Tag Archiv: Gesundheitsministerin

© Barmer GEK

Oberfranken: Bislang zwei Grippe-Tote in der Saison 2016/2017

Die Zahl der Grippe-Fälle in Bayern ist erneut deutlich gestiegen. Darauf hat die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml am Freitag (10. Februar) hingewiesen. Insgesamt gab es in Bayern in der laufenden Grippe-Saison schon mehr als 7.900 Erkrankungen. Huml rät insbesondere älteren Menschen ab 60 Jahren sowie Schwangeren und chronisch Kranken, sich gegen Grippe impfen zu lassen.

Weiterlesen

© Barmer GEK

Bayern: Zahl der Grippe-Erkrankungen steigt

In Bayern steigt die Zahl der Grippe-Erkrankungen. Dies gab Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Freitag (12. Februar) bekannt. In der aktuellen Woche sind dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) 270 neue Grippe-Fälle gemeldet worden. Das sind 79 mehr Neuerkrankungen als in der vergangenen Woche.

Weiterlesen

© Foto: BARMER GEK

TVO-Programmhinweis: Nachgefragt am Ostermontag – Thema „Impfen“

Im Februar 2015 starb in Berlin ein Kind an Masern. Dies war der traurige Höhepunkt des Anstieges der Masern-Erkrankungen zu Beginn des Jahres 2015. Fast 600 Fälle wurden von Oktober 2014 bis Februar 2015 in Berlin registriert.

Weiterlesen

Bamberg: 70 Millionen Euro fürs Klinikum

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat die Modernisierung des Klinikums Bamberg am Bruderwald als vorbildlich bewertet. Huml betonte anlässlich eines Besuchs des Klinikums am Freitag: „Hier entsteht derzeit eines der modernsten Operationszentren Bayerns. Das Klinikum Bamberg ist bereits eine tragende Säule der medizinischen Versorgung für die Menschen in ganz Oberfranken.“

Weiterlesen

Bamberg: Melanie Huml will Tagespflege weiter ausbauen

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml will das Angebot an Tagespflegeeinrichtungen im Freistaat vor allem für demenzkranke Menschen weiter ausbauen. Huml betonte am Freitag in Bamberg: „Die Zahl der Berufstätigen, die Angehörige pflegen, steigt immer weiter an. Für diese Menschen ist die Tagespflege eine wichtige Entlastung.“

Weiterlesen

Gesundheitsminiterin Huml: Besorgnis über Anstieg der Drogentoten

Die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) zeigt sich besorgt über die gestiegene Zahl der Drogentoten im Freistaat. Demnach stieg die Zahl der Todesopfer in Bayern im vergangenen Jahr auf 230 Fälle – 17 mehr als im Jahr zuvor. Auch deutschlandweit gibt es mehr Drogentote zu beklagen als 2012. Laut Huml muss die Konsequenz im Ausbau der Prävention und Suchthilfe liegen. Wichtig sei auch, verstärkt gegen die Ausbreitung der Droge Crystal Meth vorzugehen. Neben Anlaufstellen für Betroffene müssen laufende Projekte, wie zum Beispiel „FreD“, „Mindzone“ oder „Move“ weiter vorangetrieben werden. Dabei geht es darum, vor allem drogenauffällige Jugendliche frühzeitig zu beraten und zu sensibilisieren, so Huml.

 


 

 

Melanie Huml: Gesundheitsministerin übt Solidarität mit Hebammen

Der Deutsche Hebammenverband befürchtet, dass freiberufliche Hebammen ab Sommer 2015 gar keine Haftpflichtversicherung mehr bekommen und damit ihre Arbeit nicht mehr ausüben könnten. Denn Hebammen sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen – für die außerklinische Geburtshilfe, aber auch für alle anderen Tätigkeiten, wie die Betreuung des Wochenbetts sowie Vorsorge und Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden.

