Tag Archiv: Förderung

© Ralf Hauenstein, Regierung von Oberfranken

Selbitz: Hohe Zuwendung für Straßenausbau

Die Stadt Selbitz (Landkreis Hof) führt dringende Arbeiten zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch und baut die Ortsstraße („Neuhauser Straße“) in Selbitz auf einer Länge von insgesamt rund 600 Metern aus. Für diese Maßnahme hat die Regierung von Oberfranken nun staatliche Zuwendungen in Höhe von 645.000 Euro bewilligt.

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Landkreis Bamberg: Förderung von Kultur & Sport mit 80.000 Euro

Rund 80.000 Euro schüttet der Landkreis Bamberg noch in diesem Jahr an Gesangs-, Musik- und Sportvereine aus und unterstützt damit insbesondere deren Jugendarbeit. Dies teilte die Behörde am heutigen Freitag (15. November) mit.

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Städtebauförderung 2019: 130 Millionen Euro fließen nach Oberfranken

Eine rekordverdächtige Summe fließt 2019 in die Städtebauförderung für Oberfranken. Für 126 Kommunen werden heuer von Bund und Land insgesamt über 130 Millionen Euro Fördermittel bereitgestellt. Das Geld kommt 108 Gesamtmaßnahmen und 192 neuen Einzelvorhaben zugute.

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Millionen-Förderung für Mainleus: 37 neue Kita-Plätze entstehen

In Bayern läuft derzeit das vierte Investitionsprogramm zur Schaffung neuer Kitaplätze. Die Gemeinden erhalten aus Mitteln des Bundes einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung. Hiervon profitiert jetzt unter anderem auch Mainleus (Landkreis Kulmbach).

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Oberfranken: 15 Millionen Euro für schnelles Internet

Am Donnesrtagvormittag (27. Juni) übergab der Bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker Förderbescheide für den Ausbau des schnellen Internets in Oberfranken. 26 verschiedene Gemeinden erhielten dabei mehr als 15 Millionen Euro.

Auch Schulen erhalten Geld

Zusätzlich profitieren 50 oberfränkische Schulen mit insgesamt mehr als 1,2 Millionen Euro von der bayerischen Richtlinie zur Förderung von Glasfaseranschlüssen und WLAN-Infrastruktur für öffentliche Schulen und Plankrankenhäuser. Der Freistaat unterstützt die Kommunen, damit sie ihre zentralen Einrichtungen direkt mit Glasfaser erschließen und die WLAN-Infrastruktur ausbauen können.

Schnelles Internet für alle

Ziel des Freistaats sind hochleistungsfähige Breitbandnetze mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s. Die Breitbandförderung ist laut Albert Füracker entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums. Rund 94 Prozent der bayerischen Haushalte haben inzwischen Zugang zu schnellem Internet (mind. 30 Mbit/s). Nach Abschluss der laufenden Maßnahmen werden mindestens 98 Prozent der Haushalte schnelles Internet haben.

Alle Gemeinden im Förderverfahren

Alle 214 oberfränkischen Gemeinden befinden sich im Förderverfahren. 197 Kommunen wurde inzwischen eine Fördersumme von insgesamt über 145 Millionen Euro zugesagt. Ein Teil der Fördermittel von maximal rund 154 Millionen Euro für Oberfranken ist laut dem Finanzministerium aber noch offen.

Die meisten Haushalte gut versorgt

94 von 100 Haushalten in Bayern sind inzwischen ans schnelle Internet angeschlossen. 89 von 100 können bereits 50 Mbit/s und mehr nutzen. Bei den aktuellen Projekten werden über 47.000 km Glasfaserleitungen verlegt und über 754.000 Haushalte mit schnellem Internet versorgt, vor allem im ländlichen Raum. Bayernweit sind bereits 98 Prozent (2.018 von 2.056) aller Kommunen in das bayerische Förderverfahren eingestiegen.

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Bamberg: 5 Millionen Euro aus der Städtebauförderung

Über eine kräftige Finanzspritze darf sich die Stadt Bamberg freuen. Fast 5,4 Millionen Euro Städtebaufördermittel fließen in drei Maßnahmen auf dem Konversionsgelände der Domstadt. Das teilte Staatsministerin Melanie Huml (CSU) am heutigen Freitag (14. Juni) mit.

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Weismain: Rathaus erhält Rekord-Fördersumme für Generalsanierung

Festtag für die Stadt Weismain im Landkreis Lichtenfels: Bundesinnenminister Horst Seehofer verkündete am heutigen Freitag (05. April), dass das Rathaus Weismain vom Bund eine Förderung von 5,31 Millionen Euro erhält. Die Unterstützung erfolgt im Rahmen des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“.

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Oberfranken: 13 Millionen Euro für digitale Klassenzimmer

Die Regierung von Oberfranken unterstützt Schulen bei der Einrichtung sogenannter digitaler Klassenzimmer. Über 13 Millionen Euro an Fördermitteln wurden bereits bewilligt.

