Tag Archiv: Flüchtlinge

© Stadt Hof

Hof: Einnahmen aus AfD-Veranstaltung wird für Flüchtlingsarbeit gespendet

Die Mieteinnahmen aus der Veranstaltung der AfD (Alternative für Deutschland), die am heutigen Freitag (08. Januar) in der Hofer Freiheitshalle stattfindet, wird von der Stadt für Flüchtlingsarbeit gespendet. Wie es aus einem Schreiben heißt, möchte die Oberbürgermeisterin, Eva Döhla, keine Einnahmen erzielen, wenn völkisches Gedankengut verbreitet wird.

Einnahmen sollen für Broschüre über erfolgreiche Integrationsarbeit ausgegeben werden

Mit den Mieteinnahmen in Höhe von 600 Euro wird eine Broschüre für Flüchtlinge in Hof unterstützt, die die Volkshochschule Hofer Land zum Diversity Day am 18. Mai dieses Jahres herausbringen wird. Diese wird von und mit Migranten herausgegeben und berichtet über erfolgreiche Integrationsarbeit aus dem Hofer Land. Die Gesellschaft in Deutschland ist bunt und vielfältig. Darauf wird jeweils zum Deutschen Diversity-Tag mit Aktionen aufmerksam gemacht.

Das Geld soll für eine sinnvolle Sache genutzt werden

Dass gerade in der Freiheitshalle, die ihren Namen seit April 1945 trägt und die Freiheit vom Nationalsozialismus meint, fremdenfeindliche und volksverhetzende Reden geschwungen werden, sei schwer erträglich, so die Oberbürgermeisterin weiter:

„Die Meinungsfreiheit können und werden wir nicht einschränken, aber dann soll wenigstens das mit solchen Veranstaltungen verdiente Geld einer sinnvollen Sache zugutekommen.“

Der Aktuell-Beitrag vom 08. Januar:
Hof: Stadt spendet AfD-Einnahmen für Flüchtlingshilfe
© Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stephanie Schirken-Gerster

Bamberg: Stadt bekräftigt Moria-Flüchtlinge aufnehmen zu wollen

Die Stadt Bamberg hat am heutigen Montagmittag (09. November) ihre Bereitschaft bekräftigt, geflüchtete Menschen aufzunehmen. Oberbürgermeister Andreas Starke und Bürgermeister Jonas Glüsenkamp wandten sich in einem Schreiben deswegen an den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann.

Platz in zwei Gemeinschaftsunterkünften

In dem Brief wies die Stadtspitze darauf hin, dass insbesondere in Griechenland die Unterbringung vieler Geflüchteten nach wie vor katastrophal sei. „Wir möchte daher unser Hilfsangebot aufrechterhalten“, heißt es aus dem Bamberger Rathaus. In zwei Gemeinschaftsunterkünften, der "Geißfelderstraße" und "An der Breitenau", bestehe Raum für die Unterbringung.

Hilfe im September für Moria-Flüchtlinge beschlossen

Mit Unterstützung des Stadtrats hatte die Stadt im September angeboten, Menschen aus dem griechischen Flüchtlingslager Moria aufzunehmen. Wir berichteten. Aufgrund der vielen Hilfszusagen, die bei der bayerischen Staatsregierung eingingen, wurden die Kapazitäten in Bamberg schließlich nicht benötigt.

Situation im Mittelmeerraum katastrophal

Bamberg unterstütze nachdrücklich alle Bemühungen der Staatsregierung, entweder vor Ort oder durch eine Aufnahme im Freistaat die Situation von Flüchtlingen im Mittelmeerraum zu verbessern, schrieben Starke und Glüsenkamp. „Bitte zögern Sie nicht, auf unser Angebot zurückzukommen!“

Stadt Hof nimmt Moria-Flüchtlingsfamilie auf

Erst Ende Oktober teilte die Saalestadt mit, in den nächsten Wochen vier Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen. Es handelt sich dabei um eine vierköpfige Familie. Wir berichteten.

(Foto: Oberbürgermeister Andres Starke, Pfarrerin Mirjam Elsel von der Mahnwaches Asyl, Bürgermeister Jonas Glüsenkamp und Ibo Mohammed von der Seebrücke Bamberg)
© Stadt Hof

Hof: Stadt nimmt Moria-Flüchtlinge auf

Die Stadt Hof wird in den nächsten Wochen vier Flüchtlinge aus Griechenland aufnehmen, wie die Stadt in einer heutigen Pressemitteilung mitteilte. Es handelt sich dabei um eine Familie. Der bayerische Innenminister Joachim Hermann hat die Oberbürgermeisterin der Stadt Hof, Eva Döhla, in einem Schreiben über die Anzahl der Personen informiert, denn die Zuweisung der Flüchtlinge in die Städte ist Ländersache. Weiterlesen
© Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stephanie Schirken-Gerster

