Tag Archiv: Flugzeug

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Pilot stirbt bei Flugzeugabsturz: Maschine landet auf Kindergartengelände bei Ebermannstadt

UPDATE (20:45 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Dienstagabend (16. März) der Pilot (64) eines einmotorigen Kleinflugzeuges, das auf dem Gelände des Kindergartens von Burg Feuerstein bei Ebermannstadt im Landkreis Forchheim abstürzte. Wie auf TVO-Nachfrage von der Polizei bestätigt wurde, handelt es sich bei dem Verstorbenen um den Geschäftsführer der Fränkischen Fliegerschule Feuerstein e.V.. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bamberg nahmen die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Unglücksursache auf.

Für 64-jährigen Piloten kommt jede Hilfe zu spät

Gegen 17:45 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle der Notruf ein, dass die Cessna im Außenbereich des Kindergartens abgestürzt sei. Insgesamt 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei eilten sofort an die Absturzstelle. Für den 64-jährigen Piloten kam jede Hilfe zu spät. Der Mann starb in dem komplett demolierten Flugzeugwrack.

Bergungsarbeiten dauern aktuell noch an

Eine an der Einsatzstelle ebenfalls anwesende Staatsanwältin aus Bamberg ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung an. Außerdem unterstütze die Besatzung eines Polizeihubschraubers die Einsatzkräfte aus der Luft. Die Unfallaufnahme und die Bergung des Wracks dauern aktuell (Stand: 20:45 Uhr) noch an.

Tödlicher Flugzeugabsturz bei Ebermannstadt: Aufnahmen von der Unglücksstelle
Der Aktuell-Beitrag zum Flugzeugabsturz:
Ebermannstadt: Pilot (64) stirbt bei Flugzeugabsturz

Bilder von der Unglücksstelle:
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ERSTMELDUNG (20:15 Uhr):

Eine einmotorige Cessna stürzte am Dienstagnachmittag (16. März) auf dem Gelände der Burg Feuerstein bei Ebermannstadt im Landkreis Forchheim ab. Ersten Informationen zufolge ist die Maschine aus bislang unklarer Ursache in unmittelbarer Nähe des Jugendhaus Burg Feuerstein verunfallt und kurz vor dem dortigen Kindergarten auf dem Spielplatz zum Liegen gekommen.

Maschine landet völlig zerstört auf dem Dach

Wie die Nachrichtenagentur News5 in einer ersten Meldung mitteilte, landete das Sportflugzeug völlig zerstört auf dem Dach. Über Verletzte sind bislang keine Informationen bekannt. Weitere Details zum Unglück werden noch folgen. 

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Erneuter Flugunfall bei Ebermannstadt: Ultraleichtflugzeug wird stark beschädigt

Zu einem erneuten Flugunfall kam es auf dem Verkehrslandeplatz Burg Feuerstein bei Ebermannstadt im Landkreis Forchheim. Wie die Polizei am Mittwoch (03. März) bekannt gab, kam es bei der Landung zu Komplikationen. Der Pilot (57) blieb unverletzt. Weiterlesen
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Ebermannstadt: Segelflugzeug stürzt über Waldstück ab

UPDATE

Zu einem Flugunfall kam es am Samstagnachmittag (27. Februar) auf dem Verkehrslandeplatz Burg Feuerstein im Landkreis Forchheim. Ein Segelflieger stürzte über einem Waldstück bei Burg Feuerstein ab. Der Pilot wurde nicht verletzt, es entstand jedoch ein Schaden im fünfstelligen Eurobereich.

Segelflieger bleibt in Bäumen hängen 

Gegen 15:00 Uhr befand sich der 51-jährige Pilot mit seinem Segelflieger im Landeanflug auf den Flugplatz Burg Feuerstein. Kurz vor der Landung bemerkte der Mann, dass er mit seinem Sportflieger zu tief war und blieb aufgrund fehlender Höhe an den Baumkronen hängen. Das Flugzeug wurde dabei stark beschädigt. Glücklicherweise blieb der Mann am Steuer der Maschine bis auf einen Schock unverletzt. Die Bergung des Piloten aus rund fünf Meter Höhe erfolgte durch die angrenzenden Feuerwehren sowie der Bergrettung. 

