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Busunglück bei Münchberg / A9: 18 Menschen sterben in den Flammen

Ein schreckliches Busunglück erschüttert Oberfranken seit den Morgenstunden des 03. Juli. Ein mit 48 Personen besetzter Reisebus prallte auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) in einer Baustelle auf einen Sattelzug auf. Der Bus und Teile des Lkw gingen in Flammen auf. Der Reisebus brannte komplett aus. Die tragische Bilanz: 18 Tote und 30 schwer Verletzte. Die A9 war stundenlang in dem Bereich komplett gesperrt. Erst in den Abendstunden wurde der Autobahnabschnitt wieder für den Verkher freigegeben.

UPDATE (10. Juli)

Nach dem tragischen Busunglück auf der A9 sind mittlerweile alle 18 Todesopfer identifiziert. Von den 30 Verletzten befinden sich derzeit noch sechs Verletzte in Krankenhäusern. Indes dauern die Ermittlungen zur Unfallursache noch an. Erste Untersuchungsergebnisse ergaben jedoch, dass wohl der zweite Busfahrer mehreren Menschen durch sein schnelles Handeln das Leben gerettet hat. Der 43-jährige Mann öffnete nach dem Unglück geistesgegenwärtig manuell die Türen und half zudem etlichen Fahrgästen aus dem Bus und brachte sie in Sicherheit.

TVO Spezial: Bustragödie auf der A9 - die Sicht der Helfer

UPDATE (05. Juli)

Nach der Bustragödie auf der A9 am Montagmorgen ermittelt die Polizei weiter auf Hochtouren. Auch am heutigen Mittwoch (05. Juli) ist immer noch unklar, wie genau es zu dem Unfall gekommen ist. Die Ermittlungen bezüglich des Unfallverursachers laufen im Moment ausschließlich in Richtung des Busfahrers. Zudem wird die Arbeit der Brandsachverständigen nach Angaben der Polizei noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die aufwendigen Gutachten sollen klären, wie der Bus so schnell in Brand geraten und für 18 Menschen zur Todesfalle werden konnte. Auch die Identifizierung der Todesopfer ist noch nicht abgeschlossen. Erfreulich ist jedoch, dass die meisten Verletzten die Krankenhäuser inzwischen verlassen konnten.

UPDATE (04. Juli)

Nach dem tragischen Busunglück am Montagmorgen (03. Juli) auf der A9 auf Höhe Stammbach (Landkreis Hof), bei dem 18 Menschen ums Leben kamen, werden die Ermittlungen zur Klärung der Ursache des Busunglücks weiter intensiv fortgeführt. Bislang steht allein der 55-jährige Busfahrer, welcher bei dem Unglück ums Leben kam, im Verdacht den Unfall verursacht zu haben. Im Zuge dessen erfolgten am Firmensitz des Busunternehmens in Sachsen Durchsuchungsmaßnahmen sowie Sicherstellungen in Bezug auf den Reisebus und die beiden Busfahrer, deren Auswertung wird mit Nachdruck betrieben. Ein Großteil der Angehörigen der 18 Todesopfer konnte zwischenzeitlich verständigt werden. Nach wie vor schweben drei Businsassen in Lebensgefahr. Sieben der verletzten Personen konnten die Krankenhäuser bereits wieder verlassen.

Busunglück auf der A9: Der Tag nach der Tragödie

Erste Ermittlungsergebnisse deuten daraufhin, dass der Brand tatsächlich durch die Kollision ausgelöst wurde. Inwieweit es durch das Verhalten von Verkehrsteilnehmern im Zusammenhang mit der Anfahrt von Einsatz- und Rettungskräften zu erheblichen Behinderungen oder zu strafbarem Verhalten gekommen ist, wird derzeit mit den Einsatzkräften abgeklärt. Sollte sich ein Anfangsverdacht hierfür ergeben, wird auch in diese Richtung mit Nachdruck ermittelt werden.

