Tag Archiv: Getötet

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Ludwigsstadt: 20.000 Bienen verenden vermutlich durch Krankheit

Im Zeitraum vom 01. bis 31. Mai verstopften in der Lehestener Straße des Ludwigsstadter Ortsteil Ottendorf (Landkreis Kronach) Unbekannte die Einfluglöcher der Nistkästen mittels Dämmwolle. Dadurch verendeten rund 20.000 Bienen. So lautete am Sonntag (02. Juni) die erste Nachricht der Polizeiinspektion Ludwigsstadt. Nun stellt sich der Fall aber ganz anders da, da ein Imker-Kollege sich am Montag (03. Juni) bei der Polizei meldete.

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53-Jährige bei Feuer in Kulmbach gestorben: Brandursache ermittelt

Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth haben jetzt die Brandursache zu dem Zimmerbrand am Sonntagmorgen (27. Januar) in einem Mehrfamilienhaus in Kulmbach klären können. Demnach entstand der Brand aufgrund eines technischen Defekts an einem Heizgerät.

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Ahorn: Zweite Netzpython-Schlange ebenso tot!

Nach dem Fund einer enthaupteten Netzpython im Ahorner Gemeindeteil Triebsdorf (Landkreis Coburg) vor rund zehn Tagen (Wir berichteten!), steht nun fest, dass auch die zweite Schlange tot ist. Dies teilte die Coburger Polizei am Freitagvormittag (31. August) mit.

Laufende Untersuchungen der Polizei

Wie die zweite Schlange zu Tode kam, wird derzeit von der Veterinärmedizin in Oberschleißheim bei München geklärt. Dort befindet sich schon die erste tote Netzpython. Auch sie wurde obduziert. Zu den Erkenntnissen der Untersuchungen machte die Polizei mit dem Verweis auf das laufende Ermittlungsverfahren aber keine Auskünfte.

Tatverdächtiger wurde ermittelt

Zwischenzeitlich konnte durch den Umweltsachbearbeiter der Polizeiinspektion Coburg ein dringend Tatverdächtigen aus Ahorn ausgemacht werden. Ermittelt wird gegen den Mann derzeit wegen einem Vergehen nach dem Tierschutzgesetz sowie nach dem Bundesnaturschutzgesetz.

Aktuell-Beitrag vom 20. August 2018
Ahorn: Kinder finden tote Netzpython beim Spielen
(Aktuell-beitrag vom 20.08.2018)
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Coburg: 18-Jähriger von ICE erfasst und getötet!

Tödliche Verletzungen erlitt ein 18-jähriger Fußgänger am Dienstagmorgen (07. August), als ihn auf der Bahnstrecke Erfurt – Nürnberg, im Stadtteil Creidlitz, ein ICE erfasste. Der Lokführer erlitt einen Schock. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Wir berichteten bereits am Morgen über einen Notarzteinsatz und eine Streckensperrung.

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Saugendorf: Katze mit einem Pfeil aus Metall getötet

Bereits am 28. April wurde auf einem Feldweg bei Saugendorf, einem Ortsteil von Waischenfeld (Landkreis Bayreuth), eine tote Katze aufgefunden. Wie die Polizeiinspektion Pegnitz am heutigen Dienstag mitteilte, wurde das Tier vermutlich durch einen Schuss aus einer Armbrust oder einem Bogen angeschossen.

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Getötete 19-Jährige in Hof: 5.000 Euro Belohnung ausgesetzt!

Anfang Januar wurde in einer Wohnung in Hof eine 19 Jahre alte Irakerin tot aufgefunden. Die junge Frau wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. (Wie berichteten.) Seitdem laufen die intensiven Ermittlungen der SOKO „Alsenberg“ und der Staatsanwaltschaft Hof auf Hochtouren. Die Ermittler suchen jetzt mit einem Flugblatt nach möglichen Zeugen. Weiterhin wurde eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

Grausames Verbrechen

Angehörige fanden am Sonntagnachmittag, 07. Januar 2018, die 19-Jährige tot in ihrer Wohnung in dem markanten Backsteinhaus in der Alsenberger Straße 76 im Hofer Stadtgebiet. Die Gesamtumstände sprachen schnell für ein gewaltsames Tötungsdelikt, weshalb die Kripo Hof die mehr als 30-köpfige Sonderkommission „Alsenberg“ gründete.

Mithilfe aus der Bevölkerung erbeten

Seit dem Auffinden der Frau führten die Beamten umfangreiche Ermittlungen im Bereich des Tatortes und Umfeldes des Opfers durch. Derzeit laufen noch eine Vielzahl von Untersuchungen und Überprüfungen. Trotz dieser Anstrengungen benötigen die Ermittler weiterhin die Mithilfe der Bevölkerung.

Verteilung von Flugblättern

Aus diesem Grund verteilt die SOKO „Alsenberg“ Flugblätter im Stadtgebiet Hof. Auf den Flyern versuchen die Kriminalbeamten mögliche Zeugen sowohl auf Deutsch als auch auf Arabisch anzusprechen, um dadurch neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Die Sonderkommission stellt weiterhin folgende Fragen:

  • Wer hat am Sonntag, 7. Januar 2018, zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr, Personen und/oder Fahrzeuge im Bereich des Tatortes, Alsenberger Straße 76 in Hof, gesehen?
  • Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen, die im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen stehen könnten?