Schwierige Bergungsarbeiten

Die schwierige Bergung des Fliegers wurde nach mehreren Stunden durch die Feuerwehr sowie dem THW beendet. Ein Flugunfallsachverständiger sowie ein für Flugunfälle extra beschulter Polizeibeamter aus Ebermannstadt kamen zur Unglückstelle und unterstützten die eingesetzten Beamten der PI Forchheim und nahmen die Ermittlungen zur Unfallursache vor Ort auf. An dem Flugzeug entstand ein Schaden von etwa 70.000 Euro.

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ERSTMELDUNG (16:40 Uhr)

Am heutigen Samstagnachmittag (27. Februar) ist bei Ebermannstadt (Landkreis Forchheim) ein Segelflugzeug abgestürzt. Der Flieger war laut ersten Informationen unterhalb des Flugplatzes "Burg Feuerstein" aus noch unklarer Ursache in ein Waldstück gestürzt und dort in den Baumkronen in etwa fünf Metern Höhe hängengeblieben. Rettungskräfte sicherten das Fluggerät und retteten den Pilot aus seinem Cockpit. Der Pilot blieb glücklicherweise unverletzt.

 

  • Weitere Informationen folgen.
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Flugzeugabsturz bei Pegnitz: Pilot (28) stirbt

UPDATE (27. Dezember):

Bei dem Verstorbenen 28-Jährigen, der am vergangenen Mittwoch (23. Dezember) bei einem Flugzeugabsturz bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ums Leben kam, handelt es sich um den FDP-Politiker Cenk Genc. In einem Facebook-Post nahm FDP München am Sonntag (27. Dezember) offiziell Abschied von ihrem langjährigen Kollegen. Medienberichten zufolge, wollte Genc von Landshut nach Kulmbach zu seiner Freundin fliegen, die dort wohnhaft sei.

Leider endet das Jahr für uns mit einer sehr traurigen Nachricht. Wir müssen leider Abschied von Cris Cenk Genc (28)...

Gepostet von FDP München am Sonntag, 27. Dezember 2020

UPDATE (24. Dezember, 0:20 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Mittwochabend (23. Dezember) ein 28-Jähriger aus dem Raum München beim Absturz eines Kleinflugzeugs bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth.

Polizei findet mit Hilfe eines verbauten Notsenders das abgestürzte Flugzeug

Der 28-jährige Privatpilot startete mit einer einmotorigen Maschine um kurz nach 16 Uhr am Flugplatz in Landshut in Richtung Norden. In Oberfranken brach der Kontakt zu Pilot und Maschine ab und das Kleinflugzeug sendete ein Notsignal. Mit Hilfe des im Flugzeug verbauten Notsenders, dem ELT (Emergency Locator Transmitter), ermittelten die Polizisten die letzte bekannte Position des Flugzeugs nordwestlich von Pegnitz.

100 Einsatzkräfte suchen nach Flugzeug

Daraufhin leitete das Polizeipräsidium Oberfranken umfangreiche Suchmaßnahmen nach dem Kleinflugzeug am Boden und aus der Luft ein. Beteiligt waren bei der Suche neben einem Polizeihubschrauber und einem Hubschrauber der Bundeswehr mehrere Polizeistreifen, der Rettungsdienst, die Bergwacht sowie die örtlichen Feuerwehren aus dem südlichen Landkreis Bayreuth. Etwa 100 Einsatzkräfte suchten in dem teils schwer zugänglichen Gelände nach dem Kleinflugzeug samt Piloten.

Einsatzkräfte finden leblosen 28-Jährigen in der Nähe der A9

Um 21:55 Uhr fanden Suchkräfte das Flugzeugwrack in unwegsamen Gelände nordwestlich von Pegnitz, nur unweit der Autobahn A9. Die Einsatzkräfte konnten den Piloten nur noch tot aus dem schwer beschädigten Flugzeug bergen. Die Kriminalpolizei Bayreuth nahm in Zusammenarbeit mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung die Ermittlungen zur Absturzursache auf. Eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft Bayreuth traf noch am Abend an der Absturzstelle ein.

