Tag Archiv: Geburt

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Bamberg: 1.150 „Geburtsbäume“ gegen den Klimawandel

Im vergangenen Jahr stellten viele frisch gebackene Eltern ihre vom Landkreis Bamberg gestifteten Bäume zur Geburt des Nachwuchses für die Wiederaufforstung zur Verfügung. Insgesamt können nun 1.150 Bäume in den vom Klimawandel betroffenen Wäldern gepflanzt werden.

Der Klimawandel betrifft uns alle

Im Rahmen der sogenannten Aktion „Geburtsbäume“ halfen Landrat Johann Kalb und MdL Holger Dremel in Burgholz bei Scheßlitz mit eine neue Waldgeneration zu gründen.

„Wir freuen uns, dass so eine große Anzahl an Eltern mit ihrer Baumspende einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten.“

Der Staatswald am Fuße der Giechburg hat in den letzten drei Jahren besonders unter den trockenen Hitzesommern und unter dem Borkenkäfer gelitten. Die Natur hilft sich zum Teil zwar selbst, denn unter den abgestorbenen Fichten zeigen sich bereits junge Buchen, Tannen und Eichen, wo die Naturverjüngung aber noch fehlt, greift die Wiederaufforstung der Bayerischen Staatsforsten Mutter Natur unter die Arme.

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Landrat Johann Kalb und MdL Holger Dremel

„Ziel ist es auf der gesamten Staatswaldfläche vielfältige, gemischte und stabile Waldbestände aus mindestens vier standortgerechten Baumarten aufzubauen,“ erläutert Stephan Keilholz, Forstbetriebsleiter der BAYERISCHEN STAATSFORSTEN.

Mischwälder werden deutlich besser in der Lage sein, künftige klimabedingte Risiken im Wald zu verringern.

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„Corona-Babyboom“ am Klinikum Fichtelgebirge: 47 Neugeborene im Januar

Am Klinikum Fichtelgebirge herrscht ein regelrechtes „Corona-Babyboom“, dies berichtet das Marktredwitzer Krankenhaus am Donnerstag (04. Februar). Im Januar kamen 47 Neugeborene zur Welt. Zum Vergleich: Im Januar 2020 wurden 36 Babys geboren. Weiterlesen
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Forchheim: Erstes Baby 2021 am Klinikum ist da

Lias-Maxim Ritthaler heißt das erste Neugeborene, welches 2021 im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz auf die Welt kam. Ganz genau um 11:54 Uhr war es soweit. Stolze 3.575 Gramm Körpergewicht bringt der neue Erdenbürger auf die Waage bei einer Größe von 54 Zentimeter.

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Marktredwitz: 400. Baby am Klinikum Fichtelgebirge im Jahr 2020 geboren

Der kleine Musab ist das 400. Baby, welches 2020 am Klinikum Fichtelgebirge in Marktredwitz (WUN) zur Welt kam. Dies teilte das Haus am heutigen Montag mit. Für den neuen Erdenbürger, der am 29. Oktober das Licht der Welt erblickte, spielt die Zahl „4“ schon eine große Rolle. Er ist das vierte Kind in der Familie. Zudem brachte Mama Talia zum vierten Mal per Kaiserschnitt ein Kind zur Welt. Zum Fototermin mit den Klinik-Verantwortlichen gab es jede Menge Glückwünsche und einen Blumenstrauß. Weiterlesen
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1.000 Geburt im Klinikum Bayreuth: Leonie macht die Zahl rund!

Sie wiegt 2.740 Gramm, ist 46 Zentimeter groß, kaum auf der Welt und bereits jetzt schon eine ziemlich große Nummer! Mit Leonie erblickte am 18. September um 8:22 Uhr das 1.000 Baby im Klinikum Bayreuth das Licht der Welt. Die runde Zahl wurde dieses Jahr im Klinikum rund vier Wochen früher gefeiert als im vergangenen Jahr.

