Tag Archiv: Fund

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Prebitz: Frau findet die Leiche eines 62-Jährigen

Wie die Polizei heute (24. November) mitteilte, machte eine Frau am Samstagnachmittag (23. November) eine unschöne Entdeckung im Gemeindeteil von Prebitz im Landkreis Bayreuth. Sie fand die Leiche eines 62-jährigen Mannes. Die Kripo Bayreuth nahm die Ermittlungen zu der Todesursache auf.

Frau entdeckt Leiche in der Nähe des Wohnhauses des Mannes

Die Frau entdeckte die Leiche bei einer Zisterne in der Nähe des Wohnhauses des Mannes und informierte daraufhin die Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden für den Tod des 62-Jährigen vor. Näheres soll im Rahmen einer Obduktion geklärt werden.

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Weiterführende Informationen:
Prebitz: Frau entdeckt am hellichten Tag eine Leiche!
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Aufregung in Bamberg: Mutmaßliche Bombe sorgt für Wirbel

An einer Baustelle an den Unteren Mühlen in Bamberg entdeckte ein Taucher an einer Baustelle am heutigen Mittwochvormittag (20. Juni) einen verdächtigen Metallgegenstand. Polizei und eine Spezialfirma wurden zu dem Fundort gerufen. Schnell entpuppte sich die mutmaßliche Bombe als Holzstück mit Metallspitze.

Mutmaßliche Bombe in der Regnitz

Viel Wirbel um ein Stück Holz gab es am heutigen Mittwoch in der Bamberger Innenstadt. Berufstaucher waren an einer Baustelle an den Unteren Mühlen im Einsatz. Beim Tauchgang in der Regnitz entdeckte ein Taucher einen verdächtigen Gegenstand. Da es für den Taucher unmöglich war, den Gegenstand eindeutig zu identifizieren, wurde die Polizei und eine Spezialfirma zur Bergung der mutmaßlichen Bombe hinzugerufen. Es war nicht auszuschließen, dass es sich um einen Kampfmittelfund handelte. Ein Fußgängerüberweg nahe der Fundstelle wurde gesperrt.

Spezialisten bergen verdächtigen Gegenstand

Die Bergungsspezialisten rückten gegen 14:00 Uhr an. Bereits nach 30 Minuten konnten die Taucher Entwarnung geben. Der ans Tageslicht beförderte Gegenstand war keineswegs eine Bombe, sondern ein alter Holzpfahl mit einer Metallspitze. Von dem etwa 30 Zentimeterlangen Gegenstand geht keinerlei Gefahr aus.

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Selb: Dutzende illegale Feuerwerkskörper sicher gestellt

Auf insgesamt 40 verbotene Feuerwerkskörper sind am Montag (18. Dezember) die Fahnder der Bundespolizeiinspektion Selb bei einer Kontrolle auf der grenzüberschreitenden Staatsstraße 2179, im Bereich Selb (Landkreis Wunsiedel), gestoßen.

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Schock in Gundelsheim: Zwei Leichen in Mehrfamilienhaus entdeckt

UPDATE (16:57 Uhr):

Mögliche Beziehungstat

Zwei Tote entdeckten am Mittwochnachmittag (17. September) die Einsatzkräfte in einer Wohnung in Gundelsheim (Landkreis Bamberg). Nachbarn machten sich Sorgen um das Paar und wählten den Notruf. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg nahmen die Ermittlungen zu den  Todesumständen auf. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus.

Obduktion am Donnerstag

Gegen 14:15 Uhr alarmierten Nachbarn die Einsatzkräfte, da die Rollos der Wohnung in dem Mehrfamilienhaus noch geschlossen waren und die Mieter auf Klopfen und Klingeln nicht reagierten. Als die Rettungskräfte die von der Feuerwehr geöffnete Wohnung betraten, entdeckten sie zunächst die leblose Frau und kurz darauf in einem anderen Zimmer auch den Mann. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden 83-Jährigen feststellen. Zur Klärung der Todesumstände erfolgte am heutigen Donnerstag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg eine Obduktion.

83-Jähriger tötete Partnerin und nahm sich dann das Leben

Nach den bisher vorliegenden Ermittlungserkenntnissen und den Ergebnissen der rechtsmedizinischen Untersuchung dürfte der 83-Jährige zunächst seine Lebenspartnerin getötet und sich anschließend selbst das Leben genommen haben.

ERSTMELDUNG (11:03 Uhr):

Grausiger Fund am gestrigen Mittwoch (27. September) in Gundelsheim (Landkreis Bamberg). In der Wohnung eines Mehrfamilienhaus entdeckten Einsatzkräfte die Leichen von einem Mann (83) und einer Frau (83). Die Polizei wurde zuvor eingeschaltet, da sich Bekannte sorgen um die beiden Personen gemacht hatten.