Die ersten Bilder von der Unglücksstelle:
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EILMELDUNG (23. Dezember, 23:58 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilt, ist am späten Mittwochabend ein Flugzeug der einmotorigen Cesna 172 bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) in ein Waldgebiet nördlich der "Kleiner Kulm" abgestürzt. Der Pilot kam dabei zu Tode. Ersten Informationen zufolge, stürzte die Maschine bei 600 Meter Flughöhe in die Tiefe. Weitere Details zum Unglück sind bislang nicht bekannt.

  • Weitere Informationen folgen
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Rugendorf: Pilot stirbt bei tragischem Flugzeugabsturz

UPDATE (Montag, 10:50 Uhr):

Nach dem tödlichen Flugzeugabsturz am Sonntagnachmittag (20. September) bei Rugendorf, begannen in den Abendstunden ein Flugunfallsachbearbeiter der Polizei und zwei Luftfahrtsachverständige die Ermittlungen zur Unglücksursache. Der Kunstflugdoppeldecker stürzte am gestrigen Nachmittag, nachdem er um kurz nach 15:30 Uhr vom Flugplatz Kulmbach aus gestartet war, gegen 16:00 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache auf eine Wiese zwischen den Ortschaften Poppenholz und Feldbuch.

Flugzeugwrack sichergestellt

Der Pilot (47) aus Mittelfranken zog sich bei dem Absturz tödliche Verletzungen zu. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet die Maschine unmittelbar vor dem Absturz ins Trudeln und stürzte schließlich unkontrolliert auf eine Pferdekoppel. Das Flugzeug wurde durch den Aufprall komplett zerstört. Rettungskräfte der örtlichen Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks bargen den Piloten aus dem Flugzeugwrack. Das Flugzeugwrack wurde sichergestellt.

Sachschaden von rund 50.000 Euro

Die Unfallaufnahme an der Unglücksstelle dauerte bis in die Nachtstunden hinein an. Der Sachschaden an Flugzeug und Pferdekoppel liegt bei mindestens 50.000 Euro.

Kripo Bayreuth sucht Zeugen

Die Kripo Bayreuth sucht nach Zeugen, die den Absturz mitbekommen haben und möglicherweise Hinweise zur Absturzursache geben können. Für eine Rekonstruktion der Flugstrecke nach dem Start vom Flugplatz Kulmbach aus bis zur Absturzstelle, bittet die Polizei um Hinweise, wo der auffällig weiße Kunstflugdoppeldecker zwischen 15:30 Uhr und 16:00 Uhr im oberfränkischen Raum gesichtet wurde. Hinweise nimmt die Kripo Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 50 6-0 entgegen.

 

Der Aktuell-Beitrag zum Flugzeugabsturz in Rugendorf (21. September):
Rugendorf: 47-jähriger Pilot stirbt bei Flugzeugabsturz

Statements von Polizei & Ersthelfern
Flugzeugabsturz bei Rugendorf: Doppeldecker stürzt senkrecht in den Boden
Flugzeugabsturz bei Rugendorf: "Ich wollte ihm nur helfen"
Flugzeugabsturz bei Rugendorf: "Für den Mann konnten wir nichts mehr machen"

ERSTMELDUNG (Sonntag, 18:50 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Sonntagnachmittag (20. September) der Pilot eines Kleinflugzeuges, das nahe dem Rugendorfer Ortsteil Poppenholz (Landkreis Kulmbach) abstürzte. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bayreuth haben die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Absturzursache aufgenommen.

Für den Piloten kam jede Hilfe zu spät

Der Pilot des einmotorigen Doppeldeckers war in den Nachmittagsstunden alleine vom Kulmbacher Flugplatz gestartet. Gegen 16:00 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale und der Integrierten Leitstelle Bayreuth-Kulmbach mehrere Notrufe ein, dass das Kleinflugzeug auf einer Wiese zwischen Poppenholz und Feldbuch abgestürzt ist. Rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei eilten sofort an die Absturzstelle. Für den Piloten, dessen Identität zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht abschließend geklärt ist, kam allerdings jede Hilfe zu spät. Der Mann starb in dem komplett demolierten Flugzeugwrack.

