Tag Archiv: Gefängnis

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Schirnding: Vater rettet Sohn (38) vor Gefängnis

Dank seines Vaters blieb am Sonntagnachmittag (06. Juni) in Schirnding (Landkreis Wunsiedel) einem 38 Jahre alten Mann der Gefängnisaufenthalt erspart. Dieser geriet zuvor im Einreisezug aus Tschechien der Grenzpolizei Selb ins Visier. Dem Mann lagen zwei Haftbefehle vor. Weiterlesen

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Gattendorf: Chef bewahrt seinen polizeilich gesuchten Mitarbeiter vor dem Gefängnis

Was für ein netter Chef! Da er auf seinen polizeilich gesuchten Mitarbeiter nicht verzichten wollte, beglich ein Arbeitgeber am Montag (1. März) die im Haftbefehl gegen einen 35-Jährigen angeordnete Geldstrafe.

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Mit zwei Haftbefehlen gesucht: Selber Grenzpolizei verhaftet Tschechen nach kurzer Flucht

Kurz bevor ein 53-jähriger mit zwei Haftbefehlen Gesuchter ins Gefängnis eingeliefert werden sollte, unternahm er einen Fluchtversuch, bei dem er allerdings nicht weit kam. Nun sitzt der Tscheche im Gefängnis.

53-Jähriger wird mit zwei Haftbefehlen gesucht

Am Mittwochmittag (11. November) gegen 12:30 Uhr kontrollierten Fahnder der Grenzpolizei Selb am Bahnhof Plößberg (WUN) einen Mann, der mit dem Zug aus Tschechien nach Deutschland eingereist war. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass sowohl die Staatsanwaltschaft Coburg als auch die Staatsanwaltschaft Hof mit Haftbefehl nach ihm suchte. Er hatte in der Vergangenheit in verschiedenen Geschäften in Selb und in Lichtenfels Lebensmittel und Alkohol gestohlen.

Tscheche versucht der Haft durch Flucht zu entgehen

Bevor der Mann ins Gefängnis eingeliefert wurde, musste er noch einmal vor dem Richter erscheinen. Als dem 53-Jährigen bewusst wurde, dass es ernst wird, versuchte er zu fliehen. Diese Rechnung ging allerdings nicht auf, denn die Schleierfahnder konnten ihn nach wenigen Metern einholen und schließlich doch zum Richter bringen. Anschließend wurde er dann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

A9 / Leupoldsgrün: Chefin bewahrt Mitarbeiter vor Gefängnisstrafe

Nur mit der finanziellen Hilfe einer Firmenchefin entkam in der Nacht zum Montag (19. Oktober) ein 28 Jahre alter Mann vor einer Gefängnisstrafe. Die Polizei kontrollierte den Mitarbeiter auf der A9 bei Leupoldsgrün (Landkreis Hof) in einem Reisebus. Während der Kontrolle stellte die Bundespolizei Selb fest, dass die Staatsanwaltschaft Berlin nach dem Reisenden wegen Körperverletzung mit einem Haftbefehl suchen ließ. Weiterlesen

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Pegnitz: Bundespolizei nimmt Schulschwänzer im Zug fest

Bundespolizisten vom Revier in Bayreuth haben am Samstagnachmittag  (15. August) im Regionalexpress von Pegnitz nach Bayreuth einen mit Haftbefehl gesuchten jungen Mann festgenommen. Der 19-Jährige verstieß mehrfach gegen das Schulgesetz.

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Hochfranken: Ereignisreiches Wochenende für die Bundespolizei

Viel zu tun hatte die Bundespolizei ab vergangenen Wochenende in Ost-Oberfranken: Zwei Schleusungen, 13 unerlaubte Einreisen, zwei Haftbefehle und 34 verbotene Böller mit einem Gesamtgewicht von fast drei Kilogramm beschäftigten die zuständigen Beamten aus Selb (Landkreis Wunsiedel).

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Kulmbach: Festnahme endet mit Heiratsantrag

Der Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages (26. Dezember) endete für einen 31-jährigen Kulmbacher anstatt unterm Weihnachtsbaum in der Justizvollzugsanstalt. Bevor es für ihn jedoch hinter Gittern ging, erfüllten die Kulmbacher Polizisten ihm noch einen Wunsch. Und der brachte einen Hauch von Romantik in die Polizeiwache.