Unterstützung der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml

Die bundesweiten Solidaritätskundgebungen für Hebammen am Samstag (8. März) unterstützt die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml: „Bayern steht an der Seite der Hebammen. Sie leisten Großartiges für die Familien und sind für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Notwendig ist deshalb eine rasche Lösung der Haftpflicht-Frage, damit Hebammen auch weiterhin von ihrem Beruf leben können.“

Initiative von Huml auf Bundesebene

Auf Initiative von Huml war bereits im schwarz-roten Koalitionsvertrag vereinbart  worden, dass die Bundesregierung die Situation der Geburtshilfe beobachten und für eine angemessene Vergütung der Hebammen sorgen wird. Auf diese Weise soll eine flächendeckende Versorgung mit Geburtshilfe sichergestellt werden. Steigerungen bei der Berufshaftpflichtprämie gleichen die Krankenkassen seit Juli 2012 vollständig aus.

 


 

 

„Pille danach“: Melanie Huml gegen Aufhebung der Rezeptpflicht

Die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml spricht sich klar gegen die freie Abgabe der  „Pille danach“ aus: „Die Pille danach ist keine Kopfschmerztablette, sondern ein starkes Medikament, das in den Hormonhaushalt der Frauen eingreift, mit zum Teil heftigen Nebenwirkungen.  Deshalb hat sich Bayern seit jeher vehement dafür eingesetzt, dass die „Pille danach“ verschreibungspflichtig bleibt. Eine umfassende Beratung durch den Arzt des Vertrauens ist unerlässlich.“ Melanie Huml wird dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe ihre berechtigten Bedenken mitteilen, damit die „Pille danach“ verschreibungspflichtig bleibt. Außerdem lassen Erfahrungen aus anderen Ländern befürchten: Je leichter der Zugang zur „Pille danach“ ist, desto höher ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche. Für Bayern steht der Schutz des ungeborenen Lebens an erster Stelle.

 


 

 

Neues Seehofer-Kabinett: Melanie Huml (CSU) wird Gesundheitsministerin

Es sei die größte Kabinettsreform seit Jahrzehnten. Zumindest behauptet das der Architekt der neuen Staatsregierung: Horst Seehofer. Er schafft den Spagat und verteilt mindestens eins der 11 Ministerämter auf jeden Regierungsbezirk. Oberfranken ist mit Melanie Huml vertreten. Heute Vormittag nun ist die 38-jährige Medizinerin in München vereidigt worden. Diese Aufgabe liegt ihr zum einen durch ihren Beruf. Zum anderen ist sie seit Jahren in diesem Resort als Staatssekretärin zuhause gewesen. Besonderes Augenmerk lag am Vormittag auch auf Markus Söder, der neue Heimatminister. Denn der muss jetzt unter Beweis stellen, dass ihm die ländlichen Regionen und deren Anbindung an die Lebensqualität der Metropolen und Städte im Süden des Freistaates am Herzen liegen. Söder hat dabei einen riesigen Vorteil – als Finanzminister verfügt er nämlich auch über jede Menge Geld.

Neues Seehofer-Kabinett:

So sieht das neue Seehofer-Kabinett im Bayerischen Landtag aus. Drei Superministerien wird es künftig in Bayern geben: Wirtschaft/Energie, Finanzen/Heimat und Kultus/Wissenschaft. Nach sechs Jahren stellt Oberfranken wieder einen Minister in München, in dem Fall eine Ministerin. Melanie Huml aus Bamberg übernimmt im neuen Kabinett von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) das Ressort „Gesundheit“. Wir konnten mit der Bambergerin umgehend nach dem Personalentscheid ein Gespräch führen.

 

 

Ministerium Name Foto

 

 

 

Ministerpräsident

 

 

 

Horst Seehofer (CSU)

 

 

 

Wirtschaft/Energie

 

 

 

Ilse Aigner (CSU)

 

 

 

Finanzen/Heimat

 

 

 

Markus Söder (CSU)

 

 

 

Kultus/Wissenschaft

 

 

 

Ludwig Spaenle (CSU)

 

 

 

Inneres

 

 

 

Joachim Herrmann (CSU)

 

 

 

Justiz

 

 

 

Winfried Bausback (CSU)

 

 

 

Soziales

 

 

 

Emilia Müller (CSU)

 

 

 

Umwelt

 

 

 

Marcel Huber (CSU)

 

 

 

Gesundheit

 

 

 

Melanie Huml (CSU)

 

 

 

Europa

 

 

 

Beate Merk (CSU)

 

 

 

Agrar

 

 

 

Helmut Brunner (CSU)

 

 

 

Staatskanzlei

 

 

 

Christine Haderthauer (CSU)

 

(Fotos: csu-landtag.de)