Für die Eltern bereits das zweite Kind

Für Stephanie und Christian Will ist Leonie das zweite Kind. Die Geburt bleibt dennoch etwas ganz Besonders:

„Es war ein intensives Gefühl, sie das erste Mal im Arm zu haben“

(Christian Will, Vater von Leonie)

Seine Frau Stephanie brauchte nach dem Kaiserschnitt noch etwas Erholung und hat die Ruhe gemeinsam mit Leonie genossen. Am Dienstag (22. September) geht es wieder zurück nach Hause. Dort wartet die vierjährige Theresa schon ganz gespannt auf ihre Schwester, die sie zum ersten Mal sehen wird.

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Jedes Jahr werden 1.300 Kinder geboren

Im Klinikum Bayreuth kommen jedes Jahr rund 1.300 Kinder zur Welt. Doch in diesem Jahr könnten es mehr werden, denn: Die 1000. Geburt feierte die Klinik in den vergangenen Jahren rund vier Wochen später, etwa Mitte Oktober. Prof. Dr. Mundhenke, Chefarzt der Frauenklinik, Assistenzärztin Sophia Schäfer-Rösch, Hebamme Melanie Werft, Schwester Elvira und Schwester Sandra gratulierten den Eltern stellvertretend für das gesamte Team zum Nachwuchs und wüschen alles Gute für die gemeinsame Zukunft zu viert.

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Coburg / Lichtenfels: Regiomed Kliniken heben Väter-Verbot im Kreißsaal wieder auf

Werdende Väter können ihre Partnerinnen in den Regiomed-Kliniken weiterhin bei der Geburt begleiten. Das meldeten die Verantwortlichen am gestrigen Donnerstagabend (26. März). Das Ganze ist möglich, wenn der Vater symptomfrei ist und in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Darüber hinaus muss der Mann, bevor er den Kreißsaal betritt, umfangreiche Hygienemaßnahmen durchführen und eine vollständige Schutzmontur tragen, um das Ansteckungsrisiko für andere Eltern und Babys und für die Mitarbeiter zu minimieren. Schwere Entscheidungsfindung für die Klinikleitung In den letzten Tagen hatten die Verantwortlichen sehr gerungen, um eine Lösung zu finden, die es sowohl den werdenden Eltern ermöglicht, die Ankunft des Neugeborenen gemeinsam zu erleben und zugleich sicherstellt, dass man auch im weiteren Verlauf der Pandemie die Versorgung in der Geburtsmedizin aufrechterhalten kann. Kreißsaalschließung wäre der Super-GAU „Gerade bei Hebammen kämpfen wir schon in normalen Zeiten mit extremen Fachkräftemangel“ erklärt Regiomed-Hauptgeschäftsführer Alexander Schmidtke. Wenn einige wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kreißsaal wegen einer CoronaInfektion ausfielen oder vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt würden, könne das im schlimmsten Fall zur Kreißsaalschließung führen. „Natürlich war uns sehr bewusst, was für eine gravierende Einschränkung es ist, wenn ein Vater die Geburt nicht miterleben kann“, sagt Schmidtke. Man dürfe aber auch nicht riskieren, dass eine Schwangere, die zur Entbindung kommt, nach Hause geschickt werden müsse, weil ein Großteil der Hebammen unter Quarantäne stehe. Verunsicherung bei werdenden Mamas „Uns ist bewusst, dass die öffentliche Diskussion der letzten Tage für alle Frauen, die bei uns ihre Entbindung planen, extrem verunsichernd war. Dafür möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen“, betont Schmidtke. In enger Absprache mit den Chefärzten der Geburtsmedizin und den Gesellschaftern habe man nach eine Lösung gesucht. Er danke besonders dem Landtagsabgeordneten Martin Mittag, dem Coburger Landrat Sebastian Straubel und Oberbürgermeister Norbert Tessmer, dass sie sich persönlich eingebracht hätten. „Jetzt haben wir eine Regelung gefunden, die für die Ministerien, die Mediziner, die Hygienefachleute und uns alle als mitfühlende Menschen tragbar ist.“ Umfangreiche Hygienemaßnahmen für den Vater Auf Nachfrage von Regiomed hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) die Besucherregelung präzisiert. Damit können werdende Väter bei der Geburt ihrer Kinder im Kreißsaal dabei sein. Zuvor muss er umfangreiche Hygienemaßnahmen durchführen. Mantel, Jacke und Handy müssen vorher abgelegt werden. Die eigenen Schuhe werden ausgezogen und anschließend die Hände 30 Sekunden lang desinfiziert. Dann wird ein Schutzanzug angezogen und eine Schutzmaske mit Atemventil angelegt. Eine Schutzbrille, zwei Paar Handschuhe und spezielle OP-Schuhe vervollständigen die Schutzmontur. Regeln müssen strikt eingehalten werden „Auf die Einhaltung dieser Regelungen müssen wir leider streng achten, da die Begleitung bei der Geburt während der Pandemie nur so unter hygienischen Aspekten vertretbar ist“, betont der Leiter des Regiomed Hygiene-Instituts Prof. Klaus-Dieter Zastrow. „Verlässt der Vater den Kreißsaal, muss das ganze Procedere bei der Rückkehr wiederholt werden.“ Nach der Geburt können sich die Eltern mit ihrem Neugeborenen in ein Familienzimmer zurückziehen und sich in diesem geschützten Raum in Ruhe kennenlernen. „Da die junge Familie dort unter sich ist, sind keine besonderen Schutzmaßnahmen notwendig“, stellt Zastrow klar.  
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Coburg / Lichtenfels: Regiomed Kliniken verbieten Väter im Kreißsaal

