Tag Archiv: Gericht

Burgkunstadt / Nürnberg: Lkw-Brandstifter vor Gericht

Ein 60-Jähriger Mann aus Burgkunstadt im Landkreis Lichtenfels steht seit dem heutigen Dienstag (21. Oktober) vor dem Nürnberger Landgericht. Ihm wird vorgeworfen mehrere Brände in ganz Deutschland gelegt zu haben, unter anderem auch bei einer Kanzlei in Burgkunstadt.

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Oberprex (Lkr. Hof): „Freies Netz Süd“-Mitglieder klagen

Mutmaßliche Mitglieder der Neonazi-Gruppierung „Freies Netz Süd“ haben mehrere Klagen gegen das Verbot ihrer Vereinigung eingereicht.Das Verwaltungsgericht Bayreuth bestätigte, dass gegen die Beschlagnahmung der Vereinsimmobilie in Oberprex (Landkreis Hof) eine Klage eingegangen ist.

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Hof: Machbarkeitsstudie für Justizgebäude in Auftrag gegeben

Das Hofer Justizgebäude schafft es in den letzten Monaten immer wieder in die Schlagzeilen. Jetzt ist eine sogenannte Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben worden. Sie soll klären, ob der noch stehende alte Anbau saniert und aufgestockt oder abgerissen und neu gebaut wird. Denn obwohl die Umbaumaßnahmen noch lange nicht abgeschlossen sind ist bereits klar, dass nicht alle Mitarbeiter in den neuen Räumen Platz finden werden. Mehr über den aktuellen Stand auf der Großbaustelle ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 



 

Fall Peggy: Aufgaben & Funktionen der Prozessbeteiligten

Seit Tagen steht das Landgericht in Bayreuth im Mittelpunkt des Interesses. Grund dafür ist das Wiederaufnahmeverfahren von Ulvi Kulac. Jede Menge Kameras, jede Menge Publikum – aber auch jede Menge Gerichtspersonal. Vom Richter über Staatsanwaltschaft bis Nebenklage hat dabei jeder seine spezielle Aufgabe. Welche, das erklären wir heute Abend ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

13 Jahre und kein Ende: Was geschah mit Peggy Knobloch?

Am morgigen Donnerstag (10. April) beginnt das Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy vor dem Landgericht Bayreuth. Dort soll bewiesen werden, ob Ulvi Kulac tatsächlich der Mörder ist, mit dem Verschwinden des Mädchens zu tun hat – oder eben unschuldig ist. Er sitzt seit 2004 in der forensischen Psychiatrie in Bayreuth. Der Prozess soll neun Verhandlungstage andauern. Wir zeichnen noch einmal die letzten 13 Jahre nach – unser Topthema in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 Uhr.

 

>>> Die TVO-Chronik zum Fall Peggy Knobloch aus Lichtenberg seit Anfang 2013 <<<

 


 

 

Landgericht Hof: NKD-Prozeß beginnt mit Eklat!

Seit acht Monaten sitzt der ehemalige NKD-Geschäftsführer Michael Krause in Untersuchungshaft. Er soll mit fingierten Provisionszahlungen 3,7 Millionen Euro veruntreut haben. Am Dienstag (18. März) hat der Prozess gegen ihn am Landgericht Hof begonnen. Zum Prozeßauftakt kam es dabei zum Eklat im Schwurgerichtssaal: Der Anwalt des Angeklagten, Volker Beermann, verlässt den Sitzungssaal unter Protest, da er sich in seinen Verteidigerrechten beschnitten sieht. Das Gericht verweigerte ihm, vor der Anklageverlesung noch Anträge stellen zu dürfen. Der Prozess wird daraufhin bis zur kommenden Woche vertagt. Wir sprechen am Abend mit Anwalt Volker Beermann. Das Alles ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Landgericht Bayreuth: Versuchter Dreifachmord – 37-Jähriger angeklagt

Erst ist es die große Liebe, dann folgt die Trennung und der Verflossene wird zum Stalker und fast sogar zum Mörder. Jetzt muss sich Enrico G. (37) wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht in Bayreuth verantworten. Die Hauptverhandlung startete am Dienstagmorgen (7. Januar 2014) bereits zum zweiten Mal. Beim ersten Versuch Anfang Dezember 2013 erleidet der Angeklagte einen Nervenzusammenbruch. Sandra Heinze berichtet ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ aus Bayreuth.

