Tag Archiv: Florian Herrmann

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Bayern: Ab dem 1. September gilt für Kitas der Regelbetrieb

Am Dienstagmittag (21. Juli) informierte der bayerische Staatskanzleichef Florian Herrmann, Gesundheitsministerin Melanie Huml und Familienministerin Carolina Trautner über das weitere Verfahren in Bezug auf die Corona-Pandemie im Freistaat Bayern. Bekannt gegeben wurde, dass die Kitas ab dem 1. September zu einem Regelbetrieb zurückkehren werden, falls das Infektionsgeschehen dies zulasse. Zudem beschloss am Dienstag (21. Juli) das bayerische Kabinett ein Pandemie-Zentrallager. Das verkündete Gesundheitsministerin Melanie Huml.

Ab dem 1. September soll wieder Regelbetrieb für Kitas in Bayern gelten

Ab dem 1. September soll der Regelbetrieb für Kindergärten, Krippen und Horte in Bayern gelten. Nur unter der Vorraussetzung, wenn das Infektionsgeschehen dies auch zulasse. Das verkündete Familienministerin Carolina Trautner. Vorgesehen ist hierfür ein Stufenmodell. Die erste Stufe bedeutet Regelbetrieb mit einem stabilen Infektionsgeschehen. Die zweite Stufe bedeutet, dass ein eingeschränkter Regelbetrieb möglich sein soll. Heißt, dass bei steigenden Infektionszahlen die Gruppengrößen reduziert werden sollen. Bei Stufe 3 und somit bei einer Verschlechterung der Infektionszahlen, soll eine Notbetreuung eingerichtet werden.

Einzelfallentscheidung bei Erkrankung von Kindern

Aktuell darf ein Kind mit einer Erkrankung die Kita nicht besuchen. Ab dem 1. September sollen Erzieher / Erzieherinnen in Einzelfällen individuell entscheiden dürfen, ob ein Kind trotz Krankheitssymptomen die Kita besuchen darf oder nicht. Nach wie vor sollen feste Gruppen in Kindergärten gebildet werden, um Infektionswege nachverfolgen zu können.

Bayerische Kabinett beschließt ein Pandemie-Zentrallager

Wie Gesundheitsministerin Melanie Huml in der Pressekonferenz verkündete, wurde heute (21. Juli) beschlossen, dass ein Pandemie-Zentrallager errichtet werden soll. Dadurch soll Bayern im Falle einer zweiten Infektions-Welle gerüstet sein. Wichtiges Material (Desinfektionsmittel, Handschuhe, Schutzkittel etc.) sollen für sechs Monate bereitgehalten werden. Zudem werden im Freistaat die Testzentren mit bis zu 50 Prozent in Sachen wie Miete, Logistik und vieles mehr von Bayern unterstützt.

Infektionsgeschehen in Bayern weiterhin stabil

Das Infektionsgeschehen sei in Bayern laut Staatsminister Florian Herrmann weiterhin stabil. Die Tests seien stark ausgeweitet. Aktuell werden zwischen 20 bis 23.000 Tests durchgeführt. Positive Tests würden so zwischen 0,4 bis 0,6 Prozent liegen. Zum Vergleich: Anfang Mai lag der Anteil der positiven Tests bei 6 Prozent. In den vergangenen Tagen seien keine weiteren Todesfälle in Bayern hinzugekommen.

Der Aktuell-Beitrag zur Pressekonferenz (21. Juli 2020)
Corona-Krise: Bayerische Staatsregierung informiert
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Corona-Krise in Bayern: „Wir sind mitten in der Pandemie“

Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte Staatsminister Florian Herrmann (CSU) in München am Dienstag (07. Juli) über die aktuelle Corona-Lage in Bayern. Diese, so der Leiter der Staatskanzlei, sei stabil, die Pandemie aber noch längst nicht überwunden. "Wir sind mitten in der Pandemie", so Herrmann am heutigen Mittag in München.

Derzeit 800 Infizierte in Bayern

Nach aktuellen Zahlen befinden sich alle bayerischen Landkreise unter dem Grenzwert von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Personen in den letzten sieben Tagen. 30 Landkreise beziehungsweise Kreisfreie Städte weisen seit sieben Tagen keine Neuinfektionen aus. Insgesamt sind im Freistaat derzeit 800 Personen mit Covid-19 infiziert. Von Montag auf Dienstag verzeichnete man 51 Neuinfektionen und sechs Todesfälle.

Weitere Lockerungen beschlossen

Laut Herrmann bleiben die Zahlen in den Größenordnungen stabil und somit hält die Staatsregierung an der verkündeten und umgesetzten Strategie, unter anderem mit dem erstellten Testkonzept, fest. Dennoch beschloss das Kabinett weitere kleinere Lockerungen.