Ermittlungen laufen

Nach ersten Maßnahmen durch Kulmbacher und Stadtsteinacher Polizeibeamte übernahm die Kriminalpolizei Bayreuth die Ermittlungen. Ein an der Einsatzstelle ebenfalls anwesender Staatsanwalt aus Bayreuth ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung an. Außerdem unterstützte die Besatzung eines Polizeihubschraubers die Einsatzkräfte aus der Luft.


Bilder von der Absturzstelle:
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Notlandung in Coburg: Segelflieger muss Start abbrechen und stürzt ab!

UPDATE (02. Juni, 10:29 Uhr):

Kurz nach dem Start ist am Montagnachmittag (01. Juni) ein Segelflieger auf einem Flugplatz in Coburg abgestürzt. Der Pilot (19) musste eine Notlandung einleiten. Hierbei wurde der Flugschüler verletzt.

Segelflieger stürzt kurz nach Start ab

Gegen 17:00 Uhr setzte der 19-jährige Pilot mit seinem Segelflieger auf dem Flugplatz in der Löbelsteiner Straße zum Start an. Kurz nach dem Start kam es zu Komplikationen, sodass der 19-Jährige aus einer geringen Flughöhe stürzte und eine Notlandung einleiten musste. Der Flugschüler zog sich hierbei leichte Verletzungen zu und wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

Coburg: Segelflieger muss Start abbrechen und notlanden

Ursache des Unfalls bislang unbekannt

Ein Flugsachbearbeiter der Kripo Coburg nahm die Ermittlungen zur bislang unklaren Ursache des Flugunfalls auf. Am Segelflieger entstand ein Schaden von 10.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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ERSTMELDUNG (18:30 Uhr)

Am heutigen Montagabend (01. Juni) ist in Coburg ein Segelflieger abgestürzt. Laut ersten Informationen der Polizei, wollte das Flugzeug vom Flugplatz auf der Brandensteinsebene in Coburg starten, allerdings ging dabei etwas schief und das Flugzeug stürze wenige Meter weiter, bei der Rögener Hütte, ab. Glücklicherweise blieb der Pilot laut Polizei unverletzt. Die Absturzursache ist bislang noch unklar.

  • Mehr Informationen folgen!
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Coburg: Kleinflugzeug im Landeanflug abgestürzt

UPDATE (Montag 09:20 Uhr)

Am Sonntagnachmittag (21. Juli) verunglückte ein einmotoriges Sportflugzeug beim Landeanflug auf die Coburger Brandensteinsebene. Das Flugzeug kam aus Augsburg und wollte gegen 14:00 Uhr in Coburg landen. Es gab jedoch technische Probleme. Der 58-jährige Pilot meldete dem Tower, dass der Motor ausgefallen sei. Der Anflug erfolgte aus südöstlicher Richtung. Wegen zu geringer Flughöhe konnte er die Landebahn nicht mehr erreichen und drehte deshalb in Richtung Westen ab. Laut Angaben der Polizei wollte der Pilot wohl eine Notlandung unmittelbar vor dem Flugplatz auf einem Feld einzuleiten.

58-Jähriger verliert die Kontrolle

Die Maschine schmierte jedoch ab und die linke Tragfläche berührte den Boden, so dass sich das Sportflugzeug um seine Hochachse drehte. Zudem bohrte sich der Motor in die Erde. Der Pilot und seine Ehefrau konnten sich zum Glück selbständig nach der Bruchlandung aus der totalbeschädigten Maschine retten. Beide trugen leichte Verletzungen, wie Prellungen, Schürf- und Schnittwunden davon. Zur Behandlung und Untersuchung kamen sie ins Klinikum Coburg. Knapp 60 Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz. An der Maschine entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro.

Coburg: Pilot reagierte hervorragend bei Bruchlandung auf Brandensteinsebene
Coburg: Sportflugzeug stürzt beim Landeanflug auf Brandensteinsebene ab

ERSTMELDUNG (Sonntag 17:08 Uhr)

In Coburg ist am Sonntagnachmittag (21. Juli 2019) ein Kleinflugzeug beim Landeanflug auf den dortigen Verkehrsflugplatz auf einen nahe gelegenen Acker abgestürzt. Die beiden Insassen wurden dabei laut Erstmeldung der Polizei glücklicherweise nur leicht verletzt. Ersten Informationen von News5 zufolge handelt es sich dabei um ein Ehepaar aus Thüringen - offenbar war im Landeanflug der Motor ausgefallen. Einsatzkräfte vor Ort schätzen den entstandenen Sachschaden demnach auf etwa 70.000 bis 80.000 Euro.