Ab Mittwochabend (25. März) können werdende Väter ihre Partnerinnen nicht mehr in den Kreißsaal begleiten – zu diesem Schritt haben sich jetzt die Regiomed Kliniken entschlossen. Diese Maßnahme geht über die bayerische Alllgemeinverfügung hinaus. Ministerpräsident Söder hatte zuvor geäußert, für Geburten und für Sterbefälle dürften Angehörige in die entsprechenden Häuser. Weiterlesen
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Coburg: Moritz ist das 1000. Baby im REGIOMED Klinikum

Am Freitagmorgen (25. Oktober) war es soweit, Moritz, das 1000. Baby wurde im REGIOMED Klinikum Coburg geboren. Es war ein ganz besonderer Tag für die Eltern Franziska und Matthias Meier und Schwesterchen Matilda. Für Mama Franziska gleich in doppelter Hinsicht: Als Mitarbeiterin auf der Wochenstation der Regiomed fühlte sie sich gleich wie Zuhause.

Moritz kommt um 8:17 Uhr zur Welt

Um 8:17 Uhr erblickte der kerngesunde Junge das Licht der Welt. Mama Franziskas wurde von ihren Kolleginnen und Kollegen gleich liebevoll umsorgt. Zu diesem besonderen Anlass ließen es sich auch Hauptgeschäftsführer Alexander Schmidtke und Chefarzt Dr. Hermann Zoche nicht nehmen, ihre persönlichen Glückwünsche an den kleinen Moritz und seine Familie zu überbringen.

 

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„Wunder von Menchau“: Stierchen werden in Ruinen geboren!

Am Donnerstag (10. Oktober) war ein Feuer auf dem Bauernhof in Menchau bei Thurnau (Landkreis Kulmbach) ausgebrochen und hatte diesen fast komplett zerstört (Wir berichteten!). Nur einen Tag nach dem Unglück geschah jedoch ein kleines Wunder. In den Ruinen wurden zwei Stierchen geboren.

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"Wunder von Menchau"

Gegen 20:00 Uhr am Freitagabend (11. Oktober) erblickten die beiden Stierchen das Licht der Welt. Und das mit Hilfe von Freunden, Kollegen und Familie, die schon weit über 48 Stunden im Einsatz gewesen waren. Wie die Feuerwehr Thurnau außerdem bekannt gibt, wurden die beiden auf den Namen Florian (Funkrufname der Feuerwehr) und Harald (Vorname des Hofbesitzers) getauft. Die Feuerwehr selbst spricht vom "Wunder von Menchau".