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Hof / Berlin: Ex-NKD-Boss Michael Krause muss erneut vor Gericht!

Nachdem der ehemalige NKD-Chef Michael Krause (Foto) 2015 im Hofer Landgericht zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von neun Jahren verurteilt wurde, schien ein Ende des Falles in Sicht. Ab dem kommenden Dienstag (12. November) steht Krause in Berlin jedoch erneut vor Gericht. Erneut geht es dabei um ein mutmaßliches Mordkomplott, dieses Mal sogar in doppelter Form!

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A9 / Rudolphstein: Serbe neun Monate nach Schießerei in Deutschland gefasst

Beamte vom Bundespolizeirevier Hof haben am Dienstag (18. Juni) einen mit Auslieferungshaftbefehl gesuchten serbischen Staatsbürger festgenommen. Der 39-Jährige hat vor Monaten mehrfach auf einen anderen Mann geschossen. Bis zu seiner Auslieferung, sitzt er in Deutschland in einer Justizvollzugsanstalt.

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Gefängnis-Brand in Ebrach: Häftling (23) legt Feuer in seiner Zelle

Nachdem ein 23-jähriger Insasse der Ebracher Justizvollzugsanstalt (Landkreis Bamberg) am Montagabend (3. Juni) in seiner Zelle Feuer legte, mussten ihn Feuerwehrleute letztlich aus dieser retten. Die Kriminalpolizei Bamberg und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln jetzt wegen schwerer Brandstiftung.

Feuer-Alarm am Montagabend

Gegen 19:30 Uhr bemerkten Beamte der Justizvollzugsanstalt das Feuer in einer Zelle im Zellentrakt. Da der dort allein untergebrachte Insasse dem Gefängnispersonal den Zutritt erschwerte, wurde die Rauchentwicklung so stark, dass ein Betreten der Zelle schließlich nicht mehr gefahrlos möglich war. Die kurz darauf eingetroffenen Feuerwehrleute retteten den Jugendstrafgefangenen aus dem Rauch und übergaben ihn an einen Notarzt. Gleichzeitig löschten sie den kleinen Schwelbrand in der Zelle.

Junger Mann legte bewusst den Brand

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen entzündete der junge Mann in seiner Zelle Decken und ähnliche Gegenstände und verursachte auf diese Art die Rauchentwicklung. Während der 23-Jährige leichte Verletzungen erlitt, kamen weder das Personal, noch andere Insassen der Justizvollzugsanstalt zu Schaden.

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Kein Schaden am Gefängnis

Am Gebäude selbst entstand ebenfalls kein Schaden. Ein Eingreifen der vorsichtshalber in einer Vielzahl alarmierten Beamten der Polizei Bamberg-Land war nicht erforderlich. Vor Ort waren die Feuerwehren Ebrach, Burgwindheim, Gerolzhofen und Großgressingen im Einsatz. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung übernommen.

Statements zum Brand
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Häftling (23) erleidet Rauchgasvergiftung
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort
Unkommentiertes Videomaterial vom Brandort
Feuer im Gefängnis in Ebrach: Häftling (23) zündet eigene Zelle an
Gefängnisrevolte in der JVA am 10.5.2017
Gefängnisrevolte in Ebrach: Häftlinge lösen Großeinsatz aus
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Hof: Stadtrat macht Weg für Abschiebegefängnis frei

Hof ist dem vom Freistaat Bayern geplantem Abschiebegefängnis für abgelehnte Asylbewerber einen Schritt näher gekommen. Dass auf dem Gelände überhaupt gebaut werden kann, ist jetzt der Bebauungsplans geändert worden. Vier Stadträte stimmten dagegen Der Stadtrat hat nun den Bebauungsplan der ehemaligen Straßenmeisterei, mit vier Gegenstimmen, in ein „Sondergebiet Justiz“ geändert. Dadurch ist der Weg jetzt frei für die vom Freistaat geplante Abschiebe-Haftanstalt für Flüchtlinge mit abgelehntem Asylantrag. Hofer Gefängnis soll eigenständig werden Die bereits bestehende Justizvollzugsanstalt der Saalesadt soll mit dem angrenzenden Neubau zur eigenständigen Behörde werden. Bislang ist sie Bayreuth zugeordnet. Mit dem Abschiebegefängnis sollen 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Hof würde mit den rund 150 Haftplätzen zu Bayerns größter solcher Abschiebeeinrichtung.
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Nach Gefängnis-Brand in Kronach: Rückkehr der ersten Häftlinge

In Kronach sind nach dem Gefängnis-Brand die ersten Häftlinge zurück in ihren ursprünglichen Zellen. 18 Insassen sind nach den teilweise abgeschlossenen Sanierungsarbeiten wieder in der Anstalt „eingezogen“.