Bamberg: Stadt bereit zur Aufnahme von Flüchtlingen von griechischen Inseln

Die Stadt Bamberg hat noch einmal ihre Bereitschaft erneuert, Flüchtlinge von den griechischen Inseln (unter anderem Lesbos und Samos) aufzunehmen. Dabei sollen laut Stadtverwaltung Kapazitäten in den Gemeinschaftsunterkünften berücksichtigt und genutzt werden. Am vergangenen Mittwoch (30. September) stimmte eine große Mehrheit des Stadtrates einem Antrag von Oberbürgermeister Starke und Bürgermeister Glüsenkamp zu. Weiterlesen
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Bad Berneck: Fünf Flüchtlinge illegal per Lkw nach Deutschland eingereist

Drei Jugendliche und zwei Erwachsene griffen Polizeibeamte am Freitagmittag (14. Dezember) in Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) auf. Sie reisten laut Polizei offenbar in einem Lkw illegal nach Deutschland ein. Der Lkw-Fahrer wurde vorläufig festgenommen.

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© Bundespolizei

Küps: Flüchtlinge zwischen Särgen entdeckt!

Am Entladeort in einem Ortsteil von Küps (Landkreis Kronach) wurden auf einem mit leeren Särgen beladenen Sattelauflieger zwei illegal eingereiste Männer entdeckt. Die beiden Afghanen kamen noch am Nachmittag in das Ankerzentrum nach Bamberg.

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© News 5 / Merzbach

Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Feuer und massive Gewalt gegen die Polizei!

UPDATE 15:33 UHR

Nach dem Polizeieinsatz am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) im Ankerzentrum Bamberg laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Am Vormittag überprüften Polizeieinheiten weitere Gebäude der Unterkunft.

Großeinsatz in den frühen Morgenstunden

Zu dem Großeinsatz mit zahlreichen Einsatzkräften der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr kam es am frühen Dienstagmorgen gegen 0:45 Uhr als nach einer Ruhestörung mehrere Bewohner die verständigten Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte angriffen und sich in dem Gebäude verbarrikadierten. Außerdem kam es zu einem Brand in einer Wohnung der Einrichtung. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 100.000 Euro.

 

(Rechts: Aktuell-Bericht des Tages mit einer Zusammenfassung der Ereignisse aus der Nacht und den frühen Morgenstunden)

Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Angriff auf Polizisten & ein Wohnungsbrand

Elf Menschen werden bei den Krawallen verletzt

Nachdem die tatverdächtigen Männer in der Folge des Brandes aus dem Gebäude geflüchtet waren, konnten acht der Männer aus Eritrea von den Polizeikräften vorläufig festgenommen werden. Einen weiteren, zunächst flüchtigen Tatverdächtigen, überwältigten Spezialeinsatzkräfte kurze Zeit später in einem Nachbargebäude. Zehn Bewohner der Unterkunft, darunter die Tatverdächtigen, erlitten leichte Verletzungen, weil sie überwiegend Rauchgase eingeatmet hatten. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt. Ein Polizeibeamter wurde während des Übergriffs mit einer Metallstange durch einen Tatverdächtigen verletzt und musste sich ebenfalls ärztlich behandelt lassen.

Stellungnahmen von Polizei & Feuerwehr
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Männer aus Eritrea greifen Polizisten an!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Feuerwehr muss Wohnungsbrand löschen!

Polizei ermittelt vier Hauptverdächtige

Im Rahmen der ersten Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg und der umfangreich mit Dolmetschern durchgeführten Vernehmungen erhärtete sich der Tatverdacht nun gegen vier Hauptverdächtige unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung sowie wegen versuchter Tötungsdelikte zum Nachteil von Polizeibeamten. Die Hauptverdächtigen werden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft am Mittwoch dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Flüchtlinge haben Feuer offenbar selbst gelegt

Weiterhin gehen die Brandfahnder derzeit davon aus, dass das Feuer in dem Gebäude durch die Bewohner selbst gelegt wurde. Unterstützung bei der Ermittlungen erhalten die Beamten von einem Sachverständigen des Landeskriminalamtes und einem speziell ausgebildeten Polizeihund.

Polizei durchsucht Ankerzentrum

Im Verlauf des Dienstagvormittages führten Beamte der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt mit Unterstützung von mehreren Einheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei eine Begehung einzelner Gebäudekomplexe des Ankerzentrums durch. Ziel dieser präventiven Maßnahmen war es zum einen, die Identität der dort aufhältigen Personen festzustellen und zum anderen, einer Gefährdung anderer Bewohner sowie des im Ankerzentrum tätigen Personals vorzubeugen. Die Überprüfungen, bei denen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie vermeintliches Diebesgut festgestellt wurden, waren am späten Vormittag beendet.

Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Polizei verhaftet acht Männer aus Eritrea
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Chaosnacht für Polizei und Feuerwehr

ERSTMELDUNG 9:19 UHR

Am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) kam es im Ankerzentrum in Bamberg zu einem großen Polizeieinsatz. Den Angaben nach griffen acht Männer aus Eritrea zuerst Sicherheitsmitarbeiter und in der Folge Polizeibeamte mit Pflastersteinen und weiteren Gegenständen an. Zudem kam es zu einem Brand in einer Wohnung der Einrichtung. Neben einer großen Anzahl von Feuerwehrkräften waren über 100 Polizisten und Sicherheitskräfte in der Nacht im Einsatz, um die Lage in den Griff zu bekommen. Mehrere Personen wurden festgenommen. Es gab rund ein Dutzend Verletzte. Der Schaden wurde mit über 100.000 Euro angegeben.

Bewohner werfen Pflastersteine auf Polizisten

Gegen 0:45 Uhr kam es in einem Gebäude nach einer Ruhestörung zum Übergriff auf Sicherheitsdienstmitarbeiter. In der Folge verbarrikadierten sich mehrere männliche Personen in dem Gebäude. Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, wurden diese unter anderen mit Pflastersteinen beworfen.

Feuer in einer Wohnung auf dem Gelände

Zahlreiche Einsatzkräfte umliegender Dienststellen und benachbarter Regierungsbezirke kamen zur Unterstützung nach Bamberg und umstellten zunächst das Gebäude. Zwischenzeitlich kam es auch zum Ausbruch eines Feuers in einer Wohnung in dem Gebäude. In der Folge verließen die Bewohner das Anwesen.

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Acht Männer aus Eritrea verhaftet

Hierbei konnten die Einsatzkräfte acht Tatverdächtige vorläufig festnehmen. Es handelt sich um Männer mit eritreischer Staatsangehörigkeit. Die alarmierte Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Allerdings mussten neun Personen wegen Rauchgasintoxikation behandelt werden. Ein Polizeibeamter erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen.

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Spezialkräfte nehmen weiteren Tatverdächtigen fest

Einer der Tatverdächtigen hielt sich noch in der Unterkunft auf und konnte von Spezialeinsatzkräften in einer Wohnung festgenommen werden. Der Mann war leicht verletzt. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruch, schwerer Brandstiftung und weiterer Delikte aufgenommen. Ein Staatsanwalt aus Bamberg war ebenfalls vor Ort.

Der Sachschaden beträgt 100.000 Euro

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Hilfskräfte betreuten mehrere Bewohner der Unterkunft. Nach derzeitigem Stand wird der Sachschaden auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Annähernd 100 Polizeibeamte waren im Einsatz.

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Großeinsatz in Bamberg: Feuer im Anker-Zentrum Oberfranken

UPDATE (19:00 Uhr)

Bei einem verheerenden Brand im Anker-Zentrum in Bamberg entstand am Samstag (22. September) wohl ein Sachschaden von run zwei Millionen Euro. Glücklicherweise konnten alle rund 150 Bewohner das Haus rechtzeitig verlassen und keiner von ihnen trug Verletzungen davon, allerdings verletzten sich drei Feuerwehrleute während den Löscharbeiten leicht. Die Brandursache ist noch unklar.

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Sicherheitsdienst entdeckt Feuer im Dachstuhl

Gegen 13:00 Uhr bemerkten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Brand im mittleren Bereich des Dachstuhls an einem der Gebäude auf dem Gelände der Ankereinrichtung Oberfranken im Erlenweg und brachten alle Bewohner ins Freie. Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatte sich das Feuer nahezu über das gesamte Dach ausgebreitet. Aufgrund der heftigen Rauchentwicklung mussten die Anwohner und auch die Beamten, auf dem nahegelegenen Bundespolizeiareal aufgefordert werden, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Großeinsatz am Nachmittag

Ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude war zu keiner Zeit zu befürchten, dennoch dauerten die Löscharbeiten bis gegen 17:30 Uhr an. In dieser Zeit bekämpfte die Feuerwehr unter Verwendung von Atemschutz und Einsatz zweier Drehleitern den Brand. Insbesondere schwerzugängliche Glutnester im Bereich der Dachgauben erschwerten den Löschkräften die Arbeit. Es waren rund 100 Männer und Frauen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk an der Brandstelle eingesetzt.

