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Rehau: Jogger rettet Frau vor Wildschweinrotte

Am Dienstag (17. Januar) musste eine sich eine Frau mit ihrem Hund in einem Waldgebiet bei Rehau (Landkreis Hof) vor einer Wildschweinerotte auf einen Hochstand retten. Die Polizei leitete nach dem Hilferuf bei den Beamten am Nachmittag eine Suche nach der Frau ein. Letztendlich war es ein Jogger, der die Rehauerin fand.

Frau muss vor Wildschweinen flüchten

Im Faßmannsreuther Forst führte am Dienstagnachmittag eine Frau ihre beiden kleinen Hunde aus. Im Wald stieß sie mit ihren Hunden auf eine Rotte Wildschweine. Daraufhin flüchtete sie sich durch den Tiefschnee auf einen Jägerhochstand mit ihren Hunden. Da die Wildschweine keine Anstalten machten, sich von dort zu entfernen, rief sie per Handy den Notruf. Daraufhin leitete die Polizei Rehau eine großangelegte Suche ein.

Jogger unterstützt Polizeisuche

Ihren Laufweg konnte die Rehauerin am Telefon zwar grob beschreiben. Der genaue Standort musste aber dennoch erst gefunden werden. Um in das beschriebene Waldstück  zu gelangen, räumte ein Landwirt eine Fahrspur für die Einsatzfahrzeuge frei.

Jogger beteiligt sich an der Suche

Bei einsetzender Dunkelheit trafen die Polizisten auf einen Jogger. Dieser wurde vom Sachverhalt unterrichtet, worauf er spontan seine Trainingsrunde änderte und sich im unwegsamen Gelände an der Suche beteiligte. Kurz vor der bevorstehenden Alarmierung von einem Polizeihubschrauber und einer Suchhundestaffel konnte der Sportler die Frau tief im Wald auffinden und zur Polizeistreife begleiten. Die Rehauerin und ihre Hunde blieben glücklicherweise unversehrt.

Suchaktion war dem Jogger noch nicht sportlich genug

Dem Jogger boten die Polizisten an, ihn nach der Suche im Wald nach Hause zu fahren. Dieser lehnte das jedoch mit dem Hinweis ab, noch nicht sein Trainingspensum absolviert zu haben und lief weiter.

Oberfranken: Die Wildkatzen sind zurück!

Vermutungen und Berichte von ganz geduldigen Beobachtern gibt es schon länger. Jetzt endlich gibt es den Beweis: Die Wildkatze ist zurück in Oberfranken! Den Nachweis ihrer Rückkehr liefern Lockstöcke. An ihnen gesichertes Fell ermöglicht eine DNA-Analyse. Das Ergebnis ist für Naturschützer, Jäger und Förster eine Sensation, denn viele Jahrzehnte gilt das Tier in Bayern als ausgestorben. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Selb (Lkr. Wunsiedel): Wieder Krähenfüße im Wald ausgelegt!

Bereits zu zweiten Mal überfuhr der zuständige Revierförster in der Waldabteilung „Hirschfelder Tor“ in Selb einen auf dem Weg versteckt liegenden „Krähenfuß“ und beschädigte sich dabei einen Reifen. Diese wurden absichtlich von einem Unbekannten auf dem Weg ausgelegt.

Hinweise auf den Ausleger und/oder Fertiger dieser Krähenfüße erbittet die Polizeiinspektion Selb unter Tel. 09287/9914-0.