Tag Archiv: Geldautomaten

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Großfahndung in Bamberg: Unbekannte sprengen Geldautomaten & entkommen

UPDATE (10:55 UHR)

Immer noch unbekannte Täter sprengten am frühen Dienstagmorgen (19. Februar) den Geldautomaten einer Bankfiliale am Troppauplatz. Sie verwendeten dafür offenbar ein Gasgemisch. Auch wenn die Spurensicherung vor Ort immer noch nicht ganz abgeschlossen ist, spricht die Polizei jetzt von mehreren 10.000 Euro Beute. Der Sachschaden beträgt rund 30.000 Euro.

ERSTMELDUNG (08:57 UHR)

Bislang Unbekannte sprengten am frühen Dienstagmorgen (19. Februar) den Geldautomaten einer Bankfiliale am Troppauplatz. Die großangelegte Fahndung mit zahlreichen Polizeistreifen und einem Hubschrauber verlief bislang ohne Erfolg.

Anwohner schlagen am frühen Morgen Alarm

Gegen 3:50 Uhr hörten Anwohner einen lauten Knall aus dem Vorraum der Bank. Über Notruf teilten sie zwei Personen, die mit einem weißen, beziehungsweise silberneren Kombi, eventuell einem Audi, flüchteten mit. Die Einsatzzentrale löste umgehend eine Großfahndung nach dem beschriebenen Fahrzeug aus, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt war.

Geldautomaten wahrscheinlich mit Gasgemisch aufgesprengt

Die am Einsatzort eingetroffenen Streifenbesatzungen fanden den Geldautomaten zerstört vor. Nach bisherigen Erkenntnissen sprengten die Unbekannten offenbar den Geldausgabeautomat im Vorraum der Bank mit einem Gasgemisch. Ob und wie viel Geld die Täter erbeuten konnten und welchen Sachschaden sie anrichteten, steht bislang noch nicht fest.

Beschreibung der mutmaßlichen Geldautomaten-Knacker

  • Etwa 35 bis 45 Jahre alt
  • 180 bis 185 Zentimeter groß
  • dunkel gekleidet mit dunkler Mütze
  • Sie unterhielten sich auf Rumänisch
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Flucht durch die Memmelsdorfer Straße in Richtung A73

Unmittelbar nach der Tat flüchteten sie mit dem oben genannten, hellen Fahrzeug, die Memmelsdorfer Straße stadtauswärts in Richtung der Autobahn A73. An der Fahndung nach dem Auto und den bislang unbekannten Tätern beteiligten sich auch Polizeibeamte aus Mittelfranken und der Oberpfalz. Bewohner des Bankgebäudes wurden nicht verletzt. Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen übernommen.

Die Beamten bitten unter der Telefonnummer 0951/9129-491 um Hinweise.

Videomaterial vom Troppauplatz
Bamberg: Unbekannte sprengen Geldautomat mit Gasgemisch auf
Bankraub in Bamberg: "Ich dachte das ganze Haus geht in die Luft"
Bamberg: Geldautomaten-Sprenger erbeuten mehrere 10.000 Euro
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Nach Einbruch in Oberkotzau: Polizei schnappt Serien-Geldautomaten-Knacker

Nach dem Aufbruch zweier Geldautomaten in einer Bankfiliale in Oberkotzau (Landkreis Hof) sind nun drei dringend tatverdächtige Männer festgenommen worden. Sie sollen für insgesamt fünf Einbrüche in Geldinstitute auch außerhalb Oberfrankens verantwortlich sein und dabei über 380.000 Euro erbeutet haben. Der dabei entstandene Sachschaden ist mit über über 135.000 Euro ebenfalls beträchtlich.

Einbruch in Nagel (Landkreis Wunsiedel)

Am 03. Februar kam es zu einem Einbruch in eine Bank in Nagel. In der Nacht zum damaligen Sonntag drangen Einbrecher in eine Bank in der Kemnather Straße ein und gelangten bis in den Schalterraum. Aus noch zu ermittelnden Gründen brachen sie jedoch ihr Vorhaben ab und flüchteten aus der Bank. Ein Beuteschaden wurde nicht verzeichnet. Der entstandene Sachschaden betrug in diesem Fall ca. 3.000 Euro.