UPDATE (15:30)

Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem schweren Busunglück auf der A9 bei Münchberg am Montagmorgen (03. Juli) werden von den Beteiligten Behörden und Institutionen weiter intensiv betrieben. 30 Männer und Frauen sind zum Teil schwer verletzt. Inzwischen hat die Polizei bestätigt, dass alle 18 vermissten Businsassen bei dem Unglück ums Leben gekommen sind. Es handelt sich um Frauen und Männer im Alter von 66 bis 81 Jahren. Spezialisten der Rechtsmedizin und des Bundeskriminalamts übernehmen die Identifizierung der Toten, unter denen auch der Fahrer des Busses ist. Der Fahrer des Lastwagens blieb körperlich unverletzt. Die A9 ist in Richtung Süden weiterhin komplett gesperrt.

Zusammenfassung: Tragisches Busunglück auf der A9 fordert 18 Menschenleben
A9 / Münchberg: Schreckliches Busunglück fordert 18 Todesopfer

UPDATE (11:45)

Busunglück fordert mehrere Todesopfer

Ein Reisebus mit einer Seniorengruppe aus Sachsen prallte am Montagmorgen (03. Juli) in einer Baustelle auf der A9 bei Münchberg auf einen Sattelzug und ging in Flammen auf. Mehrere Businsassen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen. 30 Männer und Frauen sind zum Teil schwerverletzt und wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Zur Bergung und Identifizierung der Leichen sind Spezialisten der Rechtsmedizin und des Bundeskriminalamts angefordert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof ist auch ein Sachverständiger vor Ort und unterstützt die Beamten der Verkehrspolizei Hof bei der Klärung zur Unfallursache.

Für Angehörige ist die Telefonnummer 0800/7766350 geschaltet.

A9 bleibt den ganzen Tag gesperrt

Etwa 200 Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken sind vor Ort. Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die A9 wird in Fahrtrichtung Süden über den ganzen Tag komplett gesperrt bleiben. Die Fahrbahn in Richtung Norden ist für den Verkehr wieder freigegeben.

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Busunglück auf der A9: Erste Bilder von der Unfallstelle

ERSTMELDUNG (09:45)

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagmorgen (03. Juli) auf der A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) zwischen der Ausfahrt Münchberg-Süd und Gefrees. Ein Reisebus fuhr auf einen Sattelzug auf und ging in Flammen auf. Derzeit ist bekannt, dass mehrere Personen verletzt sind. Die A9 ist in beiden Richtungen komplett gesperrt.

17 Businsassen werden noch vermisst

Kurz nach 7:00 Uhr fuhr der Reisebus bei sich stauendem Verkehr auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Kurz darauf stand der mit 46 Fahrgästen und zwei Fahrern besetzte Bus in Flammen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen sind 31 Fahrgäste zum Teil schwerverletzt. Der Verbleib der anderen Insassen ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Maßnahmen vor Ort.

A9 komplett gesperrt

Zahlreiche Einsatzkräfte der Rettungsdienste, Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken sind vor Ort. Es waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die A9 ist derzeit (08:40 Uhr) in beiden Richtungen komplett gesperrt. Laut ersten Informationen der Polizei werden die Bergungsarbeiten bis in die Nachmittagsstunden

Schreckliches Busunglück bei Münchberg / A9: Reisebus prallt auf Sattelzug
Busunglück auf der A9 bei Münchberg: Rettungsgasse macht erneut Probleme

Anteilnahme aus der Politik

Ministerpräsident Horst Seehofer: "Dieser katastrophale Unfall erschüttert die Menschen in Bayern, in Sachsen und im ganzen Land. Unser aller Gedanken sind jetzt bei den Angehörigen und Freunden der Opfer, die in diesen Stunden vom Tod eines geliebten Menschen erfahren müssen. Ich bete für die Opfer und die vielen Verletzten und wünsche ihnen eine rasche und vollständige Genesung. Auch bei den vielen Helferinnen und Helfern, die einen so wichtigen und schweren Dienst bei der Bergung und Versorgung der Opfer tun, sind in diesen Stunden unsere Gedanken. Wir sind ihnen zu großem Dank verpflichtet."