 

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Coburg: Kleinflugzeug verunglückt beim Start

Ein stark beschädigtes Ultraleichtflugzeug und ein daraus resultierender Sachschaden von 65.000 Euro waren die Bilanz eines Flugunfalles am Dienstagmittag (18. September) auf dem Coburger Verkehrslandeplatz Brandensteinsebene. Die beiden Passagiere blieben zum Glück unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon.

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Hetzles: Flugzeug überschlägt sich bei Landung!

Am Donnerstagmittag (9. August) ereignete sich in Hetzles (Landkreis Forchheim) ein Flugunfall. Dabei verlor ein 70-jähriger Pilot nach dem Aufsetzen seiner Maschine die Kontrolle über sein Flugzeug. Es entstand ein Schaden in fünfstelligen Bereich. Weiterlesen

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Heiligenstadt in Oberfranken: Segelflugzeug stürzt ab!

An einem Waldrand bei Kalteneggolsfeld (Landkreis Bamberg), einem Ortsteil von Heiligenstadt in Oberfranken, stürzte am Sonntagmittag (27. Mai) ein Segelflieger ab. Wie die Polizei mitteilte, war der Pilot (57) auf der Suche nach einer Landemöglichkeit. Dabei verlor er die Kontrolle über den Flieger.

Kontrolle über Segelflieger verloren

Der Flugschüler, der in der Nähe des Bodensees lebt, hob in der Nähe der Burg Feuerstein (Landkreis Forchheim) mit seinem Segelflugzeug gegen 12:00 Uhr zu einem Übungsflug ab. Im Bereich von Kalteneggolsfeld verlor er dann an Flughöhe. Da dadurch eine Rückkehr zum Flugplatz nicht mehr möglich war, entschloss sich der Pilot zu einer Landung auf einem Feld. Möglicherweise irritiert durch eine Stromleitung setzte er zu einer scharfen Rechtskurve an, wodurch beim Flugzeug ein Strömungsabriss erfolgte und es mit hoher Geschwindigkeit auf das Feld aufschlug. Anschließend schleuderte der Segelflieger in den angrenzenden Wald.

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Pilot erleidet schwere Verletzungen 

Durch den Absturz zog sich der 57-jährige Pilot schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung vor Ort kam er in ein Krankenhaus. Am Flugzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Sicherstellung des Segelflugzeuges. Ein Sachverständiger der Bundesstelle für Fluguntersuchung war an die Unglücksstelle im Einsatz, um den Hergang des Absturzes zu klären. Ein Polizeihubschrauber war ebenso vor Ort, um Luftaufnahmen von der Unfallstelle anzufertigen. Zur Bergung und zum Transport des Flugzeuges wurde das THW Forchheim alarmiert.

Aktuell-Bericht vom Montag (28. Mai 2018)
Kalteneggolsfeld: Segelflugschüler stürzt ab
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Bayreuth: US-Militärflieger mit Sicherheitslandung am Bindlacher Berg

Auf den Flugplatz am Bindlacher Berg musste ein Flugzeug des US-Militärs am Dienstagabend (9. August) aus Sicherheitsgründen landen. Triebwerksprobleme zwangen die Maschine vom Typ Bell-Boeing V-22 Osprey zu dem Stopp. Das Flugzeug ist ein zweimotoriges Kipprotorflugzeug, welches gemeinsam von Bell Helicopter Textron und Boeing Rotorcraft Systems hergestellt wird.

Zweite Maschine übernahm die Fracht

Das 18 Tonnen schwere Flugzeug durfte am Bindlacher Berg nur ausnahmsweise auf dem Flugplatz landen, denn der Landeplatz ist nur für Maschinen bis zu einem Gewicht von zehn Tonnen zugelassen. Am Mittwoch flog eine zweite US-Maschine des Typs ein und übernahm die Fracht der defekten V-22 Osprey.

