Tag Archiv: Gefahrgut

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A73 / Bad Staffelstein: Betrunken hinter dem Steuer eines Gefahrgut-Lkw!

Beamte der Coburger Verkehrspolizei kontrollierten am Montagvormittag (18. November) auf der Autobahn A73 bei Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) einen Gefahrguttransport. Der Gliederzug hatte Eisenbahnteile und Explosivstoffe geladen. Auch der Lkw-Fahrer hatte einiges „geladen“.

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150 Anzeigen erstellt: Schwerlastkontrolle „Truck & Bus“ in Oberfranken

Über 24 Stunden hinweg kontrollierten Spezialisten für Schwerverkehr der oberfränkischen Polizei ab Mittwoch (16. Oktober) den gewerblichen Personen- und Güterverkehr an stationären sowie mobilen Kontrollen. Diese befanden sich auf den Autobahnen und Bundesstraßen im gesamten Regierungsbezirk. Über 200 Fahrzeuge wurden kontrolliert, zahlreiche Mängel aufgedeckt.

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Unbekannte Substanz in Hof gefunden: DAS ist der Inhalt des Gefahrgut-Pakets…

Wie gestern berichtet, kam es Mittwoch (04. September) in der Sophienstraße von Hof zu einem größeren Einsatz der Rettungskräfte. Dieser wurde durch den Inhalt eines Paketes verursacht, welches in der Diakonie landete, obwohl es eigentlich an eine Adresse in den Niederlanden gerichtet war. Die Lieferung sorgte deshalb für Aufregung, da der Inhalt der darin enthaltenen kleine Dose unklar sowie mit einem Gefahrengutaufkleber versehen war.

Das Paket ist ungefährlich

Am heutigen Donnerstag (05. September) gaben die Behörden nun Entwarnung. Bereits gestern wurde versucht, über den Empfänger, ein Diagnostiklabor aus den Niederlanden, den Inhalt des Paketes zu verifizieren. Über die Sendungs- beziehungsweise Barcodenummer wurde nun durch das Labor mitgeteilt, dass es sich bei dem Inhalt lediglich um einen sogenannten Diabetes-Sensor handelt. Den Vorschriften nach müsse dieser bei Gebrauch und anschließener Versendung als „Gefahrgut“ gekennzeichnet werden.

Eine Frage bleibt dennoch offen...

Mittlerweile wurde auch der Absender ermittelt. Dieser stammt aus Röslau (Landkreis Wunsiedel). Die Frage, wieso das Päckchen überhaupt bei der Diakonie in Hof und nicht in den Niederlanden landete, ist bisher nicht bekannt. Der Fehler in der Zustellkette wird noch gesucht.

Aufnahmen vom Einsatzort (Mittwoch, 04. September 2019)
Großeinsatz ausgelöst: Unbekannte Substanz in Hof gefunden!
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Hof: Paket mit unbekannter Substanz gefunden

UPDATE (17:03 Uhr):

Zu einem größeren Feuerwehreinsatz kam es am Mittwochnachmittag (04. September) in der Sophienstraße von Hof. Wie die Polizei mitteilte, öffneten Mitarbeiter einer caritativen Einrichtung versehentlich ein zugestelltes Päckchen, welches für einen Empfänger in den Niederlanden vorgesehen war. Hierbei stellten sie fest, dass ein circa 2 Euro großes Döschen mit einem Gefahrgutaufkleber versehen wurde. Daraufhin verständige man die Integrierte Leitstelle Hochfranken. Aufgrund der Meldung rückten neben dem Rettungsdienst, auch die Gefahrgutspezialisten der Hofer Feuerwehr und der Polizei an.

Personen werden medizinisch betreut

Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich großflächig ab und räumten vorsichtshalber das betroffene Gebäude. Das Päckchen wurde anschließend durch die Feuerwehr Hof geborgen und in einen luftdichten Gefahrgut-Transportbehälter eingeschlossen. Die unmittelbar mit dem Paket in Kontakt getretenen Personen werden laut Polizei momentan medizinisch betreut und untersucht. Die Personen kamen mit dem zusätzlich verpackten Inhalt nicht in Berührung, so dass nach der Prüfung eine Gesundheitsgefahr ausgeschlossen wird.

