Tag Archiv: Gesundheitsministerin

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Paukenschlag in Bayern: Melanie Huml als Gesundheitsministerin abgelöst!

Auf der Pressekonferenz nach der Sitzung des Ministerrates am Mittwochmittag (06. Januar) teilte Ministerpräsident Markus Söder eine wichtige Personalentscheidung mit. Die bisherige Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) wird durch den Memminger Landtagsabgeordneten und bisherigen Baustaatssekretär Klaus Holetschek (CSU) abgelöst und ersetzt. Huml hingegen wechselt in die Staatskanzlei. Söder teilte beiden Politikern die Personal-Rochade am Vormittag mit.

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92 Impfzentren in Bayern bestätigt: Mehr als 30.000 Impfungen pro Tag möglich

Der Standort von 92 Impfzentren in Bayern steht nun fest. Weitere befinden sich derzeit in Planung. Vorgesehen sind täglich 30.000 Impfungen. Dabei sei das Ziel bis Mitte Dezember einsatzbereit zu sein, so das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege am Samstag (5. Dezember).

Bund beschafft Impfstoff und Länder kümmern sich um Logistik sowie Organisation

Wie die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml am heutigen Samstag mitteilte, soll mit dem Impfen in Bayern begonnen werden, sobald der Impfstoff da ist. In der Anfangsphase soll täglich geimpft werden. Hierfür wird alles Organisatorische in die Wege geleitet, um einen reibungslosen Start hinzulegen. So wäre nach Huml zwischen Bund und Ländern geklärt: "Der Bund beschafft den Impfstoff, die Länder kümmern sich um die Logistik und Organisation".

Risikogruppen werden zuerst geimpft

Die Ministerin verwies darauf, dass in der Anfangsphase nicht genügend Impfstoff für einen flächendeckenden Einsatz vorliegen wird. Huml erläuterte:

„Deswegen werden wir priorisieren und Menschen, bei denen das Risiko eines schweren Verlaufs hoch ist sowie Menschen mit einer hohen Ansteckungsgefahr aus beruflichen Gründen zuerst impfen.

Zum Stand 4. Dezember verteilen sich die Impfzentren wie folgt auf die Regierungsbezirke:

  • Oberfranken: 10
  • Mittelfranken: 9
  • Unterfranken: 9
  • Oberpfalz: 10
  • Niederbayern: 11
  • Schwaben: 17
  • Oberbayern: 26
Aktuell-Beiträge zum Thema Impfzentren in Oberfranken
Im Foyer der Brose Arena: So wird es im Bamberger Impfzentrum ablaufen
Corona-Krise: Impfzentren entstehen in Oberfranken
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Coronakrise in Bayern: Ab 23. Oktober auch dunkelrote Corona-Ampel

Ab dem Freitag (23. Oktober) wird es in Bayern im Kampf gegen die Corona-Pandemie auch eine dunkelrote Infektions-Ampelfarbe für besonders betroffene Gebiete geben. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Humlam Donnerstag (22. Oktober)  in München hingewiesen. Im Kern werden ergänzende Regelungen für Gebiete geschaffen, in denen die Infektionsinzidenz über 100 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt. Das bayerische Gesundheitsministerium wird heute eine Änderung der 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung veröffentlichen. Weiterlesen
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Die bayerische Blacklist: Das sind die Corona-Risikogebiete in Deutschland

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml gab am Freitag (09. Oktober) mit Bezug auf die Anpassung der „Beherbergungsverbote in Bayern“ die aktualisierte Liste der innerdeutschen Corona-Risikogebiete bekannt. Menschen mit einem negativen Corona-Test aus diesen Gebieten dürfen weiterhin nach Bayern einreisen! Weiterlesen
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Bayern: Corona-Maßnahmen bis zum 18. September verlängert

Am Dienstag (01. September) informierten Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Gesundheitsministerin Melanie Huml und Kultusminister Michael Piazolo im Rahmen einer Pressekonferenz über die wesentlichen Beschlüsse der Ministerratssitzung. Unter anderem wurde bekannt gegeben, dass die Quarantäne- und Infektionsschutzverordnungen bis zum 18. September verlängert werden.