Finanzielle Hilfe bei Anschaffungen

Die oberfränkischen können so bei der Anschaffung von Beamern, interaktiven Whiteboards, Tablets, PCs, Laptops, Dokumentenkameras für den Einsatz in Unterrichtsräumen unterstützt werden. Die Förderung erhalten die Träger des Schulaufwandes. Sprich: Die Kommunen oder ihre Zusammenschlüsse wie etwa Schulverbände oder auch die Träger kirchlicher oder privater Schulen.

Es gibt zwei verschiedene Förderprogramme

Die Förderung wird nach den beiden Förderprogrammen „Digitalbudget für das digitale Klassenzimmer“ und „Budget für integrierte Fachunterrichtsräume an berufsqualifizierenden Schulen (iFU-Budget)“ des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für 2018 gewährt. Im Rahmen des Digitalbudgets können öffentliche Schulen und staatlich anerkannte oder genehmigte private und kirchliche Schulen in Bayern gefördert werden. Das iFU-Budget kann nur für berufsqualifizierende Schulen (z.B. Berufsfachschulen, Fachakademien) bewilligt werden. Es stellt für diese Schularten eine spezifische Ergänzung zum Digitalbudget dar.

Bereits bewilligte Anträge

Von 267 gestellten Anträgen im Rahmen des Digitalbudgets 2018 wurden bereits 239 Anträge bearbeitet und insgesamt 10,32 Mil­lionen Euro Zuwendungen gewährt. Für 40 von 46 gestellten Anträgen im Rahmen des iFU-Budgets wurden 2,69 Millionen Euro bewilligt. Der Förderbetrag pro Schulaufwandsträger bewegt sich zwischen 1.000 Euro und 865.000 Euro.

Noch im Fördertopf übrig

Für bisher noch nicht bearbeitete Anträge stehen der Regierung von Oberfranken weitere Mittel in Höhe von 565.000 Euro für das Digitalbudget und 170.000 Euro für das iFU-Budget zur Verfügung.

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Kronach: 1,5 Millionen Euro für den Kindergarten Sternenhimmel

Der Evangelisch-Lutherischen Kindergarten Sternenhimmel in Kronach wird vergrößert. Künftig soll es zwölf neue Betreuungsplätze geben. Der Freistaat unterstützt die Stadt mit einer Förderung in Höhe von insgesamt 1.479.000 Euro. Das teilte am Mittag (21. Januar) das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales mit.

Investitionsprogramm für neue Kitaplätze

Das Geld stammt aus dem vierte Investitionsprogramm zur Schaffung neuer Kitaplätze, das insgesamt 178 Millionen Euro umfasst. Dabei erhalten die Gemeinden auf Mittel des Bundes einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung. So würden die Kommunen künftig durchschnittlich 85 statt 50 Prozent ihrer förderfähigen Investitionskosten erstattet bekommen, heißt es aus dem Bayerischen Familienministerium.

Gundelsheim / Hallstadt: Hohe Zuwendung für Ausbau der Kreisstraße

Der Landkreis Bamberg führte im Jahr 2018 dringende Arbeiten zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse auf der Kreisstraße BA5 aus. Zwischen Gundelsheim und Hallstadt wurde die Straße auf einer Länge von rund 1,8 Kilometern ausgebaut. Die Regierung von Oberfranken bewilligte nun rückwirkend eine finanzielle Unterstützung.

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Oberfranken: Über 20 Millionen Euro für schnelles Internet

Finanz- und Heimatminister Albert Füracker hat in Nürnberg weitere 75 Zuwendungsbescheide für den Breitbandausbau in Bayern überreicht. Auch 32 oberfränkische Kommunen sind dabei. Dazu auch eine Schule, die sich über den ersten Bescheid aus der gerade anlaufenden Glasfaser/WLAN-Förderung für Schulen freut. Insgesamt bekommt Oberfranken 20,4 Millionen Euro für den Breitbandausbau zuzüglich knapp 3.800,00 Euro für die anlaufende WLAN-Förderung.

304 Bescheide in Oberfranken

Seit dem Start des Förderprogramms nach der Breitbandrichtlinie im Jahr 2014 hat sich die Zahl der von der Regierung von Oberfranken erlassenen Zuwendungsbescheide aus dem bayerischen Programm auf 304 erhöht. Zusätzlich haben bisher neun Kommunen einen Kofinanzierungsbescheid zur Bundesbreitbandförderung erhalten. Die Gesamtfördersumme beträgt über 135 Millionen Euro nach der Bayerischen Breitbandrichtlinie zuzüglich fast 5,65 Millionen Euro Kofinanzierung zur Bundesbreitbandförderung. Von den 214 Städten, Märkten und Gemeinden in Oberfranken erhielten bisher 197 einen Zuwendungsbescheid nach der Bayerischen Breitbandrichtlinie. Erstmals erhielten die Gemeinde Mistelbach, die Stadt Hohenberg a. d. Eger und die Gemeinde Tröstau einen Zuwendungsbescheid.