Erste Arbeiten abgeschlossen

Die Sanierungsarbeiten am Anstaltsgebäude in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Bamberg gingen laut der Gefängnisleitung zügig voran. Bereits gestern (05. November) konnten deshalb die ersten Häftlinge in ihre Heimatanstalt zurückgebracht werden. Gleichzeitig ist die Personalstärke wieder entsprechend aufgestockt worden.

Feuer am 31. August 2018

Wegen eines Brandes musste das Kronacher Gefängnis am 31. August 2018 evakuiert werden. Alle 97 Gefangenen sind daraufhin auf andere Haftanstalten in Bayern verteilt worden. (Wir berichteten ausführlich über das Feuer und die Evakuierung.)

Sanierung dauert noch an

Die Arbeiten in der Justizvollzugsanstalt sind nur zum Teil abgeschlossen. Es müssen immer noch Teile des Gebäudes saniert werden, so dass es noch einige Monate dauern wird, bis letztendlich wieder alle Häftlinge zurück in ihren ursprünglichen Zellen sitzen. Insgesamt hat das Gefängnis Kronach Platz für 99 Insassen.

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BAB9 / Münchberg: Polizei schnappt zwei Personen mit Haftbefehl!

Der Bundespolizei Selb gelang es am Montagnachmittag (22. Oktober) gleich zweimal am Autohof Münchberg (Landkreis Hof) zwei Personen mit Haftbefehl zu vollstrecken und ein verbotenes Springmesser zu beschlagnahmen. Beide Personen mit Haftbefehl kamen noch glimpflich davon. Weiterlesen

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Feuer in der JVA Kronach: Kripo ermittelt wegen Brandstiftung

UPDATE (15:14 Uhr):

Nach dem Brand in der Justizvollzugsanstalt Kronach gehen die Brandfahnder der Kriminalpolizei Coburg und die Staatsanwaltschaft Coburg nach bisherigen Erkenntnissen von einer Brandstiftung aus.

Statiker überprüft Bausubstanz

Kurz nach 6:00 bemerkten JVA-Angestellte den Brand., den die Feuerwehr schnell löschen konnte. Auch am Nachmittag suchen THW und Feuerwehr immer noch in den Zwischendecken nach möglichen Glutnestern. Ein Statiker unterstützte die Einsatzkräfte hinsichtlich der Beurteilung der Beeinträchtigung der Bausubstanz des Gebäudes.

Zwei Beamte verletzt

Aus Sicherheitsgründen erfolgte über den Vormittag hinweg die Verlegung der rund 100 Insassen. Die oberfränkische Polizei erhielt dabei Unterstützung aus Mittel- und Unterfranken sowie aus Thüringen. Die Häftlinge wurden mit Bussen auf verschiedene Justizvollzugsanstalten verteilt. Zwei Beamte erlitten bei dem Brand leichte Verletzungen. Sie wurden vom Rettungsdienst vor Ort behandelt. 

Brand in der JVA Kronach: Immenser Sachschaden / Häftlinge werden evakuiert
(Aktuell-Bericht vom 31.08.2018)
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Sechsstelliger Schaden

Der entstandene Sachschaden liegt nach bisherigen Schätzungen im niedrigen sechsstelligen Bereich. Es waren rund 240 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Rettungsdienst eingesetzt.

27-Jähriger unter Tatverdacht

Kripo und Staatsanwaltschaft übernahmen am Vormittag ihre Ermittlungen im Rahmen einer schweren Brandstiftung. Nach ersten Erkenntnissen dürfte das Feuer im Bereich der Lüftungsanlage einer Gefängniszelle ausgebrochen sein. In der Folgezeit ergaben sich Erkenntnisse, dass das Feuer dort vorsätzlich gelegt wurde. Derzeit richtet sich der Tatverdacht gegen einen 27-jährigen Häftling.

