Tag Archiv: Flugzeug

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Coburg: Kleinflugzeug im Landeanflug abgestürzt

UPDATE (Montag 09:20 Uhr)

Am Sonntagnachmittag (21. Juli) verunglückte ein einmotoriges Sportflugzeug beim Landeanflug auf die Coburger Brandensteinsebene. Das Flugzeug kam aus Augsburg und wollte gegen 14:00 Uhr in Coburg landen. Es gab jedoch technische Probleme. Der 58-jährige Pilot meldete dem Tower, dass der Motor ausgefallen sei. Der Anflug erfolgte aus südöstlicher Richtung. Wegen zu geringer Flughöhe konnte er die Landebahn nicht mehr erreichen und drehte deshalb in Richtung Westen ab. Laut Angaben der Polizei wollte der Pilot wohl eine Notlandung unmittelbar vor dem Flugplatz auf einem Feld einzuleiten.

58-Jähriger verliert die Kontrolle

Die Maschine schmierte jedoch ab und die linke Tragfläche berührte den Boden, so dass sich das Sportflugzeug um seine Hochachse drehte. Zudem bohrte sich der Motor in die Erde. Der Pilot und seine Ehefrau konnten sich zum Glück selbständig nach der Bruchlandung aus der totalbeschädigten Maschine retten. Beide trugen leichte Verletzungen, wie Prellungen, Schürf- und Schnittwunden davon. Zur Behandlung und Untersuchung kamen sie ins Klinikum Coburg. Knapp 60 Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz. An der Maschine entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro.

Coburg: Pilot reagierte hervorragend bei Bruchlandung auf Brandensteinsebene
Coburg: Sportflugzeug stürzt beim Landeanflug auf Brandensteinsebene ab

ERSTMELDUNG (Sonntag 17:08 Uhr)

In Coburg ist am Sonntagnachmittag (21. Juli 2019) ein Kleinflugzeug beim Landeanflug auf den dortigen Verkehrsflugplatz auf einen nahe gelegenen Acker abgestürzt. Die beiden Insassen wurden dabei laut Erstmeldung der Polizei glücklicherweise nur leicht verletzt. Ersten Informationen von News5 zufolge handelt es sich dabei um ein Ehepaar aus Thüringen - offenbar war im Landeanflug der Motor ausgefallen. Einsatzkräfte vor Ort schätzen den entstandenen Sachschaden demnach auf etwa 70.000 bis 80.000 Euro.

 

© Polizei Coburg

Coburg: Kleinflugzeug verunglückt beim Start

Ein stark beschädigtes Ultraleichtflugzeug und ein daraus resultierender Sachschaden von 65.000 Euro waren die Bilanz eines Flugunfalles am Dienstagmittag (18. September) auf dem Coburger Verkehrslandeplatz Brandensteinsebene. Die beiden Passagiere blieben zum Glück unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon.

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© Polizei

Hetzles: Flugzeug überschlägt sich bei Landung!

Am Donnerstagmittag (9. August) ereignete sich in Hetzles (Landkreis Forchheim) ein Flugunfall. Dabei verlor ein 70-jähriger Pilot nach dem Aufsetzen seiner Maschine die Kontrolle über sein Flugzeug. Es entstand ein Schaden in fünfstelligen Bereich. Weiterlesen

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Heiligenstadt in Oberfranken: Segelflugzeug stürzt ab!

An einem Waldrand bei Kalteneggolsfeld (Landkreis Bamberg), einem Ortsteil von Heiligenstadt in Oberfranken, stürzte am Sonntagmittag (27. Mai) ein Segelflieger ab. Wie die Polizei mitteilte, war der Pilot (57) auf der Suche nach einer Landemöglichkeit. Dabei verlor er die Kontrolle über den Flieger.

Kontrolle über Segelflieger verloren

Der Flugschüler, der in der Nähe des Bodensees lebt, hob in der Nähe der Burg Feuerstein (Landkreis Forchheim) mit seinem Segelflugzeug gegen 12:00 Uhr zu einem Übungsflug ab. Im Bereich von Kalteneggolsfeld verlor er dann an Flughöhe. Da dadurch eine Rückkehr zum Flugplatz nicht mehr möglich war, entschloss sich der Pilot zu einer Landung auf einem Feld. Möglicherweise irritiert durch eine Stromleitung setzte er zu einer scharfen Rechtskurve an, wodurch beim Flugzeug ein Strömungsabriss erfolgte und es mit hoher Geschwindigkeit auf das Feld aufschlug. Anschließend schleuderte der Segelflieger in den angrenzenden Wald.

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Pilot erleidet schwere Verletzungen 

Durch den Absturz zog sich der 57-jährige Pilot schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung vor Ort kam er in ein Krankenhaus. Am Flugzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Sicherstellung des Segelflugzeuges. Ein Sachverständiger der Bundesstelle für Fluguntersuchung war an die Unglücksstelle im Einsatz, um den Hergang des Absturzes zu klären. Ein Polizeihubschrauber war ebenso vor Ort, um Luftaufnahmen von der Unfallstelle anzufertigen. Zur Bergung und zum Transport des Flugzeuges wurde das THW Forchheim alarmiert.

