Tag Archiv: Geldstrafe

A9 / Münchberg: Bei 160 Stundenkilometern nur 7 Meter Abstand zum Vordermann!

Beamte der Hofer Verkehrspolizei führten am Mittwoch (17. April) im Tagesverlauf Abstandsmessungen auf der A9 bei Münchberg im Landkreis Hof durch. Etliche Fahrer fuhren leider viel zu dicht auf. Der traurige Spitzenreiter brachte es auf gerade einmal sieben Meter statt den erforderlichen 70 Metern.

Negativ-Rekordhalter erwartet ein Fahrverbot von drei Monaten

Insgesamt hatte die Polizei bei ihren Messungen 168 Fahrzeuge zu beanstanden. Der Rekordhalter im negativen Sinn ließ bei einer Geschwindigkeit von sage und schreibe 159 Stundenkilometern läppische sieben Meter (in Worten: Sieben) Abstand zu seinem Vordermann. Erforderlich gewesen wäre hier laut Angaben der Polizei rund das Zehnfache. Die Strafe fällt entsprechend drastisch aus. So erwarten den Fahrer ein Bußgeld von rund 400 Euro, zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot.

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Basketball: Brose Bamberg erhält Geldstrafe

Wegen falscher Angaben über eingegangene Verpflichtungen und versäumter Informationen über die Finanzlage durch den ehemaligen Brose Bamberg – Geschäftsführer Rolf Beyer gegenüber dem Aufsichtsrat und der Basketball Bundesliga hat Letztere gegen die Bamberger Basketballer GmbH nun eine Geldstrafe verhängt. Dies teilte der Verein am späten Dienstagnachmittag (26. März) mit.

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A9 / Münchberg: Polizei schnappt Mann mit Haftbefehl!

Donnerstagnacht (7. März) nahm die Polizei Selb während einer Buskontrolle am Autohof Münchberg (Landkreis Hof) an der Autobahn A9 einen 45-Jährigen fest, der bereits per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft München wegen einem Diebstahldeliktes gesucht wurde. Da der Mann seine Geldstrafe nicht begleichen konnte endete seine Reise schließlich hinter Gitter. Weiterlesen

FC Eintracht Bamberg: Problemfans kosten Geld und Punkte!

Sportlich läuft es für den FC Eintracht Bamberg derzeit sehr positiv. Die Veilchen eroberten die Tabellenführung in der Landesliga Nordost zurück. Kurz vor der Winterpause könnte man positiv auf das Geleistete zurückblicken. Die Adventsstimmung ist im Verein aber getrübt, nachdem das Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) mehrere Fan-Verstöße mit drastischen Strafen ahndete.

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BAB9 / Münchberg: Polizei schnappt zwei Personen mit Haftbefehl!

Der Bundespolizei Selb gelang es am Montagnachmittag (22. Oktober) gleich zweimal am Autohof Münchberg (Landkreis Hof) zwei Personen mit Haftbefehl zu vollstrecken und ein verbotenes Springmesser zu beschlagnahmen. Beide Personen mit Haftbefehl kamen noch glimpflich davon. Weiterlesen

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Rastanlage Frankenwald: Haft oder Geldstrafe?

Mit einer bezahlten Geldstrafe in Höhe von 484 Euro ersparte sich am Donnerstag (18. Oktober) ein Autofahrer einen 20-tägigen Gefängnisaufenthalt. Fahnder der Selber Bundespolizei kontrollierten den 29-Jährigen gestern im Bereich der A8-Rastanlage Frankenwald als Mitreisenden in einem PKW.

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Hof: Freund bewahrt Leipzigerin vor dem Gefängnis!

Eine mit Haftbefehl gesuchte Frau aus Leipzig stellten Fahnder vom Bundespolizeirevier Hof am Freitag (16. März) am Hofer Hauptbahnhof fest. In das Gefängnis musste die 29-Jährige aber nicht. Ihr Freund half ihr nach einem Telefonat aus der misslichen Lage.

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Rastanlage Frankenwald: Geld oder Gefängnis?

Bundespolizisten aus Hof nahmen am Freitag (08. Dezember) an der A9-Rastanlage Frankenwald einen 25-jährigen Türken fest. Von verschiedenen Staatsanwaltschaften war er vier Mal zur Fahndung ausgeschrieben.

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A9 / Berg: Salvadorianischer Führerschein der Klasse „Stark“ ohne Gültigkeit

Dass Unwissenheit nicht vor einer empfindlichen Strafe schützt, diese Erfahrung machten in der Nacht zum Mittwoch (22. November) zwei Autobahnreisende auf der A9 im Bereich von Berg (Landkreis Hof). Beamte des Zolls und der Nailaer Polizeiinspektion kamen einem Autofahrer aus der Schweiz (35) und einem Autofahrer aus Großbritannien (38) auf die Schliche, dass ihre Führerscheine nicht gültig waren. Die Folge waren Geldstrafen und Anzeigen!

