Tag Archiv: Förderung

© Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Gesundheitsregion plus Bamberg: Melanie Huml übergibt Förderbescheid

Stadt und der Landkreis Bamberg werden eine „Gesundheitsregion plus“. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml übergab am Freitag (27. Februar) in Bamberg den entsprechenden Förderbescheid. Huml betonte: „Ziel des neuen Programms ist es, die Zusammenarbeit in Gesundheitsfragen in den verschiedenen Regionen in Bayern zu stärken.“ Weiterlesen

© Bayerisches Staatsministerium der Finanzen

Breitbandausbau: 13 Förderbescheide für Oberfranken

55 Gemeinden erhielten am Montag (2. Februar) in Nürnberg aus der Hand von Finanz- und Heimatminister Markus Söder den Förderbescheid für die Breitbanderschließung. Nach Oberfranken gehen 13 dieser Bescheide. Damit fließen insgesamt weitere 18 Millionen Euro an die Kommunen.

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© DDM, Neuenmarkt

Neuenmarkt: 400.000 Euro für Dampflokomotiv-Museum

Das Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt (Landkreis Kulmbach) erhält rund 400.000 Euro aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Dies gab der Bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle am Mittwoch (21. Januar) in München bekannt. Weiterlesen

Oberfranken: Spitze beim Innovationsgutschein in Bayern

„Oberfranken ist eine Top-Innovationsregion“, so Heribert Trunk, Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth in einer ersten Bewertung der aktuellen Zahlen zum Förderinstrument „Innovationsgutschein Bayern“. Diese Förderung des Freistaates zielt auf kleine Unternehmen und Existenzgründer, die neue Ideen umsetzen wollen. Oberfrankenweit wurden seit Juni 2012 250 Unternehmensanträge bewilligt.

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Hochschule Hof: Politiker fordern Institut für Wassermanagement

Der Hofer Oberbürgermeister Harald Fichtner, der neu gewählte Hofer Landrat Oliver Bär und Landtagsabgeordneter Alexander König haben sich in einem Schreiben an Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) gewandt. In dem Schriftstück fordern die Politiker die Etablierung eines Instituts für Wassermanagement an der Hochschule Hof zur Unterstützung des Strukturwandels und der neuen Wirtschaftskompetenzen der Region.

Forderung aus Hof seit 2013

Bereits 2013 hatten die Lokalpolitiker, gemeinsam mit dem Präsidenten der Hochschule Hof, Prof. Dr. Jürgen Lehmann, den Vorstoß unternommen, ein solches Institut in Hof zu etablieren. Im März des letzten Jahres befürwortete der Bayerische Ministerpräsident bei einem Besuch in Oberfranken dieses Unterfangen. Die Hochschule Hof hat selbst bereits ein zukunftsweisendes Konzept für ein solches Institut vorgelegt. „Die Realisierung dieses Institutes wäre ein Paradebeispiel für eine effektive und auf zukunftsfähige Arbeitsplätze hin ausgerichtete Regionalpolitik“, so ein Auszug aus dem Brief.

 


 

 

Angst vor Fracking in Oberfranken

Es ist das Thema über das Oberfranken heute spricht. Das sogenannte Hydraulic Fractioning – oder kurz Fracking. Eine Methode, um Gas und Öl zu fördern und zwar mithilfe eines bestimmten Gemischs, das den Boden aufbrechen lässt. Dabei werden auch Chemikalien eingesetzt. Eine Methode, die für Viele sehr umstritten ist. Sie fürchten eine Verunreinigung des Grundwassers. Somit eine echte Gefahr für den Menschen. Und genau dieses Fracking könnte es bald im Raum Bayreuth geben, befürchten die Grünen und schlagen Alarm. Sie fordern ein Verbot, deutschlandweit!

Grafik (pdf-Datei): Feldesumgriff der großräumigen Aufsuchungserlaubnis für Kohlenwasserstoffe (Öl und Gas) „Weiden“

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

 


 

 

Mainleus (Lkr. Kulmbach): Hohe Summe für die Förderung neuer Krippenplätze

Seit dem 1. August letzten Jahres haben Eltern ein Anspruch auf einen Kita- oder Krippenplatz für Kinder ab dem Alter von einem Jahr. Doch das Angebot wird der Nachfrage nicht gerecht und freie Krippenplätze sind noch kaum vorhanden. Doch der Markt Mainleus macht es vor und richtet in der Kindertageseinrichtung Rothwind sechs neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren. Der Freistaat Bayern unterstützt dies mit einer Förderung von 169.400 Euro aus dem Programm „Aufbruch Bayern“, wie Staatsministerin Emilia Müller auf Anfrage des Abgeordneten Martin Schöffel mitteilte.

Familienfreundlichkeit – darauf setzten die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Bayern. Und für die Kinderbetreuung sind in Bayern die Kommunen zuständig. Sie ermitteln regelmäßig, wie viele Familien in welchem Umfang Kinderbetreuung in Anspruch nehmen wollen und schaffen ein bedarfsgerechtes Angebot an Betreuungsplätzen. So geschehen auch in Mainleus.