Aktuell-Bericht vom Montag (28. Mai 2018)
Kalteneggolsfeld: Segelflugschüler stürzt ab
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Bayreuth: US-Militärflieger mit Sicherheitslandung am Bindlacher Berg

Auf den Flugplatz am Bindlacher Berg musste ein Flugzeug des US-Militärs am Dienstagabend (9. August) aus Sicherheitsgründen landen. Triebwerksprobleme zwangen die Maschine vom Typ Bell-Boeing V-22 Osprey zu dem Stopp. Das Flugzeug ist ein zweimotoriges Kipprotorflugzeug, welches gemeinsam von Bell Helicopter Textron und Boeing Rotorcraft Systems hergestellt wird.

Zweite Maschine übernahm die Fracht

Das 18 Tonnen schwere Flugzeug durfte am Bindlacher Berg nur ausnahmsweise auf dem Flugplatz landen, denn der Landeplatz ist nur für Maschinen bis zu einem Gewicht von zehn Tonnen zugelassen. Am Mittwoch flog eine zweite US-Maschine des Typs ein und übernahm die Fracht der defekten V-22 Osprey.

 

Samstag: US-Militärflieger hebt wieder ab!
TVO-Aktuell-Bericht vom Donnerstag (11. August)
© Christopher Pittrof
Quelle: Christopher Pittrof

Reparaturarbeiten dauern an

Seit dem Mittwoch schrauben die Mechaniker an der Maschine. Ein Testcheck der Triebwerke am gestrigen Tag zeigte noch nicht den gewünschten Erfolg. Somit dauern die Reparaturarbeiten am Donnerstagvormittag weiter an. Im Laufe des Tages sollen weitere Ersatzteile zum Flughafen transportiert werden, um die Maschine wieder in Gang zu bringen. Laut aktuellen Informationen soll die Maschine bis Anfang nächster Woche am Bindlacher Berg stehen!

Videos: Start / Flug der zweiten V-22 Osprey
Quelle: Thomas Bauske / Facebook
Quelle: Thomas Bauske / Facebook
Datenblatt der Bell-Boeing V-22 Osprey
Webcam der Luftsportgemeinschaft Bayreuth

(Quelle: flugzeuginfo.net)

  • Besatzung: 2
  • Passagiere: 24
  • Antriebsart: 2 Turboprop Triebwerke
  • Triebwerkstyp: Rolls-Royce AE1107C
  • Leistung je Triebwerk: 4.586 kW
  • Geschwindigkeit: 509 km/h
  • Dienstgipfelhöhe: 7.620 m
  • Reichweite: 1.628 km
  • Leergewicht: 15.032 kg
  • maximale Startmasse: 27.443 kg
  • Spannweite: 13,97 m
  • Durchmesser / Hauptrotor: 11,61 m
  • Länge 17,48 m
  • Höhe: 6,73 m
  • Erstflug: 09. März 1989

Hof: Flugverkehr gefährdet

Am Freitagabend wurden die Piloten einer Charterflugmaschine beim Landeanflug auf den Flugplatz Pirk von einem Unbekannten geblendet. Die Piloten der 8-sitzigen Cessna befanden sich zum Tatzeitpunkt gegen 18.50 Uhr auf dem Anflug zur Landebahn. Durch die Seitenscheibe drang ein heller grüner Laserstrahl ins Cockpit, sodass die Piloten in ihrer Sicht beeinträchtigt wurden. Die Piloten konnten die mit Passagieren besetzte Maschine trotz der kurzzeitigen  Blendung sicher landen. Die Blendung der Piloten bzw. das Anvisieren von Flugzeugen mit einem Hochleistungslaserpointer ist kein Kavaliersdelikt und stellt einen gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr dar. Nach ersten Feststellungen erfolgte die Attacke gegen das Flugzeug von einem größeren Platz in der Ortsmitte von Konradsreuth aus. Wer hat zum relevanten Zeitraum Beobachtungen gemacht bzw. verdächtige Personen gesehen? Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Hof unter der Telefonnummer 09281/704-303.  


 
© Sandra Heinze, TVO

Kulmbach: Identität des abgestürzten Piloten geklärt

Die Identität des Piloten, der am 8. August bei einem Flugzeugabsturz in Kulmbach ums Leben kam, ist geklärt. Wie die Polizei heute auf Nachfrage von TVO mitteilt, handelt es sich bei dem Mann um einen 60-jährigen aus Nordrhein-Westfalen. Er hatte den Ultraleichtflieger in der Fränkischen Schweiz gechartert. Weiterlesen

Hof / Jägersruh: Flugzeugwrack – Weitere Grabungen am Fundort

Ist es eine tatsächlich eine Messerschmitt, die in Jägersruh bei Hof zum Ende des 2. Weltkrieges abstürzte? Das Interesse an dem Flugzeugwrack ist sehr groß. Auch am heutigen Montag (12. Mai) wurde am Fundort weitergegraben. Es kamen neue Teile zum Vorschein. Ein Baggerfahrer hatte das Wrack am Freitag bei Erdarbeiten gefunden. Mehr über die Grabungsarbeiten erfahren Sie ab 18:00 Uhr Abend in „Oberfranken Aktuell„.   Hier unser Bericht vom Freitag, 09. Mai:
 


