzündet sich ein kleiner Funke, kann laut der Feuerwehr schon sehr viel passieren. Aus diesem Grund sind jetzt auch die Landwirte in Alarmbereitschaft versetzt worden. Sie sollen Güllefässer vorhalten, um diese im Ernstfall mit Wasser befüllen zu können.

 

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