Tag Archiv: Geschäfte

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Landkreis Kulmbach: Ab Mittwoch darf Einzelhandel öffnen

Ab Mittwoch (21. April) darf der Einzelhandel unter Auflagen im Landkreis Kulmbach wieder öffnen, so das zuständige Landratsamt am Dienstag. Der Inzidenzwert des Landkreises befindet sich seit drei aufeinanderfolgenden Tagen unter 200. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt am Dienstag die Zahl der Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche bei 169,1. Weiterlesen

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Bayreuth: Ausnahmegenehmigung für „Click & Collect“-Geschäfte in der Fußgängerzone

Die Stadt Bayreuth erleichtert ab sofort die Abholgeschäfte (Click & Collect) in der Fußgängerzone der Wagnerstadt. Dies teilte die Stadtverwaltung am Dienstag (02. März) mit. In den Bayreuther Fußgängerzonen ist der Lieferverkehr montags bis samstags von 17:30 Uhr bis 10:30 Uhr beziehungsweise aufgrund der Corona-Pandemie im Rahmen einer Ausnahmeregelung, die vorläufig bis 31. März gilt, bis 11:00 Uhr möglich. An Sonn- und Feiertagen sind die Fußgängerzonen grundsätzlich den Fußgängern vorbehalten.

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Maskenpflicht in Bayern: 150 Euro Bußgeld bei Verstoß

Ab dem 27. April gilt bayernweit die Maskenpflicht. Im Bußkatalog neu aufgenommen wurden Verstöße bei Personen ab dem siebten Lebensjahr (ab dem sechsten Geburtstag). Sie sind verpflichtet beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr eine geeignete Mund-Nasen-Schutzbedeckung zu tragen. Medizinische Masken sind nicht notwendig. Eine selbst genähte Maske reicht, gegebenenfalls auch ein Tuch oder ein Schal. Weiterlesen

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Hof-Galerie: Das sind die neuen Mieter

Wie die Stadt Hof am heutigen Dienstag (25. September) mitteilte, sind bereits 65 Prozent der Hof Galerie vermietet. Nun wurden weitere Geschäfte bekannt gegeben, die in das Einkaufszentrum ziehen werden. Nach derzeitigen Planungen soll das Einkaufszentrum Ende 2020 eröffnet werden.

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IHK Oberfranken: Wirtschaft in Hof deutlich optimistischer

Die Hofer Wirtschaft überrascht mit einer deutlich besseren Konjunkturerwartung als zuletzt. 31 Prozent der Unternehmen rechnen laut Konjunkturbefragung der IHK für Oberfranken für die kommenden Monate mit einem Aufwärtstrend, nur 16 Prozent mit einer Verschlechterung. Damit haben sich die Erwartungen gegenüber der IHK-Konjunkturumfrage im Januar deutlich aufgehellt. „Nach einer leichten Flaute spüren die Unternehmen wieder eine frische Brise“, so IHK-Vizepräsident Dr. Heinrich Strunz.

Zukunft positiver gesehen als aktuelle Lage

Damit schätzen die Unternehmen die weitere Entwicklung deutlich positiver ein als die aktuelle Geschäftslage. 25 Prozent der befragten Unternehmen beurteilen die aktuelle Geschäftslage als gut, 26 als schlecht. Dass die aktuelle Geschäftslage nicht besser bewertet wird, ist auf die gestiegenen Kosten, vor allem bei Gehältern, und die Ertragslage zurückzuführen. Gerade letztere hat sich deutlich verschlechtert.

Wettbewerbsfähigkeit sichern

Angesichts jüngster Kostenentwicklungen sorgt sich der IHK-Vizepräsident jedoch um die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland. „Unkalkulierbare Kosten der Energiewende, die jüngsten Kostensteigerungen und drohende Steuererhöhungen gefährden den Aufschwung“, so Strunz. Letztere würden dem Aufwärtstrend der regionalen Wirtschaft ein jähes Ende bereiten.