Stufenplan für Unterricht verabschiedet

Wie bereits am Montag (31. August) der bayerische Ministerpräsident Söder gemeinsam mit Kultusminister Piazolo und weiteren Teilnehmern des Schulgipfels verkündete, wird der Regelunterricht ab dem 8. September in Bayern wie geplant stattfinden. Wir berichteten. Ab Schulbeginn gilt für die ersten neun Tage im Unterricht für weiterführende Schulen (ab 5. Klasse) eine Maskenpflicht im Unterricht. Diese gilt sowohl für Schüler als auch Lehrer. Ausgenommen von dieser Pflicht sind Grundschüler. Piazolo gab bekannt, dass ein Stufenplan für den Unterricht verabschiedet wurde. Unter 35 Infektionen pro 100.000 Einwohner findet der Regelunterricht statt. Ab 35 Infektionen gilt die Maskenpflicht nicht am Unterrichtsplatz des Schülers. Bei 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnern muss die Maske im Unterricht getragen und der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Bei mehr als 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnern wird es zu einem Wechsel zwischen Präsenz- und Fernunterricht geben. Mit Einhaltung von Mindestabstand im Präsenzunterricht und einer Einführung der Maskenpflicht, die auch für Grundschüler gelten wird. Piazolo gab in diesem Zusammenhang bekannt, dass bei mehr als 50 Infektionen auch die Einführung von Distanz- und Notunterricht beschlossen werden kann. Gesundheitsministerin Melanie Huml verkündete, dass auch für Kitas ein Stufen-Konzept entwickelt wurde, um auch hier in den Regelbetrieb übergehen zu können.

Kostenfreie Reihentestungen für Lehrer und Verstärkerbusse werden eingesetzt 

Für den Schulweg sollen mehr Busse eingesetzt werden. Sogenannte Verstärkerbusse, die eine Überfüllung vermeiden sollen. Der Freistaat wird die Förderung bis zu den Herbstferien um 100 Prozent übernehmen. Außerdem werden den Lehrkräften kostenfreie Corona-Tests angeboten. Das Angebot wurde von über 50 Prozent der Lehrkräften in Bayern angenommen. Der Freistaat stellte zudem 800 zusätzliche ausgebildete Lehrer ein.

Verlängerung der Corona-Maßnahmen bis zum 18. September

Laut Huml wurden von Montag (31. August) auf Dienstag (01. September) 311 neue Corona-Fälle in Bayern gemeldet. Reiserückkehrer sollen weiterhin auf das Coronavirus getestet werden. Bisher (Stand: 31. August) wurden 319.459 Testungen durchgeführt. Wie Staatsminister Dr. Florian Herrmann bekannt gab, werden die Corona-Maßnahmen bis zum 18. September verlängert. Die Verlängerung der Beschränkungen argumentierte er damit, dass es noch kein Medikament und Impfung gegen das Coronavirus gebe. Ab Mittwoch (02. September) sind unter Auflagen wieder Messen erlaubt.

Der Aktuell-Beitrag zur Maskenpflicht im Unterricht (01. September):
Beschlossene Sache in Bayern: Maskenpflicht im Unterricht
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Corona-Tests am Flughafen: Das sagt Gesundheitsministerin Melanie Huml dazu

Mit ihr rechnen viele: Mit der zweiten Welle in der Corona-Pandemie. Möglicherweise geht hier ein Risiko von Rückkehrern aus Urlaubsgebieten aus – deswegen möchte der Freistaat Bayern diesen Personen anbieten, sich zum Beispiel am Flughafen direkt auf Covid-19 testen zu lassen.

Noch sind keine Details bekannt

Details dazu werden wohl am Dienstag (21. Juli) auf einer Pressekonferenz in München erläutert. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat über dieses Thema aber bereits am heutigen Montag (20. Juli) mit TVO-Reporter Andreas Heuberger gesprochen. Das ganze Interview mit Melanie Huml sehen Sie am Mittwoch, ab 19:30 Uhr,  im Rahmen der Sommergespräche bei TVO.

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Bayern: 110.000 Pflegekräfte haben Corona-Pflegebonus erhalten

110.000 Pflegekräfte haben in Bayern den Corona-Pflegebonus erhalten. Inzwischen liegen laut dem bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums 329.000 Anträge vor. Die Anträge auf einen Bonus können noch bis zum 30. Juni eingereicht werden. Weiterlesen
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Oberfranken: Bislang zwei Grippe-Tote in der Saison 2016/2017

Die Zahl der Grippe-Fälle in Bayern ist erneut deutlich gestiegen. Darauf hat die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml am Freitag (10. Februar) hingewiesen. Insgesamt gab es in Bayern in der laufenden Grippe-Saison schon mehr als 7.900 Erkrankungen. Huml rät insbesondere älteren Menschen ab 60 Jahren sowie Schwangeren und chronisch Kranken, sich gegen Grippe impfen zu lassen.

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Bayern: Zahl der Grippe-Erkrankungen steigt

In Bayern steigt die Zahl der Grippe-Erkrankungen. Dies gab Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Freitag (12. Februar) bekannt. In der aktuellen Woche sind dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) 270 neue Grippe-Fälle gemeldet worden. Das sind 79 mehr Neuerkrankungen als in der vergangenen Woche.