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Münchberg: 1.862 Euro Geldstrafe oder 105 Tage Haft

Einen mit Haftbefehl gesuchten Rumänen machten Fahnder vom Bundespolizeirevier Hof am Samstag (21. Oktober) auf dem Autohof Münchberg (Landkreis Hof) ausfindig. Gegen den Mann bestand wegen Körperverletzung ein von der Staatsanwaltschaft Berlin offener Haftbefehl. Dieser forderte entweder 105 Tage Haft oder die Zahlung einer Geldstrafe von 1.862 Euro.

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A9 / Frankenwald: Arbeitgeber löst Mitarbeiter bei der Polizei aus

Ein Arbeitgeber beglich am Freitagnachmittag (14. Juli) binnen einer Stunde die Geldstrafen zwei seiner Angestellten. Ansonsten wären die beiden Männer, gesucht mit Haftbefehlen der Berliner Staatsanwaltschaft, in einem Gefängnis untergekommen.

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Münchberg: Mutter bewahrt Sohn vor schwedischen Gardinen

Richtig besorgt zeigte sich eine Mutter aus Berlin, die für ihren Sohn am Dienstag (30. Mai) zu einer Berliner Polizeidienststelle eilte, um mit einer zu begleichenden Geldstrafe 30 Tage Haft für ihren Sohn abzuwenden.

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Rudolphstein: Verurteilten Schwarzfahrer auf der A9 festgenommen

Einen wegen Schwarzfahrens in Zügen zur Festnahme ausgeschriebenen Brandenburger haben die Selber Bundespolizisten in der Nacht zum Samstag (28. Januar) auf der Bundesautobahn A9 im Bereich Rudolphstein vorläufig festgenommen.

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Skandalschild von Selb: Verhängung einer Geldstrafe beantragt

"Asylanten müssen draußen bleiben" - mit diesem Schild im Schaufenster eines Geschäftes sorgte ein Geschäftsmann in Selb (Landkreis Wunsiedel) im August 2016 für viel Aufregung in der Stadt und der gesamten Region. Nach Bekanntwerden des Vorfalles zog die Staatsanwaltschaft das Schild ein. In einem Ermittlungsverfahren wurde geprüft, ob in diesem Fall der Straftatbestand der Volksverhetzung oder der Beleidigung vorliegt.

Ergebnis der Ermittlungen

Die Staatsanwaltschaft Hof kam jetzt zu folgendem Ergebnis: "In dem Zusammenschau von Aufschrift mit dem daneben abgebildeten Hund erfüllt dieses Schild den Tatbestand der Volksverhetzung gemäß § 130 Abs.1 StGB."

Geldstrafe beantragt

Die Hofer Staatsanwaltschaft beantragte nun einen Strafbefehl und die Verhängung einer Geldstrafe gegen des 54-Jährigen beim zuständigen Amtsgericht in Wunsiedel. Bei der Geldstrafe stehen 90 bis 180 Tagessätze im Raum. Dies entspräche drei bis sechs Monatseinkünften des Ladenbesitzers.

(Einzelheiten im Video von TVO-Reporter Christoph Röder.)

Selb: "Schildbürger" soll wegen Volksverhetzung belangt werden
(Aktuell-Bericht vom 20.09.16)

Weiterführende Information zur Strafe

In § 130 - Volksverhetzung - StGB heißt es in Absatz 1:

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

  • In dem Fall von Selb würde es sich um eine Freiheitsstrafe im geringfügigen Bereich handeln. Diese kann auch in eine Geldstrafe umgewandelt werden. Von dieser Regelung wurde Gebrauch gemacht!
Aktuell-Videos zu diesem Fall
Das Skandalschild von Selb: "Asylanten müssen draussen bleiben"
(Beitrag vom 25.08.2016)
Selb: Geschäftsmann entschuldigt sich wegen Skandalschild
(Beitrag vom 30.08.2016)
© Polizei

Rudolphstein (Lkr. Hof): Gesuchter Berliner aus Verkehr gezogen

Einen wegen Steuerhinterziehung und Beleidigung zur Festnahme ausgeschriebenen Berliner haben die Selber Bundespolizisten am Montagnachmittag (1. Februar) auf der Bundesautobahn A 9 im Bereich Rudolphstein aus dem Verkehr gezogen und vorläufig festgenommen.

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