Wohnungstür von innen verschlossen

Wie die Polizei auf TVO-Nachfrage mitteilte, standen die Einsatzkräfte am gestrigen Tag vor einer von innen verschlossenen Wohnungstür. Aus diesem Grund wurde die Feuerwehr alarmiert, um die Tür aufzubrechen. Nachdem man sich den Zutritt verschaffte, wurden die Leichen in den Räumlichkeiten entdeckt.

Obduktion am heutigen Donnerstag

Die Kripo Bamberg und die örtliche Staatsanwaltschaft übernahmen daraufhin die weiteren Ermittlungen. Eine Obduktion wurde angeordnet. Diese findet im Verlauf des Donnerstags (28. September) statt. Die Ermittler schließen derzeit aus, dass sich andere Personen Zutritt zu der Wohnung verschafft hatten. Die Ermittlungen dauern an.

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Pottenstein: Rettungshündin Bine findet verletzten Mann

Die Suche nach einem vermissten Pilzsucher in der Nähe von Pottenstein (Landkreis Bayreuth) hatte in der Nacht zum Freitag (11. August) ein glückliches Ende. Nachdem der über mehrere Stunden verletzt in der Kälte lag, konnte er durch die zahlreichen Einsatzkräfte, darunter auch eine Hundestaffel, gerettet werden.

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Besorgte Söhne alarmieren Polizei

Ein 68-jähriger Mann aus Pottenstein war gestern gegen 16:00 Uhr alleine zum Pilze suchen aufgebrochen. Da er abends nicht zurückkehrte, machten sich seine beiden Söhne auf die Suche nach ihm. Hierbei konnten sie den Pkw ihres Vaters in einem Waldstück bei Vorderkleebach auffinden. Da von ihrem Vater aber jede Spur fehlte, wurde um 21:20 Uhr die Polizei verständigt. Die Pegnitzer Polizisten leiteten daraufhin sofort eine Suchaktion ein.

Suche gestaltete sich schwierig

Die Absuche gestaltete sich jedoch äußerst schwierig, da der Wald von Wassergräben, steilen Böschungen und teilweise dichten Gestrüpp durchzogen war. Neben zahlreichen Kräften des BRK und der Johanniter war auch die Bergwacht Pottenstein im Einsatz. Bei der Suche waren auch sechs Mantrailer- und Flächensuchhunde eingesetzt. Mit dem Glück des Tüchtigen wurde der Mann gegen 01:00 Uhr, rund 500 Meter nordöstlich seines Pkw, von dem Flächensuchhund Bine aufgefunden.

Unkommentierte Video vom Einsatzort
Quelle: News5

Verletzt & unterkühlt

Der Vermisste war im Wald gestürzt und kam aufgrund einer Vorerkrankung nicht mehr alleine auf die Beine. Glücklicherweise hatte er sich bei dem Sturz nur leichtere Verletzungen zugezogen und war ansprechbar. Jedoch war er bereits stark unterkühlt und musste deshalb von der Bergwacht aus dem schwierigen Terrain geborgen werden. Anschließend wurde er vom Rettungsdienst in die Sana Klinik nach Pegnitz verbracht, wo er stationär aufgenommen wurde.

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Historischer Fund in Hallstadt: Menschliche Skelette entdeckt!

Archäologische Untersuchungen brachten nun in Hallstadt (Landkreis Bamberg) Knochen und Pflastersteine aus dem Mittelalter zum Vorschein. Aufgrund einer geplanten Niveauangleichung des Marktplatzes suchten Archäologen das Gebiet in der Innenstadt ab. Die Wissenschaftler machten dabei interessante Entdeckungen. So fanden sie in unmittelbarer Nähe zum Rathaus in etwa 1,5 Metern Tiefe einen mittelalterlichen Weg oder Platz und auf der Südseite der Pfarrkirche St. Kilian Schädel und Skelette.

Älteste Stadt Oberfrankens

„Hallstadt ist die älteste Stadt Oberfrankens und zählt zu den Bodendenkmälern. Deshalb sind die archäologischen Arbeiten für alle Beteiligten sehr wichtig. Sie bieten uns die einmalige Gelegenheit, mehr über die Historie unserer Stadt zu erfahren“, erklärte Hallstadts Bürgermeister Thomas Söder. Die steinerne Weg stammt wohl aus dem 14. oder 15. Jahrhundert und liegt unter einer sogenannten „Brandschicht“ verborgen. „Wir wissen, dass Hallstadt im Bauernkrieg 1525 niedergebrannt und danach neu aufgebaut wurde“, berichtete Archäologe Magnus Wintergerst. „Das heißt also, den Weg oder Platz muss es damals schon gegeben haben."