UPDATE (09:44 Uhr):

Feuer bricht im zweiten Stock aus

Wie die Polizei mitteilt, bemerkten Angestellte der JVA Kronach kurz nach 6:00 Uhr am Freitagmorgen das Feuer im zweiten Stock des Gebäudes. Die alarmierten Feuerwehrkräfte konnten die Flammen schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Derzeit finden, mit Unterstützung des THW, noch vereinzelt Nachlöscharbeiten statt. Bedienstete der Justiz brachten die circa 100 Häftlinge zwischenzeitlich in einen gesicherten Bereich innerhalb des Gefängnisses.

JVA Kronach: Statement der Polizei zum Brand in dem Gefängnis

Erste Erkenntnisse über die mögliche Brandursache

Nach ersten Erkenntnissen dürfte das Feuer im Bereich der Lüftungsanlage einer Gefängniszelle ausgebrochen sein. Nach derzeitigem Stand wurde ein Justizangestellter bei dem Brand leicht verletzt.

Insassen werden verlegt

Da aktuell nicht eingeschätzt werden kann, inwieweit sich noch Brandherde in den Zwischendecken des Gebäudes befinden, wird das Gefängnis seit den Morgenstunden aus Gründen der Sicherheit geräumt. Die Häftlinge werden mit Unterstützung von Einsatzkräften aus angrenzenden Regierungsbezirken in andere Justizvollzugsanstalten verlegt. Der Bereich um die Justizvollzugsanstalt ist weiträumig abgesperrt. Dadurch kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

UPDATE (09:02 Uhr):

Wie die Polizei gegenüber TVO mitteilte, brach das Feuer in dem Gefängnis kurz nach 6:00 am Freitagmorgen aus. Das alarmierte Großaufgebot der örtlichen Feuerwehrkräfte konnte den Brand am Morgen unter Kontrolle bringen und löschen. Das Gebäude wird jetzt von den Feuerwehrkräften abgesucht, um weitere kleinere Feuer oder Brandherde auszuschließen oder sie zu löschen. Die Nachlöscharbeiten werden den Freitag über andauern.

Verkehrsprobleme am Morgen

Aufgrund der Evakuierung der Insassen und deren Verlegung sowie der Löscharbeiten kommt es derzeit in Kronach zu Verkehrsbehinderungen. Über den Tag hinweg müssen Bewohner der Stadt mit weiteren Einschränkungen im Verkehr rechnen.

Feuer in der JVA Kronach: Informationen der Feuerwehr zum Gefängnisbrand

Kripo Coburg ist vor Ort

Verletzte gibt es laut Polizei derzeit keine. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kripo Coburg hat am Vormittag vor Ort ihre Ermittlungen aufgenommen. Eine Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

Dachstuhlbrand in der JVA Kronach: Aufnahmen der Löscharbeiten!

UPDATE (08:45 Uhr):

Wie die Polizei auf TVO-Nachfrage soeben mitteilte, werden die rund 100 Gefangenen der JVA Kronach derzeit evakuiert und in andere Gefängnisse, unter anderem in Oberfranken, umverteilt. Dies geschieht aus Sicherheitsgründen. Diese Maßnahme ist bereits im Gange. Hierbei sind zahlreiche Beamte und Polizeiwagen aktuell vor Ort im Einsatz.

EILMELDUNG (08:25 Uhr):

Wie die Polizei aktuell mitteilte, kam es am Freitagmorgen (31. August) zu einem Feuer in der JVA Kronach. Ersten Angaben zu Folge brannte der Dachstuhl der Justizvollzugsanstalt. Das Feuer wurde bereits von den alarmierten Einsatzkräften unter Kontrolle gebrannt und gelöscht. Über verletzte Personen, die Schadenshöhe und den Grund des Brandes gibt es noch keine Informationen.

Weiterführende Informationen: Hinter den Gittern der JVA Kronach (12.02.2015)
TVO-EXKLUSIV: "Hinter den Gittern der Justizvollzugsanstalt Kronach"
(Aktuell-Bericht vom 12.02.2015 / Ein Bericht von TVO-Reporterin Sandra Schulze)
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Bayreuth: Polnische Fahrraddiebe müssen ins Gefängnis

Nachdem zwei polnische Fahrraddiebe am frühen Sonntagmorgen (05. August) mit gestohlenen Fahrrädern in Bayreuth festgenommen wurden, fand bereits am gestrigen Montag (06. August) die Hauptverhandlung gegen die Täter statt. Die beiden 28-Jährigen wurden hierbei zu Freiheitsstrafen verurteilt.

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