Belohnung ausgesetzt

Auf Anregung der Kriminalpolizei Hof hat das Bayerische Landeskriminalamt eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt. Diese ist für Hinweise ausgesetzt, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Hof unter der Telefonnummer 09281/704-0 in Verbindung zu setzen.


Flugblätter der SOKO Alsenberg
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Tödliches Unfalldrama auf der A9 bei Trockau: Autofahrer stürzt von der Talbrücke!

UPDATE (19. Januar)

Bereits am Dienstag (16. Januar) erschütterte ein tragischer Verkehrsunfall auf der A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) ganz Oberfranken. Nach einem Auffahrunfall mit einem Lkw stürzte der 33 Jahre alte Fahrer eines Mercedes die Talbrücke hinunter und verstarb. Die Polizei teilte inzwischen mit, dass der Verstorbene von einem Auto erfasst wurde und deshalb 40 Meter in die Tiefe stürzte.  Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. Darunter ein 18-Jähriger, der aufgrund seiner schweren Verletzungen noch nicht zu dem Unfall befragt werden konnte. Um den ganz genauen Unfallhergang zu ermitteln, sucht die Verkehrspolizei Bayreuth nach wie vor Zeugen.

UPDATE (17. Januar)

Mittlerweile liegen den Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth erste Ermittlungsergebnisse zu dem tragischen Verkehrsunfall auf der A9 am Dienstagnachmittag (16. Januar) auf der Talbrücke Trockau vor. Gegen 16:10 Uhr kam es bei schneebedeckter Fahrbahn kurz vor der Anschlussstelle Trockau zunächst zu einem Auffahrunfall. Ein 33-jähriger aus dem Vogtlandkreis fuhr mit seinem Mercedes auf einen vorausfahrenden Sattelzug auf. Der Mann stieg nach bisherigen Erkenntnissen aus seinem Fahrzeug aus und begab sich an den rechten Fahrbahnrand.

A9 / Trockau: Tragische Szenen bei tödlichem Unfall

18-Jähriger schwerst verletzt

Ein 18-Jähriger hielt danach mit seinem Citroen Berlingo hinter den Unfallfahrzeugen an. Kurz darauf prallte ein 31-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth mit seinem Skoda in den stehenden Berlingo und schob diesen auf den Mercedes des 33-Jährigen. In diesem Zusammenhang stürzte der Mann die Talbrücke hinunter. Ein verständigter Notarzt konnte nicht mehr helfen. Der 18-Jährige aus Niedersachsen erlitt schwerste Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Auch der 31-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth musste mit Verletzungen in eine Klinik gebracht werden.

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Trockau: Schrecklicher Unfall auf der A9

UPDATE (20:05 Uhr):

Bei einem schweren Unfall erlitt am Dienstagnachmittag (16. Januar) ein 33-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) tödliche Verletzungen. Der Mann stürzte von der Talbrücke in den Abgrund. Das teilte die Polizei soeben in einer Pressemeldung mit. Zwei weitere Autofahrer verletzten sich bei dem Horrorunfall schwer.

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Unfall auf schneebedeckter Fahrbahn

Gegen 16:10 Uhr kam es auf der schneebedeckten Fahrbahn auf Höhe der Talbrücke Trockau in Richtung Berlin zu einem Auffahrunfall zwischen einem Mercedes-Fahrer und einem Sattelzug. Nachdem beide Fahrzeuge standen, konnten zwei weitere Autofahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen und stießen mit den Unfallfahrzeugen zusammen.

Mercedes-Fahrer stürzt von der Brücke

Dabei stürzte der Mercedes-Fahrer (33) aus bisher noch nicht näher bekannter Ursache metertief die Talbrücke hinunter. Trotz der Bemühungen des eingesetzten Notarztes verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Die beiden anderen Autofahrer verletzten sich jeweils schwer. Sie kamen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus.

Tödliches Unfalldrama auf der A9 bei Trockau: Erste Ermittlungsergebnisse

Schaden von 70.000 Euro

An den vier Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 70.000 Euro. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs, insbesondere der Frage, unter welchen Umständen der 33-Jährige die Brücke hinunter stürzte, zog die Staatsanwaltschaft Bayreuth einen Unfallsachverständigen hinzu.

Acht Kilometer Stau

Die Autobahn musste in Richtung Norden zunächst für eineinhalb Stunden komplett gesperrt werden. Danach leiteten die Beamten den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. In der Folge entstand ein bis zu acht Kilometer langer Stau. Bis in den Abend hinein kam es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehren Trockau und Pegnitz sowie das Technische Hilfswerk waren zu Bergung der Verletzten und zur Verkehrsabsicherung im Einsatz.

 

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ERSTMELDUNG (16:33 Uhr)

Auf der Autobahn A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung Berlin ereignete sich am heutigen Dienstagnachmittag (16. Januar) ein schwerer Verkehrsunfall. Laut ersten Angaben der Polizei sind mehrere Personen verletzt. Die Autobahn ist in dem Bereich momentan gesperrt. Bitte halten Sie eine Rettungsgasse für die heranfahrenden Einsatzkräfte offen. Die Unfallursache ist bislang noch unklar.