 

Samstag: US-Militärflieger hebt wieder ab!
TVO-Aktuell-Bericht vom Donnerstag (11. August)
© Christopher Pittrof
Quelle: Christopher Pittrof

Reparaturarbeiten dauern an

Seit dem Mittwoch schrauben die Mechaniker an der Maschine. Ein Testcheck der Triebwerke am gestrigen Tag zeigte noch nicht den gewünschten Erfolg. Somit dauern die Reparaturarbeiten am Donnerstagvormittag weiter an. Im Laufe des Tages sollen weitere Ersatzteile zum Flughafen transportiert werden, um die Maschine wieder in Gang zu bringen. Laut aktuellen Informationen soll die Maschine bis Anfang nächster Woche am Bindlacher Berg stehen!

Videos: Start / Flug der zweiten V-22 Osprey
Quelle: Thomas Bauske / Facebook
Quelle: Thomas Bauske / Facebook
Datenblatt der Bell-Boeing V-22 Osprey
Webcam der Luftsportgemeinschaft Bayreuth

(Quelle: flugzeuginfo.net)

  • Besatzung: 2
  • Passagiere: 24
  • Antriebsart: 2 Turboprop Triebwerke
  • Triebwerkstyp: Rolls-Royce AE1107C
  • Leistung je Triebwerk: 4.586 kW
  • Geschwindigkeit: 509 km/h
  • Dienstgipfelhöhe: 7.620 m
  • Reichweite: 1.628 km
  • Leergewicht: 15.032 kg
  • maximale Startmasse: 27.443 kg
  • Spannweite: 13,97 m
  • Durchmesser / Hauptrotor: 11,61 m
  • Länge 17,48 m
  • Höhe: 6,73 m
  • Erstflug: 09. März 1989

Hof: Flugverkehr gefährdet

Am Freitagabend wurden die Piloten einer Charterflugmaschine beim Landeanflug auf den Flugplatz Pirk von einem Unbekannten geblendet. Die Piloten der 8-sitzigen Cessna befanden sich zum Tatzeitpunkt gegen 18.50 Uhr auf dem Anflug zur Landebahn. Durch die Seitenscheibe drang ein heller grüner Laserstrahl ins Cockpit, sodass die Piloten in ihrer Sicht beeinträchtigt wurden. Die Piloten konnten die mit Passagieren besetzte Maschine trotz der kurzzeitigen  Blendung sicher landen. Die Blendung der Piloten bzw. das Anvisieren von Flugzeugen mit einem Hochleistungslaserpointer ist kein Kavaliersdelikt und stellt einen gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr dar. Nach ersten Feststellungen erfolgte die Attacke gegen das Flugzeug von einem größeren Platz in der Ortsmitte von Konradsreuth aus. Wer hat zum relevanten Zeitraum Beobachtungen gemacht bzw. verdächtige Personen gesehen? Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Hof unter der Telefonnummer 09281/704-303.  


 
© Sandra Heinze, TVO

Kulmbach: Identität des abgestürzten Piloten geklärt

Die Identität des Piloten, der am 8. August bei einem Flugzeugabsturz in Kulmbach ums Leben kam, ist geklärt. Wie die Polizei heute auf Nachfrage von TVO mitteilt, handelt es sich bei dem Mann um einen 60-jährigen aus Nordrhein-Westfalen. Er hatte den Ultraleichtflieger in der Fränkischen Schweiz gechartert. Weiterlesen

Hof / Jägersruh: Flugzeugwrack – Weitere Grabungen am Fundort

Ist es eine tatsächlich eine Messerschmitt, die in Jägersruh bei Hof zum Ende des 2. Weltkrieges abstürzte? Das Interesse an dem Flugzeugwrack ist sehr groß. Auch am heutigen Montag (12. Mai) wurde am Fundort weitergegraben. Es kamen neue Teile zum Vorschein. Ein Baggerfahrer hatte das Wrack am Freitag bei Erdarbeiten gefunden. Mehr über die Grabungsarbeiten erfahren Sie ab 18:00 Uhr Abend in „Oberfranken Aktuell„.   Hier unser Bericht vom Freitag, 09. Mai:
 


 
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