Tag Archiv: Geschäftslage

Bamberg: Gute Zahlen laut Konjunkturklimaindex nochmal verbessert

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen auch die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für Bamberg vor. Bereits bei der letzten Befragung im Sommer wartete die Region mit sehr gute Zahlen auf, die aktuellen Werte zeigen, dass sich diese nochmals verbessert haben – der Konjunkturklimaindex für die Region liegt nun bei 122 Punkten, das sind sechs mehr als im Frühsommer.

 

Mehr positive Bewertungen der Geschäftslage

44 Prozent der Unternehmen in der Region Bamberg bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen elf Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Im Vergleich zur letzten Befragung ist der Prozentsatz der negativen Einschätzungen damit gleich geblieben, während die positiven Beurteilungen der Lage um sechs Prozent stiegen. Als Hauptgrund hierfür führt die IHK einen Anstieg der Inlandsnachfrage an.

 

Positiver Ausblick doppelt so häufig wie negativer

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 24 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während zwölf Prozent mit einer negativen Entwicklung rechnen – damit ist sind positive Erwartungen doppelt so häufig wie negative. Die erwartete Investitionsquote stieg leicht auf nun 94 Prozent.

 

Beschäftigtenanstieg erwartet

Nachdem die Einschätzung der Lage insgesamt also sehr positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Bamberg auch an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Diesbezüglich rechnet die IHK mit einem Anstieg der Mitarbeiterzahl um etwa 1,5 Prozent in den kommenden zwölf Monaten. Ein Problem könnte hierbei der Fachkräftemangel darstellen, für IHK-Präsident Heribert Trunk liegen mögliche Lösungen dafür darin, Abiturienten zu einer Lehre bei Bamberger Unternehmen zu motivieren. Auch im Ansprechen von Frauen in Teilzeitbeschäftigung und älteren Arbeitnehmern sieht Trunk Fachkräftepotential.

 


 

 

Hof: IHK erwartet Beschäftigtenanstieg

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen auch die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für die Region Hof vor. Demnach schätzt die Wirtschaft die Geschäftslage besser ein als noch im Frühsommer – der Konjunkturklimaindex für die Region bleibt mit 103,9 Punkten im positiven Bereich, obgleich er durch leicht abgeschwächte Erwartungen um drei Zähler gesunken ist.

 

Unternehmen schätzen Lage besser ein

26 Prozent der Unternehmen in der Region Hof bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen 17 Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Damit fällt die Befragung insgesamt deutlich besser aus als die letzte Umfrage im Frühsommer 2013. Als Hauptgrund hierfür führt die IHK einen Anstieg der Nachfrage vor allem in Russland und Nordamerika an.

 

Ausblick häufiger negativ als positiv

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 17 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während 18 Prozent mit einer negativen Entwicklung rechnen. Die erwartete Investitionsquote liegt mit 86 Prozent der befragten Unternehmen auf dem Niveau der letzten Umfrage.

 

Beschäftigtenanstieg erwartet

Nachdem die Einschätzung der Lage – trotz des durchwachsenen Ausblicks – insgesamt also eher positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Hof auch an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Diesbezüglich rechnet die IHK mit einem Anstieg der Mitarbeiterzahl um etwa zwei Prozent in den kommenden zwölf Monaten. Ein Problem könnte hierbei der Fachkräftemangel darstellen. „Gegenüber Unternehmen in anderen Wirtschaftsräumen müssen sich Hofer Unternehmen keinesfalls verstecken“, sagte Dr. Heinrich Strunz, Vizepräsident der IHK für Oberfranken. „Die Unternehmer in der Region müssen sich aber besser vermarkten, ihre Stärken als Arbeitgeber noch mehr herausstellen.“

 


 

 

Forchheim: Geschäftslage laut IHK-Konjunkturumfrage sehr positiv

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für die Region Forchheim vor. Demnach ist die Wirtschaft sehr zufrieden mit der Geschäftslage – der Konjunkturklimaindex für die Region bleibt mit 105,8 Punkten im positiven Bereich, obgleich er durch leicht abgeschwächte Erwartungen um acht Zähler gesunken ist.

 

Unternehmen beurteilen Lage überwiegend positiv

37 Prozent der Unternehmen in der Region Forchheim bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen 14 Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Damit fällt die Befragung insgesamt etwas schlechter aus als die letzte Umfrage im Frühsommer 2013. Als Hauptgrund hierfür führt die IHK eine Stagnation der Nachfrage vor allem auf dem europäischen und asiatischen Markt an.

 

Ausblick leicht eingetrübt

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 18 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während 28 Prozent mit einer negativen und 61 Prozent mit einer gleichbleibenden Entwicklung rechnen. Dies schlägt sich auch in der erwarteten Investitionsquote nieder, diese bleibt zwar sehr hoch – 93 Prozent der befragten Unternehmen wollen investieren -, sinkt insgesamt aber dennoch leicht.

 

Personal soll aufgestockt werden

Nachdem die Einschätzung der Lage insgesamt also positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Forchheim auch an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Diesbezüglich rechnet die IHK mit einem Anstieg der Mitarbeiterzahl um etwa 1,5 Prozent in den kommenden zwölf Monaten. Ein Problem könnte hierbei der Fachkräftemangel darstellen, dementsprechend sei es umso wichtiger, „das vorhandene latente Potential, etwa bei den Frauen, den Älteren oder den schlechter Qualifizierten besser zu nutzen“, so IHK-Vizepräsident Dr. Michael Waasner.