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml: „Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer. Ich hoffe, dass die Verletzten rasch wieder genesen." Huml dankte zugleich den Ersthelfern sowie den Ärzten, Schwestern und Pflegern in den Krankenhäusern, in die Verletzte gebracht wurden.

Natascha Kohnen, Landesvorsitzende der BayernSPD: „Ich bin sehr traurig über den schrecklichen Verkehrsunfall, das geht mir sehr nahe. Das ist ein schlimmer Tag. Den Toten und ihren Angehörigen gelten heute meine Gedanken. Den Verletzten und allen Angehörigen der Opfer wünsche ich im Namen der BayernSPD von ganzem Herzen Kraft.“

Markus Rinderspacher, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: „Ich bin schwer betroffen, das ist ein tragischer Unfall. Ich möchte meine tiefe Anteilnahme gegenüber den Familien der Opfer ausdrücken. Meine Genesungswünsche richten sich an die Verletzten, von Herzen alles Gute! Allen Rettungskräften der Sanitätsienste, Feuerwehren, dem Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken möchte ich ganz herzlich für ihren schwierigen Einsatz danken.“

Klaus Adelt, MdL:"Dieses Busunglück auf der A9 zwischen Münchberg und Gefrees ist eine unfassbare schreckliche Katastrophe, die kaum in Worte zu fassen ist.  Meine Gedanken sind bei den Opfern, die urplötzlich und auf tragische Weise  aus dem Leben gerissen wurden, bei den Verletzten sowie den Angehörigen,  denen heute unvorstellbares Leid widerfahren ist. Ich wünsche Ihnen die  notwendige Kraft, die sie brauchen. Den Einsatz- und Rettungskräften vor Ort gilt mein ausgesprochener Dank. Ich  muss mich nicht vor Ort davon vergewissern – ich weiß, dass sie trotz der  traumatischen Ereignisse gewissenhaft ihrer Pflicht nachgehen und eine sehr gute Arbeit machen. Das hat unser aller Respekt verdient.  Mich macht dieser Unfall einfach nur fassungslos. Das ist ein tiefschwarzer
Tag."

Hubert Aiwanger, Vorsitzender der Freie Wähler Landtagsfraktion: „Diese Katastrophe und der tragische Verlust so vieler Menschenleben machen uns zutiefst betroffen. In Gedanken sind wir bei den Angehörigen und Freunden der Opfer und wünschen ihnen viel Kraft in diesen schweren Stunden. Den Verletzten wünschen wir möglichst rasche und vollständige Genesung. Gleichzeitig danken wir der Polizei, den Rettungskräften und Notfallseelsorgern für ihren heute besonders schweren Dienst. Auch ihnen müssen wir zur Bewältigung des Erlebten jede denkbare Unterstützung zukommen lassen.“

Martin Burkert, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur: "Das Busunglück auf der A9 ist eine unfassbare Tragödie. Ich bin zu tiefst erschüttert, dass so etwas auf unseren Autobahnen immer wieder passiert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und deren Angehörigen. Unser Dank gilt allen Helfern. Noch ist unklar, wieso es zu der Kollision und warum es zum Flammen-Inferno kam. Die ganze Republik ist bestürzt und Kritik an Autobahn-Baustellen und Zeitverzögerung für die Bildung von Rettungsgassen wird bereits laut. Vorerst halten wir inne – Aufklärung muss und wird folgen."
 

Massenkarambolage in der Münchberger-Senke 1990

Das schreckliche Busunglück vom Montagmorgen (03. Juli) erinnert leider an die Horror-Massenkarambolage aus dem Jahr 1990. Nur wenige Meter von dem heutigen Busunglück entfernt ereignete sich vor knapp 27 Jahren ein schwerer Verkehrsunfall. Damals wurden rund 200 Menschen verletzt. 10 Personen wurden durch den Unfall sogar getötet.