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TVO-Programmhinweis: Nachgefragt am Ostermontag – Thema „Impfen“

Im Februar 2015 starb in Berlin ein Kind an Masern. Dies war der traurige Höhepunkt des Anstieges der Masern-Erkrankungen zu Beginn des Jahres 2015. Fast 600 Fälle wurden von Oktober 2014 bis Februar 2015 in Berlin registriert.

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Bamberg: 70 Millionen Euro fürs Klinikum

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat die Modernisierung des Klinikums Bamberg am Bruderwald als vorbildlich bewertet. Huml betonte anlässlich eines Besuchs des Klinikums am Freitag: „Hier entsteht derzeit eines der modernsten Operationszentren Bayerns. Das Klinikum Bamberg ist bereits eine tragende Säule der medizinischen Versorgung für die Menschen in ganz Oberfranken.“ Weiterlesen

Bamberg: Melanie Huml will Tagespflege weiter ausbauen

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml will das Angebot an Tagespflegeeinrichtungen im Freistaat vor allem für demenzkranke Menschen weiter ausbauen. Huml betonte am Freitag in Bamberg: „Die Zahl der Berufstätigen, die Angehörige pflegen, steigt immer weiter an. Für diese Menschen ist die Tagespflege eine wichtige Entlastung.“ Weiterlesen

Gesundheitsminiterin Huml: Besorgnis über Anstieg der Drogentoten

Die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) zeigt sich besorgt über die gestiegene Zahl der Drogentoten im Freistaat. Demnach stieg die Zahl der Todesopfer in Bayern im vergangenen Jahr auf 230 Fälle – 17 mehr als im Jahr zuvor. Auch deutschlandweit gibt es mehr Drogentote zu beklagen als 2012. Laut Huml muss die Konsequenz im Ausbau der Prävention und Suchthilfe liegen. Wichtig sei auch, verstärkt gegen die Ausbreitung der Droge Crystal Meth vorzugehen. Neben Anlaufstellen für Betroffene müssen laufende Projekte, wie zum Beispiel „FreD“, „Mindzone“ oder „Move“ weiter vorangetrieben werden. Dabei geht es darum, vor allem drogenauffällige Jugendliche frühzeitig zu beraten und zu sensibilisieren, so Huml.

 


 

 

Melanie Huml: Gesundheitsministerin übt Solidarität mit Hebammen

Der Deutsche Hebammenverband befürchtet, dass freiberufliche Hebammen ab Sommer 2015 gar keine Haftpflichtversicherung mehr bekommen und damit ihre Arbeit nicht mehr ausüben könnten. Denn Hebammen sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen – für die außerklinische Geburtshilfe, aber auch für alle anderen Tätigkeiten, wie die Betreuung des Wochenbetts sowie Vorsorge und Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden.

Unterstützung der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml

Die bundesweiten Solidaritätskundgebungen für Hebammen am Samstag (8. März) unterstützt die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml: „Bayern steht an der Seite der Hebammen. Sie leisten Großartiges für die Familien und sind für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Notwendig ist deshalb eine rasche Lösung der Haftpflicht-Frage, damit Hebammen auch weiterhin von ihrem Beruf leben können.“

Initiative von Huml auf Bundesebene

Auf Initiative von Huml war bereits im schwarz-roten Koalitionsvertrag vereinbart  worden, dass die Bundesregierung die Situation der Geburtshilfe beobachten und für eine angemessene Vergütung der Hebammen sorgen wird. Auf diese Weise soll eine flächendeckende Versorgung mit Geburtshilfe sichergestellt werden. Steigerungen bei der Berufshaftpflichtprämie gleichen die Krankenkassen seit Juli 2012 vollständig aus.

 


 

 

„Pille danach“: Melanie Huml gegen Aufhebung der Rezeptpflicht

Die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml spricht sich klar gegen die freie Abgabe der  „Pille danach“ aus: „Die Pille danach ist keine Kopfschmerztablette, sondern ein starkes Medikament, das in den Hormonhaushalt der Frauen eingreift, mit zum Teil heftigen Nebenwirkungen.  Deshalb hat sich Bayern seit jeher vehement dafür eingesetzt, dass die „Pille danach“ verschreibungspflichtig bleibt. Eine umfassende Beratung durch den Arzt des Vertrauens ist unerlässlich.“ Melanie Huml wird dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe ihre berechtigten Bedenken mitteilen, damit die „Pille danach“ verschreibungspflichtig bleibt. Außerdem lassen Erfahrungen aus anderen Ländern befürchten: Je leichter der Zugang zur „Pille danach“ ist, desto höher ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche. Für Bayern steht der Schutz des ungeborenen Lebens an erster Stelle.

 


 

 

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