 


 

 

Oberfranken: Konjunktur im Handwerk weiter stabil

Nach 75 % im letzten Quartal beurteilen zur Jahresmitte ca. 85,5 % der Betriebe die Geschäftslage im zweiten Quartal als gut oder befriedigend (43,5 % gut und 42 % befriedigend). „Dieser Wert liegt damit zwar unter dem hohen Niveau des Vorjahres (90 %), insgesamt kann aber festgehalten werden, dass sich die Handwerkskonjunktur weiterhin als stabil und durchaus robust erweist“, so HWK-Präsident Thomas Zimmer. Im Baugewerbe sorgen vor allem Nachholeffekte für zusätzliche Impulse. Auch die Nach­frage der privaten Verbraucher bleibt eine wichtige Stütze der Handwerkskonjunktur. Thomas Zimmer weiter, „erfreulich ist vor allem, dass unsere Betriebe auch für das nächste Quartal mit einem zufriedenstellenden bis guten Geschäftsverlauf rechnen“.

Die Nachfrage steigt

Die Auslastung der Betriebe ist gegenüber dem Winterquartal um 9 Prozentpunkte deutlich angestiegen. Deutlich positiver als noch im letzten Quartal wird auch die Entwicklung der Nachfrage und der Auftragseingänge beurteilt. 35,5 % der Betriebe berichten von gestiegenen und 48 % von konstanten Umsätzen. Diese positive Entwicklung spiegelt sich auch in den Beschäftigungs­verhältnissen wieder. Im ersten Quartal dieses Jahres berichteten noch 20 % der Betriebe von zurückgehenden Beschäftigungsverhältnissen. Dieser Wert ist aktuell auf 10,5 % gesunken. 18 % der Betriebe haben jetzt wieder neue Beschäftigte eingestellt. Die Handwerksbetriebe in Oberfranken rechnen für das nächste Quartal weiterhin mit einer positiven Geschäftsentwicklung. 88 % gehen von guten und befriedigenden Geschäften aus. Die Entwicklung der Beschäftigten sowie die Nachfrage nach Handwerksprodukten und Handwerksdienstleistungen bleiben in den kommenden Monaten stabil.

Bau- und Ausbau läuft gut

HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller stellt fest, „ dass die Konjunktur-Lokomotive weiterhin die private Nachfrage im Bestandsbau ist. Besonders im Bau- und Ausbauhandwerk wird deshalb die Geschäftslage sehr positiv eingeschätzt. Außerdem sorgen Nachholeffekte aus den ersten Monaten des Jahres für zusätzliche Impulse“. Den von der Industrie und dem Export besonders abhängigen Handwerken des gewerblichen Bedarfs, machen nach wie vor die schwächere gesamtwirtschaftliche Konjunkturentwicklung zu schaffen. Im Branchenvergleich schneidet das Kfz-Handwerk mit am besten ab. 90 % der Kfz-Betriebe sind mit ihrer Geschäftslage zufrieden. Obwohl sich die Umsätze der Nahrungsmittelbetriebe im letzten Quartal gut entwickelt haben, liegen die Einschätzungen der konjunkturellen Entwicklung deutlich unter dem Vorjahreswert und die Betriebe gehen mit gedämpften Erwartungen in die kommenden Monate. Bei den Gesundheitshandwerken schätzen noch 57,5 % und bei den Friseuren und Kosmetikern nur noch 70,5 % der Betriebe ihre Geschäftslage als gut oder befriedigend ein. Damit verlief in beiden Branchen die Geschäftsentwicklung schwächer als zu Beginn des Jahres und auch gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem halten die Betriebe an ihren Beschäftigten fest.

Entwicklung ist kein Selbstläufer

„Die robuste Entwicklung im Handwerk, verbunden mit einer stabilen Beschäftigung, ist aber kein Selbstläufer“, so HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller. „Wir dürfen und können uns nicht auf der aktuell robusten konjunkturellen Lage ausruhen. Vor allem die Stärkung unserer Binnenwirtschaft muss ständig im Mittelpunkt unseres Handelns stehen. Und dazu brauchen wir eine Politik, die Wachs­tum fördert und gleichzeitig konsequente Sparanstrengungen unternimmt“.

 


 

 

IHK Oberfranken: Bamberger Unternehmen sehen Aufwärtstrend

Die Bamberger Wirtschaft überrascht laut der IHK Oberfranken mit einer deutlich besseren Konjunkturerwartung als zuletzt. 26 Prozent der Unternehmen rechnen laut Konjunkturbefragung der IHK für Oberfranken für die kommenden Monate mit einem Aufwärtstrend, nur noch 21 Prozent mit einer Verschlechterung. Damit haben sich die Erwartungen gegenüber der IHK-Konjunkturumfrage im Januar deutlich aufgehellt. „Die Bamberger Wirtschaft ist dank der erwarteten Auslandsnachfrage wieder optimistischer“, so IHK-Präsident Heribert Trunk.

Geschäftslage und Aussichten werden positiv gesehen

Auch die aktuelle Geschäftslage wird weiterhin überwiegend positiv beurteilt, wenngleich die Ergebnisse etwas schwächer ausfallen als zuletzt. 38 Prozent der befragten Unternehmen beurteilen die aktuelle Geschäftslage als gut, nur 11 als schlecht. Das Auftragsvolumen wird von den Bamberger Unternehmen zurückhaltend beurteilt. Für die kommenden Monate rechnen die Bamberger Unternehmer mit einer konjunkturellen Aufhellung.