Veranstaltungen: Maximale Personenzahl wird verdoppelt

So sind bei privaten Veranstaltungen (Vereins- und Verbandssitzungen, Hochzeiten und Geburtstage) nun 100 Personen im Innenbereich und 200 Personen im Außenbereich erlaubt. Dies stellt eine Verdopplung der erlaubten Zahlen dar. Bei Kulturveranstaltungen (Innenbereich: 100 Personen / Außenbereich: 200 Personen) wurden keine Erhöhungen beschlossen.

Freizeiteinrichtungen: Öffnung von Innenbereichen

Zudem ermöglicht die Staatsregierung Freizeiteinrichtungen ihre Innenbereiche - zum Beispiel Indoor-Kinderspielplätze - zu öffnen. Auch können die Innenbereiche in Zoos, Tierparks und in Botanischen Gärten wieder öffnen, alles unter der Einhaltung von erstellten und umgesetzten Hygienekonzepten und -richtlinien.

Flusskreuzfahren wieder möglich

Flusskreuzfahren werden ab jetzt wieder ermöglicht und so behandelt wie Hotels. Erlebnisfahrten per Schiff und Bahn werden analog behandelt wie derzeit Fahrten im ÖPNV.

Lockerungen im Sport

Im Bereich Sport werden in einem weiteren Schritt nun kontaktfreie Wettkämpfe in Sporthallen erlaubt. Auch wird das Training mit Körperkontakt wieder ermöglicht, so unter anderem bei Fußballmannschaften. Im Bereich gibt es eine maximale Personengruppenzahl von fünf.

Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen

Keine Veränderungen gibt es bei Schankwirtschaften wie Diskotheken und Clubs. Diese bleiben weiterhin geschlossen. Herrmann berief sich hier auf die Strategie, vorsichtig und umsichtig zu handeln. Eine speziellen Zeitplan für diesen Bereich gibt es laut Herrmann aktuell nicht.

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Corona-Krise in Bayern: Urlauber aus dem Landkreis Gütersloh ohne negativen Test nicht willkommen!

Auf einer Pressekonferenz in München informierten am Dienstagmittag (23. Juni) Kultusminister Michael Piazolo & der Leiter der Staatskanzlei, Florian Herrmann, über die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Ministerrates. Erneut war die Corona-Krise das Schwerpunktthema. Nach aktuellen Zahlen sind in Bayern aktuell 670 Personen mit dem Virus infiziert. 48.896 Menschen erkrankten seit dem Ausbruch der Pandemie, 2.569 Menschen starben an dem Virus. Weiterlesen

Bayern: Kontaktbeschränkungen werden gelockert

Im Rahmen einer Pressekonferenz verkündete am Dienstagmittag (16. Juni) der bayerische Ministerpräsident Markus Söder gemeinsam mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Staatsminister Florian Herrmann weitere Corona-Lockerungen für Bayern. Ab Mittwoch (17. Juni) werden die Kontaktbeschränkungen im Freistaat weiter gelockert. Somit wird das Treffen mit zehn Personen erlaubt. Weitere Lockerungen stehen an. Weiterlesen

Coronakrise: Zwei Millionen Euro Sonderförderung für bayerische Medien

Bayerns Medienminister Florian Herrmann verkündet am heutigen Freitag (05. Juni) eine Corona-Sonderförderung in Höhe von zwei Millionen Euro für Wochenzeitungen, privaten Hörfunk und Lokal-TV in Bayern. Die Förderung soll ein klares Bekenntnis zur Medienvielfalt in Bayern sein. Weiterlesen
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Corona-Krise: Bayerisches Kabinett informiert über weiteres Vorgehen

Am Dienstagmittag (19. Mai) informierten Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Sozialministerin Carolina Trautner und der Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister Florian Herrmann über aktuelle Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern. Weiterlesen
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Bayern: Mit „Frühwarnsystem“ das Coronavirus bekämpfen

Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte am Dienstagmittag (12. Mai) Staatskanzleichef Florian Herrmann, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Gesundheitsministerin Melanie Huml über den weiteren Corona-Fahrplan für Bayern. Herrmann gab in diesem Zusammenhang bekannt, dass die bisher getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Bayern wirken und die in der letzten Woche verkündeten Maßnahmen bleiben. Wir berichteten. Neu ist, dass Bayern beim Kampf gegen das Coronavirus nun auf ein Frühwarnsystem setzt, um das Virus gezielt lokal bekämpfen zu können. Weiterlesen