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A9 / Gefrees: 29-Jähriger bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth) sorgte am Montagmorgen (26. Juni) für stundenlange Behinderungen in Fahrtrichtung Süden. Ein BMW-Fahrer verursachte aufgrund überhöhter Geschwindigkeit den schrecklichen Unfall in dessen Folge ein 29-Jähriger mit seinem Ford-Fiesta unter einen Sattelzug geriet und lebensgefährlich verletzt wurde.

 

Autofahrer aus Polen verursacht Unfall mit überhöhter Geschwindigkeit

Vor der Baustelle auf der A9 bei Gefrees befanden sich in dem auf 120 km/h beschränkten Bereich ein Ford-Fahrer aus Plauen und ein 3er BMW-Fahrer aus Lichtenfels auf der linken Spur. Von hinten nahte mit offensichtlich wesentlich höherer Geschwindigkeit ein BMW X5-Fahrer aus Polen und schätzte die langsamer fahrenden Vordermänner falsch ein. Er versuchte noch zwischen dem 3er BMW und dem Mittelstreifen durchzukommen, stieß aber zunächst gegen das Heck des BMW und fuhr anschließend an der Betonschutzwand entlang. Von dort abgewiesen prallte er im Anschluss gegen den Ford-Fiesta, der durch den heftigen Anstoß nach rechts und unter das Heck eines Sattelzuges geschleudert wurde.

Pendler-GAU auf der A9 bei Gefrees: 20 Kilometer Stau am Morgen

Rettungshubschrauber im Einsatz

Bei dem Unfall erlitt der 29-Jährige aus Plauen lebensgefährliche Verletzungen und musste, nachdem ihn die Feuerwehr Münchberg aus dem Wrack befreit hatte, mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Bayreuth transportiert werden. Der Fahrer des geschädigten 3er-BMW wurde zum Glück nur leicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft Hof beauftragte einen Sachverständigen zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens. Neben der Sicherstellung des BMW X5 und des Ford-Fiesta ordnete sie zudem die Sicherstellung des Führerscheins beim Unfallverursacher und die Einbehaltung einer Sicherheitsleistung an.

Kilometerlanger Stau

Bis etwa 10:00 Uhr war die Fahrbahn für die Unfallaufnahme, die Bergung der Fahrzeuge und zur Straßenreinigung in Richtung München komplett gesperrt. Danach konnte der Verkehr zunächst auf der linken Spur an der Unfallstelle vorbei geleitet werden. Die Freigabe aller Fahrstreifen erfolgte nach Bergung des Sattelzuges gegen 11:00 Uhr. Bis dorthin hatte sich ein Stau von bis zu 20 Kilometer Länge gebildet. Der Gesamtschaden an den beteiligten Fahrzeugen beträgt rund 30.000 Euro. Wie TVO-Reporter vor Ort auf Nachfrage erfuhren, gab es leider auch bei diesem Unfall Probleme mit der Bildung einer Rettungsgasse.

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© Freiwillige Feuerwehr Münchberg
Weiterführende Informationen
TVO-Info: Wie und wann ist eine Rettungsgasse zu bilden?

A9 / Gefrees / Leupoldsgrün: Gleich zwei Unfallfluchten am Morgen

Am Freitagmorgen (23. Juni) ereigneten sich auf der Autobahn A9 zwei Verkehrsunfälle mit jeweils einer anschließenden Unfallflucht. Bei den beiden Unfällen wurde eine Person verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von mindestens 40.000 Euro.

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Landkreis Bayreuth: Drei Motorradunfälle am Wochenende

Drei Unfälle mit verletzten Motorradfahrern ereigneten sich am vergangenen Wochenende (10. bis 11. Juni) im Bereich der Polizeiinspektion Bayreuth-Land. Ein Biker wurde hierbei lebensgefährlich verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 17.000 Euro

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Gefrees: Lkw rammt Schilderbrücke auf der A9!