Zuletzt übergebene Bescheide

Nachfolgend sind die Städte, Märkte und Gemeinden aufgelistet, an deren Vertreter am Dienstag Bescheide übergeben wurden:

  • Markt Ebrach (Landkreis Bamberg)
  • Gemeinde Oberhaid (Landkreis Bamberg)
  • Gemeinde Mistelbach (Landkreis Bayreuth)
  • Gemeinde Mistelgau (Landkreis Bayreuth)
  • Gemeinde Ebersdorf (Landkreis Coburg)
  • Gemeinde Großheirath (Landkreis Coburg)
  • Stadt Rödental (Landkreis Coburg)
  • Gemeinde Sonnefeld (Landkreis Coburg)
  • Markt Gößweinstein (Landkreis Forchheim)
  • Gemeinde Feilitzsch (Landkreis Hof)
  • Gemeinde Gattendorf (Landkreis Hof)
  • Gemeinde Geroldsgrün (Landkreis Hof)
  • Stadt Helmbrechts (Landkreis Hof)
  • Gemeinde Issigau (Landkreis Hof)
  • Stadt Naila (Landkreis Hof)
  • Gemeinde Töpen (Landkreis Hof)
  • Gemeinde Trogen (Landkreis Hof)
  • Markt Küps (Landkreis Kronach)
  • Gemeinde Wilhelmsthal (Landkreis Kronach)
  • Markt Grafengehaig (Landkreis Kulmbach)
  • Markt Marktleugast (Landkreis Kulmbach)
  • Gemeinde Rugendorf (Landkreis Kulmbach)
  • Stadt Stadtsteinach (Landkreis Kulmbach)
  • Stadt Burgkunstadt (Landkreis Lichtenfels)
  • Gemeinde Hochstadt a. Main (Landkreis Lichtenfels)
  • Stadt Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels)
  • Stadt Arzberg (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
  • Stadt Hohenberg a. d. Eger (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
  • Gemeinde Nagel (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
  • Markt Schirnding (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
  • Gemeinde Tröstau (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)
  • Stadt Wunsiedel (Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge)

Stadt & Landkreis Bamberg: 5,5 Millionen Euro Finanzspritze aus der Städtebauförderung

Über eine Finanzspritze darf sich die Region Bamberg freuen. Über 5,5 Millionen Euro erhalten Stadt und Landkreis aus verschiedenen Städtebauförderprogrammen, nachdem der Freistadt seine entsprechenden Förderprogramme deutlich aufstockte.

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Oberfranken: Ausbildungsprogramm für künftige Landärzte mit 2,3 Millionen Euro gefördert

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml startet ein neues Programm zur Förderung von jungen Landärzten. Insgesamt 2,3 Millionen Euro nimmt der Freistaat Bayern in die Hand, um Medizinstudenten den Sprung von der Universität in die Praxen schmackhaft zu machen.

Von der Universität in die Landarztpraxis

Das Programm trägt den Namen „BeLa Nordbayern“ und ist eine Kooperation mit der Universität Erlangen. Neben den Standorten in Oberfranken wird auch Weißenburg/ Gunzenhausen eine Modellregion sein. Huml betonte: "Mein Ziel ist, noch mehr junge Mediziner für die Arbeit auf dem Land zu gewinnen. Mit 'BeLA Nordbayern' unterstützen wir die neuen Modellregionen Forchheim/Ebermannstadt, Kulmbach/Stadtsteinach, Weißenburg/Gunzenhausen und Scheßlitz/Burgebrach in den nächsten vier Jahren mit rund 2,3 Millionen Euro. Damit wollen wir für junge Mediziner eine Brücke bauen für ihren Weg aus der Universität in die Landarztpraxis."

Monatliches Stipendium 

Im Rahmen des Programms erhalten Studierende ein monatliches Stipendium in Höhe von 600 Euro, wenn sie sich im Gegenzug dazu verpflichten, nach Abschluss des Studiums ihre Facharztweiterbildung für Allgemeinmedizin im Weiterbildungsverbund der Region zu absolvieren, in der die studentische Ausbildung erfolgt ist.

Oberfranken: Landarztförderung wird forciert

Oberfranken: Rund 9,98 Millionen Euro für den öffentlichen Personennahverkehr

Die Regierung von Oberfranken hat im Jahr 2017 den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Regierungsbezirk Oberfranken mit 9,98 Millionen Euro gefördert. Die vom Bayerischen Landtag bereitgestellten Haushaltsmittel wurden für Investitionen in neue Linienbusse, verbilligte Schülerzeitkarten und ÖPNV-Infrastrukturmaßnahmen eingesetzt.

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