Tag Archiv: Führerschein

© Polizeipräsidium Oberfranken

Lkr. Forchheim: Betrunkener ohne Führerschein verursacht 12.000 Euro Schaden

Auf der Kreisstraße zwischen Heroldsbach und Wimmelbach im Landkreis Forchheim kam ein 48-jähriger Pkw-Fahrer in der Nacht zum Samstag (05. Juli) von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Sein Fahrzeug erlitt dabei Totalschaden in Höhe von 12.000 Euro. Der Unfallfahrer war deutlich alkoholisiert, ein Atemtest ergab einen Alkoholwert von 1,6 Promille. Er wurde mit Prellungen und dem Verdacht auf eine Gehirnerschütterung ins Klinikum Forchheim gebracht. Später stellte sich noch heraus, dass der Führerschein des Mannes bereits gerichtlich entzogen war. Deshalb erwartet ihn nun ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

 



 

Ebermannstadt (Lkr. Forchheim): Mann bastelt sich Führerschein

Am Sonntagabend (12. Januar 2014)  fiel der Polizei in Erbmannstadt ein 54-jähriger Fahrzeugführer auf, der in Schlangenlinien unterwegs war. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,62 Promille. Zusätzlich wurde dem Mann Blut entnommen. Außerdem stellte sich heraus, dass falsche Zulassungsstempel am Pkw angebracht wurden. Da der Fahrer seit einer Trunkenheitsfahrt im letzten Jahr nicht im Besitz einer  gültige Fahrerlaubnis war, bastelte er sich selbst einen Führerschein. Er muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr, Vergehen nach dem Pflichtversicherungsgesetz und Urkundenfälschung verantworten.

 


 

 

Marktredwitz: Rollerfahrt mit Folgen

Gleich mehrere Anzeigen hat eine Fahrt mit einem Roller am Samstagabend einem 19-jährigen aus dem Landkreis Wunsiedel eingebracht. 

Der junge Mann weckte das Interesse der Beamten, weil er mit seinem Roller in der Nähe des Marktredwitzer Bahnhofs ohne Helm unterwegs war. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der Mann unter Drogeneinwirkung stand. Ein Test bestätigte den Verdacht. Zudem hatte der 19-Jährige noch geringe Mengen Marihuana und Crystal bei sich. Für den Roller hätte er außerdem einen Führerschein benötigt, den er nicht hatte. Das aufgefundene Rauschgift wurde ebenso wie der Roller sichergestellt.

Der junge Mann muss sich jetzt wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahren unter Drogeneinwirkung verantworten.

A9 / Creußen (Landkreis Bayreuth): Autobahn nach Unfall in beide Richtungen gesperrt

Ohne den Führerschein der Klasse BE zu besitzen war am Dienstagmorgen gegen 03.00 Uhr ein 49-jähriger Schlosser mit seinem Gespann auf der Autobahn A9 Richtung Berlin unterwegs.  Zwischen der Ausfahrt Trockau und dem Parkplatz Sophienberg (Landkreis Bayreuth) geriet der Zwei-Tonnen-Hänger ins Schlingern und stürzte um. Die Ladung, überwiegend Möbel, flogen über die Mittelschutzplanke, verteilten sich auf der Gegenfahrbahn und beschädigten zwei dort fahrende Fahrzeuge. Beim Eintreffen der Polizei erklärte zunächst der 27-jährige Beifahrer des Unfallverursachers das Gespann gefahren zu haben. Da er ebenfalls keinen Führerschein für große Anhänger besitzt, räumte er beim Vorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis seine Lüge ein. Nun werden beide Fahrzeuginsassen angezeigt, der 27-Jährige wegen versuchter Strafvereitelung, der 49-Jährige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Gesamtschaden beträgt 15.000 Euro. Beide Gespanninsassen verletzten sich leicht. Wegen der Aufräum- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn zeitweise komplett gesperrt werden, es bildeten sich Stauungen in beide Fahrtrichtungen.

 


 

 

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