Bis zum 20. Juni wird die Fahrbahn der Autobahn A9 zwischen den Anschlussstellen Münchberg Süd (Landkreis Hof) und Gefrees in Fahrtrichtung München erneuert. Im abgesperrten Baustellenbereich kam es am Dienstagnachmittag (30. Mai) zu einem schadensträchtigen Unfall. Hier krachte ein Lkw gegen eine Schilderbrücke.

Trucker vergisst aufgekippte Mulde seines Lkw

Kurz vor der Anschlussstelle Gefrees (Landkreis Bayreuth) werden derzeit Asphaltierungsarbeiten vorgenommen. Die Lkw fahren hierzu ihre Ladung direkt heran. Im Anschluss an das Abladen des Asphalts wird zumeist noch die Ladefläche der Lkw gereinigt, damit sich die Bordwand wieder vorschriftsmäßig schließt. Im Anschluss an die Arbeiten hatte dann wohl der Trucker vergessen, seine aufgekippte Mulde abzulassen. Nachdem sich der Lkw in Gang setzte, blieb er somit an der Schilderbrücke hängen.

Schaden an der Schilderbrücke von 80.000 Euro

Hierbei gingen nicht nur die angebrachten Schilder zu Bruch. Da sich die gesamte Konstruktion verbog, muss die Schilderbrücke komplett erneuert werden. Der Abbau soll laut Harald Windschiegl (Leiter der Autobahnmeisterei Münchberg) bereits am Freitag (2. Juni) erfolgen. Der Schaden - allein an diesem Bauwerk - beträgt rund 80.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Beschädigungen am Lkw. Die Produktion der neuen Schilderbrücke - eine Einzelanfertigung - samt dem anschließenden Aufstellen wird voraussichtlich sechs Monate dauern.

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Lkw-Fahrer nicht verletzt

Laut Windschiegl wurden bei dem Baustellenunfall glücklicherweise keine Personen verletzt. Die Sanierungsarbeiten in diesem Bereich der A9 sollen durch den Vorfall nicht beeinträchtigt werden. Am 20. Juni will man mit den Arbeiten in Fahrtrichtung München fertig sein. Anschließend wechselt man auf die Gegenspur in Richtung Norden.

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Gefrees: Vergessene Pfanne löst Küchenbrand aus

Am späten Sonntagnachmittag (28. Mai) kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Sudetenstraße von Gefrees (Landkreis Bayreuth) zu einem Küchenbrand. Hierbei wurde eine Person verletzt. Es entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe.

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Münchberg: Lkw verunglückt auf der A9

Ein Lkw-Unfall sorgte am späten Mittwochnachmittag (3. Mai) für Verkehrsprobleme auf der Autobahn A9. Ein polnischer Sattelzug kam aus noch ungeklärter Ursache zwischen Gefrees (Landkreis Bayreuth) und Münchberg-Süd (Landkreis Hof) nach rechts von der Fahrbahn ab. 

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A9 / Stammbach: Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen

Drei verletzte Personen, mehrere beschädigte Fahrzeuge, 50.000 Euro Schaden und Stau auf der A9 sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Dienstag (11. April) bei Stammbach (Landkreis Hof).

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A9 / Gefrees: Pkw kracht mit 130 km/h gegen einen Lkw

Am Donnerstagabend (23. März) gegen 22:00 Uhr ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Gefrees auf der A9 ein schwerer Verkehrsunfall. Glück im Unglück hatte dabei ein 35-jähriger Mann aus Schleiz, welcher dabei nur leicht verletzt wurde. Es entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe von rund 21.000 Euro.

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Gefrees: Notarzteinsatz an Hauptschule am Freitagvormittag

Am Freitagvormittag (10. März) wurden die Einsatzkräfte in Gefrees (Landkreis Bayreuth) alarmiert. Die Besatzungen dreier Rettungs- und eines Notarztfahrzeuges eilten gegen 10:20 Uhr laut Polizeimeldung zur örtlichen Hauptschule Gefress (Landkreis Bayreuth). In dem Gebäude klagten mehrere Schüler über Atemwegsreizungen.