Großeinsatz ausgelöst: Unbekannte Substanz in Hof gefunden!

Ermittlung zum Inhalt laufen

Momentan laufen die weiteren Ermittlungen über den Inhalt des Döschens und den Absender des Päckchens auf Hochtouren. Ob der Inhalt fester oder flüssiger Natur ist, ist noch nicht bekannt. Mitarbeiter des Gesundheitsamtes versuchen zusammen mit der Polizei weitere Informationen über den Empfänger und anschließend über die Substanz zu erhalten. Erste Hinweise deuten auf ein Medizinlabor in den Niederlanden. Wie und warum das Päckchen in den Briefkasten der caritativen Einrichtung gelangte, ist ebenfalls Gegenstand der weiteren Untersuchungen.

50 Einsatzkräfte vor Ort

Am Einsatz waren insgesamt 50 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt. Für die Dauer des Einsatzes war der Fußgänger- und Fahrzeugverkehr in der Sophienstraße und den angrenzenden Straßen bis 14:30 Uhr gesperrt.

 

ERSTMELDUNG (14:07 Uhr):

Ein größeres Aufgebot der Feuerwehr befindet sich am Mittwochnachmittag (04. September) in der Sophienstraße in Hof. Dies bestätige das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage von TVO. Demnach wurde in einem Gebäude der Straße ein Paket mit einem Warnhinweis gefunden, in welchem sich eine unbekannte Substanz befindet. Die Polizei ließ daraufhin die Räumlichkeiten evakuieren. Nach ersten Informationen von News5 ist ein Gefahrgutzug der Polizei aus Bayreuth auf dem Weg. Die Feuerwehr rüstet sich mit Chemieschutzanzügen aus und hat mit einer ersten Sichtung des Fundortes begonnen.

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Rehau: Brennendes Fass mit Gerberei-Abfällen löst Großalarm aus

Ein Großalarm sorgte am Mittwochnachmittag (25. April) in Rehau (Landkreis Hof) für Aufregung. Wie die Feuerwehr mitteilte, geriet in einer Firma in der Gerberstraße aus bislang ungeklärter Ursache ein Fass mit Gerbereiabfällen in Brand. Da sich in diesem Behälter auch Chemikalien befanden, wurde ein Großalarm für die Rettungskräfte ausgelöst. 

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Sechs Mitarbeiter leicht verletzt

Die Mitarbeiter der Firma konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Laut News5 hatten sechs Angestellte Gase eingeatmet und wurden leicht verletzt. Nach einer ambulanten Versorgung durch den Notarzt musste jedoch niemand in das Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr schaffte das brennende Fass unter Atemschutz ins Freie und löschte es.

Brandursache noch unklar

Die genaue Brandursache ist noch unklar. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe zu keiner Zeit bestanden, so die Informationen von vor Ort.

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht noch aus.
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Kulmbach: Mehrere tausend Liter Betriebsstoffe ausgelaufen

Mehrere tausend Liter verschiedenster Betriebsflüssigkeiten liefen am Freitagnachmittag (26. Januar) aus einem Tankfahrzeug im Kulmbacher Stadtteil Leuchau aus. Dies führte zu einem Großeinsatz von zahlreichen Feuerwehrkräften, Spezialfirmen, der Straßenmeisterei, der Polizei sowie der zuständigen Umweltbehörde. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt.

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A9 / Bayreuth: Gefahrgut-Trucker mit Palette an Verstößen unterwegs!

Gleich eine ganze Palette an Verstößen stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth bei der Kontrolle eines Gefahrgut-Transporters auf der Autobahn A9 am gestrigen Dienstag (3. Oktober) fest. Die Beamten wurden auf den Trucker aufmerksam, da er trotz Fahrverbot am Feiertag am gestrigen Vormittag mit seinem Sattelzug auf der A9 unterwegs war.