 

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Skelette in nur 60 Zentimetern Tiefe

Die Knochenfunde stammen ebenfalls aus dem Mittelalter. „Es ist bekannt, dass sich der städtische Friedhof früher direkt im Umfeld der Kirche befand“, bekräftigte Bürgermeister Thomas Söder. Außergewöhnlich ist jedoch die geringe Tiefe. Nur rund 60 Zentimeter unter der Oberfläche fanden die Experten Skelette, die in der für diese Zeit typischen Ost-West-Ausrichtung neben dem Kirchensockel liegen. Wintergerst: „Anhand einer Schließe, mit der im 15. Jahrhundert die Leichentücher befestigt waren, können wir die Funde dem Mittelalter zuordnen.“ Um die Totenruhe möglichst nicht zu stören, verbleiben die Funde vorerst im Boden.

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A9 / Bayreuth: Drogenschmuggler mit über einem Kilo Marihuana erwischt

Mit der Festnahme eines 29-jährigen Mannes aus Berlin und seiner 21 Jahre alten Begleiterin aus Baden-Württemberg beendeten Hofer Schleierfahnder am frühen Montagmorgen (20. März) den Schmuggel von über einem Kilogramm Marihuana. Während der 29 Jahre alte Hauptverdächtige auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Bayreuth seit Dienstag in Untersuchungshaft sitzt, muss sich die 21-jährige Fahrerin des Autos auch wegen ihrer Fahrt unter Drogeneinfluss verantworten.

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Coburg: Nackter Mann auf der Rücksitzbank der Polizei

Die bereits am Dienstagabend (14. Februar) vor dem Treppenaufgang der Polizeiinspektion Coburg aufgefundene Schaufensterpuppe konnte bis dato keinem Besitzer zugeordnet werden. Wir berichteten. Die sichergestellte Puppe, die bei der Polizei als Fundgegenstand behandelt wird, wurde nun zum Fundamt der Stadt Coburg transportiert.

Zurückgelassene Puppe geht auf Reisen

Eine Polizeistreife entdeckte die nackte männliche Puppe vor dem Coburger Polizeigebäude, trotz intensiver Suche, konnte der Besitzer allerdings noch nicht ausfindig gemacht werden. Nun musste der ungewöhnliche Fundgegenstand sicher in das Fundamt Coburg gebracht werden. Ein Transport im Streifenwagen war dabei für den Sachbearbeiter die praktikabelste Lösung. Auch die Puppe wurde beim Transport ordnungsgemäß gesichert.

Einige Interessenten vorhanden

Beim Fundamt war das Interesse für die aufgefundene Schaufensterpuppe bereits groß. Gleich mehrere Interessenten fragten bereits bei der Stadt Coburg nach, ob sie denn die Schaufensterpuppe erstehen können, falls denn kein Besitzer ermittelt wird.

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Coburg: Wer hat den nackten Mann vor der Polizei abgestellt?

Die Polizei Coburg entdeckte am Montag (13. Februar) vor ihrem eigenen Gebäude eine Schaufensterpuppe. Wie und warum die Puppe dort hingelangt war, ist bislang unklar. Die Polizei sucht nach dem Besitzer.

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Selb: 2.155 Elektroschocker in Kleintransporter entdeckt

Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Selb des Hauptzollamts Regensburg entdecken in der Nähe von Selb (Landkreis Wunsiedel) in einem Kleintransporters eines 36-jährigen Mannes über 2.000 Elektroschocker, welche als Taschenlampen getarnt waren.

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Hof: Finder entpuppte sich als Dieb

Wie TVO am Mittwoch (15. Juni) berichtete, verlor ein Fahrlehrer am Dienstag (14. Juni) seinen Geldbeutel mit rund 4.000 Euro in der Nähe eines Einkaufmarktes in der Hofer August-Mohl-Straße. Der leere Geldbeutel wurde von einem 58-jährigen Hofer auf einem Parkplatz gefunden und an den Geschädigten übergeben. Vom Bargeld fehlte jedoch jegliche Spur. Weiterlesen

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Bad Staffelstein: Ehrlichkeit zahlt sich aus!

Eine Frau (43) aus Coburg fand am Samstagnachmittag (23. April) auf einem Parkplatz in der Lichtenfelser Straße von Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) einen Geldbeutel mit einem hohen dreistelligen Geldbetrag, Kreditkarten und zahlreichen Ausweispapieren. Die ehrliche Finderin gab das Portemonnaie bei der Polizei ab.

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