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A9 / Gefrees: Hackschnitzel-Lkw verunglückt

Ein schwerer Lkw-Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag (3. März) auf der Autobahn A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth). Ein mit Hackschnitzeln vollbeladener Lkw kippte bei seiner Fahrt in Richtung Norden um. Ein geplatzer Reifen des Trucks war ursächlich für den Unfall, so Reporter24.

Lkw kippt Böschung hinab

Rund 300 Meter vor der A9-Ausfahrt platze ein Reifen des Gespanns. Daraufhin verlor der Trucker die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lastwagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und walzte mehrere Meter Leitplanke nieder. Anschließend kippte das Fahrzeug nach rechts eine Böschung hinab und blieb auf der Seite liegen.

Trucker blieb unverletzt

Der Fahrer konnte sein Führerhaus den Angaben nach unverletzt verlassen und selbst die Rettungskräfte alarmieren. Feuerwehren sowie das THW Kulmbach agierten an der Unfallstelle. Mit Schneidbrennern wurde zunächst die Leitplanke durchtrennt und für die Bergung vorbereitet.

Bergung noch nicht vollzogen

Im dichten Berufsverkehr wurde zunächst darauf verzichtet, den Lastwagen wieder aufzurichten. Wann die Bergung des Lastwagens beginnt, ist derzeit (18:00 Uhr) noch unklar. Es bildete sich nach dem Unfall kurzzeitig ein Stau von mehreren Kilometern Länge. Die Autobahn konnte allerdings zügig wieder freigegeben werden. Lediglich der Standstreifen wurde gesperrt.

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Gaffer sorgen für Probleme

Zahlreiche Gaffer sorgten für einen zähfließenden Verkehr an der Unfallstelle. Die Polizei kündigte laut Reporter24 an, gegen die Gaffer vorzugehen. So sollen Kraftfahrer dem Bericht nach belangt werden, die mit dem Handy am Steuer erwischt worden. 

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A9 / Gefrees: Umgekippter Lkw sorgt für Stau und Chaos

Zu einem spektakulären Verkehrsunfall kam es am frühen Donnerstagmorgen (16. Februar) auf der A9, nahe Gefrees (Landkreis Bayreuth). Ein Lkw durchbrach die Mittelschutzplanke und kippte um. Durch den Unfall wurde eine Person verletzt und es entstand ein hoher Sachschaden.

 

Lkw bricht durch die Mittelschutzplanke

Ein mit Gemüse beladener Lkw aus dem Elbe-Elster-Kreis hatte die A9 in Richtung Berlin befahren. Kurz vor 01:00 Uhr kam der Sattelzug aus noch ungeklärter Ursache zwischen den Anschlussstellen Marktschorgast und Gefrees nach links, durchbrach die Mittelschutzplanke und kippte dann um.

Fahrbahn blockiert und Fahrer verletzt

Der umgestürzte Sattelzug blockierte nun die Richtungsfahrbahn München. Der 59-jährige Fahrer wurde dabei verletzt. In den querliegenden Lkw krachte noch ein Kleintransporter, dessen Fahrer aber unverletzt blieb. Auch auf der Richtungsfahrbahn Berlin wurden Pkw-Fahrer geschädigt, die über umherliegende Fahrzeug- und Ladungsteile fuhren.

 

A9 gesperrt und 100.000 Euro Schaden

Derzeit (Stand 09:55 Uhr) ist die A9 in Richtung München in diesem Bereich für die Unfallaufnahme und die Bergung des umgestürzten Lkw gesperrt. In Fahrtrichtung Berlin wird der Verkehr über die rechte und die mittlere Fahrspur  an der Unfallstelle vorbei geleitet. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen mindestens auf rund 100.000 Euro.