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A9 / Autohof Berg: Gefahrgut-Lkw drohte zu explodieren

UPDATE (21:41 Uhr):

Der Großeinsatz der Feuerwehren, Rettungsorganisationen sowie der Polizei auf dem Autohof Berg (Landkreis Hof) umfasste am Samstagnachmittag (27. Mai) bis zu 200 Mann. Ein dort abgestellter Gefahrguttransporter drohte durch die starke Sonneneinstrahlung und Hitzeentwicklung in Brand zu geraten. Daraufhin wurde der Autohof evakuiert. Erst gegen 21:00 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Einsatzkräfte räumten das Areal

Gegen 16:15 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle in Hof der Notruf ein. Als erste Maßnahme der Einsatzkräfte mussten die auf dem Autohof Berg rastenden Fahrzeuge und Personen den Platz verlassen. Zudem forderten die Einsatzkräfte die Besucher eines dort befindlichen Spielcasinos und der Tankstelle auf, die Gebäude und den Autohof zu verlassen. Die nahegelegene Autobahn A9 und die Ortschaft Berg waren von den Sperrmaßnahmen nicht betroffen.

Einsatzkräfte kühlten die Behälter

Den Feuerwehrkräften gelang es, die Temperatur der befüllten Behälter Zug um Zug zu senken und diese zu entlüften. Ein Spezialist für Gefahrgutrecht der Verkehrspolizei Bayreuth überprüfte vor Ort, ob gegen gefahrgutrechtliche Bestimmungen verstoßen wurde. Der Auflieger wird bis zu einer weiteren Begutachtung der Ladung auf einem Gelände der Gemeinde Berg abgestellt. Der Autohof Berg ist nun wieder ohne Einschränkungen nutzbar.

 

UPDATE (18:16 Uhr):

Bei dem Gefahrguttransporter handelt es sich nach weiteren Informationen von vor Ort um eine normale Sattelzugmaschine, beladen mit sogenannten IBC-Containern (Intermediate Bulk Container). Diese werden für den Transport und die Lagerung flüssiger und rieselfähiger Stoffe verwendet. Diese Container sind mit dem chemischen Stoff Hexan – jeweils zu 1.000 Liter – beladen. Mehrere dieser Container hatten sich aufgrund der Sonneneinstrahlung und der damit verbundenen Hitze massiv ausgedehnt. Die Ladung wird derzeit von den Einsatzkräften weiterhin abgekühlt und dann entladen. Dies soll bis in die Abendstunden dauern. Nach neuesten Berichten gab es keinen Austritt der chemischen Flüssigkeit.

 

UPDATE (17:22 Uhr):

Die Polizei teilte ein Update zu dem Einsatz auf dem Autohof Berg mit. Demnach hat sich die Situation vor Ort entspannt. Die Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehren konnten die Temperatur in den Behältern des betroffenen Tankzuges deutlich senken. Die Sperrung des Autohofes hat allerdings weiterhin Bestand. Wie lang die Sperrung dauert, ist derzeit nicht bekannt.

 

ERSTMELDUNG (16:55 Uhr):

Die Polizei informierte soeben, dass aktuell auf dem Autohof Berg an der Autobahn A9 ein größerer Feuerwehreinsatz abläuft. Vor Oort droht durch die Hitze ein Gefahrguttransporter in Brand zu geraten und zu explodieren. Flüssiges Gefahrgut soll bereits ausgetreten sein. Der Autohof Berg wurde von der Polizei am Samstagnachmittag (27. Mai) weiträumig abgesperrt. Der Verkehr auf der Autobahn A9 sowie die Gemeinde Berg sind nach Polizeiangaben derzeit nicht von der Maßnahme betroffen.