Einbruch in Gattendorf (Landkreis Hof)

Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass am 09. Februar eine Bank in Gattendorf offensichtlich von Dieben angegangen wurde. Dabei wurde ein Fenster gewaltsam aufgebrochen und die Bank in der Kirchstraße betreten. Auch hier ließen die Täter von ihrem Vorgehen ab und flüchteten ohne Beute. Sie hinterließen einen Sachschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro.

Einbruch in Oberkotzau (Landkreis Hof)

Der letzte Einbruch, an den sich die Festnahme von zwei Verdächtigen anschloss, fand am 10. Februar gegen 01:15 Uhr statt. Eine Bank in der Marktgemeinde Oberkotzau war diesmal das Ziel. Die Täter hebelten gewaltsam eine Türe auf und drangen in das Bankgebäude ein. Wieder wurde mit brachialer Gewalt ein Geldautomat geöffnet. Diesmal erbeuteten die Kriminellen einen sechsstelligen Bargeldbetrag und verursachten einen  Sachschaden in Höhe von 70.000 Euro.

Einbrüche außerhalb Oberfrankens

Der erste Fall wurde am 27. Dezember letzten Jahres bekannt. Hier hier brachen Unbekannte in eine Bank in Immenreuth (Landkreis Tirschenreuth/Oberpfalz) ein. Einen Monat später, am 27. Januar, wurde in eine Bank in Trabitz (Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab/Oberpfalz) eingebrochen.

Festnahme in Döhlau (Landkreis Hof)

Kurz nach dem Einbruch in die Bank in Oberkotzau wurden die mutmaßlichen Täter von Spezialeinsatzkräften in Döhlau gestoppt und widerstandslos festgenommen. Im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte die Tatbeute aus dem vorangegangen Einbruch, verschiedenste Tatwerkzeuge und ein Pfefferspray und stellten die Gegenstände sicher. Unter den Tatwerkzeugen befand sich unter anderem ein großes Spreizgerät. In enger Zusammenarbeit mit der norddeutschen Polizei wurde noch am Sonntag ein dritter Tatverdächtiger in Niedersachsen festgenommen. Im Zuge dessen erfolgten in enger Abstimmung auch umfangreiche Durchsuchungs- und Sicherstellungsmaßnahmen, darunter von Fahrzeugen und Bargeld.

Die Tatverdächtigen kommen aus dem Kosovo

Bei den drei Festgenommenen handelt es sich um drei Kosovaren. Die beiden in Oberfranken festgenommenen Männer sind 39 bzw. 27 Jahre alt. Zwischen ihnen besteht ein verwandtschaftliches Verhältnis. Der dritte, in Niedersachsen festgenommene Mann, ist 25 Jahre alt und ebenfalls ein Verwandter. Die Arbeitsweise der Verdächtigen kann als akribisch, durchdacht und sehr vorsichtig beschrieben werden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ist festzustellen, dass einzelne Tatverdächtige auch im Ausland bereits ähnliche Taten verübt haben. Dazu zählen Einbrüche in der Schweiz und in Finnland.

Mutmaßliche Einbrecher sitzen in Haft

Nach ihrer Festnahme wurden die Männer am 11. Februar auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Weiden dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ auf den staatsanwaltschaftlichen Antrag hin, Haftbefehle gegen alle drei Beschuldigten wegen des dringenden Tatverdachts des schweren Bandendiebstahls in fünf Fällen. Die Männer wurden getrennt voneinander in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Bei den im Zuge der Vermögensabschöpfung sichergestellten Gegenständen handelt es sich um drei Pkws, darunter ein hochpreisiger Sportwagen sowie ein Motorrad, ein Quad und ein fünfstelliger Bargeldbetrag.