 


 

 

Kulmbach: Bierfest-Unfall wird erneut vor Gericht verhandelt

Noch einmal wird der so genannte „Kulmbacher Bierfest-Unfall“ in Bayreuth vor Gericht verhandelt. Dabei war im August 2012 ein 30-jähriger Mann aus Weißenbrunn ums Leben gekommen. Eine damals 20-jährige, alkoholisierte Fahranfängerin hatte ihn übersehen, angefahren und die Unfallstelle verlassen. Das Opfer erlag seinen schweren Verletzungen. Erst in der vergangenen Woche hatte das Kulmbacher Jugendschöffengericht die junge Frau wegen Trunkenheit am Steuer und Unfallflucht schuldig gesprochen. Die Studentin muss unter anderem 120 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Die Eltern des Toten wollen das Urteil gegen die junge Frau nicht hinnehmen. Sie haben Berufung eingelegt, fordern eine erneute Verhandlung wegen fahrlässiger Tötung. Wann der Prozess vor dem Landgericht Bayreuth beginnt, steht noch nicht fest.

 


 

 

Kulmbach: Urteil im tödlichen Bierfestunfall – 120 Arbeitsstunden

Im Prozess um den tödlichen Bierfestunfall in Kulmbach im vergangenen Jahr ist vor dem dortigen Amtsgericht das Urteil gefallen. Die 21 Jahre alte Angeklagte muss wegen vorsätzlicher Trunkenheit im Verkehr und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort 120 Arbeitsstunden leisten. Zudem muss sich die junge Frau einer Therapie und zwei Drogenscreenings unterziehen. Die 21-Jährige hatte im August 2012 betrunken auf der Bundesstraße B85 bei Kulmbach einen 30 Jahre alten Fußgänger überfahren. Danach flüchtete sie. Erst eine Stunde später kehrte sie zur Unfallstelle zurück, da soll der Mann bereits im Sterben gelegen haben. Der Verteidiger der jungen Frau hatte sich vor Gericht lediglich für eine Verurteilung wegen fahrlässiger Trunkenheit ausgesprochen. Die Nebenklage dagegen hatte eine Strafe wegen fahrlässiger Tötung gefordert. Der Unfall sei laut einem Gutachten allerdings nicht vermeidbar gewesen.

 


 

 

Fall Peggy – Wiederaufnahme: Interview mit Mutter von Ulvi K.

Elsa Kulac – die Mutter des mutmaßlichen Peggy-Mörders Ulvi – ist erleichtert, dass der Prozess gegen ihren Sohn neu aufgerollt wird. Die Lichtenbergerin befindet sich im Moment in Krankenhaus. Telefonisch teilt sie TV Oberfranken mit, dass sie mit der  Entscheidung des Landgerichtes große Hoffnung für Ihren Sohn und ihre Familie verbindet. Ulvi Kulac wurde vor fast 10 Jahren als Mörder von Peggy Knobloch verurteilt. Das Mädchen verschwand vor 12 ½ Jahren spurlos, bis heute gibt es keine Leiche. Ulvi Kulac selbst ist wegen mehrerer Missbrauchsdelikte im Bezirkskrankenhaus Bayreuth untergebracht, seine lebenslange Haftstrafe wegen des Mordes an Peggy hat er noch nicht angetreten. Wir sprechen mit Elsa Kulac, ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

Hier unsere Reportage vom Montag (09. Dezember 2013):

 

 

 


 

 

Bamberg: Polizei bringt widerständigen Angeklagten vor Gericht

Ein 54-jähriger Bamberger hatte eine Vorladung des Amtsgerichts Erlangen ignoriert, woraufhin der zuständige Richter einen Vorführungshaftbefehl erließ. Um diesen zu vollziehen, rückten am gestrigen Dienstagmorgen (03. Dezember) mehrere Polizeibeamte an. Der Mann weigerte sich, seine Wohnungstür zu öffnen, das half ihm allerdings auch nicht, denn die Einsatzkräfte brachen die Tür schließlich auf und nahmen den überraschten Angeklagten fest. Die Durchsuchung der Wohnräume förderte im Anschluss eine kleine Menge Crystal Speed sowie mehrere Messer und Rasierklingen zutage.

 


 

 

Coburg: Verdächtiger nach Flucht schnell wieder gefasst

Am Morgen des heutigen Montags sollte ein 23-Jähriger in Coburg zur Hauptverhandlung vorgeführt werden. Unter anderem wirft die Staatsanwaltschaft Coburg dem jungen Mann versuchten Totschlag vor – im Januar dieses Jahres soll er einen Gleichaltrigen mit einem Messer bedroht und attackiert haben.

Obwohl er in Polizeibegleitung zum Justizgebäude gebracht wurde, gelang dem Beschuldigten die Flucht. Die war allerdings von kurzer Dauer, denn die sofort eingeleitete intensive Fahndung der Coburger Polizei führte schnell zum Erfolg und der Flüchtige konnte etwa zwei Stunden nach seinem Entkommen im Coburger Stadtgebiet wieder festgenommen werden. Die Beamten brachten den 23-Jährigen anschließend zurück in den Gerichtssaal.

 


 

 

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