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Ebersdorf bei Coburg: Schwan auf der A73 getötet

Auf der Autobahn A73 wurde am Donnerstagmorgen (11. Januar) ein Schwan von einem Pkw erfasst und getötet. Gegen 08:00 Uhr ging in der Polizeieinsatzzentrale die Meldung ein, dass sich mehrere Schwäne auf der A73 zwischen der Anschlussstelle Ebersdorf bei Coburg und dem Parkplatz Coburger Forst aufhalten würden.

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Fahrerflucht in Coburg: Labradormischling bei Unfall getötet

Tödlich verletzt wurde am Mittwochabend (10. Januar) in Coburg ein acht Jahre alter Labradormischling beim Gassi gehen an der Einmündung von der Karchestraße in die Uferstraße. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.

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Oberfranken: Zahl der Radunfälle steigt erschreckend stark an

Die Zahl der Fahrradunfälle ist in Bayern in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Das geht aus einer aktuellen parlamentarischen Anfrage von SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher hervor. Demnach stieg seit 2012 die Zahl der Fahrradunfälle um 15 Prozent – von 13.935 Unfällen (2012) auf 16.057 Unfälle (2016). Auch die oberfränkischen Zahlen sind deutlich gestiegen.

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Kirchenlamitz: Trucker (57) von Baumaterial erschlagen

Tödliche Verletzungen zog sich am Montagmittag (18. September) ein 57-Jähriger Arbeiter beim Abladen schwerer Bleche von einem Lastwagen in Niederlamitz, einem Ortsteil von Kirchenlamitz (Landkreis Wunsiedel), zu. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Kronach: Yorkshire Terrier totgefahren und geflüchtet

Wie die Kronacher Polizei am Mittwoch mitteilte, kam es am gestrigen Vormittag (20. Juni) zu einem Unfall in der Rodacher Straße in Kronach. Hier wurde ein Hund überfahren. Das Tier erlitt dabei tödliche Verletzungen. Der Fahrer flüchtete. Die Polizei sucht nun Unfallzeugen.

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Marktleuthen: 63-Jähriger bei Baumfällarbeiten getötet

Tödliche Verletzungen erlitt am späten Samstagnachmittag (11. März) ein 63-jähriger Mann aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) bei Baumfällarbeiten in einem Gartengrundstück im südöstlichen Stadtgebiet. Die Kripo Hof übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang.

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Hallstadt: Von Zug erfasst – 28-Jähriger erlitt tödliche Verletzungen

Am frühen Freitagmorgen (30. Dezember) entdeckte eine Spaziergängerin am Mainufer zwischen Hallstadt und Dörfleins (Landkreis Bamberg) einen leblosen Körper. Der Mann dürfte am späten Donnerstagabend (29. Dezember) von einem Zug zwischen Bamberg und Hallstadt erfasst worden sein. Der Schwerverletzte schleppte sich dann offenbar noch bis zum späteren Fundort. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt.

Zugführer bemerkte Anstoß

Gegen 22:45 Uhr vernahm am Donnerstagabend ein Zugführer kurz vor dem Bahnhof in Hallstadt einen Anstoß mit einer Person, leitete einen Nothalt ein und kam im Bahnhof zum Stehen. Am Zug wurden im Anschluss Spuren gesichert, die auf eine Kollision hindeuteten.

Umfangreiche Suchmaßnahmen am Abend und in der Nacht

Daraufhin begannen umfangreiche Suchmaßnamen im Bereich der Bahnstrecke und dem weiteren Umfeld des Bahnhofes. Hierbei waren bis zum frühen Freitagmorgen neben Personensuchhunden der Polizei, einem Polizeihubschrauber, zahlreichen Streifenbesatzungen der Bamberger Polizei und der Bundespolizei auch Flächensuchhunde des Bayerischen Roten Kreuzes im Einsatz. Die Bahnstrecke war bis gegen 4:00 Uhr morgens teilweise komplett gesperrt. Die Suchmaßnahmen blieben allerdings ohne Ergebnis.

Notarzt kann nur noch den Tod feststellen

Kurz vor 8:00 Uhr entdeckte dann eine Spaziergängerin auf einer Freifläche am Mainufer am nördlichen Stadtrand von Hallstadt eine leblose Person. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei dem Getöteten handelt es sich um einen 28-jährigen Mann mit syrischer Staatsangehörigkeit.

Ermittlungen der Kripo dauern an

Die von den Ermittlern äußerlich festgestellten Verletzungen deuten laut Polizei derzeit darauf hin, dass es sich bei dem Mann um die vom Zug angefahrene Person handelte. Nach dem Anstoß muss der Schwerverletzte noch über einen Kilometer bis zum späteren Fundort gelaufen sein. Zur Klärung der Todesursache hat die Staatsanwaltschaft Bamberg eine Obduktion beantragt. Der Ermittlungen der Kripo Bamberg dauern an.

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