Deutschlandweite Kooperation führte zum Erfolg

Der Schlüssel zu diesem herausragenden Ermittlungserfolg lag in der deutschlandweiten Zusammenarbeit der Ermittlungsbehörden. Dies wird insbesondere durch den Umstand deutlich, dass die intensive Lageauswertung und der Austausch von Informationen über ungeklärte Fälle über die Grenzen der Bundesländer hinweg, die Oberpfälzer Ermittlungen in die entscheidende Richtung lenkten.

Oberfranken: Polizei schnappt Serienbankräuber
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Oberkotzau: Mutmaßliche Geldautomaten-Knacker verhaftet

Die Täter, die am Sonntag (10. Februar) zwei Geldautomaten in einer Bankfiliale in Oberkotzau (Landkreis Hof) aufgebrochen und eine größere Menge an Bargeld gestohlen haben, konnten vermutlich festgenommen werden. Mehrere Personen festgenommen Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz auf Nachfrage von TVO bestätigt, sind mehrere Verdächtige in dem Fall verhaftet worden. Aus ermittlungstaktischen Gründen wollen die Beamten derzeit aber keine weiteren Informationen dazu preisgeben. Sie prüfen Zusammenhänge mit ähnlichen Straftaten auch außerhalb Oberfrankens. 70.000 Euro Sachschaden Wie berichtet, brachen die Täter in die Bank ein und verursachten einen Sachschaden in Höhe von 70.000 Euro. Mit brachialer Gewalt öffneten die Räuber die Geldautomaten und nahmen eine größere Bargeldsumme mit.  
© Bundespolizei

Bayreuth: Unbekannte versuchen Geldautomaten aufzubrechen

Auf Bargeld hatten es unbekannte Täter in der Nacht zum Dienstag (17. Juli) abgesehen, als sie sich an einem Geldautomaten im Vorraum einer Bank im Bayreuther Stadtgebiet zu schaffen machten. Beamte der Kriminalpolizei Bayreuth haben dazu die Ermittlungen aufgenommen und bitten um Zeugenhinweise.

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Bankräuber auf der Flucht: Unbekannte sprengen Geldautomaten in Schlüsselfeld

Maskierte Täter nahmen am frühen Donnerstagmorgen (05. Juli) den Geldautomaten einer Bankfiliale in Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) ins Visier. Die Unbekannten sprengten den Automaten und ergriffen die Flucht. Doch ihre Tat blieb nicht lange unbemerkt. Derzeit läuft eine großangelegte Fahndung mit zahlreichen Polizeistreifen.

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Anwohner melden Banküberfall

Anwohner meldeten kurz vor 3:00 Uhr über Notruf Qualm und den Alarm in der Bankfiliale in der Bamberger Straße sowie zwei geflüchtete Personen. Kurz darauf trafen die ersten Streifenbesatzungen vor Ort ein. Nach bisherigen Erkenntnissen haben sich die Unbekannten offenbar an dem Geldausgabeautomat im Vorraum der Bank zu schaffen gemacht und ihn gesprengt. Inwieweit die Täter Bargeld erbeuteten, ist noch nicht bekannt.

Die beiden Männer werden folgendermaßen beschrieben: 

  • beide zirka 185 bis 190 Zentimeter groß
  • einer war schlank
  • der andere Tatverdächtige hatte eine kräftige Figur
  • beide waren während der Tat maskiert
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Bankräubern gelingt die Flucht

Die Täter flüchteten nach bisherigen Erkenntnissen mit einem schwarzen Audi der 3-er Reihe aus dem Zulassungsbezirk Nürnberg (N-) in Richtung der Autobahn A3. Eine große Anzahl Polizeibeamte, auch aus Mittelfranken und Unterfranken, fahnden derzeit nach dem Auto und den Personen. Die Kriminalpolizei Bamberg hat vor Ort die Ermittlungen übernommen. Bewohner des Bankgebäudes wurden nicht verletzt.

Aktuell-Bericht vom Donnerstag, 05. Juli 2018
Schlüsselfeld: Geldautomaten gesprengt
Bilder vom Tatort
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