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Giftunfall in Schney: Gefährlicher Stoff löst Großeinsatz aus

Am Dienstagmorgen (25. April), gegen 06:15 Uhr, kam es auf dem Gelände einer Spedition im Gewerbegebiet in Schney (Landkreis Lichtenfels) zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Es wurden mehrere Packungen mit dem umwelt- und gesundheitsschädlichen Stoff Vulkanox mb2/MG-C beschädigt.

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Coburg: Gefahrgut ausgelaufen – zwei Arbeiter verletzt

Am Mittwochmorgen (12. April), gegen 04:20 Uhr, kam es auf dem Betriebsgelände einer Spedition in Coburg zu einem Arbeitsunfall. Ein Fass mit einer Gefahrgutflüssigkeit wurde bei Verlagerungen mit einem Gabelstapler beschädigt, so dass sich der gesamte Inhalt des Fasses in der Halle verteilte.

Flüssigkeit entwickelte giftige Dämpfe

Die Flüssigkeit mit einem sehr niedrigen Flammpunkt entwickelt auch giftige Dämpfe, so dass das ganze Areal durch die Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zunächst abgesperrt wurde, ein Betreten war nur mit Schutzausrüstung möglich.

Zwei Arbeiter mussten ins Krankenhaus

Nach kurzer Zeit konnte jedoch insofern Entwarnung gegeben werden, als dass zumindest keine akute Explosionsgefahr bestand. Zwei Arbeiter klagten über Beschwerden, so dass diese ärztlich versorgt werden mussten. Zwischenzeitlich ist die Halle entsprechend gelüftet, und die Flüssigkeit kann durch eine Fachfirma entsorgt werden. Eine Gefahr für die Anwohner hat zu keinem Zeitpunkt bestanden

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Döhlau: Tanklastzug fängt auf der B15 Feuer

Zum Brand eines Lkw kam es am Freitagmorgen (20. Januar) auf der Bundesstraße B15 bei Döhlau (Landkreis Hof). Die Zugmaschine des Tanklastzuges brannte komplett ab. Glücklicherweise transportierte der Lkw kein Gefahrgut. Die B15 blieb dennoch mehrere Stunden gesperrt, da das Löschwasser gefror.

Umliegende Feuerwehren wurden alarmiert

Kurz vor 08:00 Uhr kam per Zufall eine Polizeistreife, die auf der B15 unterwegs war, dazu, wie es unter der Zugmaschine des Pannen-Lkw zu brennen begann. Sofort wurden die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden alarmiert. Die Zugmaschine geriet in Vollbrand und brannte trotz des Löscheinsatzes schlussendlich vollständig aus.

Kein Gefahrgut an Bord

Der Tankauflieger wurde hingegen nur leicht beschädigt. Dieser hatte sogenanntes "Adblue"  geladen. Bei Adblue handelt es sich um einen konzentrierten Harnstoff und somit um kein Gefahrgut.

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Personen nicht verletzt

Zum Löschen des Lkw-Zuges musste die Bundesstraße B15 zwischen Rehau und Hof gesperrt werden. Der Sattelschlepper wurde am Vormittag von einem Abschleppdienst geborgen. Die Schadenshöhe an der Zugmaschine wurde von der Polizei auf rund 120.000 Euro geschätzt. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Löschwasser gefriert auf der Straße

Durch die frostigen Temperaturen gefror das Löschwasser auf der Fahrbahn. Deshalb blieb die Bundesstraße in diesem Bereich bis zum Mittag gesperrt. Die Straßenmeisterei richtete hierfür eine Umleitung ein.

Aktuell-Bericht vom Freitag (20. Januar 2017)
B15 / Döhlau: Neue LKW-Zugmaschine brennt völlig aus

Hallstadt: Gefahrgut-Transporter prallt in Pannen-Lkw

Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Lastwagen kam es am Freitagabend (14. Oktober) auf der A70 im Bereich Hallstadt (Landkreis Bamberg). Ein 35-jähriger Fahrer war mit seinem Lkw auf der Autobahn in Richtung Schweinfurt unterwegs und musste wegen eines technischen Defektes auf dem Standstreifen kurz nach der Ausfahrt Bamberg-Hafen anhalten.

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