Aktuell-Beitrag
A9 / Gefrees: Umgekippter Lkw sorgt stundenlang für Verkehrschaos
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A9 / Gefrees: Lkw rutschte in den Graben

Am späten Mittwochabend (18. Januar) kam auf der Autobahn A9 - auf Höhe Gefrees - ein Lkw von der Straße ab und rutsche in einen Graben. An der Bergung des Trucks, der umzukippen drohte, waren zwei Spezialkräne beteiligt. Auslöser des schweren Unfalls waren gesundheitliche Probleme des Fahrers.

Anhänger drohte auf die Fahrbahn zu kippen

Der 40-Tonner aus Brandenburg durchbrach kurz vor der Anschlussstelle Gefrees, in Richtung München fahrend, den rechts neben der Standspur liegenden Schneeabraum (1 Meter) und kam schlussendlich im angrenzenden Graben im 45-Grad Winkel zum Stillstand. Der Lkw samt Anhänger drohte auf die Fahrbahn zu kippen.

Polizisten retten Trucker aus der Fahrerkabine

Der offensichtlich mit Kreislauf- und Herzproblemen kämpfende 51-jährige Fahrer wurde durch Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof aus der Fahrerkabine gerettet. Anschließend wurde er durch den eintreffenden Notarzt erstversorgt. Mit dem Rettungswagen kam der Trucker dann in ein Krankenhaus.

Bergung des Lkw dauerte mehrere Stunden

Zur Bergung des 40-Tonners wurde eine Spezialfirma beauftragt, die vor Ort mit zwei großen Kränen agierte. Die Bergung dauerte bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstags (19. Januar). Trotz der Sperrung von zwei Fahrspuren kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.

Zustand des Lkw-Fahrers ist stabil

Die schnelle ärztliche Versorgung zahlte aus. Laut Polizeibericht wurde der Gesundheitszustand des Lkw-Fahrers am Morgen mit "stabil" angegeben.

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A9 / Marktschorgast: Eine Flasche Rum als Beifahrer!

Am Samstagabend (26. November) wurde die Polizei über einen polnischen Kleintransporter informiert, der auf der Autobahn A9, kurz vor der Anschlussstelle Gefrees (Landkreis Bayreuth), auf der linken Spur stehen soll. Bei ihrer Nachschau konnte das Fahrzeug in diesem Bereich nicht mehr gesichtet werden. Die Polizisten wurden dennoch fündig...

Kleintransporter kam bis zur Anschlussstelle Makrtschorgast

Die Beamten überprüften nämlich noch die Anschlussstelle Marktschorgast (Landkreis Kulmbach). Hier wurden sie fündig. Als ein Polizist die Fahrertür öffnete, schwappte ihm bereits ein massiver Alkoholgeruch entgegen. Auf dem Beifahrersitz lag eine fast leere Flasche Rum. Der Fahrzeugführer, ein 39-jähriger Ukrainer, musste beim Aussteigen durch die Polizisten gestützt werden.

Fahrer konnte sich nicht auf den Beinen halten

Ein durchgeführter Alkoholtest erbrachte einen stattlichen Wert von 1,8 Promille. Es erfolgte eine Blutentnahme sowie die Sicherstellung seines Führerscheines. Da der Mann vollkommen die Orientierung verloren hatte und sich kaum auf den Beinen halten konnte, wurde er zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.

Ermittlungen gegen den Ukrainer laufen

Im Zuge der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass der Ukrainer in Deutschland einer gewerblichen Tätigkeit nachging, ohne im Besitz eines erforderlichen Aufenthaltstitels zu sein. Gegen ihn wird nun wegen eines Vergehens der Trunkenheit im Verkehr und wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ermittelt.

 

Gefrees/A9: Lkw ausgeräumt während Fahrer schlief

Rund zehn Paletten mit Heizplatten stahlen unbekannte Täter in der Nacht zum Mittwoch (22./23. November) aus einem Lastwagen auf dem Parkplatz Streitau an der Autobahn A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth). Das Fachkommissariat der Kripo Bayreuth ermittelt.

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