Martin Schöffel, Landtagsabgeordneter freut sich über Zusage der Fördermittel: „Im Dezember 2013 hatte der Marktgemeinderat von Mainleus die Erweiterung beschlossen und die Förderung beantragt, heute liegt bereits die Förderzusage des Freistaates vor!“

 


 

 

Stadt Bayreuth bietet Förderprogramm für Toleranz und Demokratie

Die Stadt Bayreuth führt auch im Jahr 2014 die Projektförderung im Zuge des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ fort. Das Programm wurde in der Wagnerstadt im Jahr 2011 mit 13 Projekten gestartet und bislang erhielten insgesamt 42 Einzelprojekte Zuschüsse aus dem Fördertopf. Da das Programm allerdings vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgeht und der Bundeshaushalt 2014 noch nicht verabschiedet wurde, wurden die Fördermittel vorerst nur bis zum 23. April 2014 bewilligt. Bis zu diesem Zeitpunkt hat das Ministerium der Stadt Bayreuth 28.000 Euro zur Projektförderung bereitgestellt.

Die Ziele des Programms sind die Förderung von zivilem Engagement, demokratischem Verhalten und dem Einsatz für Vielfalt und Toleranz. Insbesondere sollen Vorurteile gegen Menschen mit Migrationshintergrund abgebaut und Zeichen gegen den Rechtsextremismus gesetzt werden, schwerpunktmäßig sollen dabei auch Kinder und Jugendliche eingebunden werden.

Die Anträge können ab sofort beim Amt für Integration und soziale Projekte der Stadt Bayreuth gestellt werden, sie sind unter www.toleranz-foerdern.bayreuth.de erhältlich – dort gibt es auch mehr Informationen zum Thema.

Bei Unsicherheiten gibt es dazu eine neue externe Koordinierungsstelle, die Interessenten bei den Anträgen berät und Hilfe leistet: Der Verein „Schoko e. V.“ Ansprechpartnerin dort ist Silvia Herrmann, erreichbar unter der Telefonnummer 0921 / 251121 oder unter exko@schoko-bayreuth.de erreichbar.

 


 

 

Hof: Förderung für Zufahrt zum Güterverkehrszentrum

Die Regierung von Oberfranken hat der Stadt Hof 750.000 Euro für den Ausbau der Zufahrtsstraße zum Güterverkehrszentrum bewilligt. Die Planung für die Errichtung des Güterverkehrszentrums am Güterbahnhof betreibt die Stadt. Sie trägt eigentlich auch die Kosten für das Projekt. Die Bau- und Grunderwerbskosten für die geförderte Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf rund 990.000 Euro. Die Zufahrtsstraße ist zusammen mit der Hans-Böckler-Straße ausgebaut worden. Der nun bewilligte Betrag von 750.000 Euro entspricht einem Fördersatz von knapp 80 Prozent. Das Geld stammt aus dem bayerischen Staatshaushalt und wird vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

 


 

 

Kronach: Pilotprojekt zum demografischen Wandel

Im Landkreis Kronach entsteht ein neues Büro zum demografischen Wandel. Damit wird Oberfranken zur Pilotregion für die künftige Bevölkerungsentwicklung. Die Staatsregierung will in den kommenden drei Jahren bis zu eine Million Euro aus dem Arbeits- und Sozialfonds zur Verfügung stellen.

Mit dieser Summe soll das vom Kabinett im Zuge der LOEWE-Insolvenz beschlossene Projekt „Demografie Pilotregion Oberfranken“ gefördert werden. Ab Januar 2014 werden in der neu eingerichteten Geschäftsstelle im Landkreis Kronach bereits bestehende demografierelevante soziale Einrichtungen, Akteure und Angebote erfasst und vernetzt. Dabei geht es in erster Linie um die Arbeitfelder „Familie und Arbeitswelt“, „Ältere Menschen“, „Kinder und Jugendliche“ sowie „Regionalentwicklung“. Das Büro zum demografischen Wandel soll effiziente Konzepte und Projekte, vor allem mit generationenübergreifenden Charakter, entwickeln, begleiten und verbreiten. Ziel ist es, in Oberfranken erfolgreiche Projekte in den Bereichen Arbeitsmarkt und Soziales zu etablieren, die dann auch in anderen Regionen Bayern erfolgreich umgesetzt werden können.

 

 

Weißdorf (Lkr. Hof): Gemeinde erhält 220.000 Euro Förderung für Straßenbau

Die Gemeinde Weißdorf im Landkreis Hof erhält für den Ausbau der Straße zwischen Albertsreuth und Götzmannsgrün 220.000 Euro Fördermittel von der Regierung von Oberfranken. Die Gelder stammen aus Mitteln des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (BayGVFG) und des Finanzausgleichgesetzes. Der Ausbau wird auf 525 Metern Länge vorgenommen, die Gesamtkosten werden auf 275.000 Euro geschätzt.

Der Ausbau der bisher teils sehr schmalen Fahrbahn soll vor allem zur Verkehrssicherheit beitragen, was auch Regierungspräsident Wilhelm Wenning bekräftigt: „Mit dem Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße leistet die Gemeinde Weißdorf einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.“

 


 

 

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