 

Spendenkonto eröffnet

Die Feuerwehr Thurnau weist in diesem Zusammenhang noch einmal auf das eröffnete Spendenkonto hin und bittet um Unterstützung. Für Geldspenden hat die Gemeinde das folgende Konto eingerichtet:

IBAN: DE63 7715 0000 0101 7400 58 (Spendenzweck "Brand Menchau")

 

Weiterführende Informationen:
Menchau: Das Wunder von Menchau
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Klinikum Bayreuth: Henry ist das 1.000 Baby im Jahr 2019!

Henry ist 48 Zentimeter groß, 2.720 Gramm schwer und ist am Mittwoch (18. September) um 5:22 Uhr im Bayreuther Klinikum zur Welt gekommen. Er ist nur wenige Tage alt und jetzt schon eine ziemlich große Nummer. Das hat auch einen guten Grund: Henry ist das 1.000 Baby des Bayreuther Klinikums im Jahr 2019.

Baby Henry kommt früher als geplant

Die Geburt des kleinen Henrys war eigentlich elf Tage später geplant.

„Er hatte es plötzlich ganz schön eilig“,

so die Mutter Katharina Schuhmann. Für die Klinik Bayreuth ist es zugleich die 1.000 Geburt in diesem Jahr und die kam glatt einen Monat früher als in den Vorjahren. Die Geburt sollen Henry und die Eltern gut verkraftet haben. Schon am morgigen Samstag (21. September) wird es für die kleine Familie nach Hause gehen. Dann heißt es erstmal: Die gemeinsame Zeit zu dritt in vollen Zügen genießen!

 

Auch TVO sagt: "Herzlichen Glückwunsch!"

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Oberfranken: Regierungsbezirk profitiert vom Zuzug

Das Bayerische Landesamt für Statistik belegt in seiner aktuellen Erhebung: Oberfranken ist eine Region des Zuzuges. 2017, so die aktuellsten Zahlen, gab es im Regierungsbezirk im Vergleich zu 2010 mehr Zuzüge als Wegzüge. Das Plus bei den Zuwanderungen ist besonders hoch. Auch die Entwicklung bei den Geburtenzahlen ist oberfrankenweit äußerst positiv. Weiterlesen
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Tragödie im Klinikum Kulmbach: Mutter & Kind sterben im Kreißsaal

Das Klinikum Kulmbach hat am Freitagmittag gegenüber TVO Medienberichte bestätigt, wonach es am letzten Samstag (08. Dezember) in der Geburtsklinik des Hauses zu einem tragischen Ereignis kam. Im Kreißsaal starben nach einer Entbindung eine Mutter und ihr neugeborenes Kind. Weiterlesen
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Babyboom am Klinkium Bamberg: Die 2000. Geburt im Jahr 2018

Eine Zwillingsgeburt ist ja immer was Besonderes. Aber um dem Ganzen die Krone aufzusetzen war diese Zwillingsgeburt auch gleich noch die 2000. Geburt im Jahr 2018 am Klinikum Bamberg. Beide Kinder, ein Junge und ein Mädchen, sind samt Mutter wohlauf und gesund.

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Klinikum Bayreuth: 1.000stes Baby im Jahr 2018 geboren!

Wenn das kein Grund zur Freude ist: Am Dienstagabend (16. Oktober), genau um 21.21 Uhr, erblickte das 1.000ste Baby des Jahres 2018 im Klinikum Bayreuth das Licht der Welt. Der kleine Franz ist 49 Zentimeter groß und 2.900 Gramm schwer. Er schaffte es gerade so, das 1.000ste Baby zu sein, denn schon eine Minute später erblickte das nächste Kind das Licht der Welt.

© Klinikum Bayreuth

„Es war sehr bewegend“

„Die Geburt ging schnell und wir sind sehr glücklich“, bilanzierte Mama Anna Eckert aus Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) die Geburt. Papa Benjamin Stöcker war bei dieser live dabei. „Es war sehr bewegend“, ergänzte der Jung-Vater. Oberärztin Agne Ozalinskaite (links) und Assistenzärztin Sophia Rösch (rechts) kümmerten sich um den kleinen Franz und seine Eltern. Bei der Geburt wurden sie von dem Leitenden Oberarzt Milos Popovic, Assistenzärztin Karina Cortez Mendez und Hebamme Kathrin Krause betreut.

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