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Die Kripo Bamberg ermittelt

Am Gebäude dürfte nach vorläufigen Schätzungen ein Sachschaden in Höhe von zwei Millionen Euro entstanden sein und es ist derzeit nicht bewohnbar. Alle 150 Personen mussten daher in eine andere Unterkunft auf demselben Gelände umziehen. Zur Brandursache kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden. Nach aktuellem Stand liegen keine Hinweise auf eine Einwirkung von außen vor. Die Kriminalpolizei Bamberg hat dazu Ermittlungen vor Ort aufgenommen. 

 

Videos vom Einsatzort
Feuer im Anker-Zentrum: Großeinsatz in Bamberg
Anker-Zentrum in Bamberg: Meterhohe Flammen schlagen aus dem Dach

UPDATE (16:47 Uhr)

Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann suchte am Nachmittag die Einsatzstelle in Bamberg auf. Er verschaffte sich vor Ort einen Eindruck über die Lage und lobte den Einsatz der Kräfte vor Ort. Zudem versicherte er, dass die Bewohner des Gebäudes schnell in neuen Unterkünften untergebracht werden.

UPDATE (15:20 Uhr)

Laut ersten Informationen der Polizei ist die Brandursache noch immer unklar. Die rund 150 Personen, welche sich in dem Gebäude befanden, konnten dieses alle unversehrt verlassen. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt. Gegen 14:00 Uhr konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.

ERSTMELDUNG (13:45 Uhr)

Am heutigen Samstagmittag (22. September) brach in der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken in Bamberg ein Feuer im Dachstuhl aus. Laut ersten Informationen der Polizei wurde das Gebäude komplett evakuiert. Über verletzte Personen oder die Brandursache ist bislang noch nichts bekannt. Einsatzkräfte sind bereits vor Ort.

 

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Landkreis Hof: Hotelier beschäftigt illegal Flüchtlinge!

Ein Hotelier und Gastronom aus dem Raum Hof wurde jetzt durch das Amtsgericht Hof wegen illegaler Beschäftigung verurteilt. Der jetzt 69-Jährige aus der Balkanregion hatte in seinem Hotel zeitweise zahlreiche Flüchtlinge untergebracht und beschäftigt.

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Schlägerei in Ebensfeld: Streit zwischen Jugendlichen eskalierte

Ein 15 Jahre alter Jugendlicher rastete am Donnerstag (26. April) in einer Asylbewerberunterkunft in Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels) während eines Streits mit einem anderen Jugendlichen aus. Die Polizei musste dem 15-Jährigen unter Zwang Handschellen anlegen, um ihn  zu stoppen.

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© Bundespolizei / Symbolbild

Bamberg: Autoknacker-Bande festgenommen

Eine Pkw-Aufbruchsserie ereignete sich im Zeitraum von Mittwoch (18. April) bis Freitag (20. April) in Bamberg. Insgesamt neun Fahrzeuge wurden aufgebrochen. Zudem wurden Gegenstände aus den Fahrzeugen im Wert von rund 1.030 Euro entwendet. Der an den Pkw verursachte Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 3.500 Euro. Am Freitagmorgen wurde drei Bewohner der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken festgenommen. Sie stehen unter dringendem Tatverdacht.

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Großeinsatz in Bamberg: Eskalation an der Essensausgabe

Über ein Dutzend Polizeistreifen und die Unterstützung der Bundespolizei waren am Dienstagmittag (05. September) in der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken in Bamberg nötig, um dort einen heftigen Streit zu schlichten.

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© Jochen Bake

Hof: Handgreifliche Auseinandersetzung mit der Polizei

Mehrere junge Männer aus Eritrea und Syrien hatten wohl am Dienstag (01. August) auf dem Hofer Volksfest etwas zu tief ins Glas geschaut. Mit ihrem Alkoholpegel stieg auch ihre Gewaltbereitschaft. Mehrere Streifenbesatzungen waren nötig um die Männer in Gewahrsam zu nehmen. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz verletzt. 

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Attacke in Bad Rodach: Asylbewerber (17) verprügelt & beschimpft

Verletzungen im Gesicht und am rechten Handgelenk zog sich bereits am Mittwochabend (03. Mai) ein 17-jähriger Syrer nach einer Attacke durch vier unbekannte Männer in der Gartenstraße in Bad Rodach (Landkreis Bad Rodach) zu, wie die Polizei nun berichtete. Die Polizei sucht nun mit Hochdruck nach vier Männern, die alle auffällige Tätowierungen im Gesicht und an den Armen aufwiesen. 

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Rödental: 21-Jähriger krankenhausreif geprügelt

Bei einer handfesten Auseinandersetzung am frühen Freitagmorgen (21. April) im Rödentaler Stadtteil Oeslau (Landkreis Coburg) erlitt ein 21 Jahre alter Mann aus Syrien Verletzungen, die er im Krankenhaus behandeln lassen musste. Die Coburger Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

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