 

Coburg: Ursache für Flugzeugabsturz geklärt

Nach dem folgenschweren Flugzeugabsturz bei Coburg, der am 2. November vergangenen Jahres 3 Todesopfer gefordert hat, liegt nun ein erster Zwischenbericht vor. Demnach hat der Pilot offenbar mehrfach Gefahrenhinweise, die ihn per Funk erreicht haben missachtet. Laut Gutachter habe der Flugleiter auf der Brandensteinsebene mehrere Male auf darauf hingewiesen, dass die Piper im Landeanflug zu niedrig und vom Kurs abgekommen sei. Zum Zeitpunkt des Absturzes lag die Sicht bei unter 250 Metern. In Folge des Absturzes waren damals alle drei Insassen des Flugzeuges ums Leben gekommen.

 


 

 

Flugzeugabsturz von Coburg: Was geschah wirklich?

Dreizehn Tage ist es her, dass bei Coburg ein zweimotoriges Flugzeug abgestürzt ist. Drei Menschen an Bord fanden dabei den Tod. Nun sorgt eine Meldung der „Süddeutschen Zeitung“ am Donnerstag (13. November) für Aufregung. Diese zitiert einen Fluglehrer aus München. Demnach wäre der Pilot der Unglücksmaschine per Funk aufgefordert worden, einen anderen Flugplatz anzufliegen. Auf Nachfrage von TVO dementierte der Fluglehrer dieses Zitat. Er sagt, er könne keine Angaben über etwas machen bei dem er nicht selbst dabei war. Auch die Staatsanwaltschaft äußerte sich gegenüber TVO. Ihr zufolge dürfe der Tower am Flugplatz in Coburg nur Durchsagen zum Wetter machen, dem Piloten aber keine Anweisung geben den Flugplatz zu wechseln. Derzeit läuft noch die Untersuchung der Unglücksmaschine durch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Bis ein Endgültiger Bericht vorliegt können noch mehrere Monate vergehen.

 



 

 

Flugzeugabsturz: Ermittlungen laufen in Coburg auf Hochtouren

Bei einem Flugzeugabsturz sind am Wochenende auf der Brandensteinebene in Coburg drei Menschen ums Leben gekommen. Sie alle waren Insassen eines zweimotorigen Kleinflugzeugs. Die Maschine kam aus Hamburg und stürzte in der Nähe des Verkehrslandeplatzes Coburg ab. Mehr zu der Tragödie ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: Drei Tote bei Flugzeugabsturz

Beim Absturz eines zweimotorigen Kleinflugzeugs bei Coburg sind heute drei Menschen gestorben. Gegen 11.45 Uhr stürzte das Flugzeug, das aus Hamburg kam, aus bislang ungeklärter Ursache in ein Waldstück am Bausenberg bei Coburg kurz hinter der Landebahn des Flugplatzes auf der Brandensteinsebene. Dabei kamen eine 31-jährige Frau aus dem Landkreis Coburg, ein 46-jähriger Mann aus Coburg und ein 58-Jähriger aus dem Landkreis Fürth ums Leben. Wer das Flugzeug gesteuert hat, ist bislang unklar. Hartnäckigen Gerüchten vor Ort zufolge soll der Pilot wegen schlechter Sicht beim Landeanflug auf die Brandensteinsebene durchgestartet sein und dann die Kontrolle verloren haben.   

Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei eilten sofort an die Absturzstelle. Eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft Coburg hat mit Beamten des Fachkommissariats der Kripo Coburg die Ermittlungen zur Absturzursache vor Ort aufgenommen. Ebenso kam ein Sachverständiger des Bundesamtes für Flugunfalluntersuchung an die Unglücksstelle.

Unsere TVO-Reporterin Katharina Haßfurther war vor Ort. Mehr Bilder zu dem tragischen Unglück später auf tvo.de und morgen in unserer Sendung Oberfranken Aktuell.     

 

Flugplatz Coburg: Ultraleichtflugzeug schießt über Ladebahn hinaus

Glimpflich endete am Dienstagvormittag ein Zwischenfall am Coburger Flugplatz. Ein einmotoriges Ultraleichflugzeug rollte nach der Landung über die Bahn hinaus und kam erst in einem Gebüsch zum Stehen. Der Pilot aus Chemnitz blieb unverletzt.

Am Morgen war der 76-jährige Pilot mit seinem Flugzeug in Chemnitz gestartet und wollte nach Coburg fliegen. Gegen 10.00 Uhr setzte der Mann seine Maschine auf der Landbahn auf. Er brachte das Luftfahrzeug jedoch nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand, so dass es in einem angrenzenden Gebüsch landete. Der Flugzeugführer konnte die Maschine unverletzt verlassen.

Ein Flugunfallsachbearbeiter der Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zum Schadensfall vor Ort aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte ein Pilotenfehler im Anflugverfahren ursächlich gewesen sein. Das Fluggerät musste durch eine Spezialfirma geborgen werden. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 5.000 Euro.